Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
ANZAHL: 1989
 
  •  von  | 
    23.5.2015
    Gunnar Sohn ünber Thomas Sattelberger - Obwohl als „Alt-Hippies“ verrufen, bringen die 68er frischen Wind in die Führungsebenen. Aber auch sie stoßen an ihre Grenzen – wie das Beispiel Thomas Sattelberger und Telekom zeigt.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    18.12.2009
    Bewerberansturm auf Ausbildungsstellen: Die Unternehmen Dräger und Henkel setzen wie immer mehr Personalverantwortliche auf Onlinetests
    Die erste Hürde für den neuen Job ist genommen. Die Bewerbung ist gut angekommen und hat Interesse geweckt. Aber jetzt steht der Einstellungstest bevor. Früher hieß das: Sich den Tag frei nehmen, zum Unternehmen fahren und dort an dem schriftlichen Test teilnehmen. Inzwischen allerdings verzichten immer mehr Unternehmen auf Präsenzprüfungen und laden stattdessen zum Online-Einstellungstest. Die potenziellen Azubis melden sich von zu Hause über ihren Computer mit einem persönlichen Passwort an und müssen in einer vorgegebenen Zeit Fragen beantworten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Human Capital Management – die 3 Kernstrategien für langfristigen Erfolg Weltweiter Beschäftigungsrückgang, der demographische Wandel und anhaltender Kostendruck stellen die HR-Verantwortlichen vor die Herausforderung, jetzt die Weichen für die nächsten 5 bis 10 Jahre zu stellen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   ArtikelSupply Chain Design
    Methoden zur Gestaltung und Optimierung von Wertschöpfungsnetzwerken
    Gegenstand des Supply Chain Design ist die strategisch ausgerichtete Konfiguration und Optimierung sämtlicher Beschaffungs-, Produktions- und Distributionsaufgaben eines Unternehmens.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    26.8.2011
    Dank der Virtualisierung von Rechnern besteht heutzutage die Möglichkeit, auf einem physischen Server ein virtuelles Netzwerk, welches aus mehreren virtuellen Ethernet Switches und aus den über sie verbundenen virtuellen Rechnern, sog. virtuellen Maschinen (Virtual Machines, VMs), besteht, zur Verfügung zu stellen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    8.4.2011
    Nachdem Projekte abgeschlossen wurden wird der vermeintliche Nutzen erwartet. Um zu überprüfen, ob der Nutzen nicht nur vermeintlich eingetreten ist, wird das Nutzeninkasso durchgeführt. Diese in der Literatur bislang wenig behandelte Thema soll zukünftig verstärkt durch parameta getrieben werden. Dieser Beitrag soll einen Überblick über das Thema geben und ein gemeinsames Verständnis fördern.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    6.1.2014
    Stellen Sie sich vor: Sie nutzen zu Hause als Terminal am Internetzugang eine Smart-TV-ähnliche Kommunikationsendeinrichtung. Diese ähnelt einem schnurlosen Web-Videotelefon (Web Video Phone), hat ein Display, eine integrierte Minikamera und einen Webbrowser. Sie können in diesem Terminal den Webbrowser öffnen und über diesen nicht nur, wie es heute über jeden anderen Rechner üblich ist, ganz normal „googeln“, sondern nach dem Mausklick auf ein Icon, welches die Funktion eines Web-Videotelefons symbolisiert, auch noch eine gleichzeitige Sprach- und Videokommunikation – also Videotelefonie – mit jemandem führen, dabei verschiedene Dokumente übermitteln und diese auch direkt besprechen. Um so etwas verwirklichen zu können, wird das als WebRTC bezeichnete Konzept entwickelt.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    28.4.2014
    Mobile Endgeräte und tragbare Rechner wie Smartphones, Tablets und Laptops werden zwecks des Zugangs zum Internet immer häufiger mit zwei Interfaces ausgestattet. Insbesondere Smartphones und Tablets haben oft ein Interface für den Zugang über ein WLAN und ein anderes für den Zugang über das Mobilfunknetz UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) bzw. über das Netz der nächsten Generation LTE (Long Term Evolution). Server in Datacentern werden schon seit Langem über zwei Ethernet-Interfaces mit dem restlichen Netzwerk verbunden. Demzufolge sollte die Möglichkeit bestehen, dass alle mit mehreren Interfaces ausgestatteten sowohl mobilen Endgeräte/Rechner als auch stationären Rechner/Server Daten bei Bedarf gleichzeitig – de facto parallel – über alle ihre Interfaces senden und empfangen können. Um so etwas verwirklichen zu können, ist allerdings ein spezielles Transportprotokoll nötig, nach dem vor allem Rechner mit mehreren Interfaces Daten parallel über mehrere Datenpfade (sog. Paths) gleichzeitig übe
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Deutschland hat das Spiel um die Zukunft fast verloren. Noch nicht endgültig. Aber zumindest die erste Halbzeit . Dieses Bild nutzt der Chef der Deutschen Telekom (http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article135160205/Industrie-4-0-braucht-mehr-Tempo.html), um aufzuzeigen, dass Deutschland beim Internet der Consumer keine Rolle spielt. Google, Facebook, Apple, …, die Ikonen der Zukunftsökonomie - not invented here! In der vergangenen Woche wurde dann deutlich, dass wir bei der zweiten Halbzeit um das Internet der Industrie nun endgültig dabei sind,  das Spiel zu verlieren. „Was geht das mich an?“, fragt sich jetzt vielleicht der ein oder andere? Mal ganz plakativ: Wenn Deutschland 2050 im internationalen Ranking hinter Nigeria liegt wie PwC prognostiziert (http://www.huffingtonpost.de/2015/02/18/entwicklung-deutschland-2050_n_6704428.html) und Roboter und andere Maschinen 50 % der heutigen Jobs ersetzen (http://karriereblog.svenja-hofert.de/2014/07/50-aller-jobs-opfer-der-digitalisierung-regieren-uns-bald-roboter/), dann geht diese Entwicklung JEDEN an, als Arbeitnehmer, als Rentner, als Bürger! Deutschland steigt ab (http://www.spiegel.de/wirtschaft/pricewaterhousecoopers-pwc-sagt-europas-abstieg-bis-2050-voraus-a-1019058.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=), titelt der Spiegel. Deutschland schafft sich ab 4.0 , ist vielleicht korrekter, denn der Abstieg ist nicht schicksalshaft, sondern hausgemacht.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    26.6.2014
    Der Wunsch und das Streben nach mehr Lebensqualität, mehr Energieeffizienz und besserem Umweltschutz haben zur Folge, dass verschiedene Systeme zur drahtlosen Vernetzung von Sensoren für Überwachung und Meldung unterschiedlicher Ereignisse wie auch von auf Basis von Mikroprozessoren aufgebauten Aktoren zur Ansteuerung wichtiger technischer, in unserem Alltag allgegenwärtiger „Dinge“ ständig und immer mehr an Bedeutung und Verbreitung gewinnen. Um diese Entwicklungen zu verwirklichen, entstehen sog. Sensornetzwerke (Sensor Networks), auch als Sensornetze bezeichnet. Enthalten Sensornetze auch Aktoren, so spricht man von Sensor-Aktor-Netzen (Sensor and Aktuator Networks). Damit man drahtlose Sensor-Aktor-Netze überall und jederzeit effektiv nutzen kann, müssen sie mit dem herkömmlichen Internet integrativ verbunden werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-05-25 07:19:45 live
generated in 1.509 sec