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  • Zur Steigerung des Kundenwertes und der Bindung von Kunden existieren für Unternehmen heute vielfältige Möglichkeiten. Neben dem klassischen CRM, bei dem unterschiedliche Kundenbindungsmaßnahmen nach dem Kundenwert der Kunden durchgeführt werden, fällt in diesem Kontext immer häufiger der Begriff Customer Experience Management (CXM).
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  •  von  | 
    13.10.2010
      ArtikelWort-Assoziationen
    Wollen Sie wissen über was geschrieben wird? Wort-Assoziationen spielen in der Kommunikation eine große Rolle, weil sie die Bilder bestimmen, die beim Zuhören oder Lesen im Kopf entstehen. Die Assoziationen ändern sich mit der Zeit, je nachdem, welche Themen gerade diskutiert werden oder welche Erfahrungen ein Mensch im Laufe seines Lebens macht. Und die Assoziationen sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Wenn man eine neue Kampagne plant oder eine Präsentation entwirft, fragt man sich häufig, mit was das Publikum einzelne Ausdrücke wohl assoziiert. Dank Leander Wattig habe ich vor kurzem ein sehr interessantes Tool bei neoformix.com entdeckt: News Spectrum (http://www.neoformix.com/Projects/NewsSpectrum/NewsSpectrum.html). Es visualisiert, welche Begriffe mit einem Wortpaar assoziiert sind, ausgewertet über Google News (com). Das eine Thema wird blau, das andere rot dargestellt, dazwischen befinden sich die assoziierten Begriffe. Sie können News Spectrum selbst ausprobieren (hier (http://www.neoformix.com/Projects/NewsSpectrum/NewsSpectrum.html)) und zwei Begriffe eingeben. Vielleicht helfen Ihnen die Ergebnisse das Wording der nächsten Kampagne oder der nächsten Rede zu verfeinern. Hier sehen Sie ein Beispiel mit den Begriffen „Journalismus“ versus „PR“. Die Ergebnisse finde ich sehr interessant.
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  • Durch die Spenden-Aktion US-amerikanischer Milliardäre um Gates und Buffett gewinnt auch ihr Konzept des „Creative Capitalism“ eine hohe Aufmerksamkeit. Dieser Weg verspricht als Weiterentwicklung des einfachen Kapitalismus eine Harmonisierung von Freiheit und Gerechtigkeit. In diesem Beitrag wird dieser Ansatz reflektiert und mit der „Kompetenten Gesellschaft“ eine Alternative skizziert, die auf die Konvergenz von Freiheit und Partnerschaftlichkeit durch Kompetenz bzw. vernetztes Denken setzt.
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  • Was bedeutet Industrie 4.0 für Logistikprozesse? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein oder geschaffen werden? Das Forum »Industrie 4.0« des Fraunhofer IPA in Stuttgart bringt Antworten auf diese und andere Fragen und zeigt Umsetzungsszenarien für die Logistik. Nicht nur der Status quo, sondern neue Trends und aktuelle Entwicklungen werden hier vorgestellt und diskutiert.
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  •  von 
    8.4.2011
    Nachdem Projekte abgeschlossen wurden wird der vermeintliche Nutzen erwartet. Um zu überprüfen, ob der Nutzen nicht nur vermeintlich eingetreten ist, wird das Nutzeninkasso durchgeführt. Diese in der Literatur bislang wenig behandelte Thema soll zukünftig verstärkt durch parameta getrieben werden. Dieser Beitrag soll einen Überblick über das Thema geben und ein gemeinsames Verständnis fördern.
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  •  von 
    8.6.2010
    Jubiläum für einen InterCity der besonderen Art: Seit zehn Jahren schickt DHL Nacht für Nacht Pakete im InterCity auf die Reise. Im Fernverkehrszug Parcel InterCity, den die Deutsche Bahn gemeinsam mit DHL betreibt, reisen die Pakete nicht nur zuverlässig und schnell, sondern auch besonders umweltfreundlich: Rund 60 Lkw-Fahrten werden durch die nächtlichen Schienentransporte auf der erfolgreichen Nord-Süd-Verbindung eingespart. Eigentlich ist der InterCity als schnelle Reisezugverbindung zwischen den großen Städten bekannt. Doch wenn er sich abends als Parcel InterCity auf den Weg macht, sind seine Passagiere Pakete und Päckchen. Der Parcel InterCity fährt seit dem Jahr 2000 nachts vom hohen Norden in den tiefen Süden: Nachdem in Hamburg die Pakete aus dem Paketzentrum Hamburg-Allermöhe verladen wurden, macht er sich um halb neun abends auf zu seinem ersten Halt, dem Bahnhof Hannover. Das eigentliche Ziel des Zuges liegt aber in Bayern: Sechs Wagen sind für Pakete und Päckchen nach Nürnberg reserviert, die im Paketzentrum Feucht bearbeitet werden, die restlichen sechzehn Wagen fahren nach München. Dazu muss der Zug in Würzburg geteilt werden. Um 2:58 Uhr erreicht der eine Teil Nürnberg, um 4:18 Uhr kommt der andere Teil in München an. Parallel fährt ein zweiter Zug in umgekehrter Richtung von München und Nürnberg nach Würzburg und wird dort zusammengeführt für den weiteren Weg über Hannover nach Hamburg. Auslastung garantiert Doch warum setzt DHL mit dem Parcel InterCity auf die Schiene? Olaf Luther, Referent im Bereich Netzbetrieb Brief/Paket bei der Deutschen Post DHL, kennt die Gründe: „Der InterCity legt einen Großteil der Strecke mit einer Geschwindigkeit von 160 Stundenkilometern zurück. Da kann kein Lkw mithalten. Außerdem können wir deutlich größere Mengen auf einmal transportieren. Und nicht zuletzt entlasten wir mit dem Transport auf der Schiene die Umwelt ganz ordentlich: Jährlich sparen wir gegenüber dem Straßentransport etwa 1.300 Tonnen CO 2 ein – und das bei rund 8,5 Millionen Paketen im Jahr.“ Dazu kommt die hohe Zuverlässigkeit, die den Zug gegenüber stauanfälligen Straßentransporten attraktiv macht: Nach einem festen Fahrplan fährt der Parcel InterCity jede Nacht von Montag bis Freitag durch Deutschland. Das garantiert feste Be- und Entladezeiten und verhindert Leerlauf und Wartezeiten an den Umschlagbahnhöfen. Davon profitieren übrigens nicht nur die Kunden von DHL: Zwar ist das Unternehmen der Auftraggeber des Parcel InterCity, es wird aber darauf geachtet, dass der Zug stets vollständig ausgelastet ist. Das heißt: Der verbleibende Platz auf dem Zug, etwa 70 Prozent der Stellplatzfläche, wird anderen Logistikern angeboten, so dass kein Waggon leer mitfährt. Das sorgt für eine Auslastung von über 90 Prozent – ein zusätzlicher Faktor in Sachen umweltverträgliche Logistik.
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  •  von  | 
    18.12.2009
    Die erste Hürde für den neuen Job ist genommen. Die Bewerbung ist gut angekommen und hat Interesse geweckt. Aber jetzt steht der Einstellungstest bevor. Früher hieß das: Sich den Tag frei nehmen, zum Unternehmen fahren und dort an dem schriftlichen Test teilnehmen. Inzwischen allerdings verzichten immer mehr Unternehmen auf Präsenzprüfungen und laden stattdessen zum Online-Einstellungstest. Die potenziellen Azubis melden sich von zu Hause über ihren Computer mit einem persönlichen Passwort an und müssen in einer vorgegebenen Zeit Fragen beantworten.
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  • Das HR-Geschäft ist wohl der vielfältigste Bereich in einem Unternehmen. Der Personaler muss heutzutage viele verschiedene Funktionen übernehmen und Aufgaben mwahrnehmen: Er braucht eine soziale Ader, um sich um die ganzen Wehwehchen der Mitarbeiter oder des Unternehmens zu kümmern. Er braucht technisches KnowHow, um sich im Dschungel der neuen Medien auszukennen oder die neueste HR-Technik zu beherrschen. Er muss Pedant sein, um die ganzen Gesetze und Vorschriften zu kennen und umzusetzen. Er muss Visionär sein, um Innovationen im Unternehmen voranzutreiben und zu begleiten. Er soll Vermittler und Verhandlungsführer sein, um zwischen Arbeitnehmervertretern, Geschäftsführung, Mitarbeitern und Führungskräften Streitigkeiten zu schlichten. Und zu guter Letzt wird von ihm verlangt, immer den richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit an der richtigen Aufgabe zur Verfügung zu stellen.
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  •  von  | 
    27.6.2014
    Der demografische Wandel und der Wertewandel lassen Personalarbeit noch anspruchsvoller werden. Wie Softwarelösungen dabei unterstützen können.
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  • Zukünftige Entwicklungen im Umfeld von betriebswirtschaftlicher Software – seien es ERP- oder MES-Systeme – werden durch einen neuen Anspruch an die Usability der Anwendungen beeinflusst. Damit ist nicht gemeint, dass die Thematik heute keine Rolle spielen würde. Die Gebrauchstauglichkeit der Software ist bereits heute ein wesentliches Kriterium für die Auswahl von Softwarelösungen zur Steuerung der Produktion. „Usability“ wird in Zukunft aber noch deutlich an Gewicht gewinnen.
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current time: 2014-08-28 17:05:58 live
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