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ANZAHL: 4834
 
  •  von 
    25.7.2014
    Eine Non-Profit-Organisation ist als eine Einheit definiert, die Einnahmen zur Erreichung ihre Ziele einsetzt, statt sie als Gewinne oder Dividenden auszuschütten, und die sich einer bestimmten gemeinnützigen Zielsetzung widmet. Im globalen Maßstab werden diese Organisationen manchmal als „NPOs“ oder Non-Profit-Organisationen bezeichnet und umfassen den „dritten Sektor“ bzw. die „Zivilgesellschaft“ (intermediärer Sektor oder Non-Profit-Sektor). Non-Profit-Organisationen spielen innerhalb der Gesellschaften, in denensie wirken, eine entscheidende Rolle. Sie stellen Services und Material bereit, über die staatliche oder private Organisationen häufig nicht verfügen. Insgesamt setzt der Non-Profit-Sektor weltweit über 2 Billionen US-Dollar um. Im Vergleich zu allen Volkswirtschaften der Erde nimmt dieser Bereich den achten Platz ein. Und dieser Bereich wächst weiterhin in immer höherem Tempo. In den vergangenen zehn Jahren stieg in den Vereinigten Staaten die Anzahl der Non-Profit-Organisationen um 25 Prozent von 1,26 Millionen auf 1,58 Millionen. Dies übersteigt die Wachstumsrate sowohl im kommerziellen als auch im staatlichen Sektor. Allein in Indien gibt es derzeit schätzungsweise 3,3 Millionen Non-Profit-Organisationen. Dies ist weltweit die höchste Anzahl aktiver nicht staatlicher Organisationen bzw. Non-Profit-Organisationen.
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  • Automobilhersteller und Zulieferer arbeiten unter Hochdruck daran die neuesten digitalen Technologien in ihre Fahrzeuge zu integrieren. Aber wie können Designer sicherstellen, dass diese Systeme den Komfort und die Einfachheit bei der Bedienung bieten, den Fahrer und Insassen brauchen und verlangen? In einer umfassenden Studie hat die GfK Automobile verschiedener Hersteller in Deutschland und den USA getestet. Im Fokus standen hierbei Aspekte der Infotainment Systeme wie z.B. Navigation, Musik etc
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  • In der heutigen Dauerkrise müssen Unternehmen agil sein, damit sie die Fähigkeit zur Flexibilität haben. Die Dauerkrise geht Hand in Hand mit der Digitalisierung der Welt. Die Konsequenz ist Big Data. Agilität zusammen mit Big Data bedeutet stets die aktuelle Information zu haben, um sein Unternehmen und seine Prozesse optimal steuern zu können. Das vollständige Whitepaper finden Sie als PDF im Anhang!
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  •  von 
    4.3.2013
    Steigende Volatilität, wachsende Risiken und zunehmende Kundenanforderungen an Service und Durchlaufzeiten – das sind die Rahmenbedingungen und Herausforderungen, denen sich laut einer aktuellen Studie von PwC die Supply-Chain-Manager in diesem Jahr stellen müssen. Die Unternehmensberatung hat mehr als 500 Supply-Chain-Experten befragt und darauf aufbauend sechs Themen für mehr Erfolg in der Lieferkette identifiziert.
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  • Die „Personalstudie 2012” der u-form Testsysteme GmbH & Co. KG in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Daniela Eisele von der Hochschule Heilbronn.
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  • Experteninterview mit Prof. Dr. Wolfgang Jäger, Hochschule RheinMain, aus dem Studienband "Bildungs-& Talentmanagement 2012" zum Deutschen Bildungspreis. Das komplette Interview steht Ihnen hier als PDF-Dokument zur Verfügung.
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  •   Buch
     von 
    28.6.2011
    23 Fragen und Antworten zu modernem Marketing mit System. Wie erziele ich mehr Wertschöpfung aus meinen bestehenden Kunden? Lassen sich Neukunden online tatsächlich kostengünstiger gewinnen? Wie bekommen wir unsere Adressen- und Datenflut organisiert? Konkrete Antworten auf diese und weitere wichtige Fragen finden Sie in diesem Kompendium.
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  • Treuhandschaften sind ein etabliertes Mittel bei Unternehmenssanierungen. Insbesondere in namhaften Fällen, wie zum Beispiel Opel, aber auch in einer Vielzahl von mittelständischen Fällen ist dieses Instrument zum Einsatz gekommen. Die Treuhandschaft weist für beteiligte Gesellschafter sowie Kreditinstitute regelmäßig signifikante Vorteile im Vergleich zu vorhandenen Alternativen auf. Ihrem Idealzweck als doppelnützige Treuhand kommt sie am nächsten, wenn sie sowohl die Vermögensinteressen des Gesellschafters, als auch die Interessen der Kapitalgeber schützt.
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  •  von  | 
    20.9.2013
    Inwieweit ist das Thema Konsolidierung ein Teil von Corporate Performance Management? Sind die Vorschriften und die regulatorischen Anforderungen für die Konsolidierung nicht so komplex und speziell, dass eine Eigenständigkeit der Konsolidierung und damit der Systeme der Konsolidierung geradezu notwendig ist?
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  • Immer mehr Unternehmen aus verschiedenen Branchen eröffnen sich neue Geschäftsmöglichkeiten im Wachstumsmarkt Smart Home. Die zunehmende strategische Relevanz des Geschäftsfeldes als „Customer Control Point “ im digitalen Zuhause veranlasst insbesondere Energieversorger, aber auch Telekommunikationsunternehmen und Consumer Electronics zu deutlich gestiegenen Investitionen. An dieser Entwicklung profitieren derzeit Unternehmen der Hausautomation und ITKs als Trittbrettfahrer des Smart-Home-Zuges am meisten. Eine herausragende Bedeutung nimmt auch die Entstehung sogenannter Plattform-Allianzen bzw. Kooperationsnetzwerke ein, auf deren Basis eine kommerzielle Bündelung von Produkten, Diensten und Services unterschiedlicher Branchenplayer zu kundenorientierten Komplettangeboten angestrebt wird. Diesen Initiativen liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass „Insellösungen “ sowie Produktkonzepte mit ausschließlichem Fokus auf Energieeffizienz beim Endkunden auf wenig Interesse treffen. Dies sind nur einige Ergebnisse der von Dr. Bernd Kotschi in Kooperation mit dem Branchenverband BITKOM und mit Unterstützung von TellSell Consulting realisierten „Smart-Home-Studie 2012 “ , an der über 100 Unternehmen aus den Branchen Telekommunikation, Energie, Consumer Electronics, Hausautomation, ITK, Gesundheit und Handel teilgenommen haben. Die nach 2010/11 bereits zum zweiten Mal aufgesetzte, 35 Fragenkomplexe umfassende Studie adressiert die derzeit wichtigsten Problemfelder der im Smart-Home-Markt agierenden Branchenplayer und liefert wertvolle Erkenntnisse und Benchmarks zu: strategischen Ansätzen und geeigneten Positionierungsalternativen; Geschäfts- und Erlösmodellen; derzeit verfolgten Produktkonzepten; relevante Plattformanbieter, Kooperationsnetzwerke; Launcherfahrungen und Erfolgskonzepte sowie kritischen Erfolgsfaktoren im Smart-Home-Markt. Auf Basis der Studienergebnisse lassen sich die eigenen Smart-Home-Aktivitäten am Markt spiegeln, Impulse für neue strategische Ansätze gewinnen sowie Handlungsempfehlungen für die verschiedenen Industrien und den Handel ableiten. Interessenten können eine Management Summary zur " Smart-Home-Studie 2012 " anfordern!
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current time: 2014-08-20 22:26:09 live
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