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  •   Studie/StatistikStatus Quo Prozessmanagement 2012
    Status Quo Prozessmanagement 2012 (https://www.xing.com/net/bpm_club/aktuelle-umfragen-66301/status-quo-prozessmanagement-2012-41104690/41104690/#41104690) es ist wieder soweit. Nachdem unsere Umfrage „Status Quo Prozessmanagement“ bereits acht Mal erfolgreich durchgeführt wurde, und weiterhin auf breites Interesse stößt, führt die BPM&O GmbH diese Tradition auch in diesem Jahr wie gewohnt weiter. Immer mehr Unternehmen starten umfangreiche Prozessmanagement-Initiativen und begeben sich auf den Weg hin zur prozessorientierten Organisation. Umso wichtiger ist es, über diese Umfrage einen regelmäßigen Status Quo über die Erfahrungen, Erfolge und Risiken bei der Einführung von Prozessmanagement zu berichten. Ihre Beurteilung sowie die Einstufung Ihres Unternehmen zum „Status Quo des Prozessmanagement“ sind uns wichtig. Deshalb freuen wir uns, wenn Sie durch Ihre Teilnahme aktiv zu einem möglichst breiten Informationsstand beitragen. Zur Beantwortung der Fragen benötigen Sie voraussichtlich 15 Minuten. Allen teilnehmenden Unternehmen werden die aufbereiteten Ergebnisse der Umfrage Ende 2012 zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Link zu Umfrage (http://www.webropolsurveys.com/S/A2AC803061FCE511.par)! (http://www.webropolsurveys.com/S/A2AC803061FCE511.par)
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  •  von Zukunft Personal 2012 | 
    11.5.2012
    Mitarbeiter werden mobiler, Arbeitszeiten flexibler. Deshalb gibt es jetzt modernes Workforce Management als Smartphone-App: Das Modul ATOSS Mobile Workforce Management macht wichtige Informationen und Funktionen rund um Arbeitszeitmanagement und Einsatzplanung unabhängig von Zeit und Ort.
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  •  von  | 
    17.10.2011
    Was tun, wenn man als Entwickler eine Datenbank einsetzen will, aber keine SQL-Datenbank installieren darf. Eine Lösung sind dateibasierte Datenbanken. Der vorliegende Artikel vergleicht zwei dateibasierte Datenbanken (MS-Access und SQLite) hinsichtlich der Einsetzbarkeit auf einem Netzwerklaufwerk.
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  •  von 
    17.6.2011
    Sollen hierarchisch voneinander abhängige Dimensionswerte in einem Web Intelligence-Bericht als Gruppenwechselspalten verwendet werden, um Teilergebnisse mehrerer Ebenen zu erstellen, ist es oft sinnvoll, das Standard-Layout anzupassen. So lässt sich eine bessere Ablesbarkeit der Ergebnisse gewährleisten.
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  •  von 
    18.5.2011
    Die monatlich erscheinenden Kompendium-Teile werden jeweils ein Kernthema aus dem Kundenservice behandeln. Dieses Thema wird ergänzt durch Interviews mit Kundenmanagement- Experten, die als Gastreferenten an unseren Webcasts teilgenommen haben und durch Best-Practice-Berichte.
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  •  von  | 
    19.4.2011
    Aufgrund des enormen Wachstums sozialer Netzwerke im Internet entdecken immer mehr Gesundheitsdienstleister Social Media als Gelegenheit, sich bei ihren Zielgruppen erfolgreich ins Gespräch zu bringen. Die Möglichkeiten sind dabei sehr unterschiedlich und reichen von eigenen Seiten auf Facebook oder Twitter über Zuweiser oder Patientenportale bis hin zu speziellen Healthcare-Apps für die immer beliebteren Smartphones und Tablet- PCs. Krankenhäuser sind deshalb gut beraten, sich frühzeitig mit der Thematik zu befassen und die neuen Chancen auszuloten, die Ihnen das Web 2.0 bietet.
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  • Lars Schellenberg (Jungheinrich AG) beantwortet im folgenden Interview die Fragen des WMS-Experten Tim Geißen vom Team Warehouse Logistics des Fraunhofer IML. Das Interview wurde im Rahmen des Virtuellen Roundtables "WMS im Wandel: Status Quo 2010 und Trends" geführt. Das Grundstatement des Roundtables ist, dass in den vergangenen 10 Jahren Warehouse Management Systeme einen fundamentalen Wandel von Funktionen, Technologie und Markt-Anforderungen erlebt haben, der Wandel damit aber sicher nicht abgeschlossen ist. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Tim Geißen und das Team von logistics.de!
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  • Business Intelligence (BI)-Lösungen werden immer fortschrittlicher und ausgereifter und so ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Unternehmen den Wert analytischer Arbeit zu schätzen wissen, der weit über die Rollen von IT-Power-Benutzern und sonstigen technischen Rollen hinausreicht. Dashboard-Tools zum Erstellen intuitiver Grafikdarstellungen von Geschäftsdaten halten immer mehr Einzug in Geschäftsbereiche, in denen Analysetechnologien traditionell eher wenig zum Einsatz kamen.
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  • "Für die Kunden ist es eine Voraussetzung, dass wir kugelsichere Sicherheitstandars für all unsere technischen Plattformen für Banking verwenden." Rainer Hohenberger, Head of eBusiness, Cortal Consors S.A., BNP Paribas
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  •  von 
    8.6.2010
    Zur bedarfsgerechten Einlastung der Fertigungsaufträge nutzt die Traunreuter Herdefabrik der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (kurz BSH) eine LES-MES-Software auf SAP-Basis, die nahtlos zwischen dem übergeordneten SAP-PP und der untergeordneten Materialflusssteuerung integriert wurde.
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current time: 2015-05-28 11:58:47 live
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