Registrieren

Gemeinsam Lösungen finden
mit Kompetenz werben

Global nach Kategorien:
Global nach Themen / Center:
Global nach Branchen:
Global nach Regionen:
 

Ergebnis der Suche (24420)

Seite: < | 1 | ... | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | ... | 2442 | >
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 28.11.2013, 9:55:06 Guter Anlass

    “Die Hochzeit ist ein guter Anlass, um die eigenen Versicherungsverträge zu prüfen”, so schrieb das Handelsblatt in seiner Ausgabe vom 18. November 2013. Sodann der Rat an alle Ehewilligen, insbesondere die Hausrat- die private Haftpflicht- und die Rechtsschutzversicherung an die neue Lebenssituation anzupassen. Auch...

    “Die Hochzeit ist ein guter Anlass, um die eigenen Versicherungsverträge zu prüfen”, so schrieb das Handelsblatt in seiner Ausgabe vom 18. November 2013. Sodann der Rat an alle Ehewilligen, insbesondere die Hausrat- die private Haftpflicht- und die Rechtsschutzversicherung an die neue Lebenssituation anzupassen. Auch der Abschluss einer Risikolebenversicherung wird angeraten. Das war´s. Ein Vermögensberater würde zu weit mehr raten, zum Beispiel: Zur eventuell sinnvollen und kostensparenden Neuordnung der Bankverbindungen. Nicht nur mit der Möglichkeit eines gemeinsamen Girokontos. Auch durch Zusammenlegung von Kreditkarten, Depots oder Kredite lässt sich Geld sparen; Zur Neuordnung der Bezugsberechtigungen bei bestehenden Lebensversicherungen, um die Auszahlung an den Ehepartner zu gewährleisten; Zur Neuordnung der Versicherungsnehmereigenschaft bei bestehenden Lebensversicherungen, um im Leistungsfall ggf. Erbschaftssteuer zu vermeiden; Oder zur Überprüfung möglicher steuerlicher Vorteile, die in den Bereichen Vorsorge und Vermögensaufbau durch die Eheschließung entstehen können.  Wie man sieht: Nicht nur bei der Hochzeit, sondern im Grunde in jeder Lebenssituation ist es sinnvoll, neben der Tageszeitung zusätzlich den Rat eines echten Fachmannes in Anspruch zu nehmen. Denn der weiß meist noch viel mehr. 
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 28.11.2013, 9:51:58 118 Millionen

    Seit gerade einmal fünf Jahren (Stichtag 1.1.2009) besteht für Kunden mit neu abgeschlossenen privaten Krankenversicherungen die Möglichkeit, bei einem Versicherungswechsel die bis dahin aufgebaute Alterungsrückstellung zum neuen Versicherer “mitzunehmen”. Die Politik wollte durch diese gesetzliche Regelung den...

    Seit gerade einmal fünf Jahren (Stichtag 1.1.2009) besteht für Kunden mit neu abgeschlossenen privaten Krankenversicherungen die Möglichkeit, bei einem Versicherungswechsel die bis dahin aufgebaute Alterungsrückstellung zum neuen Versicherer “mitzunehmen”. Die Politik wollte durch diese gesetzliche Regelung den Wettbewerb in der PKV fördern. Wie funktioniert das? Bei Neuabschluss richtet sich der Beitrag nach dem aktuellen Alter. Wer also mit 25 Jahren eine Vollversicherung abgeschlossen hat und mit 45 Jahren den Versicherer wechseln will, wird dort fast immer einen deutlich höheren Beitrag als beim bisherigen Versicherer zahlen müssen. Ganz anders sieht die Rechnung aus, wenn der Kunde die bisher aufgebaute Alterungsrückstellung mitbringt, denn diese setzt der neue Versicherer beitragsmindernd ein. Das Gesetz zeigt Wirkung: Belief sich im Jahr 2011 das Volumen übertragener Altersungsrückstellungen erst auf 22 Millionen Euro, waren es im Jahr 2012 schon 118 Millionen Euro, so die Berechnungen des aktuellen Map-Reports Krankenversicherung. Ein Großteil des Neugeschäftes besteht insoweit aus Umdeckungen. Ein Vorgeschmack auf das, was marktweit geschehen würde, wenn, wie bereits avisiert, die Mitnahme von Alterungsrückstellungen auch für die vor dem 1.1.2009 abgeschlossenen Krankenversicherungen ermöglicht werden würde.
  • Blog-Eintrag von Stefanie Eckart , IPI GmbH IPI GmbH - Blog | 28.11.2013, 9:41:29 "Social - was bringt das?" Nutzendimensionen der sozialen Technologie

    Textkörper: Social Business, Social Intranet, Social Computing – nach wie vor stehen diese Buzzwords für eine interne Unternehmenskommunikation, die den Menschen und seine Vernetzung in den Mittelpunkt stellt. Dabei geht es schon lange nicht mehr nur um reine „Like“-Buttons und Aktivitäten-Streams, sondern um...

    Textkörper:

    Social Business, Social Intranet, Social Computing – nach wie vor stehen diese Buzzwords für eine interne Unternehmenskommunikation, die den Menschen und seine Vernetzung in den Mittelpunkt stellt. Dabei geht es schon lange nicht mehr nur um reine „Like“-Buttons und Aktivitäten-Streams, sondern um die Einbindung „sozialer“ Funktionalitäten in Unternehmensprozesse und tägliche Arbeitsabläufe. Wenn wir das Thema „Social“ bei ersten Gesprächen mit Kunden ansprechen, kommt schnell die Frage auf: „Und was bringt mir das? Wo liegt der Mehrwert?“

    Deshalb haben wir ein paar Nutzendimensionen der sozialen Technologie zusammengefasst:
     
    1.       Förderung der Vernetzung der Mitarbeiter  
    • Experten können durch Mitarbeiterprofile schneller gefunden und mit anderen vernetzt werden.  
    2.       Gemeinsames Arbeiten an geschäftsrelevanten Informationsressourcen
    • z.B. das Bearbeiten von Verfahrensanweisungen etc.
    3.       Gemeinsames Erfassen, Strukturieren und Entwickeln von unternehmensrelevantem Wissen
    • z.B. das gemeinsame Bearbeiten von Projekträumen oder Themenseiten in einem Wissensmanagement-Wiki.
    4.       Förderung von neuen Ideen/Innovationen
    • Die Masse ist klüger als jedes Einzelmitglied. Gemeinsames Erfassen, Bewerten und Weiterentwickeln von Ideen kann zu neuen Innovation und kürzeren Time-to-Market-Zyklen führen. Ein interaktives Vorschlagswesen kann die Motivation erhöhen und schnelleres Feedback für die Ideengeber garantieren. Externe Intelligenzen können mit einbezogen werden.  
    5.       Förderung der Zusammenarbeit spezifischer Arbeitsgruppen/Teams
    • Mitarbeiter können unabhängig von ihrem Standort online zusammengebracht werden. z.B. in einer Themencommunity, in der auch Fragen gestellt und Umfragen eingebracht werden können.
    6.       Mehr Motivation durch Reputation
    • z.B. durch Rating von Inhalten oder durch Punkte für die aktive Mitarbeit im Intranet, die an ein Belohnungssystem gekoppelt sind.
    7.       Abbildung von Geschäftsprozessen
    • z.B. in einem Managementsystem für Qualitäts- oder Risikomanagement, das mit sozialen Funktionalitäten arbeitet. Durch die Adhoc-Zusammenarbeit können Probleme schneller gelöst werden.
    8.       Minderung von Sammel-E-Mails
    • Was früher in vielen E-Mail-Verteilern zum Ausdruck gebracht wurde, läuft heute über den persönlichen Aktivitäten- oder News-Stream.
    9.       Verbesserung des allgemeinen Informationsflusses
    • Mehr Transparenz in der internen Kommunikation, Einbindung von externen Wissensquellen wie Kunden, Lieferanten oder Universitäten. 

     social.png

     
    Natürlich handelt es sich hierbei um keine vollständige Auflistung. Aber wir möchten damit Gedanken anregen für den Einsatz von Social Features in Ihrem Intranet. Falls Sie mehr Informationen zum Thema „Social“ benötigen, schreiben Sie uns über unser Kontaktformular an oder melden Sie sich zu einem unserer Social-Business-Seminare (in München, Köln und Berlin) an.
     

    Bildquelle: Eigene Darstellung

    Kategorie: Fachartikel
    Veröffentlicht: 28.11.2013 10:50
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 28.11.2013, 7:43:46 Die nächste industrielle Revolution

    Wie wird sich die Art und Weise des Produzierens ändern? Warum werden die „Maker“ zum Retter der Industrie in Hochlohnländern? Welche Werkzeuge brauchen Sie, um ein „Maker“ zu werden? Das heute vorgestellte Buch gibt Antworten auf diese Fragen.   Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Makers: Das...  mehr

    Wie wird sich die Art und Weise des Produzierens ändern? Warum werden die „Maker“ zum Retter der Industrie in Hochlohnländern? Welche Werkzeuge brauchen Sie, um ein „Maker“ zu werden? Das heute vorgestellte Buch gibt Antworten auf diese Fragen.

     

    Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Makers: Das Internet der Dinge - Die nächste industrielle Revolution“ von Chris Anderson gibt Antworten auf diese Fragen.

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=11340

     

    ________________________________________

     

    www.der-bank-blog.de

    www.hansjoerg-leichsenring.de

    twitter.com/HLeichsenring

    www.youtube.com/user/HLeichsenring

    plus.google.com/101908557774794441544

    www.facebook.com/der.bank.blog

  • Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 28.11.2013, 7:31:21 XING CEO Vollmöller über das neue Printmagazin(!) “spielraum”

    Seit 10 Jahren gibt es XING nun, ich selbst bin seit 9,5 Jahren Mitglied und kann sagen, dass mir persönlich XING sehr geholfen hat und immer noch eine äußerst nützliche Plattform ist, auch im Kontext mit Projekten, die wir machen, zum Beispiel bei careerloft. Die Jurytätigkeit beim XING New Work Award (bitte stimme hier mit...

    Seit 10 Jahren gibt es XING nun, ich selbst bin seit 9,5 Jahren Mitglied und kann sagen, dass mir persönlich XING sehr geholfen hat und immer noch eine äußerst nützliche Plattform ist, auch im Kontext mit Projekten, die wir machen, zum Beispiel bei careerloft. Die Jurytätigkeit beim XING New Work Award (bitte stimme hier mit ab)...
  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 28.11.2013, 7:16:34 Heute CCS 2013 im IBM-Forum Ehningen

    Um 12.00 Uhr eröffnet Reinhard Reschke, Geschäftsführer der gastgebenden IBM Deutschland GmbH, im IBM-Forum Ehningen bei Stuttgart die 11. Controlling Competence Stuttgart – CCS 2013. Rund 150 Gäste werden zur öffentlichen Controlling-Fachtagung erwartet, die von den Arbeitskreisen des Internationalen Controller...

    Um 12.00 Uhr eröffnet Reinhard Reschke, Geschäftsführer der gastgebenden IBM Deutschland GmbH, im IBM-Forum Ehningen bei Stuttgart die 11. Controlling Competence Stuttgart – CCS 2013. Rund 150 Gäste werden zur öffentlichen Controlling-Fachtagung erwartet, die von den Arbeitskreisen des Internationalen Controller Vereins (ICV) in der Region Deutschland Süd organisiert wird. Ein Highlight der von Dr. Patricia Frey, Group Controlling Hansgrohe SE, Mitglied des ICV-Facharbeitskreises Working Capital Management, moderierten Tagung wird 13.45 Uhr die Verleihung des Green-Controlling-Preises 2013 sein. Das ICV-ControllingBlog ist bei der CCS 2013 wieder dabei und wird aktuell berichten. Schauen Sie also heute Nachmittag wieder vorbei!
  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 27.11.2013, 16:17:25 Vortragsunterlagen der CIS online verfügbar

    Die freigegebenen Vortragsunterlagen der Controlling Insights Steyr CIS von vergangener Woche stehen ab sofort online zum Herunterladen bereit. Sie finden diese auf den Veranstaltungsseiten im CIS-Bereich.

    Die freigegebenen Vortragsunterlagen der Controlling Insights Steyr CIS von vergangener Woche stehen ab sofort online zum Herunterladen bereit. Sie finden diese auf den Veranstaltungsseiten im CIS-Bereich.
  • Blog-Eintrag von Stefan Bornemann , lead & conduct ! das Netzwerk der Competence Site | 27.11.2013, 12:29:37 Der Iran öffnet sich, innerlich und äußerlich

    In Sachen Weltpolitik scheint sich der Erdball erstmalig seit Jahren (oder Jahrzehnten?), in die richtige Richtung zu drehen. Der Iran und “der Westen” nähern sich an. Bereits vor einigen Monaten habe ich mich in meiner Kolumne mit der Wahl Ruhanis zum iranischen Staatspräsidenten...  mehr

    In Sachen Weltpolitik scheint sich der Erdball erstmalig seit Jahren (oder Jahrzehnten?), in die richtige Richtung zu drehen. Der Iran und “der Westen” nähern sich an. Bereits vor einigen Monaten habe ich mich in meiner Kolumne mit der Wahl Ruhanis zum iranischen Staatspräsidenten beschäftigt. Sein Wahlsieg wirkte wie ein Hoffnungsschimmer. Vielleicht käme es mit ihm tatsächlich zu ernsthaften Verhandlungen mit dem Westen, einer Öffnung von innen und damit zur Entspannung auf der weltpolitischen Bühne. Nun ist das Jahr noch nicht einmal vorbei und schon gibt es ein Atomabkommen zwischen dem Iran und den fünf UN-Vetomächten plus Deutschland. Entpuppt sich das Abkommen tatsächlich als der erhoffte Durchbruch, stehen wir gerade an einem historischen Wendepunkt, der vielen noch nicht klar ist. Weiterlesen...
  • Hinweis von Diplom-Betriebswirt (FH) Andreas Sieg , Fischer Controlling & Corporate Finance an Diplom-Betriebswirt (FH) Andreas Sieg | 27.11.2013, 11:58:02 Fischer CCF finanziert Deutschlandstipendium an der Zeppelin Universität

    Die Fischer Controlling Corporate Finance in Markdorf ist im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Zeppelin Universität Friedrichshafen seit kurzem auch als Partner an der Förderung des Deutschlandstipendiums beteiligt. Mit dem nationalen Förderprogramm sollen begabte und leistungsstarke Studierende finanziell unterstützt...  mehr

    Die Fischer Controlling Corporate Finance in Markdorf ist im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Zeppelin Universität Friedrichshafen seit kurzem auch als Partner an der Förderung des Deutschlandstipendiums beteiligt. Mit dem nationalen Förderprogramm sollen begabte und leistungsstarke Studierende finanziell unterstützt werden.
    Das Deutschlandstipendium wird zur Hälfte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zur anderen Hälfte von privater Seite finanziert. Die Stipendien werden für mindestens ein Jahr vergeben.

    Stipendium für das Jahr 2014

    Das einkommensunabhängige Deutschlandstipendium beträgt 300 Euro pro Monat. Die Fischer CCF wird im Jahr 2014 ein Deutschlandstipendium an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen finanziell unterstützen.

    Personalleiter Andreas Sieg zu der Vergabe der Stipendien: „Die Förderung von begabten Studierenden als potenzielle Nachwuchskräfte für Unternehmen ist uns ein großes Anliegen. Daher war uns sofort klar, insbesondere auch angesichts unserer sehr positiven Erfahrungen mit Werkstudenten der ZU im Unternehmen, uns im Rahmen des Deutschlandstipendiums zu engagieren.“ 

  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 27.11.2013, 9:57:16 9,73 Prozent

    9,73 Prozent konnte unser Premiumpartner AachenMünchener Versicherung AG seine Beitragseinnahmen im Jahr 2012 steigern (s. Versicherungsvertrieb Heft 22/13). Unter den Top 50 der größten Schadenversicherer in Deutschland liegt das Unternehmen – bezogen auf die Bestandssteigerung – damit auf Platz 8. Ein sehr...

    9,73 Prozent konnte unser Premiumpartner AachenMünchener Versicherung AG seine Beitragseinnahmen im Jahr 2012 steigern (s. Versicherungsvertrieb Heft 22/13). Unter den Top 50 der größten Schadenversicherer in Deutschland liegt das Unternehmen – bezogen auf die Bestandssteigerung – damit auf Platz 8. Ein sehr ansehnliches Ergebnis, das noch mehr Gewicht bekommt, wenn man bedenkt, dass der einzige Vertriebsweg der AachenMünchener die DVAG Deutsche Vermögensberatung ist, während die anderen Versicherer auch mit Maklern zusammenarbeiten, im Gegensatz zur AachenMünchener alle anderen das großvolumige aber meist wenig ertragreiche Industriegeschäft betreiben, oder mehrere der noch vor der AM stehende Versicherer ihr Wachstum durch den Zukauf anderer Unternehmen darstellen. Vielleicht ergeht es der AachenMünchener Versicherung so wie ihrer Schwester, der AachenMünchener Lebensversicherung: Die war 1975, dem Gründungsjahr der DVAG, auf Platz 10 der deutschen Lebensversicherer. Heute ist es, bezogen auf das Geschäft gegen laufenden Beitrag, ein eindrucksvoller Platz 2 - Dank der Beratungsleistung der DVAG und ganz ohne Makler oder Zukäufe von anderen Unternehmen.
Seite: < | 1 | ... | 9 | ... | 99 | ... | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | ... | 119 | ... | 209 | ... | 1109 | ... | 2442 | >
Anbieter
current time: 2014-04-24 13:00:13 live
generated in 1.701 sec