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    11.2.2011
    Die wichtigsten Anforderungen an das Antriebssystem von Förderstrecken sind hohe Zuverlässigkeit und Robustheit in Verbindung mit langer Lebensdauer bei geringem Energie-, Installations- und Wartungsaufwand. Dezentrale Antriebssysteme, wie die Lenze-Reihe 8400 Motec haben vor allem in weiträumigen Anlagen bewiesen, dass sie im Vergleich zur Schaltschranktechnik die preiswertere und bessere Lösung darstellen. Grundlage für diese Bewertung ist die Summe aus Schaltschrank-, Installations-, System-, Inbetriebnahme- und Betriebskosten. Ein konkretes Anwendungsbeispiel für dezentrale Antriebslösungen ist ein automatisierter Fertigungsprozess mit der Förderung von Stückgütern zwischen den Bearbeitungsstationen. Die Transportstrecken der bis zu 15 kg schweren Güter können bis zu 150 m lang sein. Das einzelne Förderelement misst durchschnittlich 3 m bei einem Steigungswinkel von bis zu 10°. 60 Förderelemente sind auf einer Produktionsfläche von 30 m x 60 m installiert, verteilt auf mehrere Linien von jeweils rund 50 m. Für die lokale Bedienung stehen 20 Stationen, ausgestattet mit Tasten und Leuchten, zur Verfügung. Zwei weitere Rahmenbedingungen: digitale IO zum Anschluss von Sensoren und Aktoren, ferner das sichere Stillsetzen von Antrieben durch ein Notstoppkonzept, mit Auslösungen entlang der Strecke und dem unmittelbaren Wiederanfahren einzelner Elemente nach Störungsbeseitigung. Die genauen Standorte der Notstopptasten sollen dabei erst vor Ort festgelegt werden. ... Lesen Sie den kompletten Artikel unter dem unten angegebenen Link!
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current time: 2014-10-02 12:26:32 live
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