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ANZAHL: 4763
 
  •  von  | 
    27.8.2010
    Das Kontaktvolumen in unserer Gesellschaft steigt kontinuierlich über alle Kanäle. Call Center haben demnach eine fast unmögliche Herausforderung zu meistern. Mit Lean Management wird das Ziel verfolgt, Kunden die Leistungen anzubieten, für die sie bereit sind zu zahlen und gleichzeitig jede Form von Verschwendung im Call Center zu vermeiden.
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  • Wir freuen uns, dass Dr. Burkhard Scherf und Guido Zander an unserem Roundtable zum Thema Workforce Management teilgenommen haben. Lesen Sie das vollständige Interview im beigefügten PDF.
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  •  von 
    24.12.2010
    28-seitige Studie
    Bereits ca. 70% der Diskussion rund um das Thema Banken findet über Social Media Kanäle statt. die Diskussion wird meist durch öffentliche Berichterstattung und PR in den klassischen Online-Medien angestoßen (ca. 30% des Gesamtdiskussionsvolumens) – die beiden Kanäle (Online News und Soziale Medien) „verschwimmen“ somit immer mehr. Social Review legt seinen Schwerpunkt auf die sozialen Medien und betrachtet somit explizit nur diesen Bereich.
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  • Unternehmen werden mit immer mehr gesetzlichen, insbesondere auch europäisch bedingten, Regelungen zu Datenschutz und Datenarchivierung konfrontiert. Gleichzeitig stehen diese Unternehmen oft in einem besonders dynamischen Wettbewerb und haben i.Vgl. zu Großunternehmen deutlich begrenztere Ressourcen, die GRC-Thematik in der Praxis zu beherrschen. Governance, Risk & Compliance ist also ein hochaktuelles Thema. Nicht zuletzt sind die Daten der mittelständischen Unternehmen als Geschäftsvermögen und –potenzial für Geschäftsausbau unerhört wertvoll.
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  •  von  | 
    30.7.2009
    Anlageberatung und Qualität – ein Widerspruch? Statement zu einer differenzierten Bewertung von Finanz- und Anlageberatern E-Statement von Dr. Mechthild Upgang Liebe Leserinnen und liebe Leser, gerade nach oder in turbulenten Börsenzeiten sehen sich Anlage- und Finanz-berater/innen mit einer Vielzahl kritischer Bewertungen hinsichtlich der Qualität ihrer Beratung konfrontiert.
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  • Die Gesundheitsbranche steht unter Druck. Mit immer geringeren Mitteln sollen immer größere Herausforderungen gemeistert werden. Wie groß ist der Handlungsdruck tatsächlich? Drohen uns im schlimmsten Fall durch Diabetes und Co. ein Kollaps des Systems und eine „Klimakatastrophe der Volkswirtschaft“. Und wie gelingt uns angesichts dieser Perspektiven der Weg aus der Krise des Systems? Müssen wir uns paradigmatisch wandeln und vielleicht ganz neue Wege des Krankheits- und Gesundheits-Managements gehen? Es freut uns sehr, dass uns in diesem Interview Professor Dr. Dr. Fred Harms einen Blick in die Zukunft gewährt und uns Wege aus der Krise aufzeigt.
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  • Big Data eine große Chance für die IT, die Datenbeschaffung wieder zu ihrem Thema zu machen und wertschöpfend tätig zu sein. Stefan Sexl: Wenn man den BI- oder Data Warehouse-Markt beobachtet, ist das Thema Skalierung seit Jahren ein Marketing-Schlachtfeld der Anbieter, die versuchen, sich in Terabyte und Petabyte gegenseitig zu übertrumpfen. Jetzt kommt die Big Data-Welle – was ist eigentlich neu an dem Thema? Wolfgang Martin : Das Thema ist in der Tat nicht neu, aber es ist jetzt neu hochgekommen. Es ist vor allen Dingen im Augenblick noch ein technologisches Thema, das ganz vorsichtig in Richtung Business getrieben wird. Inhaltlich geht es um die berühmten drei V: Volume, Variety und Velocity. Mit Volume ist das riesige Datenvolumen gemeint. In 2012 rechnet man mit einer Neuproduktion an Daten – also ein Plus auf das bereits Vorhandene – in einem Umfang von 2,5 Zettabyte. Variety steht für die Vielzahl der Quellen. Neben den sozialen Medien gehören dazu die ganzen Lokalisierungsdaten des mobilen Internet, aber auch von Ablesegeräten und Sensoren. Die dritte Komponente, Velocity, deckt das Bedürfnis ab, all diese Daten jetzt und in Echtzeit analysieren zu wollen. Neben Volumen, Variety und Velocity sehe ich grundsätzlich auch noch den steigenden Bedarf an Analytik im Unternehmen. Diese vier Charakteristika machen Big Data aus und sind jetzt erst so richtig aufgekommen, weil wir über entsprechende Technologien verfügen, die wir vorher einfach nicht hatten. Sowohl Technologien, die Big Data erzeugen, als auch Technologien, um mit dem Volumen, der Quellenvielzahl und der Realtime-Anforderung auch tatsächlich umgehen zu können. Thomas Zeutschler : Big Data ist für mich ein eher technischer Begriff, mit dem man im Business-Kontext gar nichts anfangen kann. Das mag daran liegen, dass es viele Unternehmen gibt – und dazu zähle ich auch Henkel – die gar kein Big Data-Problem haben. Wir bei Henkel haben derzeit Data Warehouse-Technologien, mit denen wir 70, 80 Terabyte wunderbar handhaben können. Die großen, unstrukturierten Datenströme, bei denen Big Data seine Stärken ausspielt, haben wir überhaupt nicht. Natürlich gibt es im Umfeld Marketing und Werbung sehr, sehr viele Informationen. Aber hier stellt sich die Frage: Will ich diese Informationen selber haben, oder genügt es mir, sie über einen Service zu beziehen? Ob die dann Big Data machen oder alles auf einen Zettel schreiben, ist zunächst einmal völlig irrelevant. Und ich gebe zu bedenken, dass bereits seit Ewigkeiten Kassensysteme existieren, die genau verfolgen, wann wo welcher Kunde vor Ort ist, diese Informationen mit Abverkaufsraten verknüpfen und daraus eine automatische Personaleinsatzplanung für die nächste Woche generieren. Insofern ist die Frage berechtigt, was an Big Data denn tatsächlich neu ist. Die Technologie und was damit gemacht werden kann, ist absolut faszinierend. Aber man muss genau schauen, was ist jetzt Hype und was führt zu höherer Marge oder verbesserten Abläufen im Unternehmen.
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  •  von 
    1.8.2014
    Mit der stark zunehmenden Bedeutung von digitalem Marketing geht eine Unternehmenstransformation einher, die dem Chief Marketing Officer (CMO) die Gelegenheit gibt, seine Rolle neu zu definieren und aufzuwerten. CMOs können heute anhand zahlreicher Werkzeuge das Anwendererlebnis optimieren und auf diese Weise den Umsatz des Unternehmens fördern. Der Erfolg des digitalen Marketings in Bezug auf Kundenakquise, Kundenbindung und Umsatzsteigerung lässt sich dank neuer Entwicklungen beim Closed Loop-Marketing messen und nachweisen.
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  •  von  | 
    12.9.2014
    Die Botschaft des Talent Management Gipfels 2012 lautet: „HR muss Player werden“. Wir freuen uns, dass wir in diesem Roundtable die Zukunftsperspektiven mit den führenden Köpfen jener Branchen diskutieren können, die mit ihrer Expertise das Talent Management von Unternehmen gestalten helfen. Lesen Sie hier dazu das Interview mit Herrn Joachim Skura, Thought Leader HCM bei Oracle.
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  •  von  | 
    8.8.2014
    Eines der momentan heiß diskutiertesten Themen ist mit Sicherheit der NSA-Datenskandal. Die Frage die sich viele Unternehmen stellen ist, ob die eigenen Unternehmensdaten überhaupt noch sicher sind, welche Informationen bekannt sind und welche nicht. Bereits vor PRISM gab es Diskussionen über den Datenschutz im Cloud-Computing. Natürlich gab es diese Bedenken auch bereits in der Vergangenheit.
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current time: 2014-10-23 01:04:02 live
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