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  • Frage von Pia Ruppert, ATOSS Software AG an das Netzwerk der Competence Site | 17.4.2014, 10:45:57 ATOSS Kunden als 'BEST RETAIL BRANDS 2013' ausgezeichnet

    Wir gratulieren den ‚Best Retail Brands‘ 2013. Die internationale Markenstudie von Interbrand kürt Deutschlands wertvollste  Handelsmarken http://www.interbrand.com/de/BestRetailBrands/2013/Best-Retail-Brands-Brand-View.aspx?country=Germany...  mehr

    Wir gratulieren den ‚Best Retail Brands‘ 2013. Die internationale Markenstudie von Interbrand kürt Deutschlands wertvollste  Handelsmarken http://www.interbrand.com/de/BestRetailBrands/2013/Best-Retail-Brands-Brand-View.aspx?country=Germany 
    Die ATOSS Kunden ALDI SÜD,  Edeka und Douglas gehören zu den Top 10. Mehr Informationen zu unseren Kunden und Lösungen im  Handel  finden Sie hier: http://www.atoss.com/handel
  • Blog-Eintrag von Christian Konz, ibo Beratung und Training GmbH das Netzwerk der Competence Site | 17.4.2014, 8:54:00 Organisation – die wichtigste Nebensache der Welt, nicht nur für Produktmanager

    Das Credo des Organisators: „Es kommt drauf an!“ So auch bei der Wahl der richtigen Produktmanagement-Organisation. Wie man es dreht und wendet, früher oder später mündet jede Initiative, jede Strategie, jedes Projekt, jeder Prozess in der Frage: „Und, wer macht’s?“ Ohne Organisation keine Organisation. Einer...  mehr

    Das Credo des Organisators: „Es kommt drauf an!“ So auch bei der Wahl der richtigen Produktmanagement-Organisation.

    Wie man es dreht und wendet, früher oder später mündet jede Initiative, jede Strategie, jedes Projekt, jeder Prozess in der Frage: „Und, wer macht’s?“ Ohne Organisation keine Organisation. Einer Berufsgruppe, mit der ich mich momentan intensiv befasse, steht genau vor dieser entscheidenden Weichenstellung. Frage 10 Produktmanager nach deren Herausforderungen im Tagesgeschäft und mindestens acht werden die Organisation des Produktmanagements nennen. Fragt man dann, was die entscheidenden Kriterien für die Wahl der richtigen aufbauorganisatorischen Lösung sind, kommt man häufig vom Hundertsten ins Tausendste.

    Antworten liefert z.B. das diesjährige ibo Trendforum Produktmanagement in Berlin. Am 24.06.2014 diskutieren dort Top-Referenten, worauf es bei der Gestaltung eines innovativen und Kunden zentrierten Produktmanagements ankommt.

    Vom Groben ins Detail heißt Zusammenhänge erkennen.

    Übertragen auf das Produktmanagement müsste die Maxime folgendermaßen lauten:

    1. Schaffe solche Strukturen, die Prozesse nicht behindern, sondern ermöglichen.
    2. Richte die Prozesse an den Produktanforderungen und Kundenbedürfnissen aus.
    3. Handele stets strategiekonform.
    4. Ausnahmen bestätigen die Regel.
    (In Anlehnung an den eher akademischen Wunschgedanken Structure follows Process follows Strategy, der die idealtypische Organisation der Unternehmung beschreibt, siehe Abb.).

    Weiterlesen...

  • Blog-Eintrag von Stefanie Eckart, IPI GmbH IPI GmbH - Blog | 17.4.2014, 8:21:04 Microsoft Cloud Event am 2.6. in München

    Textkörper: Die Vorteile des Cloud Computing sind nicht mehr von der Hand zu weisen. Unternehmen und öffentliche Verwaltungen schätzen es, eine professionelle Infrastruktur ohne hohe Anschaffungs- und Betriebskosten nutzen zu können. Zudem bietet die Cloud eine große Flexibilität.   Office 365 ermöglicht von...

    Textkörper:

    Die Vorteile des Cloud Computing sind nicht mehr von der Hand zu weisen. Unternehmen und öffentliche Verwaltungen schätzen es, eine professionelle Infrastruktur ohne hohe Anschaffungs- und Betriebskosten nutzen zu können. Zudem bietet die Cloud eine große Flexibilität.  

    Office 365 ermöglicht von praktisch überall aus Zugriff auf die vertrauten und unerlässlichen Microsoft Office-Anwendungen sowie auf leicht zu verwaltende IT-Services.  
     
    Wie aber steht es mit dem Datenschutz und der Datensicherheit in der Microsoft Cloud sowie der Einhaltung von deutschem und europäischem Datenschutzrecht? Was macht Microsoft für die Sicherheit Ihrer Daten in der Cloud, und was müssen Sie beachten?  
    Diese und andere Themen möchten wir am 02. Juni 2014 mit Ihnen gemeinsam diskutieren. Neben Vertretern von Microsoft werden renommierte IT-Rechtler zu wichtigen rechtlichen Aspekten in Bezug auf die Cloud Stellung nehmen und Ihnen Gelegenheit geben, Fragen zu stellen. 
     
    cloud header.jpg
     
    Agenda:
     
    09:30 - 10:00
    Eintreffen der Teilnehmer
    10:00 - 11:00
    Office 365 - Ein Überblick mit Fokus auf die Kernmerkmale sowie Datensicherheits- und Datenschutzleistungen
    Florian Müller,
    Lösungsberater Productivity,
    Microsoft Deutschland GmbH
    11:00 - 11:45
    Office 365 – datenschutzkonform nach deutschem Recht?
    Dr. Jan-Peter Ohrtmann,
    Rechtsanwalt,
    PricewaterhouseCoopers
    Legal AG
    11:45 - 12:30
    Office 365- Erfahrungen aus der Beratungspraxis
    Prof. Dr. Michael Schmidl,
    Rechtsanwalt,
    Baker & McKenzie
    12:30 - 13:30
    Mittagessen
    13:30 - 14:15
    Wie arbeitet Microsoft mit den Datenschutzbehörden zusammen – ein Bericht aus der Praxis
    Alexandra Buchberger und
    Dr. Dirk Bornemann,
    Rechtsabteilung Microsoft Deutschland GmbH
    14:15 - 15:15
    Nationale Ansichten und internationale Realitäten – Datenschutzbehörden und die Cloud
    Dr. Fabian Niemann,
    Rechtsanwalt,
    Bird & Bird LLP
    15:15 - 15:45
    Kaffeepause
    15:45 - 16:15
    NSA - was sagt Microsoft zu der aktuellen Diskussion
    Dr. Friederike Neunhoeffer und
    Dr. Swantje Richters,
    Rechtsabteilung Microsoft Deutschland GmbH
    16:15 - 17:15
    Alles Bavarian Cloud - oder was? Die internationale Dimension der Cloud
    Prof. Dr. Peter Bräutigam, Rechtsanwalt, Noerr LLP
      
    Eine PDF Version zum Ausdrucken mit weiteren Informationen zu den Referenten finden Sie hier:
    http://www.mscloudevent.de/Einladungskarte.pdf  
     

    Unser Partner Microsoft freut sich über Ihre Anmeldung unter www.mscloudevent.de oder aber per formloser E-Mail an mscloudevent@event-team.com.

    Bild- und Textquelle: Microsoft

    Kategorie: Events
    Veröffentlicht: 17.04.2014 10:21
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH AG Business-Cloud | 17.4.2014, 7:00:23 Cloud für den deutschen Mittelstand: das Gelbe vom Ei!

    – Frohe Ostern! – Frage: Wer feiert dieses Jahr seinen 40. Geburtstag, ist jedoch noch so jung wie damals und darf in keinem Osternest fehlen? Richtig: das Überraschungsei! Der Erfolg des »Ü-Eis« liegt wohl darin begründet, dass man einfach wissen muss, was da drin ist, wie dieses Video hier zeigt In diesem Sinne...

    – Frohe Ostern! – Frage: Wer feiert dieses Jahr seinen 40. Geburtstag, ist jedoch noch so jung wie damals und darf in keinem Osternest fehlen? Richtig: das Überraschungsei! Der Erfolg des »Ü-Eis« liegt wohl darin begründet, dass man einfach wissen muss, was da drin ist, wie dieses Video hier zeigt In diesem Sinne wünschen wir allen unseren Lesern frohe Ostern – mit vielen Überraschungseiern. Überraschungen lieben wir ja besonders dann, wenn sie angenehm sind. Eine solche gab es bei der jüngsten Studie von TecChannel „Cloud Computing im Mittelstand“. Denn siehe da: Dem deutschen Mittelstand geht es bei der Cloud nicht vorrangig um Kosteneinsparungen, sondern um Flexibilität: „Mehr Flexibilität ist den KMU-Teilnehmern mit 65 Prozent deutlich wichtiger als das Standardargument der niedrigeren IT-Kosten, das nur 56 Prozent nennen.“ 53 Prozent schätzen die „schnellere Bereitstellung von IT-Services“. Fast ebenso wichtig sind „eine höhere Ausfallsicherheit beziehungsweise Verfügbarkeit der IT und eine verbesserte Skalierbarkeit von IT-Diensten“. Diese Ergebnisse wollen wir lobend erwähnen und die in der Head des „TecChannel“-Berichts getroffene Aussage „Cloud Computing – der deutsche Mittelstand hinkt hinterher“ geflissentlich überlesen – Rosige Cloud-Aussichten für den deutschen Mittelstand – Im Ernst: Wir finden es nicht »nett«, dass immer wieder gesagt wird, dass die Cloud für deutsche Mittelständler nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist. Zum einen ist „Mittelstand“ ja ein dehnbarer Begriff. Zum anderen: Wer kann es mittelständischen Unternehmen, die als Rückgrat der deutschen Wirtschaft gelten, verdenken, dass sie nach der NSA-Affäre eben zweimal hinschauen, bevor sie den Schritt in die Wolke wagen?! In diesem Sinne ist laut „TecChannel“-Studie für 54 Prozent der über 250 Befragten der Speicherort Deutschland „sehr wichtig“ – und für weitere 17 Prozent „wichtig“. Auch ist es nicht so, dass der deutsche Mittelstand jetzt NSA-Affäre-bedingt vor der Cloud wie das Kaninchen – oder sollen wir lieber sagen »der Osterhase« – vor der Schlange steht. Im Gegenteil: Die „Nachfrage nach Lösungen aus der Cloud steigt trotz NSA-Affäre auch im deutschen Mittelstand weiter an.“ So lautet zumindest der aktuell von IDC formulierte IT-Trend Nummer drei für den Mittelstand in Deutschland. Auch die anderen vier Trends sind durchaus rosig. Lesen Sie also den hoffnungsfrohen „CIO“-Beitrag von Lynn-Kristin Thorenz, Director Research & Consulting bei IDC in Frankfurt: „Mehr Cloud trotz NSA-Affäre. IDC: 5 IT-Trends im Mittelstand 2014“ …
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 16.4.2014, 12:24:34 Innovativ, erfolgreich, mittelstandsgerecht – Lösungen von itelligence beim INNOVATIONSPREIS-IT 2014 ausgezeichnet

    itelligence HANA Service Studio – Unsere Lösung für die Optimierung und Beschleunigung der Serviceprozessabwicklung in Unternehmen kombiniert die Geschwindigkeit der in-memory Lösung SAP HANA mit vorgefertigten Anwendungen und Analysen. Dieses hat auch die Jury beim INNOVATIONSPREIS-IT 2014 in besonderem...

    itelligence HANA Service Studio – Unsere Lösung für die Optimierung und Beschleunigung der Serviceprozessabwicklung in Unternehmen kombiniert die Geschwindigkeit der in-memory Lösung SAP HANA mit vorgefertigten Anwendungen und Analysen. Dieses hat auch die Jury beim INNOVATIONSPREIS-IT 2014 in besonderem Maße überzeugt. Das Service Studio sichert sich Platz 2 in der Kategorie BIG DATA und gehört damit zur Spitzengruppe aus über 5.000 eingereichten Lösungen zur IT-Bestenliste 2014. BIG Data? In-memory? Service Studio? Was bringt Unternehmen das? Verbesserte Prozessübersicht, erhöhte Datenqualität und zeitnahe Verfügbarkeit ermöglichen die Senkung der Servicekosten und erlauben eine Umsatzsteigerung durch Folgevertrieb oder Cross-Selling. Relevante Daten werden in Echtzeit repliziert, aufbereitet und zielgruppengerecht zur Verfügung gestellt. Die Lösung umfasst dazu ein vollständiges Datenmodell zur Auswertung von Informationen aus dem Customer Service sowie vordefinierte, passgenaue Analysen. Beispielsweise die Equipment Akte: Alle bereichsübergreifenden Informationen zu einem Equipment an einer Stelle – mobil und lokal im Zugriff, egal ob im Office oder direkt am Equipment vor Ort. Klingt interessant? Alle Informationen zum itelligence HANA Service Studio beim INNOVATIONSPREIS-IT 2014 finden Sie auf der it-bestenliste.de. Weitere Details zum Produkt und zu über 200 weiteren spannenden Lösungen von itelligence finden Sie wie gewohnt auch direkt in unserem itelligence AddStore.
  • Antwort von Thorsten Reuper, Asseco Germany AG zu Roadmap für das eigene ERP-System für Jahr 2020?! von Dr. Winfried Felser | 16.4.2014, 12:11:38 RE: ( 2 ) Roadmap für das eigene ERP-System für Jahr 2020?!

    APplus basiert auf modernster Web-Technologie, wobei alle Funktionen als Web Services bereitgestellt werden. Die Bedienung erfolgt ausschließlich per Browser, eine Installation am Arbeitsplatz ist nicht erforderlich. Sämtliche Prozesse und Funktionen sind darüber hinaus auch mobil nutzbar.   Gemäß EN ISO 9241...  mehr

    APplus basiert auf modernster Web-Technologie, wobei alle Funktionen als Web Services bereitgestellt werden. Die Bedienung erfolgt ausschließlich per Browser, eine Installation am Arbeitsplatz ist nicht erforderlich. Sämtliche Prozesse und Funktionen sind darüber hinaus auch mobil nutzbar.

     

    Gemäß EN ISO 9241 zertifiziert, erfüllt APplus alle internationalen Kriterien für ergonomische Benutzerschnittstellen. Ein besonderes Augenmerk wird innerhalb der Lösung auf eine optimal auf den Anwender angepasste, intuitive Bedienerführung gelegt.

  • Antwort von Thorsten Reuper, Asseco Germany AG zu ERP-Funktionen und Architekturen für das Jahr 2020?! von Dr. Winfried Felser | 16.4.2014, 12:10:36 RE: ( 2 ) ERP-Funktionen und Architekturen für das Jahr 2020?!

    Das ERP-System wird zukünftig wie auch heute schon als der „große Ressourcenvorhalter und -planer“ agieren. Jedoch werden zukünftig vermehrt die flexiblen APS/MES-Systeme hier für eine Planungs- und Steuerungshoheit verantwortlich sein und dies natürlich prozessvernetzt mit dem ERP-System. Daher kann man bei...  mehr

    Das ERP-System wird zukünftig wie auch heute schon als der „große Ressourcenvorhalter und -planer“ agieren. Jedoch werden zukünftig vermehrt die flexiblen APS/MES-Systeme hier für eine Planungs- und Steuerungshoheit verantwortlich sein und dies natürlich prozessvernetzt mit dem ERP-System. Daher kann man bei einer guten Integration dieser Komponenten auch beruhigt von einem „integrierten Gesamtsystem“ sprechen. Ich selbst sehe den Mensch zukünftig unter ERP 2020 noch aktiver als „Bediener“ und „Kontrolleur“.

  • Antwort von Thorsten Reuper, Asseco Germany AG zu ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Connectivity, Daten und Kollaboration! von Dr. Winfried Felser | 16.4.2014, 12:10:00 RE: ( 2 ) ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Connectivity, Daten und Kollaboration!

    Um die Aufgabenstellung „Kommunikation und Kollaboration“ zufriedenstellend auszuführen, bedarf es auch zukünftig eines noch umfangreicheren Datenaustausches zwischen den Unternehmen, wie z.B. zwischen Kunde und Lieferant. Wir unterstützen und verfügen hier über eigene Lösungen – und dies in Verbindung mit...  mehr

    Um die Aufgabenstellung „Kommunikation und Kollaboration“ zufriedenstellend auszuführen, bedarf es auch zukünftig eines noch umfangreicheren Datenaustausches zwischen den Unternehmen, wie z.B. zwischen Kunde und Lieferant. Wir unterstützen und verfügen hier über eigene Lösungen – und dies in Verbindung mit Unternehmen, die sich auf das Routing und Mapping zwischen Kunde und Lieferant (Bestellung/Auftrag) spezialisiert haben. Innerhalb eines Unternehmens werden Werk-zu-Werk-Beziehungen ebenfalls durch unsere Standardfunktionen unterstützt.

  • Antwort von Thorsten Reuper, Asseco Germany AG zu ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Mobility und Usability! von Dr. Winfried Felser | 16.4.2014, 12:09:23 RE: ( 2 ) ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Mobility und Usability!

    Professionelle Mobilität wird zukünftig einen noch höheren Stellenwert einnehmen, als dies bereits heute der Fall ist. Sich immer stärker verändernde Arbeitswelten machen eine wachsende Anpassung der Technologie sowohl innerhalb eines Unternehmens – etwa im Bereich mobiler Prozesssteuerung, Lager, Wareneingang (z.B....  mehr

    Professionelle Mobilität wird zukünftig einen noch höheren Stellenwert einnehmen, als dies bereits heute der Fall ist. Sich immer stärker verändernde Arbeitswelten machen eine wachsende Anpassung der Technologie sowohl innerhalb eines Unternehmens – etwa im Bereich mobiler Prozesssteuerung, Lager, Wareneingang (z.B. durch mobile Endgeräte) – als auch extern – etwa durch mobile Prozessfreigabe, Workflowsteuerung oder Informationstransfers – notwendig.

  • Antwort von Thorsten Reuper, Asseco Germany AG zu Bedeutung ERP-Systeme im Jahr 2020 - Commodity oder Zentrale? von Dr. Winfried Felser | 16.4.2014, 12:08:40 RE: ( 2 ) Bedeutung ERP-Systeme im Jahr 2020 - Commodity oder Zentrale?

    Nachdem sich der Einsatz von Anwendungssoftware zur Unterstützung der Ressourcenplanung bereits in den vergangenen Jahren zu einem immer bedeutsamer werdenden Faktor für den Erfolg eines Unternehmens entwickelt hat, werden ERP-Systeme in der Zukunft DIE zentralen Steuerungseinheiten – insbesondere in...  mehr

    Nachdem sich der Einsatz von Anwendungssoftware zur Unterstützung der Ressourcenplanung bereits in den vergangenen Jahren zu einem immer bedeutsamer werdenden Faktor für den Erfolg eines Unternehmens entwickelt hat, werden ERP-Systeme in der Zukunft DIE zentralen Steuerungseinheiten – insbesondere in mittelständischen Betrieben – sein. Der Trend – wie schon seit längerer Zeit zu beobachten – geht dabei klar zu zentralen, integriert arbeitenden Systemen, die in der Lage sind, alle Unternehmensprozesse zu verknüpfen, zu steuern und entsprechend abzubilden. Insellösungen, die – zum Beispiel auf Basis von Webservices – nicht integriert werden können, werden dann zunehmend eine aussterbende Spezies darstellen.

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