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  • Contrary to what might be expected with the weak global economic conditions throughout 2011, WMS demand was resilient. Buyer sentiment is concrete, and vendor innovation continues.
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  • Die drei Industrieverbände BITKOM. VDMA und ZVEI haben sich dem Gemeinschaftsprojekt "Plattform Industrie 4.0" verschrieben. Dieses Projekt schließt an das "Zukunftsprojekt Industrie 4.0" an..
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  • Wer heute Cloud-Services aufbaut oder anbietet, sollte sich genau über Markt und Einkaufsstrukturen in den Unternehmen klar werden. Denn eines zeigte sich in der Umfrage der Schweizer BENEfit COACHING NETWORK® zum Thema Cloud-Services sehr deutlich. Während in der On-Premise-Welt die IT-Abteilung die Herrschaft über die Budgets und Einkaufsentscheidungen in der Hand hält, wechselt die Einkaufsmacht bei Cloud-Angeboten in die Fachabteilungen: Die Mehrheit der antwortenden Experten sind überzeugt, dass die Rolle des IT-Leiters (CIO) in Zukunft vermehrt auf die Definition und Einhaltung von Standards, Service Level Agreements, Security und Governance fokussiert sein wird, nur wenige glauben, dass die IT-Abteilung und der Einkauf weiterhin die primären Ansprechpartner bei der Beschaffung von IT-Leistungen sein werden (siehe Abbildung 1). Um diese Fachabteilungen zu überzeugen, sind aber andere Argumente (als nur Funktionalität und Preis) relevant.
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  • Haufe ist davon überzeugt, dass Mitarbeiter Unternehmen führen. Diese Überzeugung wird im eigenen Unternehmen gelebt, indem den Mitarbeitern Vertrauen entgegengebracht wird und sie in alle relevanten Geschäftsentscheidungen miteinbezogen werden.  Wie aber sieht es damit in anderen Unternehmen aus? Wie viel Mitspracherecht haben Mitarbeiter in ihrem Arbeitsumfeld? In welchen Bereichen dürfen sie mitentscheiden? Und: Möchten sie überhaupt gerne mitentscheiden? Wenn ja, aus welchen Gründen, bzw. wenn nein, warum nicht? Wie viel Verantwortung möchten Mitarbeiter überhaupt übernehmen?  Auf Basis dieser Fragen ist eine Trendstudie entstanden, die im Dezember 2013 online unter 11.880 Arbeitnehmern (Angestellte, Beamte, Arbeiter, Auszubildende) aus Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt wurde. Die Umfrage umfasste alle Unternehmensgrößen (1-99 MA, 100-999 MA, 1.000+ MA) und Branchen. 23 Prozent der Befragten waren in einer leitenden Position tätig. 1,9 Prozent der Befragten kamen aus der Schweiz, 3,6 Prozent aus Österreich und 94,4 Prozent aus Deutschland.
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  • In dieser Studie geht Dr. Stefan Heng auf den Industriestandort Deutschland ein, und darauf wie Industrie 4.0 zu einem Upgrade Deutschlands als Industriestandort führen kann. Er beschreibt zudem Potenziale für industrielle Weiterentwicklung in Deutschland und erklärt wieso Länderspezifische Herausforderungen den Fortschritt bremsen.
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  • Die Kölner Unternehmensberatung für digitale Vision und Transformation neuland hat in Kooperation mit der WirtschaftsWoche die Ergebnisse des Digital Readines Indexes herausgegeben. Dieser dient der Bewertung deutscher Unternehmen im Bezug darauf, wie "ready" die Unternehmen im Umgang mit Ihren Kunden sind.
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  •  von 
    18.4.2014
    Bereits zum dritten Mal in Folge bietet das Kasseler Analystenhaus techconsult mit dem Gesamtbericht zum Business Performance Index (BPI) 2013 mittelständischen Unternehmen der Branchen Handel, Dienstleistung und Fertigung in Deutschland, Österreich und der Schweiz einen Überblick über die Leistungsfähigkeit ihrer Geschäftsprozesse im Vergleich zum Wettbewerb.
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  • „Die größten Defizite bestehen hinsichtlich der Berücksichtigung von unternehmensübergreifenden Aspekten“, betont Prof. Dr. Jürgen Weber. Dies betreffe sowohl die Berücksichtigung im eigenen Kennzahlensystem als auch die Verzahnung dieser Kennzahlen mit denen der externen Partner. Auf Basis einer großzahlig-empirischen Erhebung wurden insgesamt 431 Unternehmen – sowohl Logistikdienstleister als auch Industrie- und Handelsunternehmen – nach ihrer Nutzung von Logistikkennzahlen befragt.
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  •  von 
    10.2.2010
      Studie/StatistikOutsourcing-Studie 2009
    Nicht erfüllte gegenseitige Erwartungen von verladenden Unternehmen und Logistikdienstleistern sind laut Outsourcing-Studie 2009, herausgegeben von Miebach Consulting und der Deutschen Verkehrs Zeitung (DVZ), Ursache für tendenzielle Unzufriedenheit beider Partner in der Kontraktlogistik. Während Verlader oft Mängel bei der versprochenen oder erhofften Innovationsfähigkeit der Dienstleister sehen und deutlich mehr Initiative und Optimierungsvorschläge von Logistikdienstleistern erwarten (siehe Abb.1), sehen sich Dienstleister von der Kostenschraube eingezwängt. Dienstleister dagegen nehmen die Umsetzung von Outsourcing-Projekten deutlich negativer wahr als Verlader. Mengen und Abläufe entsprechen in den Augen der Kontraktlogistiker häufig nicht dem erwarteten Umfang, so die Klage. Auch die Einschätzungen des Services und Erfolges einer Logistikdienstleistung weichen oft stark voneinander ab. Die unterschiedliche Wahrnehmung ist laut Studie eine Ursache für die häufige Anpassung von Verträgen. Dazu Dr. Klaus-Peter Jung von Miebach Consulting: „Verlader tragen oft hohe, vielleicht zu hohe Erwartungen im Service an die Dienstleister heran, die diese mit den schmalen Budgets einfach nicht erfüllen können.“ Wie kommt es zu solch unterschiedlichen Erwartungen? Ein wichtiger Grund liegt aus Sicht der befragten in den Veränderungen des Marktes und der wirtschaftlichen Lage der Kunden. Konkret: Verlader sind selten bereit, zusätzliche Serviceleistungen zu bezahlen, denn der Kostendruck nimmt stetig zu. Dienstleister müssen sich der steigenden Preissensibilität des Kunden anpassen. Folge: Die Forderung nach Ausweitung von Serviceleistungen und Innovationskraft bei der Projektgestaltung kann oft kaum erfüllt werden. Ohnehin gelten als Hauptgrund für eine Outsourcing-Entscheidung seit langem Kosten- und Investitionsvorteile, nach dem Motto „Cash is King“. Chancen der Serviceverbesserungen durch den Dienstleister treten davor häufig in den Hintergrund. „Eine mögliche Sackgasse“, warnt Jung: „Innovation und Ideenreichtum treiben den Service entscheidend voran. Bei anhaltendem Trend besteht die Gefahr, dass sich Prozesse in der Supply Chain insgesamt verschlechtern. Das Prinzip mehr Cash, weniger Service birgt auch Gefahren.“ Weitere Ergebnisse der seit 1998 im Zweijahresrhythmus durchgeführten Outsourcing-Studie: Die Konzentration auf die Transport-, Umschlag- und Lagerprozesse bestimmt weiter das Leistungsbild der Dienstleister. Auch die vertragliche Vereinbarung vonumfassenden Service-Level-Vereinbarungen und Bonus-Malus-Regelungenfindet weiterhin nur bei einer geringeren Zahl der Verträge statt. Die Pricing-Struktur in Logistikverträgen ist auch 2009 weiterhin vor allem durch Vielfalt gekennzeichnet. Ein voll variables Vergütungssystem, bevorzugte Variante der Verlader, hat sich nicht durchgesetzt. Abschließende Einschätzung der Autoren: Es bleibe abzuwarten, wie sich die Outsourcing-Beziehungen zwischen Verladern und Dienstleistern weiterentwickelt. Anpassungen in der Preisstruktur seien ein wünschenswertes Ziel. Dies bedeute mehr Innovations-Spielraum für das Serviceangebot der Logistikdienstleister. Die Studie kann unter jung@miebach.com (mailto:jung@miebach.com) kostenlos angefordert werden.
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  • Das BARC-Institut, führender Analyst für Business-Intelligence-Technologie untersucht die weitere Marktentwicklung und gibt Prognosen zu kommenden Trends im Softwaremarkt für Business Intelligence. Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer des BARC-Instituts, identifiziert in seinem Beitrag 8 Trends, u.a. zu Self-Service BI, Mobile-BI und Big Data. Viel Spaß beim Lesen!
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