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  • Ich bin mir sicher, dass der Mensch unter keinen Umständen aus den Fabriken verschwinden wird. Eine reine Roboterwelt können und wollen wir uns nicht vorstellen. Vielmehr werden die Maschinen und Systeme den Menschen bei der Arbeit unterstützen. Umso wichtiger ist es, dass die Mensch-Maschine-Interaktion intuitiver wird. Auch in einer Industrie 4.0 wird der Mensch die Verantwortung tragen müssen. Dafür benötigt er Unterstützungssysteme, die ihm in Echtzeit aussagekräftige Informationen über die Produktion liefern, damit er darauf basierend kurz- und langfristige Entscheidungen treffen kann. Eine schnelle Reaktionsfähigkeit wird in Zukunft immer wichtiger werden. Die Mechanismen von MES-Lösungen eignen sich sehr gut zur Herstellung der benötigten Transparenz. Der Umgang mit großen Datenmengen ist quasi ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts eines MES wie HYDRA von MPDV. Die Aufgaben von Menschen in einer Fabrik werden sich über kurz oder lang verändern – wie es im Laufe der industriellen Evolution immer schon war. Es wird neue Berufsbilder geben und wahrscheinlich werden einige der heutigen Berufe verschwinden oder zu neuen Berufen verschmelzen. Bezüglich einer neuen Arbeitslosigkeit mache ich mir aktuell keine Sorgen – ganz im Gegenteil: Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass wir zukünftig genügend kompetente Fachkräfte zur Verfügung haben. Mit dem Zertifizierungslehrgang „MES-Experte“, den wir gemeinsam mit der integrata AG anbieten, machen wir einen ersten Schritt in diese Richtung. Mehr dazu unter www.seminarplaner.de/mes (http://www.seminarplaner.de/mes)
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  • In wenigen Tagen öffnet mit der CeBIT die wichtigste Kongress-Messe der ITK-Industrie ihre Pforten.  Innovationen wie die CRM-Expo@CeBIT oder die  neue Terminvereinbarung von Match & Meet zeigen neue Perspektiven auf: Die CeBIT als Herz der digitalen Welt, 365 Tage verfügbar und vernetzt mit allen relevanten Partnern der ITK-Branche! Wohin werden sich Ihrer Meinung nach die Messen in Zukunft entwickeln (müssen)? Meine Thesen: These Nr. 1: Die Messe der Zukunft = Messe + Social + Content + Tweets + ... Die Messen der Zukunft sind keine einmaligen „Events“ mehr, sondern kontinuierliche Informations- und Kommunikationsplattformen. Als solche realisieren sie ganzheitlich eine Mischung aus klassischer Messe, sozialen Netzwerken (Xing, LinkedIn, Google+), Informationsplattformen (Competence Site) und Mikroblogging (Tweets, Twitter). Die Besucher der Zukunft möchten sich kontinuierlich und aktuell über ihre Branchen und Themen informieren, mögliche Ansprechpartner und Lösungen identifizieren (Matchmaking oder über Content-Vernetzungen!) und fachlich-inhaltlich bewerten können, sich mit ihren Communities über Handlungsfelder, Vorgehensmodelle und Best-Practices austauschen und gemeinsam Lösungen finden bzw. entwickeln. So werden die Messen der Zukunft, jenseits des Events, zu Social-B2B-Communities of Practice und zu „Marktplätzen als Foren“, wie es Prahalad & Co bereits in die Zukunft des Wettbewerbs (http://www.amazon.de/Zukunft-Wettbewerbs-Einzigartige-gemeinsam-schaffen/dp/3709300398/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1329477157&sr=1-5) formuliert bzw. gefordert haben. These Nr. 2: Messen der Zukunft funktionieren (am besten) als föderierte Systeme Wie aber werden diese Messen der Zukunft (und damit auch die Verbände und sozialen Netzwerke der Zukunft) realisiert? Eine Möglichkeit wären integrierte, monolithische Gesamtsysteme. Dann würden sich durch Konvergenz in Richtung Social-B2B-Networking in Zukunft mehrere alternative Anbieter solcher Plattformen konkurrierend gegenüber stehen. Meine These: Viel sinnvoller ist es, wenn sich Best-Of-Breed-Partner als föderierte Systeme vernetzen. Wenn sich die Messen, Xings, LinkedIns, Competence Sites und Twitters jeweils öffnen und vernetzen, dann bieten sie die Chance, dass ganzheitliche Lösungen als Integration der Best-Of-Breed-Lösungen (Veranstaltungen, Netzwerke, Content, News) der Partner entstehen. Jeder Partner würde seine spezifischen Leistungen im Schwerpunkt realisieren, zugleich würde die Integration das gewünschte Zielszenario unterstützen. Die spannende Frage hierbei ist: Sind dazu die Partner bereit oder bleibt jeder eine Insel? Über Ihre Diskussionsbeiträge als Besucher, Aussteller und Veranstalter würde ich mich freuen! Ihr Wolfgang Martin
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  •  von  | 
    12.7.2013
    Liebe Nutzer der Competence Site, als eine der Koordinatoren für unsere Competence Books bin ich begeistert über die enorme bisherige Resonanz auf unsere ersten Bemühungen in diese Richtung. Im ersten Thema BPM konnten wir den Piloten bereits erfolgreich abschließen bzw. wir sind kurz davor. Hier finden Sie demnächst auch den Download, den wir nach der abschließenden Korrektur breit in die Welt tragen werden. Bei den nächsten Piloten werden wir noch weitergehend an Design und Inhalten feilen (z.B. Google Trends je Kompetenzbereich) und dann geht es breit in die Multiplikation. Beim nächsten Thema MES konnten wir schon die ersten Partner dafür mobilisieren. Jürgen Kletti mit MPDV und Andreas Kirsch mit Guardus stehen wie wenige andere für die Kompetenz der Best-Of-Breed-Anbieter im MES-Bereich. Das Team von SALT Solutions ist das Unternehmen für alle, die bei MES auf SAP setzen. Jetzt gilt es neben weiteren Unternehmens-Partnern vor allem auch noch Forschung und Verbände einzubinden. Warum machen wir aber das Ganze, was zumindest bei den Piloten doch mit vielen Mühen verbunden ist? Competence Books sind Teil unserer Kommunikationsoffensive, um die Competence Site gezielt bei Entscheidern noch bekannter zu machen. Über dieses Eigeninteresse hinaus haben wir aber ein weitergehendes Ziel: Wir wollen, dass aus Trends auch reale Innovationen in der Praxis werden! Beispiel Industrie 4.0 - hier ist die Euphorie groß, wir versuchen die Euphorie zu unterstützen, indem wir Transparenz zu den relevanten Köpfen und Konzepten und erfolgreichen Praxisprojekten schaffen. So ermöglichen wir es, die Euphorie an die Realität anzudocken. So weiß man, an wen man sich wenden kann, welche Lösungsansätze existieren und wo schon Erfolge realisiert werden konnten, deren Lösungsansätze man analog nutzen kann. Dabei sind unsere Competence Books auf diesem Weg kein Endpunkt, sondern eher ein Anfang und in Zukunft werden wir sie deswegen auch dialogfähig machen. So werden sie ein spannendes Werkzeug, damit aus Trends Innovationen in der Praxis werden. Das ist für uns auch eine Form von Competence Networking. Wenn Sie uns dabei unterstützen wollen, dann schicken Sie Ihre Mail gerne an mich: d.von-deylen@netskill.de (mailto:d.von-deylen@netskill.de) Mit besten Grüßen, Daniela von Deylen für die Koordinatoren der Competence-Book-Offensive
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  • Es scheint gerade Mode zu sein, dass Passwörter abhanden kommen. Mal Yahoo, mal Adobe, dann warnt wieder das BSI und zwischendrin wird noch eine Lücke in OpenSSL bekannt. Ich kann nur sagen: "Ich wars nicht." und bitte: "Don't shoot the messenger." Dafür unterstütze ich gern, den Überblick zu behalten.
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  • Wie bereits erwähnt erwarten Kunden immer mehr individuelle Produkte zu niedrigen Preisen. Mit den neuen Möglichkeiten der Industrie 4.0 rückt diese Vision in greifbare Nähe. Für die Wertschöpfungssysteme bedeutet dies, dass sie wesentlich flexibler und wandlungsfähiger werden müssen. Dies kann nur mit einer entsprechenden Softwareunterstützung geschehen. Wir sehen Manufacturing Execution Systeme hier in einer zentralen Rolle als Informations- und Datendrehscheibe. Unsere MES-Lösung HYDRA basiert bereits auf einer umfassenden horizontalen Integration. D.h., dass alle Daten aus den drei großen Bereichen der VDI 5600, Fertigung, Personal und Qualität, in einer zentralen Datenbank abgespeichert werden und somit übergreifende Auswertungen möglich sind – ohne pflegeintensive Schnittstellen. Dieser innovative Umgang mit fertigungsnahen Daten ist auf dem Markt bisher einmalig. Auch unser Ansatz „Unified Shopfloor Connectivity“ aus dem Zukunftskonzept MES 4.0 ist eine wichtige Innovation, ohne die Industrie 4.0 schwierig werden würde. Die universell einsetzbare Standardschnittstelle UMCM (Universal Machine Connectivity for MES) bindet Maschinen aller Art quasi per Plug&Work an ein MES-System an – ganz egal ob Spritzgussmaschiene, CNC-Bearbeitungszentrum oder 3D-Drucker – und übermittelt die wichtigsten Daten: unter anderem Auftragsfortschritt, Maschinenstatus, Prozesswerte und Materialchargen. Mehr dazu unter www.umcm.de (http://www.umcm.de). Eine weitere Innovation in diesem Zusammenhang sind unsere mobilen MES-Anwendungen Smart MES Applications (SMA). Insbesondere durch die Nutzung innovativer Endgeräte wie z.B. Smartphone, Tablet-PC oder Datenbrille können Fertigungsmitarbeiter alltägliche Aufgaben flexibler und mit deutlich weniger Aufwand erledigen. Infos zu SMA unter www.smartmes.de (http://www.smartmes.de)
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    4.5.2012
    Liebe Nutzer der Competence Site, laut Facebook habe ich einen Freund: Niels Pfläging. Auch wenn ich ihn noch nie getroffen habe, sind seine Ideen tatsächlich eine wichtige Inspirationsquelle. Niels Pfläging wollte früher nur das "alte" Controlling abschaffen, jetzt hinterfragt er das Management generell.  Unsere Diskussion auf Facebook zu einem Video von ihm (s. unten bei Links oder http://www.youtube.com/watch?v=-mDpj44HYsU): FELSER Hallo Herr Pfläging, wenn man "Pfläging" radikal ernst nimmt, sind 20% aller Beiträge auf der Competence Site Unsinn ;-). Alles mit Plan (Strategische Personalplanung), Analyse (Personaldiagnostik), Strategie, System ... ist dann ein Anachronismus des Industriezeitalters. Beyond Budgeting hat mich als ehemaligen Controlling-Berater schon früh überzeugt (weil ich den Unsinn bei manchen konventionellen Ansätze auch erlebt habe), aber in dieser Konsequenz muss ich da noch einmal drüber nachdenken, wobei so eine Personaleinsatzplanung als zeitnahes, opreatives Tool wahrscheinlich auch im Pfläging-Zeitalter Bestand haben wird ... PFLÄGING: Sagen wir mal so, lieber Herr Felser: Wenn´s nur 20% der Beiträge sind, die Unsinn sind, dann haben Sie ja noch, mit Verlaub, Schwein gehabt! :-) Peter Drucker ging ja schon vor Längerem davon aus, dass eher 90% dessen was wir "Management" nennen, Käse ist... daraus mag nun jeder seine eigenen Schlüsse ziehen! Sicher weiss ich aber, dass Personaleinsatzplanung im Wissens- und Könnenszeitalter keine Daseinsberechtigung hat. Das ist so. Und diese Realität kann man in der Praxis schon seit Längerem sehr schön beobachten... ZITATE ENDE Was denken Sie: Wie sieht Management / Beyond Management der Zukunft aus? Sind wir noch zu sehr in alten Modellen gefangen? Was sind neue Modelle? Über Hinweis zu Management im Enterprise 2020 würde ich mich freuen! Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Um das Phänomen Industrie 4.0 zu verstehen, gilt es die heute und morgen relevanten Rahmenbedingungen zu erkennen, die diese Innovation notwendig machen und auch die Geschwindigkeit des Wandels maßgeblich beeinflussen werden. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Treiber und Entwicklungsrichtungen, um von der heutigen Situation in ein erfolgreiches Industrie 4.0-Umfeld der Zukunft einzutauchen? Was sind die treibenden Kräfte für Industrie 4.0 und wie kann ein Zusammenspiel der verschiedensten Beteiligten funktionieren? Haben wir für den Wandel bereits alle relevanten Stakeholder ausreichend eingebunden?
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    Antworten (5)
  • Eine Gesellschaft muss sich jenseits aller Faszination für neue Technik auch Fragen wie sich Industrie 4.0 auf den Menschen und die Gesellschaft auswirkt. Welche Rolle kommen den Aspekten Mensch, Mensch-Maschine und Maschine-Maschine in Industrie 4.0 zukünftig zu? Wird es zu menschenleeren Fabriken kommen und zu einer neuen Arbeitslosigkeit im industriellen Kontext oder kann Industrie 4.0 gerade für Hochlohn-Regionen auch eine neue Chance darstellen?
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    Antworten (5)
  •   Frage
     von  | SEO / SEM | 
    11.8.2011
    Angenommen, es gibt ein Budget von 50.000 Euro. Welcher Anteil sollte in die Suchmaschinenoptimierung und wie viel in das Suchmaschinenmarketing gesteckt werden? Wie und warum ergibt sich eine sinnvolle Aufteilung?
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  • Nach einem Gespräch mit Manfred Schneider von SAGE HR auf der CeBIT empfehle ich besonders gerne den „Personal-Risiko-Index (PRI)“ als Tool für die HR-Abteilungen! Eine Info dazu von den Partner des PRI: ZITAT Welche Risiken bedrohen Ihre Personalarbeit? Haben Sie sich schon einmal intensiv mit Ihren möglichen Personalrisiken auseinandergesetzt? Alternde Belegschaft, psychisch belastete Mitarbeiter, Fachkräftemangel, zunehmender Wettbewerbsdruck – es rächt sich, die Augen davor zu verschließen. Nur wer seine Risiken kennt, kann ihnen wirkungsvoll begegnen. Nehmen Sie deshalb teil an Deutschlands erster und umfassendster Erhebung zu Personalrisiken, welche die Universität München mit Sage HR und dem Personalmagazin durchführt.   Schon 600 Unternehmen sind dabei und sagen, welche Risiken sie sehen, wie schwer diese wiegen und welche HR-Instrumente sie einsetzen.   Wir laden auch Sie zum „Personal-Risiko-Index (PRI)“ ein, um mit wenig Zeitaufwand (ca. 8 min) Klarheit über Ihre eigene Lage zu erhalten und sich mit anderen Unternehmen vergleichen zu können. Die Umfrage ist anonym. Im Anschluss können Sie die Ergebnisse kostenfrei anfordern. Vielen Dank!   Zur Umfrage: www.pri.de (http://www.pri.de/) ZITAT ENDE Vor allem die Möglichkeit, dass der PRI branchenspezifisch ausgewertet wird, ist spannend. So können HR-ler die spezifischen Risiken in ihren Branchen erkennen und diese Erkenntnis für die eigene Arbeit nutzen. Als überzeugter Fan des breit aufgestellten Business Performance Index (BPI von techconsult, marcom source, SAP, itelligence, INFO AG, TDS, Cormeta) sehe ich im PRI einen weiteren Ansatz Erkenntnisse zur eigenen Branche zu gewinnen (hier dann HR- und risikospezifisch).
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