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Beschreibung
Heinz R. Manzau absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Werkzeugmacher, bevor er in Reutlingen Maschinenbau studierte. Danach kam er zu BOSCH - für einen Schwaben fast Pflicht. Anschließend wechselte er in den Bereich Maschinenbau. Nach Stellen als Assistent der Geschäftsleitung, Fertigungs- und Werkleiter führte er in den vergangenen Jahren Maschinenbauunternehmen erfolgreich als CEO und Geschäftsführer. Seine Erfahrungen aus der Automobilindustrie brachten ihn frühzeitig dazu, das dort erlernte erfolgreich im Maschinenbau zu implementieren. Der optimale Fluss in Organisationen ist eine seiner Leidenschaften. Sein Motto: Konsequenz, Konsequenz - und nochmals Konsequenz.
1985 – 1987
Fa. BOSCH, Reutlingen: Prozess-Ingenieur (2 Jahre) in der Montage für Leistungshalbleiter. Beschaffung, Integration und Herstellen der Prozesssicherheit für Montageanlagen. Projekte unter anderem Gurtstraffer, EKP (eingebaute Kraftstoffpumpe), Transistorsteuerung für STIHL Sägen.
1987 – 1994
Fa. Burghardt & Weber Werkzeugmaschinen, Reutlingen: Assistent der Geschäftsführung (1 Jahr), anschließend Leiter mechanische Fertigung (150 MA / 2 Jahre).
Optimierung der Fertigungsdurchlaufzeiten, Integration von Hochgeschwindigkeitsfräsprozessen, Einführung von Hartfräsen statt Schleifbearbeitung in der Fertigung, Planung und Umsetzung von Investitionsprojekten.
Abteilungsleiter Arbeitsvorbereitung (60 MA / 2 Jahre).
Mit Zeitrechnung, CNC-Programmierung, Beschaffung von Guss- und Stahlkonstruktionsteilen, Fertigungsplanung, Montageplanung. Einführung von SAP-R2, Aufbau eines Zeitkatalogs für die Montage, Entwicklung und Einführung der Prämienentlohnung in der Fertigung. Vorsitzender der Paritätischen Kommission mit dem Betriebsrat. Alle REFA-Scheine (A, B, C, Fertigung) sowie MTM-Scheine. Innovative Pilotphase „Wege zur effizienten Einführung von Lean-Prinzipien in der Produktion“.
Hauptabteilungsleiter Logistik (150 MA / 3 Jahre), mit Hauptverantwortung für Arbeitsvorbereitung, Einkauf, Produktionsplanung und Steuerung.
Lager sowie Wareneingang. Outsourcing der kleinmechanischen Fertigung, Aufbau neuer Lieferantenstrukturen, Entwicklung und Konzeption eines neuen Kalkulationssystems für die Auswärtsvergabe. Bildung von Systembaugruppen, Verlagerung der Versandlogistik an Logistikpartner.
1994 – 1999
Fa. AFL-Stribl, Frickenhausen (ALCOA-Fujikura.Ltd: Zentralelektriken, Relais, Bordelektronik): Hauptabteilungsleiter Logistik (70 MA/3 Jahre).
Verlagerung und Aufbau der Montage nach Ungarn, montageoptimierte Zulieferkonzeptionen für Deutschland, Irland und Ungarn. Konzeption der Belieferungslogistik für VW, Audi, DB, VOLVO von JIT zu JIS. Reduzierung der Durchlaufzeiten im gesamten Unternehmen.
1997: Mitglied der erweiterten Geschäftsführung (Lead-Team, Europa)
Bereichsleitung Materialwirtschaft Europa (178 MA/2 Jahre) mit strategischem Einkauf, Beschaffung, Customer Service, Produktionsplanung und Steuerung, Angebotskalkulation, Wareneingang, Logistik.Verhandlungen mit Key-Accounts der Automobilfirmen über optimale Anlieferkonzepte und deren Umsetzung in Europa. Entwicklung von Prognosemodellen zur Absicherung der Materialströme. Reduzierung der Durchlaufzeiten in der gesamten logistischen Kette. Nullfehlerproduktion.
1999 – 2000
DMG Deckel-Maho-Gildemeister Werkzeugmaschinen, Geretsried/München: Bereichsleiter Produktion / Werkleiter (320 MA / 1 Jahr / Abwerbung zu Fa. Klingelnberg).
Verantwortlich für die Logistik, Beschaffung, Produktionsplanung, Auftragszentrum, Montagevorbereitung, Montage, kleinmechanische Fertigung. Einführung von Boxenmontage, Supermarktbelieferungen, PULL-Montage, KANBAN – Systeme.
2000 – 2003
Fa. Klingelnberg, Hückeswagen Bearbeitungszentren, Hückeswagen, Ettlingen, Zürich (CH): Geschäftsführung Technik (1200 MA /3 Jahre).
Umstellung der gesamten Fertigung von PUSH zum PULL –
Prinzip für die Belieferung der Montagen. Optimierung von Fertigungsprozessen in der Großteilefertigung, KANBAN – Belieferung der internen Kunden. Umstrukturierung der Montage im Materialfluss. Supermarktbelieferung aus der Logistik, Integration der Boxenmontage, Reduzierung der Durchlaufzeiten von mehr als 50 Prozent bei gleichzeitiger Reduzierung der Ware in Produktion um 40 Prozent und Halbierung der Lagerbestände. LEAN-Produktion in der Fertigung nach „Goldratt“. Schließung Werk Ettlingen und Verlagerung nach Hückeswagen, ohne Anbau auf gleicher vorhandener Fläche, ohne Aufbau von Mitarbeitern in
Hückeswagen.
2004 – 2009
Fa. LEISTRITZ Werkzeugmaschinen, Nürnberg, Pleystein, Tenniken (CH): Geschäftsführung (450 MA / 3 ½ Jahre und 2008-2009 Alleingeschäftsführer).
Werkzeugmaschinen, Ziehmaschinen, Abgastechnik, mechanische Fertigung für Eigenproduktion sowie Schwesterfirmen in Nürnberg und Bochum. Einführung von LEAN Management im gesamten Unternehmen. Standardisierung der
Werkzeugmaschinen. Einführung eines Baukastensystems. Entwicklung von Frästechnologien für schwerzerspanbare Materialien (Titan, hochfeste Chromstähle bis 650 m/min). Integration der Turbinenschaufelfertigung. Einführung von Linearantrieben bei Wirbel- und Ziehmaschinen. Hartziehen von Profilen in Kurz-
waffen und Gewehrgranatläufen (bis 120 m/min). Montageoptimierung nach den bekannten LEAN Methoden. Durchlauf- und Lieferzeitenreduzierung um mehr als 60 Prozent. Verdoppelung des Umsatzes durch Marktbearbeitung in den BRIC-Staaten ohne zusätzliche Mitarbeiter und Investition in Montageflächen.
Straffung der Rohrfertigung, Einführung von OEE (Overall Equipment Efficiency) zur Minimierung der Verschwendung in der Fertigung. Nach Optimierung: Anpassung der Fertigung auf neue Strukturen.
Seit 2009
MORE-Consulting, Nürnberg: Geschäftsführung (8 MA).
Spezialisierung auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Optimierung von Fertigungen und Montagen sowie Straffung und Verbesserung der Zusammenarbeit aller „Ab-Teilungen“. Optimierung des Cash-flows und des Deckungsbeitrags.
Ganzheitliche Implementierung von Prozessverbesserungen sowie Mitarbeitermotivation bei gleichzeitiger Erschließung neuer Märkte.
Fa. BOSCH, Reutlingen: Prozess-Ingenieur (2 Jahre) in der Montage für Leistungshalbleiter. Beschaffung, Integration und Herstellen der Prozesssicherheit für Montageanlagen. Projekte unter anderem Gurtstraffer, EKP (eingebaute Kraftstoffpumpe), Transistorsteuerung für STIHL Sägen.
1987 – 1994
Fa. Burghardt & Weber Werkzeugmaschinen, Reutlingen: Assistent der Geschäftsführung (1 Jahr), anschließend Leiter mechanische Fertigung (150 MA / 2 Jahre).
Optimierung der Fertigungsdurchlaufzeiten, Integration von Hochgeschwindigkeitsfräsprozessen, Einführung von Hartfräsen statt Schleifbearbeitung in der Fertigung, Planung und Umsetzung von Investitionsprojekten.
Abteilungsleiter Arbeitsvorbereitung (60 MA / 2 Jahre).
Mit Zeitrechnung, CNC-Programmierung, Beschaffung von Guss- und Stahlkonstruktionsteilen, Fertigungsplanung, Montageplanung. Einführung von SAP-R2, Aufbau eines Zeitkatalogs für die Montage, Entwicklung und Einführung der Prämienentlohnung in der Fertigung. Vorsitzender der Paritätischen Kommission mit dem Betriebsrat. Alle REFA-Scheine (A, B, C, Fertigung) sowie MTM-Scheine. Innovative Pilotphase „Wege zur effizienten Einführung von Lean-Prinzipien in der Produktion“.
Hauptabteilungsleiter Logistik (150 MA / 3 Jahre), mit Hauptverantwortung für Arbeitsvorbereitung, Einkauf, Produktionsplanung und Steuerung.
Lager sowie Wareneingang. Outsourcing der kleinmechanischen Fertigung, Aufbau neuer Lieferantenstrukturen, Entwicklung und Konzeption eines neuen Kalkulationssystems für die Auswärtsvergabe. Bildung von Systembaugruppen, Verlagerung der Versandlogistik an Logistikpartner.
1994 – 1999
Fa. AFL-Stribl, Frickenhausen (ALCOA-Fujikura.Ltd: Zentralelektriken, Relais, Bordelektronik): Hauptabteilungsleiter Logistik (70 MA/3 Jahre).
Verlagerung und Aufbau der Montage nach Ungarn, montageoptimierte Zulieferkonzeptionen für Deutschland, Irland und Ungarn. Konzeption der Belieferungslogistik für VW, Audi, DB, VOLVO von JIT zu JIS. Reduzierung der Durchlaufzeiten im gesamten Unternehmen.
1997: Mitglied der erweiterten Geschäftsführung (Lead-Team, Europa)
Bereichsleitung Materialwirtschaft Europa (178 MA/2 Jahre) mit strategischem Einkauf, Beschaffung, Customer Service, Produktionsplanung und Steuerung, Angebotskalkulation, Wareneingang, Logistik.Verhandlungen mit Key-Accounts der Automobilfirmen über optimale Anlieferkonzepte und deren Umsetzung in Europa. Entwicklung von Prognosemodellen zur Absicherung der Materialströme. Reduzierung der Durchlaufzeiten in der gesamten logistischen Kette. Nullfehlerproduktion.
1999 – 2000
DMG Deckel-Maho-Gildemeister Werkzeugmaschinen, Geretsried/München: Bereichsleiter Produktion / Werkleiter (320 MA / 1 Jahr / Abwerbung zu Fa. Klingelnberg).
Verantwortlich für die Logistik, Beschaffung, Produktionsplanung, Auftragszentrum, Montagevorbereitung, Montage, kleinmechanische Fertigung. Einführung von Boxenmontage, Supermarktbelieferungen, PULL-Montage, KANBAN – Systeme.
2000 – 2003
Fa. Klingelnberg, Hückeswagen Bearbeitungszentren, Hückeswagen, Ettlingen, Zürich (CH): Geschäftsführung Technik (1200 MA /3 Jahre).
Umstellung der gesamten Fertigung von PUSH zum PULL –
Prinzip für die Belieferung der Montagen. Optimierung von Fertigungsprozessen in der Großteilefertigung, KANBAN – Belieferung der internen Kunden. Umstrukturierung der Montage im Materialfluss. Supermarktbelieferung aus der Logistik, Integration der Boxenmontage, Reduzierung der Durchlaufzeiten von mehr als 50 Prozent bei gleichzeitiger Reduzierung der Ware in Produktion um 40 Prozent und Halbierung der Lagerbestände. LEAN-Produktion in der Fertigung nach „Goldratt“. Schließung Werk Ettlingen und Verlagerung nach Hückeswagen, ohne Anbau auf gleicher vorhandener Fläche, ohne Aufbau von Mitarbeitern in
Hückeswagen.
2004 – 2009
Fa. LEISTRITZ Werkzeugmaschinen, Nürnberg, Pleystein, Tenniken (CH): Geschäftsführung (450 MA / 3 ½ Jahre und 2008-2009 Alleingeschäftsführer).
Werkzeugmaschinen, Ziehmaschinen, Abgastechnik, mechanische Fertigung für Eigenproduktion sowie Schwesterfirmen in Nürnberg und Bochum. Einführung von LEAN Management im gesamten Unternehmen. Standardisierung der
Werkzeugmaschinen. Einführung eines Baukastensystems. Entwicklung von Frästechnologien für schwerzerspanbare Materialien (Titan, hochfeste Chromstähle bis 650 m/min). Integration der Turbinenschaufelfertigung. Einführung von Linearantrieben bei Wirbel- und Ziehmaschinen. Hartziehen von Profilen in Kurz-
waffen und Gewehrgranatläufen (bis 120 m/min). Montageoptimierung nach den bekannten LEAN Methoden. Durchlauf- und Lieferzeitenreduzierung um mehr als 60 Prozent. Verdoppelung des Umsatzes durch Marktbearbeitung in den BRIC-Staaten ohne zusätzliche Mitarbeiter und Investition in Montageflächen.
Straffung der Rohrfertigung, Einführung von OEE (Overall Equipment Efficiency) zur Minimierung der Verschwendung in der Fertigung. Nach Optimierung: Anpassung der Fertigung auf neue Strukturen.
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Spezialisierung auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Optimierung von Fertigungen und Montagen sowie Straffung und Verbesserung der Zusammenarbeit aller „Ab-Teilungen“. Optimierung des Cash-flows und des Deckungsbeitrags.
Ganzheitliche Implementierung von Prozessverbesserungen sowie Mitarbeitermotivation bei gleichzeitiger Erschließung neuer Märkte.
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Heinz R. Manzau ist Autor von RE: Ihre aktuellen Projekte / Aktivitäten?Antwort | Dipl.-Ing. Heinz R. Manzau | 31.8.2010, 20:18:11 -
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Heinz R. Manzau ist Autor von RE: Ihre bisherigen Lebensstationen, Erfahrungen, ...?Antwort | Dipl.-Ing. Heinz R. Manzau | 31.8.2010, 20:16:04
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