XPages: Die neue, offene Technologie macht Web 2.0-Anwendungen in der Notes/Domino-Welt möglich - einfach, schnell und flexibel. Führen Sie existierende Anwendungen unter einer neuen Web-Oberfläche zusammen. Egal ob auf dem Server, lokal auf dem Client oder künftig auf mobilen Endgeräten: XPages bringen Ihre Domino-Applikationen ins Web 2.0.
Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie intuitive Benutzeroberflächen und kundenspezifische Internetanwendungen der neuesten Generation mit dem Flex Application Framework von Adobe entwickeln und in Ihr SAP NetWeaver Portal integrieren. Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen von Rich I
Richtig abgesichert als Hilfebezieher Sozialhilfebezieher können kranken- und pflegeversichert sein. Hilfebedürftige und von Bedürftigkeit bedrohte Menschen sollten umso mehr wissen, welchen Sozialversicherungsschutz sie und ihre Familienangehörigen haben: Wann s
Minirechner im Westentaschenformat für Adressen, Terminverwaltung und andere weniger speicheraufwendige Anwendungen, der eine Schnittstelle zum Desktop Rechner besitzt. PDAs verfügen über Microbrowser, die per WAP und mit Kopplung eines Mobiltelefons EC-Anwendungen lauffähig machen.
Pflichtlektüre für Versicherungs- und Finanzmathematiker. Von der Charakterisierung von Finanztiteln und Versicherungsverträgen durch Zahlungsströme und deren Bewertung bis zu fristabhängigen Zinsen und aktuariellen Anwendungen durchdringt der Autor alle Aspekte der Finanz- und Vers
Kap. 2. Ein erstes Projekt Mit Adobe Flex 3 lassen sich sowohl Desktop-Anwendungen für die AIR als auch Webanwendungen für den Flash Player erstellen. Wie Sie solche Anwendungen erstellen und testen können, erfahren Sie in diesem Kapitel. Kap. 3.3. MXML-Dokumente Im Fo
Zum ersten Mal in diesem Jahr hat die ORACLE Deutschland GmbH zum Wettbewerb um die besten deutschsprachigen Oracle Application Express (APEX) Anwendungen aufgerufen. Sechs Wochen hatten die APEX-Entwickler Zeit, Geschäftsanwendungen zu erstellen und einzureichen. Zum Stichtag 30. Juni waren
Web 2.0-Anwendungen erfreuen sich bei privaten Nutzergruppen einer zunehmenden Beliebtheit. Unternehmen vermissen jedoch eine adäquate Charakterisierung von Potenzialen und Effekten der propagierten Anwendungen auf die unternehmerische Wertschöpfung. Diesem Spannungsfeld nimmt sich der v