Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
ANZAHL: 4634
 
  •  von  | 
    25.3.2011
    Konzeption, Vorlagen, Beispiele
    Mit dieser Vorlage erhalten Service Manager die Beschreibung einer Methodik, nach der sie ihren Servicekatalog einfach, einheitlich und effizient erstellen können. Sie erhalten einen Überblick zur Konzeption eines Servicekatalogs sowie Beispiele 3 konkreter Servicespezifikationen, wie E-Mailing Service, Document Sharing Service sowie Auftragsmanagement Service. Die beigefügten Vorlagen können als Grundlage genutzt werden, um einen unternehmensspezifischen Servicekatalog in der Praxis zu erstellen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Netzwerke auf Basis des Internet Protocol (IP) bestehen in der Regel aus mehreren IP-Subnetzen, die über Router miteinander verbunden werden. Will ein Quellrechner beispielsweise ein IP-Paket an einen Zielrechner in einem anderen IP-Subnetz übermitteln, muss er das IP-Paket zur Weiterleitung in das andere IP-Subnetz an einen Router übergeben, welcher quasi als "Vermittlungsstelle" zwischen IP-Subnetzen dient und als Default Gateway (DG) bzw. als Default Router (DR) bezeichnet wird.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Das Verhalten der Privatkunden im deutschen Strom- und Gasmarkt wird zunehmend aktiver. Gegen Ende des Jahres 2010 ist ein weiterer starker Anstieg der Aktivierung zu erwarten. Auslöser sind fortlaufende Preissteigerung und die anstehende Umlage der EEG-Förderung auf die Stromkunden. Hierdurch erhöht sich die Unsicherheit für das Management der Energieversorger.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Hidden Champions der Beratung 2009 - Im Rahmen der neuen Kompetenzbereiche Unternehmensberatung, Strategie, Einkauf und Vertrieb stellt die Competence Site die Hidden Champions der Beratung 2009 in einer kurzen Interview-Runde vor.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Demotivation, Stress und sogar Gewinnrückgang können die Folge einer nicht gut durchdachten, rein technologieorientierten Einsatzplanung sein. Dieser Artikel sensibilisiert die Systemeinführung und zeigt sinnvolle Elemente für die modulare, mitarbeiterorientierte Einführung von Workforce Managememt Systemen auf.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Prozesse in Produktion und Logistik können nicht länger isoliert betrachtet werden. Die Unternehmen müssen sämtliche Informations- und Güterflüsse – sowohl unternehmensübergreifend als auch intern – ganzheitlich verstehen, planen, steuern, durchführen und kontrollieren. Denn der Wettbewerb entscheidet sich nicht mehr zwischen Unternehmen, sondern zwischen kompletten Wertschöpfungs-Netzwerken.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Mehr denn je müssen Unternehmen in allen Bereichen auf ihre Performance achten. In unserer Initiative Performance 2020 wollen wir hier breit Unterstützung leisten und die Kompetenz unserer Partner als Lösungshilfe umfassend einbinden. Ein zentraler Performance-Hebel ist sicherlich Prozessorientierung und mit ihr die Unterstützung durch moderne BPM-Konzepte und Systeme (Business Process Management).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • In diesem Artikel zeigt Stefan Pietzarka, Senior Berater und Projektleiter im Bereich Business Value Management der YAVEON AG, Möglichkeiten und Maßnahmen der Prozessoptimierung in der Logistik anhand einer 4-stufigen Methodik auf
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Der wirtschaftliche Erfolg und das Fortbestehen einer Unternehmung werden von vielen Faktoren beeinflusst. Auch und vor allem von Faktoren, die außerhalb des Unternehmens liegen. Das lässt die derzeitige Weltwirtschaftslage viele Unternehmen wieder deutlich und leider auch schmerzlich spüren. Existenzbedrohende Risiken lauern überall: im Marktumfeld, bei Lieferanten und Geschäftspartnern, intern beim Personal oder in der EDV. Welches Unternehmen spielt schon gerne „Risiko“, selbst wenn es sich davon die Eroberung anderer Märkte verspricht.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Marken spielen in der heutigen Konsumwelt eine besondere Rolle. Sie erlauben es Konsumenten, ein Produkt mittels auf der Marke beruhender Heuristiken und Bewertungen nicht nur schnell einzuschätzen und zu bewerten. Sie vermitteln ihrem Anwender bzw. Konsumenten darüber hinaus je nach Produkt und damit (in der Öffentlichkeit) verknüpftem Image auch ein bestimmtes Lebensgefühl oder werten durch Transfer der mit der Marke verknüpften positiven Bewertungen und Eigenschaften den Nutzer/Anwender selbst auf.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-02-26 23:54:33 live
generated in 1.374 sec