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ANZAHL: 3465
 
  •  von  | 
    8.8.2014
    Der demografische Wandel und der Wertewandel gelten im HR-Bereich weiterhin als Megatrends für die kommenden Jahren und stellen Personalverantwortliche vor neue Herausforderungen.
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  • Lesen Sie das folgende Interview von Springer für Professionals mit den Herausgeber von „Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik“ , u.a. mit Professor Michael ten Hompel. Im Interview äußern sich die Herausgeber u.a. zu Potenzialen, Problemen und Mißverständnissen.
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  • Die neue industrielle Revolution (Industrie 4.0) bietet große Chancen, besonders für Unternehmen im Herstellungssektor. Wer die Schlüsseltechnologien der Zukunft wie Cloud, Big Data, Analytics, Mobile, M2M-Kommunikation und das Internet der Dinge für sich zu nutzen weiß, legt einen Grundstein für nachhaltigen Erfolg.
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  • David Bosshart, CEO des Gottlieb Duttweiler Institute, des führenden Schweizer Thinktanks, hat beim letztjährigen Handelskongress den Handelsfürsten ordentlich die Leviten gelesen und viele Dinge gesagt, die man so nicht gerne über sich hört. So sei strategisches Denken keine Stärke des Handels und viele Handelsunternehmen nähmen eine Beobachter-Rolle ein. Es werde die strategische Rolle der IT unterschätzt, wenn es um den digitalen Wandel geht. Derweil sei Amazon dabei seinen Vorsprung zu kapitalisieren. Die Manager müssen begreifen, dass die Menschen Amazon zunehmend ihr Vertrauen schenken.
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  •  von  | 
    17.1.2014
    Dieser Beitrag ist die Fortschreibung eines älteren Beitrag für das SPS-Magazin. In diesem Beitrag  geht es zum einen wie  im damaligen Beitrag darum zu diskutieren, wie bei der Industrie 4.0 ein Scheitern wie einst bei CIM vermieden werden kann. Der vorgeschlagene Weg: Weg von einer Fokussierung auf Technik (bottom-up) hin zu einer Fokussierung auf eine verbesserte Wertschöpfung (top-down). Zum anderen ist ein dafür zielführendes neues Paradigma dezentraler Intelligenz, Vernetzung und Kooperation auch generell für eine „Ökonomie 4.0“ zielführend. Für  den „ROI 4.0“ wird die Wertschöpfung neu als Competence-Networking interpretiert, wo vernetzte Services durch vernetzte Fähigkeiten in Kompetenz-Netzwerken entstehen. In dieser Betrachtung ist „neue“ Technik wie RFID, Internet der Dinge oder 3D-Drucker also „nur“ Enabler für ein Paradigma, das die Wertschöpfung dematerialisiert und wert-, service- und fähigkeitsorientiert interpretiert und optimiert
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  • Quo vadis BPM? Wohin 2013 die Reise im Geschäftsprozessmanagement (Business Process Management – BPM) geht, hat die Software-Initiative Deutschland e.V. untersucht. Laut Herbert Kindermann, BPM-Verantwortlicher beim Software-Verband und CEO der Metasonic AG, dominieren in erster Linie fünf Trends.
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  •  von Pilz GmbH & Co. KG | 
    2.8.2012
    Der Leitfaden gibt eine Hilfestellung bei der europaweit einheitlichen Auslegung und Anwendung der Maschinenrichtlinie. Er richtet sich an alle, die mit der Anwendung der Richtlinie befasst sind. Dies sind z.B. Hersteller, Importeure von Maschinen, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsdienste der Berufsgenossenschaften oder Prüfstellen.
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  • Ein guter Service bedarf auch eines transparenten Reportings. Es gilt der Geschäftsführung zu zeigen, dass der Service seine Ziele erreicht und mit den richtigen Kennziffern (Key Performance Indices = KPIs) die Prozesse und Ressourcen steuert. Damit kann man Schwächen schneller entdecken und den Service verbessern. Auf diesem Weg zur Service Exzellenz entdecken die Serviceorganisationen zunehmend das Reproting mit Service KPIs.
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  • In diesem Interview spricht Stefanie Hirte, Bereichsleiterin Personalentwicklung und Personalmarketing von OTTO über die außergewöhnlichen Maßnahmen des Unternehmens im Personalmarketing. Vom Bewerbungsgespräch während eines Fallschirmsprunges bis hin zum Video "So schnell wirst Du Chef" sind der Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt. Und der Erfolg ist messbar: OTTO setzt dazu auf taloom analytics von softgarden.
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  •  von  | 
    3.3.2010
    Der Transport- und Logistikmarkt in Deutschland wird 2009 einen nominalen Wachstumseinbruch von etwa zwölf Prozent verzeichnen und muss damit den stärksten Rückgang seit der Liberalisierung der Branche Anfang der 90er Jahre verkraften. Das Gesamtvolumen beträgt 2009 rund 92 Milliarden Euro, das sich ausschließlich auf externe Transport- und Logistikdienstleister bezieht. Mehr als zwei Drittel der Gesamtumsätze werden von Logistikdienstleistern erbracht, rund ein Drittel entfällt auf Transportunternehmen. Korrespondierend mit einer wirtschaftlichen Erholung 2010 (reale BIP-Veränderung: +1,5 bis 2 Prozent), wird der Logistikmarkt insbesondere vom Produktionswachstum des Verarbeitenden Gewerbes (+2 bis 2,5 Prozent) profitieren und mit vier bis fünf Prozent (nominal) überdurchschnittlich zulegen. Allerdings dürfte das Umsatzniveau von 2008 trotz angenommener konjunktureller Stabilität erst 2012 wieder erreicht werden. Auch die Kontraktlogistik hat 2009 einen krisenbedingten Umsatzrückgang von fünf bis acht Prozent zu erwarten, allerdings ist sie damit im Vergleich zu anderen Branchensegmenten weniger stark betroffen. Insbesondere die Konsumgüter- Kontraktlogistik profitiert von einer relativ stabilen Nachfrage bei Verbrauchsgütern des täglichen Bedarfs. Dagegen leidet die industrielle Kontraktlogistik unter den Umsatzeinbrüchen wichtiger Industriebranchen. Jedoch nehmen in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld grundsätzlich die Rückbesinnung auf eigene Kernkompetenzen wie auch die Notwendigkeit zur Optimierung von Prozessen zu. ...
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