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ANZAHL: 7349
 
  •  von 
    8.6.2010
    Zur bedarfsgerechten Einlastung der Fertigungsaufträge nutzt die Traunreuter Herdefabrik der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (kurz BSH) eine LES-MES-Software auf SAP-Basis, die nahtlos zwischen dem übergeordneten SAP-PP und der untergeordneten Materialflusssteuerung integriert wurde.
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  •  von  | 
    8.6.2010
    Liebe Leserinnen und liebe Leser, im Rahmen unserer Competence Site möchten wir Ihnen in Zukunft neben unseren Experten und Organisationen aus Wissenschaft und Praxis auch kompetenzführende Journalisten und Medien vorstellen.
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  •   BuchHR Governance
    Wirksame Führung und Aufsicht des Board- und Personalmanagements
    Hinsichtlich HR Governance besteht in vielen Unternehmen großer Entwicklungsbedarf. Bei der Führung und Steuerung der Humanressourcen im Zusammenspiel von Aufsichtsgremium und Geschäftsleitung zeigen sich deutliche Mängel.
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  • Quantitative Informationen müssen speziell aufbereitet und visualisiert werden, damit sie von den Empfängern (typischerweise dem Management) schnell verstanden werden können. Dadurch lassen sich selbst komplexe Zusammenhänge visuell vereinfachtund damit verständlich kommunizieren. Ziel jeder Visualisierung ist es, so viele Informationen wie möglich auf so wenig Raum wie nötig einfach und sofort verständlich darzustellen. Dabei ist es wichtig, gleichzeitig effektiv und effizient zu visualisieren. Effektivität bedeutet in diesem Zusammenhang die richtige Aussage und Diagrammform zu wählen. Effizienz ist dann im nächsten Schritt die richtige Umsetzung der gewählten Diagrammform (z.B. keine Legenden, keine Dekoration oder sinnvoller Farbeinsatz). Effizienz setzt also Effektivität voraus.
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  •  von  | 
    3.3.2010
    Der Transport- und Logistikmarkt in Deutschland wird 2009 einen nominalen Wachstumseinbruch von etwa zwölf Prozent verzeichnen und muss damit den stärksten Rückgang seit der Liberalisierung der Branche Anfang der 90er Jahre verkraften. Das Gesamtvolumen beträgt 2009 rund 92 Milliarden Euro, das sich ausschließlich auf externe Transport- und Logistikdienstleister bezieht. Mehr als zwei Drittel der Gesamtumsätze werden von Logistikdienstleistern erbracht, rund ein Drittel entfällt auf Transportunternehmen. Korrespondierend mit einer wirtschaftlichen Erholung 2010 (reale BIP-Veränderung: +1,5 bis 2 Prozent), wird der Logistikmarkt insbesondere vom Produktionswachstum des Verarbeitenden Gewerbes (+2 bis 2,5 Prozent) profitieren und mit vier bis fünf Prozent (nominal) überdurchschnittlich zulegen. Allerdings dürfte das Umsatzniveau von 2008 trotz angenommener konjunktureller Stabilität erst 2012 wieder erreicht werden. Auch die Kontraktlogistik hat 2009 einen krisenbedingten Umsatzrückgang von fünf bis acht Prozent zu erwarten, allerdings ist sie damit im Vergleich zu anderen Branchensegmenten weniger stark betroffen. Insbesondere die Konsumgüter- Kontraktlogistik profitiert von einer relativ stabilen Nachfrage bei Verbrauchsgütern des täglichen Bedarfs. Dagegen leidet die industrielle Kontraktlogistik unter den Umsatzeinbrüchen wichtiger Industriebranchen. Jedoch nehmen in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld grundsätzlich die Rückbesinnung auf eigene Kernkompetenzen wie auch die Notwendigkeit zur Optimierung von Prozessen zu. ...
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  • Gemäß den Qualitätsstandards des Berufsverbandes BDVT e. V.
    In dieser Trainer-Ausbildung lernen Sie, wie Sie systematisch vom Vorgespräch zum Trainingsauftrag und von der Interessensabfrage zum Transfererfolg gelangen. So bauen Sie Ihre Position als gefragter Trainer und Moderator aus. Laden Sie sich im Folgenden das Infopaket zur "Ausbildung zum Zertifizierten Trainer" gemäß den Qualitätsstandards des Berufsverbandes BDVT e. V. herunter.
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  • E-Interview mit Hermann Schrögenauer, Vertriebsvorstand der Skandia Lebensversicherung AG
    Wenn man sich heute die Website der Skandia anschaut, so ist die ehemals blaue schwedische Skandia heute im wahrsten Sinne des Wortes grün angehaucht.
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  •  von  | 
    10.12.2009
    Der operative Projektmitarbeiter will einen guten Job machen und über den gemeinsamen Projekterfolg sich für zukünftige Aufgaben bzw. Karrieremöglichkeiten präsentieren. Der Geschäftsführer, der die Entscheidung trifft, beabsichtigt mit dem Projekt zum Beispiel völlig neue Qualitätsmaßstäbe im Controlling zu setzen. Die Vision in einem Projekt gilt es zu finden und zu definieren. Je klarer und deutlicher diese Vision allen Beteiligten gemacht wird, desto kleiner und unscheinbarer werden Probleme auf dem Weg dort hin – viele Probleme tauchen auch gar nicht auf, da jeder das große Ganze im Auge hat.
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  • Aus welchen Gründen entspricht der berechnete Unternehmenswert nicht dem bezahlten Kaufpreis?
    In der Theorie wird eine große Zahl an Bewertungsverfahren für Unternehmen diskutiert.
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  • Im vorliegenden E-Interview stellt Guenter Nolte zunächst seinen persönlichen Werdegang dar. Anschließend erläutert er, wie es zur Gründung der XING-Gruppe „Logistik“ kam und welche Möglichkeiten daraus entstanden sind. Darauf folgt die Beurteilung der aktuellen Situation der Logistik im Internet. Zum Schluss wird Herr Nolte einen Ausblick in die Zukunft der Branche im Bezug auf das Web 2.0 wagen.
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