Entscheidungen mit Immobilienbezug werden in allen Unternehmen getroffen – je nach Größe und Branchenzugehörigkeit in unterschiedlicher Häufigkeit und Dimension. Sie betreffen häufig erhebliche Vermögenswerte und üben deshalb einen signifikanten Einfluss auf die Unternehmensentwicklung aus.
Das Realisieren vorhandener Potenziale im Rahmen eines modernen Corporate Real Estate Managements (CREM) gilt deshalb als zentrale Erfolgsdeterminante. Und die Bedeutung wird weiter zunehmen. Um die möglichen Synergien einer effektiven und effizienten Steuerung unternehmenseigener Immobilien vollständig ausschöpfen zu können, muss das CREM inhaltlich und organisatorisch entsprechend ausgerichtet werden.
Die Rahmenbedingungen vieler Unternehmen erfüllen derzeit jedoch noch nicht alle Voraussetzungen, um den neuen Herausforderungen zu begegnen und von den
Potenzialen eines zeitgemäßen CREM zu profitieren.
Was sind also die Faktoren, die über den zukünftigen Erfolg beim Gestalten der CREM- Handlungsfelder maßgeblich entscheiden werden? Oder, genauer formuliert: Wie baut man immobilienspezifische Problemlösungskompetenz auf? Voraussetzungen hierfür sind geeignete Prozesse und Instrumente, welche immobilienbezogene Fragestellungen, mit der individuellen Situation des Unternehmens abgestimmt, in einem ganzheitlichen Ansatz nachhaltig beantworten können.
Das METIS CREM Whitepaper „Einführung eines modernen Corporate Real Estate Managements“ beschreibt die damit verbundenen Anforderungen und leitet daraus konzeptionelle Grundlagen für eine adäquate Ausrichtung zukunftsweisender CREM-Einheiten ab.Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.


