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  •  von  | 
    16.7.2010
    Dass die IT ständig unter Spar- und Optimierungsdruck steht, ist nicht Neues. Eine aktuell spannende Herausforderung ist, wie die neuen Trends und Lösungen aus dem Bereich Virtualisierung, Cloud Computing und auch Software as a Service (SaaS) die Möglichkeiten und Anforderungen an IT-Automatisierung verändern. Entsprechend sind wichtige strategische Fragestellungen für die IT zu stellen und zu beantworten.
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  • Nicht übergreifende Virtualisierung bremst den ROI. Indem Sie die physischen und virtuellen Umgebungen miteinander integrieren, kehren Sie zurück zum wahren ROI der Virtualisierung. Unser Whitepaper zeigt Ihnen die Möglichkeiten auf. Wahrscheinlich haben Sie sich für eine Implementierung von VMware oder Microsoft Hyper-V entschieden, um Geld zu sparen. Haben Sie Ihr Ziel erreicht?
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  • Vor dem Hintergrund sich ständig wandelnder Geschäftsprozesse müssen auch die SAP-Produktionssysteme, die als Basis für diese Prozesse dienen, kontinuierlich angepasst und weiterentwickelt werden. Damit diese Prozesse jederzeit reibungslos laufen, müssen Anpassungen und Weiterentwicklungen in einem nicht produktiven SAP-System unter Verwendung aktueller Produktionsdaten umfassend getestet werden. Erst dann können Änderungen in das Produktionssystem übernommen werden.
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  •  von 
    10.6.2009
    Durch den Einsatz einer durchgängigen Lösung für alle Automatisierungsaufgaben in der IT-Produktion können die Fehleranalyse, Bedienung, Wartung, Updates, Migrationen und das Reporting massiv beschleunigt werden. Dieses Dokument beschreibt den Prozess zur Zusammenführung bestehender Automatisierungswerkzeuge in eine zentrale, einheitliche Lösung.
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  •  von 
    10.6.2009
    Eine solide Software-Architektur bildet die Grundlage für die Entwicklung erfolgreicher Software-Systeme. Die Architektur eines Software-Systems ist die bestimmende Komponente für dessen Fähigkeiten und Einschränkungen. Die Architektur bestimmt die laufenden Betriebskosten und auch Zukunft eines Software-Produkts und zeigt darüber hinaus die Weitsicht der Entwickler bzw. des Herstellers.
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  •  von 
    14.5.2010
    Für IT Service Management ist die IT Infrastructure Library (ITIL) als Best Practices Framework inzwischen europaweit anerkannt. Die Prozessbeschreibungen in ITIL beeinflussen ebenfalls die Arbeitsabläufe innerhalb der verwendeten Software Lösungen. ITIL Service Management Prozesse werden in zwei Kernbereiche geordnet. Der Service Support Bereich ist grundsätzlich für die tagtägliche Erbringung und Unterstützung von IT-Services zuständig. Der Service Delivery Bereich ist für die langfristige Planung und Verbesserung der IT Service Leistung ausgelegt. Zentrale Architektur, Auditing, Reporting, Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit sowie Schnittstellen zu allen bekannten größeren IT Service Management-Lösungen zeichnet die UC4 Plattform aus und ist somit die richtige Wahl, wenn man sich ITIL zu Nutze machen möchte. Die integrierten Funktionen der UC4 Plattform dienen zudem als Nachweis bei einer ISO 20000 Zertifizierung.
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  •  von 
    11.2.2010
      GlossarIT Housekeeping
    Routineaufgaben im Rechenzentrum wie die des IT Housekeeping werden im IT Run Book festgelegt. Es beschreibt, wie und in welcher Reihenfolge diese Arbeiten ausgeführt werden. Weil diese Tätigkeiten kritisch, zeitaufwendig und fehleranfällig zugleich sind, wenn sie nicht automatisch ablaufen, sorgt intelligentes (und automatisiertes) IT Housekeeping dafür, dass alles ordnungsgemäß abläuft. Die erhöhte Transparenz im Rechenzentrum führt wiederum dazu, dass IT-Administratoren mehr Zeit für andere Aufgaben haben. Die UC4 Automation Engine erleichtert die Optimierung und Automation grundlegender Infrastrukturprozesse und Wartungsaufgaben – mehr Leistung und Verfügbarkeit sind die unmittelbare Folge. Die zentrale Kontrolle, die durch eine systemübergreifende, einheitliche Managementkonsole möglich wird, löst die Probleme, die in heterogenen IT-Landschaften oft zur Tagesordnung gehören. Damit können Arbeitslasten flexibel verteilt, Fehler aufgrund manueller Eingriffe ausgeschaltet und Compliance-Anforderungen ei
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  •  von 
    11.2.2010
    Ereignisorientierte Simulation ist eine Art der diskreten Simulation. Der Simulationsfortschritt erfolgt durch Ereignisse. Ein ereignisorientiertes Simulationsmodell kann eindeutig beschrieben werden durch ein Zustandsmodell, einen Ereigniskalender (oder Ereignisliste), Ereignisroutinen und die Zeit. Der Ereigniskalender enthält eine Liste zukünftiger Ereignisse mit dem Namen und der Art des Ereignisses und dem Zeitpunkt seines Eintretens. Dabei können bestimmte Ereignisse wiederum neue Ereignisse in der Zukunft auslösen. Somit können auch komplexe Verhalten simuliert werden. In der programmtechnischen Umsetzung wird die Ereignissliste nach dem Eintrittszeitpunkt sortiert und immer das als nächstes eintretende Ereignis abgearbeitet. Die Ereignisroutinen enthalten Anweisungen zur Ausführung je eines Ereignistyps und legen die Logik fest, nach der die Simulation abzulaufen hat.
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  •  von 
    8.4.2010
    Die Aufgabe der IT war immer schon Services bereit zu stellen, die die richtige Information für die richtige Person zur richtigen Zeit und zu den niedrigsten Kosten zur Verfügung stellt. Das heißt, es gibt einen definierten Zeitpunkt, wann Informationen und Services dem Business zur Verfügung stehen sollen.
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  •  von 
    11.5.2009
    Es gibt keine Funktionen zur übergreifenden Verwaltung von IT-Prozessen in physischen und virtuellen Umgebungen. Diese laufen nach wie vor separat ab, so dass eine Integration in unternehmensweite Prozesse mit den VMware Management-Tools allein nicht möglich ist. Für Abhängigkeiten zwischen Standard-Anwendungen, Datenbanken, Plattformen und Legacy-Anwendungen bieten VMware-Tools bisher keine Lösung. Mit der UC4 Plattform als zentralem Management-Tool lassen sich VMware-Aufgaben jetzt in IT-Prozesse oder IT-Housekeeping-Strategien integrieren. UC4 bietet eine komplette Lösung zur Automatisierung unternehmensweiter Prozesse und des IT-Housekeeping. Damit stehen Ihnen die Vorzüge von Batch Job Scheduling, Rechenzentrumsautomatisierung, Anwendungsintegration und Management-Services nun auch für virtuelle Umgebungen zur Verfügung.
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