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ANZAHL: 403
 
  •  von  | 
    18.2.2011
    ENERGY4U ist es „in time and budget“ gelungen, eines der großen Harmonisierungs- und Migrationsprojekte bei dem Energieunternehmen Vattenfall zu meistern. Die besondere Herausforderung bestand in der Harmonisierung von 2 SAP IS-U Systemen und gleichzeitiger Systemtrennung in den Marktpartnerrollen Netzbetreiber und Lieferant. Parallel erfolgte die Einführung von SAP BW und SAP CRM als integrierte Lösung. Das zu betrachtende Datenvolumen von mehr als 3 Mio. Kunden sowie die Anzahl von ca. 120 Migrationsobjekten bildeten weitere Hürden, die es bei dem komplexen Projekt zu nehmen galt. Vor allem die eingespielte Projektmannschaft von ENERGY4U um den Projektleiter Patric Dahse, sowie umfassendes energiespezifisches Know-how im Projektteam, bildeten die Basis für die performante Umsetzung des anspruchsvollen Projektszenarios.
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  • Recruiting in Social Media, obwohl häufig in der Presse und auf der Agenda der Personalabteilungen, spielte 2010 und 2011 noch keine große, aber eine wachsende Rolle bei Bewerbungen und der Besetzung von Stellen. Die Frage nach „Hype oder Hilfe?“ musste eindeutig in Richtung Hype beantwortet werden.
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  •  von 
    4.3.2013
    Steigende Volatilität, wachsende Risiken und zunehmende Kundenanforderungen an Service und Durchlaufzeiten – das sind die Rahmenbedingungen und Herausforderungen, denen sich laut einer aktuellen Studie von PwC die Supply-Chain-Manager in diesem Jahr stellen müssen. Die Unternehmensberatung hat mehr als 500 Supply-Chain-Experten befragt und darauf aufbauend sechs Themen für mehr Erfolg in der Lieferkette identifiziert.
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  •  von 
    23.3.2010
    Laut einer aktuellen Green SCM Umfrage unter Entscheidern in der Industrie sieht eine überwältigende Mehrheit der Befragten die Bedeutung des Klimaschutzes als wichtig an – Tendenz steigend. Dennoch äußerten knapp 50 der 100 befragten Entscheidungsträger, insgesamt nur “bedingt nachhaltig” zu wirtschaften. Hier liege deutliches Verbesserungspotenzial in der Umsetzung der grünen Wertschöpfung, erklärte Klaus Ballas, Partner und Green-Experte bei J&M. Im Mittel bliebe das Thema “Green Supply Chain Management (SCM)“, wie die grüne Wertschöpfung gemeinhin hieße, ein Thema von hoher Bedeutung, so der Green-Spezialist – für 31% sogar von sehr hoher Bedeutung. Bis 2012 würde diese Bedeutung für 84% sogar noch zunehmen, was einem Zuwachs von 15% Prozent gegenüber 2009 entspreche. Nachhaltig zu wirtschaften ist mehr als nur ein Hype, betonte Ballas, wobei strategische Ausrichtungen noch unterschiedliche Ausprägungen zeigen würden: Mehr als 60 Prozent der Unternehmen setzten vor allem auf Nutzung sparsamer Produktionsanlagen, was Ressourcen und Energieeinsatz anbelange. Die Ausweisung von CO2-Belastungen würde dagegen noch unterschätzt und weit unter 20% der Befragten sahen dies als bedeutsam an. Dabei gelinge dies aber sehr einfach, z.B. mit Hilfe eines so genannten “Green Scans“. Es sei bemerkenswert, so Ballas, dass 69% nicht den eigenen Carbon Footprint ausweisen können. Gerade vor dem Hintergrund, dass Konsumenten gegenüber Unternehmen bereit seien, für eine ökologische Produktionsweise, eine Abfallvermeidung, eine Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs und für umweltfreundliche Verpackungen einen höheren Preis zu bezahlen: Beispielsweise mehr als 76% für Abfallvermeidung und Energie- und Wasserverbrauch, 79% für umweltfreundliche Verpackung und 84% für eine nachhaltige Produktionsweise. Der “CO2-Fußabdruck“ sei wichtige Voraussetzung für Green SCM und offenbare das Treibhauspotenzial (Global Warming Potential) des gesamten Unternehmens oder einzelner Produkte, wobei in der Regel die gesamte Lebensdauer untersucht würde. Im Mittelpunkt stehe immer, welchen Beitrag Unternehmen leisteten, um angesichts schmelzender Polarkappen und steigender Energiepreise zum Schutz und Erhalt der Umwelt beizutragen. Letztlich, so Ballas, koste diese “grüne Wertschöpfung“ nichts zusätzlich, im Gegenteil: Zu dem Verzicht auf Ressourcen gingen selbst die Befragten der aktuellen Studie von einer Kostensenkung von ca. 2-3% aus (2009: 0%). Marktteilnehmer, die auf ökologische Nachhaltigkeit umgestellt hätten, erwarteten zudem 2010 ebenso wie 2009 durchschnittlich ein 5%-iges Umsatzwachstum. Für 70% sei daher nachhaltige Wertschöpfung in 2010 zunehmend bedeutsam, im Vergleich zu 59% im vorigen Jahr. Einige Unternehmen wie Frosta, Henkel, REWE, Tchibo, T-Home oder Tetra Pak hätten die sich daraus ergebenden Chancen ergriffen und begonnen, Emissionsbelastungen durch Treibhausgase, Umweltrisiken oder Kostenexplosionen durch steigenden Energiebedarf zu vermeiden und maßgeblich zum Klimaschutz beizutragen. Zu beachten sei, dass darüber hinaus auch Geschäftspartner innerhalb der Wertschöpfungskette eine “Transparenz“ hinsichtlich der Produktions- bzw. Lieferweise verlangten, so beispielsweise WalMart, Marks & Spencer oder Tesco. Vor Beginn jedweder Maßnahmen müsse sich laut Ballas das Top-Management „in jedem Falle die Frage stellen, wie man sich marktseitig künftig positionieren“ möchte – ob in Form einer Minimalerfüllung gesetzgeberischer Vorgaben oder als eine Art “Vorreiter“, was Ökoaspekte anbelange. Allerdings ginge dies nur mit einer intelligenten IT im Zusammenspiel mit bewährten Management-Methoden wie LEAN, Supply Chain Management und einem Nachhaltigkeitsfaktor. Basis sei die Geisteshaltung der Mitarbeiter, so Ballas, also die Überzeugung, dass – wie bei LEAN Management – Verschwendung vermieden werden solle, man selbst flexibel sein und genau das machen müsse, was der Kunde im Markt einfordere. Intelligentes Green SCM verknüpfe im Endeffekt die Erschließung wirtschaftlicher Erfolgspotenziale mit einer Schonung der natürlichen Ressourcen. Kosten ließen sich optimieren, die Kundenorientierung verbessern, die Flexibilität steigern und die Komplexität managen. „Und dies“, wie Ballas betonte, „noch ökologisch dazu“. Weitere Informationen unter www.green-scm.de oder von Klaus Ballas, Partner, J&M Management Consulting AG, Telefon +49 (0) 621 12 47 69 – 0 oder per E-Mail k.ballas@jnm.com (mailto:k.ballas@jnm.com)
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  • Die drei Industrieverbände BITKOM. VDMA und ZVEI haben sich dem Gemeinschaftsprojekt "Plattform Industrie 4.0" verschrieben. Dieses Projekt schließt an das "Zukunftsprojekt Industrie 4.0" an..
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  • Mit der von Capgemini Consulting durchgeführten Studie “HR-Barometer 2009” wurde nun bereits zum vierten Mal die Ist-Situation der Personalbereiche großer mitteleuropäischer Unternehmen analysiert und interpretiert. Im Blickpunkt stehen die Strategie und die Organisation von HR sowie die Themen und der Stellenwert der Personalarbeit.
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  • Supply chains must be secured against any form of man-made and natural disruption. This certainly isn’t a new revelation. Some hundred years ago commercial shipping was threatened by pirates and renegades like Anne Bonny, Sir Francis Drake or Klaus Störtebeker, and so transport ships were equipped with cannons and crews ready for a fight. Today piracy as a ‘business model’ is enjoying a remarkable renaissance. It’s but one of many threats facing international logistics.
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  •  von  | 
    6.9.2010
    „80% der Lebenszykluskosten einer Immobilie fallen nach der Erstellung an.“ – In der Studie "Immobilien Lebenszyklus Management und Benchmarking" stellt Martin Reents verschiedene Modelle und Benchmarking-Ansätze vor, um die Kosten einer Immobilie über den gesamten Lebenszyklus zu berechnen.
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  • Das Update der BPI-Studie Fertigungsindustrie, für das 901 Unternehmen der mittelständischen Fertigungsindustrie insgesamt 2.943 Teilbereiche bzw. Prozesse bewertet haben, zeigt in diesem Jahr erstmals einen leichten Rückgang gegenüber dem Ergebnis aus dem Jahr 2012. Der BPI liegt in diesem Jahr bei einem Wert von 69,6 Index-Punkten, was einem Rückgang von 1,9 Punkten (2,8%) gegenüber dem Vorjahr entspricht.
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  • Diese Studie befasst sich mit Mobile Business Solutions (MBS) in Unternehmen und Konzernen aus dem deutschsprachigen Raum. Der Anspruch ist es das Thema ganzheitlich zu analysieren. Hierfür werden 20 Fallstudien erhoben, wobei Individualinterviews mit Verantwortlichen für MBS Projekte in Großunternehmen die Grundlage bilden. Zudem wird die Sicht der Mitarbeiter aufgenommen. 335 Anwender von MBS haben eine Onlineumfrage beantwortet. Die Kombination dieser beiden Quellen stellt die Datenbasis der Studie dar: Die Studie zeigt, wie Unternehmen heute bezüglich MBS aufgestellt sind, wo die Barrieren für MBS Projekte liegen und mit welchen best-practice Ansätzen man diese Barrieren überwunden hat. MBS Projekte werden hierbei nicht nur technisch betrachtet. Die Studie folgt dem ganzheitlichen Ansatz und betrachtet modular die Ebenen M obile Strategie, mobile Geschäftsprozesse, mobile Technologie sowie die Aspekte Transformation zu Enterprise Mobility und den Faktor Mensch.
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current time: 2014-09-18 09:39:07 live
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