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    Einsatz von RFID unternehmensindividuell bewerten – RFID–Business Case Calculation

    Erfahrungsbericht der Planung und Bewertung des RFID-Einsatzes
    Tobias Rhensius
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    Beschreibung
    Automatische Identifikationstechnologien (Auto-ID) sind seit geraumer Zeit ein wichtiger Bestandteil unternehmerischer Prozesse. So werden häufig Identifizierungs-, Steuerungs- oder Wartungsprozessen, von Auto-ID-Systemen unterstützt. Die Radiofrequenzidentifikation (RFID) ist eine solche Auto-ID-Technologie, die im Vergleich mit weiteren Vertretern, wie Barode, Datamatrix oder GS1 DataBar, entscheidende Vorteile. So ist beispielsweise keine Sichtverbindung zum Auslesen notwendig und auch das gleichzeitige Auslesen von mehreren Objekten bzw. Tags ist zumeist kein Problem. Trotz dieser sich durch RFID bietenden Möglichkeiten, hinkt die Verbreitung von RFID den Potenzialen und Expertenprognosen weit hinterher. Ein entscheidender Grund hierfür ist die mangelnde methodische Unterstützung bei der unternehmensindividuellen Planung und vor allem monetären Bewertung des RFID-Einsatzes. Um diese methodische Lücke zu schließen, wurde am FIR im Rahmen des Forschungsprojekts RFID-EAs das 3-stufige Vorgehen der RFID - Business Case Calculation entwickelt. Deren Beschreibung anhand eines konkreten Anwendungsfalls ist Fokus dieses Artikels.
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    Autor
    • Tobias Rhensius
      Tobias Rhensius

      01/2008 - heute Gruppenleiter Informationstechnologiemanagement am Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen 03/2005 - heute Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen Mehr unter: https://www.xing.com/profile/Tobias_Rhensius

    • Daniel Dünnebacke
      Dipl.-Inform. Dipl.-Kfm Daniel Dünnebacke

      Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen.

    Herausgebende Organisation