Karl-Heinz Gimmler

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Schützenstraße 68 
56203 Höhr-Grenzhausen

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    Spezifische Rechts- und Steuerberatung für die Logistik. Hierzu zählen das Transportrecht, Fracht-, Speditions- und Lagerrecht für die Verkehrsträger LKW, Eisenbahn (auch Privatbahnen), Luft- und Schiffahrt, sowohl auf Basis des deutschen Rechts wie auch des österreichischen und internationalen Rechts. Auch Nachbargebiete, wie internationales Privatrecht, Gesellschaftsrecht, Verkehrsordnungswidrigkeiten und ‑strafrecht, Arbeitsrecht, Steuerrecht, Schiedsgerichtsbarkeit und Mediation sowie logistikrelevante Privatisierungsberatung

    1975 ‑ 1982:
    Studium der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Steuerrecht an den Universitäten Bonn und Wien

    1988:
    Zulassung zum Rechtsanwalt und Gründung der Kanzlei Gimmler & Kollegen, Höhr-Grenzhausen

    seit 1991:
    Schwerpunkt der anwaltlichen Tätigkeit liegt im Schnittstellenbereich Logistik / Recht, hierzu zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge, unter anderem bei der Deutschen Verkehrs Zeitung

    seit 1992:
    Fachanwalt für Steuerrecht und Geschäftsführer der Firma Gimmler & Partner Steuerberatungsgesellschaft

    ab 1996:
    Dozent für Recht und Steuern an der Deutschen Logistik Akademie

    ab 1997:
    Referententätigkeiten zu Rechtsfragen der Logistik unter anderem auch bei Managementcircle, IIR, EuroForum, TÜV-Rheinland, SVG Straßenverkehrsgenossenschaft, Deutsche Gesellschaft für Logistik (Prof. Pfohl), Deutsche Verkehrs Zeitung

    ab 2000:
    Geschäftsführender Gesellschafter der Jurolog EWIV, europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung von Transport- und Logistikanwälten,Aufsichtsratsvorsitzender der IFB AG, Magdeburg

    ab 2001:
    Vertretung der Deutschen Bundeswehr im Rahmen von logistischen Pilotprojekten zur Privatisierung sowie Vertretung der Firma g.e.b.b. im Rahmen der Privatisierung des Fuhrparkmanagements der Deutschen Bundeswehr

    ab 2002:
    Fachbereichsleiter Recht und Steuern an der Deutschen Logistik Akademie, Lehrauftrag an der Wirtschaftsuniversität Wien (Lehrstuhl Prof. Dr. Kummer) zu Rechtsfragen europäischer Logistik

    ab 2003:
    Lehrauftrag an der Wirtschaftsuniversität Wien (Lehrstuhl Prof. Dr. Kummer) zu Rechtsfragen der Privatisierung öffentlicher Einrichtung im Logistikbereich, Tätigkeit als Reserveoffizier im Rahmen der Privatisierung der Logistik der Bundeswehr, Führungsstab des Heeres, Aufbaustab Heeresinstandsetzungslogistik

    ab 2004:
    Initiator, Vizepräsident und Geschäftsführer des Deutschen Schiedsgerichts Logistik e.V.

    ab 2005:
    Initiator, Vizepräsident und Geschäftsführer des Europäischen Verbandes für Defence Public Private Partnership,stellvertretender BVL-Regionalgruppensprecher
    Ausbilder in Fachanwalts-Lehrgängen für Transport- und Speditionsrecht

    seit 2007:
    Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht
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  • Unter dem Dach der Gimmler Unternehmensgruppe bieten wir Ihnen fachübergreifende Rechts-, Steuer- und betriebswirtschaftliche Beratung rund um die Logistik aus einer Hand
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  • erschienen im: DVZ-Praxis der DVV Media Group GmbH Fast alle Transaktionen in der Transport- und Logistikbranche basieren auf Verträgen. Darum sind für eine erfolgreiche Logsitik fundierte Kenntnisse der vertragsrelevanten Gesetze und Verordnungen ganz entscheidend. Im neuen „Transport- und Logistikvertragsrecht“ werden die Regelungen für alle Verkehrsträger und wesentliche Tätigkeitsbereiche zusammengeführt und aufbereitet: nationale Gesetzestexte, internationale Übereinkommen sowie AGBs und Versicherungsbedingungen. Besonders hilfreich sind die Einführungen zu den einzelnen Kapiteln, die für ein besseres Verständnis der komplizierten Texte sorgen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der systematischen Darstellung der Bereiche Logistik/ Kontraktlogistik und Logistik-Outsourcing.
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  • Durch seine günstige geographische Lage, jedoch auch in Hinblick auf das ausdrückliche Engagement der österreichischen Wirtschaft und Politik, ist das Land Sprungbrett für deutsche Transport- und Logistikunternehmen auf dem Weg nach Osten. Dabei müssen sich die Unternehmen aber mit spezifischen österreichischen Besonderheiten auseinandersetzen.
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  • Der Fall: Ein Transportunternehmer, der als Subunternehmer tätig geworden ist, fordert bei Ablieferung auch die Zahlung eines Standgeldes wegen der Verzögerung bei der Entladung. Den Anspruch gründet er mit Paragraf 421 Absatz 3 Handelsgesetzbuch (HGB). Dort sei ausdrücklich geregelt, dass der Frachtführer Zahlungsansprüche, auch auf Standgeld, gegen den Empfänger geltend machen könne, obwohl zwischen ihnen der Frachtvertrag nicht geschlossen wurde. Dies gilt jedoch nur wenn der Empfänger die Fracht bei Ablieferung bezahlt. Das lehnte ein Empfänger jetzt ab.
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  •  von  | 
    22.11.2011 bis 23.11.2011
    Im Rahmen der Globalisierung und der zugehörigen Marktentwicklungen werden immer öfter weitläufige strategische Netzwerke gebildet. Unter den Bedingungen eines sich verschärfenden Wettbewerbs kann ein Unternehmen u.a. dadurch erfolgreich sein, dass es bei der Wahrnehmung von Logistikaufgaben die unterschiedlichen Möglichkeiten einer unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit nutzt und zielorientiert eigenständige Kooperationsformen entwickelt. Um so wichtiger ist es, ein partnerschaftliches Miteinander nicht ohne solides juristisches Fundament zu beginnen. Schließlich gilt es, mögliche Streit- und Haftungsfragen schon im Vorfeld zu klären.
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