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ANZAHL: 4724
 
  •  von  | 
    1.8.2014
    Content Marketing ist mehr als nur schöne Texte schreiben. Im Idealfall entwickelt sich aus der "alten", "klassischen" Werbung und Kommunikation ein umfassender wert- und content-orientierter Austausch mit dem Markt, der auch unser bisheriges "transaktionales" Marktverständnis neu definiert. Märkte werden zu  kollaborativen Kompetenz-Netzwerke und "Marketing" zum Competence Networking.
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  • Wir freuen uns, dass Gunda Cassens-Röhrig an unserem Roundtable zum Thema Workforce Management teilgenommen hat. Lesen Sie das vollständige Interview im beigefügten PDF.
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  •  von  | 
    4.4.2014
    Was waren das für Zeiten. Früher konnten sich Ausbildungsbetriebe entspannt zurücklehnen und die Azubi-Bewerber kommen lassen. Und sie kamen in Scharen. Nur: Diese Zeiten sind vorbei – endgültig.
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  • In der heutigen Dauerkrise müssen Unternehmen agil sein, damit sie die Fähigkeit zur Flexibilität haben. Die Dauerkrise geht Hand in Hand mit der Digitalisierung der Welt. Die Konsequenz ist Big Data. Agilität zusammen mit Big Data bedeutet stets die aktuelle Information zu haben, um sein Unternehmen und seine Prozesse optimal steuern zu können.
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  • Mangelhaft gepflegte Stammdaten mit schlechter Datenqualität sowie fehlender Aktualität senken die Prozesseffizienz und können in der Konsequenz zu Fehlentscheidungen des Managements führen. Entsprechend gehört die Pflege und Bereitstellung valider Stammdaten zu den Unternehmensaufgaben, aus denen effiziente Geschäftsentscheidungen und somit Wertsteigerungspotenziale erwachsen.
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  • Kein Unternehmen kann es sich heute mehr leisten mit dem Gießkannenprinzip alle seine Kunden auf die gleiche Weise anzusprechen. Die optimale Kundenbetreuung ist dabei ein weites und komplexes Feld mit vielen verschiedenen Aufgaben von der Bindung des Kunden über den Ausbau der Kundenbeziehung bis zum Umgang mit Beschwerden oder Kündigungen.  In den meisten Unternehmen liegen tausende wenn nicht Millionen von Kundendaten vor. Kundensegmente helfen dabei in dieser Masse von Daten Gruppen von Kunden zu identifizieren, die sich ähneln und gleich behandelt werden wollen und sollen. Ziel ist es, Kunden besser entsprechend ihrer Bedürfnisse betreuen zu können und so langfristig an das Unternehmen zu binden. Kombiniert mit der Wertigkeit eines Kunden über den Kundenwert kann sogar gezielt entschieden werden, wie viel in welches Kundensegment für die Zukunft investiert werden soll. Die Congenii Consulting Group (www.congenii.com (http://www.congenii.com/)) hat aus unterschiedlichen Branchen und Programmen die Best Practices zusammengetragen, die Sie dabei unterstützen sollen Kundensegmente in Ihrem Unternehmen gezielt einzusetzen und zu etablieren. http://congenii.com/Tipps-Kundensegmentierung.php   Tipp 6: Nutzen Sie die Wertigkeit Ihrer Kunden Hart aber wahr: Nicht jeder Kunde ist profitabel. Jedes Unternehmen hat in seinem Kundenstamm eine gewisse Anzahl von Kunden, für deren Beziehungspflege mehr Geld ausgegeben wird, als man an ihnen verdient. Zur Ermittlung des Kundenwertes gibt es dabei unterschiedliche Verfahren: Customer Lifetime Value: Berechnung des Kapitalwertes eines Kunden über seine Lebenszeit. Kundendeckungsbeitragsrechnung: Aufrechnung der Erlöse und Aufwand für jeden Kunden. ABC-Kundenanalyse: Einteilung der Kunden nach Umsatz oder Deckungsbeitrag. Standardmäßig sind dabei die besten 20% A-Kunden und die schlechtesten 20% C-Kunden. RFM-Modell (Recency, Frequency und Monetary Ratio). Wie oft hat der Kunde gekauft? Wann war der letzte Kauf? Wie viel Umsatz hat er dabei gemacht? Für all diese Fragen werden Punkte vergeben und diese je Kunde aufsummiert. Nutzen Sie die Wertigkeit Ihrer Kunden als weitere Steuerungsdimension. Spannend ist dieser Kundenwert, da Sie nicht nur die aktuellen Kunden nach Wertigkeiten ordnen und so planen können, wie Sie mit Ihren wertigen Kunden umgehen. Sondern, weil Sie zumeist auch die Interessenten und Neukunden leicht scoren können und wissen, wie viel ein Interessent oder Neukunde im Laufe der Geschäftsbeziehung einbringt. Hierdurch lassen sich dann die Werbebudgets zur Neukundengewinnung und der Umgang mit Interessenten und Neukunden sehr gut kostensparend steuern, so dass Sie aus dem Werbebudget den maximalen Ertrag generieren können.   Den vollständigen Artikel mit ausführlichen Informationen zu den einzelnen Tipps für ein erfolgreiche Kundensegmentierung finden Sie hier: http://congenii.com/Tipps-Kundensegmentierung.php (http://congenii.com/Tipps-Kundensegmentierung.php)
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  • Hauptgeschäftsfelder der B·A·D GmbH sind Präventionsdienstleistungen im Arbeitsschutz und in der Arbeitsmedizin, im Betrieblichen Gesundheitsmanagement, in der Sicherheit von Beschäftigten bei der Arbeit sowie der Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung. Für alle Bereiche bestehen für neue Mitarbeiter hervorragende Berufschancen. Im E-Interview mit Frau Sabine Stadie lernen Sie die konkreten Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten kennen.
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  • Tagungsband zur 2. Medizintourismuskonferenz "Einwerbung und Betreuung internationaler Patienten" mit allen Vorträgen zu den Themen Behandlung arabischer und russischer Patienten, internationale Gastärzte, Marktanalysen etc.
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  •  von  | 
    30.6.2010
    Warenusprung und Präferenzen - Knackpunkte und Fallstricke in der Zollpräferenzabwicklung. Wie können sich Unternehmen Wettbewerbsvorteile durch Urpsrungsnachweise sichern? Welche Rahmenbedingungen sind dabei einzuhalten? Braucht man zwingend ein SAP-GTS-System? Unter welchen Voraussetzungen kann die Präferenzabwicklung korrekt mit SAP R/3 und ERP durchgeführt werden? Ein Abriss der wichtigsten Fragestellungen und Lösungsvorschläge aus der Praxis.
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  •  von  | 
    19.3.2010
    Die Notwendigkeit eines strategischen Managements wird oftmals gering eingeschätzt, wenn die Rahmenbedingungen einer Branche stabil sind. Im überaus dynamischen Umfeld des deutschen Krankenhauswesens ist die konsequente strategische Ausrich-tung eines Krankenhauses jedoch unumgänglich. Die strategische Ausrichtung ist Grundlage aller unternehmerischen Entscheidungen im Krankenhaus. Dazu gehören sowohl Fragen der Aufbau- und Ablauforganisation als auch Entscheidungen zu Investi-tionen, z. B. im Rahmen der ,Baulichen Zielplanung‘. Eine besondere Bedeutung kommt der strategischen Ausrichtung auf der Basis einer Fusion von zwei oder mehreren Krankenhäusern zu. Der vorliegende Leitfaden „Strategische Zielplanung“ soll Krankenhäusern unter Be-rücksichtigung wirtschaftlicher, wettbewerbs- und marktorientierter Aspekte als Arbeits-hilfe bei der erstmaligen Entwicklung einer strategischen Ausrichtung dienen. Ebenso kann er in Krankenhäusern, für die bereits eine strategische Entwicklungsplanung vor-liegt, zur Überprüfung und Modifizierung der strategischen Planung Anwendung finden. HINWEIS: Der vollständige Beitrag (60 Seiten) ist bei Fred Andree, ANDREE Consult auf Anfrage erhältlich.
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current time: 2014-09-02 03:50:21 live
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