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ANZAHL: 2070
 
  •  von 
    8.4.2011
    Nachdem Projekte abgeschlossen wurden wird der vermeintliche Nutzen erwartet. Um zu überprüfen, ob der Nutzen nicht nur vermeintlich eingetreten ist, wird das Nutzeninkasso durchgeführt. Diese in der Literatur bislang wenig behandelte Thema soll zukünftig verstärkt durch parameta getrieben werden. Dieser Beitrag soll einen Überblick über das Thema geben und ein gemeinsames Verständnis fördern.
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  •  von  | 
    18.12.2009
    Bewerberansturm auf Ausbildungsstellen: Die Unternehmen Dräger und Henkel setzen wie immer mehr Personalverantwortliche auf Onlinetests
    Die erste Hürde für den neuen Job ist genommen. Die Bewerbung ist gut angekommen und hat Interesse geweckt. Aber jetzt steht der Einstellungstest bevor. Früher hieß das: Sich den Tag frei nehmen, zum Unternehmen fahren und dort an dem schriftlichen Test teilnehmen. Inzwischen allerdings verzichten immer mehr Unternehmen auf Präsenzprüfungen und laden stattdessen zum Online-Einstellungstest. Die potenziellen Azubis melden sich von zu Hause über ihren Computer mit einem persönlichen Passwort an und müssen in einer vorgegebenen Zeit Fragen beantworten.
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  • Effizienz: Das ungeliebte HR-Thema - Editorial aus dem Competence Book HR-Effizienz
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  • Zur Steigerung des Kundenwertes und der Bindung von Kunden existieren für Unternehmen heute vielfältige Möglichkeiten. Neben dem klassischen CRM, bei dem unterschiedliche Kundenbindungsmaßnahmen nach dem Kundenwert der Kunden durchgeführt werden, fällt in diesem Kontext immer häufiger der Begriff Customer Experience Management (CXM).
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  •  von  | 
    26.8.2011
    Dank der Virtualisierung von Rechnern besteht heutzutage die Möglichkeit, auf einem physischen Server ein virtuelles Netzwerk, welches aus mehreren virtuellen Ethernet Switches und aus den über sie verbundenen virtuellen Rechnern, sog. virtuellen Maschinen (Virtual Machines, VMs), besteht, zur Verfügung zu stellen.
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  •  von 
    8.6.2010
    Jubiläum für einen InterCity der besonderen Art: Seit zehn Jahren schickt DHL Nacht für Nacht Pakete im InterCity auf die Reise. Im Fernverkehrszug Parcel InterCity, den die Deutsche Bahn gemeinsam mit DHL betreibt, reisen die Pakete nicht nur zuverlässig und schnell, sondern auch besonders umweltfreundlich: Rund 60 Lkw-Fahrten werden durch die nächtlichen Schienentransporte auf der erfolgreichen Nord-Süd-Verbindung eingespart. Eigentlich ist der InterCity als schnelle Reisezugverbindung zwischen den großen Städten bekannt. Doch wenn er sich abends als Parcel InterCity auf den Weg macht, sind seine Passagiere Pakete und Päckchen. Der Parcel InterCity fährt seit dem Jahr 2000 nachts vom hohen Norden in den tiefen Süden: Nachdem in Hamburg die Pakete aus dem Paketzentrum Hamburg-Allermöhe verladen wurden, macht er sich um halb neun abends auf zu seinem ersten Halt, dem Bahnhof Hannover. Das eigentliche Ziel des Zuges liegt aber in Bayern: Sechs Wagen sind für Pakete und Päckchen nach Nürnberg reserviert, die im Paketzentrum Feucht bearbeitet werden, die restlichen sechzehn Wagen fahren nach München. Dazu muss der Zug in Würzburg geteilt werden. Um 2:58 Uhr erreicht der eine Teil Nürnberg, um 4:18 Uhr kommt der andere Teil in München an. Parallel fährt ein zweiter Zug in umgekehrter Richtung von München und Nürnberg nach Würzburg und wird dort zusammengeführt für den weiteren Weg über Hannover nach Hamburg. Auslastung garantiert Doch warum setzt DHL mit dem Parcel InterCity auf die Schiene? Olaf Luther, Referent im Bereich Netzbetrieb Brief/Paket bei der Deutschen Post DHL, kennt die Gründe: „Der InterCity legt einen Großteil der Strecke mit einer Geschwindigkeit von 160 Stundenkilometern zurück. Da kann kein Lkw mithalten. Außerdem können wir deutlich größere Mengen auf einmal transportieren. Und nicht zuletzt entlasten wir mit dem Transport auf der Schiene die Umwelt ganz ordentlich: Jährlich sparen wir gegenüber dem Straßentransport etwa 1.300 Tonnen CO 2 ein – und das bei rund 8,5 Millionen Paketen im Jahr.“ Dazu kommt die hohe Zuverlässigkeit, die den Zug gegenüber stauanfälligen Straßentransporten attraktiv macht: Nach einem festen Fahrplan fährt der Parcel InterCity jede Nacht von Montag bis Freitag durch Deutschland. Das garantiert feste Be- und Entladezeiten und verhindert Leerlauf und Wartezeiten an den Umschlagbahnhöfen. Davon profitieren übrigens nicht nur die Kunden von DHL: Zwar ist das Unternehmen der Auftraggeber des Parcel InterCity, es wird aber darauf geachtet, dass der Zug stets vollständig ausgelastet ist. Das heißt: Der verbleibende Platz auf dem Zug, etwa 70 Prozent der Stellplatzfläche, wird anderen Logistikern angeboten, so dass kein Waggon leer mitfährt. Das sorgt für eine Auslastung von über 90 Prozent – ein zusätzlicher Faktor in Sachen umweltverträgliche Logistik.
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  • Selten zuvor hatten wir so viele Daten und Informationen von und über unsere Kunden wie heutzutage – Big Data sei Dank. Doch warum nutzen wir davon nur rund 5 Prozent, wie Franziska von Lewinski (Interone) kürzlich beim Customer Analytics Day aufwarf? CRM in Verbindung mit Big Data – Viele Marketing-Experten versprechen sich mit dieser Kombination ein unschlagbares Allheilmittel bei der Generierung von nachhaltiger Customer Experience, die gegenüber dem reinen „Managen“ von Kundenbeziehungen (CRM) in den Vordergrund rückt. Und ganz unrecht haben sie nicht: Immer mehr Nutzer gestehen Unternehmen die Nutzung ihrer Daten zu. So ermöglicht sich mit Unterstützung durch Customer Analytics, also der Analyse von Kundenverhalten, eine immer individuellere Kundenansprache. Dies wirkt sich langfristig gesehen positiv auf die Kundenbeziehung aus. Überzeugende Customer Experience macht Kunden zu Fans. Lesen Sie den vollständigen Artikel im beigefügten PDF.
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  • Der folgende Artikel beschreibt das Praxisbeispiel eines sovanta Kunden (>50.000 Mitarbeiter), der über Jahre in ein globales SAP ERP HCM System investiert hat. Talentdaten, die z.B. über den jährlichen Performance Management Prozess erfasst werden, sind hier ebenfalls verfügbar. Obwohl dadurch eine internationale Talentdatenbasis vorhanden ist, war es für den Kunden nur schwer möglich die Daten für weiterführende Talent Management Prozesse zu nutzen.
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  •  von  | 
    23.10.2009
    Die Competence-Site ist seit 2000 eines der führenden Kompetenz-Netzwerke im deutschsprachigen Raum mit über 100 Competence Centern aus den Bereichen Management, IT, Produktion/Logistik, Finanzen, Immobilien, Recht und (neu) Branchen. Durch die thematische Gliederung können Sie Ihre Zielgruppe(n) direkt ansprechen und die Streuverluste Ihrer Werbe-Aktivitäten minimieren.
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  • Sehen Sie in dieser Liste die ersten gesammelten Statements des PEP 2020 Virtual Roundtables der Competence Site zu Themen wie: Treiber der Personaleinsatzplanung, Status Quo der PEP, Neue Technologien, Märkte und Personaleinsatzplanung 2020.
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current time: 2014-10-01 07:58:06 live
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