Frank Felten
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Frank Felten

VP Product Management Logistics
Adresse:

Stumpfstr. 1
76131 Karlsruhe

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    Dipl. Ing. Frank Felten, Jahrgang 1971, studierte Stadtplanung und Verkehrsplanung an der Universität Kassel.

    Als Consultant bei der Rhein-Main-Verkehrsverbund Service GmbH arbeitete er anschließend in unterschiedlichen Projekten an der Konzeption von Mobilitätsinformationssystemen sowie der Entwicklung und Umsetzung von E-Commerce- und E-Ticketing-Konzepten im öffentlichen Verkehr.

    Im Jahr 2000 wechselte Frank Felten als Product Manager in den Bereich „Product Management & Strategy“ der O2 (Germany) GmbH & Co. OHG, wo er für die Einführung von Location Based Services sowie die Entwicklung und Umsetzung von neuen Geschäftsmodellen und Abrechnungsfunktionalitäten für Value Added Data Services verantwortlich war.

    Seit August 2002 ist Frank Felten bei der PTV AG tätig. Seit 2008 hat er als VP Product Management die Gesamtverantwortung für Produktgestaltung und Vermarktung der logistischen Produkte des Karlsruher Softwareunternehmens.
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  • Zunächst muss man sich immer vergegenwärtigen, dass das Essen dem Gast schmecken muss und nicht dem Koch. Dafür ist aus meiner Sicht ausschlaggebend, dass Kosten für unsere Kunden analog zum eigenen Nutzen steigen oder sinken müssen. Wir bieten Cloud Services deshalb nicht auf Basis von Megahertz, Gigybyte oder CPU-Zeit an, sondern eher „pro Dispositionent, pro optimierter Tour oder optimiertem Fahrzeug o.ä.“ an. Mit diesen Größen können unsere Kunden wesentlich besser ihren eigenen ROI rechnen.
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  • Ich meine, hier darf man nicht nur die technischen Möglichkeiten sehen sondern muss auch die Marktgegebenheiten betrachten. So gerne wir vielleicht ein paar Oracle Features in unser SAP-ERP einbauen würden, bin ich mir nicht sicher, ob SAP und Oracle wirklich das Ziel größtmöglicher Orchestrierbarkeit zwischen ihren Lösungen verfolgen. Wir selbst sind da eine Nummer kleiner und haben eine Reihe von geografischen und logistischen Optimierungsfunktionalitäten verfügbar, die selektiv und modular in unterschiedlichste Anwendungsfälle eingebaut werden können. Das Angebot reicht von der Geocodierung von Adressen über Kartenanzeige für Tracking und Tracing, Nächstensuche, Routenberechnung unter Berücksichtigung aller logistischen Parameter Reihenfolgeoptimierung bis zur vollständigen Optimierung von Aufträgen zu Touren.
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  • Hier würde ich der Logistics Mall empfehlen, keine proprietären Standards zu definieren, sondern sich auf bestehende Technologien zu stützen. Auch bevor „Cloud“ zum Buzz-Word wurde, haben wir schon über Service Orientierte Architekturen geredet, Dienste über SOAP-XML miteinander gekoppelt oder EDI-basierten Datenaustausch gepflegt. Auch ein Level „höher“ bei den Frontendtechnologien gibt es gut eingeführte Standards über die sich Anwendungen koppeln lassen. Proprietäre Verfahren wären einer breiteren Akzeptanz der Dienste sicher hinderlich.
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