Klaus Eberhardt, Geschäftsführer des Münchner Software und Beratungshauses Iteratec, erläutert die Unterschiede bezüglich der Aufgaben für Fachinformatiker (ohne Studium) und Informatiker (mit Studium).
Ausbildung für die Zukunft: Karriere im strategischem Einkauf Besonders auch in Krisenzeiten hilft die Investition in Ausbildung Strategischer Einkauf, Optimierung entlang der Wertschöpfungskette und ein leistungsfähiges, effizientes Supply Chain Management wird z
Die deutsche Hochschulpolitik propagiert den Wettbewerb auch zwischen Universitäten und Fachhochschulen. Damit ein solcher Wettbewerb funktionieren kann, müssen aber entsprechende Ressourcen bereitgestellt und Rahmenbedingungen verändert werden. Unterbleiben geeignete Anpassungsmaßnahmen, sind n
Die in Bologna formulierte Vision eines einheitlichen europäischen Hochschulraums, in dem sich Lernende und Lehrende frei bewegen und entwickeln können, besitzt große Überzeugungskraft. Kritikwürdig ist aber deren deutsche Lesart, denn hierzulande neigt die Hochschulpolitik dazu, den Bolo
"Absolventen werden aus der Hand gerissen" Verantwortliche plädieren für personelle und finanzielle Aufstockung Dass ein über 200 Jahre altes Studienangebot topaktuell ist, kommt nicht gerade häufig vor. Der Studiengang "Wirtschaftsingenieurwesen im Seeverkehr" (oder kurz: Nautik)
Globalisierung und Europäisierung führt zunehmend zu einem Bildungsmarkt für berufliche und beruflich-wissenschaftliche Weiterbildung der eine Restruktuierung des Europäischen Wissenschafts- und Bildungssystems einleitet. In einem ersten Schritt wird die veränderte Ausgangssituation umrissen. I
Ein Kind wird auch dann im Sinne vom § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a EStG für einen Beruf ausgebildet, wenn es neben dem Zivildienst ein Studium ernsthaft und nachhaltig betreibt.
Computer und Internet gehören zu den selbstverständlichen Lern- und Arbeitsmitteln der Studenten in Deutschland. Allerdings gibt es einkommens- und geschlechtsspezifische Unterschiede in der Nutzung. Dies belegt die vorliegende Studie zur Nutzung von Computer und Internet in Studium und Lehre, z
"Rankings beein?ussen Entscheidungen. Somit ist die Güte eines Ranking in erster Linie an seinemen entscheidungsunterstützenden Informationsgehalt zu messen. Dieser wird neben der Wahl "geeigneter" Indikatoren und statistischer Auswertungsmethoden maßgeblich durch die gewählte Ranking-Methodik b