Auto-ID-Technologien und vor allem das Thema RFID ist bereits seit längerer Zeit in aller Munde. Obwohl die Potenziale der automatisierten Objekt-zu-Objekt-Kommunikation unbestritten sind, lässt sich nach wie vor eine zurückhaltende Investitionsbereitschaft vieler Firmen beobachten. Dies resultiert unter anderem aus dem Mangel an vergleichbaren Business Cases. Unternehmen, die RFID erfolgreich eingeführt haben, fürchten um ihren Wettbewerbsvorteil, und Unternehmen, die an der Implementierung gescheitert sind, hüllen sich lieber in Schweigen. Besonders Best Practices bleiben somit im Verborgenen. Aus diesem Grund hat das FIR mit dem ID-Star eine Datenbank entwickelt, in der sowohl Auto-ID-Anwendungsfälle als auch die eingesetzten Technologien gesammelt und strukturiert werden. Somit wird eine systematische Suche nach beliebigen Kriterien wie bspw. Frequenz oder die zu identifizierenden Objekte ermöglicht und die Planung von RFID-Systemen erleichtert.
01/2008 - heute Gruppenleiter Informationstechnologiemanagement am Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen
03/2005 - heute Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen
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Das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) beschäftigt sich seit über zwei Jahrzehnten mit betrieblicher Software in den Bereichen der Produktionsplanung und -steuerung (PPS)/ Enterprise Resource Planning (ERP), Supply Chain Management (SCM), Service- (SMS) und Datenmanagement (DMS) sowie
Diese Seite wurde zuletzt am 2012-05-24 15:37:03 aktualisiert.