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ANZAHL: 396
 
  •  von 
    21.4.2011
    In der vor kurzem veröffentlichten Studie "Automotive 2025" hat Roland Berger Strategy Consultants GmbH einen Überblick über die wichtigsten Megatrends gegeben, die die Automobilindustrie in den kommenden 15 Jahren entscheidend beeinflussen werden.
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  •  von 
    1.4.2011
    Das Telefon bildet traditionell neben dem persönlichen Kontakt den wichtigsten Kommunikationskanal zwischen Unternehmen und ihren Kunden. Gerade überregional tätige Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen nicht im persönlichen Kontakt mit dem Kunden absetzen oder erbringen, stellt das Telefon in der Regel den wichtigsten Kontaktkanal zum eigenen Kundenstamm dar.
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  •  von  | 
    18.2.2011
    Erfolgreiches Migrationsprojekt bei Vattenfall
    ENERGY4U ist es „in time and budget“ gelungen, eines der großen Harmonisierungs- und Migrationsprojekte bei dem Energieunternehmen Vattenfall zu meistern. Die besondere Herausforderung bestand in der Harmonisierung von 2 SAP IS-U Systemen und gleichzeitiger Systemtrennung in den Marktpartnerrollen Netzbetreiber und Lieferant. Parallel erfolgte die Einführung von SAP BW und SAP CRM als integrierte Lösung. Das zu betrachtende Datenvolumen von mehr als 3 Mio. Kunden sowie die Anzahl von ca. 120 Migrationsobjekten bildeten weitere Hürden, die es bei dem komplexen Projekt zu nehmen galt. Vor allem die eingespielte Projektmannschaft von ENERGY4U um den Projektleiter Patric Dahse, sowie umfassendes energiespezifisches Know-how im Projektteam, bildeten die Basis für die performante Umsetzung des anspruchsvollen Projektszenarios.
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  • Branchenübergreifende Studie zum Smart-Home-Markt Deutschland - Teilnahme von mehr als 100 Unternehmen
    Immer mehr Unternehmen aus verschiedenen Branchen eröffnen sich neue Geschäftsmöglichkeiten im Wachstumsmarkt Smart Home. Die zunehmende strategische Relevanz des Geschäftsfeldes als „Customer Control Point “ im digitalen Zuhause veranlasst insbesondere Energieversorger, aber auch Telekommunikationsunternehmen und Consumer Electronics zu deutlich gestiegenen Investitionen. An dieser Entwicklung profitieren derzeit Unternehmen der Hausautomation und ITKs als Trittbrettfahrer des Smart-Home-Zuges am meisten. Eine herausragende Bedeutung nimmt auch die Entstehung sogenannter Plattform-Allianzen bzw. Kooperationsnetzwerke ein, auf deren Basis eine kommerzielle Bündelung von Produkten, Diensten und Services unterschiedlicher Branchenplayer zu kundenorientierten Komplettangeboten angestrebt wird. Diesen Initiativen liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass „Insellösungen “ sowie Produktkonzepte mit ausschließlichem Fokus auf Energieeffizienz beim Endkunden auf wenig Interesse treffen. Dies sind nur einige Ergebnisse der von Dr. Bernd Kotschi in Kooperation mit dem Branchenverband BITKOM und mit Unterstützung von TellSell Consulting realisierten „Smart-Home-Studie 2012 “ , an der über 100 Unternehmen aus den Branchen Telekommunikation, Energie, Consumer Electronics, Hausautomation, ITK, Gesundheit und Handel teilgenommen haben. Die nach 2010/11 bereits zum zweiten Mal aufgesetzte, 35 Fragenkomplexe umfassende Studie adressiert die derzeit wichtigsten Problemfelder der im Smart-Home-Markt agierenden Branchenplayer und liefert wertvolle Erkenntnisse und Benchmarks zu: strategischen Ansätzen und geeigneten Positionierungsalternativen; Geschäfts- und Erlösmodellen; derzeit verfolgten Produktkonzepten; relevante Plattformanbieter, Kooperationsnetzwerke; Launcherfahrungen und Erfolgskonzepte sowie kritischen Erfolgsfaktoren im Smart-Home-Markt. Auf Basis der Studienergebnisse lassen sich die eigenen Smart-Home-Aktivitäten am Markt spiegeln, Impulse für neue strategische Ansätze gewinnen sowie Handlungsempfehlungen für die verschiedenen Industrien und den Handel ableiten. Interessenten können eine Management Summary zur " Smart-Home-Studie 2012 " anfordern!
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  • Recruiting in Social Media, obwohl häufig in der Presse und auf der Agenda der Personalabteilungen, spielte 2010 und 2011 noch keine große, aber eine wachsende Rolle bei Bewerbungen und der Besetzung von Stellen. Die Frage nach „Hype oder Hilfe?“ musste eindeutig in Richtung Hype beantwortet werden.
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  • Die „Personalstudie 2012” der u-form Testsysteme GmbH & Co. KG in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Daniela Eisele von der Hochschule Heilbronn.
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  •  von  | 
    6.9.2010
    „80% der Lebenszykluskosten einer Immobilie fallen nach der Erstellung an.“ – In der Studie "Immobilien Lebenszyklus Management und Benchmarking" stellt Martin Reents verschiedene Modelle und Benchmarking-Ansätze vor, um die Kosten einer Immobilie über den gesamten Lebenszyklus zu berechnen.
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  • Social Review Report Nr. 2/2011 gibt Ihnen einen Einblick in die aktuelle Diskussion rund um die Automobilbranche im Social Web. Bereits die allgemeinen Markt KPI's wie Diskussionsvolumen, Stimmung, Kanäle, Einflussnehmer etc. verdeutlichen eine enorm hohe Präsenz des Themas in den Sozialen Medien, welche von den jeweiligen Marktakteuren nicht zuletzt aufgrund der immer weiter zunehmenden Stellung dieses Kanals stets im Auge behalten werden sollte
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  • Das Update der BPI-Studie Fertigungsindustrie, für das 901 Unternehmen der mittelständischen Fertigungsindustrie insgesamt 2.943 Teilbereiche bzw. Prozesse bewertet haben, zeigt in diesem Jahr erstmals einen leichten Rückgang gegenüber dem Ergebnis aus dem Jahr 2012. Der BPI liegt in diesem Jahr bei einem Wert von 69,6 Index-Punkten, was einem Rückgang von 1,9 Punkten (2,8%) gegenüber dem Vorjahr entspricht.
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  • Diese Studie befasst sich mit Mobile Business Solutions (MBS) in Unternehmen und Konzernen aus dem deutschsprachigen Raum. Der Anspruch ist es das Thema ganzheitlich zu analysieren. Hierfür werden 20 Fallstudien erhoben, wobei Individualinterviews mit Verantwortlichen für MBS Projekte in Großunternehmen die Grundlage bilden. Zudem wird die Sicht der Mitarbeiter aufgenommen. 335 Anwender von MBS haben eine Onlineumfrage beantwortet. Die Kombination dieser beiden Quellen stellt die Datenbasis der Studie dar: Die Studie zeigt, wie Unternehmen heute bezüglich MBS aufgestellt sind, wo die Barrieren für MBS Projekte liegen und mit welchen best-practice Ansätzen man diese Barrieren überwunden hat. MBS Projekte werden hierbei nicht nur technisch betrachtet. Die Studie folgt dem ganzheitlichen Ansatz und betrachtet modular die Ebenen M obile Strategie, mobile Geschäftsprozesse, mobile Technologie sowie die Aspekte Transformation zu Enterprise Mobility und den Faktor Mensch.
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current time: 2014-09-30 11:47:47 live
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