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ANZAHL: 1869
 
  • Zukünftige Entwicklungen im Umfeld von betriebswirtschaftlicher Software – seien es ERP- oder MES-Systeme – werden durch einen neuen Anspruch an die Usability der Anwendungen beeinflusst. Damit ist nicht gemeint, dass die Thematik heute keine Rolle spielen würde. Die Gebrauchstauglichkeit der Software ist bereits heute ein wesentliches Kriterium für die Auswahl von Softwarelösungen zur Steuerung der Produktion. „Usability“ wird in Zukunft aber noch deutlich an Gewicht gewinnen.
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  • Die Nachfrage nach flexiblen und lebensphasenorientierten Arbeitszeitmodellen steigt. Intelligente Workforce Management-Lösungen helfen, die Bedürfnisse von Mitarbeitern und unternehmerische Notwendigkeiten auszubalancieren.
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  •  von  | 
    25.3.2011
    Was ist überhaupt eDiscovery? Um es kurz zu sagen: eDiscovery steht für ‚electronic discovery’ und bedeutet, dass ein Unternehmen aufgrund einer gerichtlichen Anordnung alle Beweismittel zu sichern und offen zu legen hat. eDiscovery kommt aus der neueren nordamerikanischen Zivilprozessordnung. Diese gilt zwar nicht in Deutschland oder Europa, dennoch kommen auch hiesige Unternehmen den so genannten Discovery Orders immer häufiger nach, um Sanktionen und geschäftliche Nachteile zu vermeiden.
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  •  von 
    10.10.2014
    Recruiting, Talent Management, Cloud Computing und Mobile HR gehören im HR Software-Umfeld aktuell zu den meistdiskutierten Themen. Sie bestimmten Anfang Juni auch die Agenda unseres Round Table-Gesprächs mit SAP und SAP-Partnerunternehmen. Moderiert wurde die Runde erneut von Professor Dr. Wolfgang Jäger von der Hochschule RheinMain.
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  • Die Logistik – und mit ihr die Intralogistik – ist eine der größten und bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Rund 230 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet die Branche laut der Bundesvereinigung Logistik (BVL) im Jahr – nur die Automobilindustrie und der Handel können das noch toppen.   Ein glänzendes Zeugnis stellt auch der Logistik-Leistungs-Index der Weltbank den deutschen Logistik-Unternehmen aus. Unter Berücksichtigung verschiedener Kompetenzen wie Dienstleistungsqualität, Pünktlichkeit und Infrastruktur liegt Deutschland im weltweiten Vergleich auf Platz Eins, gefolgt von den Niederlanden und Belgien.                        ­­ Auch für die kommenden Jahre sind die Prognosen für die Branche durchweg positiv. Die Bereitschaft der Unternehmen, in Intralogistik zu investieren, befindet sich auf einem hohen Niveau. Hinzu kommt die starke Exportorientiertheit der Branche: Märkte wie Russland, Indien, China oder Brasilien bieten ein enormes Potential für deutsche Intralogistik-Anbieter – und werden von diesen bereits tatkräftig erschlossen. Lesen Sie den vollständigen Artikel im beigefügten PDF.
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  • Die Intralogistik ist mit über 110.000 Beschäftigten und 20 Milliarden Euro Umsatz eine der wichtigsten Branchen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus. Sie gilt im weltweiten Vergleich als innovativ und ist auf moderatem Wachstumskurs. Laut VDMA ist Deutschland intralogistischer Exportweltmeister vor China und den USA.
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  • Generation Y, das ist ein Begriff für eine ganze Generation von jungen und hochqualifizierten Talenten, die von der totalen Verleugnung bis zur Verherrlichung alle Arten von Aufmerksamkeit erfährt. Genau mit dieser Generation Y beschäftigt sich die neue embrace-Studie "Karriere trifft Sinn", um grundsätzliche Fragen über Werte und Wünsche zu klären und den Unternehmen Klarheit zu verschaffen.
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  • Der erfolgreiche Wandel vom administrativen Personalbereich zur strategisch handelnden Unternehmenseinheit setzt den Aufbau eines gut funktionierenden Personalcontrollings voraus. Aber wo anfangen? Das Beispiel der Loyalty Partner GmbH zeigt, wie es geht.
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  •  von 
    29.7.2011
    Mit Eingabesteuerelementen lassen sich Filter vordefinieren oder in einem Bericht vorhandene Elemente als Grundlage für eine Filterung verwenden. Ein herkömmlicher Berichtsfilter bietet dem Endnutzer die Möglichkeit, Daten aus einer Abfrage weiter einzugrenzen.
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  •  von 
    1.7.2011
    Persönliche Daten, Ausbildung, Berufserfahrung, Auslandserfahrung, Besondere Kenntnisse, Interessen. So sieht für gewöhnlich ein klassischer Lebenslauf aus. Strukturiert, einheitlich, und auch irgendwie unspektakulär. Können Sie in solchen Lebensläufen die Persönlichkeit des Bewerbers erkennen? Wir möchten Ihnen einmal zeigen, wie ein Lebenslauf auch aussehen kann. Nicht erschrecken…it’s gonna be different!
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current time: 2014-12-21 01:26:57 live
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