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  •  von  | 
    6.3.2015
    Nun ist der Tag schon wieder fast vorbei und wir sind noch unser tägliches Experten-Interview schuldig. Heute freuen wir uns über die Antworten von Ragnar Heil (https://www.xing.com/profile/Ragnar_Heil). Er ist Teil des Customer Success Management Teams für Office 365 & Yammer bei Microsoft. Zuvor war er als Berater bei Microsoft in den Bereichen Business Intelligence und Office/Sharepoint tätig. Von Haus aus ist er Soziologe und Senatsmitglied im Berufsverband Deutscher Soziologen – und bei Microsoft Mitglied des Social Media Councils von Microsoft Deutschland.
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  • Informieren Sie sich hier über die Veranstaltungen der Mittelstandsinitiative "digitalize your business" auf der CeBIT 2015.
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  • Lesen Sie das folgende Interview von Springer für Professionals mit den Herausgeber von „Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik“ , u.a. mit Professor Michael ten Hompel. Im Interview äußern sich die Herausgeber u.a. zu Potenzialen, Problemen und Mißverständnissen.
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  •  von  | 
    1.6.2010
    In der Logistikpraxis sind mit der SAP Extended Warehouse Management-Lösung (SAP EWM) mehrere Einsatzszenarien denkbar: die Systemintegration in SAP ERP, der Verbund mit einem Fremdsystem und die große SAP-Lösung: SAP ERP plus SAP Supply Chain Management (SAP SCM) – mit und ohne weitere Logistiksubsysteme. Über ihre Erfahrungen bei der Einführung der strategischen Logistiklösung aus der Walldorfer Softwareschmiede sprachen auf einem Tagesforum der Deutschen Logistikakademie (DLA) in Frankfurt am Main sowohl Logistikleiter von Anwenderfirmen als auch Projektverantwortliche verschiedener SAP-Implementierungspartner.
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  •  von  | 
    16.11.2009
    In der Maschinensicherheit ist der Faktor „Nachlaufzeit“ ein wichtiger Parameter. Die Schmersal Gruppe bietet als Dienstleistung eine reproduzierbare Nachlaufmessung an. Wie und was genau gemessen wird, zeigt das folgende Praxisbeispiel.
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  • Niemand außer den Anbietern von Technologie und Beratung braucht eine "Digitale Transformation" als Selbstzweck. Am Ende zählt allein die "Ökonomische Transformation", die Mehr-Werte schafft, für die das Digitale allerdings ein wesentlicher Enabler ist. Wohin aber sollen sich Unternehmen transformieren, wenn die Transformation mehr leisten soll als nur ein Mehr an Technologie? Nur wer die Ökonomie und genereller die Welt mit neuen Denkmustern (Paradigma!) betrachtet, wird den Wandel verstehen und souverän gestalten können. Er wird erkennen, was die neu betrachtete Welt im Innersten zusammenhält.
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  • Im folgenden Beitrag möchten wir die Personalbedarfsrechnung an einem idealtypischen Beispiel verdeutlichen. In einem weiteren Beitrag diese Competence Books werden die wichtigsten Begriffe der Personalbedarfsrechnung vorgestellt.
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  •  von 
    23.5.2014
    Die Motivation der Mitarbeiter spielt eine Schlüsselrolle für den Unternehmenserfolg – und als Vorgesetzter stehen Sie hier besonders in der Pflicht. Geht es Ihnen so wie vielen Ihrer Kollegen, dass Ihre tägliche Arbeit Sie völlig in Beschlag nimmt und Ihnen für die Motivation Ihrer Mitarbeiter kaum noch Zeit bleibt?
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  • Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung steigt bei Maschinenund Anlagenbauern sowie den Anlagenbetreibern die Nachfrage nach Fernwartungs lösungen. Von reinen Kosteneinsparungen bis hin zur Erhöhung der Anlagen verfügbarkeit bietet der Fernzugriff vielfältige Vorteile. Voraussetzung für eine optimale Lösung ist aber ein passendes Fernwartungskonzept. Die weltweite Vernetzung ist prinzipiell einfach, aber es müssen dennoch einige Dinge beachtet werden. Haben deutsche Maschinenbauer und ihre Kunden in Asien einen breitbandigen Internetanschluss, erfüllen sie bereits eine wesentliche Voraussetzung für einen Fernwartungszugang, der nicht nur bei der Inbetriebnahme helfen, sondern auch umgehenden Service im Fehlerfall ermöglichen soll. Allerdings reicht es nicht aus, wenn beide Seiten der Fernverbindung einfach nur „am Internet hängen“. Sowohl die Zentrale des Lieferanten als auch die Anlage des Kunden benötigt zusätzliche technische Einrichtungen in Form von Hard- oder Software. Um herauszufinden, welche Lösung für die gegebene Situation die beste ist, empfiehlt es sich, ein detailliertes Konzept zu erstellen.
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  •  von  | 
    8.6.2010
    Jedes Land hat eigene gesetzliche Regelungen und Gewohnheiten. Daher passt SAP ihre Softwarelösungen über die „SAP Country Versions“ ständig an und liefert entsprechende lokale Übersetzungen aus. Zusätzlich unterstützt SAP Anwender bei globalen Projekten mit Werkzeugen und Services, z.B. bei Unicode-Konvertierungen oder bei Fragen zur Zeitzoneneinstellung.
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current time: 2015-04-01 03:06:34 live
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