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  • Der Begriff “Big Data” ist in aller Munde. Generell werden darunter große Datenmengen verstanden, die aufgrund ihrer strukturellen Vielfalt und massenhaften Verfügbarkeit für eine rasche Verarbeitung mit klassischen Business-Intelligence-Systemen nicht geeignet sind. Ihr Potenzial für Unternehmen und deren Steuerung ist jedoch enorm. Was fehlt, sind die konzeptionellen und organisatorischen Voraussetzungen für einen zielgerichteten Einsatz. In diesem Beitrag werden die notwendigen Maßnahmen skizziert, um die Chancen von Big Data erfolgreich nutzen zu können.
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  •  von 
    21.9.2009
    Im Rahmen unserer Competence Site möchten wir Kompetenzträger aus Forschung und Unternehmen vorstellen. Kooperieren setzt Kennen voraus und so sollen diese Interviews nicht nur Erfahrungen transferieren, sondern auch dazu beitragen, organisationsübergreifend mögliche Berührungspunkte für eine Zusammenarbeit zu identifizieren.
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  •  von 
    21.7.2010
    Den Kauf eines ETFs kann man wie die sprichwörtliche Medaille von zwei Seiten betrachten: Aus Sicht des Anlegers und aus Sicht des ETF-Anbieters. Für den Anleger ist die Sache einfach – denn ETFs können genauso gehandelt werden wie Aktien, ganz egal auf welchen Index-Typ (Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Immobilien) sie sich beziehen.
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  • Im heutigen Internet werden noch einige Ideen aus den Siebzigerjahren verwendet; zu diesen gehört das Adressierungsprinzip nach dem Internet Protocol (IP). Dieses ermöglicht aus gegenwärtiger Sicht aber keine elegante Strukturierung (Skalierbarkeit) des Internets, führt zu einem großen Aufwand beim Routing und erschwert erheblich die Unterstützung der Mobilität von Rechnern. Damals konnte man sich noch nicht vorstellen, dass das Internet zu einem weltumgreifenden „Volksnetz“ heranwachsen würde und dessen „Hosts“ nicht nur kleine tragbare über verschiedene Mobilfunknetze angebundene Rechner (z.B. Laptops, Smartphones) sein würden, sondern als „Host“ auch Haushalte mit Kühlschränken und verschiedenen Sensoren infrage kommen können.
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  • Wir schreiben diese Zeilen gegen Jahresende 2009; eigentlich ein belangloses Datum. Das war vor zehn Jahren – beim Jahrtausendwechsel, einem vermeintlichen Zeitensprung – völlig anders. Man befand sich, Sie erinnern sich sicher, mitten im Internet-Hype mit seinen aus heutiger Sicht fast schon wahnwitzigen Verheißungen des ewigen Glücks. Zugleich drohte das Y2K-Problem die Mechanismen der modernen Technologie und Interaktion zusammenbrechen zu lassen. Beides ist dann doch nicht eingetreten: Weder die Prophezeiung eines exorbitanten Wachstums durch www-gestützte Geschäftsmodelle noch die Katastrophe sich selbst zerstörender Computer als Folge von Kurzsichtigkeit der ersten Programmierer.
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  •  von 
    29.8.2014
    Professor Hans Küng muss man eigentlich auch außerhalb der theologischen Kern-Community nicht vorstellen. Außer vielleicht seinem Wegbegleiter Kardinal Ratzinger hat kein zweiter deutschsprachiger Theologe über die Generationen hinweg weltweit so eine Öffentlichkeitswirkung erzielen können wie er.
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  • Sehen Sie in dieser Infografik alle wichtigen Fakten rund um das Thema BPM - Business Process Management. Die Infografik befasst sich mit Themen wie: Ziele und Probleme, Nutzung von BPM-Systemen, Anwendungsbereiche und Trends im Business Process Management.
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  • Der folgende Artikel beschreibt das Praxisbeispiel eines sovanta Kunden (>50.000 Mitarbeiter), der über Jahre in ein globales SAP ERP HCM System investiert hat. Talentdaten, die z.B. über den jährlichen Performance Management Prozess erfasst werden, sind hier ebenfalls verfügbar. Obwohl dadurch eine internationale Talentdatenbasis vorhanden ist, war es für den Kunden nur schwer möglich die Daten für weiterführende Talent Management Prozesse zu nutzen.
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  • Der Cut-over ist zweifelsohne der kritische Moment in einem Projekt. Was ist, wenn die Daten unvollständig übernommen wurden? Oder fehlerhaft sind? Kann man das neue System dann überhaupt nutzen? Das flaue Gefühl im Magen, das sich einstellt, wenn man endgültig vom alten System auf das neue umstellt, wird sich wohl nie ganz verhindern lassen. Aber je besser Sie vorbereitet sind, desto sicherer können Sie sich fühlen.
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  • Metatrends, wie zum Beispiel Consumerization, Agility und Big Data sind wichtige Bestandteile bei der Verbreitung sowie der Nutzung von Informationen. So entsteht Innovationsdruck unter den Anbietern von BI und Datenbankmanagementsystemen.
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current time: 2014-12-22 15:13:38 live
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