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ANZAHL: 4236
 
  • Kundenbegeisterung bedeutet nicht Mehrleistung oder Mehrausgaben. Kundenbegeisterung wird immer dann falsch verstanden, wenn sie zur Leistungsinflation führt, also immer mehr Leistung für immer weniger Geld. Ich will das an einer kleinen Geschichte deutlich machen...
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  • Warum Kunden- und Geschäftsprozessmanagement – kurz CRM und BPM – zusammengehören und wie sich mit der Kombination dieser Komponenten in Softwarelösungen von CURSOR ganz neue Wege bei der Prozessgestaltung und -automatisierung eröffnen, interessierte die Teilnehmer der CURSOR BPM-Tage am 25. April und 16. Mai 2013.
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  • In den meisten Fällen sind mitarbeitergeführte Unternehmen solche, bei denen die eigenen Angestellten z.B. Anteile am Unternehmen halten. Dennoch ist der Grad der Mitbestimmung häufig stark begrenzt. „Mitarbeitergeführt“ dient eher als Aushängeschild anstatt für eine andere Unternehmenskultur zu stehen.
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  • Dieser Beitrag zeigt Ihnen was die Google-Nutzer momentan in den Bereichen Personalmanagement, Finanzen und Business Applications interessiert. Welche Themen Gewinnen an Interesse? Was liegt im Trend?
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  •  von Saba Software GmbH | 
    14.6.2013
    Dieses Whitepaper ist ein Erfolgsplan für das richtige und effektive Implementieren eines Learning Management Systems im Unternehmen. Beginnend bei den Umständen führt dieser Leitfaden über die strategische Ebene zur operativen Einführung eines LMS.
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  • Von der Festplatte in die Cloud – Mit Cloud Computing die Arbeitsprozesse neu organisieren Für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen aller Branchen wächst der Druck, Informationen in einem elektronischen Format und für den mobilen Zugriff bereitzustellen. Prinzipiell lassen sich alle Geschäftsabläufe entlang der Wertschöpfungskette durch Einsatz neuer Technologien optimieren, um so beispielsweise den elektronischen Datenaustausch voranzutreiben oder mobile Anwendungen zu integrieren. Rein technologisch gesehen gab es hierfür zwar schon zuvor Lösungsansätze – mit den Cloud-Angeboten stehen diese Dienste heute jedoch am PC oder auf dem Smartphone zur Verfügung. Anstatt komplexe und kostenintensive Integrationsprojekte für einen elektronischen Datenaustausch zu realisieren, erweitern Unternehmen ihre bestehenden Prozesse heute sehr einfach über Cloud-Dienste. Die Vorteile: Solche Projekte laufen deutlich schneller ab. Externe Cloud-Anbieter liefern einen Teil der benötigten IT-Infrastruktur zu Festpreisen und die Anbindung von Mitarbeitern kann durch einfache Installation einer App auf dem mobilen Endgerät erfolgen. Wer in seiner Organisation Cloud-basierte Dienste einführen möchte, benötigt für die Investitionsentscheidung konkretes Zahlenmaterial. Dies ergibt sich in der Regel aus Analysen, die von IT- und Fachabteilung durchgeführt werden. Hierbei wird untersucht, welche Geschäftsprozesse sich konkret durch mobile Lösungen und Cloud Services vereinfachen und beschleunigen lassen. In der Praxis hat sich gezeigt, dass Fachbereiche oft schon konkrete Ideen haben, um die Arbeit ihrer Mitarbeiter effizienter zu gestalten. Typische Szenarien für Cloud-Projekte finden sich im Außendienst: Techniker verfügen heute meist schon über mobile Lösungen. Hier können Cloud-Technologien dazu beitragen, die Wartungs- und Instandhaltungsprozesse nochmals effizienter zu gestalten, beispielsweise durch Echtzeitinformationen über Systemstörungen aus der Cloud oder durch die direkte Anbindung an eine Cloud-basierte Bestellplattform für Ersatzteile. Lösungen wie "Training in a Cloud" von Materna und Fujitsu ermöglichen ein Cloud-basiertes E-Learning, ohne dass Unternehmen hierfür eine eigene IT-Infrastruktur aufbauen müssen. Im Gesundheitswesen tragen Lösungen für mobile Patientendaten dazu bei, bestehende Abläufe in Krankenhäusern zu digitalisieren und damit zu beschleunigen. Über mobil erreichbare Cloud-Speicherdienste können Ärzte auf sehr große Dateien zugreifen, wie beispielsweise auf MRT- oder Röntgenaufnahmen. Sind diese Daten einmal in der Cloud, ändert sich die Art und Weise, wie Ärzte zusammenarbeiten. Der einfache und standortübergreifende Datenzugriff erlaubt es, dass sich Mediziner auch über große Distanzen deutlich schneller über aktuelle Fälle austauschen können. Auch hier gilt: Was sich vor einigen Jahren nur über IT-Großprojekte realisieren ließ, funktioniert heute durch die Verbreitung von mobilen Endgeräten und ausgereiften Cloud-Diensten deutlich schneller und effizienter. Schließlich profitiert auch das Management von den neuen Technologien. In Echtzeit auf Apps gelieferte Analysen zu operativen Kennzahlen zeigen, wie effizient und damit wettbewerbsfähig ein Unternehmen aktuell arbeitet.
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  • In diesem Vortrag erläutern Michael Kern und Jackson Wunderlin anhand eines praktischen Beispiels die Einführung und den Nutzen mobiler Anwendungen für Verkaufsleiter der LIDL Stiftung & Co. KG. WICHTIG:  Sie finden den Vortrag als Vortrag B3 (s. Ausschnitt Screenshot) im Block B (B - Interaktionsforum „Technik für Menschen“) auf der angegebenen Internet-Seite des SAP Personalforums.
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  • Die Vorteile eines wertorientierten Managements werden zunehmend auch von mittelständischen Unternehmen erkannt: Die konsequente Zukunftsorientierung, die Nachvollziehbarkeit (von Erfolg oder Misserfolg) und insbesondere die durchgängige Berücksichtigung von Risiken machen den Unternehmenswert zu einem aussagefähigen Erfolgsmaßstab. Er erlaubt, den Erfolg von Geschäftsbereichen zu vergleichen und unternehmerische Handlungsalternativen hinsichtlich ihrer erwarteten Erträge und der damit verbundenen Risiken gegeneinander abzuwägen. Diese Entwicklung wird auch gerade durch den so genannten Basel II-Akkord, der die Kreditvergabe der Banken zukünftig von Rating abhängig machen wird, getrieben und unterstreicht die Bedeutung eines wertorientierten Managements auch im Mittelstand. Unternehmen mit einem hohen Wert in Relation zum Fremdkapital werden es nämlich zukünftig besonders leicht haben, Kredite für die Finanzierung von Wachstum oder Investitionen zu erhalten (Merton-Modell). In der Praxis der Unternehmensbewertung bestehen die größten Schwierigkeiten und Ermessensspielräume bei der Einschätzung der Kapitalkostensätze (Diskontierungszinsen). Entsprechend weisen auch die heute implementierten wertorientierten Steuerungssysteme (EVA-Modelle, CFROI-Ansatz usw.) immer noch fast durchgängig eine gravierende Schwäche auf: Die grundsätzlich erforderlichen Kapitalkostensätze (Diskontierungszinssätze bzw. Mindestrenditeanforderungen) sind bisher nur wenig fundiert.
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  •  von Beta Systems Software AG | 
    10.4.2013
    Mehr als intelligente Zugriffsverwaltung
    Governance in der Zugriffsverwaltung – auch als „Identity and Access Governance“ (IAG) bezeichnet – bedeutet, dass die Fachabteilungen mehr Verantwortung für den Schutz von Ressourcen und die Beschränkung von Aktivitäten übernehmen.
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  • Interview mit Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH
    Wir freuen uns sehr, dass wir mit GFOS-Geschäftsführer Burkhard Röhrig dieses Interview führen können, um die Gründung näher erläutert zu bekommen und um zu erfahren, welche Schwerpunkte die neue GFOS Schweiz AG belegen wird.
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current time: 2015-03-30 06:24:02 live
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