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ANZAHL: 2012
 
  • Viele Unternehmen sehen die sozialen Medien bislang nur als weiteren Kanal, über den sie Marketing betreiben können. Da die Interaktion über die sozialen Medien unmittelbar erfolgt, können sie aber auch zu einem wichtigen Dreh- und Angelpunkt zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit, zur Steigerung der Kundenbindung und Minimierung des Finanz- und Imagerisikos im Fall von Produkt- und Serviceproblemen werden. Wir erläutern die Schlüsselprinzipien, die einer verstärkten Verwendung der sozialen Medien im Kundenservicebereich zugrunde liegen sollten.
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  •  von  | 
    30.6.2010
    WUP - Warenursprung und Präferenzen - Zoll
    Warenusprung und Präferenzen - Knackpunkte und Fallstricke in der Zollpräferenzabwicklung. Wie können sich Unternehmen Wettbewerbsvorteile durch Urpsrungsnachweise sichern? Welche Rahmenbedingungen sind dabei einzuhalten? Braucht man zwingend ein SAP-GTS-System? Unter welchen Voraussetzungen kann die Präferenzabwicklung korrekt mit SAP R/3 und ERP durchgeführt werden? Ein Abriss der wichtigsten Fragestellungen und Lösungsvorschläge aus der Praxis.
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  • Ängstlich schauen immer mehr Branchen und Unternehmer in die USA oder nach China und sehen sich vom Wandel bedroht. Wo einst nur Nischen betroffen waren, definieren die globalen Player aus Silicon Valley & Co mittlerweile viele Branchen neu. Deutschland scheint den Wandel zu verschlafen, warnen schon die ersten Experten. Hat man uns bei Digital und Industrie 4.0 wirklich abgehängt oder besteht noch Hoffnung? Was ist zu tun, um sich auch in Deutschland rechtzeitig neu zu definieren? Alle rufen nach dem Wandel und neuen Geschäftsmodellen, aber wenn man nach Konkretisierungen oder methodischer Unterstützung fragt, wird es dann oft ruhig. Daher wird sich das Bonner Management Forum dieses Jahr dem Thema „Design der Geschäftsmodelle als Ausgangspunkt von allen Wandlungsprozessen“ annehmen. Lesen Sie vorab das Interview mit Professor Jens Böcker zu diesem Thema!
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  •  von  | 
    3.4.2015
    Ein dynamisches Marktumfeld und veränderte Mitarbeitererwartungen an die Work-Life-Balance zwingen Unternehmen zur flexiblen Anpassung der Arbeitsprozesse. Intranets, Mitarbeiterportale und ein ganzheitlicher „Digital Workplace“ tragen dazu bei, den Informations und Wissensaustausch effizienter zu gestalten, die Produktivität zu steigern und die Mitarbeiterzufriedenheit zu stärken. Björn Adam, Head of Business Unit Intranet bei der BTEXX GmbH referiert zum Thema „Digital Workplace“
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  •  von  | 
    6.3.2014
    Das im Internet verwendete klassische Internet Protocol (IP), dessen grundlegende Idee noch aus den 70er-Jahren stammt, ist sehr verbesserungswürdig. Dies betrifft vor allem die Struktur von IP-Adressen und folglich auch das ganze Adressierungsprinzip. Durch die heutzutage geltenden Megatrends, wie z.B. die Virtualisierung von Rechnern und deren Einsatz in mobilen Endgeräten (Smartphones, Tablets) sowie Cloud Computing, entstehen neue Anforderungen an das Internet und private IP-Netze.
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  • Im folgenden Beitrag möchten wir die wichtigsten Begriffe der Personalbedarfsrechnung vorstellen. In einem weiteren Beitrag wird dann Personalbedarfsrechnung an einem idealtypischen Beispiel verdeutlicht.
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  •  von  | Metasonic GmbH | 
    19.7.2013
    Ein einheitliches Prozessmodell als Dreh- und Angelpunkt sämtlicher Business-Process-Management-(BPM-)Aktivitäten und die intensive Einbeziehung relevanter Stakeholder in den organisationalen Entwicklungsprozess werden vermehrt als positive Faktoren für Agilität diskutiert. Dieser Beitrag zeigt auf, wie der Ansatz des subjektorientierten Prozessmanagements (S-BPM) diese beiden Aspekte adressiert und welche Potenziale daraus für Agilitätssteigerungen in Organisationen erwachsen.
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  •  von  | 
    4.1.2011
    Der E-Mail-Dienst funktioniert ähnlich wie der klassische, uns gut bekannte Briefpostdienst. Zuerst übergibt ein Absender eine zu verschickende E-Mail mithilfe des Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) an einen Ausgangs-Mailserver, was mit der Übergabe eines Briefes an der Poststelle vergleichbar ist. Daraufhin wird die Nachricht zum Eingangs-Mailserver des Empfängers transportiert. Hat die E-Mail den Eingangs-Mailserver erreicht, wird sie dort in der - einem Postfach entsprechenden - Mailbox des Empfängers gespeichert. Danach muss der Rechner des Empfängers die Nachricht selbst abrufen. Zu diesem Zweck kann das Protokoll IMAP eingesetzt werden. IMAP ist also ein E-Mail-Abrufprotokoll. Seine aktuelle Version ist IMAP4.
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  • Gerade Großunternehmen müssen tagtäglich unzählige Dokumente erzeugen. Mithilfe einer neuen Formularsoftware von HP läuft die Erstellung nicht nur automatisch, sondern auch immer nach den gleichen Vorgaben ab. Die meisten Unternehmen wenden viel Zeit und Geld auf, um aus verschienenden Anwendungen heraus Dokumente zu erzeugen, die in Sachen Gestaltung den unternehmensweiten Vorgaben für die Kundenkommunikation, Angebotserstellung oder Korrespondenz entsprechen. Die neue Software HP Exstream will diese Komplexität mittels automatisierter Dokumentenerstellung deutlich verringern, womit Insellösungen zur Dokumentenerstellung der Vergangenheit angehören. Im Gespräch mit Christian Gericke, Business Manager Central EMEA bei HP, erfuhr IT-DIRECTOR mehr über die Formularlösung.
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  • Sehen Sie in diesem Beitrag die gesammelten Statements zum Thema BI über die Bedeutung von BI, den Potenzialen im BI Bereich. Außerdem sehen Sie die Statements zu Herausforderungen im BI Bereich und zur Zukunft von BI.
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current time: 2015-05-06 14:29:21 live
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