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  • Nach dem Konzept der Industrie 4.0 haben wir ein Projekt mit einem Kommissionierroboter installiert. Jedes Gewerk trifft, soweit möglich selbst die Entscheidungen. Das Zukunftspotential ist enorm, weil es zur Zeit nur wenig Lösungen auf dem Markt gibt. Durch diese Konzepte werden die Schnittstellen vereinfacht und damit der gesamte Datenfluss, der den Warenfluss begleiten muss beschleunigt.
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  • Die IBM Connect 2014 ist nun vorüber und unser Team ist wieder aus den USA zurück, im Gepäck: jede Menge neuer Informationen und Trends aus dem Hause IBM. Wir brennen bereits darauf, Ihnen am 20. Februar von dem Event in Orlando zu berichten. Aus diesem Grund laden wir Sie heute noch einmal recht herzlich zu unserer "IBM Connect Comes To You"-Veranstaltung in den Golfclub Haxterpark in Paderborn ein. An diesem Nachmittag blicken wir mit Ihnen gemeinsam auf die IBM Connect 2014 zurück und schauen in die Zukunft der IBM Entwicklungen im Bereich der Collaboration Solutions. Sind Sie schon Neugierig, welche Highlights wir für Sie bereit halten? Dann schauen Sie doch am besten gleich auf unsere Agenda: http://www.agentbase.de/ccty (http://www.agentbase.de/ccty) Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bitte melden Sie sich rechtzeitig über folgende Email-Adresse, unter Angabe der Anzahl der teilnehmenden Personen, verbindlich an: forum@agentbase.de (mailto:forum@agentbase.de). Die Teilnahme ist kostenfrei.
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  • D ie Belegschaft eines Unternehmens setzt sich immer aus unterschiedlichsten Persönlichkeiten zusammen. Jede Fachkraft hat seine Stärken und seine Schwächen, umso wichtiger ist daher, dass das Personal es schafft, im Team zusammenzuarbeiten. Nur wenn die Mitarbeiter die einzelnen Fähigkeiten und Kenntnisse zusammenfügen, kann gewährleistet werden, dass ein gemeinsames Ziel optimal erreicht wird. Wie schafft man es allerdings, das aus vielen verschiedenen Persönlichkeiten ein geschlossenes Team wird? Teambuilding ist das A und O Teamplayer, Gruppendynamik und voneinander lernen, diese Merkmale gehören zu einem erfolgreichen Teambuilding. Zu aller erst steht die Kommunikation im Vordergrund. Alle Mitarbeiter sollten sich untereinander verständigen können, damit der Austausch gewährleistet ist. Nur wenn es keine Missverständnisse und unausgesprochenen Informationen gibt, kann ein Team funktionieren und ein gemeinsames Ziel erreichen. Hierzu eignen sich beispielsweise Teammeetings, an denen alle Mitglieder des Teams teilnehmen sollten. Mitgeschriebene Protokolle können an Mitglieder weitergeleitet werden, die entweder Urlaub haben oder aus Krankheitsgründen fehlen. Wichtig ist, dass niemand von diesen Meetings ausgeschlossen wird, denn zum Beispiel auch Praktikanten müssen gewisse Informationen erhalten, um ihre Arbeiten sorgfältig machen zu können. Die Meetings sollten zudem eine ausgeglichene Atmosphäre haben, denn so trauen sich auch sonst eher schüchterne Mitarbeiter etwas zu sagen. Gemeinschaft auch außerhalb des Arbeitsplatzes Veranstaltungen und Events außerhalb der Arbeitszeit sorgen für einen lockeren Umgang miteinander und dafür, dass die Belegschaft sich auch privat besser kennenlernt. Optimal sind dafür zum Beispiel Teamspiele wie Basketball. Für ein Basketball-Spiel müssen zwei Teams gebildet werden, die dann sportlich gegeneinander antreten. Teamspiele wie Basketball fördern den Gemeinschaftssinn und helfen dabei gemeinsam für ein Ziel zu "kämpfen". Wenn Basketball nicht so beliebt ist unter der Belegschaft, können es auch Nachmittage in Kletterwälder oder Ähnliches sein. Hier mehr zum Thema Teambuilding und Basketball. (http://business-meets-basketball.de/angebot.htm)   Probleme offen ansprechen Teambuilding funktioniert auch nur dann, wenn offen ausgesprochen wird, wenn es Probleme gibt oder es jemanden in der Gruppe gibt, der sich nicht einfügen kann. Es kommt immer mal wieder vor, dass es Kollegen dazwischen gibt, die sich schwer tun im Team zu arbeiten. Allerdings muss dies dann auch offen angesprochen werden, damit man gemeinsam nach einer Lösung suchen kann. Bleiben die Dinge unausgesprochen, dann droht das gesamte Teambuilding zu scheitern. Thema Teambuilding und Basketball: http://business-meets-basketball.de (http://business-meets-basketball.de)
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  •  von Personalmanagement | 
    12.12.2012
    Mehr denn je sehen sich HR-Verantwortliche weltweiten personellen Herausforderungen gegenüber. Die globale Wirtschaftslage ist unsicher und schwerfällig. Gleichzeitig sind geografische Grenzen immer seltener ein Hindernis, die richtigen Mitarbeiter zu finden, zu entwickeln und so zu führen, dass optimale Geschäftsergebnisse erreicht werden. Herausforderungen also, die ständig zunehmen. Laden Sie sich die Umfrageergebnisse zu „2012 HR Beat: Der Pulsschlag der globalen Belegschaft“ hier (http://www.successfactors.com/lp/global-workforce-survey-de) herunter. Erfahren Sie, was Bewerbern und Mitarbeitern unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht wichtig ist. Die Ergebnisse zeigen neue Ansätze, wie Sie passende Kandidaten identifizieren und adressieren sowie Top-Talente halten können. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie :  - Millennials legen Wert auf Training (40%) und Unterstützung durch Mentoren (42%); Die Gen X wollen Aussichten auf gute Karrieremöglichkeiten (49%).  - Nicht-traditionelle Einstellungsverfahren haben sich noch nicht durchgesetzt: Nur 39% der Befragten gaben an, dass sie mit Bewerbern über Facebook, Twitter, SMS oder Skype kommuniziert haben.  - 87% der Befragten erklärten, dass sich Bewerber im Vorstellungsgespräch über die Frage der Vergütungsstruktur hinaus nach weiteren Leistungen erkundigt hätten. Ganz oben auf der Liste stehen flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.  - 71% der Befragten berichteten, bei Kandidatenwünschen generationsbedingte Unterschiede festgestellt zu haben, nur 49% dokumentierten geschlechtsspezifische Unterschiede bezüglich der Kandidatenanfragen.  -   Zu den nicht-finanziellen Vorteilen, die in der Regel von Kandidaten gefordert werden, gehören laut 49% der Befragten eher ungewöhnliche Leistungen wie Freistellung für Freiwilligentätigkeiten (16%), kostenlose Massagen (8%) und Reinigung von Kleidungsstücken (8%).
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  • Vieles von dem, was wir heute nicht nachhaltig konsumieren, müssen wir durch nachhaltige Alternativen ersetzen. Für uns als Unternehmen heißt das, Produkte so zu konstruieren, dass sie eine lange Lebensdauer haben, dass wir Abfall vermeiden, erneuerbare Ressourcen nutzen und sie am Ende ihrer Verwendbarkeit komplett recyceln können. "Cradle to cradle" heißt hier das Schlagwort. Nachhaltigkeit hat für uns weniger mit gutem Willen als vielmehr mit langfristigem Denken zu tun. Es war schon immer Teil des unternehmerischen Denkens und Handelns bei BEUMER. „Nicht der kurzfristige Gewinn, sondern der langfristige Erfolg ist unser Ziel“ lautet deshalb auch unser Wahlspruch. Wir haben von Anfang an stark in das eigene Unternehmen investiert und zum Beispiel auch vieles für unsere Mitarbeiter getan. Nachhaltigkeit bedeutet aber auch, den Nachwuchs zu fördern. Wir legen sehr viel Wert darauf, Jugendlichen eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Denn nur so können wir Lücken schließen und sind für die zukünftigen Herausforderungen gerüstet. Um als Familienunternehmen langfristig ressourcenschonende Produkte und profitables Wachstum zu erreichen, brauchen wir ja schließlich gute Mitarbeiter.
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  • HR-Megatrends fordern Personalabteilungen heraus Nach wie vor gelten im HR-Bereich demografischer Wandel und Wertewandel als Megatrends für die kommenden Jahre. Heute stehen die Unternehmen nicht nur vor der Herausforderung, die Top-Absolventen zu gewinnen, sondern der Kampf beginnt bereits bei dem Recruiting kritischer Mitarbeitergruppen. Altersgerechte Arbeitsplätze sowie neue Arbeitszeitmodelle für die immer älter werdende Gesellschaft müssen geschaffen werden und der Wunsch, Beruf und Familie in Einklang zu bringen sowie Freizeit neben dem Beruf geniessen zu können, ist nicht nur ein Anspruch, sondern eine Voraussetzung der kommenden Generationen an die Unternehmenswelt. Das Aufgabenspektrum von HR-Verantwortlichen wird somit noch vielfältiger und zunehmend anspruchsvoller. Intelligente Softwarelösungen können bei der Bewältigung dieser HR-Megatrends unterstützen. So führt der Einsatz eines Workforce Managements dazu, dass Personalressourcen intelligenter und effizienter eingesetzt werden. Denn eine Workforce Management Lösung umfasst alle quantitativen, zeitlichen und örtlichen Erfordernisse des Betriebes sowie die Qualifikationen, Interessen und Neigungen der Mitarbeiter. Die Effizienz von Unternehmen wird erhöht. Personalkosten werden durch die Vermeidung teurer Überstunden und Leerlaufzeiten reduziert. Das eigenverantwortliche Arbeiten der Mitarbeiter wird unterstützt und erhöht so Motivation und Leistungsbereitschaft. Besuchen Sie uns auf der Personal Nord 6.5. bis 7.5.2014, Hamburg (Halle H, Stand C.14) und erfahren Sie mehr über unser Workforce Management System (http://www.gfos.com/loesungen/gfosworkforce.html) .
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  • Sorry, wir sind schuld, dass die Konfetti aussterben Vermehrte Nutzung von digitalen Systemen reduziert Zahl der Konfetti in Lochern 1886 wurde vom Kaiserlichen Patentamt das Patent für den Locher erteilt und noch heute beschäftigt der sogenannte Handperforator mit seinen 5,5 mm dicken Löchern Heerscharen von Menschen, die in Personalabteilungen mit den Papierfluten kämpfen und versuchen diese sinnvoll abzulegen. Der daraus entstandene „Abfall“ wurde häufig eingesammelt und als Konfetti bei den verschiedensten Partys verwendet. Doch ist das wirklich noch up to date? Wie heutzutage moderne Aktenführung ganz einfach möglich ist und Sie schon der Papierentstehung durch smarte und systemunabhängige Workflows entgegen wirken können, das zeigen wir Ihnen auf der Personal Süd am 20. / 21. Mai 2014 in Stuttgart. Da wir aber auch wissen, dass es in einigen Bereichen doch noch sein muss, Papier zu erzeugen und abzulegen, erleichtern wir Ihnen den Umgang mit Hilfe unserer intelligenten Lösung zur Dokumenterstellung – vollautomatisch und rechtssicher! Besuchen Sie uns auf den Messen und holen Sie sich an unserem Messestand ihr persönliches Konfetti ab. Nehmen Sie gleichzeitig an unserem Gewinnspiel (http://www.begis.de/konfettisterben/) zur Messe teil. Zu gewinnen gibt es einen genialen digitalen Stift, mit dem Sie unterwegs handschriftliche Notizen oder Zeichnungen erfassen, am Computer bearbeiten und speichern können.
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  • Auf der PERSONAL2014 Nord stellt die perbit Software GmbH in Halle H, Standnummer B. 16 , aus. Im Mittelpunkt der aktuellen Messeauftritte stehen bedarfsgerechte softwaretechnische Umsetzungen in Unternehmen. Die perbit Software GmbH stellt ihre erweiterbaren Lösungen vor, die den unternehmensspezifischen Anforderungen Rechnung tragen – heute und in der Zukunft. Aktuelle Herausforderungen für Personalabteilungen wie Demografiemanagement und Performancemanagement bieten thematische Schwerpunkte des Messeauftritts. Auch das Gewinnen und Fördern von Talenten stellt eine gegenwärtige Kernaufgabe für das Personalmanagement dar. Wir freuen uns über konstruktive Gespräche am perbit-Messestand – zu diesen und vielen anderen Themen an der Schnittstelle von HR und IT.  Interessenten, die konkrete Fragen zum Informationsmanagement im Bereich Human Resources haben oder die sich ganz allgemein über individuelle HR-Softwarelösungen mit System informieren möchten, können bereits jetzt einen Gesprächstermin mit den perbit-Experten vereinbaren. Auch eine Freikarte für den Messebesuch in Hamburg oder Stuttgart kann vorab zur Verfügung gestellt werden. Die Bestellung von Freikarten und die Vereinbarung eines Gesprächstermins sind bequem und einfach über ein Online-Formular (http://www.perbit.com/newsevents/events/listenansicht.htm) auf der perbit-Webseite möglich – oder per E-Mail an marketing@perbit.de (mailto:marketing@perbit.de).
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  • Geht es nur darum Papier zu sparen, ist die Vision des papierlosen Büros das Endziel? Auf das papierlose oder papierarme Büro wartet man seit 30 Jahren. Welche Argumente sprechen für und welche gegen diese Initiative des internationalen Dachverbandes der ECM-Branche, AIIM? Welche Verantwortung haben Unternehmen und Organisationen aber auch jeder einzelne?
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    Antworten (5)
  •   Frage
     von Competence Site | 
    3.9.2012
    Welchen Stellenwert hat Enterprise SOA für ein international ausgerichtetes SAPSystem? Gibt es einen Unterschied diesbezüglich, wenn SAP bereits seit längerem besteht oder, wenn SAP heute gänzlich neu eingeführt werden soll?
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    Antworten (5)
current time: 2015-01-30 13:26:01 live
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