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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 23.7.2014, 9:16:40 Ausschüttungssperre

    Das gerade verabschiedete Lebensversicherungsreformgesetz sieht unter anderem eine “Ausschüttungssperre” vor. Lebensversicherer in Form einer Aktiengesellschaft dürfen also keine Dividende ausschütten, wenn die dauerhafte Erfüllung der Leistungsversprechen aus den Lebensversicherungsverträgen nicht gewährleistet...

    Das gerade verabschiedete Lebensversicherungsreformgesetz sieht unter anderem eine “Ausschüttungssperre” vor. Lebensversicherer in Form einer Aktiengesellschaft dürfen also keine Dividende ausschütten, wenn die dauerhafte Erfüllung der Leistungsversprechen aus den Lebensversicherungsverträgen nicht gewährleistet ist. Die Mittel müssen stattdessen dem Eigenkapital zugeführt werden, um so die Solvabilität des Versicherers zu erhöhen. Schon haben erste Versicherer angekündigt, vor diesem Hintergrund ab sofort keine Dividenden mehr zu zahlen (siehe z.B. Handelsblatt vom 15. Juli 2014, S. 30). Was ist davon zu halten? Nachvollziehbar einerseits, um Ansprüche von Kunden vor dem Zugriff der Aktionäre zu schützen. Erstaunlich hingegen, dass derartiges per Gesetz geregelt werden muss. Denn es ist Aufgabe eines jeden Managements, dafür Sorge zu tragen, dass die mit den Kunden geschlossenen Verträge eingehalten werden. Zur Not auch dadurch, dass keine Gewinne ausgewiesen und damit keine Dividenden ausbezahlt werden. In einer Marktwirtschaft kein erfreulicher, aber selbstverständlicher Mechanismus. Was kann noch geschehen? Erhalten Aktionäre keine Dividende, werden sie ihr Geld anders investieren und die Aktien des Unternehmen verkaufen. Die Kurse werden sinken und damit die Marktkapitalisierung des Unternehmens. Dieser Prozess wird nur dadurch gestoppt, dass das Unternehmen wieder rentabler arbeitet und sich Dividendenzahlungen leisten kann. Oder es wird von einem anderen Unternehmen zu Tiefstpreisen übernommen.
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 23.7.2014, 8:17:08 Eiscreme und Bankmarketing

    Die amerikanische Umpqua Bank unterscheidet sich nicht nur in Ihrem Marketing deutlich von anderen Finanzinstituten. Ungewöhnliche Werbeaktionen sollen Kunden in die Filialen bringen, so auch kostenlose Eiscreme.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=13294...  mehr

    Die amerikanische Umpqua Bank unterscheidet sich nicht nur in Ihrem Marketing deutlich von anderen Finanzinstituten. Ungewöhnliche Werbeaktionen sollen Kunden in die Filialen bringen, so auch kostenlose Eiscreme.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=13294

     

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  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 23.7.2014, 7:00:56 Hana, ein Selbstversuch – Teil 1

    Erinnern Sie sich noch an die Abkürzung „KI“ ? Zugegebenermaßen liegt die Hype-Phase um diesen technologischen Ansatz schon ein paar Jahrzehnte zurück. Inzwischen tritt diese Abkürzung für den Begriff der künstlichen Intelligenz nur noch eher schüchtern in Erscheinung. Man könnte meinen, das Thema sei mausetot....

    Erinnern Sie sich noch an die Abkürzung „KI“ ? Zugegebenermaßen liegt die Hype-Phase um diesen technologischen Ansatz schon ein paar Jahrzehnte zurück. Inzwischen tritt diese Abkürzung für den Begriff der künstlichen Intelligenz nur noch eher schüchtern in Erscheinung. Man könnte meinen, das Thema sei mausetot. Tatsächlich sind aber sehr viele technische Konzepte und Designansätze, die seinerzeit unter diesem Thema geführt wurden, fester und unverzichtbarer Bestandteil neuester Technologien. Die moderne Robotik wäre ohne die Pionierarbeit der KI-Forscher undenkbar. Möglicherweise muss man am Anfang viel Lärm machen, dann macht das viele Leute neugierig und von diesen neugierigen Leuten fangen dann vielleicht einige an, mit der neuen Technologie ganz eigene Wege zu gehen. Dann wird es spannend. Gute Ideen finden ihren Weg, wenn auch fast nie so, wie die Visionäre der ersten Stunde sich das gedacht haben. HANA ist eine sehr mächtige Basistechnologie und es ergeht ihr in der Wahrnehmung von außen ein wenig wie der guten alten KI. Nur selten und nur bei wenigen großen Anwendern werden die zugrundeliegenden technischen Konzepte dann in Reinkultur in eine echte Business-Lösung überführt und bei einem breiteren Nutzerkreis kommen sie selten auf diese Weise an. Der eigentliche Nutzen für „normalsterbliche“ SAP-Anwender ist meist anderer Natur. Ich vergleiche das gerne mit der Teflonpfanne, die ja seinerzeit als Kollateralnutzen bei Forschungsprojekten für die Raumfahrt abgefallen sein soll. Zum Mond fliegen nach wie vor nur wenige Menschen, ein risikoarm in die Pfanne gehauenes Spiegelei erfreut da schon deutlich mehr Zeitgenossen. So oder so ähnlich erging es auch vielen „großen“ SAP-Themen, sie stifteten ihren Nutzen in Form von kleinteiligeren operativen Lösungen, die dann unter anderem Namen und zu angemessenen Kosten einem deutlich größeren Nutzerkreis zur Verfügung standen. Auch nach über 20 Jahren als Entwickler bin ich noch immer neugierig, wenn es etwas Neues zu sehen und zu lernen gibt. HANA fand ich von Anfang an spannend aber auch ein wenig „too fat“ für meine Kunden. Unsere typischen Kunden kommen aus dem gehobenen Mittelstand und die Lösungen, mit deren Entwicklung ich normalerweise befasst bin, sind auch auf diesen Anwenderkreis zugeschnitten. Die naheliegende Frage war also, was könnten unsere Kunden damit anfangen ? Die ersten Schritte waren relativ einfach, SAP-HANA-Studio installiert, ein paar PlugIns dazu und dann mal unser HANA-System aufgeschaltet. Das war der einfache Teil. Wie bei jeder hochkomplexen Software, geht da nicht immer alles glatt und manches Update war eher „kontraproduktiv“. Das ist für ein eher junges Produkt normal und die Probleme liessen sich allesamt schnell lösen. Der eigentlich schwierige Teil war da anderer Natur. Zunächst mal bringt man HANA unweigerlich mit dem schon leicht abgenutzten Buzzword „BIG-DATA“ in Verbindung. Die in diesem Kontext zur Sprache kommenden Datenmengen sind weit jenseits dessen, was ein mittelständischer SAP-Anwender so in seinen Systemen zu bearbeiten hat, zumindest scheinbar. Wenn wir allerdings an so typische Funktionen wie einen MRP-Lauf oder die zahllosen Reportings aus dem SAP-BW denken, dann wird schnell klar, dass unsere Daten vielleicht nicht so big sind aber small sind sie nun ganz gewiss auch nicht. Wenn man sie nur oft genug anfasst und durcharbeitet werden auch moderate Datenbestände schnell zu BIG-DATA. Das könnte alles viel schneller gehen, wenn man denn HANA darauf losliesse. Es geht also in diesem Gedankengang erstmal um Zeitersparnis und damit um eventuell reduzierte Kosten. Eine realistische Kosten-/Nutzenanalyse würde allerdings bei einem großen Teil der Anwender zu der Erkenntnis führen, dass man dann doch lieber auch in Zukunft eine Weile auf seine Daten warten möchte. HANA kann aber noch viel mehr und da wird es dann wirklich interessant. Ich möchte an dieser Stelle in kleinen Beiträgen dieses „Mehr“ vorstellen und so einige Ideen zu den berühmten Teflonpfannen liefern. Beginnen möchte ich mit einem funktionalen Element, das auf den schönen Namen „predictive analysis“ hört. Technisch gesehen ist das eine Bibliothek von Funktionen, die ich auf entsprechend aufbereitete Daten anwenden kann, um bestimmte statistische und andere Eigenschaften in Erfahrung zu bringen. Diese Analyse liefert mir Zahlenmaterial, das mich bei operativen Entscheidungen unterstützen kann. Den wichtigsten dieser Funktionen liegt dabei die Annahme eines sogenannten ergodischen Systems zugrunde. Das bedeutet grob gesprochen, dass ein System sich auch in der Zukunft so verhält, wie es sich in der Vergangenheit verhalten hat. Diese Annahme findet man auch der Risikoanalyse von Banken und Versicherungen. Das ist immer dann eine tragfähige Annahme, wenn wesentliche Systemeigenschaften im betrachteten Zeitraum nicht geändert werden. Systeme funktionieren nur in den Grenzen ihrer Paradigmen. Wenn man also diese Funktionen auf die eigenen Daten anwendet, sollte die Frage nach diesen Paradigmen immer im Hinterkopf bleiben. Das war nun ein wenig Metatext zu HANA, in dem zweiten Teil dieser Blogreihe möchte ich ein Beispiel für eine „Teflon-Pfanne“ liefern. - von Mario Lütkebohle, itelligence AG -
  • Empfehlung von Susanne Dutzschke, Comarch AG zu Comarch AG | 22.7.2014, 13:44:33 Webinar zum Thema "ERP-Einführung bei Onlinehändlern - Mit der Scrum Methode schnell & sicher zum Erfolg"

    Business Scrum als Projektvorgehensmethode ist in aller Munde. Im E-Commerce versteht man darunter eine agile Vorgehensweise, um ein ERP-Projekt erfolgreich in Unternehmen umzusetzen. Doch was ist Srum eigentlich? Und welche Gründe sprechen für den Einsatz von Scrum, wo es doch die altbekannten...  mehr

    Business Scrum als Projektvorgehensmethode ist in aller Munde. Im E-Commerce versteht man darunter eine agile Vorgehensweise, um ein ERP-Projekt erfolgreich in Unternehmen umzusetzen. Doch was ist Srum eigentlich? Und welche Gründe sprechen für den Einsatz von Scrum, wo es doch die altbekannten Projektvorgehensmethoden wie das Lasten-Pflichtenheftverfahren gibt?

    Erfahren Sie von unseren Comarch Experten – im kostenfreien 30-minütigen Webinar – was sich hinter dem Vorgehen von „Business Scrum“ verbirgt und lernen Sie an Kundenbeispielen die Vorteile dieser Projektvorgehensmethode bei der ERP-Einführung kennen.

    Wann: 25. September 2014 um 09.30 Uhr (ca. 30 Minuten)
    Wo: bequem an Ihrem internetfähigen PC

    Webinar-Agenda:
    • Business Scrum - Was heißt das?
    • Die Einführungsmethodik „Business Scrum“
    • Projekte im Onlinehandel mit dem Business Scrum Ansatz
    • Die IT-Landschaft im Projekt

    Melden Sie sich gleich kostenfrei an: http://webinar.comarch.de/comarch-erp-onlinehandel

    Sie bekommen kurz vor dem Online-Webinar die Zugangsdaten mitgeteilt. Alles was Sie für die Teilnahme benötigen, ist ein PC mit Zugang zum Internet sowie Telefon oder PC-Lautsprecher.

    Wir freuen uns auf Sie und laden Sie herzlich ein, Fragen während des Webinars oder in der anschließenden Diskussionsrunde, zu stellen.
  • Empfehlung von Susanne Dutzschke, Comarch AG zu Comarch AG | 22.7.2014, 13:38:45 Webinar zum Thema "Die Cloud - Chancen & Nutzen für den Mittelstand“

    Cloud Computing ist nicht mehr nur in aller Munde, sondern auf dem schnellen Vormarsch in mittelständische Unternehmen. Eingeladen sind alle Unternehmen, welche sich mit Cloud Computing bisher noch nicht intensiv beschäftigt haben und die sich bietenden Möglichkeiten nicht mehr länger außer Acht lassen wollen. Erfahren...  mehr

    Cloud Computing ist nicht mehr nur in aller Munde, sondern auf dem schnellen Vormarsch in mittelständische Unternehmen. Eingeladen sind alle Unternehmen, welche sich mit Cloud Computing bisher noch nicht intensiv beschäftigt haben und die sich bietenden Möglichkeiten nicht mehr länger außer Acht lassen wollen.

    Erfahren Sie in dem kostenfreien 60-minütigen Webinar von den Fraunhofer Experten, wie der Mittelstand vom Thema Cloud Computing profitieren kann.

    Wann: 18. September 2014 um 10.00 Uhr (ca. 60 Minuten)
    Wo: bequem an Ihrem internetfähigen PC

    Webinar-Agenda:
    • Potentiale & Herausforderungen von Cloud Computing
    • Welche Cloud-Modelle bietet der deutsche Markt?
    • Wie setze ich die richtige Cloud-Strategie um?
    • Vertrauensfaktoren bei der Cloud-Partnerwahl

    Melden Sie sich jetzt gleich an unter: http://www.cloud-computing-im-mittelstand.com

    Sie bekommen kurz vor dem Online-Webinar die Zugangsdaten mitgeteilt. Alles was Sie für die Teilnahme benötigen, ist ein PC mit Zugang zum Internet sowie Telefon oder PC-Lautsprecher.

    Wir freuen uns auf Sie und laden Sie herzlich ein, Fragen während des Webinars oder in der anschließenden Diskussionsrunde zu stellen.

    Interessant für einen Kollegen? Dann empfehlen Sie das Event doch weiter!
  • Empfehlung von Susanne Dutzschke, Comarch AG zu Comarch AG | 22.7.2014, 13:29:41 Webinar zum Thema "Multisite Planung & Steuerung - Auftragsabwicklung innerhalb vernetzter Unternehmen"

    Wenn Geschäftsprozesse mehrerer Unternehmen innerhalb einer Unternehmensgruppe abgebildet werden sollen, spricht man von Multisite. Dabei werden Daten zu allen Kunden und Geschäftspartnern in einer gemeinsamen, zentralen Datenbank geführt. Multisite ermöglicht es daher, die Prozesse zwischen den Unternehmen,...  mehr

    Wenn Geschäftsprozesse mehrerer Unternehmen innerhalb einer Unternehmensgruppe abgebildet werden sollen, spricht man von Multisite. Dabei werden Daten zu allen Kunden und Geschäftspartnern in einer gemeinsamen, zentralen Datenbank geführt. Multisite ermöglicht es daher, die Prozesse zwischen den Unternehmen, aber auch zwischen Kunden und Lieferanten und zwischen den Vertriebs-, Entwicklungs- und Produktionsgesellschaften sowie den verlängerten Werkbänken und Logistikern zu steuern. Die beteiligten Unternehmen oder Partner können dabei rechtlich eigenständig sein und in verschiedenen Zeitzonen liegen.

    Im kostenlosen 30-minütige Webinar erfahren Sie von unseren Comarch-Experten, wie die Comarch ERP Enterprise Software vernetzten Unternehmen ermöglicht,
    • schnell und zeitsparend Daten und Informationen auszutauschen.
    • die Auftragsabwicklung transparenter zu gestalten.
    • eine Kommunikation ohne Medienbrüche erreichen wird.

    Wann: 12. September 2014 um 09.30 Uhr (ca. 30 Minuten)
    Wo: bequem an Ihrem internetfähigen PC

    Webinar-Agenda:
    • Status Quo – Multisite
    • Welche Chancen bietet Multisite?
    • Bestandseigentümerschaft im ERP-System
    • Ablauf der internen Verrechnung

    Melden Sie sich gleich kostenfrei an: http://webinar.comarch.de/erp-enterprise

    Sie bekommen kurz vor dem Online-Webinar die Zugangsdaten mitgeteilt. Alles was Sie für die Teilnahme benötigen, ist ein PC mit Zugang zum Internet sowie Telefon oder PC-Lautsprecher.

    Wir freuen uns auf Sie und laden Sie herzlich ein, Fragen während des Webinars oder in der anschließenden Diskussionsrunde, zu stellen.
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 22.7.2014, 13:24:30 80 : 7

    Nicht wenige Zeitungen und Zeitschriften waren es, die in den letzten Wochen die nunmehr anstehende Neuregelung der Bewertungsreserven in der Lebensversicherung als “Rettungs- und Hilfspaket” für die LV-Branche darstellten und dabei den Lebensversicherern unterstellten, sich zu Lasten der Kunden zu...

    Nicht wenige Zeitungen und Zeitschriften waren es, die in den letzten Wochen die nunmehr anstehende Neuregelung der Bewertungsreserven in der Lebensversicherung als “Rettungs- und Hilfspaket” für die LV-Branche darstellten und dabei den Lebensversicherern unterstellten, sich zu Lasten der Kunden zu bereichern. Erfreulich, dass nunmehr Bundesfinanzminister Schäuble (s. FAZ vom 25. Juni 2014, Seite 35) deutlich Stellung bezieht und klarstellt: Die Neuregelung hat nur einen Zweck. Sie soll gewährleisten, dass sich Lebensversicherungskunden darauf verlassen können, bei Ablauf des Vertrages die garantierte Leistung zu erhalten. 80 Millionen LV-Verträge profitieren davon. Ganze 7 Millionen sind von geringfügig niedrigeren Ablaufleistungen betroffen. Ein Großteil davon Verträge, die vorzeitig gekündigt werden. Und warum sollten die besser behandelt werden als die Verträge von Kunden, die ihren Vertrag bis zum Ablauf einhalten? 
  • Frage von Stefan Bornemann, lead & conduct ! an das Netzwerk der Competence Site | 22.7.2014, 13:00:43 Das Hochschulsystem geht kaputt

    Gerade eben erst habe ich einen Artikel auf ZEITonline (http://www.zeit.de/2014/27/studienplaetze/komplettansicht) gelesen, der sich mit der aktuellen Situation von Studenten und Unis in Deutschland und deren Zukunft auseinandersetzt. Ich empfehle den Artikel zu lesen, denn diese Kolumne wird darauf aufbauen....  mehr

    Gerade eben erst habe ich einen Artikel auf ZEITonline gelesen, der sich mit der aktuellen Situation von Studenten und Unis in Deutschland und deren Zukunft auseinandersetzt. Ich empfehle den Artikel zu lesen, denn diese Kolumne wird darauf aufbauen. Für Lesefaule gebe ich den Inhalt aber gern in zweieinhalb Tweetlängen wieder: Die Bemühungen der letzten Jahrzehnte, möglichst viele Schüler zu Studenten zu machen, tragen Früchte. Die Konsequenz: Überlaufene Unis, zulassungsbeschränkte Studiengänge in der Überzahl, Privatunis boomen. Die absehbare Zukunft: Den Universitäten fehlt Geld, Studiengänge und Professuren werden trotz hoher Nachfrage gestrichen. Weiterlesen...
  • Hinweis von Wernher von Schrader, YAVEON AG zu YAVEON AG | 22.7.2014, 12:32:05 YAVEON in den Microsoft President's Club 2014 berufen

    Nach 2009, 2010 und 2011 hat Microsoft auch 2014 die YAVEON AG in den Microsoft President’s Club berufen, dem die Top 5% der Microsoft Dynamics Partner weltweit angehören. YAVEON wird auf der diesjährigen weltweiten Partnerkonferenz in Washington von Microsoft mit der hochrangigen Auszeichnung geehrt. Ein...  mehr

    Nach 2009, 2010 und 2011 hat Microsoft auch 2014 die YAVEON AG in den Microsoft President’s Club berufen, dem die Top 5% der Microsoft Dynamics Partner weltweit angehören. YAVEON wird auf der diesjährigen weltweiten Partnerkonferenz in Washington von Microsoft mit der hochrangigen Auszeichnung geehrt. Ein deutliches Wachstum im Neukundengeschäft von mehr als 15% und eine hohe Kundenzufriedenheit sind die Voraussetzungen, um in den President’s Club aufgenommen zu werden. YAVEON hat die von Microsoft vorgegebenen Kriterien - wie schon in den vergangenen Jahren - erfüllt und kann sich über die erneute Berufung freuen.
  • Blog-Eintrag von Frank Schabel, Hays AG Hays - Blog zur Arbeitswelt | 22.7.2014, 11:00:10 New regulations risk harming Switzerland’s comparative advantage

    During these years of economic turbulence and stagnation, Switzerland has always been seen as a ‘rock’ in the western world. According to Forbes, it ranks second in terms of global competitiveness and its thriving economy can boast an enviable 4% unemployment rate with a capacity like no other to attract international...

    During these years of economic turbulence and stagnation, Switzerland has always been seen as a ‘rock’ in the western world. According to Forbes, it ranks second in terms of global competitiveness and its thriving economy can boast an enviable 4% unemployment rate with a capacity like no other to attract international business investment and talent. What are the secrets of such a performance? The pillars of success are primarily three: stability, education and flexibility. To begin with, Switzerland has been a politically stable country for two centuries. Its unique direct democratic system allows the Swiss to adjust to new circumstances and reach a political consensus quickly. The economic stability of Switzerland is based on its know-how in niche industries, like microengineering, watchmaking, chemical, R&D and, its world-renowned financial services sector. The Swiss educational system is also very advanced, combining industry apprenticeships and vocational education (technical education and training). Students can therefore ’learn a profession’ and, afterwards, decide to skill up and gain qualifications at either a technical college or university. The result is that, unlike other European countries, Switzerland provides access to the world of work at different stages of a student’s education . Labour market flexibility and competitive advantage Moving on to labour market flexibility, the Swiss have longer working hours (40-45 per week) and a shorter vacation entitlement (4-5 weeks annually) than their EU neighbours. This clearly has a direct impact on workforce performance and productivity, aided and abetted by the exponential growth of temporary contracts for both skilled and unskilled workforce. One must also mention that overall labour costs and national insurance contributions are significantly less onerous than in most other European countries, again adding to its competitive advantage. However, despite this advantageous backdrop, Switzerland’s privileged position is now at risk. Historically considered a liberal country, recent political initiatives are pushing for greater government control over social and economic affairs. Swiss citizens have been asked to vote for an increase in holiday entitlement, a cap on high wages, the introduction of a minimum salary and a re-introduction of immigration quotas with the EU. The latest has passed in February, and it could not just affect political relations with the EU but the levels of foreign direct investment. Preventing companies from looking for qualified international workers would make them reconsider their position and potentially lead to an exodus, with companies moving their corporate HQs elsewhere. Furthermore, an over-reliance on government intervention and regulation could have a negative effect on the employment rate. Switzerland’s long-standing trend of growth is a result of strong economic stability, a solid educational system and its flexible labour market. Reducing this flexibility and the free movement of labour could jeopardise its place at the head of Europe’s top table. So, we ask ourselves, why change a winning formula and damage competitiveness? About guest author Marc Lutz In 2001, Marc Lutz received his degree in International Business at FH Reutlingen and immediately began his career with Hays (then Ascena) as an account manager in IT Contracting. In 2003, he became a team leader and in 2005 was promoted to Head of Contracting for IT & Engineering. Since the beginning of 2007, Marc Lutz has served as Head of IT Perm and since 2009 has been a Business Director for Perm in Germany and Austria. Since July 2011, Marc Lutz has been the Director (Managing Director) of Hays (Schweiz) AG.
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