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  •  von  | 
    13.10.2010
      ArtikelWort-Assoziationen
    Wollen Sie wissen über was geschrieben wird? Wort-Assoziationen spielen in der Kommunikation eine große Rolle, weil sie die Bilder bestimmen, die beim Zuhören oder Lesen im Kopf entstehen. Die Assoziationen ändern sich mit der Zeit, je nachdem, welche Themen gerade diskutiert werden oder welche Erfahrungen ein Mensch im Laufe seines Lebens macht. Und die Assoziationen sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Wenn man eine neue Kampagne plant oder eine Präsentation entwirft, fragt man sich häufig, mit was das Publikum einzelne Ausdrücke wohl assoziiert. Dank Leander Wattig habe ich vor kurzem ein sehr interessantes Tool bei neoformix.com entdeckt: News Spectrum (http://www.neoformix.com/Projects/NewsSpectrum/NewsSpectrum.html). Es visualisiert, welche Begriffe mit einem Wortpaar assoziiert sind, ausgewertet über Google News (com). Das eine Thema wird blau, das andere rot dargestellt, dazwischen befinden sich die assoziierten Begriffe. Sie können News Spectrum selbst ausprobieren (hier (http://www.neoformix.com/Projects/NewsSpectrum/NewsSpectrum.html)) und zwei Begriffe eingeben. Vielleicht helfen Ihnen die Ergebnisse das Wording der nächsten Kampagne oder der nächsten Rede zu verfeinern. Hier sehen Sie ein Beispiel mit den Begriffen „Journalismus“ versus „PR“. Die Ergebnisse finde ich sehr interessant.
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  • Im Rahmen unserer Competence Site möchten wir führende Kompetenzträger aus Forschung und Unternehmen vorstellen. Die FORUM Institut für Management GmbH – 1979 in Heidelberg gegründet - entwickelt und realisiert Weiterbildungsveranstaltungen für Fach- und Führungskräfte in Wirtschaft, Verwaltung und anderen Organisationen. Neben branchenspezifischen Seminaren, Konferenzen und Lehrgängen, unter anderem für die Pharmaindustrie, Versicherungen, Banken und die Energiewirtschaft, vermittelt das FORUM Institut auch funktionales Wissen vom Finanz- und Rechnungswesen, über das IT-Management bis hin zu Gewerblichem Rechtsschutz, Personal, Recht und Marketing / Vertrieb.
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  •  von  | 
    9.2.2010
    Interview mit Markus Marenbach zum Event „Web & Portal Technology 2010“
    Die parallele Nutzung von SAP und Microsoft Technologie führt in vielen Unternehmen in ein Dilemma. Der Endanwender ist verunsichert. In welchem System findet er welche Informationen und Services? Es ist schwierig, mit so einer Konstellation den Governance Richtlinien des Unternehmens zu entsprechen. Rein funktional betrachtet haben aber beide Plattformen Ihre Berechtigung. Es geht also in vielen Kundenszenarien darum, dass das Endergebnis - also das Unternehmensportal oder Intranet - sich wie ein integriertes System verhält.
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  • In der Kommunikationswissenschaft ist die quantitative Inhaltsanalyse eine weit verbreitete und häufig eingesetzte Methode. Der inhaltlichen Vielfalt der analysierten Fragestellungen ist dabei so gut wie keine Grenze gesetzt. Angesichts der zunehmenden Bedeutung des Internets im Alltag von Mediennutzern und damit auch der Bedeutung der von Internetinhalten ausgehenden Wirkungen wird die Frage, ob und wie diese Inhalte methodisch sauber analysiert werden können, in den letzten Jahren verstärkt diskutiert.
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  •  von  | 
    24.10.2014
    Die Nadel entscheidet, nicht der Heuhaufen
    Kaum ein Tag ist im letzten Jahr vergangen, an dem Big Data kein Thema war. Big Data ist zum Synonym für große Möglichkeiten avanciert. Die Wettbewerbsvorteile für alle Branchen, ja für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens werden als immens bezeichnet. Jeder, der keine Daten sammelt, spielt mit seinem Erfolg, so die Botschaft. Jeder, der bisher keinen durchschlagenden Erfolg hatte, wird ihn mithilfe von Big Data erreichen, so das Versprechen. Im selben Atemzug wird der Siegeszug der »data driven company« postuliert. Also jenes Unternehmen, welches die datengetriebenen Entscheidungsprozesse über sämtliche Unternehmensbereiche hinweg in den Vordergrund stellt und Mitarbeiter ermutigt, Entscheidungen auf Basis von Daten und adäquaten Analysen zu hinterfragen – hierarchieübergreifend. In einer Umfrage der Intelligence Unit des »The Economist« aus dem Jahr 2012 wurde festgestellt, dass genau die Unternehmen, die eine datengetriebene Unternehmenskultur leben, am erfolgreichsten sind.
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  • White Paper der Zukunftsinitiative Personal
    Der Beitrag zeigt die Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten familienbewusster Personalpolitik auf und benennt die Faktoren, die maßgeblich sind, um eigene Work-Life-Balance-Konzepte erfolgreich umzusetzen. Ist die nötige personalstrategische und insbesondere die unternehmenskulturelle Verankerung gegeben, hat jeder Betrieb das Potenzial, ein attraktiver familienfreundlicher Arbeitgeber zu sein.
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  •  von  | 
    6.5.2013
    Zunehmende Komplexität und steigende Volatilität stellen die Supply-Chain-Verantwortlichen vor Herausforderungen. Wer im Wettbewerb der Lieferketten die Nase vorn haben will, muss sowohl seine Supply-Chain-Partner optimal in die Prozesse integrieren als auch für die notwendige Transparenz sorgen. Ohne passendes IT-Konzept ist das nahezu unmöglich.
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  • Das BARC-Institut, führender Analyst für Business-Intelligence-Technologie untersucht die weitere Marktentwicklung und gibt Prognosen zu kommenden Trends
    Das BARC-Institut, führender Analyst für Business-Intelligence-Technologie untersucht die weitere Marktentwicklung und gibt Prognosen zu kommenden Trends im Softwaremarkt für Business Intelligence. Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer des BARC-Instituts, identifiziert in seinem Beitrag 8 Trends, u.a. zu Self-Service BI, Mobile-BI und Big Data. Viel Spaß beim Lesen!
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  • Social CRM ist die Antwort von Unternehmen auf das Aufkommen von sozialen Medien und die begierige Annahme der neuen Kommunikationskanäle sowohl durch Geschäfts- als auch durch Privatkunden.
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  • aktuelle Studie der WHU in Kooperation mit der BVL
    „Die größten Defizite bestehen hinsichtlich der Berücksichtigung von unternehmensübergreifenden Aspekten“, betont Prof. Dr. Jürgen Weber. Dies betreffe sowohl die Berücksichtigung im eigenen Kennzahlensystem als auch die Verzahnung dieser Kennzahlen mit denen der externen Partner. Auf Basis einer großzahlig-empirischen Erhebung wurden insgesamt 431 Unternehmen – sowohl Logistikdienstleister als auch Industrie- und Handelsunternehmen – nach ihrer Nutzung von Logistikkennzahlen befragt.
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current time: 2014-11-01 14:14:19 live
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