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  •  von 
    10.1.2014
    Erfolgsbeispiele für Effektivität und Kosteneffizienz
    Rund jeder neunte Beschäftige in Deutschland arbeitet für die Gesundheitsbranche. Ständig werden weitere Fachkräfte gesucht, doch das Budget ist in dieser Branche meist knapp. Wie gehen Krankenhäuser, Pflegeheime und ähnliche Einrichtungen um? Wie schaffen sie es, den Kostenrahmen einzuhalten und gleichzeitig ihre Mitarbeiter zufriedenzustellen? Ein Blick in die USA gibt Antworten.
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  • Das Ziel, Produkte kundengerecht herzustellen, kann nur dann nachhaltig erreicht werden, wenn die richtigen Ressourcen, in der richtigen Menge, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit und der richtigen Qualität kostengünstig zur Verfügung stehen. In der Praxis wächst daher die Notwendigkeit, sich im Rahmen der Produktionsplanung und -steuerung mit den Problemen und Konflikten auseinander zu setzen, die bei der Auftragsplanung und ‑steuerung durch mangelnde Ressourcen- oder Materialverfügbarkeit, durch Qualitätsverletzungen oder durch unerwartete Ereignisse im Produktionsprozess auftreten. Da viele der heute im Einsatz befindlichen „klassischen“ ERP/PPS-Lösungen den traditionellen Planungsansatz des „MRP II“ (sukkzessive Planung gegen ungebegrenzte Kapazitäten) unterstützen, bieten sie in dieser Hinsicht oft nur sehr eingeschränkt Unterstützung. Vor diesem Hintergrund rücken Manufacturing Execution Systeme (MES) als Ergänzung zu den existierenden ERP/PPS-Systemen als betriebliches Aktionsfeld für die Optimierung von Logistik- und Produktionskonzepten zunehmend ins Blickfeld der Akteure. Die entsprechenden Lösungen zielen auf eine Planung und Steuerung der Produktion unter Berücksichtigung sämtlicher Planungsparameter auf der Basis von „Echtzeit“-Informationen.
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  • Ein Lösungsansatz: Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B·A·D GmbH
    Würden Sie denn von einer „Volkskrankheit“ Burn-out sprechen? Oder dass sich Burn-out wie eine „Epidemie“ ausbreitet? Dr. Schröder: Insgesamt ist Burn-out eindeutig auf dem Vormarsch. Mit dem Wort „Mode-“ oder „Volkskrankheit“ wäre ich sehr vorsichtig. Denn es stellt sich ja immer die Frage, was bedeutet das für denjenigen, der in einer totalen depressiven Erschöpfung steckt. Die Kehrseite der Medaille ist, dass sich viele schmücken nach der Devise: Ich bin ein toller Hecht, ich arbeite die Nächte durch. Fakt ist, dass die Arbeitsbelastung zugenommen hat und dass die Arbeitsverdichtung immer mehr geworden ist.
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  • Von Leonardo da Vinci heißt es, er habe zu seiner Zeit das Wissen der Welt im Kopf gehabt. Mit der Flut von Daten und Informationen, die heute tagtäglich rund um den Globus neu entstehen, wäre aber auch das Renaissance-Genie überfordert. In den letzen zehn Jahren hat sich die Welt der Daten drastisch verändert: Es ist einfacher geworden, Informationen zu erfassen, sie schneller zu generieren und intelligenter zu speichern. Das Thema „Big Data“ hebt die Datenanalyse mit seinen Methoden, -prozessen und -verfahren nun auf eine neue Ebene. Schon heute ist Big Data ein entscheidender Faktor im weltweiten Wettbewerb. Deutsche Firmen sind in diesem Umfeld bereits gut aufgestellt, wie eine repräsentative Studie von Pierre Audoin Consultants (PAC) belegt. Demnach haben deutsche Firmen den Trend zu Big Data frühzeitig erkannt und treiben das Thema selbst konsequent voran. Lesen Sie dazu den Expertenkommentar von Carl-Rainer Stetter, Leiter des Globalen Competence Centers SAP Business Intelligence / Analytics bei Atos.
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  • Nicht alle Aktionen sind messbar, viele ja. Auch Markenwert lässt sich nur schwer messen und ist doch ein wichtiger Buchwert. Die Ergebnisse aus dem Einsatz klassischer Werbemittel lassen sich auch nur teilweise messen. Wie bei above-the-line Kommuni-kation gibt es direkte und indirekte Wirkungen. SM können explizit zum Abverkauf eingesetzt werden, haben aber auch implizi-te Funktionen bei Produktforschung, Marktforschung, Serviceverbesserung und Produktverbesserung.
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  •  von  | 
    16.11.2010
    Ist es Ihnen auch schon passiert, dass Sie während eines Vortrages nur noch schwer zuhören konnten und Ihre Konzentration plötzlich stark nachließ?
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  •  von  | 
    19.12.2014
    Das moderne Personalmanagement verkommt zur Show: Büros bekommen zwar Kuschel-Ecken und Hipster-Brausen, hinter den Kulissen bleibt aber alles wie gehabt. Ist das schon die Zukunft der Arbeitswelt?
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  • Wir freuen uns, dass Dr. Burkhard Scherf und Guido Zander an unserem Roundtable zum Thema Workforce Management teilgenommen haben. Lesen Sie das vollständige Interview im beigefügten PDF.
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  •  von 
    11.4.2014
    Wolfgang Kubicki muss man nicht vorstellen. Er ist auch über seine Partei heraus eine „Marke“. Ob bei Anne Will oder Stefan Raab, der sogenannte „Kubicki-Effekt“ steht für eine große Popularität, die sogar schon als Erklärung für Wahlerfolge zum geflügelten Wort wurde. Wie aber gelingt in Zeiten von medialer Überflutung einem Politiker ein so erfolgreiches Beziehungsmanagement mit seinen „Kunden“. Wolfgang Kubicki weiht uns ein in die Hintergründe seines Markterfolges!
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  • Das Thema Frauenförderung steckt in den Unternehmen noch immer in den Kinderschuhen. Die beiden größten Haupthindernisse für Frauen beim Aufstieg in Fach- und Führungspositionen sind aus Sicht der Befragten die mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Familie (63%) und klassische Rollenbilder (56%).
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current time: 2015-02-01 11:10:44 live
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