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ANZAHL: 15
 
  • die Vision-Days der Wassermann AG beleuchten im Jahr 2012 nun zum mittlerweile 22. Mal aktuelle Themen rund um Supply Chain Management. In diesem Jahr lautet das Motto: Unsichere Zeiten – Robuste Prozesse – Schlanke IT. Robuste und gleichzeitig flexible Prozesse zu schaffen, sind herausragende Gestaltungsziele eines modernen Supply Chain Managements. Schwankungen in Absatz- und Beschaffungsmärkten müssen abgebildet werden, IT- und Verwaltungsprozesse dabei eine schlanke Produktherstellung unterstützen. Dazu sind grundsätzlich Ansätze der Produktionsplanung und -steuerung zu beleuchten, genauso andere wie der Einsatz moderner und hochperformanter Werkzeuge für das Prozessmonitoring und die Prozesssteuerung. Dr. Falk von Falkenhausen wird in seinem Vision-Days-Vortrag die folgenden Themen beleuchten: SCM in der Cloud, Business Intelligence am Arbeitsplatz sowie die Rolle von Informationstechnologien in der Supply Chain. Im folgenden Interview beantwortet Dr. von Falkenhausen die Fragen der Competence Site zu den Vision-Days 2012 und der Wassermann AG, gibt Beispiele für Best Practices.
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  •  von  | Wassermann AG | 
    16.5.2014
    In diesem Interview gehen die Experten Manfred Gundel, CEO der Kuka Roboter GmbH, Johann Soder, Geschäftsführer Technik bei SEW-Eurodrive GmbH, und Martin Hofer, Vorstand des auf SCM spezialisierten IT-Beraters Wassermann auf das Thema Industrie 4.0 im Unternehmen ein und wie der Mensch im Mittelpunkt der Wertschöpfung stehen kann.
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  •  von  | 
    1.8.2011
    Die Münchener Wassermann AG, Spezialist für Supply Chain Management (SCM), wird ihre SCM-Software künftig verstärkt als Cloud-Lösung anbieten. Im Interview erläutert Wassermann-Vorstand Martin Hofer für wen, warum und unter welchen Voraussetzungen sich Cloud-Computing-Lösungen für die Optimierung der Wertschöpfungskette rechnen.
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  • Es ist so menschlich: Wurden mit einer Methode Verbesserungen erzielt, wird diese oft absolutiert. Und so reden in den Unternehmen die technikverliebten Automatisierer, die alles mit IT lösen wollen, und die puristischen Lean-Verfechter aneinander vorbei – zum Schaden der Unternehmen.
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  • Software as a Service und Cloud Computing bietet Vorteile für beide Seiten – Hersteller und Anwender von Software. Dies ist wohl auch einer der Gründe, warum dieses Thema eine solche Wucht entfaltet und den IT-Markt nachhaltig verändern wird. Cloud-Computing-Anwender genießen zahlreiche Vorteile: Skalierbarkeit, nutzungsabhängige Kostenmodelle, Kalkulierbarkeit oder – noch oft unterschätzt – die Unternehmen sparen sich die Aufwendungen für den Betrieb der Software und Systeme.
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  •  von 
    28.3.2012
    • beliebig automatisierbar (vollautomatisch bis rein interaktiv) • transparent und einfach bedienbar • angepaßt an die Flexibilität der Organisation • das letzte Wort behält der Planer Wie optimal ist eine Optimierung? Eine automatisierte Optimierung liefert optimale Ergebnisse – allerdings nur entsprechend der bekannten Randbedingungen. Ein APSSystem kennt jedoch nur ein vereinfachtes Modell der Wirklichkeit, und Ansätze zur wirklichkeitsgetreuen Abbildung scheitern aus Komplexitätsgründen. Daher kann eine automatisierte Optimierung nicht alle planerischen Möglichkeiten ausschöpfen, sondern verschiebt Kundentermine, wo ein Planer statt dessen gezielt Randbedingungen ändern kann. Beispiele hierfür sind die Beschleunigung von Fremdbeschaffungen oder Fertigungsvorgängen, Ausweichen auf alternative Beschaffungsoder Fertigungswege, Substitution von Materialien, Änderung der Losgrößen, Abwägen von Prioritäten oder Erhöhung der Kapazität. Lesen Sie viele weitere Informationen im Download!
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  • SCM-Studie 2011: Komplexität als Chance Komplexität eröffnet Chancen für Innovationen und erlaubt Differenzierung im Markt.
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  •  von  | Wassermann AG | 
    28.3.2014
    Bereits seit 30 Jahren unterstützt die Wassermann AG Kunden bei der Optimierung ihrer Wertschöpfungsketten und der Steigerung ihrer logistischen Leistungsfähigkeit. Durch die daraus gewonnene Erfahrung in den verschiedensten Branchen werden nicht nur Standardprodukte angeboten, sondern auch für jeden Kunden spezielle und individuelle Lösungen. Die Produktfamilie way als Standardsoftware erweitert die ERP-Anwendungen der Kunden um echtzeitfähige Planungs-Funktionalitäten. Dies führt zu integrierten Gesamtlösungen und erlaubt eine standortübergreifende, vertikal wie horizontal durchgängige Prozessplanung und -steuerung. Das Ergebnis: Die Unternehmen werden schneller, transparenter und ertragsstärker.
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  • Das diesjährige Motto des Supply-Chain-Management-Kongresses lautete: „Unsichere Zeiten - Robuste Prozesse - Schlanke IT". Im Mittelpunkt des Besucherinteresses stand diesmal die Frage, wie...
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  •  von  | 
    29.7.2010
    Die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung von BI-Projekten: Frühzeitige Einbindung der Anwender, Festlegung der Anwendergruppen, Definition der fachlichen Anforderungen, Abstimmung der benötigten Kennzahlen, Kenntnis über bereits im Unternehmen vorhandene DWH-Lösungen, Unterstützung durch die Geschäftsleitung, Sicherstellung der Datenintegration und Datenqualität, Entscheidung für die richtige BI-Software mittels Proof of Concept, Beschränkung der Projektlaufzeit auf max. 6 Monate, Sicherstellung der Weiterentwicklung der BI-Applikationen. Mehr als 30 Prozent der BI-Projekte scheitern an nicht eindeutig definierten Kennzahlen. Die Kennzahlen müssen mit den Verantwortlichen in der Organisation abgestimmt werden um damit einer immer wieder aufkommenden Grundsatzdiskussion über die Zusammensetzung der Kennzahlen entgegenzuwirken. Das Vertrauen in die abgestimmten Kennzahlen ist Grundvoraussetzung für die spätere Akzeptanz der Ergebnisse in den entsprechenden Reports. Manchmal empfiehlt es sich mit sogenannten Best-Practice-Kennzahlen zu starten und iterativ die eigene Kennzahl daraus zu entwickeln. Als Standardkennzahlen im Finanzbereich gelten z. B. Umsatzrendite, Eigenkapitalquote, Cash-Flow-Rendite oder Kapitalrückflussquote. Um die Synergien über die unterschiedlichen Geschäftsprozesse (Einkauf, Produktion, Vertrieb) zu nutzen, sollten neben den Kennzahlen für die einzelnen Geschäftsprozesse unbedingt auch prozessübergreifende Kennzahlen definiert werden. Damit kann z. B. die kaufmännische und technische Sicht auf die einzelnen Unternehmensergebnisse mit einfachen Mitteln transparent gemacht werden. Die damit gewonnene Erkenntnis kann dann in den richtigen Entscheidungen umgesetzt werden. Eine weitere Möglichkeit eines sinnvollen Einsatzes von Kennzahlen bietet sich im Thema der Frühindikatoren. Je früher Trends und Entwicklungen aus den Daten abzulesen sind, desto flexibler und treffsicherer können die Unternehmensstrategie und die daraus resultierenden Entscheidungen gestaltet werden.....
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