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  • White Paper der Zukunftsinitiative Personal
    Der Beitrag zeigt die Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten familienbewusster Personalpolitik auf und benennt die Faktoren, die maßgeblich sind, um eigene Work-Life-Balance-Konzepte erfolgreich umzusetzen. Ist die nötige personalstrategische und insbesondere die unternehmenskulturelle Verankerung gegeben, hat jeder Betrieb das Potenzial, ein attraktiver familienfreundlicher Arbeitgeber zu sein.
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  • Seit fast 40 Jahren begleitet und berät der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) seine Mitgliedsunternehmen bei der Auswahl und Einführung von PPS und ERP. Der Fachverband Software im VDMA ist mit über 340 Mitgliedsunternehmen aus der IT-Branche die Nummer 2 in Deutschland. Rund 70 dieser Mitgliedsunternehmen befassen sich in ihren Produkten und Dienstleistungen mit ERP. Dabei profitieren die Mitgliedsunternehmen des VDMA davon, dass sich im Verband Anwender und Anbieter von IT-Lösungen gegenüberstehen.   Vor diesem Hintergrund hat der VDMA die Kampagne ERP-2020 gestartet, um auch für ERP-Systeme den Dialog zwischen IT-Anbietern und -Anwendern zum beidseitigen Nutzen zu fördern. U.a. wurden Umfragen in diesem Bereich in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen (FIR) gestartet und Veranstaltungen durchgeführt, um den gewünschten Austausch zu realisieren. 2014 sind weitere Maßnahmen, u.a. eine Hausmesse und Foren auf der CeBIT und der IT & Business geplant. Der Dialog bzw. die gemeinsame Abstimmung notwendiger Veränderungen ist auch notwendig, weil der Veränderungsdruck, u.a. durch neue Nutzergruppen (Gen Y, ältere Mitarbeiter), technologische Innovationen (Industrie 4.0, Mobile, ...) und eine noch enger vernetzte und kooperative Ökonomie extrem hoch sein wird.  Insofern freuen wir uns, dass Volker Schnittler, Fachreferent beim VDMA und Koordinator der Kampagne ERP-2020, uns kompetent Auskunft über die Kampagne und die Zukunft der ERP-Systeme gibt!
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  •  von  | 
    27.12.2013
    Wie wird Deutschland 2020 aussehen, wie könnte sich die Gesellschaft verändern? Diese Fragen sind die Grundlage der Zukunftsstudie der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) und der UNITY. Die Studie stellt mögliche Szenarien der Zukunft und deren Auswirkungen, die die Bereiche Politik, Ökonomie und Umwelt gleichermaßen betreffen, vor. Ziel war es, mit Hilfe der Szenario-Technik die Komplexität der Zukunft zu reduzieren und konsistente Szenarien zu entwickeln, um die strategische Ausrichtung der WJD effektiver zu gestalten und vorhandene Ideen besser zu kanalisieren. Unternehmensführung in der Krise Eine gemeinsame Studie der FHDW und der UNITY befragt den ostwestfälischen Mittelstand in der Wirtschaftskrise.
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  •  von IPI GmbH | 
    28.11.2012
    Design ist ein Thema, das in SharePoint-Projekten oft stiefmütterlich behandelt wird. Da werden die tollsten Funktionalitäten in einer Portallösung kombiniert und man wundert sich, dass das Endergebnis keinen Anklang bei den Nutzern findet. Dabei kommt es für den Mitarbeiter vor allem auf eine intuitive Benutzeroberfläche und ein ansprechendes Design an.
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  • Oracle bietet mit dem Starter-Paket für Business Intelligence zusammen mit führenden Vertriebs-Partnern für den Mittelstand in eine zukunftsorientierte Business-Intelligence Lösung an. Dirk Fleischmann schildert Projekterfahrungen mit Business-Intelligence im Mittelstand, insbesondere im Rahmen der Oracle-Initiative.
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  •  von  | 
    13.5.2011
    Der klassische Besserwisser tritt selten ganz alleine auf. Sehr oft wird er in Kombination mit dem Dauerredner, dem Abschweifer und dem Alleskönner in einer Person angetroffen. Man erkennt ihn an Äußerungen wie: „Also ICH hätte da eine viiiiiiel bessere Idee dazu!“, obwohl er natürlich weder über Erfahrungen, noch über Fachkompetenzen oder wirklich neuen Ideen zu dem Thema verfügt. Diese 10 Top-Tipps helfen Ihnen sicher beim Umgang mit Besserwissern.
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  • Vier alternative Zukunftsbilder für den Privatkundenmarkt
    Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise lassen die zukünftige Entwicklung des Privatkundenmarktes für Banken in Deutschland in einem düsteren Licht erscheinen. Dies wirkt sich insbesondere auf langfristige Investitionsentscheidungen aus. Atos Origin hat die wesentlichen Unsicherheitsfaktoren im Bereich des Retail Banking untersucht. Auf Basis dieser Ergebnisse wurden vier verschiedene Szenarien erarbeitet, die zeigen, wie sich das Privatkundengeschäft der Banken in den kommenden zehn Jahren entwickeln könnte. Damit stellt Atos Origin allen Marktteilnehmern ein mehrdimensionales Denkschema zur Verfügung. „Das Spannende am Retail Banking ist die Tatsache, dass sich die Anbieter unter dem Druck der Margen über Produktinnovationen differenzieren müssen, die auf die Kundenerwartungen abgestimmt sind. Mehr denn je muss der Kunde im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen; eine starke Marke alleine reicht nicht mehr aus“, so Stephan Friedrich, Director Financial Services bei Atos Origin in Deutschland. Die vorliegende Studie ist in Zusammenarbeit zwischen Atos Consulting in den Niederlanden und Atos Origin Banking Competence Center in Deutschland entstanden, repräsentiert durch Dr. Volker Herrmann, Manager Banking Competence Center Dr. Winfried Fröhlich, Manager Banking Competence Center/Banking Products Doris Reutzel, Manager Banking Competence Center/Core Banking Solutions Weiterhin haben zahlreiche Experten aus dem Bereich Retail-Banking an dieser Studie mitgewirkt.
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  • Im folgenden Beitrag möchten wir die wichtigsten Begriffe der Personalbedarfsrechnung vorstellen. In einem weiteren Beitrag wird dann Personalbedarfsrechnung an einem idealtypischen Beispiel verdeutlicht.
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  •  von  | 
    24.10.2014
    Die Nadel entscheidet, nicht der Heuhaufen
    Kaum ein Tag ist im letzten Jahr vergangen, an dem Big Data kein Thema war. Big Data ist zum Synonym für große Möglichkeiten avanciert. Die Wettbewerbsvorteile für alle Branchen, ja für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens werden als immens bezeichnet. Jeder, der keine Daten sammelt, spielt mit seinem Erfolg, so die Botschaft. Jeder, der bisher keinen durchschlagenden Erfolg hatte, wird ihn mithilfe von Big Data erreichen, so das Versprechen. Im selben Atemzug wird der Siegeszug der »data driven company« postuliert. Also jenes Unternehmen, welches die datengetriebenen Entscheidungsprozesse über sämtliche Unternehmensbereiche hinweg in den Vordergrund stellt und Mitarbeiter ermutigt, Entscheidungen auf Basis von Daten und adäquaten Analysen zu hinterfragen – hierarchieübergreifend. In einer Umfrage der Intelligence Unit des »The Economist« aus dem Jahr 2012 wurde festgestellt, dass genau die Unternehmen, die eine datengetriebene Unternehmenskultur leben, am erfolgreichsten sind.
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  • Im Rahmen unserer Initiatoren-Offensiven möchten wir Ihnen kompetenzführende und innovative Experten und Organisationen aus Forschung und Praxis vorstellen. In diesem Interview zum Thema „Management Support in der Produktion“ sprechen wir mit Prof. Dr. Jürgen Kletti, Geschäftsführer der MPDV Mikrolab GmbH, die als Vorreiter bei der Verbreitung des MES-Gedankens gilt und sich in diesem Sinne in Verbänden wie dem VDI, dem VDMA, dem MES D.A.CH und in der MESA engagiert. Befragt zu seinem Engagement für das Thema sagt Professor Kletti: „Industrie 4.0 verspricht mehr Effizienz und dadurch mehr Wettbewerbsfähigkeit. Kennzahlen sind ein effektives Werkzeug, um komplizierte Sachverhalte einfach zu bewerten. Eine integrierte MES-Lösung bietet genau die Funktionen, die benötigt werden, um dies zu realisieren. Auch die zukünftigen Anforderungen von Industrie 4.0 können mit einem Manufacturing Execution System (MES) abgedeckt werden. Aus diesem Grund haben wir das Handlungsfeld „Management Support“ in unser Zukunftskonzept MES 4.0 aufgenommen.“ Freuen Sie sich mit uns über diese kurze Einführung in das spannende und weitreichende Thema „Management Support“!
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current time: 2014-11-28 19:01:58 live
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