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Beschreibung
Seit 1. Januar 2004 ist Josef Blatt bei Vivento Geschäftsleiter für das Geschäftsfeld Betreuung und Personalisierung. Zu den Aufgaben des Geschäftsfeldes zählen die Realisierung des gesamten externen und internen Transfer- und Vermittlungsmanagements. Darüber hinaus ist ihm das Thema Berufsbegleitende Qualifizierung für die Vivento Mitarbeiter ein besonderes Anliegen.
Nach Abschluss des Studiums der Betriebwirtschaftslehre an der FH in Köln, startete Blatt seine berufliche Karriere 1975 als Assistent der Personalleitung und Leiter Ausbildung und Entgeltabrechnung bei der Robert Krups Stiftung in Solingen. 1983 wechselte er zur Hoechst AG, Werk Knapsack. Als verantwortlicher Personalmanager hat er dort Ende der 80er Jahre und Anfang der 90er Jahre den tiefgreifenden Strukturwandel in der Chemiesparte personalpolitisch verantwortet. Zu seinen wesentlichen Aufgaben zählte, neben einer Personalanpassung ohne betriebsbedingte Kündigungen, den Strukturwandel am Standort Knapsack durch entsprechende Personalentwicklungs- und Qualifizierungsmaßnahmen voranzutreiben und die Belegschaft auf die neuen Herausforderungen einzustellen. Er war maßgeblich beteiligt am Abschluss des bundesweit ersten Tarifvertrages über Qualifizierung mit der Industriegewerkschaft Bergbau und Chemie ‑ auch für Produktionsmitarbeiter.
Weiterhin war Josef Blatt maßgeblich beteiligt an der Entwicklung des Transfer Sozialplan Konzeptes in der Chemischen Industrie. Er hat hier in Arbeitskreisen, Vorträgen, Veröffentlichungen und Tarifverhandlungen die Idee des Transfersozialplans als Alternative zum Abfindungssozialplan mitgestaltet und für Verbreitung und Akzeptanz gesorgt. 2003 wurde diese Idee schließlich in der Gesellschaft PERSONAL Transfair GmbH übernommen, die Blatt als Geschäftführer bis zu seinem Wechsel zu Vivento leitete.
Josef Blatt wurde 1950 in Hürth geboren. Neben seinen beruflichen Aufgaben hat er sich in vielen Gremien und Ehrenämtern engagiert, wie z.B. als ehrenamtlicher Richter am Landesarbeitsgericht Köln.
Nach Abschluss des Studiums der Betriebwirtschaftslehre an der FH in Köln, startete Blatt seine berufliche Karriere 1975 als Assistent der Personalleitung und Leiter Ausbildung und Entgeltabrechnung bei der Robert Krups Stiftung in Solingen. 1983 wechselte er zur Hoechst AG, Werk Knapsack. Als verantwortlicher Personalmanager hat er dort Ende der 80er Jahre und Anfang der 90er Jahre den tiefgreifenden Strukturwandel in der Chemiesparte personalpolitisch verantwortet. Zu seinen wesentlichen Aufgaben zählte, neben einer Personalanpassung ohne betriebsbedingte Kündigungen, den Strukturwandel am Standort Knapsack durch entsprechende Personalentwicklungs- und Qualifizierungsmaßnahmen voranzutreiben und die Belegschaft auf die neuen Herausforderungen einzustellen. Er war maßgeblich beteiligt am Abschluss des bundesweit ersten Tarifvertrages über Qualifizierung mit der Industriegewerkschaft Bergbau und Chemie ‑ auch für Produktionsmitarbeiter.
Weiterhin war Josef Blatt maßgeblich beteiligt an der Entwicklung des Transfer Sozialplan Konzeptes in der Chemischen Industrie. Er hat hier in Arbeitskreisen, Vorträgen, Veröffentlichungen und Tarifverhandlungen die Idee des Transfersozialplans als Alternative zum Abfindungssozialplan mitgestaltet und für Verbreitung und Akzeptanz gesorgt. 2003 wurde diese Idee schließlich in der Gesellschaft PERSONAL Transfair GmbH übernommen, die Blatt als Geschäftführer bis zu seinem Wechsel zu Vivento leitete.
Josef Blatt wurde 1950 in Hürth geboren. Neben seinen beruflichen Aufgaben hat er sich in vielen Gremien und Ehrenämtern engagiert, wie z.B. als ehrenamtlicher Richter am Landesarbeitsgericht Köln.
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