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ANZAHL: 4709
 
  •  von 
    19.6.2009
    Whitepaper zum Thema Webmonitoring
    Das Internet ist mittlerweile eine der wichtigsten Plattformen für den gesellschaftlichen Dialog. Seit dem letzten Evolutionssprung des Internets auf das sog. "Web 2.0" steht die Teilnahme an diesem Dialog quasi jedem offen und verschiedenste Akteure nehmen rege an der Meinungsbildung zu Produkten, Politik und Spezialwissen teil.
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  •  von 
    27.4.2012
    Interview mit Wolfram Keller, Head of Project Management bei Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG
    Anbieter von Lösungen für Businesskommunikation stehen vor immensen Aufgaben: Sie finden bei ihren Kunden häufig grundverschiedene, bereits vorhandene Kommunikationsumgebungen vor, eine technische Vielfalt, die sie in ihrer Lösung „unter einen Hut“ bringen müssen. Solche Integrationsprojekte gelten als extrem komplex und schwierig.
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  •  von  | 
    19.1.2012
    Prozessanalysentechnik wird immer wichtiger in komplexer werdenden, qualitäts- und kosteneffizienten Wirtschaftsprozessen. Internationale Warenströme fordern eine gleichbleibend hohe Qualität der Produkte.
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  • Die Zukunft der Automobilzulieferindustrie
    Die deutschen Automobilzulieferer verfügen auch in Krisenzeiten über eine - im internationalen Vergleich - noch unerreichte Leistungskraft. Sie müssen aber schon in naher Zukunft mit einer verstärkten Konkurrenz speziell aus den aufstrebenden Automobilnationen Asiens rechnen. Hierauf weisen Management Engineers und das Center of Automotive an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach in ihrer gemeinsamen Studie hin.
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  • Die Finanzierung von Start-ups genießt heute nicht mehr die Priorität von VC-Gesellschaften und anderen Institutionen (Private Investoren, ...) wie es in den wilden Zeiten der New Economy der Fall war, wo dreistellige Millionen-Beträge relativ ungehemmt in Hoffnungen ohne Substanz investiert wurden („Boom“). In diesem E-Interview berichtet uns Dr. Helmut Schönenberger über Start-Up-Finanzierung in Deutschland und stellt uns UnternehmerTUM und den neuen Start-Up-Fonds vor.
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  •  von  | 
    29.10.2010
    Sie trägt kein Kopftuch, spricht fließend Deutsch, hat auch noch studiert, und zwar Wirtschaftsinformatik, und zahlt auch noch Steuern. Erstaunlich, denn Frau Bökli hat zwar den deutschen Pass, zugleich ist sie aber türkischstämmig bzw. trägt das Türken-Gen in sich. Ist Filiz Bökli nun eine seltene Exotin in Deutschland oder haben die Sarrazins & Co ein Bild der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland gezeichnet, dass vielleicht der Lebenswirklichkeit in Berlin Neukölln entsprechen mag, nicht aber der türkischstämmigen Mehrheit in unserem (gemeinsamen) Land? Diese und weitere spannende Fragen zur Integrations-Diskussion beantwortet in diesem Interview Filiz Bökli, Geschäftsführerin des neuen Portals turkvita.
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  •  von 
    22.8.2014
    Lesen Sie in diesem Artikel von Peer-Arne Böttcher, wie Sie Ihr Netzwerk optimal ausbauen können.
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  • Der Wettbewerb lässt den Unternehmen kaum noch Spielraum für ungenutzte Potenziale in der Produktion. Sie sind dadurch gezwungen, die Effizienz ihrer Produktion weiter zu steigern. Analysen zeigen, dass die meisten Betriebe noch über erhebliche Wirtschaftlichkeitspotenziale verfügen. So lassen sich häufig Bestände und Durchlaufzeiten um 30 bis 50 Prozent reduzieren und damit das Working Capital verringern. Die Folge: Der Prozesswirkungsgrad (PWG) steigt, ebenso die Liquidität. Aber auch im Bereich der Maschinen- und Anlagenproduktivität liegen – gemessen am OEE-Index – oft noch Potenziale von 10 bis 15 Prozent brach. Das Ziel ist die perfekte Produktion. Darauf können Unternehmen systematisch hinarbeiten: Der Weg dorthin führt über fünf Bausteine.
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  •  von 
    25.10.2013
    Die letzten Jahre mit der wohl größten Wirtschaftskrise nach dem zweiten Weltkrieg und der im Anschluss rasant erholten Wirtschaft hat wiedereinmal gezeigt, dass die Produktion ein Garant für die stabile Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ist. Die Konsequenz daraus ist, dass durch volatile Märkte, neue, global agierende Marktteilnehmer, schnelllebige Absatzmärkte, etc. ein hohes Maß an Flexibilität und Reaktionsfähigkeit von Produktionssystemen und -mitarbeitern gefordert wird.
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  • Finden Sie Ihren Talentstatus heraus … und wie Sie diesen weiterentwickeln können!
    Was können Ihre Talente tun, um das Wachstum des Unternehmens zu unterstützen? Nehmen Sie sich kurz die Zeit, die nachfolgende Checkliste auszufüllen und über die einzelnen Punkte nachzudenken.
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current time: 2014-09-23 16:21:10 live
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