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ANZAHL: 4646
 
  • Die demografische Entwicklung ist in den Banken angekommen. Wie die Hays-Studie „Banken und die demografische Entwicklung 2012“ zeigt, reagieren die Finanzunternehmen auf den demografischen Wandel, indem die Mitarbeiterbindung stärker in den Vordergrund rückt.
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  •  von Best of Intralogistics | 
    30.5.2012
    Herausforderung Frachtkostenberechnung
    Das vorliegende Dokument ist das zweite einer mehrteiligen Whitepaper-Serie zum Thema „Smarte Frachtkostenberechnung trotz Tarifdschungel“
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  •  von 
    7.12.2011
    Unternehmen brauchen permanent qualifizierte Fachkräfte. Warum nicht in den eigenen Reihen suchen? Arbeitnehmer wollen Know-how aufbauen und sich beruflich weiterentwickeln. Eine Win-win-Situation für beide Seiten bringt eine berufsintegrierte Hochschulausbildung: für Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor und für die Mitarbeiter eine wichtige Karrierevoraussetzung.
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  • Wie profitiere ich von der „Cloud“, ohne die Bodenhaftung zu verlieren? Einerseits ist klar, dass standardisierte, automatisierte Dienste „aus der Wolke“ Kostenvorteile versprechen. Andererseits haben klassische IT-Dienstleistungen mit ihren Vorteilen deswegen noch lange nicht ausgedient. Um die Vorzüge beider Ansätze zu verbinden, rücken zunehmend hybride Modelle in den Fokus des Mittelstandes.
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  •  von  | 
    8.3.2011
    Change Management hat die Aufgabe, fundamentalen Wandel in Organisationen und Unternehmen zu gestalten. Ob der Wandel gelingt, hängt dabei von einem fundierten Fachkonzept und von dessen Akzeptanz ab. Häufig sind die Ursachen für das Scheitern von Neuerungen in der fehlenden emotionalen Akzeptanz zu suchen.
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  • In dem Buch erhalten Sie sehr viele Antworten auf Ihre entscheidende Frage: Wie finde ich gute, also für unser Unternehmen passende Auszubildende, in der gewünschten Anzahl?
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  •  von 
    4.9.2009
    Interview mit Dr. Andrea Unger
    Mit einer Jahres-Performance von plus 672 Prozent hat Andrea Unger 2008 als erster Italiener die „Robbins World Cup Trading Championship“ in der Kategorie Futures gewonnen, die als Weltmeisterschaft im Trading gilt. Mit MÄRKTE & ZERTIFIKATE hat der bekennende System-Trader über seine Siegerstrategie gesprochen. MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Sie haben die „Robbins World Cup Trading Championship“ gewonnen. Wie haben Sie das geschafft?
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  • Geschäftsführer: In welchen Fällen ist das Anstellungsverhältnis sozialversicherungsfrei?
    Sozialgericht Baden-Württemberg behandelt Minderheitsgesellschafter mit einem Anteil von 10 % stets als sozialversicherungspflichtig. Bei Geschäftsführern, die gleichzeitig Gesellschafter einer GmbH sind, soll oft die Sozialversi-cherungspflicht vermieden werden. Folgende Kriterien, die von den Spitzenorganisationen der Sozialversicherung zuletzt mit Datum vom 22./23.11.2000 aktualisiert wurden, sind ein-zuhalten. Die Kriterien sind genau umgekehrt anzuwenden, wenn von den Gesellschaftern demgegenüber beabsichtigt ist, den Geschäftsführer sozialversicherungspflichtig zu beschäftigen. Keine Sozialversicherungspflicht wenn A) Der Gesellschafter-Geschäftsführer mindestens 50% Kapitalanteil besitzt, oder ihm auf-grund besonderer Vereinbarungen im Gesellschaftsvertrag eine Sperrminorität eingeräumt ist. Ist folgendes Hauptkriterium erfüllt, ist der Gesellschafter-Geschäftsführer ohne weitere Prüfung sozialversicherungsfrei. B) Ist das vorangegangene Hauptkriterium nicht erfüllt, kommt es auf das Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse an. Folgende Indizien sprechen dabei für die Sozialversicherungsfreiheit: 1. Der Gesellschafter-Geschäftsführer ist vom Selbstkontrahierungsverbot (§ 181 BGB) befreit. 2. Der Gesellschafter-Geschäftsführer ist in der Bestimmung von Art, Zeit, Dauer und Ort der Arbeitsleistung frei. 3. Familienangehörige halten insgesamt mehr als 50% der GmbH-Anteile, wobei der Gesellschafter-Geschäftsführer als Einziger über die notwendigen Branchenkenntnisse verfügt. 4. Der Gesellschafter-Geschäftsführer war vor der Umwandlung in eine GmbH Alleininhaber der Einzelfirma. 5. Der Gesellschafter-Geschäftsführer übt seine Tätigkeit nicht nach Weisung der Gesellschafter aus, wobei jedoch wichtige Geschäfte ausgenommen sein können. 6. Der Gesellschafter-Geschäftsführer ist nicht treuhänderischer Gesellschafter, dem das Stimmrecht entzogen ist. 7. Der Gesellschafter-Geschäftsführer trägt erhebliches Unternehmerrisiko. Entscheidend ist, ob von den vorgenannten sieben Kriterien so viele zu bejahen sind, dass nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse ein abhängiges Beschäftigungsverhält-nis ausgeschlossen werden kann. In diesem Fall ist dann die Sozialversicherungsfreiheit anzuerkennen. In zwei neueren Urteilen haben die Sozialgerichte diese Grundsätze bestätigt. Mit Urteil vom 15.08.2008 (L 4 KR 4577/06) hat das Landessozialgericht Baden Württemberg entschieden, dass eine mit 10% beteiligte Gesellschafter-Geschäftsführerin auch dann als sozialversiche-rungspflichtige Arbeitnehmer der GmbH zu sehen ist, wenn sie als kaufmännische Leiterin fungiert, Bürgschaften für die GmbH übernommen hat und alle Gesellschafterbeschlüsse mit dem einzigen weiteren Gesellschafter, ihrem Ehemann, einstimmig gefasst wurden. Auch dass das Arbeitsverhältnis teilweise nicht unter fremdüblichen Bedingungen durchgeführt wurde, hat die Richter genauso wenig von ihrer Haltung abbringen können wie die Aussage, dass das Arbeitsverhältnis lediglich aus steuerlichen, nicht aber aus sozialversicherungs-rechtlichen Gründen abgeschlossen wurde. Mit Urteil vom 04.07.2007 (B 11a AL 5/06 R) hat das Bundessozialgericht schon zuvor ent-schieden, dass ein Gesellschafter-Geschäftsführer mit einem Drittelanteil ohne Sperrminorität Insolvenzgeld beanspruchen kann, da er als abhängig beschäftigt anzusehen ist. Der Insol-venzgeldanspruch wird daher nur für Gesellschafter-Geschäftsführer mit einer Kapitalmehr-heit ausgeschlossen, das heißt mindestens 50%. Ein Minderheitsgesellschafter hat auch dann Anspruch auf Insolvenzgeld, wenn seine Tätigkeit von eigenverantwortlichem unternehmeri-schen Handeln geprägt ist: Im entschiedenen Fall war unschädlich, dass die Krankenkasse per Bescheid den Geschäftsführer als nicht sozialversicherungspflichtig behandelt hat, dass im Arbeitsvertrag auf feste Arbeitszeiten verzichtet wurde und das vom Selbstkontrahie-rungsverbot befreit wurde als auch die Alleinvertretungsberechtigung des Geschäftsführers eingeräumt war.
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  • Heute erwarten Kunden quer durch alle Branchen ein speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot. Produkte und Services sollen bestimmte Eigenschaften haben, überall und jederzeit verfügbar sein. Neue Absatzkanäle – von online über mobile – erhöhen die Komplexität der Lieferketten zusätzlich. „Eine Segmentierung der Supply Chain versetzt Unternehmen in die Lage, diese Komplexität abzubilden“, sagt Harald Geimer, PwC-Experte für Supply Chain Management. Im Interview spricht er darüber, was erfolgreiche Wertschöpfungsketten ausmacht und was Unternehmen auf dem Weg dorthin beachten müssen.
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  •  von 
    11.12.2012
    BPI-Online-Check und BPI-Value-Workshop
    Nutzen Sie das Angebot, Ihre Leistungsfähigkeit mit anderen Unternehmen Ihrer Branche zu vergleichen – unverbindlich und kostenlos, mit geringem Zeitaufwand und hohem Nutzen. Machen Sie den BPI-Online-Check und den BPI-Value-Workshop.
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current time: 2014-12-19 08:16:50 live
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