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  • Immer wieder werden Talent Management Projekte im Kern reduziert auf die Auswahl, Implementierung und Einführung eine Talent Management-Systems durch die HR-Abteilung im Rahmen eines zeitlich beschränkten Projekts.  Hier versperren Mythen über das Wesen des Talent Managements den Blick auf die tatsächlichen Erfolgstreiber für die Mitarbeiter- und Talent-zentrierte Organisation der Zukunft. Obwohl die Autoren selbst Anbieter einer Talent Management-Lösung sind, haben sie aus ihrer jahrelangen Beratungserfahrung Prinzipien jenseits der Technologie hergeleitet, die für den Erfolg im Talent Management oft entscheidender sind als einzelne Features oder technologische Differenzierungen. Im Folgenden werden diese Mythen und Handlungsprinzipien des Talent Managements vorgestellt.
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  •  von  | 
    19.12.2014
    Vieles an dem Nachruf von Winfried Felser und Martin Hofer auf die Industrie 4.0 („R.I.P. Industrie 4.0“) ist  nachvollziehbar und nicht von der Hand zu weisen. Und wieder können wir sagen: Selbst daran schuld. Erneut verkennen wir, dass wir mit dem größten Kapital, was wir in Deutschland haben, nämlich den deutschen Mittelstand, sehr fahrlässig umgehen, eben bis es zu spät ist. Wir schauen zu, wie durch strategische, durchdachte Übernahmen ausländischer Konzerne der Mittelstand gezielt und berechnend untergraben und handlungsunfähig gemacht wird, bzw. zur Marionette und ausquetschbaren Zitrone der scheinbar übermächtigen ausländischen Konzerne missbraucht werden.
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  •  von  | 
    14.2.2014
    Begriffe wie Industrie 4.0 stehen daher nicht nur für ein Mehr an Technik, sondern vor allem für einen Wandel in Richtung von mehr und besserer „Kooperation“ in Netzwerken von Unternehmen, Menschen und Maschinen. In diesem Interview gehen Thomas Wochinger vom Fraunhofer IPA und Sven Bergmann von der ccc software gmbh auf das Hype-Thema Industrie 4.0 ein.
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  • Ein Trend, der neue Automatisierungsstufen erschließen und damit zu einer Evolution in vielen Industriebereichen führen könnte, ist aktuell in aller Munde. Ob es nun Industrie 4.0, Internet der Dinge, oder Maschine-zu-Maschine-Kommunikation genannt wird, ist eine Frage der Sichtweise. Eins jedoch soll es definitiv nicht sein: ein kurzfristiger Hype. Denn vieles was mit diesem Schlagwort abgetan wird, verschwindet meist genauso schnell wieder, wie es aufgetaucht ist. Hier geht es jedoch um einen fundamentalen Wandel, der die Geschäftswelt nachhaltig beeinflussen kann – also genaugenommen um die Transformation 4.0 hin zu möglicherweise völlig neuen Geschäftsprozessen.
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  •  von  | 
    15.3.2013
    Wunschbranche: Unternehmensberatung
    In dieser Interview-Serie in Kooperation mit der Hays AG fragen wir Frau Fuchs nach Ihren Qualifikationen und Erfahrungen, bevorzugten Branchen, den Erwartungen an den zukünftigen Arbeitgeber und Wünschen an die berufliche Zukunft.
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  • Wussten Sie, dass 70 Prozent der menschlichen Sinnesrezeptoren auf die visuelle Wahrnehmung ausgerichtet sind? Gemeinhin kommt im Berichtswesen jedoch der inhaltlichen Aufbereitung große Bedeutung zu, wohingegen die Visualisierung von Informationen meist zu kurz kommt.
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  • Haufe bietet Führungskräften und Personalverantwortlichen professionelle Unterstützung bei der Erstellung von Arbeitszeugnissen
    Kaum ein anderer Bereich führt so häufig zu Unstimmigkeiten zwischen Mitarbeitern und Arbeitgebern wie das Arbeitszeugnis. Dabei lässt sich ein Großteil der Konflikte bereits im Keim ersticken, wenn Vorgesetzte und Personalverantwortliche folgende Fehler vermeiden. Lesen Sie in dieser Checkliste die häufigsten Fehler bei der Erstellung von Arbeitszeugnissen.
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  • Der Umgang mit Social Media hält sowohl Chancen als auch Risiken für Unternehmen bereit. Für beides gibt es inzwischen einige Beispiele. Doch auch Passivität im Bezug auf Soziale Medien – so wird vermutet – kann in Zukunft Risiken bergen.
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  •  von  | 
    8.10.2010
    Nach Warenwirtschaft und Logistik mischt sich SAP stärker in der Produktion ein und hat dazu Visiprise Inc. gekauft, einen renommierten Anbieter aus den USA. Ist das neue SAP ME nur ein weiterer Wettbewerber auf dem MES-Markt oder steckt hinter der „Perfect-Plant-Initiative“ der SAP mehr? Über lange Jahre war die Welt klar geordnet: In das ERP-System der SAP gehörten planende Funktionen mit Produktionsstammdaten, Absatzplanung, Produktionsplanung bis zum Erzeugen der Fertigungspapiere. Alles, was in der Werkstatt passierte, überließ SAP dagegen Spezialisten. Diese mittelständischen Softwareanbieter mit maximal nationaler Reichweite kümmerten sich um die IT-Unterstützung der Feinplanung, die Installation eines Leitstands, um die Materialver- und -entsorgung. Ihre Softwaremodule unterstützten auch die Erfassung von Maschinendaten (MDE) und Betriebsdaten (BDE) und werteten Prozessdaten aus. Diese Trennung von Auftragsorganisation und Produktionssteuerung führt jedoch zu einer Reihe von Problemen: die Zahl der Schnittstellen steigt, es kommt zu Inkompatibilitäten in Datenstrukturen und Prozesskonzepten, Funktionsdopplungen lassen sich nicht vermeiden. Als Folge macht sich eine Tendenz zur Verlagerung von Funktionalität aus der ERP-Ebene in die Werkstattebene bemerkbar. Stammdaten werden doppelt geführt, die Abschottung des Produktionsmanagements gegen das Supply-Chain-Management verstärkt sich. Und genau da liegt aus Prozesssicht der Schwachpunkt dieser verteilten Lösungen!   Flexibilität ist Pflicht Jeder Produktionsplaner kennt das: Der Anlauf neuer Produkte oder die Einführung neuer Fertigungslinien werfen jedes Mal die Frage nach der rechtzeitigen und ausreichenden IT-Unterstützung auf. Stücklisten, Arbeitspläne und NC-Programmen kommen meist noch rechtzeitig. In der Anlaufphase mangelhaft bleiben aber die Auftragssteuerung und die   für die Prozessstabilisierung wichtigen   Betriebs- und Qualitätsdaten. Zulieferteile schwanken in der Qualität, Endprodukte benötigen vorübergehend zusätzlichen Prüfungen. Der Endkunde verlangt stets Transparenz und detaillierte Aufzeichnungen über jede Komponente. Da werden adhoc eingeführte Excel-Lösungen schnell zur Dauerlösung. Und die neue Lean-Production-Linie: schnelle Typwechsel und kurze Durchlaufzeiten sollen für niedrige Bestände sorgen, der ERP-Planungslauf stellt Fertigungsaufträge aber nur im Wochenraster bereit. Wie disponieren nachfolgende Produktionsschritte da zeitnah um wenn kurzfristige Störungen auftreten? Wie lassen sich die Daten für komplexe Rüstoptimierungen, für eine getaktete Fertigung nach dem Heijunka-Prinzip oder einen „matched assembly“-Prozess gewinnen?   ERP-Integration Derartige Lücken zu schließen tritt ein Manufacturing Execution System auf Basis SAP ME an. Es setzt dabei zunächst die Vorteile einer ereignisorientierten ERP-Integration auf der SAP-Plattform. Diese kontinuierliche Synchronisation von Fertigungsaufträgen und Rückmeldungen sorgt dafür, dass die Daten für eine Feinplanung minutenaktuell zur Verfügung stehen. Die Erfahrung zeigt aber auch: ERP-Arbeitspläne müssen sich einfach um die speziellen „internen“ Schritte der Produktion ergänzen lassen um die operative Fertigungssteuerung wirklich zu unterstützen. Hier bedient sich SAP ME einer grafischen Bearbeitung der Prozessabläufe und vorgefertigter Prozesselemente, die - in einer Art Baukastensystem - ohne Software-Programmierung zu dem speziellen Ablauf kombiniert werden. Damit werden kritische Prozesse transparenter gesteuert: Prüfungen und Nacharbeiten, Sperrungen oder kurzfristige Verlagerung von Arbeitsgängen auf alternative Anlagen oder zu externen Dienstleistern.   Qualitätssicherung und Traceability Einen gewichtigen Nutzen liegt in der integrierten Behandlung von Produktions- und Qualitätsdaten. Neben der üblichen Betriebs- und Personalzeiterfassung (BDE/PZE) sind zahlreiche QM-Funktionen mit SAP ME verfügbar. Für das Fertigungspersonal entfallen damit fehleranfällige und aufwändige Doppelerfassungen für Qualitätsmanagement und Produktionsleitung. Dabei kann sich das Management über umfassende   auch selbst einfach anpassbare – Auswertungen und Berichte auf dem persönlichen „Dashboard“ freuen. Durch die Integration mit SAP ERP und der nur an einer Stelle gepflegten Schichtkalender, Fehlerkataloge und Anlagenzustände werden Kennzahlen dann auch widerspruchsfrei ermittelt. Die Themen Rückverfolgung (Traceability) und Transparenz schließlich müssen als die Königsdisziplin von SAP ME betrachtet werden. Die Frage, wann, wo und für welche Aufträge Komponenten einer bestimmten Lieferung verwendet wurden, ist mit wenigen Maus-Klicks beantwortet. Alle Operationen an Teilen und Produkten, aber auch Behälter, Warenträger und Werkzeuge werden ja standardmäßig mit Serialnummern, Zeitstempeln und zusätzlichen Vorgangsinformationen aufgezeichnet. Neben einer Kostenbegrenzung bei Qualitätsaktionen sind damit auch die Auflagen einer gesetzlichen Aufzeichnungspflicht erfüllt. Dafür, und auch um Fehlinformationen zwischen Planung, Fertigungssteuerung und Produktionspersonal zu vermeiden, unterliegen in SAP ME alle Arbeitslaufpläne und Stücklisten. Die bedeutet aus Sicht der Produktion aber auch, dass Änderungen in den Produktionsprozessen meist selbst umgesetzt werden können. Ein zusätzlicher Montagearbeitsplatz, eine neu eingeführte Produktetikettierung, geänderte Arbeitsanweisungen oder die Verwaltung von Prüfmitteln und Werkzeugen können rasch eingerichtet und bei Bedarf sofort freigegeben werden.   Shopfloor-Integration und IT-Betrieb Für Betriebsmittel- und Anlagenbetreuer sind dann natürlich noch die Integrationsmöglichkeiten zu bestehenden Anlagen und SCADA-Systemen sowie die Anbindung von BDE-Terminals, mobilen Erfassungsgeräten, Barcode- und RFID-Scannern von Interesse. Dank der Integrationskomponente MII in SAP ME wird über Kommunikationsstandards wie beispielsweise XML, HTTP und OPC der Anschluss der verschiedensten Endgräte direkt unterstützt. Die IT-Abteilung nun wird sich vor allem für die gemeinsame Betriebsplattform von SAP ERP und ME interessieren. Ein Vorteil, der bei mehreren Standorten sowohl für zentrale wie dezentrale SAP-Strukturen gilt. Auch bieten sich damit signifikante Kosteneinsparungspotenziale durch den Ersatz so mancher exotischer Legacy-MES-Software. Zudem wird die Reaktionsgeschwindigkeit gegenüber den Anforderungen der Fachabteilung durch die flexible Komponententechnologie JEE von SAP ME deutlich verbessert.   Gewichtige Argumente Damit kann SAP dann zwei entscheidende Argumente für eine ME-Lösung in die Waagschale zu werfen: Die Gesamtlösung wird international verfügbar und damit auch für Konzerne mit weltweit verteilter Produktion besonders interessant sein. Ein flächendeckender Einsatz einer Vorlage für viele Werke wird vorstellbar – mit positiven Effekten bei Prozesstransparenz und den Einführungs- und Wartungskosten. Zudem kann die SAP beim Thema Investitionssicherheit punkten und verspricht die langfristige Weiterentwicklung und funktionale Abrundung der Gesamtlösung.   Autor: Bernhard Klimm, Unternehmensbereich Produktion der SALT Solutions GmbH SAP, SAP R/3, mySAP, SAP NetWeaver, ABAP und BAPI sind Trademarks der SAP AG, Deutschland. Der Unternehmensbereich Produktion & Logistik der SALT Solutions GmbH ist spezialisiert auf IT-Lösungen und Systemintegration in der Produktion und der Logistik. Schwerpunkt ist der Aufbau unternehmenskritischer Lösungen auf Basis der SAP-Infrastruktur. SALT Solutions ist Special Expertise Partner SAP SCM und strategischer Partner der SAP für Perfect Plant. Das Leistungsangebot richtet sich an Unternehmen, die in ihren IT-Lösungen Prozessnähe brauchen, aber auf den SAP-Standard nicht verzichten wollen. Zum Leistungsangebot gehören Managementberatung Logistik, IT-Lösungen für Supply Chain Management, Produktionsmanagement, Lager- und Produktionslogistik mit direkter Anbindung von Automatikkomponenten sowie Logistikmonitore und KPI. Zu den Produktions- und Logistikkunden der SALT Solutions gehören die Lufthansa, Daimler, Cloos Schweißtechnik, Kärcher, Fiege, Coca-Cola, Bosch Rexroth und Würth.   Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: SALT Solutions GmbH Jörn Ballhaus (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) Schürerstr. 5a 97080 Würzburg   Fon: +49.931.46086.2427 Fax: +49.931.46086.2409 Mobil: +49.175.7203.616 www.salt-solutions.de (http://www.salt-solutions.de/)
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  • Dr. Stefan Kurrle ist im Februar 2010 als stellvertretender Vorstandsvorsitzender in die oberste Führungsspitze der Fiege Gruppe eingetreten. Mit ihm zusammen wurde die Neustrukturierung des Unternehmens in die Wege geleitet, seine langjährige Branchenerfahrung als Kontraktlogistikexperte und seine Managementerfahrung stellen für die Zukunft von Fiege die Zeichen auf positiv. Die Redaktion der LOGO sprach mit Dr. Kurrle über die anstehenden Entwicklungen und Herausforderungen im Unternehmen.
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