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Beschreibung
Ingo Dämmig studierte an der Technischen Universität Dresden Elektrotechnik und Elektronik. Bevor er seit 1999 bei der IMS GmbH, einer Ausgründung der Fraunhofer Gesellschaft, als Leiter Business Development tätig ist, war er von 1991 - 1999 unter anderem als Leiter Marketing/Vertrieb sowie in der Produktentwicklung bei verschiedenen Consumer Electronic Produzenten beschäftigt.
Die Schwerpunkte seiner methodischen Arbeit lagen insbesondere auf der Ausgestaltung vermarktungsreifer Softwarewerkzeuge für eine ganzheitliche Managementberatung. Ausgehend von den Konzeptionen "Fraktale Fabrik", "Wandlungsfähiges Unternehmen" und „Objektorientierung“ sowie der Beteiligung an verschiedenen nationalen und internationalen Forschungsprojekten zum Thema "Aktives Informationsmanagement" führte er die wissenschaftlich-technischen Erkenntnisse zu einem vermarktungsfähigen, modularen Softwarewerkzeug zusammen. Im Kontext der Modellbasierten Unternehmensplanung nach dem Z-OPR-Bezugssystem veröffentlichte er zahlreiche Publikationen zum Thema „Prozessorientiertes Wissensmanagement“. Als Projektleiter im FuE-Projekt AGIK könnte er den Nachweis erbringen, wie man aus Prozessmodellen direkt lauffähige Softwareanwendungen ableiten kann, ohne Source-Code zu programmieren.
Als Leiter der Projektgruppe "Konzernweite Vertriebssteuerung" war er mit der Implementierung eines proaktiven, wertorientierten Steuerungssystems bei der R+V Allgemeine Versicherung AG betraut. Zur strategiekonformen, organisatorischen Zielausrichtung der einzelnen Vertriebsbereiche realisierte er eine regelkreisbasierte Entwicklungsmethode, die die fortwährende Operationalisierung eines ganzheitlichen, zukunftsorientierten Kennzahlensystems im Kontext der realen Wirkzusammenhänge im Unternehmen abbilden lässt.
Die Schwerpunkte seiner methodischen Arbeit lagen insbesondere auf der Ausgestaltung vermarktungsreifer Softwarewerkzeuge für eine ganzheitliche Managementberatung. Ausgehend von den Konzeptionen "Fraktale Fabrik", "Wandlungsfähiges Unternehmen" und „Objektorientierung“ sowie der Beteiligung an verschiedenen nationalen und internationalen Forschungsprojekten zum Thema "Aktives Informationsmanagement" führte er die wissenschaftlich-technischen Erkenntnisse zu einem vermarktungsfähigen, modularen Softwarewerkzeug zusammen. Im Kontext der Modellbasierten Unternehmensplanung nach dem Z-OPR-Bezugssystem veröffentlichte er zahlreiche Publikationen zum Thema „Prozessorientiertes Wissensmanagement“. Als Projektleiter im FuE-Projekt AGIK könnte er den Nachweis erbringen, wie man aus Prozessmodellen direkt lauffähige Softwareanwendungen ableiten kann, ohne Source-Code zu programmieren.
Als Leiter der Projektgruppe "Konzernweite Vertriebssteuerung" war er mit der Implementierung eines proaktiven, wertorientierten Steuerungssystems bei der R+V Allgemeine Versicherung AG betraut. Zur strategiekonformen, organisatorischen Zielausrichtung der einzelnen Vertriebsbereiche realisierte er eine regelkreisbasierte Entwicklungsmethode, die die fortwährende Operationalisierung eines ganzheitlichen, zukunftsorientierten Kennzahlensystems im Kontext der realen Wirkzusammenhänge im Unternehmen abbilden lässt.
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