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  • Wir freuen uns Herrn Dr. Ulrich Kampffmeyer im folgenden Interview begrüßen zu dürfen. Mit ihm diskutieren wir die Entwicklung von Enterprise 2.0, was sich in den letzten Jahren getan hat und ob es sich um gelebte Realität oder einen Hype handelt.
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  • Big Data eine große Chance für die IT, die Datenbeschaffung wieder zu ihrem Thema zu machen und wertschöpfend tätig zu sein. Stefan Sexl: Wenn man den BI- oder Data Warehouse-Markt beobachtet, ist das Thema Skalierung seit Jahren ein Marketing-Schlachtfeld der Anbieter, die versuchen, sich in Terabyte und Petabyte gegenseitig zu übertrumpfen. Jetzt kommt die Big Data-Welle – was ist eigentlich neu an dem Thema? Wolfgang Martin : Das Thema ist in der Tat nicht neu, aber es ist jetzt neu hochgekommen. Es ist vor allen Dingen im Augenblick noch ein technologisches Thema, das ganz vorsichtig in Richtung Business getrieben wird. Inhaltlich geht es um die berühmten drei V: Volume, Variety und Velocity. Mit Volume ist das riesige Datenvolumen gemeint. In 2012 rechnet man mit einer Neuproduktion an Daten – also ein Plus auf das bereits Vorhandene – in einem Umfang von 2,5 Zettabyte. Variety steht für die Vielzahl der Quellen. Neben den sozialen Medien gehören dazu die ganzen Lokalisierungsdaten des mobilen Internet, aber auch von Ablesegeräten und Sensoren. Die dritte Komponente, Velocity, deckt das Bedürfnis ab, all diese Daten jetzt und in Echtzeit analysieren zu wollen. Neben Volumen, Variety und Velocity sehe ich grundsätzlich auch noch den steigenden Bedarf an Analytik im Unternehmen. Diese vier Charakteristika machen Big Data aus und sind jetzt erst so richtig aufgekommen, weil wir über entsprechende Technologien verfügen, die wir vorher einfach nicht hatten. Sowohl Technologien, die Big Data erzeugen, als auch Technologien, um mit dem Volumen, der Quellenvielzahl und der Realtime-Anforderung auch tatsächlich umgehen zu können. Thomas Zeutschler : Big Data ist für mich ein eher technischer Begriff, mit dem man im Business-Kontext gar nichts anfangen kann. Das mag daran liegen, dass es viele Unternehmen gibt – und dazu zähle ich auch Henkel – die gar kein Big Data-Problem haben. Wir bei Henkel haben derzeit Data Warehouse-Technologien, mit denen wir 70, 80 Terabyte wunderbar handhaben können. Die großen, unstrukturierten Datenströme, bei denen Big Data seine Stärken ausspielt, haben wir überhaupt nicht. Natürlich gibt es im Umfeld Marketing und Werbung sehr, sehr viele Informationen. Aber hier stellt sich die Frage: Will ich diese Informationen selber haben, oder genügt es mir, sie über einen Service zu beziehen? Ob die dann Big Data machen oder alles auf einen Zettel schreiben, ist zunächst einmal völlig irrelevant. Und ich gebe zu bedenken, dass bereits seit Ewigkeiten Kassensysteme existieren, die genau verfolgen, wann wo welcher Kunde vor Ort ist, diese Informationen mit Abverkaufsraten verknüpfen und daraus eine automatische Personaleinsatzplanung für die nächste Woche generieren. Insofern ist die Frage berechtigt, was an Big Data denn tatsächlich neu ist. Die Technologie und was damit gemacht werden kann, ist absolut faszinierend. Aber man muss genau schauen, was ist jetzt Hype und was führt zu höherer Marge oder verbesserten Abläufen im Unternehmen.
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  •  von  | 
    30.7.2009
    Anlageberatung und Qualität – ein Widerspruch? Statement zu einer differenzierten Bewertung von Finanz- und Anlageberatern E-Statement von Dr. Mechthild Upgang Liebe Leserinnen und liebe Leser, gerade nach oder in turbulenten Börsenzeiten sehen sich Anlage- und Finanz-berater/innen mit einer Vielzahl kritischer Bewertungen hinsichtlich der Qualität ihrer Beratung konfrontiert.
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  • Gerade mittelständische Unternehmen können nicht jedem Trend hinterher rennen und müssen knappe Ressourcen sparsam und wohlüberlegt einsetzen. Hier muss am Ende auch klar sein, was hinten rauskommt. Hinzu kommt, dass auch die Anbieter Themen gerne „besetzen“, selbst wenn die Entwicklung noch nicht wirklich abgeschlossen ist. Man will ja keinen Trend verpassen.
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  •   Buch
     von 
    12.7.2013
    Die Jugend dient als sensibler Seismograph für gesellschaftliche Missstände. Denn in den meisten Fällen reagiert sie früherviel früher, bevor "Erwachsene" überhaupt von Problemen etwas mitbekommen. Beweis dafür sind die Demonstrationen der Jugend in vielen Städten Europas in den letzten Jahren. Auch die Occupy-Bewegung und der Aufstand der Indignados in Spanien illustrieren, dass unsere Gesellschaft für alle, insbesondere aber für die Jugend, immer weniger lebenswert geworden ist. Allerdings sind diese Bewegungen bis dato nur ein kurzes Aufflackern von Protest gewesen und in der Zwischenzeit schon wieder von der Normalität der Leistungs- und Konkurrenzgesellschaft an den Rand gedrängt worden.
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  •  von Betriebliche Weiterbildung | 
    18.2.2011
    Traditionelle Arbeits- und Organisationsstrukturen geraten in Bewegung. Prozesse werden reorganisiert oder ausgelagert, Abteilungen oder Unternehmensbereiche neu aufgestellt, Projektarbeit genutzt, externe Dienstleister beauftragt und variable Arbeitsbeziehungen etablieren sich. Nun geht es darum, die einzelnen Flexibilisierungsmaßnahmen zu optimieren. Dies sind die Kernergebnisse einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) der Hochschule Ludwigshafen und der Hays AG.
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  •  von  | 
    18.10.2013
    Immer größer und akuter werden die Herausforderungen, denen sich die Unternehmen und ihre Personalabteilungen stellen müssen. AuA sprach mit Dr. Ralf Gräßler über veränderte Aufgaben und Strukturen, Megatrends, das Selbstbild von HR und Weiterbildung – hin zur „Personalabteilung 2020“.
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  •  von  | 
    8.8.2014
    Eines der momentan heiß diskutiertesten Themen ist mit Sicherheit der NSA-Datenskandal. Die Frage die sich viele Unternehmen stellen ist, ob die eigenen Unternehmensdaten überhaupt noch sicher sind, welche Informationen bekannt sind und welche nicht. Bereits vor PRISM gab es Diskussionen über den Datenschutz im Cloud-Computing. Natürlich gab es diese Bedenken auch bereits in der Vergangenheit.
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  • Globales Denken: LinkedIn – das Interview.
    Mit mehr als 200 Millionen Mitgliedern ist LinkedIn das größte berufliche Online-Netzwerk der Welt. Im Interview mit Matthias-M. Pook spricht Till A. Kaestner, Geschäftsleiter LinkedIn DACH, über Social Media und LinkedIn.
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  • Ein Interview mit Herbert Kindermann
    Liebe Leserinnen und liebe Leser, Oft werden mit der App-Economy nur App- bzw. mobile-spezifische Geschäftsmodelle beschrieben. Die Veränderungen durch das Phänomen „App“ gehen aber weit darüber hinaus und sind in ihren direkten/indirekten Konsequenzen viel radikaler. In einer App-geprägten Ökonomie erwarten Nutzer heute die Usability und vor allem Einfachheit wie sie es aus dem App-Kosmos gewohnt sind. Auch weitere Treiber wie die demographische Entwicklung (älter werdende Nutzer) erfordern die Abkehr von komplexen Produkten, Nutzer-Schnittstellen, Prozessen und Geschäftsmodellen. Das betrifft nicht nur den mobilen Kanal und nicht nur Kommunikation, sondern alle Kanäle und alle Aspekte der Ökonomie. Insofern wird mit neuer Radikalität der Nutzer und Einfachheit der Nutzung seiner Umwelt in den Mittelpunkt gestellt. Usability wird so ein ganz zentraler Aspekt eines User / Customer Experience Managements. Diesen Wandel gilt es zu begleiten und Unternehmen fit für den „User“ zu machen. Genau das ist auch das Ziel einer zukünftigen Initiative „User-Centered 2020“ (Arbeitstitel). Es gilt Perspektiven aufzuzeigen und im Dialog mit dem Markt zu evaluieren, die eine einfache, nutzer- bzw. kunden-zentrierte Ökonomie ermöglichen. Es freut uns, dass wir bei unseren Partnern auf das Who-Is-Who Ihrer Branche zurückgreifen können. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Competence-Site-Team! Das vollständige Interview finden Sie als PDF-Datei im Anhang!
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current time: 2014-10-01 18:16:01 live
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