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  • SAP präsentiert mit Supply Chain Execution (SCE) eine hochintegrative Plattform zur Abbildung aller logistischen Prozesse entlang der Supply Chain – was steckt dahinter? Während das Supply Chain Management die aufwändige Programmierung von Schnittstellen erfordert, lassen sich die SAP-Komponenten SAP EWM, SAP TM und SAP EM ohne zusätzliche Schnittstellen an SAP ERP anbinden und nahezu alle für Unternehmen notwendigen individuellen Anforderungen über das Standard-Customizing einstellen. SALT Solutions gibt als Spezialist für IT-Lösungen in der Logistik mit der Auszeichnung Validated Expertise SCM / Germany und Ramp-Up Partner EWM der SAP einen Einblick in die Vorteile der SCE-Plattform.
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  • Beitrag zum neuen Buch von Anne Schüller
    Etwas Großes ist im Gange. Es wird ein neues Spiel gespielt. Wir stecken mitten drin im größten Change-Prozess aller Zeiten. Die Macht ist zu den Mitarbeitern gewandert. Und die Kunden haben, von vielen nahezu unbemerkt, die Macht schon längst übernommen. Was das bedeutet? Heute entscheiden vor allem die eigenen Kunden darüber, ob neue Kunden kommen und kaufen. Und die eigenen Mitarbeiter entscheiden maßgeblich mit, wer die besten Talente gewinnt. Passende interne Rahmenbedingungen und eine auf diesen Wandel ausgerichtete Führungskultur sind unausweichlich, damit es gelingt, wettbewerbsfähig und auf immer neue Weise verlockend zu sein.
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  • Zuverlässige und einfache Bedienung sowie mobiler Zugriff auf Geschäftsdaten – von betrieblicher Software erwarten Anwender heute mehr als nur tägliche Aufgaben zu bewerkstelligen. Das neue Zauberwort heißt User Experience und rückt zunehmend Aspekte wie Innovationsgrad, Ästhetik und Emotionalität für Anwender in den Fokus. Lesen Sie den vollständigen Beitrag im beigefügten PDF.
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  •  von  | 
    10.1.2014
    Im neuen Workshopkonzept „ZIP meets students“ treffen HR-Experten der Zukunftsinitiative Personal (ZIP) auf zwölf Studenten der Fachrichtungen Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaft, Jura, Psychologie und Soziologie, die sich auf die Fragestellung „Woran denkst Du bei HR?“ beworben hatten. Im April 2013 traf man sich zum ersten Mal und die ZIP-Experten wollten wissen, wie es aktuell und aus Sicht der jungen Generation um die Aufgaben von und die Ansprüche an HR steht: Ist HR fit für den Wertewandel?
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  • Kundenbegeisterung bedeutet nicht Mehrleistung oder Mehrausgaben. Kundenbegeisterung wird immer dann falsch verstanden, wenn sie zur Leistungsinflation führt, also immer mehr Leistung für immer weniger Geld. Ich will das an einer kleinen Geschichte deutlich machen...
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  •  von SuperOffice GmbH | 
    29.11.2013
    Alles was Sie wissen müssen, um die richtige CRM-Lösung für Ihr Unternehmen zu finden
    Warum sollten Sie den „Leitfaden zum Kauf einer CRMLösung“ lesen? Gute Kundenbeziehungen sind entscheidend, wenn ein Unternehmen höhere Umsätze und schnelleres Wachstum erzielen möchte. Leider reicht harte Arbeit allein meist nicht aus, um gute Kundenbeziehungen aufzubauen. Unternehmen benötigen auch die geeigneten Technologien und Tools, um den Wert ihrer Kundenbeziehungen voll auszuschöpfen. Und hier kommt CRM ins Spiel. Sie können diesen Leitfaden entweder vom Anfang bis zum Ende lesen oder direkt zu dem Abschnitt wechseln, der Sie am meisten interessiert. Der Leitfaden enthält auch Best Practices und Checklisten, mit denen Sie feststellen können, ob Ihr Unternehmen für ein CRM-System bereit ist und wie Sie damit Ihre Geschäftsziele erreichen können. Wir sind sicher, dass Sie hier viele nützliche Informationen finden, die Sie bei Ihrer Suche nach dem für Sie besten CRM-System unterstützen.
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  • Das Thema Frauenförderung steckt in den Unternehmen noch immer in den Kinderschuhen. Die beiden größten Haupthindernisse für Frauen beim Aufstieg in Fach- und Führungspositionen sind aus Sicht der Befragten die mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Familie (63%) und klassische Rollenbilder (56%).
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  •  von  | 
    8.11.2013
    Das Tempo im Wirtschaftsleben zieht immer mehr an. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sich Firmen stetig bewegen. Eine Herkulesaufgabe für Change Manager. Denn zwischen dem Druck der Märkte und den Blockaden der Mitarbeiter kämpfen sie an vielen Fronten gleichzeitig.
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  •  von  | 
    8.11.2013
    Der Fachverband Software im VDMA (Verband Deutscher Maschinen-und Anlagenbau e.V.) ist der wichtigste Ansprechpartner im Bereich Software und IT Lösungen für die Mitgliedsunternehmen im VDMA. Seine Aufgabe ist die Sicherung des nachhaltigen Unternehmenserfolges durch effiziente Entwicklung und Integration von Software in Produkten, Dienstleistungen und Prozessen des Maschinenbaus. Mit seinen 340 Mitgliedsunternehmen aus dem Software und IT Umfeld, ist er ein Schwergewicht in der Verbandslandschaft. Dabei profitiert er in besonderem Maße davon, dass im VDMA die Anwender und Anbieter von IT zusammenarbeiten, um Lösungen für die Branche zu entwickeln.   Gerade für Zukunftsprojekte wie Industrie 4.0 und damit für Deutschland kann IT und diese Zusammenarbeit ein wichtiger Erfolgsfaktor sein. Wir freuen uns daher sehr, dass in diesem Interview der neue Vorstandsvorsitzende des Fachverbands und Gründer und Geschäftsführer von GFOS, Burkhard Röhrig darüber berichtet, was der VDMA und insbesondere der Fachverband Software für Anwender und Anbieter leisten kann und welche Ziele und Projekte dieser Aufgabe des Fachverbands dienen.
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  • In den meisten Fällen sind mitarbeitergeführte Unternehmen solche, bei denen die eigenen Angestellten z.B. Anteile am Unternehmen halten. Dennoch ist der Grad der Mitbestimmung häufig stark begrenzt. „Mitarbeitergeführt“ dient eher als Aushängeschild anstatt für eine andere Unternehmenskultur zu stehen.
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current time: 2015-05-30 18:26:16 live
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