Dr. Helge Lach

Helge Lach
 

Dr. Helge Lach

Vorstandsmitglied
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60329 Frankfurt am Main

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    Dr. Helge Lach ist Vorstandsmitglied der Deutschen Vermögensberatung AG mit Sitz in Frankfurt am Main.

    Nach einer Ausbildung zum Versicherungskaufmann studierte er Wirtschaftswissenschaften an der Universität Köln, wo er 1995 zum Dr. rer. pol. promovierte.

    Seit dem 01.01.2003 betreut er die Bereiche Marketing und Ausbildung bei der DVAG.

    Dr. Helge Lach ist 48 Jahre alt, verheiratet und hat 2 Kinder.

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  •   Blog-EintragKönigsweg
    “Die unmittelbare persönliche Beratung bestätigt sich eindrucksvoll als “Königsweg” im Vertrieb von Lebens- und Rentenversicherungen”, so Dr. Michaela Brocke, Geschäftsführerin eines Marktforschungsinstituts, das kürzlich 500 Personen nach ihrem Informations- und Abschlussverhalten befragt hat (s. Versicherungsjournal vom 11. November 2014).  So zeigt die Studie beispielsweise, dass bei der Information über einen kompetenten Berater rund zwei Drittel der Befragten tatsächlich auch einen Vertrag unterzeichnet haben, während bei denjenigen, die sich ausschließlich im Internet informiert haben, nur jeder vierte abgeschlossen hat. Was lässt sich daraus ablesen? Gerade in Vorsorgefragen muss der Bedarf der Menschen zunächst geweckt werden. Das kann das Internet nicht leisten. Es muss zum Konsumverzicht motiviert werden. Da ist das Internet mit all seinen “Verführungen” sogar kontraproduktiv. Es sollten nach Möglichkeit unterschiedliche Varianten für die Vorsorge aufgezeigt werden. Eine Herausforderung, an der die meisten websites scheitern. Und letztendlich: Vorsorgeprodukte bestehen aus Text, Mathematik und Juristerei und sind damit sehr schwer verständlich. Dies der Grund, warum reine Internetkäufer am Ende bei solchen Produkten in den meisten Fällen kapitulieren. Man sieht: Fast alles spricht für den kompetenten Berater. Und ganz nebenbei hat die Studie auch noch aufgezeigt, dass 67 Prozent der Befragten das persönliche Beratungsgespräch mit den Bestnoten “sehr gut” oder “hervorragend” bewertet haben. Quelle: www.versicherungsjournal.de
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  •   Blog-EintragFußball-Hype
    Deutschland ist Fußball-Weltmeister. Wer sich für Fußball interessiert, dürfte wohl auch noch jetzt mit einem guten “Schuss Emotion” an die zurückliegende WM denken.  Und so erstaunt es nicht, dass versucht wird, mit dem Fußball Geschäfte zu machen. Die Vereine, Merchandiser, Spielervermittler usw. Neu hingegen die Geschäftsidee des “Hanseatischen Fußball Kontors”: Dieses ist gerade in Deutschland auf Road-Show und sucht private Darlehensgeber. Versprochen werden – für ein Jahr – rund 8 Prozent Zins (s. DIE WELT vom 7. Oktober 2014, S. 15). Was geschieht mit dem Geld? Das Kontor sucht sich Fußballvereine, die “klamm” sind. Diese erhalten Geld und treten dann anteilig Gewinne aus zukünftigen Spielertransfers ab. Wird also ein Spieler mit Gewinn an einen anderen Verein “verkauft” erhält das Kontor z.B. 50 Prozent der Transfersumme. Im Ergebnis beteiligt sich das Kontor am Wert einzelner Spieler und profitiert von Wertsteigerungen, aber nur dann, wenn der Spieler auch tatsächlich verkauft wird. Eine gute Idee für Anleger, die sich mit den aktuellen Marktzinsen nicht zufrieden geben wollen? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Denn die Darlehen sind Nachrangdarlehen, funktioniert also die Geschäftsidee des Kontors nicht und geht das Unternehmen in die Insolvenz, bedeutet dies für den Darlehensgeber einen Totalverlust seiner Anlage. Ob die Geschäftsidee trägt, wird sich zeigen. Es gibt spektakuläre Spielertransfers mit Millionensummen. Wäre das Kontor an solchen beteiligt, kämen wohl tatsächlich hohe Gewinne zustande. Was aber ist die Realität? In erster Linie arbeitet das Kontor mit unbedeutenden Fußballvereinen, vor allem aus Osteuropa, zusammen. Ob diese Vereine Spieler hervorbringen, für die sehr hohe Summen gezahlt werden, ist fraglich. Die großen, erfolgreichen europäischen Vereine befinden sich hingegen – mit einer Ausnahme: Atletico Madrid – nicht auf der Liste der Kunden des Kontors. Warum auch? Diese Vereine sind auf dessen Fremdkapital nicht angewiesen und wären wohl auch nicht bereit, größere Teile von Transfergewinnen an Dritte abzugeben. Bleibt: Wer dem Kontor Geld zur Verfügung stellt, sollte sich im Klaren darüber sein, dass sich das Geschäftsmodell erst noch etablieren muss. Und das erklärt dann auch den hohen Zins von rund 8 Prozent Zins.
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  •   Blog-EintragFinanztest: SEHR GUT
    Eigentlich ist eine 1,0 schon Bestnote. Es geht aber noch besser. Nämlich mit der Berufsunfähigkeitsversicherung unseres Premiumpartners AachenMünchener Lebensversicherung, die in der aktuellen Ausgabe von Finanztest der Stiftung Warentest vom 18. Juni 2014 die Note SEHR GUT (0,6) erhielt und damit die Rangliste der bewerteten Versicherer anführt:   Quelle: Finanztest Ausgabe 7/2014 Wir gratulieren – unserem Produktpartner und allen Kunden, die sich für dieses Produkt entschieden haben. Und wer sich noch nicht entschieden hat, dem empfehlen wir die Juli-Ausgabe von Finanztest und einen unserer Vermögensberater. Denn die Produkte der AachenMünchener gibt es exklusiv nur bei uns.
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  • Im Rahmen unserer Competence Site möchten wir Ihnen kompetenzführende Experten und Organisationen aus Forschung und Praxis vorstellen. Heute freuen wir uns, Ihnen in diesem E-Interview Dr. Helge Lach, Vorstand der Deutschen Vermögensberatung AG, vorstellen zu dürfen.
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  • Keine Frage: Jeder einigermaßen klar denkende Mensch weiß, dass mit Blick auf die demografische Entwicklung und die daraus mittelfristig resultierende Situation in den Kassen der Sozialversicherung private Vorsorge dringend notwendig ist. Nun gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten, sich diesem Thema zu stellen: Typ 1: Er ignoriert und verdrängt das Problem einfach. Nach dem Motto: Irgendwie [...]
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  •   NewsKundenanwalt
    Vielfältig die Bemühungen der Finanzbranche, das angekratzte Image aufzubessern, das in den letzten Jahren durch Falschberatung, einseitige Produktorientierung, Provisionsexzesse und durch die Zusammenarbeit mit dubiosen Vertriebsgesellschaften entstanden ist (siehe FAZ vom 21. Februar 2012, S. 19). Erste Anbieter haben unmehr die Idee eines so genannten “Kundenanwaltes” umgesetzt. Dessen Aufgabe: Er soll schlichten, wenn es Streitigkeiten [...]
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     von  | 
    3.7.2012
    Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Informieren Sie sich aus erster Hand über die DVAG und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen.
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current time: 2014-11-17 11:08:21 live
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