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  • Cloud- und Mobile-Lösungen haben sich mittlerweile auf dem Markt fest etabliert und werden sicher 2020 auch noch aktuell sein. Dennoch bin ich der Meinung, dass es 2020 immer noch Desktop-Anwendungen geben wird. Für die Personaleinsatzplanung sind die neuen Technologien ein großer Gewinn. In Zukunft sollten mitarbeiterfreundliche Smartphone-Lösungen das Ziel sein. Da bald 99% der Mitarbeiter ein Smartphone verwenden und dieses in der Regel permanent im Blick haben, ist es das ideale Medium, um Informationen zur Einsatzplanung auszutauschen. Die elektronische Zeiterfassung wird sich durch die einfache Einbindung von Technologien wie NFC oder iBeacon wandeln, da dadurch die althergebrachten, separaten Systeme wegfallen können.
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  • Ich denke, dass kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland noch Nachholbedarf in Bezug auf die Personaleinsatzplanung haben. In diesen Bereichen wird häufig noch zu viel manuell und bürokratisch geplant. Beim „Perfekten Dinner“ würden die deutschen Unternehmen von mir deshalb eine 6 bis 7 bekommen. Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Eigenverantwortung für die Mitarbeiter und eine damit einhergehende vertrauensbasierte Zeiterfassung. So sollten Wunsch-Arbeitszeit von Mitarbeitern berücksichtigt und wenn möglich eingehalten werden. Darüber hinaus ist es für Arbeitnehmer motivierend, wenn man ihnen Tauschmöglichkeiten anbieten und sie diese selber über das Programm organisieren lässt. Mitbestimmung und Mitgestaltung bei der Einsatzplanung ist motivierend und senkt langfristig die Fehlquoten. Es ist zwingend erforderlich, dass die Einsatzplanung in Zukunft auf die Mitarbeiter ausgerichtet wird. Derzeitige Systeme neigen dazu, zu komplexe Darstellungen und Ergebnisse zu liefern. Durch diese Verkomplizierung werden diese häufig vom Mitarbeiter abgelehnt.
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  •   Blog-EintragDie Bosch GmbH
    Die Firma Bosch hat sowohl in Deutschland als auch auf dem internationalen Markt einen hervorragenden Ruf. Dieser Umstand ist nicht zuletzt der Ingenieursleistung der Firma geschuldet, welche auf ihren jeweiligen Sektoren in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht haben. Das im Jahr 1886 gegründete Unternehmen ist heute weltweit in den Gebieten Automobilindustrie, alltäglichen Gebrauchsgütern und Sicherheitstechnik tätig. Weltweit ist Bosch der größte Automobilzulieferer und forscht in diesem Gebiet auch seit Jahren in der firmeneigenen Entwicklungsabteilung. Starter für Kraftfahrzeuge werden firmenintern hergestellt und weltweit verkauft. Das Unternehmen stellt mit 1,2 Milliarden Euro Stammkapital die größte GmbH in Deutschland. Ingenieursleistung von Bosch! Gerade in den Bereichen Automobilzubehör und Elektronikgeräten besitzt das Unternehmen die größte Entwicklungsabteilung in Deutschland. Dabei reicht die Spanne von kleineren Alltagsgeräten bis hin zu Kühltechnik und Küchengeräten. In diesem Bereich ist das Unternehmen hierzulande führend. Gerade in der Kühltechnik hat die GmbH in den letzten Jahren seine Produktpalette stetig erweitert und es muss unterschieden werden zwischen Gerätschaften, die für den privaten Gebrauch gedacht sind und Geräten, die in erster Linie in der Großindustrie Verwendung finden. Geräte für den Industriegebrauch werden mittlerweile unter dem Namen "Bosch professional" ausgeliefert. In der Branche sind sie - aufgrund ihrer vorwiegend blauen Gehäusefarbe - weitestgehend unter dem Namen "Bosch blau" bekannt. Im Bereich Elektronikwerkzeuge führte das Unternehmen als erster Anbieter im Jahr 2003 die Lithium-Ionen-Technik bei batteriebetriebenen Werkzeugen ein. Der mit diesem Antrieb ausgestattete Akkuschrauber "Ixo" stellt weltweit das meistverkaufte Elektronikwerkzeug überhaupt dar. Über sechs Millionen Einheiten wurden verkauft. Im Jahr 2008 übernahm das Unternehmen die in Erfurt ansässige ersol Solar Energie, was dazu führte, dass die GmbH sich verstärkt auf dem Solarenergiemarkt konzentrierte. In diesem Jahr gab die GmbH jedoch bekannt, dass sie sich von der Aktienmehrheit trennen wollte, da in diesem Bereich starke Verluste eingefahren wurden. Kaffeevollautomaten von Bosch Bei Kaffeevollautomaten und Kaffeemaschinen ist Bosch seit Jahrzehnten führend. Unterschiedliche Arten von Kaffeemaschinen eröffnen dem Verbraucher zahlreiche Möglichkeiten der Kaffeezubereitung, wobei Geschmack und Aroma stets voll zur Geltung kommen. Kaffeevollautomaten - Hightechprodukt für den Haushalt Kaffeeautomaten von Bosch brühen den Kaffee direkt aus der Bohne und sorgen so für optimale Frische und eine große Vielfalt des Aromas, es können jedoch auch Pads oder Kapseln verwendet werden. In einem Arbeitsgang lassen sich bis zu zwei Tassen Kaffee zubereiten. Extras wie eine Milchaufschäumdüse für die Zubereitung von Cappuccino oder Latte Macciato sowie eine automatische Selbstreinigungsfunktion machen Kaffeevollautomaten von Bosch zum Hightech-Gerät für Zuhause. Die Filtermaschine - Erfolgsstory eines Klassikers Die einfache Art der Kaffeezubereitung sorgt für eine anhaltende Beliebtheit der Filter-Kaffeemaschine in Deutschlands Haushalten. Ihr großer Vorteil gegenüber Kaffeevollautomaten besteht darin, dass auf einfache Weise per Knopfdruck auch größere Mengen Kaffee zubereitet werden können. Filtermaschinen von Bosch sind leicht zu reinigen und darüber hinaus energieeffizient. Kaffeepad- und Kaffeekapselmaschinen für genaue Portionierung Speziell für kleine Haushalte sind diese Kaffeemaschinen ideal. In einem Pad bzw. einer Kapsel befindet sich eine Tassenportion Kaffeepulver. Einfach die Pads oder Kapsel in das dafür vorgesehene Fach einlegen und auf Knopfdruck erfolgt die automatische Zubereitung des Kaffees. Kaffepad und Kapselmaschinen von Bosch verfügen über ein edles Design und sind darüber hinaus klein und kompakt, wodurch wertvoller Platz in der Küche geschaffen wird. Preisgekrönt! Als Ergebnis der großen Forschungs-/Entwicklungstätigkeit der GmbH wurde das Unternehmen im Jahr 2005 und im Jahr 2008 mit dem Deutschen Zukunftspreis von dem jeweiligen Bundespräsidenten ausgezeichnet. Es war schon immer ein zentrales Firmenmotto, dass die Weiterentwicklung der bereits bestehenden Produktpalette und die Forschung in Zukunftsprodukten Kernpunkt der Tätigkeit sei. Auch aus diesem Grunde werden neuere Technologien vorangetrieben und die bisherigen Geräte stets weiterentwickelt. Dieses erstreckt sich indes nicht nur auf einen Bereich der Firmentätigkeit, sondern umfasst vielmehr alle Bereiche. Im Bereich der Alltagsgeräte ist diese Forschung besonders in den stetig verbesserten Energieeffizienzen der Geräte deutlich sichtbar. Die stetige Präsenz der GmbH auf den wichtigen Sektoren des weltweiten Marktes ist ebenso ein Garant für den vergangenen Erfolg wie die stetige Forschung und Weiterentwicklung. Die Geräte des Unternehmens lassen sich mittlerweile sogar auf der Internetpräsenz der GmbH im sogenannten Bosch Store (http://www.bosch-home.com/de/produkte/kaffeegenuss/kaffee-automaten.html) einsehen und erwerben. Kurzum, die Geschichte von Bosch ist eine Erfolgsgeschichte und es ist davon auszugehen, dass diese auch in der nahen Zukunft so weitergeht!
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  • Im Rahmen meiner Masterthesis möchte ich gerne die "Kleinigkeiten", die zu einer Störung der langfristigen Outsourcing-Beziehung führen, untersuchen.  Fehlendes IT-Know How und der nicht passende Management Fit auf unteren Ebenen werden zu gerne am Anfang nicht berücksichtigt oder aber nach Anlauf des Projektes nicht weiter gepflegt. Welche Erfahrungen haben Sie in Outsourcingprojekten gemacht? Wo lauern Risiken, besonderns in dem Beziehungsmanagement unter den Beteiligten?
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  • Materna präsentiert sich auf der CeBIT mit den drei Fokusthemen Arbeitsplatz der Zukunft, User Experience und Open Government (Halle 7, Stand C17). Arbeitsplatz der Zukunft: Der Arbeitsplatz der Zukunft befindet sich nicht mehr ausschließlich innerhalb des Unternehmens, sondern existiert auf Firmen- und privaten Endgeräten im Büro, Zuhause und unterwegs. Um überall und jederzeit auf berufliche Daten zugreifen zu können, benötigt der Information-Worker auf dieses Konzept abgestimmte Werkzeuge. Die Nutzung mobiler Endgeräte, rollenbasierte Wissens-Portale und Social-Media-Kanäle bestimmen seinen Arbeitsalltag. Sensible Daten, Informationen und Applikationen müssen besonders geschützt werden. Die Gerätevielfalt sowie die Zugriffsmöglichkeiten zu jeder Zeit und von jedem Ort erhöhen die Anforderungen an die Sicherheit. Sie gilt es, effizient und sicher in die Unternehmens-IT zu integrieren und zu managen. In unserem Showcase zeigen wir Ihnen, wie ganzheitliches Device Management mit einer einheitlichen Lösung funktioniert. Erfahren Sie, wie Geräte über das Self-Service-Portal angemeldet, Konfigurationen oder Apps gezielt übertragen und die Geräte einheitlich gemanaged werden. Doch welche Maßnahmen sind überhaupt notwendig? Das zeigen wir Ihnen in unserem Assessment zum Arbeitsplatz der Zukunft. Open Government: Demokratische Beteiligung beschränkt sich schon lange nicht mehr nur auf die traditionellen Formen des Wählens und des Engagements in Parteien. Die Verbreitung mobiler Endgeräte und die Always-On-Mentalität begünstigt, dass Bürger und Bürgerinnen sowie wirtschaftliche Vertreter mehr an politischen Entscheidungen teilhaben können. Mit der Strategie des Open Governments öffnet sich die Verwaltung, sorgt für mehr Transparenz, Teilhabe und schafft neue Kooperationsformen zwischen Entscheidern. Bisher unzugängliche Datenschätze werden aufbereitet und veröffentlicht, verstreutes Wissen vieler Köpfe zu einem gemeinsamen gemacht. Materna stellt auf der CeBIT verschiedene Open-Government-Lösungen vor – vom Open-Data-Portal Mobilitäts Daten Marktplatz, über eine neue Open-Source-basierte E-Partizipationslösung bis hin zu mobilen Lösungen für die Akten- und Vorgangsbearbeitung. Darüber hinaus präsentieren wir modernes Verwaltungsarbeiten mit elektronischen Akten am Beispiel einer Gefangenenakte. User Experience: Anwender erwarten, dass sie einen optimalen Nutzen erleben, wenn sie sich im Internet bewegen. Die Einheit aus Bedienbarkeit, Nutzwert und Nutzenerlebnis von Online-Aktivitäten heißen User Experience. In diesem Marktsegment hat sich Materna verstärkt und mit der nexum AG einen strategischen Partner an seine Seite geholt. Auf der CeBIT treten beide Partner erstmals gemeinsam auf und präsentieren ihr Leistungsportfolio für die professionelle Realisierung digitaler Medien, für digitales Marketing und Kommunikationsstrategien. Wir informieren Sie über aktuelle Projekte im Umfeld Corporate Web und Intranet. Sie erfahren, wie sich Vorgehensweisen für mehr User Experience auch in der Software-Entwicklung anwenden lassen. Gerade bei der Realisierung komplexer B2B-Shops kommt der User Experience eine entscheidende Bedeutung zu, beispielsweise wenn zwischen Bestellungen bestimmte Abhängigkeiten dargestellt werden müssen. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie sich die unternehmensinterne Zusammenarbeit mithilfe von Collaboration-Lösungen verbessern lässt, beispielsweise unter Einsatz von Microsoft SharePoint. Weitere Informationen und Terminvereinbarung: www.materna.de/cebit (http://www.materna.de/cebit)
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  • Hallo Herr Felser, auch für uns wäre die Liste sehr spannend. Was halten Sie davon, sie hier zu veröffentlichen? Herzliche Grüße Markus Saxen
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  • Frau Anne M. Schüller wird nicht umsonst immer wieder ausgezeichnet (zuletzt Preis des Mittelstands der Oskar -Patzelt-Stiftung für ihr neues Buch Touchpoints). Auch dieser Beitrag zu Content statt Werbung zeigt wie Sie - was ich bewundere - wichtige Botschaften einfach und verständlich transportieren kann! Das ruft ganz eilig nach einem eigen Special zu ihrem Gesamtwerk!
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  •  von  | IT-Sicherheit | 
    9.11.2012
      HinweisDETECT & DEFEND 2013
    München 07 Februar 2013 – bereits zum sechsten Mal findet unter dem Titel „Detect & Defend“ die iT-CUBE SYSTEMS Security Conference statt. Erfahrene Referenten mit erstklassigem Know-how auf Ihrem Themengebieten, diskutieren strategische Themen und aktuelle Trends für 2013. Daten & Fakten Termin: 07. Februar 2013 Ort: Veranstaltungsforum Fürstenfeld // Fürstenfeld 12 // 82256 Fürstenfeldbruck Teilnehmer: IT-Führungskräfte und Spezialisten Entscheider und Entscheidungsbeteiligte für die Beschaffung von IT-Security, -Lösungen und -Dienstleistungen Unternehmer, Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer mit IT-Verantwortung Channel Partner von iT-CUBE SYSTEMS, Technologie-Partner
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  • Unsichere Zeiten erfordern nicht nur eine optimale Risikoabsicherung, sondern auch innovative Geldanlagen und Vermögenskonzepte, die auch Enttäuschte überzeugen. Was hat sich Ihrer Meinung nach bei Geldanlagen und Vermögensberatung nach der Finanzkrise geändert? Was wünschen sich Ihre MLP-Kunden heute in diesem Bereich? Welche Rolle spielt der MLP-Partner Feri AG bei der Vermögensberatung?
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  • Investments in Photovoltaikanlagen verlieren in Deutschland und Europa deutlich an Interesse der Anleger, nicht zuletzt wegen der rückläufigen Einspeisevergütungen. Im Teilsegment Energiefonds befindet sich der Anteil der Solarfonds am Emissionsvolumen seit 2010 im freien Fall. Der Markt ist im Wandel und veränderte Rahmenbedingungen sorgen dafür, dass sich zwei Asset-Klassen als Profiteure dieser Situation herauszukristallisieren scheinen: Wind- und Wasserkraftfonds . Wie verfolgen Sie diese Entwicklung? Ist der Trends nachhaltig? Wie bewerten Sie Windfonds und Wasserkraftfonds in den kommenden Monaten und Jahren? Wird sich das Produktangebot noch stärker verändern?
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current time: 2014-09-03 04:07:12 live
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