Ernst & Young J&M Management Consulting GmbH

Passionate about Creating Sustainable Value
 

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Ansprechpartner: Sarah MohrdieckFrank Braun
Adresse:

Willy-Brandt-Platz 5 
68161 Mannheim

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SCM Consulting by J&M Management Consulting
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    J&M Management Consulting AG optimiert die gesamte Wertschöpfungskette von Unternehmen und macht sie so zu Value Chain Champions. Unsere Berater perfektionieren für ihre Klienten alle Prozesse der Value Chain – von Marketing und Vertrieb über Logistik und Produktion bis zu Einkauf und Finanzen. Indem wir Management Consulting mit IT-Kompetenz verbinden, sind wir besonders umsetzungsstark.     

    Für unsere Klienten entwickeln wir passgenaue Strategien und geben uns erst zufrieden, wenn diese auch erfolgreich in deren Geschäftsprozesse implementiert sind. Erfolgreich heißt für uns: eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswerts unserer Klienten, an der wir uns in Form des „Return on Consulting“ messen lassen. Wir nennen das „wertorientierte Beratung“. Capital und WirtschaftsWoche zählen J&M in ihren aktuellen Studien zu den „Hidden Champions“ sowie „Best of Consulting“.

    J&M Consultants sind heute in den wichtigsten Industrieregionen der Welt tätig. Der Hauptsitz von J&M liegt in Mannheim. Niederlassungen befinden sich unter anderem in Berlin, Hamburg, München, Zürich, Brüssel, London, Paris und Moskau. Die Mitarbeiter und ihre Weiterentwicklung nehmen einen zentralen Stellenwert ein. Das Great Place to Work Institute listet J&M seit 2007 durchgängig beim Wettbewerb „Deutschland Beste Arbeitgeber“. Ende 2011 beschäftigt J&M bereits 320 Mitarbeiter.


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  •   PersonChristoph Kilger
    Dr. Christoph Kilger studierte Informatik an der Universität Karlsruhe, und promovierte im Bereich Datenbanksysteme für Maschinenbau-Anwendungen.   Er arbeitete mehrere Jahre in einem Forschungsprojekt im Bereich rechnerunterstützte Konstruktion und Fertigung von Bauteilen.   1996 trat Dr. Kilger der Unternehmensberatung KPMG Consulting bei, im Jahr 2000 wechselte er in die Geschäftsführung und später in den Vorstand der J&M Management Consulting AG in Mannheim. Dr. Kilger hat langjährige Erfahrung mit der Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation in der verarbeitenden Industrie, insbesondere in den Bereichen Einkauf, Produktion, Logistik, Vertrieb und Informationsverarbeitung.   Dr. Kilger ist Mit-Herausgeber des Buchs "Supply Chain Management and Advanced Planning", das 2007 in der 4. Auflage im Springer-Verlag erscheint und hat die Supply Chain Days - die Premiumkonferenz für diesen branchenübergreifenden Bereich ins Leben gerufen. Dr. Kilger spricht regelmäßig auf internationalen Tagungen und Konferenzen, und hält als Lehrbeauftragter Vorlesungen und Seminare an der Universität Mannheim.
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  •   PersonFrank Braun
    Frank Braun ist Marketing Director bei goetzpartners. goetzpartners ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen für Corporate Finance und Management Consulting.
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  •   PersonDieter Bölzing
    Dr. Dieter Bölzing ist Partner bei J&M Management Consulting AG.
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  • Ein Business Case wird oft herangezogen, um Entscheidungen in Unternehmen zu objektivieren. Ziel sollte sein, den entsprechenden Sachverhalt zu bewerten, um auf dieser Basis eine Entscheidung zu treffen. Doch viele Projektmitarbeiter verrennen sich in detaillierten Analysen und Berechnungen, die den Entscheidern letztlich doch nur eine sehr eingeschränkte Sicherheit geben. Diese fünf Grundregeln unterstützen Sie bei der Erstellung eines Business Cases und bewahren Sie vor unnötiger Verschwendung Ihrer Arbeitszeit.
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  • Kompetenzführer-Interview mit Dr. Dieter Bölzing von J&M Management Consulting AG
    Liebe Leserinnen und liebe Leser, im Supply Chain Management wird permanent nach Wegen gesucht, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. eSCM, die Kombination der Strategieansätze von eBusiness und Supply Chain Management, eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten der Integration aller Beteiligten im Wertschöpfungsprozess. Die spannende Frage ist in diesem Zusammenhang, welche Möglichkeiten sich durch „eSCM“ ergeben und welche Herausforderungen gelöst werden müssen. Im Rahmen der „Supply Chain Days 2013“ der J&M Management Consulting AG, möchten wir das Thema „eSCM“ weiter in den Fokus der Branche rücken. Es freut uns daher sehr, dass wir Ihnen in diesem E-Interview mit dem Branchen-Experten Dieter Bölzing die J&M Management Consulting AG umfassend, auch in Bezug auf die erfolgreichen Kompetenzen, vorstellen können. In seinem Interview schildert Dr.-Ing.Dieter Bölzing zunächst die Historie der J&M Management Consulting AG, erläutert geplante Themen und das Motto der Supply Chain Days 2013 sowie Themenschwerpunkte, die zu setzen sind, da sie zukünftig eine wichtige Rolle spielen werden. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Competence-Site-Team!
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  •  von 
    23.3.2010
    Laut einer aktuellen Green SCM Umfrage unter Entscheidern in der Industrie sieht eine überwältigende Mehrheit der Befragten die Bedeutung des Klimaschutzes als wichtig an – Tendenz steigend. Dennoch äußerten knapp 50 der 100 befragten Entscheidungsträger, insgesamt nur “bedingt nachhaltig” zu wirtschaften. Hier liege deutliches Verbesserungspotenzial in der Umsetzung der grünen Wertschöpfung, erklärte Klaus Ballas, Partner und Green-Experte bei J&M. Im Mittel bliebe das Thema “Green Supply Chain Management (SCM)“, wie die grüne Wertschöpfung gemeinhin hieße, ein Thema von hoher Bedeutung, so der Green-Spezialist – für 31% sogar von sehr hoher Bedeutung. Bis 2012 würde diese Bedeutung für 84% sogar noch zunehmen, was einem Zuwachs von 15% Prozent gegenüber 2009 entspreche. Nachhaltig zu wirtschaften ist mehr als nur ein Hype, betonte Ballas, wobei strategische Ausrichtungen noch unterschiedliche Ausprägungen zeigen würden: Mehr als 60 Prozent der Unternehmen setzten vor allem auf Nutzung sparsamer Produktionsanlagen, was Ressourcen und Energieeinsatz anbelange. Die Ausweisung von CO2-Belastungen würde dagegen noch unterschätzt und weit unter 20% der Befragten sahen dies als bedeutsam an. Dabei gelinge dies aber sehr einfach, z.B. mit Hilfe eines so genannten “Green Scans“. Es sei bemerkenswert, so Ballas, dass 69% nicht den eigenen Carbon Footprint ausweisen können. Gerade vor dem Hintergrund, dass Konsumenten gegenüber Unternehmen bereit seien, für eine ökologische Produktionsweise, eine Abfallvermeidung, eine Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs und für umweltfreundliche Verpackungen einen höheren Preis zu bezahlen: Beispielsweise mehr als 76% für Abfallvermeidung und Energie- und Wasserverbrauch, 79% für umweltfreundliche Verpackung und 84% für eine nachhaltige Produktionsweise. Der “CO2-Fußabdruck“ sei wichtige Voraussetzung für Green SCM und offenbare das Treibhauspotenzial (Global Warming Potential) des gesamten Unternehmens oder einzelner Produkte, wobei in der Regel die gesamte Lebensdauer untersucht würde. Im Mittelpunkt stehe immer, welchen Beitrag Unternehmen leisteten, um angesichts schmelzender Polarkappen und steigender Energiepreise zum Schutz und Erhalt der Umwelt beizutragen. Letztlich, so Ballas, koste diese “grüne Wertschöpfung“ nichts zusätzlich, im Gegenteil: Zu dem Verzicht auf Ressourcen gingen selbst die Befragten der aktuellen Studie von einer Kostensenkung von ca. 2-3% aus (2009: 0%). Marktteilnehmer, die auf ökologische Nachhaltigkeit umgestellt hätten, erwarteten zudem 2010 ebenso wie 2009 durchschnittlich ein 5%-iges Umsatzwachstum. Für 70% sei daher nachhaltige Wertschöpfung in 2010 zunehmend bedeutsam, im Vergleich zu 59% im vorigen Jahr. Einige Unternehmen wie Frosta, Henkel, REWE, Tchibo, T-Home oder Tetra Pak hätten die sich daraus ergebenden Chancen ergriffen und begonnen, Emissionsbelastungen durch Treibhausgase, Umweltrisiken oder Kostenexplosionen durch steigenden Energiebedarf zu vermeiden und maßgeblich zum Klimaschutz beizutragen. Zu beachten sei, dass darüber hinaus auch Geschäftspartner innerhalb der Wertschöpfungskette eine “Transparenz“ hinsichtlich der Produktions- bzw. Lieferweise verlangten, so beispielsweise WalMart, Marks & Spencer oder Tesco. Vor Beginn jedweder Maßnahmen müsse sich laut Ballas das Top-Management „in jedem Falle die Frage stellen, wie man sich marktseitig künftig positionieren“ möchte – ob in Form einer Minimalerfüllung gesetzgeberischer Vorgaben oder als eine Art “Vorreiter“, was Ökoaspekte anbelange. Allerdings ginge dies nur mit einer intelligenten IT im Zusammenspiel mit bewährten Management-Methoden wie LEAN, Supply Chain Management und einem Nachhaltigkeitsfaktor. Basis sei die Geisteshaltung der Mitarbeiter, so Ballas, also die Überzeugung, dass – wie bei LEAN Management – Verschwendung vermieden werden solle, man selbst flexibel sein und genau das machen müsse, was der Kunde im Markt einfordere. Intelligentes Green SCM verknüpfe im Endeffekt die Erschließung wirtschaftlicher Erfolgspotenziale mit einer Schonung der natürlichen Ressourcen. Kosten ließen sich optimieren, die Kundenorientierung verbessern, die Flexibilität steigern und die Komplexität managen. „Und dies“, wie Ballas betonte, „noch ökologisch dazu“. Weitere Informationen unter www.green-scm.de oder von Klaus Ballas, Partner, J&M Management Consulting AG, Telefon +49 (0) 621 12 47 69 – 0 oder per E-Mail k.ballas@jnm.com (mailto:k.ballas@jnm.com)
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  • Mehr Effizienz durch abgestimmte Prozesse, Systeme und Informationen Kein Unternehmen kann und will es sich leisten Ressourcen zu verschwenden. Mit der Optimierung und Integration von Werteflüssen können Ressourcen besser ausgeschöpft werden. Ohne Bezug zu Logistik, Produktion und Vertrieb ist eine umfassendes – vor allem aber ein stimmiges und vollständiges – Reporting nicht möglich. Finanzwirtschaftliche Analysen auf Grundlage nicht vergleichbarer Daten ermöglichen Unternehmen ebenso wenig aussagekräftige Forecasts. So werden in einem überwiegenden Teil der Unternehmen nur ca. 30% der existierenden Unternehmensdaten verwendet, um Aussagen über die Effizienz und Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens zu treffen. Qualitätseinbußen in ERP-Systemen durch unterbrochene Werteflüsse Eine Vielzahl von Unternehmen steht vor dem Problem nicht aufeinander abgestimmter Prozesse und daraus resultierender heterogener Datenhaltung und Systembrüche. Der finanzwirtschaftliche Wertefluss wird dabei zumeist autark betrachtet: Eine gemeinsame und vor allem integrierte Betrachtung mit Material- und Informationsflüssen findet nicht statt. Dadurch verlieren Unternehmen die Grundlage für übergreifende Bewertungen und Analysen. Mit integrierten Werteflüssen die Effizienz und Transparenz verbessern Standardisierte und harmonisierte Prozesse sowie jederzeit zugängliche Daten sollten vielmehr zu einem integrierten Wertefluss verschmelzen. Dieser stellt die Voraussetzung für eine Effizienzsteigerung im Unternehmen dar. Hierzu werden in allen Bereichen und Systemen die betriebswirtschaftlichen Vorgänge umfassend betrachtet. Material- und Informationsflüsse müssen in einen Wertefluss überführt werden, um in den Bereichen Finanzbuchhaltung und Controlling Analysen zu ermöglichen. Problembereiche und Lücken in Prozessen und Systemen werden aufgedeckt. Erst durch die Verknüpfung aller Abläufe können Unternehmen die Prozesseffizienz und damit auch die Wertschöpfung erhöhen. Wesentlich bei der Analyse und Verbesserung von Werteflüssen ist die Betrachtung der Reportingziele. Unterschiedliche Interessen können dabei kollidieren. Durch Betrachtung aller Bereiche, Systeme und Interessengruppen, kombiniert mit der Expertise aus Management- und IT-Beratung, verstehen wir es, die Voraussetzungen für einen integrierten Wertefluss bei unseren Kunden zu schaffen. „Die Harmonisierung bringt deutliche Einsparungen. Außerdem arbeiten Finanzbuchhaltung und Controlling jetzt mit konsistenten Steuerungskennzahlen, und die Geschäftsverantwortlichen profitieren von der Berichterstattung mit Bilanzqualität.“ Michael Kümpfbeck, Teamleiter Finance and Projects, T-Systems Enterprise Services GmbH
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  • SCM-Verantwortliche stehen heute oft konträren Anforderungen gegenüber: Einerseits verlangt der Vertrieb eine fast hundertprozentige Liefersicherheit, andererseits strebt die Finanzabteilung einen möglichst niedrigen Gesamtbestand an, um das Working Capital zu reduzieren. Es existiert ein Zielkonflikt bei hohem Service Level niedrige Beständen zu erreichen. Zunächst gilt es, über ein netzwerkübergreifendes, kennzahlenbasiertes Performance Management die Transparenz zu erhöhen. Die Besonderheiten einer Supply Chain werden identifiziert und als Segmentierungskriterium herangezogen. Dies erlaubt es, die wichtigsten Stellhebel, Einflussgrößen und Abhängigkeiten der Bestandsentstehung zu erkennen und nutzbar zu machen. Hebel zur Working Captial Reduction Ziel ist es, durch den richtigen Mix an Hebeln, das in Form von Beständen gebundene Working Capital zu reduzieren und die damit verbundenen Kosten nachhaltig zu senken. Die Optimierung der Planungsprozesse kann die Zuverlässigkeit der Prozesse signifikant erhöhen und damit Stock Outs vermeiden. Die Optimierung der Bestandsparameter – sowohl aus Prozesssicht als auch toolgestützt (z. B. mittels SAP EIO) – bringt die Planungsparameter und damit die Sicherheitsbestände, Zyklusbestand etc. auf das optimale Maß. Die Optimierung der Supply Chain Prozesse z.B. durch Methoden wie Lean SCM oder Six Sigma, erhöht die Liefertreue und reduziert gleichzeitig die Durchlaufzeiten. Die strategische Optimierung des Netzwerks führt zu geringeren Transportkosten und kürzeren Lieferzeiten Benefits der Bestandsoptimierung Die ganzheitliche Betrachtung der Supply Chain hilft, Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Service Level zu verbessern. Eine zielführende Umsetzungsroadmap wird dabei individuell auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst. J&M hat mit diesem integrierten Beratungsansatz seine Kunden erfolgreich unterstützt und folgenden Mehrwert erreicht: Reduktion von Beständen bei Fertigprodukten, Komponenten und Rohmaterialien um 20 - 40%  durch Optimierung der Bestandsparameter Erhöhung von Auftragserfüllungsquoten und zeitgerechten Lieferungen um 5 – 10% durch Netzwerkoptimierung Reduktion des Planungsaufwands durch automatisierte und verlässliche Prozesse „Mit der Umsetzung des Konzepts bekommen wir schlanke Abläufe, die zu unseren Anforderungen passen. Damit erhöhen wir die Lieferperformance und reduzieren gleichzeitig die Kosten.“ Marcel Bühlmann, CEO, Midor AG „Mit der dynamischen Sicherheitsbestandsplanung finden wir die kostenoptimale Balance zwischen den teilweise gegensätzlichen Anforderungen hinsichtlich Kapazitätsauslastung, Bestand und Service Level. Zudem können sich unsere Planer jetzt auch stärker um die strategische Weiterentwicklung der Lieferkette kümmern.“ Bruno Kulmus, Leiter Produktion &Technik, Griesson - de Beukelaer GmbH & Co. KG „Die sehr fundierte Entwicklung, Bewertung und Auswahl der Supply Chain-Szenarien gibt uns die Sicherheit, dass wir die Weichen richtig stellen und uns für die Zukunft optimal ausrichten.” Heinrich Becker, Head of European Logistics Management, Hilti AG
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  •   Konferenz / TagungSupply Chain Days 2013
    eSCM – wie das eBusiness die Supply Chain revolutioniert
    Im Supply Chain Management wird permanent nach Wegen gesucht, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. eSCM, die Kombination der Strategieansätze von eBusiness und Supply Chain Management, eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten der Integration aller Beteiligten im Wertschöpfungsprozess. Durch das durchgängige Synchronisieren von Informationen können Ressourceneinsätze optimal geplant werden und somit werden Verschwendung und Zeitpuffer auf ein Minimum reduziert. Inwiefern Unternehmen bereits von dieser Entwicklung profitieren, welche Herausforderungen auftreten und welche Entwicklungen in der Zukunft erwartet werden, erfahren Sie auf den Supply Chain Days 2013.
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  •   InitiativeLOGISTIK 2020
    Initiative für Wissensaustausch und Kommunikation zur Zukunft der Logistik
    Ziel der "Initiative Logistik 2020" ist es, den Wissensaustausch und die Kommunikation in der Branche zu fördern. Die Logistikwelt blickt vielen Herausforderungen und Chancen entgegen, welche die Zukunftsperspektiven der Logistik-Branche aufzeigen. Das Thema „Nachhaltigkeit“ und „Green Logistics“ steht dabei ebenso im Fokus wie das Thema Energieeffizienz im Sinne des ROI. Des Weiteren beeinflussen globalisierte Warenströme den effektiven Einsatz logistischer Konzepte und zeigen, gemeinsam mit den anderen Herausforderungen und Chancen für die Entwicklung der Unternehmen der Logistik-Branche auf.
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  • Special mit unseren Partnern aus den Bereichen Automatisierung, MES, ERP
    "Überall lesen Sie im Moment über Industrie 4.0, ein Begriff, der vielleicht schon ein wenig überstrapaziert wurde", so Alfred M. Keseberg, Geschäftsführer der PSIPENTA Software Systems GmbH, im letzten Production Manager. Was ist also dran am neuen Hoffnungsträger? Droht Industrie 4.0 im schlimmsten Fall ein CIM 2.0-Desaster oder werden heute schon Lösungen realisiert, die  ITK und Produktionsprozesse und Innovationskonzepte wie Cyber-physische Systeme und das Internet der Dinge für ein neue, agilere und intelligentere Fabrik sinnvoll nutzen? "Tatsächlich leistet Software ... schon heute einen entscheidenden Beitrag für das Zusammenwachsen moderner Informationstechnologie mit industriellen Prozessen" so Alfred M. Keseberg weiter. In diesem Special zeigen wir daher Visionen aber auch konkrete Lösungen auf, die heute schon existieren. Viel Spaß beim Lesen!
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  • Kompetenzpaket zu Zukunft der Logistk, Green Logistics, Nachhaltigkeit und Effizienz
    In diesem Special finden Sie kompetente Inhalte zu vielen Themen rund um die Zukunft der Logistik, wie z.B. Trends, Nachhaltigkeit, Green Logistics, Effizienz und Zukunft - für Sie zusammengestellt.
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current time: 2014-10-30 12:47:26 live
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