Jörg Petzhold
width:274 height:276 format:portrait portrait_treshold_width:348 dimension_relation_treshold:1.5
 

Jörg Petzhold

Global Marketing Manager
Adresse:

Dossenheimer Landstr. 100
69121 Heidelberg

SNP AG
Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
  •   
    Jörg Petzhold ist seit Juni 2012 als Global Marketing Manager bei SNP AG. Hier leitet er von der Zentrale in Heidelberg die Marketingaktivitäten des Marktführers für Business Transformation.
     
    Seine berufliche Laufbahn begann er 1996 als Berater und Projektleiter im Rahmen diverser IT Projekte im Daimler-Konzern (u.a. Debitel, Debis später T-Systems). Sein inhaltlicher Fokus lag dabei auf CRM und e-Business. Anfang 2001 wechselte Herr Petzhold als Produkt Marketing Manager zum Spezialisten für Business Integrations-Software, der Seeburger AG in Karlsruhe. Von 2005 bis zu seinem Wechsel zur SNP war er als Marketing Manager beim Business-Analytics-Anbieter SAS für das operative Marketing in der DACH Region zuständig.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
 
Dialog anlegen / suchen
Hinzufügen
Suchen
Bisher gibt es in dieser Liste noch keine Einträge
  • Die SNP AG, mit Hauptsitz in Heidelberg, ist führender Anbieter von Software und Software-related-Services für Optimierungen und Transformationen von SAP-Systemen, wie sie beispielsweise im Zuge von Mergers & Acquisitions, Splits, Harmonisierungen oder Systemupgrades notwendig werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   PersonThorsten Soll
    Die Thorsten Soll Unternehmensberatung unterstützt mittelständische Unternehmen im Ausbau und der Optimierung der Prozesse, Instrumente und Systeme im Bereich Finanzen & Controlling – zum einen in Form des Interim Managements und zum andern in konkret definierten Beratungsprojekten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Buch
     von 
    28.3.2013
    Die SNP Schneider-Neureither & Partner AG und Competence Site verlosen insgesamt 9 Ausgaben der Biografie von Steve Jobs, dem Gründer von Apple. Wenn Sie die angehängte Datei bis zum 31.05.2013 herunterladen, nehmen Sie automatisch an der kostenlosen Verlosung teil.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • DIFFERENT APPROACHES TO ANALYTICS According to a survey conducted by the Healthcare Information and Management Systems Society (HIMSS) earlier this year, many facilities are attempting to use analytics on both the clinical and business sides despite barriers such as data being tracked on paper and lack of consistency and structure in electronic data (such as in electronic health record free-text notes fields). The lack of return on investment can be a barrier for other facilities, said Jennifer Horowitz, co-author of the survey and a senior research director at HIMSS Analytics. Furthermore, the incoming ICD-10 diagnostic code set from the International Statistical Classification of Diseases contains nearly 10 times the codes of the present ICD-9 set, promising much more granular health data tracking and analysis. A range of tools enables analytics. [...] (Lesen Sie das vollständige White Paper im angehängten PDF)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    14.1.2011
    Der  “Open Data  - Open Government Monitor 2010” zeigt auf, wie die Bundesbürger einer generellen Veröffentlichung ungefilterter Behör- dendaten gegenüberstehen und wie sich dadurch ihre Teilhabe am politischen Geschehen ändern würde. Anhand exemplarischer Themengebiete wägen die Befragten ab, ob frei zugängliches Daten- material für sie interessant wäre und ob sie diese Informationen aktiv nutzen würden. Außerdem bewerten sie, ob eine stärkere Transparenz einen Beitrag zur Überwindung der Vertrauenskrise leisten könnte. Der Datenspezialist SAS Deutschland begleitet den Modernisierungs- prozess der  Verwaltung kontinuierlich durch Denkanstöße und Lösungsansätze. Diese Untersuchung haben wir aus der Gewissheit heraus initiiert, dass ein systematischer und analytisch geprägter Umgang mit Informationen sowohl zum Gewinn neuer Erkenntnisse für die behördliche Steuerung als auch zu einem Mehr an Transparenz, Akzeptanz und Bürgerbeteiligung führen kann.  (Lesen Sie die Ergebnisse der Studie im folgenden 12-seitigen PDF)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Doch wie wird eine solche integrierte Kampagnenplanung möglich? Mithilfe eines ausgefeilten Marketing Optimization-Systems: „Wir haben nach einer Lösung gesucht, mit dem wir die Planung aller Kampagnen zusammenführen können. Ein System, das aus einer Vielzahl einzelner optimierter Kampagnen ein Gesamtwerk schafft, mit dem wir den Return on Investment im Marketing spürbar steigern“, fasst Heiko Güthenke die Anforderungen zusammen. Die Lösung: Die Marketiers der Commerzbank können sich heute darauf verlassen, dass jeder investierte Euro dort eingesetzt wird, wo er den größten Ertrag bringt – dank SAS: Die Lösung SAS Marketing Optimization verzahnt jetzt sämtliche Kampagnen im Privat- und Geschäftskundenbereich so miteinander, dass  sie maximal zum Erreichen der Ziele beitragen. „Mit SAS sind wir einen großen Schritt weiter bei der integrierten Planung und Durchführung von Kampagnen“, freut sich Heiko Güthenke. Er sieht im SAS System ein echten Mehrwert: „Ich bin mir sicher, dass diese  Lösung uns einen klaren Wettbewerbsvorteil verschafft.“ [...] (Lesen Sie die vollständige Case Study im beigefügten PDF)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Proftieren Sie von kurzer Time-to-Market und vorgefertigter Integrationmit SAS®Banking Intelligence Solutions bei der Schaffung einer  zentralen Datenbasis zur Banksteuerung mit SAS®BIS DDS. Während in den vergangenen Jahren bei vielen Kreditinstituten die Erfüllung auf­sichtsrechtlicher Vorgaben (Basel II, IFRS) im Vordergrund stand, sind parallel dazu zahlreiche Instrumente zur detaillierten Risikomessung entwickelt worden. Diese werden nun zunehmend als Mittel zur aktiven Banksteue­rung eingesetzt. Um der Forderung nach einer integrier­ten Sicht auf alle steuerungsrelevanten Kennzahlen im Sinne einer Banksteue­rung gerecht zu werden, bedarf es noch der Konvergenz der relevanten Infor­mationen aus den Bereichen Finance und Risk. Die Banksteuerung wird dann als ein System zur Überwachung der Risiko­, Ertrags­ und Eigenkapitalsitua­tion einer Bank defniert, sowie der  daraus folgenden Einfussnahme. Um­gelegt auf eine Darstellung als Säu­lenmodell sollte eine zielgerichtete Bank ­steuerung die Themengebiete Melde­wesen, Risiko, Rechnungswesen, Controlling, Vertrieb und Personal ab­decken. 
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Kunde Der Internet-Service-Provider (ISP) führt in seinem Portfolio Dienstleistungen von Webhosting (Internet-Präsenzen, Domains, Online-Shops) über schnelle DSL-Zugänge mit DSL-Telefonie bis hin zum Personal Information Management via Internet. Im Geschäftsjahr 2009 wurde ein Umsatz von 1,66 Milliarden Euro erwirtschaftet. Projekt Carve Out eines Buchungskreises mit Übernahme der Datenhistorie des Vorjahres inkl. aller Sachkontenbuchungen, Debitoren-, Kreditoren- und Anlagenbuchungen bei laufendem Geschäftsbetrieb. Lösung Einsatz von SNP-Software ermöglicht Übernahme der kompletten Datenhistorie und Berücksichtigung von umfangreichen Customizingeinstellungen mit Sachkonten  / Kostenarten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    7.7.2011
    Banksteuerung verlangt die optimale Balance zwischen Kosten, Risiko und Ertrag Die Untiefen der letzten Jahre verändern die Steuerung von Finanzinstituten nachhaltig. Denn: Banken mussten erkennen, dass ihr wirtschaftliches Handeln eine immense Komplexität erzeugt – die verstanden und beherrscht werden will. Risiken müssen unternehmensübergreifend mit all ihren Wechselwirkungen berücksichtigt werden - auch um compliance-konform Vorgaben wie Basel III zu erfüllen. Wertorientierung darf nicht mehr an Bereichsgrenzen enden, sondern muss ganzheitlich gelebt werden. Und um verlorenes Vertrauen wiederzugewinnen, müssen Kundenkontaktstrategien in Direkt-Marketing und Vertrieb ganz neu überdacht werden. In Zukunft kommt es entscheidend darauf an, integrierter zu denken und Erkenntnisse eng mit den Entscheidungsprozessen der Bank zu verzahnen. Die Lünendonk-Trendstudie identifiziert Schwachstellen heutiger Banksteuerungs-systeme und zeigt, wie diese mit Business Analytics verbessert werden können.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    7.6.2011
    Konsumenten thematisieren und diskutieren im Web 2.0 oft kontrovers und emotional Produkte, Service-Erfahrungen oder aktuelle Werbekampagnen von Unternehmen. Über die sozialen Medien haben sich die Kunden vielfältig Gehör verschafft und verleihen ihrer Stimme großen Nachhall. Sie gewinnen an Geltung für den Erfolg von Marken oder Produkten und beeinflussen millionenfache Kaufentscheidungen jeden Tag. Laut einer aktuellen Harvard-Studie ist Social Media für die meisten Unternehmen bislang nur ein weiteres Instrument, um Marketingbotschaften zu streuen. Damit übersehen sie die Möglichkeiten, den Meinungsaustausch unter Millionen Kunden zu beobachten, systematisch zu analysieren und sich aktiv in den Dialog einzubringen. Mit Social Media Analytics erfahren Sie, wie Ihre Marken, Produkte und Dienstleistungen bei den Zielgruppen ankommen und wo das Mitreden – etwa in Form von Dialogaktivitäten, Forenbeiträgen oder Twitter-Interaktionen sinnvoll erscheint.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    10.4.2013
    Dieses Special fasst Beiträge der SNP Schneider-Neureither & Partner AG zusammen, welche sich mit dem Thema SAP Globalisierung beschäftigen. Erhalten Sie hier einen direkten Einblick wie SNP mit dem Thema umgeht und in welchen Projekten (Beispiel Henkel) die SNP AG bereits erfolgreich war.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
Bisher gibt es in dieser Liste noch keine Einträge
current time: 2014-07-31 18:52:03 live
generated in 1.800 sec