Frank Naujoks

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Product Marketing Manager Dynamics AX
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  • Cloud und Big Data sind da sicherlich die Treiber für eine Vernetzung und Sichtbarmachung von Zusammenhängen. Yammer bietet sich als Kommunikationsplattform innerhalb des Unternehmens und in geschlossenen Communities an, Microsoft Social Listening bringt die Meinung außerhalb des Unternehmens nach innen. Die Kunst wird es sein, aus all den Informationssilos ein Gesamtbild zusammenzusetzen. Hinzu kommen dann noch Integrationspunkte in die Office Welt, Mail, aber auch die Einbindung von Geodaten, Wetter etc. Hinzu kommen, bspw. aus Datenschutz-Gründen, Private Cloud-Anforderungen zur Kommunikation innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Dieser Konnektivitäts-Entwicklung kann sich kein Anbieter entziehen – es bleibt die Frage, ob für den Anwender daraus ein Technologie-Zoo entsteht oder eine möglichst homogene Applikationslandschaft. Hier wird es aus Anbietersicht noch Konsolidierungswellen geben.
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  • Wir sind auf den Weg in eine Appisierung der Anwendungs-Workloads. Genehmigungen können via Smartphone erteilt werden, genauso wie Umsatzanalysen mal eben auf dem Tablet durchgeführt werden. Auch nur kurzfristig genutzte Apps werden programmiert, um bestimmte, eher kleinteilige Aufgaben zu erfüllen. Aber idealerweise greifen die Apps auf eine einheitliche Datenbasis zurück – es müssen also keine Diskussionen mehr über den Ursprung der Datenquelle und deren Vertrauenswürdigkeit geführt werden, weil die Informationen für alle gleich sind. Die Aufgabe der Anbieter wird es sein, die Systeme so auszugestalten, dass das Zusammenspiel von unterschiedlichen Anwendungen einwandfrei funktioniert und das bspw. Apps schnell erstellt werden können. Ohne das vielgerühmte Backbone ERP wird es nicht gehen – die Daten sollen ja verlässlich sein und für alle Beteiligten gleich.
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  • Die Zukunft wird hybrid sein – und der Kunde kann wählen, ob er die Systeme on-Premise oder On-Demand oder teils-teils betreiben wird. Diese Wahlfreihet wird in den nächsten Jahren die Diskussion bei der Entscheidung für die IT-Ökosysteme dominieren und bringt dem Kunden die Freiheit, nach Bedarf seine Entscheidungen zu treffen und auch zu ändern. Planungskomponenten werden durch predictive Analytics Systeme immer weiter die Anwendungen erobern. Dabei wird die Intelligenz zunehmend hinter die Benutzeroberfläche verlagert – und die Anforderungen an den normalen Anwender werden sinken. Umgekehrt werden die Anforderungen an bestimmte Personenkreise immer höher werden – die für die Intelligenz der Systeme zu sorgen haben.
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  •   OrganisationMicrosoft Deutschland GmbH
    Microsoft ist der weltweit führende Hersteller von Standardsoftware. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen bei der Entwicklung der Microsoft-Produkte im Mittelpunkt.
    Microsoft ist der weltweit führende Hersteller von Standardsoftware, Services und Lösungen, die Menschen und Unternehmen aller Branchen und Größen helfen, ihr Potenzial voll zu entfalten.
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  •   PersonMarkus Drengk
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  • IT wie Strom aus der Steckdose beziehen – die Vision ist seit Jahren in den Köpfen, doch langsam erst folgen die Anbieter einigen wenigen Pionieren und komplettieren das eigene Angebot.
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  • Den meisten Produktionsbetrieben ist durchaus bewusst, dass nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit nur über permanente Prozessoptimierung zu erreichen ist. Kaum ein Unternehmen kann es sich daher noch leisten, bei Planung, Qualität und Termintreue „Fünf gerade sein zu lassen“. Längst geht es nicht mehr allein um das interne Zusammenspiel von Planung, Produktion oder Materialbeschaffung. Inzwischen rückt die Effizienz ganzer Lieferkette in den Fokus.
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  • Branchenlösungen im Textilhandel
    Modehandel hat in Deutschland eine lange Tradition. Doch erst mit dem Bevölkerungswachstum im 18. Jahrhundert gewann der Wirtschaftszweig an Bedeutung. Vor dem zweiten Weltkrieg gehörte Deutschland nicht nur zu den wichtigsten Handelszentren sondern auch zu den weltweit größten Produktionsstandorten. Nach dem zweiten Weltkrieg gingen in der Textilindustrie knapp eine Millionen Arbeitsplätze verloren. Nur noch fünf Prozent der in Deutschland verkauften Textilien werden auch hier produziert. Anders ist die Situation in ausgewählten Marktnischen wie etwa technische Textilien, hochwertige Outdoor-Bekleidung oder biologische Bekleidung. In diesem Whitepaper werden die Anforderungen des Modehandels an Unternehmen und deren ERP-Systeme aufgezeigt - und an Beispielen namhafter Anbieter wie Willy Bogner, Hein Gericke oder Sport Eybl.
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  • Systeme für die kollaborative Produktion im Netzwerk
    In diesem Board und dem dazugehörigen Competence Book wollen wir das wichtigste zum Thema zusammentragen und die Zukunft in Roundtables diskutieren. Seien Sie dabei und bringen Sie sich gerne ein, ob als Experten, Partner oder Anwender.
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  • Enterprise Resource Planning für eine integrierte Ökonomie
    Führende Praxisexperten und Wissenschaftler beleuchten in diesem Werk alle relevanten Aspekte zum Thema ERP. Zukunftsfragen wie „Was sind die wichtigsten Trends?“, „Wie beeinflussen digitale Transformation und Industrie 4.0 die ERP-Lösungen?“ und „Welche Rolle spielen in Zukunft Usability, Mobility, Cloud & Co?“ werden in einer Vielzahl von Fachbeiträgen beantwortet.
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current time: 2015-06-22 18:04:40 live
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