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ANZAHL: 4553
 
  •  von  | 
    5.8.2011
    Professionelles Projektmanagement basiert auf professionellem Anforderungsmanagement. „Moment mal“, denken Sie jetzt vielleicht. „Ich manage meine Projekte professionell, aber was hat Anforderungsmanagement damit zu tun?“ Vielleicht kennen Sie eine Situation wie diese: Als Projektleiter haben Sie für ein Projekt wenige Mitarbeiter und ein beschränktes Budget zur Verfügung.
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  • Die Erkenntnis, dass Business Intelligence nicht mehr als rein technisches Thema aufzusetzen ist, hat sich mittlerweile auf breiter Front durchgesetzt. Trotz des ausgereiften technologischen Werkzeugangebots und hoher Investitionen konnten die Erwartungen an BI-Anwendungen in der Praxis bislang nicht in allen Punkten erfüllt werden. Erfolgsentscheidender Ansatzpunkt zur Optimierung ist die BI-Organisation, die dem Leitgedanken folgt, den integrativen Charakter der BI-Lösung durch eine integrierte BI-Organisationseinheit über Bereichsgrenzen hinweg widerzuspiegeln. Im Artikel werden die dazu die „Lessons Learned“ aus unterschiedlichen BI-Organisationsprojekten zusammengefasst. (Lesen Sie den vollständigen Artikel im beigefügten PDF, erschienen in der BI-Spektrum)
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  • Erschienen in: Information Management und Consulting (IM), imc information multimedia communication AG, Saarbrücken, Ausgabe 1/2011, S. 58-63
    Crowdsourcing, Customer Co-Creation, Innovationsplattformen, Ideenwettbewerbe, Social Media und Open Innovation Intermediaries - die Wege zur Integration des Kunden sind vielfältig und dessen Aufmerksamkeit ein knappes Gut. Open Innovation ist kein Toolset sondern Mindset, verankert in der Unternehmensstrategie, unterstützt durch Kultur, Prozesse und Strukturen, die für Ideen von außen gerüstet sind.
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  •  von  | 
    17.12.2010
    In diesem und folgenden Kapiteln sollen die Möglichkeiten, die OLAP-Datenbanken in der Unternehmenspraxis für Reporting, Analyse und Planung eröffnen, anhand eines einfachen Beispiels aus dem Vertrieb veranschaulicht werden. Begonnen wird zunächst mit dem Kapitel 5 „Business Intelligence an einem Beispiel: Reporting“, das wie folgt gegliedert ist.
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  •  von  | 
    8.6.2010
    Liebe Leserinnen und liebe Leser, im Rahmen unserer Competence Site möchten wir Ihnen führende Experten und Organisationen aus Forschung und Praxis vorstellen, die dabei zugleich ihr Kompetenzgebiet beleuchten. Mit unserem Partner Scalaris bringen wir Ihnen heute ein Thema näher, das in Deutschland noch ein wenig „stiefmütterlich“ behandelt, an dem die Wirtschaft aber in den kommenden Jahren nicht vorbei kommen wird: Präventive Compliance zum Schutz vor Wirtschaftskriminalität und Non-Compliance. In diesem Interview sprechen wir mit Philipp Sander, Director Worldwide Marketing & Sales bei Scalaris. Er ist Experte für Governance, Risk & Compliance und die damit verbundenen Herausforderungen im Informationsmanagement. „Wahrheit, Information, Manipulation. Der systematische Umgang mit Informationen und Nachrichten“. So lautet auch der Titel einer spannenden Lektüre, herausgegeben von Scalaris. Die Autoren Andrea Galli und Paul Krüger erläutern, wie die Demokratisierung der Information zu einer kaum mehr steuerba
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  • Nichts wird unsere Gesellschaft und unsere Belegschaftsstrukturen massiver und nachhaltiger verändern als der demografische Wandel. Demografie wird gerne als statistisches, quantitatives Thema interpretiert und dann mit der „zunehmenden Überalterung“ der Gesellschaft gleich gesetzt. Der demografische Wandel ist aber vor allem ein qualitatives Thema, da er einhergeht mit dem Wertewandel in der Gesellschaft und in den Unternehmen.
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  • Das gängige Bild des CFO als Verwalter für Finanzen, Unternehmensvermögen und als Manager der Transaktions- und Reporting-Prozesse ist in den letzten Jahren einer viel umfassenderen Beratungsfunktion gewichen. Die strategische Führung verlässt sich immer mehr auf CFOs, die sicherstellen, dass die unternehmensweite Performance an der Unternehmensstrategie ausgerichtet ist und damit sämtliche Entscheidungen auf allen Ebenen eines Unternehmens zur Wertschöpfung und damit zur Gesamtstrategie beitragen.
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  • Was macht den besonderen Charme des Wirtschaftsgipfels und der Location Sylt im Vergleich zu anderen Veranstaltungen aus? Warum sollte man dabei sein? Was bietet der Wirtschaftsgipfel CRM-Event 2014 an inhaltlichen Angeboten?
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  • Entwicklung eines multitheoretischen Entscheidungsrahmens
    Für einen effektiven und effizienten Einsatz ihrer Finanzmittel und nicht zuletzt auch aufgrund der vielfachen Kritik an ihren Beschaffungsaktivitäten sind Kommunalverwaltungen darauf angewiesen, Wege zur qualitativen und kostenmäßigen Verbesserung bei der Erledigung ihrer Beschaffungsaufgaben zu finden. Möglichkeiten stellen hierbei u. a. die Ausgliederung der Beschaffung, die interkommunale Zusammenarbeit oder die Einbeziehung unabhängiger privatwirtschaftlicher Unternehmen dar. Die genannten Alternativen können unter dem Oberbegriff Auslagerung zusammengefasst werden. Für die kommunenindividuelle Beantwortung der Frage nach dem Ob und Wie einer Auslagerung kommunaler Beschaffungsaufgaben entwickelt Michael Broens in seiner Doktorarbeit einen theoretisch fundierten, heuristischen Entscheidungsrahmen, in den auch die für die Problemstellung relevanten und zugleich komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen (Verfassungsrecht, Kommunalrecht, Wettbewerbsrecht, Vergaberecht) Eingang finden. Die organisationstheoretische Basis des Entscheidungsrahmens bilden der ressourcenbasierte Ansatz, die Transaktionskostentheorie und die Prinzipal-Agent-Theorie, die in ein gemeinsames, auf die kommunale Beschaffung angepasstes Bezugsmodell integriert werden. Das Buch richtet sich an Dozenten, Studenten sowie Fach- und Führungskräfte, die sich mit Fragestellungen der öffentlichen Beschaffung und Auslagerungsentscheidungen beschäftigen.
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  • CUSTOMER INFORMATION MANAGEMENT (CIM) oder auch Customer Master Data Management (Customer MDM) bedeutet, Information Management bzw. Master Data Management auf Kundeninformation und Daten anzuwenden. Dies umfasst drei Kernbereiche: Datenintegration, Datenqualitätsmanagement sowie Stammdaten- und Metadatenmanagement. Dazu gehören als Klammer Information Governance bzw. Data Governance. Hinzu kommen Aufgaben wie Datendefinition, Datenmodellierung, Datenklassifikation, Datenarchivierung, Datensicherheit und Datenschutz.
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current time: 2015-04-28 02:32:38 live
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