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  • Winfried Felser
    Empfehlung von Dr. Winfried Felser , NetSkill AG zu In­te­grierte BI und Kon­so­li­die­rung mit Praxisbezug von Maik Kamischke | 18.5.2013, 13:26:58 Empfehlung einer Empfehlung, das ist wertvoll, um IDL@work zu bewerten!

    Hallo Herr Kamischke, Ihre Empfehlung (../controlling/answer-Kamischke-In-te-grierte-BI-Kon-so-li-rung-Praxisbezug) ist wirklich ein großer Mehrwert. Wer sich für IDL@Work (../it-planung-controlling/Integrierte-BI-Konsolidierung-fuer-30-operative-Konzerneinheiten) interessiert, kann so viel...  mehr

    Hallo Herr Kamischke,

    Ihre Empfehlung ist wirklich ein großer Mehrwert. Wer sich für IDL@Work interessiert, kann so viel besser einschätzen, ob es passt. Es klingt auf jeden Fall sehr spannend.

    Beste Grüße

    Winfried Felser
  • Jan-Hendrik Wiemann
    Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 17.5.2013, 14:51:29 Green-Controlling-Preisträger referiert in St. Petersburg

    Sascha Schmalz, (Bild mit Übersetzerin) Verantwortlicher für Sustainability bei der Hansgrohe SE, Green-Controlling-Preisträger 2012, spricht nun auf der St. Petersburger Controlling-Tagung über „Nachhaltigkeitscontrolling bei Hansgrohe“. Das bezieht sich auf die wesentlichen Bereiche CO2-Emission (-20%),...

    Sascha Schmalz, (Bild mit Übersetzerin) Verantwortlicher für Sustainability bei der Hansgrohe SE, Green-Controlling-Preisträger 2012, spricht nun auf der St. Petersburger Controlling-Tagung über „Nachhaltigkeitscontrolling bei Hansgrohe“. Das bezieht sich auf die wesentlichen Bereiche CO2-Emission (-20%), Ressourcenschonung, Reduktion (-10%) Einsatz von Gefahrstoffen. Ergänzt wird das Thema bei Hansgrohe um die soziale Verantwortung für die Mitarbeiter, was z.B. auch das Thema Arbeitssicherheit einschließt. Detailliert schildert Schmalz, wie Green-Controlling bei Hansgrohe eingeführt wurde und betrieben wird. Immer wieder verweist er darauf, dass ständig daran gearbeitet werden muss, das Thema den Mitarbeitern verständlich zu machen, damit sie die Ziele unterstützen und entsprechend handeln. Zusammenfassung: Controller müssen: Grundlagen schaffen; Business Partner für die Projektleiter sein; das Vorstands-Thema GReen-Controlling muss von den Controllern ins Unternehmen getragen werden. Auch nach diesem Vortrag folgen wieder viele Fragen aus dem Auditorium: Von den ursprünglichen Treibern des Themas im Unternehmen bis hin zu Details des innerbetrieblichen Anreizsystems. – Das Feedback in der anschließenden Mittagspause ist sehr deutlich: Großes Lob für einen praxisnahen Bericht zu einer vorbildlichen Lösung.
  • Maik Kamischke
    Hinweis von Maik Kamischke , Evangelisches Johanneswerk e.V. zu Integrierte BI und Konsolidierung für 30 operative Konzerneinheiten | 17.5.2013, 13:41:11 In­te­grierte BI und Kon­so­li­die­rung mit Praxisbezug

    Wir hatten uns für die Teilnahme an IDL@work (http://www.idl.eu/de/termine/idl-at-work.html) im November 2012 bei Hellweg entschieden, da für uns der Praxisbezug im Vordergrund stand. Sich direkt beim Anwender vor Ort die IDL-Lösung im Echtbetrieb anzuschauen gab uns einen sehr guten Einblick in...  mehr

    Wir hatten uns für die Teilnahme an IDL@work im November 2012 bei Hellweg entschieden, da für uns der Praxisbezug im Vordergrund stand. Sich direkt beim Anwender vor Ort die IDL-Lösung im Echtbetrieb anzuschauen gab uns einen sehr guten Einblick in Problemstellung und Lösung. Die Veranstaltung ist für einen Interessenten eine wunderbare Ergänzung zu einem rein technischen Workshop. Der Mix der Teilnehmer aus unterschiedlichsten Branchen und die Kombination von Bestandskunden und Interessenten ermöglichen zudem einen anregenden Austausch untereinander. Es entsteht eine Art Netzwerk von "Gleichgesinnten", mit denen man aus Anwendersicht über verschiedene Fragestellungen diskutiert und hilfreiche Anregungen mitnimmt.

    Aus meiner Sicht kann ich die Teilnahme an IDL@work nur empfehlen. Denn zum einen ist die halbtägige Veranstaltung seitens IDL und des einladenden Anwenderunternehmens rund um gut organisiert und zum anderen sieht das Konzept vor, IDL@work immer wieder in anderen Regionen Deutschlands auszurichten; so besteht für die Teilnehmer ein überschaubarer Reiseaufwand für eine solch interessante Veranstaltung.

    Antworten ( 1 )
  • Stefanie Eckart
    Blog-Eintrag von Stefanie Eckart , IPI GmbH IPI GmbH - Blog | 17.5.2013, 13:26:43 Wissensaustausch pur beim IntraNET-Tag in Frankfurt

    Textkörper: Am 16. Mai hatten wir die Ehre das Intranet unseres Kunden Bayer Material Science auf dem IntraNET-Tag in Frankfurt zu präsentieren. Es erwarteten uns über 30 interessierte Intranetverantwortliche, die sich zum gemeinsamen Wissensaustausch eingefunden hatten. Die Veranstalter add all AG ...

    Textkörper:

    Am 16. Mai hatten wir die Ehre das Intranet unseres Kunden Bayer Material Science auf dem IntraNET-Tag in Frankfurt zu präsentieren. Es erwarteten uns über 30 interessierte Intranetverantwortliche, die sich zum gemeinsamen Wissensaustausch eingefunden hatten. Die Veranstalter add all AG und intranetberater.de eröffneten den Tag mit einer Vorstellung der Ergebnisse einer Intranet-Studie und präsentierten die Erfolgsfaktoren von Intranets im Jahr 2013. Dazu Martina Thor von intranetberater.de:

    „In der Intranet-Studie 2013 kam heraus, dass nur wenige Intranets Eigenschaften besitzen, um zukunftsfähig zu sein. Alle arbeitsrelevanten Eigenschaften, wie aktuelle und relevante Informationen, die Unterstützung bei den Aufgaben und die Unternehmenstransparenz werden bspw. bei nur etwas über der Hälfte der Unternehmen als Eigenschaften angegeben, die das Intranet erfüllt.
    Viel gravierender ist es aber, dass nur 20% der Unternehmen angeben, dass das Intranet nutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen ist, was unter anderem auch an der mangelnden Suchfunktion liegt! Ein Austausch zwischen den Mitarbeitern oder der Geschäftsleitung über das Intranet findet kaum statt und Social Media Funktionen sind in weniger als die Hälfte der Unternehmen verfügbar. Grundsätzlich kann man demnach sagen, dass die meisten Intranets nur wenige zukunftsweisende Elemente enthalten, denn die Intranets werden oftmals nur als reine Informationsplattform genutzt.“
    Folgende Faktoren wurden für den Erfolg eines Intranets im Jahr 2013 vorgestellt:
    1. Planung
    2. Die Startseite
    3. Klare Struktur
    4. Trends wie „Megamenüs“ nutzen
    5. Individualisierung
    6.  Mitarbeiter mitteilen lassen
    7. Auch der Chef muss mitmachen
    8. Intranet muss Spaß machen
    9. Persönliche Profile im Mitarbeiterverzeichnis
    10. Frühe Einbindung von Mitarbeitern
    11. Sinnvolle Features (wie Kommentieren von Dokumenten, unternehmenseigene Mediathek, etc.)
    12. Gute Suche

    Foto.JPG

    Viele der vorgestellten Erfolgsfaktoren konnten wir im Intranet von Bayer Material Science wiederfinden und präsentieren. Bayer Material Science (BMS) ist ein Unternehmen der Bayer AG, das Werkstoffe, wie z. B. Lacke, Kleb- und Dichtstoffsysteme, CDs, DVDs, Folien etc. fertigt und entwickelt. Der Konzern hat mit seinem Intranet „BMS.ON“ die interne Unternehmenskommunikation auf ein neues Niveau gehoben. Ein zentrales Portal auf SharePoint-Basis liefert dem Mitarbeiter alle Informationen für seine täglichen Arbeitsabläufe und vernetzt dabei Dokumente, Informationen und Menschen miteinander. Eine Lösung für Mehrsprachigkeit auf SharePoint-Basis filtert intelligent die Informationen in der für den Mitarbeiter „angenehmsten“ Sprache.
    Neben unserer Präsentation stellte der TÜV Rheinland vor, wie er sein Intranet mit der Hilfe der neuen Suchlösung intuitiv und effizient gemacht hat. Insgesamt bot die Veranstaltung genug Raum für den persönlichen Austausch sowie Fragen rund um das Thema Intranet. Von uns gibt es ein "LIKE" für diese Veranstlatung! Der nächste IntraNET-Tag findet am 26.09.2013 statt. Eine Anmeldung erfolgt über die Webseite intranetberater.de.
     
    Bildquelle: Eigenes Bild
     
    Kategorie: Events
    Veröffentlicht: 17.05.2013 15:32
  • Christian Streubel
    Hinweis von Christian Streubel , NetSkill AG zu Integrierte BI und Konsolidierung für 30 operative Konzerneinheiten | 17.5.2013, 11:38:59 Einführung einer integrierten BI- und Konsolidierungslösung - Statement von Erwin Ohnmacht, Leiter IT & Controlling bei Wanzl

    Gemeinsam mit IDL haben wir die Einführung einer integrierten BI- und Konsolidierungslösung für 30 operative Konzerneinheiten realisiert - von Montreal bis Melbourne und von der operativen Vertriebsplanung bis zur konsolidierten Plan-GuV. Im Rahmen der kostenfreien Veranstaltung IDL@work...  mehr

    Gemeinsam mit IDL haben wir die Einführung einer integrierten BI- und Konsolidierungslösung für 30 operative Konzerneinheiten realisiert - von Montreal bis Melbourne und von der operativen Vertriebsplanung bis zur konsolidierten Plan-GuV. Im Rahmen der kostenfreien Veranstaltung IDL@work laden wir als Anwenderunternehmen herzlich dazu ein, sich die Lösung vor Ort anzuschauen, mehr über die Ausgangssituation zu erfahren und sich über die Herausforderungen zu informieren. Profitieren Sie als Unternehmen von unseren Projekterfahrungen; denn wir wissen, dass durchgängige Planung, ein übergreifendes Berichtswesen und eine valide Konsolidierung funktionieren.

    Erwin Ohnmacht, Leiter IT & Controlling bei Wanzl

  • Andreas Lange
    Hinweis von Andreas Lange , IDL Beratung für integrierte DV-Lösungen GmbH Mitte zu Integrierte BI und Konsolidierung für 30 operative Konzerneinheiten | 17.5.2013, 11:09:52 In­te­grierte BI und Kon­so­li­die­rung für 30 Kon­zer­nein­hei­ten

    Unseren Kunden interessiert am meisten, wie Lösungen in der Praxis umgesetzt wurden, wie sie sich in Unternehmensprozesse einfügen und im Geschäftsalltag bewähren. Die besten Auskünfte dazu können Anwender mit eigenen Projekterfahrungen geben, auch zu Herausforderungen, die sie selbst bei der Implementierung...  mehr

    Unseren Kunden interessiert am meisten, wie Lösungen in der Praxis umgesetzt wurden, wie sie sich in Unternehmensprozesse einfügen und im Geschäftsalltag bewähren. Die besten Auskünfte dazu können Anwender mit eigenen Projekterfahrungen geben, auch zu Herausforderungen, die sie selbst bei der Implementierung gemeistert haben. Wir denken: Es ist effizient und inspirierend, voneinander zu lernen und Wissen zu teilen. Deshalb laden wir in regelmäßigen Abständen gemeinsam mit unseren Kunden zur Veranstaltung IDL@work ein. Die Teilnehmer können sich mit unseren Kunden über ihre Lösungen vor Ort austauschen und zudem auch einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens werfen. Am 6. Juni 2013 sind wir für einen Nachmittag bei WANZL in Leipheim. Der Konzern hat mit IDL eine integrierte BI- und Konsolidierungslösung für 30 operative Gesellschaften erfolgreich realisiert und stellt diese vor.

  • Gabriele Hampel
    Antwort von Gabriele Hampel , perbit Software GmbH zu Was ist Ihr Fazit zur PERSONAL 2013? von Manuel Pradas | 17.5.2013, 9:58:04 RE: ( 2 ) Was ist Ihr Fazit zur PERSONAL 2013?

    Gelungener Auftakt des Messe- und Veranstaltungsjahres Positive Resonanz erzielte die perbit Software GmbH bei ihrem Messeauftritt auf der PERSONAL 2013 Süd in Stuttgart. Am 14. und 15. Mai haben nun HR- und IT-Entscheider aus Norddeutschland auf der PERSONAL 2013 Nord in Hamburg die Gelegenheit, sich über...  mehr

    Gelungener Auftakt des Messe- und Veranstaltungsjahres

    Positive Resonanz erzielte die perbit Software GmbH bei ihrem Messeauftritt auf der PERSONAL 2013 Süd in Stuttgart. Am 14. und 15. Mai haben nun HR- und IT-Entscheider aus Norddeutschland auf der PERSONAL 2013 Nord in Hamburg die Gelegenheit, sich über aktuelle Lösungen rund um das Personalmanagement-System perbit.insight zu informieren. Präsenz zeigt perbit auch beim Personalmanagementkongress 2013 am 27. und 28. Juni in Berlin.  

    Annähernd 5.000 Teilnehmer zählte die traditionsreiche süddeutsche Fachmesse für Personalmanagement, die am 23. und 24. April in ihrer nunmehr vierzehnten Auflage stattfand. Die hohe Besucherfrequenz und das starke Interesse des Fachpublikums auf der PERSONAL Süd konnte perbit erfolgreich in Form von zahlreichen qualitativen Gesprächen und Live-Präsentationen nutzen.  

    „Vor dem Hintergrund der Megatrends demografischer Wandel und Fachkräftemangel planen viele Unternehmen derzeit nicht nur eine Optimierung ihrer wertschöpfenden Personalprozesse, sondern gehen diese verstärkt auch aktiv an“, erklärt perbit-Geschäftsführer Hendrik Kellermeyer. Mit einem Lösungsportfolio, das sowohl den gesamten HR-Wertschöpfungsprozess abdeckt als auch ein flexibel steuerbares Prozessmanagement beinhaltet, hat perbit nachhaltig bei den Fachbesuchern gepunktet. 

    Nach einem gelungenen Auftakt des Messe- und Veranstaltungsjahres wird perbit zudem als Kompetenzpartner beim Personalmanagementkongress 2013 vertreten sein, den der Bundesverband der Personalmanager (BPM) und das Magazin Human Resources Manager am 27. und 28. Juni in Berlin ausrichten. Teilnehmer des Kongresses sind herzlich zu einem Austausch am perbit-Informationsstand eingeladen. Persönliche Terminvereinbarungen sind auch hier bequem via Online-Formular möglich.

  • Jan-Hendrik Wiemann
    Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 17.5.2013, 8:39:01 Green-Controlling-Konferenz in St. Petersburg (1)

    An diesem Freitag findet in St. Petersburg der 3. Internationale Controlling-Kongress des Russischen Controllervereins statt. Die Organisation der Tagung zum Thema “Green-Controlling” hat der Internationale Controller Verein (ICV) unterstützt. So verwies auch Prof. Dr. Sergey Falko (Bild links), Vors. des Russ....

    An diesem Freitag findet in St. Petersburg der 3. Internationale Controlling-Kongress des Russischen Controllervereins statt. Die Organisation der Tagung zum Thema “Green-Controlling” hat der Internationale Controller Verein (ICV) unterstützt. So verwies auch Prof. Dr. Sergey Falko (Bild links), Vors. des Russ. Controlervereins, in seiner Begrüßung auf die enge Zusammenarbeit mit dem ICV. Beim Green-Controlling stehe Russland erst am Anfang, erklärte Falko, der sich freue, einige Vorträge von Experten aus Deutschland und der Schweiz ankündigen zu können. Den Eröffnungsvortrag hielt anschließend Prof. Dr. Dr. mult. Péter Horváth, Leiter der ICV-Ideenwerkstatt, der zu “Basics des Grünen Controllings” sprach. Unter anderem verwies er dabei auf die Aufgabe Ökologie und Ökonomie zu verbinden, im Sinne von „Make green profitable“. Für das Controlling ergeben sich daraus drei wesentliche Herausforderungen, so Horváth: “Green als strategisches Thema” zu etablieren; entsprechende KPIs zu entwickeln; schließlich für das ständige Doing in den Unternehmen zu sorgen. Zu Abschluss stellte Horváth drei beispielhafte Fälle von Green-Controlling in Unternehmen vor (Bosch, Hansgrohe, Deutsche Post DHL). Wie es bei russischen Controlling-Tagungen (gute) Tradition ist, nutzten viele Zuhörer die Gelegenheit, dem Referenten Fragen zu stellen. Dabei ging es vor allem um den aktuellen Stand von Green-Controlling in der deutschen Wirtschaft (v.a. bei KMU) und um die Rolle von Staat, Unternehmen und “Gesellschaft” bei der Durchsetzung des Themas. – Ein sehr guter Einführungsvortrag!
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 17.5.2013, 7:31:03 § 34f GewO – Teil 5

    Nichts bewegt derzeit die Branche der Finanzvertriebe so wie der zum 01.01.2013 in Kraft getretene § 34f Gewerbeordnung. In einer kleinen Serie wollen wir deshalb hier im Blog darstellen, worum es geht, wie wir es sehen und wie die DVAG Deutsche Vermögensberatung positioniert ist. Heute: Letzter Teil der Serie zum § 34f...

    Nichts bewegt derzeit die Branche der Finanzvertriebe so wie der zum 01.01.2013 in Kraft getretene § 34f Gewerbeordnung. In einer kleinen Serie wollen wir deshalb hier im Blog darstellen, worum es geht, wie wir es sehen und wie die DVAG Deutsche Vermögensberatung positioniert ist. Heute: Letzter Teil der Serie zum § 34f – Zukunftsszenario Wer nicht vom Sachkundenachweis befreit ist oder diesen bis Ende 2014 nachweist, darf ohne Zulassung nach § 34f GewO kein Anlagegeschäft mehr vermitteln. Dies trifft spätestens dann alle (also auch die, die von Übergangsregelungen profitieren), die mit dem 30.06.2013 die Frist zur Ummeldung des bisherigen § 34c in den neuen § 34f haben verstreichen lassen. Stellt sich die spannende Frage, wieviele der heute in der Anlagevermittlung tätigen Berater dann auch ohne Zulassung einfach ihr Geschäft weiter betreiben und damit dann gegen geltendes Gesetz verstoßen. Die These, dass dies nicht wenige sein werden, ist nicht ganz unbegründet. Denn wo kein Kläger da kein Richter. Die IHKen und Gewerbeämter können ja nicht in die privaten Haushalte fahren und dort prüfen, ob Anlageberatung stattgefunden hat und ob der Berater eine entsprechende Zulassung hatte. Und kaum ein Kunde kennt dies neue gesetzliche Regelung. Im Laufe der Zeit wird es aber Klagen der Kunden geben, wenn sich Anlageprodukte nicht so entwicklen, wie es versprochen wurde. Und spätestens dann wird sich zeigen, ob eine gewerberechtliche Zulassung des Beraters vorlag. Es gibt aber auch noch einen anderen Weg, nämlich den, dass die Anbieter von Finanzprodukten sich vor Annahme eines Geschäftes vom Berater nachweisen lassen, dass dieser über eine Zulassung nach § 34f verfügt. Nicht alle Anbieter werden so verfahren, leider, denn dies wäre der beste Weg. Sicher wird so mancher Anbieter die Verantwortung für dieses Thema von sich weisen und gerne das vermittelte Geschäft annehmen. Auch wenn viele der bisherigen Berater die Vermittlung von Finanzprodukten aufgrund des Gesetzes einstellen werden oder schon eingestellt haben: Es wird so wohl einige Jahre dauern, bis die zu erwartende Marktbereinigung abgeschlossen ist.
  • Torsten Scholz
    Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 17.5.2013, 7:00:22 SAPPHIRE NOW – Überlebenstraining mit SAP: Wenn HANA ein Mensch wäre…

    - von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG - Am zweiten Tag der SAPPHIRE NOW hatte Jim Hagemann Snabe das Wort. In seiner Keynote zog der Co-CEO Parallelen zwischen der Natur und modernem Business. Für beide gelte der Grundpfeiler der Darwin’schen Evolutionstheorie – die natürliche Selektion....

    - von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG - Am zweiten Tag der SAPPHIRE NOW hatte Jim Hagemann Snabe das Wort. In seiner Keynote zog der Co-CEO Parallelen zwischen der Natur und modernem Business. Für beide gelte der Grundpfeiler der Darwin’schen Evolutionstheorie – die natürliche Selektion. SAP-Software, speziell SAP HANA, biete Überlebenshilfe in umkämpften Märkten, in denen nur die Starken überleben. Boliden von McLaren zum Beispiel… Die neue HANA-Strategie der SAP umfasst laut Jim Hagemann Snabe drei Bereiche – sie heißen run, optimize und innovate. Beim Thema „run“ geht es um die Unterstützung moderner Prozesse. Offiziell angekündigt wurde die volle Verfügbarkeit der SAP Business Suite on HANA – inklusive aller Industrielösungen und sämtlicher Branchenfunktionalitäten (ausgenommen sind zurzeit noch die Branchen Utilities, Telco und Media). 100 Kunden sind bereits mit der Suite on HANA (SoH) im Ramp-up, damit hat SAP insgesamt bereits ca. 1.500 HANA Kunden, von denen bereits 250 live sind. Kunden finden die Suite on HANA ab sofort als ganz offizielles Produkt auf der Preisliste der SAP und können sich mit ihr vom Wettbewerb abheben: Weil sie eine In-Memory-Datenbank haben, mit der viele Prozesse deutlich zu beschleunigen sind und z.B. Predictive Analytics ermöglicht – also Analysen, die OLAP- und OLTP-Daten in einem System kombinieren und in Echtzeit ermöglichen. Unter dem Oberbegriff „optimize“ wird SAP in Kürze eine ganze Reihe generischer HANA-Apps auf den Markt bringen, die auf der In-Memory-Datenbank aufsetzen. Zu den in Aussicht gestellten Funktionalitäten gehören zum Beispiel ein optimierter Monatsabschluss oder Simulationsmöglichkeiten, die bisher aufgrund technischer Beschränkungen im Hinblick auf Performance unmöglich schienen. Unter „innovate“ – der dritten Säule – versteht SAP kunden- oder partnerspezifische Erweiterungen, die auf Basis von HANA entwickelt werden. Kunden können ihr jeweiliges System also nach eigenem Gusto weiterentwickeln (lassen) und sich damit Differenzierungsmerkmale gegenüber dem Wettbewerb schaffen. Innovative oder auch gänzlich neue Businessmodelle werden so via In-Memory-Technologie unterstützt. Hier sind Partner wie itelligence gefragt: Wir verfügen über tiefes Branchen-Know-how, viele innovative Bestandskunden und können somit unsere Expertise in spezifische Lösungen für den jeweiligen Kunden einbringen. SAP stellt also die Plattform zur Verfügung, für Innovation – sprich Individualisierung – sorgt dann der Business-Partner bei und mit seinem Kunden. Erste Ideen und Anfragen dafür liegen uns bereits vor. Mit der SAP HANA Enterprise Cloud lässt SAP dem Kunden künftig freie Wahl: Er kann seine Business Suite selbst betreiben oder von SAP via Wolke hosten lassen. Letzteres verspreche eine deutlich schnellere Wertschöpfung bei geringeren Gesamtkosten. Die neue Managed Cloud wurde vor knapp einer Woche angekündigt, auf der SAPPHIRE NOW liegen SAP bereits 60 Anfragen vor. Analysten gehen davon aus, dass in wenigen Jahren mehr Business-Applikationen in der Cloud laufen als On-Premise. In diesem Jahr will SAP ihre Cloud-Umsätze auf rund eine Milliarde Euro verdoppeln, aktuell profitieren knapp 29 Millionen User von SAP Software aus der Wolke. Hier handelt es sich aber im Wesentlichen um User von Jam, SAP’s Social Media Software, die nun mit jedem Produkt automatisch ausgeliefert wird. Mit markigen Show-Cases verdeutlichte SAP heute das Optimierungspotenzial, bei PepsiCo zum Beispiel erhalten rund 60.000 der insgesamt 260.000 Mitarbeiter Lohn und Gehalt via Cloud. Nespresso hat im Geschäftsbereich B2B innerhalb von sechs Wochen CRM onDemand eingeführt und damit auch intern den Beweis angetreten, dass SAP nicht nur auf Strategiepapieren für Geschwindigkeit und schnellen Mehrwert steht. „Empower People“ lautet die dritte strategische News des Tages. SAP will sich in Sachen Benutzerfreundlichkeit künftig mit Consumer-Software à la Google, Facebook oder Apple-Apps benchmarken. In diesem Zusammenhang wurde SAP Fiori (Link englisch) angekündigt – eine Sammlung von aktuell 25 verschiedenen Apps, die eine intuitive Anwendererfahrung für häufig genutzte Softwarefunktionen bieten. Die Anwendungen können mit HTML5-unterstützenden Browsern sowohl vom Desktop als auch per Mobilgerät genutzt werden, Fiori nutzt dafür den Ansatz des Responsive Designs: Eine Website oder Applikation wird so aufbereitet, dass sie sich automatisch der Oberfläche des Endgerätes anpasst. Apropos Mobilgerät: Mein Handy mahnt zum Aufbruch, das nächste Meeting beginnt. Später geht es bei frühlingshaften Temperaturen via Shuttlebus zurück ins Hotel, 31 an der Zahl sind mit SAPPHIRE NOW-Gästen ausgebucht. Morgen gibt es wieder News von der SAPPHIRE NOW.
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