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  • Im Rahmen der gemeinsamen Initiative „ERP 2020 – Roadmap in die Zukunft“ des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), der Trovarit AG und des FIR an der RWTH  Aachen,  sollen  zukünftige  Entwicklungen  und  Trends  im  Bereich ERP-Systeme, Enterprise-Resource-Planning, untersucht, in Zusammenarbeit mit der Industrie validiert und anschließend publiziert werden. Hierbei stehen der Nutzen und das Potenzial dieser Softwarelösungen im Betrachtungsfokus. Lesen Sie den vollständigen Fachbeitrag im beigefügten PDF.
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  •  von  | 
    21.9.2012
    HR als Business Partner – wie sehen Best-in-Class Personalorganisationen aus?
    Zukünftig entscheiden HR-Strategien darüber, ob Unternehmen erfolgreich sind, indem sie dafür sorgen, dass sich die richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Platz auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren können. Um in diesem anspruchsvollen Umfeld agieren zu können, müssen zukunftsorientierte HR-Prozesse entstehen, die den Personaler in seinen neuen strategischen Aufgaben unterstützen.
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  •  von  | 
    23.10.2009
    Präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte / Dienstleistungen auf den Competence Sites und profitieren Sie von den attraktiven Rahmenbedingungen unserer Plattformen.
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  •  von 
    4.9.2009
    Mit einer Aufwertungsrallye meldete sich die japanische Währung im vergangenen Jahr zurück. Wer auf einen weiterhin festen Yen setzt, der setzt tendenziell auch auf eine andauernde weltwirtschaftliche Krise. Im Vergleich zu den anderen großen Weltwirtschaftswährungen US-Dollar, Britisches Pfund und Euro galt der Yen lange als ausgesprochener „Schwächling“.
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  •  von  | 
    18.12.2009
    Bewerberansturm auf Ausbildungsstellen: Die Unternehmen Dräger und Henkel setzen wie immer mehr Personalverantwortliche auf Onlinetests
    Die erste Hürde für den neuen Job ist genommen. Die Bewerbung ist gut angekommen und hat Interesse geweckt. Aber jetzt steht der Einstellungstest bevor. Früher hieß das: Sich den Tag frei nehmen, zum Unternehmen fahren und dort an dem schriftlichen Test teilnehmen. Inzwischen allerdings verzichten immer mehr Unternehmen auf Präsenzprüfungen und laden stattdessen zum Online-Einstellungstest. Die potenziellen Azubis melden sich von zu Hause über ihren Computer mit einem persönlichen Passwort an und müssen in einer vorgegebenen Zeit Fragen beantworten.
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  •  von 
    8.4.2011
    Nachdem Projekte abgeschlossen wurden wird der vermeintliche Nutzen erwartet. Um zu überprüfen, ob der Nutzen nicht nur vermeintlich eingetreten ist, wird das Nutzeninkasso durchgeführt. Diese in der Literatur bislang wenig behandelte Thema soll zukünftig verstärkt durch parameta getrieben werden. Dieser Beitrag soll einen Überblick über das Thema geben und ein gemeinsames Verständnis fördern.
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  •  von 
    8.6.2010
    Jubiläum für einen InterCity der besonderen Art: Seit zehn Jahren schickt DHL Nacht für Nacht Pakete im InterCity auf die Reise. Im Fernverkehrszug Parcel InterCity, den die Deutsche Bahn gemeinsam mit DHL betreibt, reisen die Pakete nicht nur zuverlässig und schnell, sondern auch besonders umweltfreundlich: Rund 60 Lkw-Fahrten werden durch die nächtlichen Schienentransporte auf der erfolgreichen Nord-Süd-Verbindung eingespart. Eigentlich ist der InterCity als schnelle Reisezugverbindung zwischen den großen Städten bekannt. Doch wenn er sich abends als Parcel InterCity auf den Weg macht, sind seine Passagiere Pakete und Päckchen. Der Parcel InterCity fährt seit dem Jahr 2000 nachts vom hohen Norden in den tiefen Süden: Nachdem in Hamburg die Pakete aus dem Paketzentrum Hamburg-Allermöhe verladen wurden, macht er sich um halb neun abends auf zu seinem ersten Halt, dem Bahnhof Hannover. Das eigentliche Ziel des Zuges liegt aber in Bayern: Sechs Wagen sind für Pakete und Päckchen nach Nürnberg reserviert, die im Paketzentrum Feucht bearbeitet werden, die restlichen sechzehn Wagen fahren nach München. Dazu muss der Zug in Würzburg geteilt werden. Um 2:58 Uhr erreicht der eine Teil Nürnberg, um 4:18 Uhr kommt der andere Teil in München an. Parallel fährt ein zweiter Zug in umgekehrter Richtung von München und Nürnberg nach Würzburg und wird dort zusammengeführt für den weiteren Weg über Hannover nach Hamburg. Auslastung garantiert Doch warum setzt DHL mit dem Parcel InterCity auf die Schiene? Olaf Luther, Referent im Bereich Netzbetrieb Brief/Paket bei der Deutschen Post DHL, kennt die Gründe: „Der InterCity legt einen Großteil der Strecke mit einer Geschwindigkeit von 160 Stundenkilometern zurück. Da kann kein Lkw mithalten. Außerdem können wir deutlich größere Mengen auf einmal transportieren. Und nicht zuletzt entlasten wir mit dem Transport auf der Schiene die Umwelt ganz ordentlich: Jährlich sparen wir gegenüber dem Straßentransport etwa 1.300 Tonnen CO 2 ein – und das bei rund 8,5 Millionen Paketen im Jahr.“ Dazu kommt die hohe Zuverlässigkeit, die den Zug gegenüber stauanfälligen Straßentransporten attraktiv macht: Nach einem festen Fahrplan fährt der Parcel InterCity jede Nacht von Montag bis Freitag durch Deutschland. Das garantiert feste Be- und Entladezeiten und verhindert Leerlauf und Wartezeiten an den Umschlagbahnhöfen. Davon profitieren übrigens nicht nur die Kunden von DHL: Zwar ist das Unternehmen der Auftraggeber des Parcel InterCity, es wird aber darauf geachtet, dass der Zug stets vollständig ausgelastet ist. Das heißt: Der verbleibende Platz auf dem Zug, etwa 70 Prozent der Stellplatzfläche, wird anderen Logistikern angeboten, so dass kein Waggon leer mitfährt. Das sorgt für eine Auslastung von über 90 Prozent – ein zusätzlicher Faktor in Sachen umweltverträgliche Logistik.
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  • Gastbeitrag von Prof. Dr. Matthias Gouthier für J&M Management Consulting AG
    Warum „Kundenzufriedenheit" als Unternehmensziel ausgedient hat, warum stattdessen „Kundenbegeisterung" gefragt ist und wie sich Service Excellence messen und managen lässt, lesen Sie in diesem Gastbeitrag von Prof. Dr. Matthias Gouthier. „Kundenzufriedenheit als Unternehmensziel ist tot, lang lebe die Kundenbegeisterung!" Mit dieser doch eher provokanten These möchte ich Sie, liebe Leserinnen und Leser, auf einen gedanklichen Ausflug ins Jahr 2020 mitnehmen. Bevor wir jedoch einen Zeitsprung in die Zukunft tätigen, versetzen wir uns erst einmal ins Jahr 1990 zurück. Damals erschien in der September/Oktober-Ausgabe des Harvard Business Review ein wegweisender Artikel von Reichheld und Sasser, der die Wissenschaft und Wirtschaft über die folgenden Jahre und Jahrzehnte hinweg stark geprägt hat. Vom zufriedenen zum begeisterten Kunden So zeigten die Autoren in ihrem Artikel auf, dass es für Unternehmen überaus attraktiv ist, die Fluktuationsrate der Kunden zu senken und diese langfristig ans Unternehmen zu binden. Daraufhin begann der Siegeszug des Loyalitätsmanagements, das in Konzepten wie dem Relationship Management, Relationship Marketing und Customer Relationship Management (CRM) seinen Ausdruck fand und seinen Hype um die Jahrtausendwende herum erlebte. Als bedeutender Einflussfaktor und letztlich Vorlaufgröße stellte sich dabei Kundenzufriedenheit heraus, die entsprechend in den Fokus des unternehmerischen Interesses gelangte. Heutzutage begegnet einem kein Manager mehr, der nicht von der Relevanz der Kundenzufriedenheit überzeugt ist. Sobald aber ein derartiges Unternehmensziel zum allgemeinen Standard avanciert, taugt es nicht mehr zur Differenzierung und damit zur Positionierung gegenüber dem Wettbewerb. Genau vor diesem Hintergrund haben erste führende Unternehmen vor kurzem damit begonnen, sich ein neues Ziel auf die Fahnen zu schreiben: Kundenbegeisterung. So verfolgt beispielsweise die AUDI AG die Strategie 2020, die da lautet: „Wir begeistern Kunden weltweit". Dieses neue Ziel, die Erreichung von Kundenbegeisterung, zieht nun langsam aber stetig auch das Interesse von immer mehr Unternehmen auf sich, die Branchenführer sind oder sein wollen. Begeisterung messen und managen So intuitiv eingängig dieses Ziel auch ist, so schwer tun sich Unternehmen bei der Messung und dem Management von Kundenbegeisterung. Beispielsweise kennt der Autor kein Unternehmen, weder national noch international, das derzeit tatsächlich Kundenbegeisterung misst. Der bloße Ersatz der Kategorie „sehr gut" bei einer Kundenzufriedenheitsbefragung durch die Ausprägung „begeistert" bildet die Zielsetzung der Kundenbegeisterung nicht adäquat ab, da es sich bei Begeisterung um ein emotionales Konstrukt handelt, das durch eine überraschend gute Leistung hervorgerufen wird. Neben der Messproblematik stellt sich Unternehmen gleichermaßen die Frage, wie ein Managementsystem auszusehen hat, das systematisch auf die Erzielung von Kundenbegeisterung ausgerichtet ist. Dazu existiert mit der DIN SPEC 77224 zur „Erzielung von Kundenbegeisterung durch Service Excellence" der weltweit erste offizielle Standard. Das der Spezifikation zugrunde liegende Modell besteht aus insgesamt sieben Komponenten, die wie folgt aufgebaut sind: Excellence-Verantwortung der Geschäftsleitung Excellence-Orientierung der Ressourcen Vermeidung von Fehlern und Verschwendung Erfassung relevanter Kundenerlebnisse Kundenbegeisterung durch Service Innovationen Messung der Begeisterung und deren Effekte Wirtschaftlichkeitsanalyse Auf den ersten Blick erscheinen die Komponenten wenig überraschend. Die innovativen Aspekte finden sich indes innerhalb der Komponenten beschrieben. So wird z.B. gefordert, dass Mitarbeiterbegeisterung angestrebt und gemessen werden sollte. Hiervon sind die meisten Unternehmen derzeit jedoch noch meilenweit entfernt. Auch auf die Frage, welche Services denn tatsächlich Begeisterung hervorrufen können, haben die meisten Unternehmen (noch) keine passende Antwort. Europäischer Standard für Service Excellence Systems auf den Weg gebracht Schließlich sei am Ende dieses kurzen Artikels darauf hingewiesen, dass die Themen der Kundenbegeisterung und Service Excellence noch in diesem Jahr auf einer europäischen Ebene angegangen werden. Der Autor dieses Beitrags, der bereits die DIN SPEC 77224 initiiert hat, hat zu Beginn des Jahres in Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle der Koordinierungsstelle Dienstleistungen (KDL) des DIN Deutschen Instituts für Normung e. V. einen Antrag auf ein europäisches Standardisierungsprojekt „Service Excellence Systems" bei der zuständigen Stelle CEN/BT der Europäischen Normungskommission gestellt. Dieser wurde im Mai 2012 ohne Gegenstimme durch den Großteil der EU-Länder positiv angenommen. Demzufolge kann zum Jahresende 2012 ein neues CEN/TC Projekt-Komitee gegründet werden, das sich mit der Entwicklung eines europäischen Standards für „Service Excellence Systems" auseinandersetzen wird. Spätestens mit der Fertigstellung des europäischen Standards in zwei bis drei Jahren werden die Themen Kundenbegeisterung und Service Excellence nochmals einen starken Schub an Interesse und Relevanz erleben. Hier werden vor allem die Unternehmen profitieren, die sich vergleichsweise früh auf den neuen Standard eingestellt haben. Bis zum Jahr 2020 dürfte sich sodann Kundenbegeisterung in weiten Kreisen der Wirtschaft als neues Unternehmensziel durchgesetzt haben. Der Autor Prof. Dr. Matthias Gouthier ist Inhaber des Lehrstuhls für Dienstleistungsmarketing und Direktor des Centers for Service Excellence (CSE) an der EBS Business School in Oestrich-Winkel. Er forscht, lehrt und berät insbesondere in den Themenfeldern Service Excellence, Kundenbegeisterung, Mitarbeiterbegeisterung, Customer Experience Management, Mitarbeiter-/Organisationsstolz und Dienstleistungsproduktivität.
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  •  von  | 
    26.8.2011
    Dank der Virtualisierung von Rechnern besteht heutzutage die Möglichkeit, auf einem physischen Server ein virtuelles Netzwerk, welches aus mehreren virtuellen Ethernet Switches und aus den über sie verbundenen virtuellen Rechnern, sog. virtuellen Maschinen (Virtual Machines, VMs), besteht, zur Verfügung zu stellen.
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  • Zur Steigerung des Kundenwertes und der Bindung von Kunden existieren für Unternehmen heute vielfältige Möglichkeiten. Neben dem klassischen CRM, bei dem unterschiedliche Kundenbindungsmaßnahmen nach dem Kundenwert der Kunden durchgeführt werden, fällt in diesem Kontext immer häufiger der Begriff Customer Experience Management (CXM).
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current time: 2014-10-22 17:22:23 live
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