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  • Gipfelstürmer zum Nulltarif? Logistik ohne den Einsatz prozessunterstützender Informationstechnologien (IT) zu betreiben, ist heute kaum mehr denkbar. Die Kunst besteht darin, Geschäft und IT derart in Einklang zu bringen, dass größtmöglicher Nutzen für das gesamte Unternehmen resultiert.
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  • Um nachhaltig erfolgreich zu sein, gilt es kontinuierlich die Basis für den eigenen Unternehmenserfolg bzw. die eigene Performance zu optimieren. Geschäftsmodelle, Strukturen, Prozesse und IT-Systeme: Nur der Wandel sichert Zukunftsfähigkeit. Bei diesem Wandel, zur Sicherung des nachhaltigen Erfolgs, wollen wir Unternehmen unterstützen. Mit führenden Beratungen haben wir daher in einem Roundtable über nachhaltige Performance (2020) (Gewinn-2020-Nachhaltige-Profitabilitaet-auch-Krisenzeiten) diskutiert. Branchenübergreifend haben SAP, techconsult und weitere Partner mit ihrem Business Performance Index (BPI) (http://www.business-performance-index.de/) eine branchenspezifische Grundlage für die Optimierung von Geschäftsprozessen geschaffen, dessen Ergebnisse in unsere Branchen-Initiativen einfließen. Darauf setzen wir auf: Im Rahmen dieses Virtuellen Roundtables für die Logistik-Branche möchten wir nun die Branchen-Kompetenzen zusammenführen und mit Branchen-Experten und -Anwendern im Detail die wichtigsten Treiber (Chancen und Herausforderungen), Trends, Handlungsfelder und Lösungen zur Unterstützung der Performance in der Branche diskutieren. Es freut uns sehr, dass es uns dabei gelungen ist, hochkarätige Experten und Unternehmen der Branche für diesen Roundtable zu gewinnen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Competence-Site-Team
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  • Kauf- und Entscheidungsprozesse haben sich mit der Etablierung des Internets für viele Branchen gewaltig verändert: Preisvergleiche, Meinungsportale sowie gänzlich neue Anbieter im Markt sind nur einige Beispiele, die dazu beitragen. Die Nutzer haben Dank der Verbreitung und Akzeptanz des Mediums gänzlich andere Möglichkeiten, sich zu informieren. Aber wie sieht der Rechercheprozess konkret aus?
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  • Stammdatenverwaltung (Master Data Management, MDM) spielt eine ganz entscheidende Rolle für den Erfolg von Unternehmen. Schließlich schlägt die Datenqualität direkt auf alle wichtigen Transaktions- und Analyseprozesse durch – und das im Positiven wie im Negativen. Wie der Name schon sagt, bilden Stammdaten die Grundlage für nahezu jeden geschäftlichen Vorgang. Eine besondere Rolle spielen sie in Lieferkettenprozessen, insbesondere wenn es um Planung, Beschaffung, Produktion, Auslieferung und Reklamationen geht. Außerdem sind sie wichtig für Business Intelligence, Finanzberichte, Marketing, Dienstleistungen und andere kritische Unternehmensbereiche.
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  • Prozesse in Produktion und Logistik können nicht länger isoliert betrachtet werden. Die Unternehmen müssen sämtliche Informations- und Güterflüsse – sowohl unternehmensübergreifend als auch intern – ganzheitlich verstehen, planen, steuern, durchführen und kontrollieren. Denn der Wettbewerb entscheidet sich nicht mehr zwischen Unternehmen, sondern zwischen kompletten Wertschöpfungs-Netzwerken.
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  • Interview mit Markus Honold
    Hierarchische Informationswege prägten bislang häufig die Fertigungsprozesse produzierender Unternehmen. Eine bahnbrechende Trendwende zeichnet sich unter dem Stichwort Industrie 4.0 ab: Stehen wir damit vor der nächsten industrielle Revolution? Antworten gibt Markus Honold, geschäftsführender Gesellschafter bei SALT Solutions, dessen Unternehmen sich intensiv an der Entwicklung von Anwendungsszenarien für dieses zukunftsweisende Themenfeld beteiligt.
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  • Die Standardisierung von Prozessen, die Reduzierung von Systemen, die Harmonisierung von Stammdaten oder die Compliance sind wohl die meist genannten Themen der letzten Jahre, im Zusammenhang mit einem Business Case für die Einführung eines ERP-Systems wie beispielsweise SAP. Hier steht die Effizienz der Strukturen und Systeme im Vordergrund.
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  • Das Update der BPI-Studie Fertigungsindustrie, für das 901 Unternehmen der mittelständischen Fertigungsindustrie insgesamt 2.943 Teilbereiche bzw. Prozesse bewertet haben, zeigt in diesem Jahr erstmals einen leichten Rückgang gegenüber dem Ergebnis aus dem Jahr 2012. Der BPI liegt in diesem Jahr bei einem Wert von 69,6 Index-Punkten, was einem Rückgang von 1,9 Punkten (2,8%) gegenüber dem Vorjahr entspricht.
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  • Die Vorteile eines wertorientierten Managements werden zunehmend auch von mittelständischen Unternehmen erkannt: Die konsequente Zukunftsorientierung, die Nachvollziehbarkeit (von Erfolg oder Misserfolg) und insbesondere die durchgängige Berücksichtigung von Risiken machen den Unternehmenswert zu einem aussagefähigen Erfolgsmaßstab. Er erlaubt, den Erfolg von Geschäftsbereichen zu vergleichen und unternehmerische Handlungsalternativen hinsichtlich ihrer erwarteten Erträge und der damit verbundenen Risiken gegeneinander abzuwägen. Diese Entwicklung wird auch gerade durch den so genannten Basel II-Akkord, der die Kreditvergabe der Banken zukünftig von Rating abhängig machen wird, getrieben und unterstreicht die Bedeutung eines wertorientierten Managements auch im Mittelstand. Unternehmen mit einem hohen Wert in Relation zum Fremdkapital werden es nämlich zukünftig besonders leicht haben, Kredite für die Finanzierung von Wachstum oder Investitionen zu erhalten (Merton-Modell). In der Praxis der Unternehmensbewertung bestehen die größten Schwierigkeiten und Ermessensspielräume bei der Einschätzung der Kapitalkostensätze (Diskontierungszinsen). Entsprechend weisen auch die heute implementierten wertorientierten Steuerungssysteme (EVA-Modelle, CFROI-Ansatz usw.) immer noch fast durchgängig eine gravierende Schwäche auf: Die grundsätzlich erforderlichen Kapitalkostensätze (Diskontierungszinssätze bzw. Mindestrenditeanforderungen) sind bisher nur wenig fundiert.
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  • In diesem Artikel zeigt Melanie Tamblé Möglichkeiten auf wie man im Web 2.0 durch Content Marketing Neukunden generiert.
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current time: 2014-12-20 00:29:33 live
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