Green Logistics

 

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  • Die transport logistic ist die Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management. Die AEB ist selbstverständlich dabei und freut sich darauf, Besuchern ihre Lösungen für Risk-Management, Supply Chain Visibility und die automatisierte Anwendung des Präferenz- und Zollrechts zu demonstrieren.
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  • Schon lange setzen global agierende Unternehmen auf die Unterstützung durch Software, um ihre Supply Chains zu überwachen und zu steuern. Prinzipiell ermöglicht AEB-Software mit mehreren Funktionen das Umsetzen und auch das Controlling von „Green Logistics Strategien“. Beispiel 1: Ein effizientes Transportmanagement bietet die Möglichkeit, Warenströme so zu planen und zu konsolidieren, dass „unnötige“ Transporte vermieden werden. Das wiederum reduziert die Zahl der Lkw auf der Straße, den Verbrauch pro Tonnenkilometer und damit natürlich auch CO2-Emissionen. Beispiel 2: Wer weiter sieht, kann längerfristig planen. Ein Haupttreiber für CO2- Emissionen ist zum Beispiel der Luftfrachttransport. Die Visibility & Collaboration Platform von AEB schafft Transparenz in der Lieferkette. Dies ermöglicht zum einen die Reduzierung der eingesetzten Kapazitäten ganz konkret durch geplante Konsolidierung über die unterschiedlichen Stufen der Supply Chain hinweg. Weiterhin werden mögliche Verzögerungen frühzeitig erkannt – oft rechtzeitig genug, um dennoch den klimaschonenderen Seeweg nutzen zu können. Optimierte Auftragsabwicklung, Lagerverwaltung, Transportmanagement und Zusammenarbeit führen zu mehr Effizienz in der Lieferkette. Den meisten Firmen geht es dabei darum, Kosten zu sparen, aber ein daraus entstehender Nebeneffekt ist natürlich auch die Reduktion des Energieverbrauches und der damit verbundenen CO2-Emissionen.
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  • Nachhaltigkeit wird häufig mit „Green“ gleichgesetzt – und findet dabei häufig auf Powerpoint-Ebene statt. Das ist aus meiner Sicht falsch. Nachhaltigkeit soll auch nicht ausschließlich von der Kostenseite betrachtet werden. Ökologische Aspekte, das heißt, wie kann ich Müll vermeiden oder wie kann ich Ressourcen schonen, sind ebenfalls zu beachten. Auch Unternehmen, für die Mitarbeiter ein reiner Kostenfaktor sind, liegen falsch. Denn kein Unternehmen agiert im luftleeren Raum. Nur wenn Sozialfaktoren wie Gesundheit, Arbeits- und Produktsicherheit, Beschäftigungs- und Fertigungsbedingungen stimmen, ist eine langfristige und erfolgreiche Marktpräsenz möglich. Nachhaltigkeit heißt für uns also, ein Gleichgewicht zwischen ökologischem Anspruch, ökonomischem Erfolg und sozialer Verantwortung anzustreben. Erst dann ist eine „echte“ Nachhaltigkeit erreicht. Nachhaltiges Wirtschaften ist auch nicht nur Sache des Anwenders. Hier sind wir als Anbieter ebenfalls gefordert. Wir müssen unseren Kunden die Lösungen liefern, mit denen sie nachhaltig wirtschaften können. Bei vielen Unternehmen in unserer Branche findet hier gerade ein Umdenken statt. Wir müssen Materialverbrauch, Abfälle und Emissionen auf ein Minimum reduzieren, Transportwege und Verpackungen optimieren. Aber auch Arbeitsplätze sind zum Beispiel ergonomisch zu gestalten.
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  •  von 
    21.3.2012
    Zentrales Ergebnis der Studie ist ein Spektrum von fünf glaubhaften Zukunftsentwürfen. Sie zeigen, wie unterschiedlich die Welt im Jahr 2050 mit Blick auf den Grad der Globalisierung, das Maß an wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung, Technologiestandards und das..
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  •  von 
    27.7.2010
    Auf der Weltausstellung in Shanghai präsentiert DHL Lösungen zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz. Die Logistikmarke ist Partner des zentralen chinesischen Themenpavillons „Urban Planet“, der das Gesamtmotto der Expo „Better City, Better Life“ vorstellt. Die Deutsche Post DHL hat sich als erstes Unternehmen der Logistikindustrie ein quantitatives Klimaschutzziel gesetzt. Bis zum Jahr 2020 wird der Konzern seine CO2-Effizienz gegenüber 2007 um 30 Prozent verbessern. Wie das ehrgeizige Ziel umgesetzt werden soll und welche neuartigen Wege dafür erprobt werden, zeigt DHL in Shanghai. Und zwar im Herzstück der Expo 2010, dem chinesischen „Urban Planet“-Pavillon, und dort im Bereich „Road of Solutions“. Hier werden Entwürfe für eine bessere und umweltfreundlichere Zukunft vorgestellt. „Grüner“ Logistik gehört die Zukunft CO2-neutrale DHL-Versandservices und umweltfreundliche Transporttechnologien sowie neue Konzepte für eine leistungsfähige Stadtlogistik vermitteln einen lebendigen Eindruck von den „grünen“ Aktivitäten des Konzerns. DHL präsentiert in Shanghai Beispiele wie den Smart Truck, der Verkehrsstaus, Umleitungen und aktuelle Aufträge in Echtzeit intelligent managt. Oder das „Bring Buddy“-Projekt zum Aufbau einer Infrastruktur für den Transport von Sendungen durch Personen, die aus anderen Gründen in die gleiche Richtung unterwegs sind. Die DHL-Ideen sollen die Auseinandersetzung mit dem Einsatz erneuerbaren Energien und Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen fördern sowie zum Nachdenken über die intelligente Wiederverwertung von Rohstoffen und die Integration von Naturräumen in Städten anregen. „Als weltweit größter Logistikanbieter übernehmen wir Verantwortung und nutzen unsere Kernkompetenzen, um den Einfluss auf die Umwelt zu minimieren und der Gesellschaft etwas zurückzugeben“, sagte Frank Appel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post DHL. „Wir werden weiterhin konsequent in grüne Technologien investieren und wollen auf der Expo zeigen, was wir unter innovativer und nachhaltiger Logistik verstehen.“
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  •  von  | Green Logistics | 
    14.9.2008
    “Green IT” and “green logistics” are two subjects whose importance has grown exponentially in the past year. It’s just strange that almost no one has yet examined and illuminated the obvious link between the two: What can IT do to help promote green logistics and sustainability? This article
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  •  von  | 
    18.6.2013 bis 19.6.2013
    Um die fachlich-inhaltliche Diskussion in der Supply-Chain-Community zu fördern, haben wir eine eigene Plattform geschaffen. Am 18. und 19. Juni 2013 findet in Frankfurt am Main die internationale Fachkonferenz „EXCHAiNGE – The Supply Chainers‘ Convention“ statt. Dort werden sich Operations- und Supply-Chain-Verantwortliche aus verschiedensten Branchen versammeln.
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  • Mit zahlreichen Innovationen und Investitionen leistet die Firma Bonifatius ein wirksamen Beitrag zum Umweltschutz, der durch GOGREEN unterstützt wird. Ausgangslage Mit gewissenhafter Arbeit und hoher Qualität verfolgt Bonifatius eine lange Tradition: Bereits seit 1869 beweist sich die Firma als Partner für erstklassige Druckqualität, indem er hohe Qualitätsansprüche mit einem sorgfältigen Ausbau der Produktionsstandards verbindet. Dabei hat Bonifatius immer ein Auge darauf, welche neuen Möglichkeiten zur Verfügung stehen und wie man diese für seine Kunden umsetzen kann. Herausforderung Das Leitbild von Bonifatius GmbH heißt: Verantwortung übernehmen, Qualität weitergeben. Gerade heute angesichts globaler Klimaprobleme ist die Entwicklung umweltbewusster Lösungen in der Industrie gefragter denn je. Die Firma Bonifatius nimmt diese Verantwortung ernst. Durch die Kombination aus dem Einsatz neuster Technik und ökologischer Materialien, sowie erfüllen wegweisender Umweltzertifikate wird ein „grünes“ Druckergebnis auf hohem Niveau den Kunden geliefert. Mit regelmäßigen Prüfverfahren bleiben Qualität und Klimaschutz nachhaltig gewahrt. So wird der eigene Anspruch erfüllt, bei besten Druckergebnissen Mensch und Umwelt zu schützen. Lösung Die Bonifatius GmbH ist eine Druckerei mit geschärften Blick für Klimaschutz & Qualität. Wir, DHL Paket Deutschland – VNL Bielefeld unterstützen den Kunden Bonifatius in seinem Leitbild, und stellen uns mit GOGREEN der Verantwortung, die Umwelt jeden Tag klimafreundlicher zu machen. Mit jedem Paket wird dieses deutlich. Zertifikate bedeuten Zuverlässigkeit, denn wir wollen nichts dem Zufall überlassen, so bringt Bonifatius sein Tun im Internet auf den Punkt. Ergebnis Das Aufkommen von DHL Paketen beträgt jährlich ca. 90.000 Sendungen. Seit dem 01.01.2009 nutzt die Firma Bonifatius aktiv den Service GOGREEN der DHL Paket Deutschland. Durch dieses Alleinstellungsmerkmal hat DHL die bereits sehr gute Kundenbindung weiter ausbauen können. Verantwortung wird sichtbar. Marketingrelevant nutzt Firma Bonifatius die sich bietenden Möglichkeiten einer nachhaltig positiven Kampagne bei seinen Kunden und spricht diese über das Internet auch direkt an: „Übernehmen Sie bei Ihren Druckprojekten Verantwortung für den Klimaschutz und den Umgang mit knappen Ressourcen - zeigen Sie es Ihren Kunden“. Das GOGREEN -Zertifikat dokumentiert das schonende Verfahren. Laut Herrn Gellner, Geschäftsführer Bonifatius „ Ist GOGREEN für Bonifatius sehr hilfreich. Es unterstützt den eigenen Vertrieb und wird dort auch als Hebel aktiv genutzt“
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  • Um unseren CO2-neutralen GOGREEN-Versandservice anbieten zu können, benötigen wir Emissionsgutschriften, mit denen wir die CO2-Emissionen ausgleichen können, die durch den Transport und die Bearbeitung unserer Kundensendungen entstehen. Diese Emissionsgutschriften erhalten wir durch Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte wie dieses Deponiegaskraftwerk in der Türkei Projektbeschreibung Die Mamak-Mülldeponie in der Nähe von Ankara entsorgt täglich durchschnittlich 3.500 Tonnen Siedlungsabfälle, von denen 60 % Bioabfälle sind. Vor Projektbeginn wurden die Abfälle ohne Weiterbehandlung offen abgelagert. Hierbei entsteht sogenanntes Deponiegas, das zu 50 % aus dem gefährlichen Treibhausgas Methan besteht. Die Deponiegasanlage mit einer Gesamtleistung von 22,6 MW saugt das bei der Verrottung entstehenden Deponiegas ab und verhindert so die Freisetzung in die Atmosphäre. Zudem wird das Gas zur Erzeugung von Strom genutzt. In das regionale Netzt eingespeist, ersetzt der Ökostrom aus konventionellen fossilen Brennstoffen generierte Elektrizität. Auf diese Weise können durch die Nutzung von Biomasse CO2-Emissionen eingespart werden. Neben der Reduzierung der CO2-Emissionen wirkt sich das Klimaschutzprojekt positiv auf das wirtschaftliche und soziale Wohlergehen der Region aus. Die lokale Bevölkerung beteiligte sich aktiv an der Planung des Projekts und profitiert in mehrfacher Weise von dem Technologietransfer. Infolge des Projekts wurden neue Arbeitsplätze für den Betrieb der Anlage geschaffen. Die Luftqualität konnte deutlich verbessert werden. Daneben werden mithilfe der Abwärme mehrere Gewächshäuser beheizt. 2009 wurde das Projekt mit dem „World Bank Award for Best Environmental Project“ausgezeichnet. Zusätzlichkeit Die Nutzung von Deponiegas führt zu höheren Kosten und technischen Anforderungen in der Stromgewinnung, da die Anlage in Mamak die erster ihrer Art in der Türkei ist. Erst die Erlöse aus dem Verkauf der Emissionsgutschriften ermöglichen den wirtschaftlichen Betrieb der Anlage. Damit erfüllt das Projekt das Zusätzlichkeitskriterium des Gold Standards, das eine Reduktion des Treibhausgasausstoßes vorschreibt, die über ohnehin eintretende oder gesetzlich vorgeschriebenen Senkungen hinausgeht.
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  •  von 
    26.3.2013
    Laut dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik wird das Internet der Dinge die Welt verändern. Aber was ist das Internet der Dinge überhaupt? Diese Frage klärt das Special auf. Seit das Internet boomt, boomt auch das Thema E-Commerce und die damit verbundenen Waren- und Datenströme haben sich in den vergangenen Jahren vervielfacht. Da die aktuellen Systeme diese Masse an Informationen schon bald nicht mehr verarbeiten können haben Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML die Vision von einem zukunftsweisenden Logistiksystem erschaffen. Sie wollen, dass intelligente Geräte denken lernen solllen und Waren ihren Weg zum Ziel selbst organisieren – das Internet der Dinge für die Logistik war geboren.
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  •   SpecialGreen Logistics
    reen SCM: Brandaktuelle Studie von The Future Laboratory - Herausforderung und Lösungswege Kosten, Wertschöpfung, Geschwindigkeit. Bis vor kurzem konzentrierten sich Einkaufs- und Supply Chain-Manager auf diese drei Themen. Sicherlich befassten sie sich auch mit Effizienz, aber nur, wenn sie die Kosten reduzierte oder die Prozesse beschleunigte. Heute erscheint ein ganz neues Thema auf dem Radar und es scheint, das dieses das Supply Chain Management grundlegend verändern wird. Es geht um "Nachhaltigkeit". In der aktuellen Studie des Beratungsunternehmens für Markttrends, The Future Laboratory, sagt ein Drittel der 56 in Großbritannien befragten Supply Chain, Logistik, Operations und Einkaufsmanager von mittleren und Großunternehmen, dass sie in den nächsten Jahren ihren Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit legen werden, um die Effektivität der gesamten Supply Chain zu verbessern. Lediglich 23 Prozent legen den Fokus auf Wertschöpfung und nur 4 Prozent auf Geschwindigkeit. Den Ausschlag für diesen "grüneren" und meh
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  • In diesem Special finden Sie kompetente Inhalte zu vielen Themen rund um die Zukunft der Logistik, wie z.B. Trends, Nachhaltigkeit, Green Logistics, Effizienz und Zukunft - für Sie zusammengestellt.
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