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ANZAHL: 404
 
  •  von 
    5.11.2010
    Wie viele Kunden müssen Sie heute ansprechen, wenn Sie im August 10% mehr Umsatz erzielen wollen; im Juni Ihr Vertrieb 20% unter Plan liegt, die Responsezeit bei 2 Wochen liegt ,die Vertriebs-Pipeline zu 80% gefüllt ist und die Zeit bis zum Verkaufsabschluss 6 Tage beträgt?
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  •  von  | 
    27.5.2011
    Effizientes Stammdaten-Management in SAP, Zahllauf-Freigabe in einem Shared Service Center, automatisierten Verarbeitung von Kundenaufträgen in SAP. Diese und weitere Potenziale lassen sich z.B mit einem Einsatz von ReadSoft-Lösungen erschliessen. Günter Brettschneider und Christian Heib, Patrick Spengler und Stefan Reiß stellten auf dem ReadSoft Kongress „Alles neu macht der Mai“ anhand aktueller Kundenbeispiele diese Lösungen genauer vor. (Den vollständigen Vortrag finden Sie im beigefügten PDF)
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  • In diesem Vortrag erläutern Michael Kern und Jackson Wunderlin anhand eines praktischen Beispiels die Einführung und den Nutzen mobiler Anwendungen für Verkaufsleiter der LIDL Stiftung & Co. KG. WICHTIG:  Sie finden den Vortrag als Vortrag B3 (s. Ausschnitt Screenshot) im Block B (B - Interaktionsforum „Technik für Menschen“) auf der angegebenen Internet-Seite des SAP Personalforums.
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  • Berthold Burgmeier berichtet in seinem Vortrag über die Einführung von SAP EAM/PM in der Molkerei Gropper GmbH & Co., über die Projektziele und über die Vor- bzw. Nachteile des PM-Systems.
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  • Wie stark der Bedarf nach wirksamen Ansätzen zur SAP-Optimierung ist, zeigte der überaus große Andrang beim 1. SNP-Thementag in der Print Media Academy in Heidelberg: Zahlreiche Entscheider und IT-Verantwortliche aus der gesamten DACH-Region informierten sich über die Konzepte, die SNP zur SAP-Kostensenkung und Anpassung von SAP-Systemlandschaften an den unternehmerischen und technischen Wandel entwickelt hat.
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  • In Zeiten, in denen Investitionen einen klaren Wirtschaftlichkeitsnachweis bringen müssen, fehlt dem Management bei komplexen Sachverhalten häufig eine klare Grundlage für die Entscheidung. Zudem sind die rechtlichen Auswirkungen (Compliance) nicht immer klar. Mithilfe eines systematischen Ansatzes werden im Rahmen einer Potenzialanalyse die für Unternehmen wichtigen Themen bewertet. Ziel der Potenzialanalyse ist es, Nutzenpotenziale zu identifizieren und Auskunft über Handlungsbedarfe und für den Kunden geeignete Lösungskonzepte zu geben. Mit einer Potenzialanalyse können die Einflüsse auf die Machbarkeit, inklusive der Akzep¬tanzfaktoren herausgestellt und die wichtigsten Anforderungen sowie die grobe Konzep¬tion eines Lösungsansatzes aufgezeigt werden. Im Rahmen des Vortrags werden die generelle Vorgehensweise, die Bestandteile einer Potenzialanalyse sowie typische Ergebnisse vorgestellt. Beispiele aus der Beratungspraxis runden den Vortrag ab.
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  • Die Erkenntnis: fachliche Kompetenz und Freundlichkeit reichen nicht, um Kunden für die Weiterempfehlung zu gewinnen
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  •  von  | 
    17.7.2012
    IT-Mitarbeiter schaffen die Vorbereitungen zur ITIL-Zertifizierung mit eLearning besser.
    Wir das Team von eLearning Anbieter Skillsoft laden Sie zu einem kostenlosen Webinar zum Thema "ITIL-Zertifizierung mit eLearning" ein und gehen hierbei auf das Zeitproblem von IT-Abteilungen ein. eLearning ist ideal, um für die ITIL-Zertifizierung trotz Zeitmangels zu trainieren. Die Inhalte des Webinars: - Weswegen eine ITIL-Zertifizierung machen? - Anforderungen für die Zertifizierung - Die eLearning-Lösungen mit Beispielen aus der Praxis Wann? Freitag, den 20.07. um 9:30 h Dauer: 30 Minuten - plus Diskussion - Bruttolänge max. 45 Minuten. Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter http://www.skillsoft.de/infocenter/Veranstaltungen/WebinarJuli2012/default.asp Wir freuen uns auf Sie! Mit freundlichen Grüßen aus Düsseldorf, Kerstin Stengel, MBA Senior Marketing Manager Mainland Europe & EMEA Channel Skillsoft NETg GmbH
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  •  von  | 
    28.10.2009
    Aus dem Inhalt: Was leistet BI im Vergleich zum klassischen Core? Zusammenführung technischer und kaufmännischer Informationen in einem Bericht Übergreifendes Reporting zum Beispiel von Instandhaltungskosten und technischen Informationen Zielgruppenorientierte und –gerechte Berichtspräsentation durch Nutzung unterschiedlicher Frontend-Tools Bex Analyzer (EXCEL-Basis) Web Application Designer als formatierter Bericht (z.B. Report Designer oder Crystal Reports) oder integriert in Ihr Enterprise Portal
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  •  von  | 
    11.6.2010
    In dem Vortrag berichtet Gert Oehler von der Firma Seal Systems über SAP EAM und den Anlagenzyklus, über die Dokumentverwaltung im SAP : DVS, über die Integration von Applikationen, über Ladeverfahren, über Methoden, die Unterlagen prozessorientiert bereit zu stellen und über den Nutzen und die Wirtschaftlichkeit des Dokumentenmanagements mit SAP®PLM.
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current time: 2014-10-30 15:23:22 live
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