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  • Steffen Del Popolo
    Frage von Steffen Del Popolo , cundus AG zu Business Intelligence-Value-Assessment - Was genau bringt Ihnen Business Intelligence? | 22.1.2013, 15:18:32 Was genau bringt Ihnen Business Intelligence?

    Im Rahmen des BI-Value-Assessments wird also der Kostenaspekt beleuchtet und herausgearbeitet, in welchem Verhältnis die verursachten Kosten von BI zu einer Verbesserung der Rentabilität und Effizienz des Unternehmens stehen.   Provokativ gefragt Kennen Sie den Wertbeitrag ihrer BI? Wissen Sie...  mehr

    Im Rahmen des BI-Value-Assessments wird also der Kostenaspekt beleuchtet und herausgearbeitet, in welchem Verhältnis die verursachten Kosten von BI zu einer Verbesserung der Rentabilität und Effizienz des Unternehmens stehen.
     

    Provokativ gefragt
    • Kennen Sie den Wertbeitrag ihrer BI?
    • Wissen Sie welches Potential neue Themen wie Mobile Devices, InMemory-Datenbanken oder Big Data Analytics bei Ihnen freisetzen können?
    • Haben Sie einen Überblick über die durch BI verursachten Kosten?
    • Wissen Sie, wie stark der Einfluss von BI auf die Unternehmenssteuerung ist?


    Mit der Entwicklung des Value Assessment speziell für BI ist die cundus AG eines der ersten Unternehmen, das sich der Frage nach dem monetären Impact von Business Intelligence methodisch nähert.

  • Mathias Thomas
    Frage von Mathias Thomas , DR. THOMAS & PARTNER GmbH & Co. KG an das Netzwerk Logistik | 18.1.2013, 13:52:49 Was tun für die Logistik (2020)?

    Liebe Mitglieder von Logistics.de und Competence-Site.de, am 20.2. um 16 Uhr treffen wir uns auf der LogiMAT, um mögliche Aktivitäten einer Initiative Logistik 2020 (Arbeitstitel) zu besprechen. Sie sind gerne eingeladen, mehr dazu hier . Wenn Sie nicht kommen können, haben Sie vielleicht zumindest Zeit für einige...  mehr

    Liebe Mitglieder von Logistics.de und Competence-Site.de,

    am 20.2. um 16 Uhr treffen wir uns auf der LogiMAT, um mögliche
    Aktivitäten einer Initiative Logistik 2020 (Arbeitstitel) zu besprechen.

    Sie sind gerne eingeladen, mehr dazu hier.

    Wenn Sie nicht kommen können, haben Sie vielleicht zumindest Zeit
    für einige kurze Statements zu Ihren Erwartungen, Wünschen, ...

    Meine Frage:

    Welche Handlungsfelder sind Ihrer Meinung nach für die Zukunft der Logistik
    besonders wichtig und sollten in der Initiative beleuchtet werden, was könnte
    bzw. was sollte man tun?

    Wir denken an Nachwuchs, Innovation und Nachhaltigkeit und Online-
    Roundtable, Events etc, aber wir sind offen für Ihre inspirierenden Hinweise.

    Mit kooperativen Grüßen

    Mathias Thomas
  • Asya Ognyanova
    Frage von M. A. Asya Ognyanova , European Academy for Taxes, Economics & Law an M. A. Asya Ognyanova | 17.1.2013, 16:35:11 Risk Management in the Public Sector

    European Seminar, 31st January – 1st February 2013, Berlin Risk Management is not a choice. Professionalised risk management forces organisations to deal with risks and enhances communication with all involved stakeholders. The use of risk management tools enables public authorities to make better decisions...  mehr

    European Seminar, 31st January – 1st February 2013, Berlin

    Risk Management is not a choice. Professionalised risk management forces organisations to deal with risks and enhances communication with all involved stakeholders. The use of risk management tools enables public authorities to make better decisions based on calculated risks and increases the focus on accountability.

     

    At this European seminar participants will learn from the first-hand experiences of leading experts from the:

     

    • Central Audit Service, Ministry of Finance, the Netherlands
    • General Inspection of Finances, Ministry of Finance, France
    • Dutch Tax and Customs Administration, Ministry of Finance, the Netherlands
    • Faculty of Management, City University London, UK

     

    Among your benefits from participating:

    • Increase the overall benefit of audits by adding reliable risk management strategies.
    • Assess and monitor risks efficiently with benchmark risk management tools.
    • Know how to handle, report and mitigate existing risks.
    • Train your newly acquired risk management techniques in a special workshop.

     

    Please find more detailed information about the event as well as the registration form in the programme of this seminar on Risk Management in the Public Sector:

    http://www.euroakad.eu/fileadmin/user_upload/dateien/seminars/Risk_Management_in_the_Public_Sector_PR.pdf

     

     

    The European Academy for Taxes, Economics & Law is an educational network for knowledge regarding the latest, relevant developments in Europe. Educational tools are specialised events for advanced learning and these vary from national and European seminars to workshops, panel discussions, in-house training, conferences and symposiums. These events provide the most current and relevant information with high practical relevance for authorities on the European, national, regional and local level and for private companies all across Europe.

  • Frage von Detlef Symanski , Consulting Management Symanski zu Der Begriff „Bekannter Versender“ von Hagen Zumpe | 17.1.2013, 11:45:45 Bekannter Versender

    Ich erlaube mir, die Ausführungen von Herrn Dipl. Ing Elsner etwas zu korrigieren. Der Status Bekannter Versender und der Status AEO werden getrennt von einander vergeben. Während für den Status "Bekannter Versender" oder international "known consignor" in Deutschland das LBA zuständig ist, wird der AEO durch die...  mehr

    Ich erlaube mir, die Ausführungen von Herrn Dipl. Ing Elsner etwas zu korrigieren. Der Status Bekannter Versender und der Status AEO werden getrennt von einander vergeben. Während für den Status "Bekannter Versender" oder international "known consignor" in Deutschland das LBA zuständig ist, wird der AEO durch die Zollbehörden vergeben. Der Status "AEO" beinhaltet als Hauptaugenmerk eher die Vereinfachung von Zollformalitäten. Aufgrund der hierzu notwendigen Überprüfungen kann unter Hinweis auf einen Status AEO-S und AEO-F parallel der s.g. Geschäftliche Versender zum Einsatz kommen. Dieser berechtigt zum Luftfrachtversand ohne zusätzliche Sicherheitskontrollen der Ware bei Verladung in reine Frachtflugzeuge. Es empfiehlt sich, die beiden Verfahren, so sie denn angestrebt werden, parallel zu erwerben. Das erspart doppelte Behördengänge bei der Beschaffung entsprechender Nachweise. Wichtig dabei zu beachten ist jedoch, die Erlangung des einen Status führt nicht automatische zur Erlangung des anderen. Sie beinhaltet auch keinen Rechtsanspruch auf die Erlangung des zweiten Status. Betrachten Sie daher den AEO und den zBV als seperate Vorgänge.
    Für weitere Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
    Detlef Symanski 
  • Alexander Göhring
    Frage von Alexander Göhring , NetSkill AG an Thomas Düker | 16.1.2013, 13:03:27 Young Professionals für die Logistik! • Eigene Pläne für 2013 und darüber hinaus?

    Auch nach dem 21.12.2012 (Maya!) geht es mit uns weiter und deshalb schließt sich eine Frage nach den persönlichen Plänen an. Was können wir noch von der BVL- Gruppe erwarten?

    Auch nach dem 21.12.2012 (Maya!) geht es mit uns weiter und deshalb schließt sich eine Frage nach den persönlichen Plänen an.

    Was können wir noch von der BVL- Gruppe erwarten?

    Antworten ( 1 )
  • Alexander Göhring
    Frage von Alexander Göhring , NetSkill AG an Thomas Düker | 16.1.2013, 13:00:16 Young Professionals für die Logistik! • Tipps aus erster Hand

    Welche Ratschläge würden Sie den Absolventen mit auf den Weg geben, um in der Logistik erfolgreich zu sein? Beschreiben Sie Voraussetzungen und Hürden. Wie können interessierte Studenten mit Ihnen in Verbindung treten?

    Welche Ratschläge würden Sie den Absolventen mit auf den Weg geben, um in der Logistik erfolgreich zu sein? Beschreiben Sie Voraussetzungen und Hürden. Wie können interessierte Studenten mit Ihnen in Verbindung treten?

    Antworten ( 1 )
  • Alexander Göhring
    Frage von Alexander Göhring an das Netzwerk Karriere in der Logistik | 16.1.2013, 12:56:05 Young Professionals für die Logistik! • Vom High Potential zum Young Professional in der Logistik

    Damit die Logistikbranche erfolgreich bei der Nachwuchsgewinnung ist, gilt es die richtigen und vor allem zeitgemäße Kommunikationspfade zu erschließen. Wie könnte nach Ihrer Sicht das System des Recruiting in der Logistik verbessert werden? Welche Plattformen sind für Studenten bei der Informationsbeschaffung für...  mehr

    Damit die Logistikbranche erfolgreich bei der Nachwuchsgewinnung ist, gilt es die richtigen und vor allem zeitgemäße Kommunikationspfade zu erschließen.

    Wie könnte nach Ihrer Sicht das System des Recruiting in der Logistik verbessert werden? Welche Plattformen sind für Studenten bei der Informationsbeschaffung für die berufliche Zukunft heute von besonderer Bedeutung? Welche Rolle spielen Verbände, um Wissenslücken zu schließen? Was kann die Logistik Ihrer Meinung nach von anderen Branchen lernen bzw. wo sind noch Verbesserungspotenziale? Wie könnte eine Image-Offensive für die Logistikbranche aussehen?

    Antworten ( 1 )
  • Alexander Göhring
    Frage von Alexander Göhring an das Netzwerk Karriere in der Logistik | 16.1.2013, 12:48:33 Young Professionals für die Logistik! • Eigener Kompetenzpfad: Thomas Düker in der Logistik

    Um unsere Leser beispielhaft über Ihre berufliche Laufbahn in der Logistikbranche zu informieren, beschreiben Sie doch bitte Ihre wichtigsten Lebensstationen. Warum haben Sie sich jeweils für den gewählten Weg (Studium, ...) entschieden? Welchen Stellenwert hatte bei Ihren Entscheidungen das Branding von Branche...  mehr

    Um unsere Leser beispielhaft über Ihre berufliche Laufbahn in der Logistikbranche zu informieren, beschreiben Sie doch bitte Ihre wichtigsten Lebensstationen.

    Warum haben Sie sich jeweils für den gewählten Weg (Studium, ...) entschieden? Welchen Stellenwert hatte bei Ihren Entscheidungen das Branding von Branche und Organisationen / Unternehmen? Was planen Sie noch für die Zukunft?

    Antworten ( 1 )
  • Michael Tomoff
    Frage von Michael Tomoff , ki.m - kölner institut für managementberatung an das Netzwerk der Competence Site | 16.1.2013, 10:42:10 Das Social Web als Spiegel der Persönlichkeit (Artikel der ManagerSeminare)

    Passt der Bewerber zur Unternehmenskultur? Eine Frage, die sich schon viele der Experten hier im Netzwerk mehr als einmal gestellt haben. Die ManagerSeminare berichten in einem Artikel (http://www.managerseminare.de/ms_News/Personalauswahl-20-Das-Social-Web-als-Spiegel-der-Persoenlichkeit,224318)...  mehr

    Passt der Bewerber zur Unternehmenskultur? Eine Frage, die sich schon viele der Experten hier im Netzwerk mehr als einmal gestellt haben. Die ManagerSeminare berichten in einem Artikel jetzt über ein Tool, dass (Ab)Hilfe und einen Mehrwert schaffen soll: Sofern der Bewerber dem Prozedere zustimmt, soll es Textbeiträge des Kandidaten aus dem Web 2.0 systematisch auswerten und auf dieser Basis ein Persönlichkeitsprofil erstellen.

    Was in Amerika vielerorts schon gelebte Praxis ist, hat intern bei uns viel Diskussion ausgelöst. Sollte man Beruf und Privat trennen? Geht das überhaupt? Gibt es wirklichen einen diagnostischen Mehrwert? Kann man eigentlich nur so die "ganze" Person diagnostizieren, wie sie sich voraussichtlich auch im Unternehmen zeigen wird?

    Was denken Sie?

    Beste Grüße aus dem verschneiten Köln,
    Michael Tomoff
     
  • Volker Schnaars
    Frage von Volker Schnaars , kontextb2b Marketing Consulting an das Netzwerk der Competence Site | 14.1.2013, 13:08:24 Kurzpräsentation: Wie geht Inbound Marketing?

    Was ist Inbound Marketing Inbound Marketing ist nicht zu verwechseln mit Telefonmarketing. Inbound Marketing ist eine neue Marketing-Methode, die das Ziel verfolgt, im Internet die Aufmerksamkeit potentieller Kunden mit relevanten und nützlichen Informationen zu wecken, um sie damit auf die eigene Webseite zu leiten...  mehr

    Was ist Inbound Marketing
    Inbound Marketing ist nicht zu verwechseln mit Telefonmarketing. Inbound Marketing ist eine neue Marketing-Methode, die das Ziel verfolgt, im Internet die Aufmerksamkeit potentieller Kunden mit relevanten und nützlichen Informationen zu wecken, um sie damit auf die eigene Webseite zu leiten und systematisch zu Kunden zu machen.
    Warum Inbound Marketing
    Die klassischen (Outbound-) Marketing-Aktivitäten, wie TV-Werbung, Mailings oder telefonische Kaltakquise buhlen um Aufmerksamkeit, versuchen Bedarf zu wecken und Kunden zum Kauf zu überreden. Da sich der so Angesprochene meist gerade in diesem Moment nicht mit dem Thema beschäftigt und erst recht keine akute Kaufabsicht hat, werden Outbound-Werbemaßnahmen zunehmend ignoriert.

    Unternehmen, die Inbound Marketing anwenden, werden

    • Im Internet besser gefunden
    • konvertieren mehr Webseitenbesucher zu Leads
    • entwickeln mehr Leads zur "Kaufreife"
    • wandeln mehr kaufreife Leads in Käufer um

    Beim Inbound Marketing spielt daher die Auffindbarkeit der Inhalte für den Kunden eine zentrale Rolle. Die Kombination von Online-Marketing und PR in Verbindung mit fortschrittlichen SEO Techniken erhöht die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen und ebnet potentiellen Kunden den Weg zu Inbound-Inhaltsangeboten.

    Taktisch geht es beim Inbound Marketing darum, nützliche Inhalte (whitepaper, Tutorials, Checklisten, webinare etc) zu produzieren, im Internet zu publizieren und bekannt zu machen, damit diese Inhalte von Usern, die als Käufer in Frage kommen, und die im Internet von sich aus nach Informationen suchen, gefunden werden können. Diese Inhalte müssen für die User, die als Käufer in Frage kommen relevant sein, damit diese bereit sind, den Kontakt zum Unternehmen selbst herzustellen.
    Diese Vorgehensweise der Kundenakquisition kostet durchschnittlich 62% weniger als die Akquisition eines Kunden über herkömmliches (Outbound) Marketing.
    (Quelle: The State Of Inbound Marketing 2012, hubspot)

    Warum ist Inbound Marketing effektiv?

    • 76% der Deutschen sind Internetnutzer. ((N)ONLINER Atlas 2012)
    • 66% der Deutschen Internetnutzer nutzen Suchmaschinen als primären Informationskanal. (tns, Studie Kaufentscheidung)


    Durch Inbound Marketing „bewerben“ sich die Kunden bei den Unternehmen und nicht umgekehrt.
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