Worldwide Internet Kiosk Browser Analysis

ERCM's Worldwide Internet Kiosk Browser Analysis-04-2005.pdf
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  • Bei einer normalen PC-Anwendung gehört in der Regel dem Benutzer der PC, er hat somit auch Zugriff zu allen anderen Funktionen und Anwendungen. Dagegen darf bei einem öffentlich zugänglichen Internet-Terminal /-PC der Benutzer jedoch nur Zugriff zu den Inhalten haben, die als öffentliche Kiosk-Anwendung deklariert sind, alle anderen Funktionen und Anwendungen sollten ihm verwehrt bleiben. Darüber hinaus muss der Kiosk auch über eine längere Zeit unbeaufsichtigt laufen; das setzt ein erhöhtes Sicherheits- und Kontroll-Management voraus. Um Internet-Kioskterminals vor Manipulationen durch die Benutzer zu schützen, wurden von etlichen Anbietern entsprechende Kioskbrowser-Software-Lösungen entwickelt. Insgesamt wurden im Laufe des Jahres 2004 44 Anbieter solcher Softwarelösungen für öffentlich zugängliche Rechner und Internet-Terminals angeschrieben mit der Bitte um Auskunft über Funktionalitäten, Preisstruktur, Anzahl der Installationen und Auszeichnungen der Software - und zwar

    - 15 Unternehmen aus den USA
    - 10 Unternehmen aus Deutschland
    - 7 Unternehmen aus Kanada
    - 5 Unternehmen aus Großbritannien
    - 2 Unternehmen aus Skandinavien
    - je 1 Unternehmen aus Australien, Litauen, Österreich, Slowenien und Südkorea.

    Mit einer Antwortquote von 70% konnte eine sehr hohe Beteiligung erreicht werden; die Softwarelösungen der nicht antwortenden Unternehmen wurden, soweit möglich, aus deren Angaben auf ihrer eigenen Internet-Seite dennoch mit in die Analyse einbezogen.

    Die Auswahl der Bewertungskriterien inklusive Vergabe der Punkte gestaltet sich bei Studien immer schwierig. Diese dürfen nicht auf persönlichen Geschmack beruhen, sondern müssen für jeden objektiv nachvollziehbar sein. Subjektive Kriterien, wie z.B. das Aussehen der Benutzungsoberflächen, Produktdesign, Gesamteindruck von der Software wurden daher bewusst außer Betracht gelassen. Neben dem Produkt und seinem Renommee wurde zusätzlich noch der angebotene Service der Produktanbieter untersucht.

    Software:
    Nach Sichtung der verschiedenen Produkte wurden die von allen am häufigsten genannten Funktionen/Features als Bewertungskriterien aufgenommen. Für die Bereitstellung einer Testversion gab es zusätzliche Punkte, da der vorherige Test das Risiko eines Fehlkaufes entscheidend mindert.

    Kosten:
    Der Einfachheit halber wurden hier nur die Lizenzkosten pro 1 Stück berücksichtigt.

    Popularität:
    Ein Produkt mit Auszeichnungen und mehreren tausend Installationen hat sich offensichtlich schon am Markt bewiesen. Für den potentiellen Entscheider bedeutet dies daher eine höhere Investitionssicherheit bei der Produktauswahl.

    Service:
    Es wurde untersucht, wie dem Kunden online und offline bei Problemen weitergeholfen wird und wie schnell das Unternehmen auf Anfragen reagiert - hierzu wurde ein "Request for Information" per eMail abgesetzt: die Antwortzeiten rangierten zwischen 14 Minuten bis zu 10 Arbeitstagen und sogar keiner Antwort.

    Ziel der Studie - vom E-Kiosk-Experten Eckhard Reimann erstellt - ist es gewesen, Entscheidern einen Überblick über die im Markt vorhandenen Kiosk Browser Produkte zu geben und diese nach Funktionalität, Preis, Service und Renommee zu bewerten. Befragt wurden 44 Anbieter von Internet Kiosk Browser Software, von denen 14 aufgrund der Teilnahmekriterien nicht bewertet wurden bzw. aufgrund von fehlenden Antworten nicht bewertet werden konnten.


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  •   PersonEckhard Reimann
    Nach Schulausbildung (Abitur) und Wehrpflicht (Lt. d. Res.) studierte Herr Eckhard Reimann von 1962 bis 1967 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn Volkswirtschaft (Diplomarbeit in Betriebswirtschaft bei Prof. Dr. Horst Albach über “Modelle der Werbekonkurrenz”) mit dem Abschluss zum Diplom-Volkswirt sowie Soziologie an der Universität Köln. Am DIVO-Institut für Wirtschaftsforschung, Sozialforschung und angewandte Mathematik GmbH (später METRA DIVO genannt) in Frankfurt/Main war er von 1967 bis 1970 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter auf dem Sektor Stadt- und Regionalforschung tätig. Ab 1970 bis 1997 war Herr Eckhard Reimann in verschiedenen Positionen in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Controlling sowie Geschäftsleitung des US-Computerkonzerns Unisys Deutschland GmbH (früher Remington Rand, Sperry Univac, Sperry Rand), in Sulzbach / Ts, zuletzt als Marketing Manager für Retail Banking / Retail Delivery / Financial Products, tätig. In dieser Zeit hat Herr Eckhard Reimann sich neben Lösungen für das Retail Banking mit Fragen des Database Marketing und des Customer Relationship Management (CRM) beschäftigt. Besonde-res Augenmerk lag auf dem Gebiet der Neuen Medien, hier speziell den interaktiven Multimedia-Selbstbedienungs-POI/POS-Kiosks. Aufgrund seiner zahlreichen Vorträge und Fachartikel hat er sich speziell auf diesen Gebieten einen Namen als anerkannter Experte gemacht. Seit Ende 1997 ist Herr Eckhard Reimann als Marketing Consultant für Interaktives & Database Marketing unter “E.REIMANN:CUSTOMERIZED M@RKETING (ERCM)” (http://www.ERCM.de) mit Sitz in Oberursel (Ts) tätig und hat in dieser Eigenschaft den Arbeitskreis “eKiosk” aufgebaut, der ab Mai 2001 nunmehr als offizieller Arbeitskreis im Deutschen Multimedia-Verband (dmmv) e.V. (http://www.dmmv.de) firmiert und als zentrale Anlaufstelle für alle Kiosk-Belange gilt. Herr Eckhard Reimann ist hierfür seit Mai 2001 (freiberuflich) Referent des dmmv. Herr Eckhard Reimann hat als Chairman des Programmbeirates maßgeblich die Programme der SMARTKIOSK-Konferenzen (http://www.smartkiosk.de) gestaltet, veröffentlicht als Publishing-Partner des HighText Verlages zahlreiche Anwendungsbeispiele und Grundlagenartikel für den Kiosk-Bereich in der speziellen Microsite des Verlages ((http://www.iBusiness.de/ekiosk), Vorsitzender der Jury für den Deutschen Multimedia-Award, Kategorie Terminals/Kiosksysteme ( http://www.dmmk.de.award ) sowie ist ferner Autor zahl-reicher Publikationen über Neue Medien (Multimedia, eKiosk, Internet, eCommerce / eBusiness), Kundenbindung, Customer Relationship Management (CRM), Database Marketing, Data Warehousing, Data Mining sowie Handel und Banken.
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