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  • Tagtäglich lesen wir es in Zeitungen und Magazinen, hören es im Radio oder sehen es im Fernsehen: „Für jedes Problem gibt es irgendwo auf der Welt eine oder mehrere Apps als Lösung.“ Der Fernsehsender NRW TV des ehemaligen RTL-Chefs Prof. Dr. Helmut Thoma, strahlt sogar eine eigene Sendung über Apps unter dem Titel „AppsNight“ aus
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  • Wegen der im Arbeitsrecht geltenden Besonderheiten sind Vertragsstrafenabreden auch in vorformulierten Arbeitsverträgen grundsätzlich zulässig und verstoßen nicht gegen § 309 Nr. 6 BGB.
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  • Die Logistik – und mit ihr die Intralogistik – ist eine der größten und bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Rund 230 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet die Branche laut der Bundesvereinigung Logistik (BVL) im Jahr – nur die Automobilindustrie und der Handel können das noch toppen.   Ein glänzendes Zeugnis stellt auch der Logistik-Leistungs-Index der Weltbank den deutschen Logistik-Unternehmen aus. Unter Berücksichtigung verschiedener Kompetenzen wie Dienstleistungsqualität, Pünktlichkeit und Infrastruktur liegt Deutschland im weltweiten Vergleich auf Platz Eins, gefolgt von den Niederlanden und Belgien.                        ­­ Auch für die kommenden Jahre sind die Prognosen für die Branche durchweg positiv. Die Bereitschaft der Unternehmen, in Intralogistik zu investieren, befindet sich auf einem hohen Niveau. Hinzu kommt die starke Exportorientiertheit der Branche: Märkte wie Russland, Indien, China oder Brasilien bieten ein enormes Potential für deutsche Intralogistik-Anbieter – und werden von diesen bereits tatkräftig erschlossen. Lesen Sie den vollständigen Artikel im beigefügten PDF.
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  •  von  | 
    13.6.2014
    Nach dem Erfolg der ersten vier anlaufenden Kommunikations-Offensiven zu den Pilot-Themen BPM, MES, BI und CRM und dem Start von weiteren sechs Themen (Industrie 4.0) wollen wir in den kommenden drei Jahren mit unseren Partnern bis zu 100 Zukunftsthemen identifizieren und unterstützten . Dabei honorieren wir besonders die ersten Initiatoren als Pioniere für ihre Themen durch attraktive Rahmenbedingungen . Im Dokument finden Sie Informationen zu: Marketing 4.0 - kollaboratives, vernetztes Content-Marketing … Kommunikations-Offensiven - Sie im Zentrum Ihres Themas, Ihre Branche, … Leistungen und Ergebnisse - Wie profitieren Initiatoren konkret … Rahmenbedingungen – Sonderregelungen für die ersten Initiatoren …
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  • Mangelhaft gepflegte Stammdaten mit schlechter Datenqualität sowie fehlender Aktualität senken die Prozesseffizienz und können in der Konsequenz zu Fehlentscheidungen des Managements führen. Entsprechend gehört die Pflege und Bereitstellung valider Stammdaten zu den Unternehmensaufgaben, aus denen effiziente Geschäftsentscheidungen und somit Wertsteigerungspotenziale erwachsen.
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  •  von 
    18.2.2010
    Der Kern eines erfolgreichen Customer Relationship Management-Systems CRM ist die aktive Gestaltung von Kundenbeziehungen. CRM ist mehr als Technik, es ist eine Strategie zur Unternehmensführung, die den Kunden in den Mittelpunkt aller Geschäftsaktivitäten stellt.
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  • Der Wettbewerb lässt den Unternehmen kaum noch Spielraum für ungenutzte Potenziale in der Produktion. Sie sind dadurch gezwungen, die Effizienz ihrer Produktion weiter zu steigern. Analysen zeigen, dass die meisten Betriebe noch über erhebliche Wirtschaftlichkeitspotenziale verfügen. So lassen sich häufig Bestände und Durchlaufzeiten um 30 bis 50 Prozent reduzieren und damit das Working Capital verringern. Die Folge: Der Prozesswirkungsgrad (PWG) steigt, ebenso die Liquidität. Aber auch im Bereich der Maschinen- und Anlagenproduktivität liegen – gemessen am OEE-Index – oft noch Potenziale von 10 bis 15 Prozent brach. Das Ziel ist die perfekte Produktion. Darauf können Unternehmen systematisch hinarbeiten: Der Weg dorthin führt über fünf Bausteine.
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  •  von 
    22.8.2014
    Lesen Sie in diesem Artikel von Peer-Arne Böttcher, wie Sie Ihr Netzwerk optimal ausbauen können.
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  •  von  | Metasonic GmbH | 
    19.7.2013
    Ein einheitliches Prozessmodell als Dreh- und Angelpunkt sämtlicher Business-Process-Management-(BPM-)Aktivitäten und die intensive Einbeziehung relevanter Stakeholder in den organisationalen Entwicklungsprozess werden vermehrt als positive Faktoren für Agilität diskutiert. Dieser Beitrag zeigt auf, wie der Ansatz des subjektorientierten Prozessmanagements (S-BPM) diese beiden Aspekte adressiert und welche Potenziale daraus für Agilitätssteigerungen in Organisationen erwachsen.
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  • Im Rahmen der ERP 2020-Studie hat der VDMA seine Mitglieder nach ihren Anforderungen an ein ERP-System der Zukunft befragt. Mobilität ist dabei aus Sicht der Anwender ganz oben auf der ERP-Agenda. Inwieweit ist dieser Zukunftswunsch nachvollziehbar oder ist Mobilität nicht eigentlich ein altes Thema?
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current time: 2014-09-15 04:01:38 live
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