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  • China ist die neue Weltwirtschafts-Lokomotive. Die Volksrepublik zieht seit Jahren mehr Direktinvestitionen an als irgendein anderes Land der Welt. Deutsche Firmen nehmen Milliardeninvestitionen in China vor, da die Möglichkeiten des sich entwickelnden Marktes ohne Beispiel sind. Auch für die Beschaffung deutscher Unternehmen bieten sich große Erfolgspotentiale, es gibt aber auch erhebliche Gefahren, die zu beachten sind! Sowohl die Chancen als auch die Risiken unternehmerischer Aktivitäten in diesem Land werden ausführlich im neuen BMELeitfaden „Einkaufen und Investieren in China“ auf über 440 Seiten beleuchtet ...
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  •  von 
    29.7.2009
    Wie funktionieren eigentlich Anleihen? Wer an die Finanzmärkte denkt, denkt häufig zunächst an die großen Indizes wie den DAX®, den Dow Jones oder den NIKKEI 225. Dabei ist es längst kein Geheimnis mehr, dass mit Aktien allein ein diversifiziertes Portfolio nicht zu bilden ist. Daher beschäftigt sich die Titelgeschichte diesmal mit dem Anleihemarkt: Welche Besonderheiten gibt es bei festverzinslichen Wertpapieren? Und was bedeuten eigentlich Duration und Konvexität?
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  •  von  | 
    24.4.2009
    Als Marketing-Leiter / HR-Leiter ... können Sie Ihre Marktkommunikation bestens unterstützen und ausbauen durch: - Hochwertiges Kompetenzprofil zu Ihrer Organisation (Competence Card für Organisationen) - Vielfältige Publikationsmöglichkeiten für die Fachbeiträge Ihrer Organistion und deren (Erstveröffentlichungen bei uns und Zweitveröffentlichungen bestehender Inhalte), Interviews und Expertenstatements etc. Und falls Sie den kostenpflichtigen Gold-Status (Link) beantragen oder Sponsor/Partner (Link) werden wollen, profitieren Sie zusätzlich von der: - Attraktiven Darstellung Ihrer Produktinformationen, Pressemitteilungen, Termine/ Veranstaltungen und Stellanzeigen - Hervorgehobenen Präsentation und Positionierung - Gezielte Einblendung Ihrer Kompetenzen/ Produkten bei passenden Suchbegriffen (Competence Placements) Interesse? Bitte registrieren Sie sich kostenlos (http://competence-site.net/registration/cns-i) für Ihren Grund-Eintrag (kostenpflichtig ist nur die erweitere Unterstützung beim Gold-Status)!
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  • Haufe ist davon überzeugt, dass Mitarbeiter Unternehmen führen. Wie aber sieht es damit in anderen Unternehmen aus? Wie viel Mitspracherecht haben Mitarbeiter in ihrem Arbeitsumfeld? Möchten sie überhaupt gerne mitentscheiden? Wenn ja, warum? Auf Basis dieser Fragen ist die folgende Trendstudie entstanden, die im Dezember 2013 online unter 11.880 Arbeitnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt wurde.
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  • Martin Böhn über moderne Kundenbeziehungen und die BARC-Tagung
    In diesem Interview beantwortet Martin Böhn, Head of Customer Relationship Management (CRM), Fragen rund um CRM, wie etwa zu Treibern, modernem CRM und Kundenbeziehungen.
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  • Warum tun wir uns im Umgang mit manchen Produkten so leicht, während wir bei anderen jedes Mal grübeln müssen? Weil die Entwicklung gebrauchstauglicher Produkte kein Selbstläufer ist. Der Faktor Mensch spielt eine entscheidende Rolle.
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  • Internethändler machen es seit Jahren vor, viele Unternehmen aus weniger Internet-erprobten Branchen wollen nachziehen. Doch bevor sie im Web auf das schnelle Geld hoffen dürfen, müssen sie erst ihre Prozesse in der Supply Chain beschleunigen, sagt Dr. Dieter Bölzing, bei J&M Partner für Supply Chain Strategie, im Interview. Versandhandel in Deutschland gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts. Amazon wurde vor rund 18 Jahren gegründet. Was macht eCommerce für viele Unternehmen noch immer zum unwirtlichen Terrain?
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  •  von  | 
    14.2.2013
    - Der Anfang vom Ende der Geschäftsreise?
    Für viele ist eine Geschäftsreise eine willkommene Abwechslung zum Arbeitsalltag. Eine Möglichkeit neue Kontakte aufzubauen, Kunden zu Besuchen und nicht zuletzt Deals abzuschließen. Sie kann darüber hinaus auch Einblicke in das kulturelle Umfeld oder den Arbeitsalltag der Geschäftspartner liefern. Diese Vorzüge sind allerdings oftmals mit nicht unerheblichen Kosten und Zeitaufwand verbunden. Nicht selten werden die Anfangs noch geschätzten (Auslands-)Aufenthalte schon bald als resourcenverschlingender Stressfaktor wahrgenommen. Doch die neusten Technologien (http://www.cisco.com/web/DE/telepresence/index.html) und anhaltende Globalisierung ändern auch hier die Spielregeln dramatisch. Kann der Zeit- und Geldaufwand von Geschäftsreisen (besonders ins Ausland oder nach Übersee) länger gerechtfertigt werden? Ein Blick in die Zukunft? Video-Kommunikation ist nichts neues. Die ist, zumindest in den Grundformen, schon seit den neunziger Jahren Alltag in vielen Unternehmen. Bereits im Jahr 2013 sorgten verbesserte Breitbandleitungen und fortschrittliche Technologien der Endgeräte dafür, dass diese Art der Kommunikation auf die nächste Ebene gehoben wird. HD Visualisierung auf Bildschirmen die sich über die gesamte Wandbreite erstrecken, glasklare Audioqualität die jede Anmerkung unverzerrt an das andere Ende der Welt transportiert.   Das gesamte Konzept ist darauf ausgerichtet den Beteiligten physische Nähe zu vermitteln. Es wurde sogar ein Telepräsenz-Roboter (http://www.zdnet.de/88157972/cisco-und-irobot-stellen-teleprasenz-roboter-vor/) von iRobot und Cisco ins leben gerufen. Es würde nicht verwundern solch eine Vorrichtung in einer Star Trek Episode wiederzufinden. Die Technologie selbst fungiert als Tor, sie gibt den Geschäftspartnern die Möglichkeit zu unmittelbaren Zugang zum Verhandlungtisch, überall auf der Welt, unverzüglich. Einige der Vorteile sind offensichtlich Offensichtlich können durch Telekonferenzen einige Hürden überwunden werden: Neben Kosteneinsparungen sind die Organisation von Übernachtungsmöglichkeiten und Tickets zu nennen. Wartezeiten an Flughäfen und Bahnhöfen und natürlich die Reisezeiten selbst. Die Teilnehmer finden sich lediglich im Meetingraum oder nächstgelegenden Business Center ein, zur direkten Kommunikation mit mehreren Standorten auf der ganzen Welt. Für vielbeschäftigte Geschäftsleute könnte dies eine willkommene Alternative sein. Ein Leben aus dem Koffer fordert seinen Tribut, sowohl gesundheitlich wie auch im Privatleben. Was die CEO’s aber richtig aufhorchen lassen sollte ist die verkürzte Reaktionszeit. Für multinationale Unternehmen (und diversen Zulieferern) kann dies zum ultimativen Kommunikations-Medium werden. Spontanreisen sind oftmals nicht möglich, Telefongespräche und Email-Kontakt lassen die persönlichen Einflüsse vermissen. In komplexen Partnerstrukturen können schließlich schon geringe Verzögerungen zu immensen Verlusten führen. Müssen sich die Fluggesellschaften nun in Acht nehmen? Trotz der klaren Vorteile und der sich ständig weiterentwickelnden Technologie  werden Video-Konferenzen die Geschäftsreise wohl nicht gänzlich ersetzen können. Es geht einfach nichts über einen Besuch in New York oder Sydney, die Besichtigung einer Fabrik, einen festen Händedruck oder im besten Restaurant der Stadt auf den Deal anzustoßen und gleichzeitig die Zeitverschiebung ausräumen zu können. So etwas kann wohl niemals ersetzt werden. Zur Zeit ist eigene Telepresence Technologie darüber hinaus äußerst Kostspielig. Zwischen 300,000 und 500,000 US-Dollar sind hier zu veranschlagen. Eventuell sind einige große Firmen in der Lage solch eine Investition zu rechtfertigen, alle anderen können sich auf Bedarf diesen Service im Business Center zu Nutze machen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das Zusammenwachsen der Geschäftswelt weiterhin unaufhaltsam voran schreiten wird. Im Besonderen zu Gunsten der verbesserten Kommunikation, aber nicht als gänzlicher Ersatz für Geschäftsresen, zumindest vorläufig.
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  • Big Data eine große Chance für die IT, die Datenbeschaffung wieder zu ihrem Thema zu machen und wertschöpfend tätig zu sein. Stefan Sexl: Wenn man den BI- oder Data Warehouse-Markt beobachtet, ist das Thema Skalierung seit Jahren ein Marketing-Schlachtfeld der Anbieter, die versuchen, sich in Terabyte und Petabyte gegenseitig zu übertrumpfen. Jetzt kommt die Big Data-Welle – was ist eigentlich neu an dem Thema? Wolfgang Martin : Das Thema ist in der Tat nicht neu, aber es ist jetzt neu hochgekommen. Es ist vor allen Dingen im Augenblick noch ein technologisches Thema, das ganz vorsichtig in Richtung Business getrieben wird. Inhaltlich geht es um die berühmten drei V: Volume, Variety und Velocity. Mit Volume ist das riesige Datenvolumen gemeint. In 2012 rechnet man mit einer Neuproduktion an Daten – also ein Plus auf das bereits Vorhandene – in einem Umfang von 2,5 Zettabyte. Variety steht für die Vielzahl der Quellen. Neben den sozialen Medien gehören dazu die ganzen Lokalisierungsdaten des mobilen Internet, aber auch von Ablesegeräten und Sensoren. Die dritte Komponente, Velocity, deckt das Bedürfnis ab, all diese Daten jetzt und in Echtzeit analysieren zu wollen. Neben Volumen, Variety und Velocity sehe ich grundsätzlich auch noch den steigenden Bedarf an Analytik im Unternehmen. Diese vier Charakteristika machen Big Data aus und sind jetzt erst so richtig aufgekommen, weil wir über entsprechende Technologien verfügen, die wir vorher einfach nicht hatten. Sowohl Technologien, die Big Data erzeugen, als auch Technologien, um mit dem Volumen, der Quellenvielzahl und der Realtime-Anforderung auch tatsächlich umgehen zu können. Thomas Zeutschler : Big Data ist für mich ein eher technischer Begriff, mit dem man im Business-Kontext gar nichts anfangen kann. Das mag daran liegen, dass es viele Unternehmen gibt – und dazu zähle ich auch Henkel – die gar kein Big Data-Problem haben. Wir bei Henkel haben derzeit Data Warehouse-Technologien, mit denen wir 70, 80 Terabyte wunderbar handhaben können. Die großen, unstrukturierten Datenströme, bei denen Big Data seine Stärken ausspielt, haben wir überhaupt nicht. Natürlich gibt es im Umfeld Marketing und Werbung sehr, sehr viele Informationen. Aber hier stellt sich die Frage: Will ich diese Informationen selber haben, oder genügt es mir, sie über einen Service zu beziehen? Ob die dann Big Data machen oder alles auf einen Zettel schreiben, ist zunächst einmal völlig irrelevant. Und ich gebe zu bedenken, dass bereits seit Ewigkeiten Kassensysteme existieren, die genau verfolgen, wann wo welcher Kunde vor Ort ist, diese Informationen mit Abverkaufsraten verknüpfen und daraus eine automatische Personaleinsatzplanung für die nächste Woche generieren. Insofern ist die Frage berechtigt, was an Big Data denn tatsächlich neu ist. Die Technologie und was damit gemacht werden kann, ist absolut faszinierend. Aber man muss genau schauen, was ist jetzt Hype und was führt zu höherer Marge oder verbesserten Abläufen im Unternehmen.
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  • Schlankes, flexibles Montageleitsystem mit Cockpit-Funktionalität
    Nicht mit Dienstleistungen heißt es, sondern mit effizienter Produktion lassen sich in der deutschen Fertigungsindustrie Ansatzpunkte zur Steigerung der Rentabilität finden. ISTEC Artikel über "Effizienz in der Produktion"
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current time: 2014-12-22 22:20:54 live
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