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  • Mit dem Ziel, Daten in Rechnernetzen über Punkt-zu-Punkt-Verbindungen (P2P-Verbindungen), engl. Point-to-Point Protocol (PPP) entwickelt und in zahlreichen Standards der Internet Engineering Task Force (IETF), in sog. RFCs, spezifiziert.
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  • Die Service-Kette ist eine Wissens-Kette
    Differenzierung durch Service ist das Kernstück der Wachstumsstrategie vieler Unternehmen, die in gesättigten Märkten agieren, beispielsweise in der Telekommunikations oder Investitionsgüter-Branche. Services für externe und interne Kunden wirtschaftlich, qualitativ hochwertig und personalisiert zu erbringen, ist eine zentrale Herausforderung. Und die Basis für mehr Kundenzufriedenheit und Umsatz. Voraussetzung dafür sind nicht nur kompetente Mitarbeiter, sondern auch, dass die benötigten Informationen für die unterschiedlichen Service-Abläufe punktgenau zur Verfügung stehen und bedarfsgerecht verarbeitet werden konnten.
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  •   Buch
     von  | 
    9.3.2011
    Die 3. Auflage des Klassikers „Preismanagement" von Hermann Simon und Martin Fassnacht erscheint als Lehrbuch mit völlig neuem Konzept. Vorgeschaltet behandeln die Autoren wichtige strategische Grundlagen des Preismanagements. Anschließend stellen sie im ersten Teil die Prozessphasen des Preismanagements dar. Aktuelle Entwicklungen im Preismanagement, wie z.B. die gestiegene Bedeutung von Preisorganisationen und von Pricing-Prozessen, werden aufgegriffen. Verhaltenswissenschaftliche Aspekte werden stärker berücksichtigt. Im zweiten Teil des Buches wird das branchenspezifische Preismanagement erörtert. Für die Branchen Handel, Industriegüter, Dienstleistungen werden die typischen Besonderheiten der Pricing-Prozesse herausgearbeitet. Spezielle Kapitel zum internationalen Preismanagement und Internet runden diesen Teil ab. Zur Veranschaulichung tragen zahlreiche Praxisbeispiele bei.
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  •  von  | 
    8.8.2014
    Wir freuen uns, dass Klaus Wössner an unserem Roundtable zum Thema Workforce Management teilgenommen hat. Lesen Sie das vollständige Interview im beigefügten PDF.
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  • Früher war die Welt langsam und einfach. Die großen Versandhändler haben ihre bunten, schweren Kataloge Anfang des Jahres mit dem neuen Produktsortiment verschickt. Der Kunde hat die Bestellkarte ausgefüllt und in den Briefkasten gesteckt. Die Innovativen bestellten gar per Telefon. Heute sieht die Welt anders aus: Der Kunde sucht im Internet nach seinem Produkt, z.B. „Sportschuhe Volleyball kaufen“, und bekommt x verschiedene Treffer angeboten. Er navigiert zu einem Shopanbieter. Da er unsicher ist, verweilt er auf der Seite. Liest die Produktbeschreibung sehr detailliert.
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  • Oder, wie man Fähigkeiten von Menschen nutzt, um gemeinsam die Herausforderungen der Unternehmensführung in einer turbulenten Zeit zu meistern.
    Das diesjährige Global Peter Drucker Forum in Wien (www.DruckerForum.org) hat es deutlich gezeigt. Viele Organisationen sind für die wachsenden Herausforderungen einer immer komplexeren Welt schlecht vorbereitet und nutzen das Wissen von bestens qualifizierten Mitarbeitenden wenig effektiv. Die zahlreichen Experten und Führungskräfte aus der ganzen Welt waren sich darüber einig, dass traditionelles Management zum Schliessen dieser Lücke eine grundlegende Revision braucht. Gleichzeitig stellten sich die Teilnehmenden die Frage, weshalb die Realität soweit von der Einsicht entfernt ist? Weshalb wird dieses Wissen nicht wirklich umgesetzt? Der Konsens als Antwort: Managementprinzipien der Industriezeit taugen nur beschränkt, um die Herausforderungen der Wissenszeit zu meistern. Was heisst das nun für die Praxis? Die Resultate meiner 10-jährigen weltweiten Arbeit und Forschung zu genau diesen Fragen zeigen auf, dass detaillierte Erkenntnisse über den Zustand der eigenen Organisation oft fehlen. So mangelt es an Informationen, wo eine erfolgreiche Intervention ansetzen kann, es wurden meist schlechte Erfahrungen mit wirkungslosen gemacht, und wenig effektive Führungsentwicklung ist häufig ein Signal verpasster Umsetzung. Das neue Buch THE PERFORMANCE TRIANGLE geht den Ursachen nach und bietet ein einfaches Denkmodell sowie das passende Diagnoseinstrument. Es dient als praktischen Ratgeber für Unternehmer, Manager und Führungskräfte und bietet Antworten auf die zentrale Frage: Wie führe ich meine Organisation in einem turbulenten Umfeld – wenn wissen führt?
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  • Welche wichtigen Handlungsfelder hält die Zukunft für den HR-Bereich bereit? Welche Treiber sind es, die die Unternehmen zum Umdenken bewegen? Wie hoch ist die Relevanz der einzelnen Treiber jetzt und in Zukunft aus Sicht führender Experten? Diese und weitere Fragen wurden im Rahmen der "HR 2020"-Studie von Experten sämtlicher Branchen beantwortet. Eine Besonderheit lag hierbei vor allem in der multiperspektivischen Analyse, da nicht nur Geschäftsführer, sondern auch Business Partner und Leiter aus dem HR-Bereich befragt wurden, um die Relevanz verschiedener Handlungsfelder aus diesen unterschiedlichen Perspektiven zu identifizieren.
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  •  von  | 
    4.11.2011
    Interview mit dem CEO von Optimal Systems Karsten Renz - Teil 1
    Lesen Sie in diesem Interview mit dem CEO von Optimal Systems alles zum Thema mobiles Dokumentenmanagement für Smartphones und Tablets. Für welche Branchen und Anwendungsfelder lohnt sich der Einsatz von Dokumentenmanagement Apps? Was müssen Smartphone- und Tablet-Apps leisten? Was sind Kriterien bei der Auswahl und Einbindung von mobilen DMS-Lösungen?
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  •  von 
    26.5.2011
    Output-Management der Zukunft – das ist die Erstellung und Ausgabe von „intelligenten Dokumenten“ mit vielfältigen Möglichkeiten zur Weiterverarbeitung. Für den Druck genauso wie für elektronische Kanäle. Eine wesentliche Rolle spielen dabei die beiden Datenformate AFP und PDF. AFP oder PDF? An der Frage, welches Datenformat das bessere im Output Management ist, scheiden sich die Geister. Angesichts seines „Siegeszuges“ im elektronischen Dokumentenaustausch wird das Portable Document Format (PDF) oft als alternativlos betrachtet. Sicher: PDF, von Adobe einst für die Bürokommunikation konzipiert, setzt sich in immer mehr Branchen durch. Zahlreiche Spezialversionen existieren, die inzwischen ISO-Standard sind –  so in der Archivierung (PDF/A), der digitalen Druckvorstufe (PDF/X) und der Konstruktion (PDF/E) –, andere stehen kurz davor. Auch im Gesundheitswesen und im variablen Transaktions-Output wird PDF als Austauschformat immer beliebter. Kein Wunder, PDF besitzt etliche Vorteile. Hervorgegangen aus der weit verbreiteten Seitenbeschreibungssprache PostScript, bietet es die günstigen Eigenschaften von Vektorgrafiken, die besser als bei AFP sind. Außerdem hat PDF viele Extrafunktionen: direkter Zugriff auf Seiten, Komprimierung, interaktive Navigation. [...] (Lesen Sie das vollständige White Paper im beigefügten PDF)
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  • Schneller, höher, weiter. Nur, wohin eigentlich? Wer schneller ist, ist nicht unbedingt besser. Zeitersparnis auf der einen und Effektivität und Effizienz auf der anderen Seite stehen nur vermeintlich in einem positiv korrelierten Zusammenhang. Der operativen Eile setzen wir Entschleunigung entgegen.
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current time: 2014-10-22 23:40:17 live
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