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  •   PersonLars Grosenick
    • Geboren am 14.07.1963 in Mühlheim an der Ruhr • Verheiratet und 3 Kinder, Larissa, Johannes und Florian • Abitur in Köln erfolgreich abgeschlossen • Anschließend die Ausbildung zum Schreinergesellen • Erfolgreiche Zeit als Möbelverkäufer in Würzburg bei dem Möbelhaus „Neubert“• Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing und FinanzierungstheorieMit den Nebenfächern Wirtschafts- und Organisationspsychologie • Parallel zum Studium ab dem 1. Semester im Bauträgervertrieb für Einfamilienhäuser tätig • Später Gründung der jetzigen GEGRO Grundbesitzvertriebsgesellschaft mbH in Köln als spezialisierter Makler für Bauträgerobjekte • Im 2. Semester erfolgte die Gründung Lars Grosenick Büro für EDV Betreuung, einem Vorläufer der FlowFact AG • Vorstand der FlowFact AG und verantwortlich für den Bereich Business-Development• Verwaltungsratsmitglied der FlowFact Schweiz AG
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  •   PersonAlexander Gerber
    Mission Statement Das  innokomm Forschungszentrum Wissenschafts- und Innovationskommunikation GmbH  befasst sich in Forschung, Entwicklung, Beratung, Vermarktung und Umsetzung mit interner und externer Kommunikation in Forschungs- und Innovationsprozessen von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie mit der Kommerzialisierung und Diffusion von Forschungsergebnissen in Markt und Gesellschaft. Eingesetzt und entwickelt werden hierfür insbesondere Methoden des Wissenschafts- und Innovationsmanagements sowie neue Medien- und Internettechnologien zur Kooperation und Kollaboration in interaktiven Wertschöpfungsprozessen. Als inter- und transdisziplinärer Thinktank fördert  innokomm neue Formen der Forschungskommunikation und -kooperation. Seine Expertise basiert auf dem gebündelten Wissen eines wissenschaftlichen Kuratoriums, das neben den Forschungs- und Verwertungsstrategien unter anderem Handlungsempfehlungen und Entwicklungsszenarien gemeinsam mit den Mitgliedern des Fachbeirats entwirft. Einordnung: Formate der Wissensproduktion und des Wissenstransfers wandeln sich durch neue Informations- und Kommunikationstechnologien nachhaltig. Auch die wechselseitige Kommunikation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verändert sich schneller denn je. Während in der Öffentlichkeit die Kenntnisse über wissenschaftliche Themen seit Jahrzehnten zunehmen, scheint das gesellschaftliche Interesse an Wissenschaft im gleichen Maß zurückzugehen. Vor diesem Hintergrund hat sich die Wissenschaftskommunikation (http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftskommunikation) in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder neu erfunden. Vom Versuch der "Aufklärung" der Bevölkerung seit den 50ern über die überzeugungsarbeit von PUSH [Public Understanding of Science (and Humanities)] in den 80ern, dann die immer lauter werdende Forderung nach Transparenz und wirtschaftlicher Verwertbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse bis zum vermeintlich vertrauensbildenden Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft in den 90ern -- ständig haben sich Selbstverständnis und Anforderungen an die Wissenschaftskommunikation gewandelt. Längst gehen die Strategien weg vom "Science and Society" hin zu "Science in Society" oder küftig zunehmend sogar zum "Society in Science".  Ähnlich erging es der Innovationskommunikation (http://de.wikipedia.org/wiki/Innovationskommunikation), die vor langer Zeit mit unverständlichen Bedienungsanleitungen startete, dann aber zusehends lernte, potenziellen Kunden den Nutzwert neuer Technologien zu vermitteln und schließlich sogar den Markt für neue Geschäftsmodelle rechtzeitig "vorzubereiten". Heute allerdings reicht auch das bei weitem nicht mehr aus. Fehlt einer Innovation der Anschluss an die gesellschaftlich relevanten Themen und Bezugsrahmen, ist sie schon vor der Markteinführung zum Scheitern verurteilt. Innovation vollzieht sich längst in einer interaktiven Wertschöpfung mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, Kunden und Anwendern, ja sogar Mitbewerbern. Auch hierauf haben Kommunikation und Marketing nur in den wenigsten Fällen Antworten parat.  Ein Paradigmenwechsel sowohl für die Wissenschaftskommunikation als auch für das Innovationsmarketing zeichnet sich im Zuge von "Social Media" ab, auch wenn die Skepsis groß ist gegenüber einer scheinbar auf 140 Zeichen reduzierten Wissenschaft. Absehbar ist: In wissensbasierten und zunehmend medienvermittelten Demokratien steigt mit der zunehmenden Zahl der Akteure und Bezugsgruppen auch die Komplexität der Wertschöpfung und somit der Anspruch an Kommunikation und Innovationsmanagement in Unternehmen und Forschungsorganisationen. Wer nach Antworten sucht, um diese Veränderungen im Wettbewerb von Wissensgesellschaften sinnvoll zu gestalten, braucht neue Formen der Wissenschafts- und Innovationskommunikation. Diese entwickelt und erschliesst das innokomm Forschungszentrum im Dialog mit seinen Partnern.
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  •   PersonUlrich Gallus
    Bereichsleiter Fondsberatung und Fondsvermögensverwaltung mit Managementverantwortung für Fondsgebundene Vermögensanlagen und Dachfonds der Deka-Gruppe - seit 1992 Abteilungsleiter Fondsberatung und Fondsvermögensverwaltung (Akquisition, Beratung und Betreuung institutioneller Anleger. - 1983 ‑ 1992 bei verschiedenen Banken im Bereich Vermögensanlagen für vermögende Privatkunden und Vermögensverwaltung Studium Bankbetriebswirtschaftslehre an der staatlichen Berufsakademie in Stuttgart
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  •   Person
      PersonOliver Fröhling
    Beruflicher Werdegang 1989 - 1997 Berater und Projektleiter, Controlling Innovations Center (CIC) GmbH, Dortmund 1991 - 1996 Redakteur der Zeitschrift "Controlling. Zeitschrift für erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung", Universität Dortmund, Dortmund 1997 - 2000 Senior Practice Director, Business Intelligence, Oracle Deutschland GmbH, Düsseldorf 2000 - 2002 Senior Manager, Advanced Technology, Arthur Andersen Business Consulting GmbH, Düsseldorf seit 2002 Manager, Cap Gemini, Ernst & Young, Düsseldorf Beratungsschwerpunkte - Balanced Scorecard - Performance Measurement - Finanzsystem- und -prozeßoptimierung - Technologiecontrolling und -organisation - Projektmanagement ausgewählte Projekterfahrung - Balanced Scorecard-Konzeption und -Implementierung - Software Factory-Konzeption - Projektcontrolling - Geschäftsmodelloptimierung - Technologie-Audit - Konzernsteuerungssysteme - Finanzanalyse und -planung sonstige Aktivitäten zahlreiche Veröffentlichungen in führenden betriebswirtschaftlichen Fachzeitschriften (u.a. Controlling, Kostenrechnungspraxis, Zeitschrift für Betriebswirtschaft, Controller Magazin) und Herausgeberwerken (u.a. Handwörterbuch der Produktionswirtschaft und Handbuch Industrielles Beschaffungsmanagement) Fachvorträge u.a. auf dem Deutschen Controlling Congress, dem Congress der Controller, der Systems und der CeBIT.
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  •   Person
     von FAUSER AG
      PersonMichael Fauser
    Michael Fauser besitzt seit mehr als 25 Jahre Erfahrungen in der Industrie. Nach seiner Berufsausbildung war Herr Fauser als Konstrukteur und Softwareentwickler von NC-Programmiersystemen bei der Firma RWT tätig. 1985 gründete Herr Fauser die DLoG GmbH mit Sitz in Olching bei München. DLog ist weltweit in der Entwicklung, dem Vertrieb und der Wartung von branchen- und kundenspezifischen Hard- und Software-Lösungen zur Steuerung industrieller Prozesse tätig. Parallel hierzu war Herr Fauser drei Jahre lang Vorstand der NC-Gesellschaft. Nach dem erfolgreichen Aufbau der DLoG GmbH mit Schwerpunkten im CNC/DNC-Bereich suchte Michael Fauser nach einer neuen Herausforderung im Bereich der produktionsnahen Softwarelösungen. Vor diesem Hintergrund gründete Herr Fauser 1994 die INTERSOFT Technische Software GmbH in Gilching. Im Jahr 2000 wurde das Unternehmen in die FAUSER AG umgewandelt, seitdem ist Herr Fauser Vorstandsvorsitzender. Heute ist das Unternehmen ein führender Softwarehersteller und Problemlösungsanbieter für kleine und mittelständische Industrieunternehmen ab 5 Mitarbeitern. An drei Standorten in Deutschland und der Schweiz entwickelt, vertreibt und wartet die FAUSER AG Softwarelösungen für Enterprise Resource Planning (JobDISPO ERP), Manufacturing Execution (JobDISPO MES), Machine Data Collection (JobDISPO MDC) sowie Enterprise Application Integration (JobDISPO EAI). Veröffentlichungen: Berlak, J.; Fauser, M.; Schubert, M.; Stock, W.: Die JobDISPO-Suite der FAUSER AG: ERP-, MES-, MDC- und EAI-Software für mittelständische Industrieunternehmen.Jahrbuch der Logistik 2004. Düsseldorf: Handelsblatt 2004. Berlak, J.; Fauser, M.; Schubert, M.; Stock, W.: Lösungen für Probleme in übergeordneten ERP-/ PPS-Systemen: Die FAUSER AG JobDISPO-Suite. PPS-Management (2004) 1. Fauser, M.: Planungsdaten des PPS-Systems komfortabel aktualisieren. Maschinenmarkt (2001) 15, S. 80-82. Tosse, T.: Termintreue verbessern: Interview mit Michael Fauser, Vorstand der FAUSER AG. Computer@Production (2002) 10, S. 15.
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  •   PersonGünter Ebert
    Kaufmännische Ausbildung bei der Siemens AG (1958-1961) Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim (1961-1965) Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Volkswirtschafts- und Sozialpolitik (1965-1968) Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Mannheim (1968) Leiter der kaufmännischen Aus- und Weiterbildung der KSB AG, Frankenthal Berufung an die Fachhochschule Nürtingen für das Lehrgebiet Internes Rechnungswesen (1973) und spätere Übernahme des Lehrstuhls für Controlling Gründer und Leiter des Instituts für Controlling (IfC), Prof. Dr. Ebert, Nürtingen (1985) International anerkannter Referent und Berater in den Bereichen Rechnungswesen, Controlling und Unternehmensführung; „Pionier“ des Controlling im deutschsprachigen Raum Mitglied der Humboldt-Gesellschaft, des Lions-Club International und der International Group of Controlling (IGC) Autor einer Vielzahl erfolgreicher Veröffentlichungen und Unternehmensplanspiele
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  •   PersonThomas Wochinger
    Thomas Wochinger ist Gruppenleiter Produktionsplanung und -steuerung in der Abteilung Auftragsmanagement und Wertschöpfungsnetze des Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA).
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  •   PersonPatrick Märki
    Langjährige Verkaufserfahrung unter anderem bei T-Systems / Debis, IBM sowie Verkaufsleitung bei T-Online wie auch Scalaris AG (derzeitig). Seit 2007 bei Scalaris AG. Abschluss als Betriebswirtschafter HF.
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  •   PersonMichael Fischer
    2005 Leiter Marketing & Kommunikation iTAC Software AG 2003 Manager Marketing & Channel-Sales-Marketing CompuMED GmbH 1999 Director Marketing Communications & Partner Communicatiuons INTERNOLIX AG 1998 Manager Marketing Erstausrüstung Mannesmann Sachs AG 1997 Geschäftsführer / Inhaber Fischer & Partner GmbH 1994 Mitglied der Geschäftsführung Fuchs Consulting 1991 Bereichsleiter Marketing August Bilstein GmbH & Co. KG Krupp-Hoesch 1988 Manager Marketing & PR KONI Deutschland und De Koning B.V.
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  •   PersonMichael Seddig
    Michael Seddig, geb. 1967, ist seit Januar 2005 bei CWS-boco International als Head of Corporate Logistics tätig. In dieser Funktion ist er für die Abläufe in Logistik und Supply Chain der CWS-boco Gruppe in Europa zuständig. Zu seinen Hauptaufgaben zählen unter anderem die Entwicklung und Umsetzung einer übergreifenden, internationalen Logistikstrategie, der permanente Benchmark mit Weiterentwicklung und Optimierung der Logistik- und Supply Chain Prozesse sowie die Sicherstellung einer effizienten Systemlogistik. Neben zahlreichen, hieraus abgeleiteten Veränderungsprozessen zur Effizienzsteigerung fällt auch die Anfang 2008 gestartete Umstellung der europäischen CWS-boco Serviceflotte auf umweltschonende Erdgas-Fahrzeuge in seinen Verantwortungsbereich. Bevor der diplomierte Wirtschaftsingenieur (FH) 2005 zu CWS-boco kam, war er von 1999 bis 2004 bei der Alpha Management GmbH, dem strategischen Logistikpartner von McDonald’s in Europa, beschäftigt. Als General Manager Supply Chain Integration verantwortete er dort die Konzeption und Entwicklung, den Aufbau sowie die Umsetzung von unternehmensübergreifenden Logistikprozessen zur unterbrechungsfreien Warenversorgung der McDonald’s Restaurants. Von 1994 bis 1999 war die Eismann-Tiefkühl-Heimservice GmbH & Co. KG Seddigs Arbeitgeber. Nach erfolgreicher Umsetzung verschiedener Veränderungsprojekte leitete der gebürtige Lübecker dort zuletzt eine Regionalorganisation zur Warenversorgung von rund 20 Niederlassungen.
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current time: 2014-11-01 12:46:36 live
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