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  •   PersonHeiko Weyand
    Der studierte Betriebswirt Heiko Weyand (37) zeichnet bei HSBC Trinkaus für die Publikationen zu Hebelprodukten und Anlagezertifikaten verantwortlich. Der gebürtige Saarländer verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Derivategeschäft und arbeitete in London und München. Er widmet sich über seit Jahren der Aufklärung und Transparenz im Zertifikatemarkt, die er vor allem mit drei verschiedenen Büchern und dem Konzept der Echtzeit-Produktportraits bei HSBC Trinkaus umsetzte. Seine Vorlieben konzentrieren sich gleichermaßen auf ausgeprägtes Jogging, Tennis und Schokolade.
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  •   PersonLars Brandau
    Lars Brandau (* 27. November 1965 in Hannover) ist ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator. Lars Brandau machte 1987 sein Abitur und absolvierte anschließend seinen Wehrdienst. Nach seinem Examen in Politik und Germanistik war er beim Hörfunk im Regionalstudio Hannover tätig. Nebenbei war er freier Mitarbeiter bei Radio FFN und ab 1989 Sprecher von „Hörfunk aktuell“ und „Landespolitik“ im Funkhaus des NDR in Niedersachsen. Von 1992 bis 2007 war Lars Brandau Redakteur beim Nachrichtensender n-tv und Moderator der Sendung „21 Uhr - Der Abend bei n-tv“, wobei er von 1994 bis 2000 Hauptmoderator bei allen Landtagswahlen war. Zwischendurch war er von 1995 bis 1997 Anchorman der Hauptnachrichtensendung „18 Uhr - Der Tag bei n-tv“ und bis 2000 verantwortlicher Moderator der täglichen Abendsendung „Das Thema“. Im Jahr 1998 moderierte Lars Brandau die Bundestagswahl, 1999 die Bundespräsidentenwahl und 2000 die US-Präsidentschaftswahl. Von 2001 bis 2003 präsentierte er die Wirtschaftssendung Telebörse und war seit Oktober 2003 Nachrichtenmoderator. Im Juli 2004 wurde er Chefmoderator von n-tv und moderierte neben den Nachrichten auch das Umfragemagazin „n-tv forsa“ sowie Sondersendungen. 2006 präsentierte er außerdem das Nachrichtenmagazin „n-tv newsroom“. Seit August 2007 ist er nicht mehr für den Nachrichtensender tätig. Im November 2007 übernahm Lars Brandau die Geschäftsführung des Derivate Forums, organisierte die Gründung des Deutschen Derivate Verbandes e.V. (DDV), dessen Geschäftsführer er ist. Er wohnt mit seiner Frau und seiner Tochter in Frankfurt am Main.
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  •   PersonÖnder Ciftci
    Geschäftsführer (Vorstandsmitglied, Geschäftsführer (GF, CEO etc)) Zeitraum: 03/2010 - heute Ophirum Commodity GmbH, http://www.ophirum.de (http://www.ophirum.de) Branche: Beratung/Consulting, Edelmetall- und Industriemetallhandel Geschäftsführer (Vorstandsmitglied, Geschäftsführer (GF, CEO etc)) Zeitraum: 01/2012 - 05/2012 Ophirum Securities GmbH, http://www.ophirum.de (http://www.ophirum.de) Branche: Emittent, Edelmetall- und Industriemetallhandel Geschäftsführender Gesellschafter (Gesellschafter/Partner, Geschäftsführer (GF, CEO etc)) Zeitraum: 10/2009  - heute convi GmbH, http://www.convi.de (http://www.convi.de) Branche: Beratung/Consulting   Geschäftsführender Gesellschafter (Gesellschafter/Partner, Geschäftsführer (GF, CEO etc)) Zeitraum: 06/2009  - heute vionsa GmbH, http://www.vionsa.de (http://www.vionsa.de) Branche: Venture Capital & Private Equity Head of Equities & Derivatives Germany & Austria (Managing Director) (Vollzeit, Direktor (Bereichsleiter, VP, SVP etc))  Zeitraum: 01/2005  - 12/2009 The Royal Bank of Scotland (ABN AMRO Bank N.V. Frankfurt), http://www.rbs.de/markets (http://www.rbs.de/markets) Branche: Investment Banking
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  • Aktien-Anleihen waren in den 90er Jahren eines der beliebtesten Anlageprodukte, führen jedoch seit Jahren ein Schattendasein. In diesem E-Interview berichtet nun Herr Jan Krüger, Leiter der Abteilung Equity Derivates Sales der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), über Aktien-Anleihen al
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  • Ja, der DAX war mit satten 30 Prozent sicher einer der Superperformer im zurückliegenden Jahr. Ganz gegen die Prognosen der meisten Experten konnte der deutsche Leitindex mächtig zulegen. Und ganz diesem Gute-Laune-Trend folgend, sehen einige Glaskugelbesitzer die Märkte trotz aller ungelösten Krisen weiter auf Rekordkurs. Obgleich so manche kritische Marktteilnehmer  an solchen Vorhersagen zweifeln und sie nicht für sonderlich sinnvoll halten, erfreuen sie sich noch immer alljährlich großer Beliebtheit. Eines jedoch darf trotz der bemerkenswerten Steigerung an den Märkten nicht vergessen werden: Die Umsätze an den Börsen in Stuttgart oder auch in Frankfurt deuteten zuletzt nicht darauf hin, dass diese Gewinne auch bei den Privatanlegern angekommen sind. Viele Kleininvestoren haben in den zurückliegenden zwölf Monaten eher auf sehr konservative Investments, wie Immobilien oder Gold gesetzt. Grund hierfür, war das Ziel des Kapitalerhalts und weniger, um eine überdurchschnittliche Performance zu erzielen. Vielleich geht die Zertifikate-Branche auch deshalb verhalten optimistisch in dieses neue Jahr. Die Klassiker unter den Produkten werden nach mehrheitlicher Auffassung weiterhin das Angebot bestimmen. Trotz der gut gelaufenen Aktienmärkte geht eine Mehrheit der Emittenten davon aus, dass Anleger weiterhin vornehmlich strukturierte Anleihen und Kapitalschutz-Zertifikate kaufen werden. Übrigens glaubt keiner der 21 befragten Emittenten, die an der jährlichen Befragung des DDV mitgemacht haben, dass Rohstoffe oder Währungen zu den beliebtesten Basiswerten zählen werden.  In jedem Fall haben sich die Emittenten auf eine weitere Verschärfung des Wettbewerbs eingestellt. Nach Angaben von 86 Prozent der Emittenten wird der Druck größer. 43 Prozent der Befragten sehen eine starke Konzentration des Wettbewerbs bei Serviceleistungen. Ein weiteres Drittel glaubt, dass der Druck auf die Preise weiter zunehmen dürfte. Von der Produktqualität als bestimmenden Faktor geht ein Viertel der Emittenten aus. Darüber hinaus bleiben alle Marktteilnehmer mit den immer schneller getakteten regulatorischen Vorgaben aus Berlin, Brüssel und Paris beschäftigt. Auch das sorgt für erheblichen zusätzlichen internen Kostendruck. Bleibt im Interesse der privaten Investoren zu hoffen, dass sie in 2013 die richtigen Anlageentscheidungen treffen mögen. Die Argumente für Zertifikate waren selten besser als heute. Nun gilt es, dass eben jene Argumente von den Anlegern auch verstanden und entsprechend umgesetzt werden.
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  • Die Forderungen nach zunehmender Transparenz bei den Anbietern von Zertifikaten und Hebelprodukten reißen nicht ab. Im Mittelpunkt stehen wichtige Fragen zu Funktionsweisen, Chancen, Risiken sowie Gebühren der Produkte. Die Finanzkrise hat diese Forderungen entsprechend katalysiert und den Handlungsdruck für Emittenten weiter erhöht. Im folgenden Interview berichtet Christian Schmitz von Goldman Sachs, über die entsprechenden Aktivitäten seines Hauses in diesem Bereich und über die zentrale Bedeutung des Internets für die Aufklärung der Investoren.
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  • Société Générale: Investment & Life Kundenmagazin September/Oktober 2009 Alle zwei Monate informieren wir Sie über Neuigkeiten aus der Welt der Derivate. Auch das Thema Lifestyle lassen wir dabei nicht zu kurz kommen.
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current time: 2014-08-21 00:22:31 live
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