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ANZAHL: 22
 
  • Hidden Champions der Beratung 2009 - Im Rahmen der neuen Kompetenzbereiche Unternehmensberatung, Strategie, Einkauf und Vertrieb stellt die Competence Site die Hidden Champions der Beratung 2009 in einer kurzen Interview-Runde vor.
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  •  von 
    22.9.2010
    Der moderne Konsument richtet schon heute sein Kaufverhalten nach Klimafreundlichkeit aus, nicht nur wegen der gestiegenen Ölpreise und der gesetzlichen Bestimmungen. Unternehmen, insbesondere Konsumgüterhersteller, müssen sich jetzt entscheiden, ob sie Vorreiter sein oder nur die Mindestanforderungen erfüllen wollen. Diese strategischen Zielsetzungen haben wesentlichen Einfluss auf die weitere Vorgehensweise im Green Supply Chain Management (Green SCM).
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  •  von  | 
    23.3.2010
    Die Maschinenbaubranche befindet sich im Umbruch: Das Angebot von Dienstleistungen und der Ausbau dieses Portfolios werden die Zukunft der Unternehmen entscheidend mitbestimmen. Wilhelm Friedrich, Geschäftsführer des Maschinenbau-Instituts des VDMA, zeigt fünf Hürden auf, die Unternehmen überwinden müssen, wenn sie ihr Potenzial voll ausschöpfen möchten. Es existiert ein von der Globalisierung des Marktes ausgehender Druck, das eigene Angebot an Dienstleistungen neu zu überdenken, es den Markterfordernissen anzupassen und die für die Realisierung notwendigen Strukturen und Prozesse aufzubauen. Das Angebot und das Geschäft mit Dienstleistungen haben daher in den letzten Jahren stark zugenommen. Für den Maschinenbau handelt es sich um eine große Chance, die er noch nicht aktiv nutzt. Aktiv heißt, Ziele zu setzen, Strategien zu entwickeln und Maßnahmen operativ umzusetzen. Hier existieren in der Branche noch wesentliche Lücken. 1. Die Angebotslücke: Das Angebot an wichtigen produktbegleitenden Dienstleistungen entspricht (noch) nicht den Anforderungen der Kunden. Diese Lücke ist tendenziell umso größer, je wichtiger eine Leistung für den Kunden ist. Große Diskrepanzen zwischen der Erwartungshaltung der Kunden und dem Angebot bestehen z. B. im Bereich des Ersatzteiledienstes, in der Produktionsoptimierung oder im Beschwerdemanagement. 2. Die Größenlücke: Großunternehmen schätzen produktbegleitende Dienstleistungen tendenziell wichtiger ein als kleinere Unternehmen. Was fehlt, ist eine Marktsegmentierung und die Ausrichtung der Angebote auf die besonderen Bedarfe der einzelnen Segmente.  3. Die Wissenslücke: Die zukünftige Bedeutung einer Dienstleistung für den Kunden hängt wesentlich von deren Bekanntheitsgrad ab. Ist die Leistung nicht hinreichend bekannt, wird ihr auch nicht die entsprechende Relevanz für eine Kaufentscheidung beigemessen. Hieraus ergibt sich unmittelbar die nächste Lücke. 4. Die Kommunikationslücke: Nur sehr wenige Kunden fühlen sich wirklich gut über produktbegleitende Dienstleistungen informiert. Die Mehrheit der Kunden weiß nur sehr wenig über das Leistungsangebot und vor allem über dessen Inhalte und Nutzen. 5. Die Medienlücke: Um sich besser informieren zu können, wünschen die Kunden den direkten Zugriff zu Informationen. Insbesondere das Internet sollte daher verstärkt eingesetzt werden. Produktbegleitende Dienstleistungen werden zum Bindeglied zwischen Kunde und Lieferant, sie sind der Transmissionsriemen in der Wertschöpfungskette Zulieferer – Maschinenbau – Kunde. Unternehmen müssen die genannten Lücken überwinden und dem Kundendienst eine strategische Bedeutung beimessen. Wenn sie sich gezielt auf die einzelnen Marktsegmente ausrichten, haben sie in einem globalisierten Markt die größeren Chancen. Wilhelm Friedrich, Geschäftsführer Maschinenbau-Institut GmbH VDMA www.vdma.org (http://www.vdma.org/)
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  • Internethändler machen es seit Jahren vor, viele Unternehmen aus weniger Internet-erprobten Branchen wollen nachziehen. Doch bevor sie im Web auf das schnelle Geld hoffen dürfen, müssen sie erst ihre Prozesse in der Supply Chain beschleunigen, sagt Dr. Dieter Bölzing, bei J&M Partner für Supply Chain Strategie, im Interview. Versandhandel in Deutschland gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts. Amazon wurde vor rund 18 Jahren gegründet. Was macht eCommerce für viele Unternehmen noch immer zum unwirtlichen Terrain?
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  • Die Bedeutung der Informationstechnologie für den Unternehmenserfolg wächst stetig: So liegt die Gewinnerwartung von IT Champions im Schnitt 5 Prozentpunkte über der von anderen Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die IT Strategie Studie 2012/13, die J&M gemeinsam mit der Computerwoche durchgeführt hat. Die Studie zeigt zudem, was IT Champions auszeichnet und wie sie die durchschnittliche IT-Abteilung überflügeln. Unternehmen, die über eine IT Strategie verfügen, IT als Wettbewerbsvorteil wahrnehmen, deren Arbeit von den Fachabteilungen als wirkungsvoll betrachtet wird und die für eine hohe Verfügbarkeit von Anwendungen sorgen, sind rar. Nur etwa jeder zehnte Teilnehmer der Studie zählt diesen Kriterien zufolge zu den Champions der Informationstechnologie. IT Champions überzeugen ihre internen Kunden durch hohe Verfügbarkeiten Die IT-Abteilungen dieser Unternehmen genießen ein positives internes Image. Selbst von den Fachbereichen wird ihre Arbeit als wirkungsvoll bewertet. Auf einer Skala von 1 (gar nicht wirkungsvoll) bis 6 (sehr wirkungsvoll) erzielen die Champions im Mittel eine 5. Die anderen Teilnehmer der Studie müssen sich in diesem Punkt mit einer mäßigen 3,7 zufriedengeben. Auch reichen die Befugnisse der IT Champions weiter als die ihrer Mitbewerber. So zeichnen sie bereits recht häufig für das Design von Geschäftsprozessen und -funktionen verantwortlich. Um rund 30 Prozent weiter fortgeschritten sind Champions zudem bei der Beschäftigung und Umsetzung von IT-Trends beispielsweise Cloud Computing und mobilen Anwendungen. Ein weiteres Kompetenzfeld, in dem sich die Champions gegen die anderen IT-Abteilungen durchsetzen, ist das IT Servicemanagement. Service Level Agreements, standardisierte Prozesse und eine Verbesserung der Servicequalität sind für Champions häufig der Regelfall.  
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  • Klimawandel, Rohstoffknappheit, Urbanisierung: Supply Chains sind bereits heute globalen Zukunftstrends ausgesetzt. Dennoch vernachlässigen viele Unternehmen maßgebliche Einflussfaktoren ihrer Lieferkette, häufig fehlt eine zukunftsweisende Supply Chain Strategie. Warum die Unternehmen erfolgreicher sind, die sich schon jetzt damit beschäftigen, wie ihre Supply Chains in zehn Jahren aussehen, erklärt Dr. Ulrich Wetterauer, Director SCM bei J&M, im Experteninterview.
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  • Der eBusiness Trend erfasst zunehmend das Geschäft zwischen Unternehmen. Amazon Supply ist nur ein – wenn auch markantes – Beispiel dafür. Welche Aufgaben jetzt auf die Supply Chains von Unternehmen zukommen, haben Vertreter von J&M auf den StrategieTagen Vertrieb & Marketing in Bensberg vorgestellt.
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  •  von  | 
    17.8.2010
    Im Interview mit Gerd Scholz, Automobilwoche, berichtet Karsten Ötschmann, Vice Chairman des Verbands ITA (Informationstechnologie in der Automobilindustrie) und J&M Partner, über die Probleme, die es derzeit in der Lieferkette gibt: Das globale Engpass-Management bestimmt heute das gesamte Tagesgeschäft. Allenthalben treten Engpässe auf, fehlen Teile. Um den Bandstillstand in der Produktion des OEM zu vermeiden, werden Teile, wie etwa Motorblöcke mit teuren Sondertransporten um die halbe Welt geflogen. Und jede Woche, jeden Tag kommt es zu neuen Eskalationen in der Supply Chain. Die Ursachen liegen hier daran, dass niemand mit einem so starken Aufschwung gerechnet hat. Und anfangs fürchteten viele, es könnte sich nur um ein Strohfeuer handeln. Entsprechend zurückhaltend war man bei Investitionen auch in die IT. Nun trifft die extrem volatile Nachfrage auf eine noch schwächelnde Automobilindustrie mit einer bis zur Magersucht verschlankten Supply Chain. Weitere Informationen: Karsten Ötschmann, Partner Automotive, J&M Management Consulting, Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per E-Mail k.oetschmann@jnm.com (mailto:k.oetschmann@jnm.com).
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  • Die Verfügbarkeit und Lieferfähigkeit ihrer Produkte sicherzustellen, ist aufgrund des rasanten wirtschaftlichen Aufschwungs für die meisten Industrieunternehmen aktuell die größte Herausforderung im Supply Chain Management. Das hat die SCM Studie von J&M Management Consulting und Fachzeitschrift LOGISTIK HEUTE ergeben. An der Umfrage hatten rund 400 Entscheider aus Industrieunternehmen in Deutschland teilgenommen.
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  • Liebe Leserinnen und liebe Leser, im Rahmen unserer Competence Site möchten wir Ihnen kompetenzführende Experten und Organisationen aus Forschung und Praxis und ihre spezifischen Lösungskonzepte vorstellen. Im Segment der Unternehmensberatung hat sich J&M Management Consulting AG zum Ziel gesetzt ihre Klienten zu „Value Chain Champions“ zu machen. Wie aber gelingt es dieses Ziel zu erreichen und welchen Wertbeitrag realisiert dabei J&M Management Consulting durch die eigene Beratungsleistung? Das Team der Competence Site freut sich, dass Frank Braun, Marketing Director der J&M Management Consulting AG, in diesem Interview den J&M-Pfad zum Value Chain Champion skizziert und aufzeigt, wie dieser Weg durch eine ganzheitliche Beratung unterstützt werden kann, die Management und IT umfasst und auch alle Bereiche entlang der Wertschöpfungskette. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr NetSkill-Team
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current time: 2014-10-24 17:24:54 live
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