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ANZAHL: 2139
 
  •  von  | 
    28.4.2014
    Mobile Endgeräte und tragbare Rechner wie Smartphones, Tablets und Laptops werden zwecks des Zugangs zum Internet immer häufiger mit zwei Interfaces ausgestattet. Insbesondere Smartphones und Tablets haben oft ein Interface für den Zugang über ein WLAN und ein anderes für den Zugang über das Mobilfunknetz UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) bzw. über das Netz der nächsten Generation LTE (Long Term Evolution). Server in Datacentern werden schon seit Langem über zwei Ethernet-Interfaces mit dem restlichen Netzwerk verbunden. Demzufolge sollte die Möglichkeit bestehen, dass alle mit mehreren Interfaces ausgestatteten sowohl mobilen Endgeräte/Rechner als auch stationären Rechner/Server Daten bei Bedarf gleichzeitig – de facto parallel – über alle ihre Interfaces senden und empfangen können. Um so etwas verwirklichen zu können, ist allerdings ein spezielles Transportprotokoll nötig, nach dem vor allem Rechner mit mehreren Interfaces Daten parallel über mehrere Datenpfade (sog. Paths) gleichzeitig übe
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  • Im Rahmen der gemeinsamen Initiative „ERP 2020 – Roadmap in die Zukunft“ des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), der Trovarit AG und des FIR an der RWTH  Aachen,  sollen  zukünftige  Entwicklungen  und  Trends  im  Bereich ERP-Systeme, Enterprise-Resource-Planning, untersucht, in Zusammenarbeit mit der Industrie validiert und anschließend publiziert werden. Hierbei stehen der Nutzen und das Potenzial dieser Softwarelösungen im Betrachtungsfokus. Lesen Sie den vollständigen Fachbeitrag im beigefügten PDF.
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  •  von  | 
    21.9.2012
    HR als Business Partner – wie sehen Best-in-Class Personalorganisationen aus?
    Zukünftig entscheiden HR-Strategien darüber, ob Unternehmen erfolgreich sind, indem sie dafür sorgen, dass sich die richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Platz auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren können. Um in diesem anspruchsvollen Umfeld agieren zu können, müssen zukunftsorientierte HR-Prozesse entstehen, die den Personaler in seinen neuen strategischen Aufgaben unterstützen.
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  •  von  | 
    23.10.2009
    Präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte / Dienstleistungen auf den Competence Sites und profitieren Sie von den attraktiven Rahmenbedingungen unserer Plattformen.
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  • Im Netzwerk gemeinsam kompetenter und erfolgreicher sein!
    Inbound Marketing ist einer der Hoffnungsträger des neuen Marketing. In diesem Beitrag wird die Erweiterung vom Inbound Marketing zum Competence Networking diskutiert und aufgezeigt, welche Potenziale Competence Networking in der Kompetenz-Cloud für Unternehmen, Verlage oder Portal-Bertreiber wie die Competence Site bietet.
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  •  von  | 
    18.12.2009
    Bewerberansturm auf Ausbildungsstellen: Die Unternehmen Dräger und Henkel setzen wie immer mehr Personalverantwortliche auf Onlinetests
    Die erste Hürde für den neuen Job ist genommen. Die Bewerbung ist gut angekommen und hat Interesse geweckt. Aber jetzt steht der Einstellungstest bevor. Früher hieß das: Sich den Tag frei nehmen, zum Unternehmen fahren und dort an dem schriftlichen Test teilnehmen. Inzwischen allerdings verzichten immer mehr Unternehmen auf Präsenzprüfungen und laden stattdessen zum Online-Einstellungstest. Die potenziellen Azubis melden sich von zu Hause über ihren Computer mit einem persönlichen Passwort an und müssen in einer vorgegebenen Zeit Fragen beantworten.
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  •  von  | 
    26.8.2011
    Dank der Virtualisierung von Rechnern besteht heutzutage die Möglichkeit, auf einem physischen Server ein virtuelles Netzwerk, welches aus mehreren virtuellen Ethernet Switches und aus den über sie verbundenen virtuellen Rechnern, sog. virtuellen Maschinen (Virtual Machines, VMs), besteht, zur Verfügung zu stellen.
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  •  von 
    8.4.2011
    Nachdem Projekte abgeschlossen wurden wird der vermeintliche Nutzen erwartet. Um zu überprüfen, ob der Nutzen nicht nur vermeintlich eingetreten ist, wird das Nutzeninkasso durchgeführt. Diese in der Literatur bislang wenig behandelte Thema soll zukünftig verstärkt durch parameta getrieben werden. Dieser Beitrag soll einen Überblick über das Thema geben und ein gemeinsames Verständnis fördern.
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  •  von 
    8.6.2010
    Jubiläum für einen InterCity der besonderen Art: Seit zehn Jahren schickt DHL Nacht für Nacht Pakete im InterCity auf die Reise. Im Fernverkehrszug Parcel InterCity, den die Deutsche Bahn gemeinsam mit DHL betreibt, reisen die Pakete nicht nur zuverlässig und schnell, sondern auch besonders umweltfreundlich: Rund 60 Lkw-Fahrten werden durch die nächtlichen Schienentransporte auf der erfolgreichen Nord-Süd-Verbindung eingespart. Eigentlich ist der InterCity als schnelle Reisezugverbindung zwischen den großen Städten bekannt. Doch wenn er sich abends als Parcel InterCity auf den Weg macht, sind seine Passagiere Pakete und Päckchen. Der Parcel InterCity fährt seit dem Jahr 2000 nachts vom hohen Norden in den tiefen Süden: Nachdem in Hamburg die Pakete aus dem Paketzentrum Hamburg-Allermöhe verladen wurden, macht er sich um halb neun abends auf zu seinem ersten Halt, dem Bahnhof Hannover. Das eigentliche Ziel des Zuges liegt aber in Bayern: Sechs Wagen sind für Pakete und Päckchen nach Nürnberg reserviert, die im Paketzentrum Feucht bearbeitet werden, die restlichen sechzehn Wagen fahren nach München. Dazu muss der Zug in Würzburg geteilt werden. Um 2:58 Uhr erreicht der eine Teil Nürnberg, um 4:18 Uhr kommt der andere Teil in München an. Parallel fährt ein zweiter Zug in umgekehrter Richtung von München und Nürnberg nach Würzburg und wird dort zusammengeführt für den weiteren Weg über Hannover nach Hamburg. Auslastung garantiert Doch warum setzt DHL mit dem Parcel InterCity auf die Schiene? Olaf Luther, Referent im Bereich Netzbetrieb Brief/Paket bei der Deutschen Post DHL, kennt die Gründe: „Der InterCity legt einen Großteil der Strecke mit einer Geschwindigkeit von 160 Stundenkilometern zurück. Da kann kein Lkw mithalten. Außerdem können wir deutlich größere Mengen auf einmal transportieren. Und nicht zuletzt entlasten wir mit dem Transport auf der Schiene die Umwelt ganz ordentlich: Jährlich sparen wir gegenüber dem Straßentransport etwa 1.300 Tonnen CO 2 ein – und das bei rund 8,5 Millionen Paketen im Jahr.“ Dazu kommt die hohe Zuverlässigkeit, die den Zug gegenüber stauanfälligen Straßentransporten attraktiv macht: Nach einem festen Fahrplan fährt der Parcel InterCity jede Nacht von Montag bis Freitag durch Deutschland. Das garantiert feste Be- und Entladezeiten und verhindert Leerlauf und Wartezeiten an den Umschlagbahnhöfen. Davon profitieren übrigens nicht nur die Kunden von DHL: Zwar ist das Unternehmen der Auftraggeber des Parcel InterCity, es wird aber darauf geachtet, dass der Zug stets vollständig ausgelastet ist. Das heißt: Der verbleibende Platz auf dem Zug, etwa 70 Prozent der Stellplatzfläche, wird anderen Logistikern angeboten, so dass kein Waggon leer mitfährt. Das sorgt für eine Auslastung von über 90 Prozent – ein zusätzlicher Faktor in Sachen umweltverträgliche Logistik.
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  • Zur Steigerung des Kundenwertes und der Bindung von Kunden existieren für Unternehmen heute vielfältige Möglichkeiten. Neben dem klassischen CRM, bei dem unterschiedliche Kundenbindungsmaßnahmen nach dem Kundenwert der Kunden durchgeführt werden, fällt in diesem Kontext immer häufiger der Begriff Customer Experience Management (CXM).
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current time: 2014-10-31 08:37:28 live
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