Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
ANZAHL: 4208
 
  •  von  | 
    17.6.2011
    Business Intelligence Governance - In dem Vortrag "Inhaltliche Ausrichtung und organisatorische Sicherstellung - Business Intelligence Governance" und dazugehörigem Whitepaper von Ralf Heim und Markus Linden werden Zielsetzung, Inhaltliche Ausrichtung, Richtlinien und organisatorische Sicherstellung von der Business Intelligence Governance behandelt.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    25.2.2011
    Die Antwort auf die Frage, was Mitarbeiter bei ihrer Arbeit zufriedenstellt, kann in verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich ausfallen. Neben wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nehmen insbesondere kulturelle Faktoren und gesellschaftliche Wertvorstellungen Einfluss darauf, wie Menschen ihr Arbeitsumfeld, die Führung im Unternehmen und ihre beruflichen Entwicklungschancen wahrnehmen und bewerten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    31.3.2010
    Allein die Rechtsprechung des BGH ist maßgebend für das Erstellen von Sanierungskonzepten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Es freut uns sehr, dass uns diesmal Bertram Geck, Vorsitzender Geschäftsführer der MID GmbH, Perspektiven für eine bessere Zukunftsfähigkeit durch BPM aufweist. Bertram Geck ist ein Urgestein der Prozess- und IT-Community in Deutschland und denkt immer wieder über das eigene Unternehmen hinaus. Viel Spaß beim Lesen!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Um den Unregelmäßigkeiten des Wettbewerbs gerecht zu werden, ist ein schnelles Denken und ereignisgesteuertes Agieren unverzichtbar geworden. Dafür sind die mit Hilfe klassischer BI-Lösungen durchgeführten mittel- und langfristigen Planungen für das operative Geschäft nicht mehr ausreichend, sodass immer mehr Operational-BI- oder Process-Intelligence-Lösungen eingesetzt werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    4.3.2013
    A marketing metamorphosis is underway. Traditional tactics and channels are being displaced by digital initiatives that are faster, more intuitive, and more relevant to customers’ needs. Many marketers are embracing these new changes, but others are being dragged kicking and screaming into these uncharted, yet immensely promising digital marketing waters.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Delphi-Roundtable Business Intelligence 2020
    ... schon seit Jahrzehnten setzen Unternehmen erfolgreich Business Intelligence- Lösungen ein. Auch wichtigen Trends wie Big Data und In-Memory-Computing, Mobile BI oder Social Intelligence wird dabei bereits häufig Rechnung getragen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    21.9.2010
    Die Deutsche Post investiert 420 Millionen Euro in effizienzsteigernde und umweltschonende Briefsortiermaschinen. Bei laufendem Betrieb gehen die Maschinen ans Netz, ohne dass der Kunde es merkt. Ein Lagebericht. Kein Rädchen steht still, kein Ablauf wird unterbrochen. Wenn die Deutsche Post im Briefzentrum (BZ) Hamburg-Zentrum die bisherigen Briefsortiermaschinen durch neuste Technologie ersetzt, merkt der Kunde davon nichts. „Alles ist supergut getaktet“, sagt Stefan Eckelmann, Abteilungsleiter Stationäre Bearbeitung in der Niederlassung BRIEF in Hamburg. Bis ins kleinste Detail haben die Experten in der Zentrale in Bonn den Übergang in ein anderes Briefbearbeitungszeitalter vorausgeplant. Jeder Handgriff, jeder Arbeitsgang ist genau festgelegt, nichts darf klemmen oder haken. Dabei ist es kein „Pappenstil“ bei laufendem Betrieb, alte gegen neue Maschinen auszutauschen. Elf Lese- und Codiermaschinen der alten Generation und sechs Feinsortiermaschinen werden sukzessive gegen acht neue Integrierte Adresslese- und Videocodiermaschinen getauscht. „Der Wechsel erfolgt im Baukastensystem“ erklärt Eckelmann. Zuerst wird eine alte Anlage ausgebaut und gleichzeitig die gesamte Förderanlage auf die neue Anlage ausgerichtet, dann die neue Anlage aufgestellt. Die erste Zeit läuft die Maschine im Probebetrieb. Sollte etwas nicht reibungslos funktionieren, könnten die übrigen Maschinen übernehmen. Hamburg gehört zu den größten der 82 Briefzentren der Deutschen Post. „Bei kleineren Briefzentren kann auch auf Nachbarbriefzentren ausgewichen werden“, erklärt Eckelmann. Aber das ist nur der Notfallplan. Nötig war es noch nicht. Fünf Wochen dauert der gesamte Zyklus, bis eine neue Maschine den Betrieb aufnimmt. Schneller und umweltschonender Die Deutsche Post investiert insgesamt 420 Millionen Euro in die neue Sortiertechnologie und damit in die Zukunft des Briefs und ihre Marktposition als „Die Post für Deutschland“. Bis zum Jahr 2012 sollen bundesweit alle Anlagen stehen. Die neuen Maschinen können die Briefe noch genauer und zuverlässiger nach den Anschriften der Empfänger sortieren und sind dennoch schneller, weil sie dafür weniger Sortierschritte benötigen. Gleichzeitig verbrauchen die Maschinen 22 Prozent weniger Strom und stoßen weniger CO2 aus. Allein durch diese Maßnahme will die Deutsche Post den Ausstoß um fast 5.000 Tonnen pro Jahr senken – ein weitere Baustein für das Ziel, die CO2-Effizienz des Unternehmens bis 2012 um zehn Prozent zu verbessern. Wie in Hamburg-Zentrum gehen die neuen Maschinen in den Briefzentren Lübeck und Kiel in den nächsten Wochen ans Netz. Rückencoach hilft bei der Einarbeitung Auf die neuen Maschinen müssen sich auch die Mitarbeiter optimal vorbereiten – sowohl die Techniker, die die Maschinen warten, als auch die Mitarbeiter, die an den Maschinen arbeiten. Bereits im Vorfeld haben sich Techniker und Bedienkräfte in Briefzentren, die schon über die neuen Maschinen verfügen, über die neue Technologie informiert. Im BZ Hamburg-Zentrum geben sie ihr Wissen an die Kollegen weiter, sobald die Maschinen installiert sind. Für die korrekte Einarbeitung engagierte Eckelmann auch einen Rückencoach, der gleich die ergonomisch korrekte Haltung und Arbeitsweise den Mitarbeiterinnen an den neuen Maschinen demonstriert. Schutz und Dämpfung bieten die speziellen Sicherheitsschuhe, die ebenfalls neu angeschafft worden sind.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Unternehmen mit exzellentem Human Resources Management erreichen einen signifikant höheren Shareholder Value.1 Wenn also exzellentes Human Resources Management zu einem besseren Betriebsergebnis und damit zu einem höheren Shareholder Value beitragen kann, stellt sich die Frage, was zeichnet exzellentes Human Resources Management (HRM) aus? Zugleich wollen wir in diesem Beitrag aufzeigen, wie HR-Effizienz Teil des Rahmenwerkes ist.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Unser Geschäftsführender Partner, Dr. Burkhard Scherf, beschreibt in diesem Beitrag die interessantesten Ergebnisse eines Symposiums der deutschsprachigen Arbeitszeitgesellschaft aus dem August dieses Jahres.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-05-27 09:37:38 live
generated in 1.589 sec