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ANZAHL: 4709
 
  • Zu Beginn eines globalen SAP-Einführungsprojekts können IT-Verantwortliche dessen Ausgang nur schlecht abschätzen. Das ließe sich ändern, können doch die Erfolgsaussichten mithilfe von zentralen Faktoren frühzeitig ermittelt werden, wie eine Umfrage im Arbeitskreis Globalization ergab.
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  •  von  | 
    9.6.2009
    Leiharbeit zwischen Konzernunternehmen ist keine Seltenheit. Häufig geschieht dies ohne eine für gewerbliche Zeitarbeitsfirmen übliche Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung. Dies könnte für entleihende Firmen zu einem Problem werden.
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  •  von  | 
    9.5.2014
    Das Marketing wird zunehmend wichtiger wenn es um die Betreuung von Interessenten und Kunden geht. In diesem Vortrag von Reinhard Janning, gehalten im Rahmen des Customer Experience Gipfels, erfahren Sie warum.
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  • Heute erwarten Kunden quer durch alle Branchen ein speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot. Produkte und Services sollen bestimmte Eigenschaften haben, überall und jederzeit verfügbar sein. Neue Absatzkanäle – von online über mobile – erhöhen die Komplexität der Lieferketten zusätzlich. „Eine Segmentierung der Supply Chain versetzt Unternehmen in die Lage, diese Komplexität abzubilden“, sagt Harald Geimer, PwC-Experte für Supply Chain Management. Im Interview spricht er darüber, was erfolgreiche Wertschöpfungsketten ausmacht und was Unternehmen auf dem Weg dorthin beachten müssen.
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  • Bedeutung, Status Quo, Trends, Zukunft
    Sehen Sie in diesem Beitrag die gesammelten Statements zum Thema MES über die Bedeutung des MES, den Status Qou im MES Bereich. Außerdem Statements zu aufkommenden Trends im MES Bereich und zur Zukunft von MES und Industrie 4.0.
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  •  von 
    25.10.2013
      Studie/StatistikBPI Kurzbericht Dienstleistungen
    Die Erhebung in der mittelständischen Dienstleistung in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigt einen gutenBPI-Gesamt Wert in Höhe von 66,1 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies allerdings einen Verlust von 2,4Indexpunkten (-3,5%). Der Schwellenwert für die Gewinnentwicklung liegt in diesem Jahr bei 63,7 Punkten. Er besagt, dass Unternehmen,die einen BPI-Wer toberhalb dieses Schwellwerts erlangen, in der Regel auch eine positive Gewinnentwicklung verzeichnen konnten, während der Gewinn von Unternehmen, die diesen BPI-Wert nicht erreichen, tendenziell eher gefallen ist.
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  •  von 
    26.7.2013
    Von Sättigungstendenz keine Spur: Unternehmen investieren verstärkt in HR Software, denn die Umverteilung der internen Personalressourcen auf HR-Kernprozesse setzt sich fort. Moderator Professor Dr. Stefan Strohmeier erfuhr im Gespräch mit HR Software-Experten auch, welche Rolle mobile Anwendungen und Cloud-Lösungen spielen.
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  • Nicht nur Mittelständler ohne große IT-Infrastruktur, sondern auch immer mehr deutsche Konzerne setzen auf die Cloud als Dreh- und Angelpunkt ihrer CRM-Aktivitäten. Die Congenii Consulting Group hat die Aktivitäten der großen Player analysiert und die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen im Bereich CRM nach Branchen aufgeschlüsselt für Sie zusammengefasst. Die großen Themen im Management von Kundenbeziehungen beeinflussen strategische Unternehmensentscheidungen und IT-Prozesse gleichermaßen. Im Markt haben sich inzwischen viele Software-Lösungen rund um die Cloud etabliert und bieten Unternehmen zahlreiche Vorteile. Viele Unternehmen stehen jetzt vor der Aufgabe, wie CRM-Daten in der Cloud effizient verwaltet werden können und wie die Ansprache über diese Lösungen intelligent ausgebaut werden kann. Da die rechtlichen Rahmenbedingungen, Anforderungen, Prozesse sowie Zielgruppen für ein wirkungsvolles Kundenbindungsmanagement je nach Branche deutlich variieren, hat Congenii die wichtigsten CRM-Trends pro Branche analysiert und daraus Strategien und konkrete Handlungsempfehlungen für Sie abgeleitet. Erfahren Sie hier wohin die Reise im Kundenbeziehungsmanagement in diesem Jahr geht. www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Branchen/  (http://www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Branchen/%20)   Die Artikel der jeweiligen Branche mit ausführlichen Informationen und Tipps zu den einzelnen Trends finden Sie hier: CRM Trends 2013 im Bankenbereich Im Bankensektor sind die Bedingungen für wirkungsvolles Kundenbindungsmanagement derzeit nicht leicht. Das Kundenvertrauen in die Banken und Kundenberater ist aufgrund der vergangenen Entwicklungen sehr angeschlagen. Zwischen den Banken etabliert sich ein starker Wettbewerb und sinkende Umsätze im Privatkundengeschäft sind nicht nur dem Entstehen der Online-Banken zuzuschreiben. Der Kampf um den Kunden ist härter geworden und die Abwanderungsbereitschaft der Kunden gestiegen. Loyale und zufriedene Kunden unter diesen Umständen zu halten, ist eine anspruchsvolle Herausforderung. Angesichts dieser Umstände gewinnen einzelne Themen im CRM der Banken an Bedeutung, die sich als Trends in der Branche kennzeichnen lassen. Weiterlesen & Download pdf: www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Banken/ (http://www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Banken/%20) CRM Trends 2013 im Bereich Telekommunikation Telekommunikationsunternehmen sind in CRM Themen schon weit voran und müssen sich nicht mehr ausschließlich mit den Grundlagen des CRM beschäftigen. Das gibt ihnen die Möglichkeiten, sich den modernen Aspekten des CRM zu widmen und somit neue Potenziale für die Entwicklung der Kundenbeziehung aufzudecken. Das ist auch angesichts der starken Marktsättigung im Telekommunikationsumfeld notwendig. Über die klassischen Telko-Angebote wie Breitband-DSL oder SMS lassen sich kaum noch akzeptable Margen generieren und kurzfristige Kundenbindung etwa durch subventionierte Endgeräte schmälert das Ergebnis. Auch neue Wettbewerber etablieren sich am Markt und die klassische Telekommunikation sieht sich neuen Kommunikationsmedien wie Whatsapp, Facebook, Twitter etc. konfrontiert. Das bedeutet für die Telekommunikationsunternehmen, neue Wege im CRM zu beschreiten, um neue Kundenbindungs- und damit auch Umsatzpotenziale zu erschließen. Weiterlesen & Download pdf: www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Telekommunikation/ (http://www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Telekommunikation/)   CRM Trends 2013 für Stadtwerke Im CRM-Umfeld werden aktuell Themen und Trends diskutiert, die sich nicht mehr nur mit den Basics im Kundenbeziehungsmanagement beschäftigen. Trends wie Big Data, Social CRM oder Cross Channel Integration setzen jeweils schon etablierte CRM-Strukturen und Prozesse in den Unternehmen voraus. Für Stadtwerke ist die Situation jedoch eine andere, denn sie befinden sich meist noch in den Anfängen des CRM-Aufbaus und müssen sich vielmehr noch mit grundlegenden Themen im Kundenbeziehungsmanagement auseinandersetzen. Die aktuelle Marktsituation in der Energiebranche macht es den lokalen Stadtwerken nicht leicht, ihre Angebote und Kunden gegenüber den überregional agierenden Energieanbietern zu verteidigen. Es entwickelt sich ein neuer Wettbewerb, in dem sich die Energieunternehmen oft durch ihre Preispolitik, aber kaum durch ihre Produkte unterscheiden. Gerade preissensible und aufgeschlossene Kunden wandern dann schnell ab. Für Stadtwerke zeichnet sich durch diese Herausforderungen deutlich ab, ihre Aktivitäten mehr auf Kundenbindung und die Entwicklung der bestehenden Kundenbeziehung zu fokussieren. Weiterlesen & Download pdf: www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Stadtwerke/ (http://www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Stadtwerke/)
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  • 1. Heute Engpässe für Erfolg: Heute verhindern Kompetenz-Engpässe (z.B. Entscheider kennen ihre Chancen oder geeignete Partner nicht) in  vielen Fällen wirtschaftliche Erfolge von Personen, Unternehmen und Branchen 2. Theorie der Competence Networking-Ökonomie als Lösungs-Basis: Wenn wir Märkte als Kompetenz-Netzwerke und Marketing als Competence Networking erkennen, verstehen wir, dass Märkte und Teilnehmer „lernen“ müssen, um solche Engpässe zu beseitigen    3. Lösungs-Bausteine der Competence-Networking-Ökonomie: Da wo Erfolgs-Engpässe bestehen, müssen wir daher Netzwerke mobilisieren, Wissen teilen und vernetzen, Erfahrungen austauschen, Kooperation koordinieren und Lösungen multiplizieren   4. Gemeinsam Engpässe beseitigen und Erfolge realisieren: Das  gelingt durch Kooperation von Entscheider/Anwender und Experten/Anbieter sowie strategischen Markt-Partner (Verbände, Verlage, ...) und Marktkatalysatoren (Competence-Site)
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  •  von  | 
    16.2.2011
    Information wird immer mehr zum Wettbewerbsfaktor. Die optimale, strategiegerechte Nutzung und Steuerung dieser Ressource sind zentrale Aufgaben der Unternehmensführung. Vor diesem Hintergrund sollen in dem nachfolgenden Artikel die Möglichkeiten der noch jungen Cloud Computing (CC) - Technologie für das Anwendungsfeld Business Intelligence (BI) - diskutiert werden. Mit der BI-Cloud wird dabei ein Framework vorgegeben, um Anforderungen, wie Standardisierung, Integration der Cloud-Lösung in die Unternehmens-IT oder etwa den späteren Betrieb zu unterstützen.
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current time: 2014-09-23 22:22:21 live
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