Fritz Mayr

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Geschäftsführer
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Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck

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    • Gymnasium Kaufbeuren bis 1973
    • Bundeswehr bis 1974
    • 1975 - 1980 Studium an der technischen Universität München, Fachrichtung Elektrotechnik/elektrische Antriebstechnik
    • 1980 - 1984 Rhode und Schwarz München: Programmierung auf Vax VMS in Fortran, NC Postprozessoren für Bestückungsautomaten und Projektleitung
    • 1985 Gründung der CIM GmbH (Computer Ingenieurbüro Mayr)
    • Seit 1985 Geschäftsführer der CIM GmbH
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  • ... wir die Standardisierung unsers WMS bereits so weit getrieben haben, dass unsere Kunden sich über einen Web-Konfigurator Ihre WMS-Lösung selbst konfigurieren können.
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  • Nach dem Konzept der Industrie 4.0 haben wir ein Projekt mit einem Kommissionierroboter installiert. Jedes Gewerk trifft, soweit möglich selbst die Entscheidungen. Das Zukunftspotential ist enorm, weil es zur Zeit nur wenig Lösungen auf dem Markt gibt. Durch diese Konzepte werden die Schnittstellen vereinfacht und damit der gesamte Datenfluss, der den Warenfluss begleiten muss beschleunigt.
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  • - Wir bieten eine Lösung zum integrierten Online-Shop im WMS, - eine optimierte Retourenabwicklung zur Bearbeitung von Massenretouren, - optimierte mehrstufige Kommissionierung für die Same-Day-Zustellung von Kleinaufträgen, - Analysetools zur Auswertung von Warenflüssen zur weiteren Verbesserung.
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  •   OrganisationCIM GmbH Logistik-Systeme
    PROLAG®World, unser internetfähiges Warehouse-Management-System, bietet dem Anwender zahlreiche Funktionen zur Lagerverwaltung: Angefangen von ABC-Einlagerstrategien, Lagerhilfsmittelverwaltung, Staplerleitsystem, Tourensteuerung, Chargenverwaltung
    Die CIM GmbH mit Sitz in Fürstenfeldbruck bei München wurde 1985 gegründet und ist ein etablierter Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS).
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  •  von 
    9.1.2007
    "Als Forschungsinstitut ist es uns wichtig, unsere Ergebnisse Industrievertretern zu präsentieren und mit ihnen auch darüber zu diskutieren. Die CIM-Logistiktage waren eine hervorragende Plattform, um den Dialog vor allem mit kleinen und mittel-ständischen Unternehmen weiter auszubauen",
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  • die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz haben in der Intralogistik nicht erst seit Fukushima an Bedeutung gewonnen. Schon sehr viel früher haben Unternehmen in der Intralogistik den Fokus von „schneller, höher und weiter“ in Richtung „ökonomisch und ökologisch effizienter“ gewandelt – zumindest in der Außenkommunikation. Auch die CeMAT als die zentrale Messe der Intralogistik-Branche hat frühzeitig auf Nachhaltigkeit und Energie-Effizienz gesetzt und das Thema 2011 in den Mittelpunkt der Veranstaltung gesetzt. Elektrogetriebene Gabelstapler, energieeffiziente Fördertechnik und wärmeisolierte Tore waren die Highlights, die im Abschluss-Film der CeMAT als Beispiele von Nachhaltigkeit in der Intralogistik betont wurden. Hat sich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz also auch in der Intralogistik in der Breite als fundamentaler Wandel und echter Kunden-Nutzen durchgesetzt oder ist Nachhaltigkeit oft noch Marketing-Gag und alter Wein in neuen Schläuchen? Wie gehen Unternehmer – Kunden und Anbieter - im Markt tatsächlich und konkret mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Intralogistik um? Was sind in der Intralogistik überzeugende Beispiele für Nachhaltigkeit und neue Energie-Effizienz? Und last, but not least: Was sind der ROI und die Auswirkungen auf GuV der Nachhaltigkeit in der Intralogistik?
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  • Fritz Mayr (CIM GmbH Logistik-Systeme) beantwortet im folgenden Interview die Fragen des WMS-Experten Tim Geißen vom Team Warehouse Logistics des Fraunhofer IML. Das Interview wurde im Rahmen des Virtuellen Roundtables "WMS im Wandel: Status Quo 2010 und Trends" geführt. Das Grundstatement des Roundtables ist, dass in den vergangenen 10 Jahren Warehouse Management Systeme einen fundamentalen Wandel von Funktionen, Technologie und Markt-Anforderungen erlebt haben, der Wandel damit aber sicher nicht abgeschlossen ist. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Tim Geißen und das Team von logistics.de!
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  •   Produkt- / Service-InfoPROLAG World: Lagerverwaltung mit System
    PROLAG®World ist: Ein webbasiertes, modulares Warehouse-Management-System. Nach dem Baukastenprinzip können Abläufe oder Module hinzugefügt werden. Alle Abläufe sind standardisiert und einstellbar. Die Vorteile: Die Software ist umgebungs- und sprachunabhängig und kann auf verschiedenen Datenbanken und Betriebssystemen installiert werden. Javaprogrammierung und Thin-Client erlauben den Zugriff mit Handy, PC oder Staplerterminal aus der ganzen Welt über das Internet auf das Lager. PROLAG®World ist der Inbegriff zeitgemäßer Warehouse-Management-Software. Höchste Flexibilität Zusätzliche Lager und Mandanten können ohne Rechnerkauf und Softwareinstallation problemlos in Betrieb genommen werden. Die Datenhaltung erfolgt zentral, eine Bündelung der Daten und Auswertungen über verschiedene Standorte ist möglich. Moderne Softwaretechnologie wie die Service-Orientierte-Architektur (SoA) garantiert den Realeasewechsel.
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  • Das Lagerverwaltungssystem lagert ein, um und aus für alle Branchen. Zuschaltbare und skalierbare Module ermöglichen kurzfristige Erweiterungen von Funktionalitäten. Der Datenkonverter wandelt die Formate schnell und perfekt für Systemanbindungen wie SAP, Infor, proALPHA, MS Dynamics usw. Das Staplerleitsystem optimiert Aufträge, Wegstrecken und Warenfluss, übernimmt die Verantwortung für die Kommunikation mit den mobilen Datenerfassungsgeräten wie Pick-by-Scan, Pick-by-Voice und Pick-by-Vision. Der Materialflussrechner integriert die Steuerung und Verwaltung der automatischen Lagersysteme in PROLAG®World. Die Abrechnung - damit werden die Kosten für Übernachtungen, Bewegungen von Waren, Orten und Dienstleistungen ausgewiesen. Das Versandsystem berücksichtigt schon bei der Kommissionierung den Versand mit dem richtigen Dienstleister, verhindert Fehllieferungen und übergibt die Daten auf Wunsch an ein Zoll-/Atlassystem. Das Transportsystem - für Disposition und Optimierung von Routen und Fahrten, Buchen von Paletten auf LKW’s und Festlegung von Touren. Das Gefahrstoff – Gefahrgutsystem verwaltet alle Daten zur Lagerung und zum Transport gefährlicher Stoffe. Überwachung im Lager und auf der Straße. Druck von Belegen (ADR 2009 etc.).
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  • Projektbericht Zehnacker
    Logistikdienstleister setzen auch die schwierigsten Anforderungen zuverlässig um. Solche Anforderungen liegen speziell in der Krankenhauslogistik vor. Krankenhauslogistik bedeutet, Produkte, die Menschenleben retten können, wenn sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen. Wenn der Chirurg zur OP schreitet, dann ist es für den Patienten überlebenswichtig, dass der Herzschrittmacher und alles, was dazu gehört am richtigen Platz liegt. Dafür ist die Firma Zehnacker in ihrem Logistikzentrum in Hamburg zuständig. Zehnacker ist einer der führenden Dienstleister für das Facility Management im Health Care Bereich. Mit rund 10.000 Mitarbeitern kümmert sich Zehnacker um alles, was ein Krankenhaus benötigt. Angefangen vom Sicherheitsdienst, über die Reinigung bis hin zu Transport- und Lagerlogistik. In dem von Zehnacker betrieben Logistikzentrum in Bahrenfeld werden die Hamburger Landeskrankenhäuser, heute Asklepios Kliniken, rund um die Uhr mit allen notwendigen Produkten versorgt. Der Logistikdienstleister lagert das Material für sieben Kliniken in seinem Verteilungszentrum. Lesen Sie die komplette Projektreferenz in den Links!
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  • Wie gehen Unternehmer – Kunden und Anbieter - im Markt tatsächlich und konkret mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Intralogistik um? Diese und weitere Fragen beantwortet unser Virtueller Roundtable zur Nachhaltigkeit in der Intralogistik.
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  •   InitiativeLOGISTIK 2020
    Initiative für Wissensaustausch und Kommunikation zur Zukunft der Logistik
    Ziel der "Initiative Logistik 2020" ist es, den Wissensaustausch und die Kommunikation in der Branche zu fördern. Die Logistikwelt blickt vielen Herausforderungen und Chancen entgegen, welche die Zukunftsperspektiven der Logistik-Branche aufzeigen. Das Thema „Nachhaltigkeit“ und „Green Logistics“ steht dabei ebenso im Fokus wie das Thema Energieeffizienz im Sinne des ROI. Des Weiteren beeinflussen globalisierte Warenströme den effektiven Einsatz logistischer Konzepte und zeigen, gemeinsam mit den anderen Herausforderungen und Chancen für die Entwicklung der Unternehmen der Logistik-Branche auf.
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  •  von 
    29.3.2010
    Wir freuen uns, Ihnen im Rahmen unseres zweiten logistics.de-Specials das Competence Center "WMS - Warehouse Management Systems" mit unseren langjährigen Partnern SALT Solutions, IWL, CIM, Dr. Thomas + Partner und XELOG vorstellen zu dürfen.
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current time: 2014-09-28 03:58:13 live
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