Werben Sie für Ihre Kompetenz
Willkommen auf der Competence Site. Hier trifft sich Kompetenz.
Kompetenzorientierte Werbung
Dokument

Frauen in Wachstumsunternehmen - eine Ausnahme?

Anhang
Dokument
Herausgeber
rarecompany AG
Planung und Entwicklung individueller Consulting-Karrieren für das Beratungs- und Industriesegment


Kompetenz - Index
Competence Actions
Competence Context
Inhalte
Abstract:
"Männer soweit das Auge reicht - in der Interent Economy zu arbeiten, klingt zwar nach gleichberechtigten, modernen Arbeitsbedingungen, doch letzendlich dominieren die gleichen Strukturen wie in der sogenannten "Old Economy". Männer sitzen in den Führungsetagen und Branchentreffs werden vom Grau bzw. Schwarz der Anzüge dominiert. Weiblicher Charme ist Mangelware. Doch sollen die Frauen resignieren und weiterhin das traditionelle Rollenbild befriedigen, nur weil sich die Männer wieder mal schneller behauptet haben? Eine Studie des Heidelberger Beratungsunternehmens rarecompany wollte Licht ins Dunkel bringen. Wie denken Frauen über Ihre Situation in der Internet Economy und welche Rolle schreiben Männer ihren weiblichen Mitstreitern zu?"
(Auszug aus einer Pressemitteilung der rarecompany)
Bei der Studie, die von 01.05.2001-31.05.2001 durchgeführt wurde, wurden 99 Personen persönlich (auf Fachmessen, z.B. Internetworld) und 93 Personen unpersönlich (Internetfragebogen) befragt. Der Schwerpunkt lag auf der Befragung von Frauen (79%), aber auch männliche Interviewpartner (18%) wurden für die Studie herangezogen.
Gefragt wurde zunächst nach der Bedeutung der Internet Economy für die Befragten. Dabei wurde deutlich, dass viele die Branche als "zukunftsweisend" und "neue Chancen" beschrieben, allerdings war auch Skepsis zu beobachten.
Im nächsten Abschnitt wurden die Vorteile gegenüber tradtionellen Unternehmen ermittelt. 52% der Frauen erhoffen sich z.B. bessere Karrierechancen als in traditionellen Unternehmen. Die Männer sehen dies allerdings nur in 30% der Fällen genauso.
Im weiteren Verlauf der Studie wird auf die "Stärken weiblicher Arbeitskräfte", "Hemmschuhe, die Frauen davon abhalten, ihre Karriere in Internet-Unternehmen einzuschlagen", "Gründe für die fehlende Gleichstellung von Männern und Frauen", sowie "Zukünftige Chancen der Frauen in der Internet-Economy" eingegangen.
Dateien
FrauenInWachstumsunternehmen.pdf
Dateigröße 138750
Kostenloser Adobe Acrobat Reader herunterladen
Sie benötigen Adobe Acrobat Reader
Kostenloser Adobe Acrobat Reader herunterladen
Kompetenz-Gebiete
Competence Type
Herausgeber
(1)
rarecompany AG
organisation
Planung und Entwicklung individueller Consulting-Karrieren für das Beratungs- und Industriesegment
rarecompany wurde 1999 gegründet und ist heute Marktführer in der Planung und Entwicklung individueller Karrieren für das Beratungs- und Industriesegment. Kandidaten werden langfristig mit Coaching- und Vermittlungsservices entlang aller Phasen des beruflichen Veränderungsprozesses begleitet. Di [...]
Aktionen
Inhalte der angehängten Dateien (automatische Extraktion)
FrauenInWachstumsunternehmen.pdf
       Auswertung der Studie:




Frauen und Wachstumsunternehmen –
          eine Ausnahme?


           Mai/Juni 2001



         Durchgeführt von:




            rarecompany AG
              Bergstraße 80
           69120 Heidelberg
       Telefon 0 62 21 / 47 84 - 00
AGENDA



Aufbau und Durchführung der Befragung ................................................................... 3
Die Auswertung........................................................................................................... 5
   Demographische Daten........................................................................................... 6
   Frage 1: Bedeutung der Internet-Economy ............................................................. 8
      Allgemeine Aussagen .......................................................................................... 8
      Spezifische Aussagen der Männer .................................................................... 10
      Spezifische Aussagen der Frauen ..................................................................... 11
   Frage 2: Die Vorteile gegenüber traditionellen Unternehmen ............................... 13
   Frage 3: Die Stärken weiblicher Arbeitskräfte ....................................................... 20
   Frage 4: Hemmschuh Internet-Economy............................................................... 27
   Frage 5: Die Gleichstellung von Männern und Frauen .......................................... 29
   Frage 6: Zukünftige Chancen der Frauen in der Internet-Economy ...................... 32
Die Kernaussagen .................................................................................................... 37
Anhang ..................................................................................................................... 38
      Angaben zu Berufen/Branchen:......................................................................... 38
    Berufsbezeichnung............................................................................................... 38
       Branche: ........................................................................................................... 40




                                                              2                                           rarecompany 2001
Aufbau und Durchführung der Befragung
Ausgangslage:

Die Annahme, in einem derart offenen, wachstumsstarken und jungen Marktbereich
wie die Internet-Economy würden Geschlechterunterschiede keine Rolle mehr spie-
len, ist leider ein Irrtum. Deutlich wird bei Gesprächsforen wie beispielsweise dem
„First Tuesday“ immer wieder, dass gerade dieses Umfeld eine Männerdomäne ist.
Diese Studie soll etwas Licht ins Dunkel bringen und die Frage beantworten, weshalb
es Männer in den Wachstumsbranchen befürworten, mit weiblichen Kolleginnen zu-
sammenzuarbeiten. Es existieren zwar viele Vermutungen, jedoch kaum Fakten –
rarecompany hat zu diesem Zweck die „Betroffenen“ in dieser Studie befragt.


Die Befragten:
Damit sich die Stichprobe schwerpunktmäßig aus Menschen aus diesem Umfeld zu-
sammensetzt, wurde die Befragung persönlich auf einschlägigen Fachmessen und
auf der Internet-Homepage von rarecompany durchgeführt. Der Fokus lag auf der
Befragung von Frauen, was sich im Aufbau des Fragebogens widerspiegelte, aber
auch männliche Interviewpartner wurden für die Studie herangezogen.


Durchführung der Befragung:
Somit setzt sich die Studie aus persönlichen und unpersönlichen Online-
Befragungen zusammen. Online-Plattformen waren dabei die Homepage von rare-
company, brigitte.de und womenticker.de.


Die persönliche Befragung:
Die Interviews wurden auf den Fachmessen „Multimedia Market“ am 02.05.01 sowie
auf der „Internet World“ am 15.05.01 durchgeführt. Die Personen wurden nach dem
Zufallsprinzip ausgewählt. Es waren je ein weiblicher und ein männlicher Interviewer
im Einsatz, um einseitig geschlechtsspezifische Antworten in Interaktion mit dem In-
terviewer zu vermeiden.




                                           3                             rarecompany 2001
Die Unpersönliche Befragung:
Der Fragebogen wurde auf der ersten Inhaltsseite der rarecompany-Homepage, auf
„brigitte.de“ und „womenticker.de“ bereitgehalten. Um auf die Studie aufmerksam zu
machen, wiesen Partner wie „brigitte.de“ im Zusammenhang mit einem Artikel auf die
Befragung hin. Das Ausfüllen der Fragebögen fand durch einfache Fill-In-Funktionen
in einem HTML-Dokument statt. Ein großer Vorteil war bei dieser Befragungsform,
dass das Antwortverhalten nicht durch soziale Erwünschtheit („social desirability“)
beeinflusst wurde.
Befragungszeitraum: 01.05.2001 – 31.05.2001


Der Fragebogen:
Der Fragebogen wurde unter der Prämisse konzipiert, dass er sowohl im persönli-
chen Gespräch als auch online zügig auszufüllen war – wichtig war die Spontaneität,
nicht lange vorher überlegte Antworten. Daher wurden nur zwei offene, qualitative
Fragen eingesetzt. Der Schwerpunkt lag auf geschlossenen, quantitativen Fragen in
Form von Skalen und Listen mit der Möglichkeit der Mehrfachnennung. Darüber hin-
aus wurden die grundsätzlich relevanten demographischen Daten abgefragt. Inhalt-
lich wurden gezielt typische Klischees eingesetzt, um die Befragten zur Diskussion
anzustacheln.




                                          4                              rarecompany 2001
Die Auswertung
Die Auswertung fand zunächst auf einer globalen Ebene statt, um einen Überblick
über die Gesamtergebnisse zu erhalten. Diese Ergebnisse wurden objektiv ohne Be-
rücksichtigung der Geschlechterunterschiede im Antwortverhalten einer ersten Inter-
pretation unterzogen. In einem zweiten Schritt wurde überprüft, ob und wenn ja wie
und warum sich die Antworten der Männer von denjenigen der Frauen unterschei-
den. Diese zweite Interpretation findet sich jeweils im Anschluss. In Abweichung vom
Fragebogenaufbau werden hier die demographischen Daten vorgezogen, da diese
für die Gesamtbeurteilung der Aussagen unerlässlich ist.


Die Stichprobe:
99 Personen aus der persönlichen Befragung
93 Personen aus der unpersönlichen Befragung


Der Gesamteindruck des Verlaufs der Untersuchung:
Sehr positiv ist die hohe Auskunftsbereitschaft der überwiegenden Mehrheit zu be-
werten. Speziell bei den Online-Fragebögen war bei den offenen Fragen ein immen-
ser Kommunikationsbedarf festzustellen, da die Antworten wesentlich länger als er-
wartet ausfielen. Dies lässt den Schluss zu, dass das Thema sehr stark diskutiert
wird und einen hohen Aktualitätsbezug aufweist. Nur vier Fragebogen konnten nicht
ausgewertet werden, was die Stichprobe von 192 Befragten ergab.




                                         5                             rarecompany 2001
Demographische Daten


Das Geschlecht:

18% (34) Männer, 79% (153) Frauen, ohne Angabe (5)


Der Ausbildungsstand:


Keine Nennung:            9
Promotion:                2
Hochschulabschluss:       96
Fachabitur:               10
Abitur:                   41
Mittlere Reife            25
Hauptschulabschluss       2
Sonstige                  1


INTERPRETATION:
Erwartungsgemäß weist die Stichprobe einen hohen Prozentsatz mit Abitur und ab-
geschlossenem Studium auf.


Alter:
Das durchschnittliche Alter liegt bei 29 Jahren.


Berufstätigkeit:
Hier wurden die Berufsbezeichnung und Branche abgefragt. Aufgrund der schwieri-
gen, eindeutigen Zuordnung wurde auf eine künstliche Clusterung verzichtet. Als
wichtiger erschien es, dass die Befragten klassisch aus den sog. TIMES-Märkten,
den Wachstumsbranchen wie beispielsweise Multimedia, Internet oder Computer,
angehören und in ihrer Berufsstruktur ein breites Spektrum abdecken – soweit dies
möglich ist. Eine ausführliche Liste der Nennungen findet sich im Anhang. 21 der Be-
fragten machten hierzu keine Angaben.




                                           6                           rarecompany 2001
Die Position:


Ohne Angabe:             21
Berufseinsteigerin:      42
Angestellte o. L.        61
Gruppenleiterin.         18
Abteilungsleiterin       19
Geschäftsführer/in:       16


INTERPRETATION:
Die zu erwartende Verteilung verhält sich gemäß des Durchschnittalters.


Wie lange sind Sie in der jetzigen Position beschäftigt?
Durchschnittlich sind die Befragten zwei Jahre in der jeweiligen Position beschäftigt.


Berufserfahrung in Jahren:
Der Durchschnitt lag hier bei sieben Jahren.


Zusammenfassung:
Die Stichprobe kann als repräsentativ für die Zielgruppe angesehen werden.




                                           7                             rarecompany 2001
Frage 1: Bedeutung der Internet-Economy

„Was bedeutet die Internet-Economy für Sie und wie würden Sie sie in einem
kurzen Statement charakterisieren?“

Diese Frage zielte vor allem darauf ab, die Interviewpartnerin beziehungsweise den -
partner mit der Thematik vertraut zu machen. Da es sich um eine qualitative Frage
handelt, konnten darüber hinaus wertvolle Erkenntnisse darüber gewonnen werden,
wie die Internet-Economy in der subjektiven Meinung der Stichprobe bewertet wird
und welche Assoziationen der Begriff hervorruft.
Folgende Aufstellung soll signifikante Aussagen nach Kategorien geordnet darstel-
len. Analysiert werden zunächst deckungsgleiche Aussagen, die von beiden Ge-
schlechtern gleichermaßen geäußert wurden, in einer zweiten Analyse werden die
Aussagen schließlich nach Geschlechtszugehörigkeit gewichtet.


Allgemeine Aussagen

Die Zukunft leben und kennen lernen

In 100 der 192 ausgewerteten Fragebögen wurde die Internet-Economy als „zu-
kunftsweisend“ oder einem ähnlichen Begriff bezeichnet. Mit Zukunft wurde auch
gleichzeitig „Chance“, „neue Chancen“ oder „neue Möglichkeiten“ gleichgesetzt, wie
aus folgenden, besonders repräsentativen Aussagen deutlich wird:

„Für mich ist die Internet-Economy sehr wichtig. Ich denke, sie ist einfach DIE ZU-
KUNFT“

„Immer mehr Menschen werden das Internet immer mehr nutzen.

Lesen Sie weiter im PDF
 
Person Sven Kolthof
(Ansprechpartner von: rarecompany AG )
Neue Anfrage
Neue Anfrage
Unsere Sponsoren
The Royal Bank of Scotland
The Royal Bank of Scotland
Horváth & Partners
Horváth & Partners
Informatica GmbH
Informatica GmbH
NetSkill AG
NetSkill AG
Oracle
Oracle
Detecon International GmbH
Detecon International GmbH
Exklusive Dokumente im Center:
Competence Site
... mehr
Competence Site