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  • Dr. Joachim Jäckle, Corporate Senior Vice President Financial Operations, Henkel Gruppe, Henkel AG und Co. KGaA, geht in diesem Vortrag auf die Auswirkung von Shared Services auf Controlling und Berichterstattung in multinationalen Unternehmen ein. Zuerst gibt er eine kurze Einführung in das Henkel Unternehmen, danach geht er näher auf Shared Services – Konzept und Anwendung ein um dann auf die Auswirkungen von Shared Services zuletzt nochmal genauer einzugehen.
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  • Berthold Burgmeier berichtet in seinem Vortrag über die Einführung von SAP EAM/PM in der Molkerei Gropper GmbH & Co., über die Projektziele und über die Vor- bzw. Nachteile des PM-Systems.
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  • In diesem Vortrag erläutern Michael Kern und Jackson Wunderlin anhand eines praktischen Beispiels die Einführung und den Nutzen mobiler Anwendungen für Verkaufsleiter der LIDL Stiftung & Co. KG. WICHTIG:  Sie finden den Vortrag als Vortrag B3 (s. Ausschnitt Screenshot) im Block B (B - Interaktionsforum „Technik für Menschen“) auf der angegebenen Internet-Seite des SAP Personalforums.
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  • In Zeiten, in denen Investitionen einen klaren Wirtschaftlichkeitsnachweis bringen müssen, fehlt dem Management bei komplexen Sachverhalten häufig eine klare Grundlage für die Entscheidung. Zudem sind die rechtlichen Auswirkungen (Compliance) nicht immer klar. Mithilfe eines systematischen Ansatzes werden im Rahmen einer Potenzialanalyse die für Unternehmen wichtigen Themen bewertet. Ziel der Potenzialanalyse ist es, Nutzenpotenziale zu identifizieren und Auskunft über Handlungsbedarfe und für den Kunden geeignete Lösungskonzepte zu geben. Mit einer Potenzialanalyse können die Einflüsse auf die Machbarkeit, inklusive der Akzep¬tanzfaktoren herausgestellt und die wichtigsten Anforderungen sowie die grobe Konzep¬tion eines Lösungsansatzes aufgezeigt werden. Im Rahmen des Vortrags werden die generelle Vorgehensweise, die Bestandteile einer Potenzialanalyse sowie typische Ergebnisse vorgestellt. Beispiele aus der Beratungspraxis runden den Vortrag ab.
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  • Die Erkenntnis: fachliche Kompetenz und Freundlichkeit reichen nicht, um Kunden für die Weiterempfehlung zu gewinnen
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  •  von  | 
    17.7.2012
    IT-Mitarbeiter schaffen die Vorbereitungen zur ITIL-Zertifizierung mit eLearning besser.
    Wir das Team von eLearning Anbieter Skillsoft laden Sie zu einem kostenlosen Webinar zum Thema "ITIL-Zertifizierung mit eLearning" ein und gehen hierbei auf das Zeitproblem von IT-Abteilungen ein. eLearning ist ideal, um für die ITIL-Zertifizierung trotz Zeitmangels zu trainieren. Die Inhalte des Webinars: - Weswegen eine ITIL-Zertifizierung machen? - Anforderungen für die Zertifizierung - Die eLearning-Lösungen mit Beispielen aus der Praxis Wann? Freitag, den 20.07. um 9:30 h Dauer: 30 Minuten - plus Diskussion - Bruttolänge max. 45 Minuten. Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter http://www.skillsoft.de/infocenter/Veranstaltungen/WebinarJuli2012/default.asp Wir freuen uns auf Sie! Mit freundlichen Grüßen aus Düsseldorf, Kerstin Stengel, MBA Senior Marketing Manager Mainland Europe & EMEA Channel Skillsoft NETg GmbH
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  •  von  | 
    18.2.2010
      VortragMenschen und Systeme
    Zum Thema „Menschen und Systeme – Change Management in der Logistik“ stellte Dr.- Ing. Thomas Kittel, Geschäftsführer Sauer Danfoss GmbH & Co. OHG, heraus, dass der „rote Faden“ sowohl des Mottos als auch der Fachsequenz der Mensch ist. Einleitend positionierte er den Mensch in der heutigen technisch geprägten Welt. Die Ansprüche an den Menschen steigen, Aufgabenbereiche im Beruf werden komplexer, technisch anspruchsvoller und internationaler. Nach wie vor ist in der logistischen Kette Prozess – System – Mensch, der Mensch das wichtigste Glied. Aufgabe des Change Management, so Dr.-Ing. Thomas Kittel, ist es, Verständnis zu zeigen durch Kommunikation und Motivation. Ein Mitarbeiter sollte nicht nur loyal, sondern auch eigenverantwortlich und motiviert sein. Die Fragestellung lautete also „Wie kann der Mensch noch besser im betrieblichen Alltag eingesetzt werden?“ Ulrich Burgath, Vorsitzender der Geschäftsführung, E.H. Harms GmbH & Co. KG „Ein Spezialist ist derjenige, der von immer weniger immer mehr weiß. Ein Allrounder ist derjenige, der von immer mehr immer weniger weiß!“ So die Worte von Ulrich Burgath, der den „ganzheitlichen Logistiker“ vorstellte, um die Interessenvertretung ECG und deren Ausbildungsstrategie darzustellen. Neue Märkte, neue Technologien und neue Standorte sind die Herausforderungen an die Automobil Logistik. Diese Herausforderungen brauchen einen qualifizierten Nachwuchs. Entweder den theoretischen jungen Akademiker oder die fähigen, praxisorientierten Führungskräfte. Dazu braucht man ein neues Ausbildungskonzept, dass die ECG Automobile Logistics Academy entwickelt hat. Die Idee des Konzepts ist es, branchenspezifisch auszubilden, netzwerkorientiert, interkulturell und interdisziplinär und vor allem immer zwischen Theorie und Praxis. Der Aufbau dieser Weiterbildung verdeutlicht diese Strategie. Die ECG Academy bildet den logistischen Nachwuchs aus. Inhalte der Ausbildung sind in großem Maße Fallstudien, Präsentationen und Planspiele. Dies erhöht die Kompetenz der neuen Logistiker und gibt ihnen eine Ausbildung höchster Qualität. Sie lernen einen effizienteren Umgang mit Kunden, haben eine verbesserte Kommunikation und erarbeiten innovative Konzepte für die Logistik Branche. Die ECG Academy erhielt einen Preis für die beste Logistikinitiative 2006. Jürgen Graf, Geschäftsführer, Adolf Würth GmbH & Co. KG „Der Mensch steht im Mittelpunkt und daher immer im Weg.“ Unternehmen sind leider nicht immer menschenfreundlich. Jürgen Graf, Geschäftsführer der Adolf Würth GmbH & Co. KG erläuterte warum und welche Mechanismen dahinter stehen. Heute werden hochkomplexe Systeme entwickelt. Gibt es denn in der Zukunft noch Mitarbeiter, die mit diesen Systemen arbeiten können, wenn man sich das Thema der neuen Unterschicht in Deutschland und der geringen Ausbildung dieser Schicht vor Augen führt? Die Lösung für dieses Problem sieht Jürgen Graf darin, die Technologie menschenorientierter zu gestalten. Diese Strategie muss vor allem in der Intralogistik umgesetzt werden. Dort weist die Logistikkette Technik – Prozess – Menschen einen Mangel im Personalbereich auf. Im Prozess ist die Ausbildung sehr gut, es existiert ein geballtes Wissen, ebenso im Bereich Technik. Im Personalbereich gibt es nur sehr wenige Bildungsmöglichkeiten, nur wenige Angebote dafür sind vorhanden. Der Wissenstransfer ist minimal, der Erfahrungsaustausch nicht gut genug entwickelt. Das Personalmanagement ist problematisch in solchen intralogistischen Systemen. Die Schulung der eigenen Leute ist sehr wichtig, aufkommende Probleme liegen oft nicht an der Technik, sondern beim Bediener. Die Technik ist nicht menschenorientiert, nicht ergonomisch, daher müssen die Leute entsprechend ausgebildet sein, um sie zu bedienen. Menschen sind aber auch nicht homogen, man muss nach Jürgen Graf das Potential jeden Mitarbeiters finden und nutzen. „Zwei Dumme wissen oft mehr als ein Schlauer.“ Anhand von Produktivitätssteigerungen erkannte Jürgen Graf, dass dieses oft versteckte Potential nachweisbar ist. Die Technik wird heute oft personifiziert, die Kommunikation über Emails entfremdet die Menschen. Auch hoch technisierte Arbeitsplätze führen zu einen anonymen Arbeitsweise. Allerdings gilt die Distanzierung zur Automatisierung als konservativ. Es existieren große Lücken zwischen den menschlichen und den technischen Systemen. Jürgen Graf erläuterte auch die Führungskultur im Unterschied zur Führungstechnik. In der Führungskultur werden den Mitarbeitern Ziele vorgegeben, ein erzielter Erfolg wird vergütet und die Hierarchien sind flacher, um die Distanz zwischen Arbeitern und Management zu verringern. Aufgaben zu delegieren schafft Vertrauen, führt zu Motivation und gibt den Mitarbeitern die Gelegenheit eigenständig zu handeln. Dank und Anerkennung sind ebenso wichtig, dies sollte ein ehrlicher Humanismus sein und nicht als Routine gesehen werden. Ein „Schulterklopfen“ als Lob fällt keinem schwer, so Jürgen Graf. Informationen im Unternehmen müssen entsprechend kommuniziert werden. Die Mitarbeiter müssen zu Mitmenschen entwickelt werden. Und in der Führungskultur ist auch die Vorbildfunktion, die jeder einzelne im Unternehmen besitzen kann, von Bedeutung. Diese Führungskultur sind Jürgen Grafs Ideen um qualifizierte Führungskräfte zu gewinnen. Dieses Konzept nennt sich Erfolgsfaktor Mensch. Zusammenspiel von Menschen und Systemen „Erfolgsfaktor Mensch - Leistungsfähige Logistik durch motivierte und qualifizierte Mitarbeiter“ unter diesem Titel präsentierte Dieter Urbanke, wie es möglich ist auf einem hochtechnisierten Level der Mensch in den Mittelpunkt der Strategie gestellt werden kann. Urbanke betonte, dass die Einbindung der Mitarbeiter im Guten, wie im Schlechten stattfindet. In einem massiven Umstrukturierungsprozess, welchen die HWS in den letzten Jahren durchlaufen hat, waren die Mitarbeiter auch an schmerzhaften Entscheidungen eng beteiligt. „Mitarbeiter und Unternehmen treffen eine gemeinsame Entscheidung“, so Urbanke wörtlich. Die Ressource Mensch optimal zu nutzen, die HWS erreicht dies durch eine hohe Identifikation der Mitarbeiter im Unternehmen. Nach dem kürzlich erfolgten Eintritt in den Bereich der Logistik-Dienstleistungen sieht Urbanke mit diesem Konzept sein Unternehmen und seine Mitarbeiter bestens aufgestellt, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Vereint erfolgreich Im letzten Vortrag beschreibt Dirk Schneemann von der Total Deutschland GmbH ein Konzept mit dem über europäische Grenzen hinweg tief greifende Veränderungen in der Organisation der Supply Chain des Konzerns durchgeführt wurden. Das Leitmotiv dieses Prozesses lautet „Template Europe - 7 Länder - ein System“. Template Europe betraf jedoch nicht nur die Supply Chain, sondern auch die Bereiche Marketing und Wartung der Anlagen. Die Planung, Bestandsaufnahme und die daran anschließende Makro Gap Analyse erfolgten in der Konzernzentrale in zwei getrennten Phasen. In einer dritten Phase wurden die Ergebnisse schließlich Land für Land umgesetzt. Mittlerweile ist die Reorganisation erfolgreich abgeschlossen worden und das Unternehmen befindet sich in der Stabilisierungsphase. Lesen Sie hierzu die Vorträge von: Dr.-Ing. Thomas Kittel (Executive Vice President, Sauer-Danfoss Inc.Ames, Iowa, USA, Geschäftsführer, Sauer-Danfoss GmbH & Co. OHG) Ulrich Burgath (Vorsitzender der Geschäftsführung, E. H. Harms GmbH & Co. KG) Jürgen Graf (Geschäftsführer, Adolf Würth GmbH & Co. KG) Dieter Urbanke (Vorsitzender der Geschäftsführung, Hermes Warehousing Solutions GmbH) Dirk Schneemann ( Mitglied der Geschäftsleitung, Total Deutschland GmbH)
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  •  von  | 
    28.10.2009
    Aus dem Inhalt: Was leistet BI im Vergleich zum klassischen Core? Zusammenführung technischer und kaufmännischer Informationen in einem Bericht Übergreifendes Reporting zum Beispiel von Instandhaltungskosten und technischen Informationen Zielgruppenorientierte und –gerechte Berichtspräsentation durch Nutzung unterschiedlicher Frontend-Tools Bex Analyzer (EXCEL-Basis) Web Application Designer als formatierter Bericht (z.B. Report Designer oder Crystal Reports) oder integriert in Ihr Enterprise Portal
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  • Alle Folien der Vorträge am 26. November 2013 auf dem Records Management Fachtag 2013 rund um das Thema "Information Governance" kompakt zusammengefasst und mit Zusatzinformationen erweitert. Dabei waren Iron Mountain, Merck, comarch, qumram, Henrichsen, Grünenthal, UBS, die ICC und PROJECT CONSULT als Veranstalter.
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  •  von  | 
    22.3.2013
    Chancen für Unternehmen, Verlage, Messen, ... in der Cloud
    Content-Marketing ist spätestens seit Red Bull der aktuelle Marketing-Hype schlechthin. Dabei ist Content-Marketing jenseits der 50-Millionen-Budgets eine enorme Chance gerade auch für KMUs, aber auch Medien wie Verlage oder Netzwerk-Unternehmen wie Messen profitieren enorm von der "Neuen Ökonomie".
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current time: 2014-10-23 01:05:07 live
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