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  • Die Strategische Personalplanung entwickelt sich immer mehr zu einem der Topthemen der Personalabteilung. Die Gründe hierfür liegen vor allem bei fünf „Treibern“, welche die Strategische Personalplanung verstärkt als zentrales Bindeglied der Personalstrategie mit der Unternehmensausrichtung in den Fokus rücken. Zu diesen Treibern zählen die Demografie, das Know-how (-Defizit), die Globalisierung, die Technologie und die Evolution der Personalfunktion.
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  • Kaum eine andere Branche traf die Finanz- und Wirtschaftkrise deutlicher als die Automobilindustrie. Nachdem im Jahr 2008 und im ersten Halbjahr 2009 Umsatz und Gewinn sowohl bei OEMs als auch bei Zulieferunternehmen meist weit hinter den Erwartungen zurückblieben, sind die Prognosen für die nahe Zukunft ungewiss bis pessimistisch. Stets neue Hiobsbotschaften prägen das Bild der Automobilbranche: Insolvenz, Stellenstreichungen, Kurzarbeit, Absatzkrise, Export- und Umsatzeinbrüche sind die Schlagworte, die derzeit den Ton in der Branche angeben.
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  •  von 
    28.3.2012
    JIS-Software sorgt für reihenfolgeoptimierte und -synchrone Belieferung
    Die Automobilindustrie zählt zu den besonders anspruchsvollen Branchen und ist ein wichtiger Wachstumstreiber nicht nur in Europa. Durch die Individualisierung der Kundenwünsche und den damit wachsenden Einfluss der Endkunden hat sich die Komplexität der Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie deutlich erhöht.
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  • Management Support: Frei nach dem Motto „viele Weg führen nach Rom“ propagieren zahlreiche Anbieter auf dem Markt immer neue Methoden, um effizienter zu produzieren. Auch das Trendthema Industrie 4.0 verspricht mehr Effizienz und dadurch mehr Wettbewerbsfähigkeit. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn der klassische Lösungsweg auf der Hand liegt. Per Definition sind Kennzahlen ein effektives Werkzeug, um komplizierte Sachverhalte einfach zu bewerten. Gerade für die Fertigungsindustrie sind Kennzahlen und Auswertungen von großer Bedeutung, da Manager, Meister und Werker tagtäglich kurzfristige aber auch weitreichende Entscheidungen treffen müssen. Dafür brauchen sie in Echtzeit verlässliche Informationen. Eine integrierte MES-Lösung bietet genau die Funktionen, die benötigt werden, um dies zu realisieren. Auch die zukünftigen Anforderungen von Industrie 4.0 können mit einem Manufacturing Execution System (MES) abgedeckt werden. Aus diesem Grund haben wir das Handlungsfeld „Management Support“ in unser Zukunftskonzept MES 4.0 aufgenommen. In diesem Whitepaper erfahren Sie: • Wie Sie mit Kennzahlen Ihre Produktion noch effizienter machen • Welche Kennzahlen sich für die jeweiligen Anwendungen eignen und • Was Experten aus Wirtschaft und Industrie zum Thema Kennzahlen zu berichten haben.
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  • Dieses Whitepaper zeigt auf, wie es dem HR-Bereich mittels softwaregestütztem Prozessmanagement gelingen kann, sich neu aufzustellen. Dafür gibt es keine allgemein übertragbare Standardlösung. Wohl aber eine Reihe von Faktoren, die helfen, automatisierte HR-Prozesse im eigenen Unternehmen erfolgreich zu implementieren. Die Herausforderungen sind schon da – jetzt ist es Zeit, sie anzupacken!
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  • Im folgenden Kapitel werden die Besonderheiten des B2B-Marketings beschreiben und anschließend mögliche Ziele und Einsatzfelder von Social Media in dieser Disziplin aufgezeigt.
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  • Effektive und effiziente Geschäftsprozesse sind heute in jeder Branche eine zentrale Voraussetzung für den unternehmerischen Erfolg. In der Vergangenheit erfüllten viele Prozessverbesserungsinitiativen die Erwartungen nicht. Ziel ist daher der Aufbau eines durchgängigen, unternehmensweiten Prozessmanagements.
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  • Marken spielen in der heutigen Konsumwelt eine besondere Rolle. Sie erlauben es Konsumenten, ein Produkt mittels auf der Marke beruhender Heuristiken und Bewertungen nicht nur schnell einzuschätzen und zu bewerten. Sie vermitteln ihrem Anwender bzw. Konsumenten darüber hinaus je nach Produkt und damit (in der Öffentlichkeit) verknüpftem Image auch ein bestimmtes Lebensgefühl oder werten durch Transfer der mit der Marke verknüpften positiven Bewertungen und Eigenschaften den Nutzer/Anwender selbst auf.
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  • In der Kommunikationswissenschaft ist die quantitative Inhaltsanalyse eine weit verbreitete und häufig eingesetzte Methode. Der inhaltlichen Vielfalt der analysierten Fragestellungen ist dabei so gut wie keine Grenze gesetzt. Angesichts der zunehmenden Bedeutung des Internets im Alltag von Mediennutzern und damit auch der Bedeutung der von Internetinhalten ausgehenden Wirkungen wird die Frage, ob und wie diese Inhalte methodisch sauber analysiert werden können, in den letzten Jahren verstärkt diskutiert.
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  • Vier alternative Zukunftsbilder für den Privatkundenmarkt
    Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise lassen die zukünftige Entwicklung des Privatkundenmarktes für Banken in Deutschland in einem düsteren Licht erscheinen. Dies wirkt sich insbesondere auf langfristige Investitionsentscheidungen aus. Atos Origin hat die wesentlichen Unsicherheitsfaktoren im Bereich des Retail Banking untersucht. Auf Basis dieser Ergebnisse wurden vier verschiedene Szenarien erarbeitet, die zeigen, wie sich das Privatkundengeschäft der Banken in den kommenden zehn Jahren entwickeln könnte. Damit stellt Atos Origin allen Marktteilnehmern ein mehrdimensionales Denkschema zur Verfügung. „Das Spannende am Retail Banking ist die Tatsache, dass sich die Anbieter unter dem Druck der Margen über Produktinnovationen differenzieren müssen, die auf die Kundenerwartungen abgestimmt sind. Mehr denn je muss der Kunde im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen; eine starke Marke alleine reicht nicht mehr aus“, so Stephan Friedrich, Director Financial Services bei Atos Origin in Deutschland. Die vorliegende Studie ist in Zusammenarbeit zwischen Atos Consulting in den Niederlanden und Atos Origin Banking Competence Center in Deutschland entstanden, repräsentiert durch Dr. Volker Herrmann, Manager Banking Competence Center Dr. Winfried Fröhlich, Manager Banking Competence Center/Banking Products Doris Reutzel, Manager Banking Competence Center/Core Banking Solutions Weiterhin haben zahlreiche Experten aus dem Bereich Retail-Banking an dieser Studie mitgewirkt.
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current time: 2014-11-24 10:03:00 live
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