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ANZAHL: 403
 
  •  von 
    1.4.2011
    Das Telefon bildet traditionell neben dem persönlichen Kontakt den wichtigsten Kommunikationskanal zwischen Unternehmen und ihren Kunden. Gerade überregional tätige Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen nicht im persönlichen Kontakt mit dem Kunden absetzen oder erbringen, stellt das Telefon in der Regel den wichtigsten Kontaktkanal zum eigenen Kundenstamm dar.
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  • Eine starke Supply Chain macht ein Unternehmen schnell, kosteneffizient und flexibel. Das ist klar. Weniger klar ist, wie ein Unternehmen zu so einer exzellenten Lieferkette kommt. Was ist das Erfolgsgeheimnis? Eine neue Studie identifiziert gleich zehn davon. „My Chain Delivers“ heißt die Studie, deren Ergebnisse auf dem 26. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin präsentiert wurden. Die Forscher untersuchten mehr als hundert Erfolgsfaktoren hinsichtlich ihrer Wirkung auf Kosten, Service, Bestand und Flexibilität der analysierten Lieferketten. Aus dieser Unmenge gewannen sie jene zehn Best Practices, die für Exzellenz in der Supply Chain stehen. Jedes der zehn Rezepte für sich genommen kann bereits einen Beitrag zur Performance-Steigerung liefern. Ihre volle Schlagkraft jedoch entfalten die Best Practices, wenn sie miteinander kombiniert werden: Die 20 Champions der Studie glänzen mit bis zu 40 Prozent geringeren Supply-Chain-Kosten, 20 Prozent höherem Servicelevel und gleichzeitig 30 Prozent geringeren Beständen. Konsequent angewendet optimieren die folgenden zehn Prinzipien nicht nur Kosten, Servicelevel und Bestandshöhen, sondern verbessern auch das Unternehmensergebnis im Mittel um mehr als zwei Prozentpunkte.
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  • Recruiting in Social Media, obwohl häufig in der Presse und auf der Agenda der Personalabteilungen, spielte 2010 und 2011 noch keine große, aber eine wachsende Rolle bei Bewerbungen und der Besetzung von Stellen. Die Frage nach „Hype oder Hilfe?“ musste eindeutig in Richtung Hype beantwortet werden.
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  •  von 
    4.3.2013
    Steigende Volatilität, wachsende Risiken und zunehmende Kundenanforderungen an Service und Durchlaufzeiten – das sind die Rahmenbedingungen und Herausforderungen, denen sich laut einer aktuellen Studie von PwC die Supply-Chain-Manager in diesem Jahr stellen müssen. Die Unternehmensberatung hat mehr als 500 Supply-Chain-Experten befragt und darauf aufbauend sechs Themen für mehr Erfolg in der Lieferkette identifiziert.
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  • Die „Personalstudie 2012” der u-form Testsysteme GmbH & Co. KG in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Daniela Eisele von der Hochschule Heilbronn.
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  • Immer mehr Unternehmen aus verschiedenen Branchen eröffnen sich neue Geschäftsmöglichkeiten im Wachstumsmarkt Smart Home. Die zunehmende strategische Relevanz des Geschäftsfeldes als „Customer Control Point “ im digitalen Zuhause veranlasst insbesondere Energieversorger, aber auch Telekommunikationsunternehmen und Consumer Electronics zu deutlich gestiegenen Investitionen. An dieser Entwicklung profitieren derzeit Unternehmen der Hausautomation und ITKs als Trittbrettfahrer des Smart-Home-Zuges am meisten. Eine herausragende Bedeutung nimmt auch die Entstehung sogenannter Plattform-Allianzen bzw. Kooperationsnetzwerke ein, auf deren Basis eine kommerzielle Bündelung von Produkten, Diensten und Services unterschiedlicher Branchenplayer zu kundenorientierten Komplettangeboten angestrebt wird. Diesen Initiativen liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass „Insellösungen “ sowie Produktkonzepte mit ausschließlichem Fokus auf Energieeffizienz beim Endkunden auf wenig Interesse treffen. Dies sind nur einige Ergebnisse der von Dr. Bernd Kotschi in Kooperation mit dem Branchenverband BITKOM und mit Unterstützung von TellSell Consulting realisierten „Smart-Home-Studie 2012 “ , an der über 100 Unternehmen aus den Branchen Telekommunikation, Energie, Consumer Electronics, Hausautomation, ITK, Gesundheit und Handel teilgenommen haben. Die nach 2010/11 bereits zum zweiten Mal aufgesetzte, 35 Fragenkomplexe umfassende Studie adressiert die derzeit wichtigsten Problemfelder der im Smart-Home-Markt agierenden Branchenplayer und liefert wertvolle Erkenntnisse und Benchmarks zu: strategischen Ansätzen und geeigneten Positionierungsalternativen; Geschäfts- und Erlösmodellen; derzeit verfolgten Produktkonzepten; relevante Plattformanbieter, Kooperationsnetzwerke; Launcherfahrungen und Erfolgskonzepte sowie kritischen Erfolgsfaktoren im Smart-Home-Markt. Auf Basis der Studienergebnisse lassen sich die eigenen Smart-Home-Aktivitäten am Markt spiegeln, Impulse für neue strategische Ansätze gewinnen sowie Handlungsempfehlungen für die verschiedenen Industrien und den Handel ableiten. Interessenten können eine Management Summary zur " Smart-Home-Studie 2012 " anfordern!
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  •  von  | 
    6.9.2010
    „80% der Lebenszykluskosten einer Immobilie fallen nach der Erstellung an.“ – In der Studie "Immobilien Lebenszyklus Management und Benchmarking" stellt Martin Reents verschiedene Modelle und Benchmarking-Ansätze vor, um die Kosten einer Immobilie über den gesamten Lebenszyklus zu berechnen.
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  • Das Update der BPI-Studie Fertigungsindustrie, für das 901 Unternehmen der mittelständischen Fertigungsindustrie insgesamt 2.943 Teilbereiche bzw. Prozesse bewertet haben, zeigt in diesem Jahr erstmals einen leichten Rückgang gegenüber dem Ergebnis aus dem Jahr 2012. Der BPI liegt in diesem Jahr bei einem Wert von 69,6 Index-Punkten, was einem Rückgang von 1,9 Punkten (2,8%) gegenüber dem Vorjahr entspricht.
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  • Diese Studie befasst sich mit Mobile Business Solutions (MBS) in Unternehmen und Konzernen aus dem deutschsprachigen Raum. Der Anspruch ist es das Thema ganzheitlich zu analysieren. Hierfür werden 20 Fallstudien erhoben, wobei Individualinterviews mit Verantwortlichen für MBS Projekte in Großunternehmen die Grundlage bilden. Zudem wird die Sicht der Mitarbeiter aufgenommen. 335 Anwender von MBS haben eine Onlineumfrage beantwortet. Die Kombination dieser beiden Quellen stellt die Datenbasis der Studie dar: Die Studie zeigt, wie Unternehmen heute bezüglich MBS aufgestellt sind, wo die Barrieren für MBS Projekte liegen und mit welchen best-practice Ansätzen man diese Barrieren überwunden hat. MBS Projekte werden hierbei nicht nur technisch betrachtet. Die Studie folgt dem ganzheitlichen Ansatz und betrachtet modular die Ebenen M obile Strategie, mobile Geschäftsprozesse, mobile Technologie sowie die Aspekte Transformation zu Enterprise Mobility und den Faktor Mensch.
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  •  von 
    23.3.2010
    Laut einer aktuellen Green SCM Umfrage unter Entscheidern in der Industrie sieht eine überwältigende Mehrheit der Befragten die Bedeutung des Klimaschutzes als wichtig an – Tendenz steigend. Dennoch äußerten knapp 50 der 100 befragten Entscheidungsträger, insgesamt nur “bedingt nachhaltig” zu wirtschaften. Hier liege deutliches Verbesserungspotenzial in der Umsetzung der grünen Wertschöpfung, erklärte Klaus Ballas, Partner und Green-Experte bei J&M. Im Mittel bliebe das Thema “Green Supply Chain Management (SCM)“, wie die grüne Wertschöpfung gemeinhin hieße, ein Thema von hoher Bedeutung, so der Green-Spezialist – für 31% sogar von sehr hoher Bedeutung. Bis 2012 würde diese Bedeutung für 84% sogar noch zunehmen, was einem Zuwachs von 15% Prozent gegenüber 2009 entspreche. Nachhaltig zu wirtschaften ist mehr als nur ein Hype, betonte Ballas, wobei strategische Ausrichtungen noch unterschiedliche Ausprägungen zeigen würden: Mehr als 60 Prozent der Unternehmen setzten vor allem auf Nutzung sparsamer Produktionsanlagen, was Ressourcen und Energieeinsatz anbelange. Die Ausweisung von CO2-Belastungen würde dagegen noch unterschätzt und weit unter 20% der Befragten sahen dies als bedeutsam an. Dabei gelinge dies aber sehr einfach, z.B. mit Hilfe eines so genannten “Green Scans“. Es sei bemerkenswert, so Ballas, dass 69% nicht den eigenen Carbon Footprint ausweisen können. Gerade vor dem Hintergrund, dass Konsumenten gegenüber Unternehmen bereit seien, für eine ökologische Produktionsweise, eine Abfallvermeidung, eine Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs und für umweltfreundliche Verpackungen einen höheren Preis zu bezahlen: Beispielsweise mehr als 76% für Abfallvermeidung und Energie- und Wasserverbrauch, 79% für umweltfreundliche Verpackung und 84% für eine nachhaltige Produktionsweise. Der “CO2-Fußabdruck“ sei wichtige Voraussetzung für Green SCM und offenbare das Treibhauspotenzial (Global Warming Potential) des gesamten Unternehmens oder einzelner Produkte, wobei in der Regel die gesamte Lebensdauer untersucht würde. Im Mittelpunkt stehe immer, welchen Beitrag Unternehmen leisteten, um angesichts schmelzender Polarkappen und steigender Energiepreise zum Schutz und Erhalt der Umwelt beizutragen. Letztlich, so Ballas, koste diese “grüne Wertschöpfung“ nichts zusätzlich, im Gegenteil: Zu dem Verzicht auf Ressourcen gingen selbst die Befragten der aktuellen Studie von einer Kostensenkung von ca. 2-3% aus (2009: 0%). Marktteilnehmer, die auf ökologische Nachhaltigkeit umgestellt hätten, erwarteten zudem 2010 ebenso wie 2009 durchschnittlich ein 5%-iges Umsatzwachstum. Für 70% sei daher nachhaltige Wertschöpfung in 2010 zunehmend bedeutsam, im Vergleich zu 59% im vorigen Jahr. Einige Unternehmen wie Frosta, Henkel, REWE, Tchibo, T-Home oder Tetra Pak hätten die sich daraus ergebenden Chancen ergriffen und begonnen, Emissionsbelastungen durch Treibhausgase, Umweltrisiken oder Kostenexplosionen durch steigenden Energiebedarf zu vermeiden und maßgeblich zum Klimaschutz beizutragen. Zu beachten sei, dass darüber hinaus auch Geschäftspartner innerhalb der Wertschöpfungskette eine “Transparenz“ hinsichtlich der Produktions- bzw. Lieferweise verlangten, so beispielsweise WalMart, Marks & Spencer oder Tesco. Vor Beginn jedweder Maßnahmen müsse sich laut Ballas das Top-Management „in jedem Falle die Frage stellen, wie man sich marktseitig künftig positionieren“ möchte – ob in Form einer Minimalerfüllung gesetzgeberischer Vorgaben oder als eine Art “Vorreiter“, was Ökoaspekte anbelange. Allerdings ginge dies nur mit einer intelligenten IT im Zusammenspiel mit bewährten Management-Methoden wie LEAN, Supply Chain Management und einem Nachhaltigkeitsfaktor. Basis sei die Geisteshaltung der Mitarbeiter, so Ballas, also die Überzeugung, dass – wie bei LEAN Management – Verschwendung vermieden werden solle, man selbst flexibel sein und genau das machen müsse, was der Kunde im Markt einfordere. Intelligentes Green SCM verknüpfe im Endeffekt die Erschließung wirtschaftlicher Erfolgspotenziale mit einer Schonung der natürlichen Ressourcen. Kosten ließen sich optimieren, die Kundenorientierung verbessern, die Flexibilität steigern und die Komplexität managen. „Und dies“, wie Ballas betonte, „noch ökologisch dazu“. Weitere Informationen unter www.green-scm.de oder von Klaus Ballas, Partner, J&M Management Consulting AG, Telefon +49 (0) 621 12 47 69 – 0 oder per E-Mail k.ballas@jnm.com (mailto:k.ballas@jnm.com)
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