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ANZAHL: 16
 
  • Liebe Leserinnen und liebe Leser, ein genaues und effizientes Supply Chain Controlling entscheidet maßgeblich über die Leistungsfähigkeit und Profitabilität eines Logistikdienstleisters. Best-In-Class Logistikdienstleister unterscheiden sich deshalb darin, welchen inter-nen Stellenwert das Supply Chain Controlling hat, welche Kennzahlen sie verwen-den, wie einfach und schnell sie diese erheben, auswerten und rechtzeitig gegen-steuern. Dieses Interview beleuchtet informiert über aktuelle Trends für eine strategische Betrachtung des Themas Supply Chain Controlling.
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  • Ute Messmer (Competence Center SAP-Service Parts Planning, Westernacher) und Christian Schmaus (SAP-Lösungen für Service & Asset Management (SAM), Westernacher) haben im E-3 Magazin vom Februar 2010 einen Artikel zum Thema Ersatzteilmanagement veröffentlicht. Lesen Sie dort Details über Service Parts Planning (SPP) oder die Kunst, hohe Ersatzteilverfügbarkeiten bei minimalen Kosten zu gewährleisten. Die Autoren beantworten darin die Kernfragen: Wie wird eine effektive Bedarfsprognose sichergestellt? Wie kann zukünftiger Bedarf unter Kostenvorgaben gedeckt werden? Wie verbessert die Lösung Service Parts Planning (SPP) das Ersatzteilmanagement? Viel Spass bei der Lektüre!
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  •  von 
    28.2.2013
    Ersatzteile können bei einem Unternehmen fast die Hälfte der Gewinne erwirtschaften obwohl sie normalerweise höchstens ein Viertel des Umsatzes ausmachen. Im Interview erfahren Sie den Nutzen für Ford in Europa.
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  • Praxisbericht • Teil 1/3
    Warum eine dezentrale, nicht netzwerkorientierte Ersatzteilplanung in globalen Netzwerken in die Sackgasse führt und was Sie tun müssen, um ‘Best in Class’ zu werden. Eine dezentrale, nicht netzwerkorientierte Ersatzteilplanung führt langfristig zu hohen Kosten, schlechten Teileverfügbarkeiten am ‘Point of Sale’ und gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit. Der Ausweg ist die Zentralisierung mit entsprechender Organisation und modernen IT-Systemen. Lesen Sie, warum After-Sales Logistikmanager umdenken müssen und wie man durch eine netzwerkorientierte Zentralisierung der Ersatzteilplanung unter Einsatz moderner IT Systeme ‚Best in Class’ wird. Teil 1: Kernprobleme mit einer dezentralen, nicht netzwerkorientierten Ersatzteilplanung Teil 2: Warum und in welchen Schritten eine Zentralisierung aus der Sackgasse führt Teil 3: Wie die SAP Service Parts Planning (SPP) Lösung dabei unterstützt
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  • Praxisbericht • Teil 2/3 Warum und in welchen Schritten eine zentrale, netzwerkorientierte Ersatzteilplanung in globalen Netzwerken aus der Sackgasse führt.
    PRAXISBERICHT Eine dezentrale, nicht netzwerkorientierte Ersatzteilplanung führt langfristig zu hohen Kosten, schlechten Teileverfügbarkeiten am ‘Point of Sale’ und gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit. Der Ausweg ist die Zentralisierung mit entsprechender Organisation und modernen IT-Systemen. Lesen Sie, warum After-Sales Logistikmanager umdenken müssen und wie man durch eine netzwerkorientierte Zentralisierung der Ersatzteilplanung unter Einsatz moderner IT Systeme ‚Best in Class’ wird. Teil 1: Kernprobleme mit einer dezentralen, nicht netzwerkorientierten Ersatzteilplanung Teil 2: Warum und in welchen Schritten eine Zentralisierung aus der Sackgasse führt Teil 3: Wie die SAP Service Parts Planning (SPP) Lösung dabei unterstützt (Workshop am 12.November mit Live SPP Vorführung und gemeinsamer Diskussion)
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  • Im Folgenden möchten wir Ihnen gerne zwei Praxisbeispiele zeigen, die wir bei einem internationalen Logistikunternehmen auf Basis SAP BI erfolgreich umgesetzt haben. Das erste Beispiel wird als Steuerungsinstrument im Bereich des Controllings zur Erreichung der Finanzziele eingesetzt.Das zweite Beispiel wird als zentrales Steuerungsinstrument im Bereich Operations zur Prüfung der Prozess- und Serviceziele eingesetzt.
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  • Ein genaues und effizientes Supply Chain Controlling entscheidet maßgeblich über die Leistungsfähigkeit und Profitabilität Ihres Unternehmens. Fundierte Geschäftsentscheidungen können jedoch nur getroffen werden, wenn das Supply Chain Controlling einfachen Zugang zu aussagekräftigen und verifizierbaren Informationen über alle operativen und funktionalen Geschäftsbereiche hat.
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  • Die Einhaltung geforderter Ersatzteilverfügbarkeiten am ‘Point of Sale’ unter optimalen Kosten scheitert in vielen Unternehmen an der dezentralen, nicht netzwerkorientierten Ersatzteilplanung. Globale Logistikmanager sind in der Regel für die Ersatzteilverfügbarkeit am ‘Point of Sale’ im gesamten Netzwerk verantwortlich, können jedoch in den meisten Fällen nur den Bestand ihres Zentrallagers und die Lager der regionalen Hubs beeinflussen und steuern. Eine netzwerkorientierte Bestandsplanung und Disposition unter Einbeziehung der Läger in den Landesgesellschaften und der Läger am ‘Point of Sale’ findet so gut wie nicht statt. Darüber hinaus besteht in der Regel keine Möglichkeit der Steuerung der Bestandsplanung oder der Disposition von Servicepartnern oder Distributoren.
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  • Logistikdienstleister werden in der Regel an der Gesamtleistung der Supply Chain gemessen
    Best-In-Class Logistikdienstleister unterscheiden sich darin, welchen internen Stellenwert das Supply Chain Controlling hat, welche Kennzahlen sie verwenden, wie einfach und schnell sie diese erheben, auswerten und rechtzeitig gegensteuern. Diese Logistikdienstleister werden in der Regel an der Gesamtleistung der Supply Chain gemessen u.a. hinsichtlich der folgenden Faktoren:
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current time: 2014-10-23 15:02:11 live
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