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  • Globale Unternehmensstrukturen stehen mittelständischen Unternehmen mit einem Produktionsstandort entgegen. Regionale Unterschiede in der IT-Infrastruktur fordern ebenso unterschiedliche Lösungskonzepte wie die einzelnen Branchen. Infrastruktur, Plattform, Software: Die Cloud bietet vielfältige Potenziale – Welches Konzept (IaaS, PaaS, SaaS) ist für welches Unternehmen geeignet? Welches Service-Konzept bieten Sie an bzw. wäre für Sie relevant? Wie kann ein Cloud-Service regional strukturelle Unterschiede, branchenabhängige Anforderungen und unterschiedliche Unternehmensgrößen in Einklang bringen?
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    Antworten (5)
  • Die Balanced Scorecard als Kennzahlensystem zur Umsetzung der Unternehmensstrategie ist seit Jahren ein bewährtes Instrument in der Unternehmenspraxis. Nun gilt es, Bewährtes durch neue technologische Entwicklungen weiter zu optimieren. Kann Ihrer Meinung nach durch die Verbindung von Balanced Scorecard und Cloud Computing eine Optimierung von Kennzahlensystem und Unternehmensstrategie erfolgen? Wo sehen Sie Ansatzpunkte, Herausforderungen, Vorteile, etc.? Wie kann man sich die Balanced Scorecard in der Cloud vorstellen?
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  • Der Umgang mit Big Data – großen und rasant wachsenden Datenmengen – ist für Unternehmen Herausforderung und Chance zugleich. Daten werden zur strategischen Ressource, deren geschickte Nutzung einen wertvollen Wettbewerbsfaktor darstellt. Ein entscheidender Faktor bei der Nutzung sind dabei die Analysewerkzeuge, die Unternehmen befähigen, aus der Fülle an Informationen das richtige Wissen herauszuziehen und gezieltere Entscheidungen zu treffen. Mit einer analytischen Datenbank-Management-Lösung lassen sich strukturierte wie unstrukturierte Daten verarbeiten, Real time und Ad hoc-Analysen durchführen sowie Predictive Analytics- oder Pattern-Search-Verfahren realisieren – so werden aus bloßen Daten wertvolle Informationen. Können Sie sich diesem Statement anschließen? Wie sind Ihre Erfahrungen? Was würden Sie den Nutzern raten? Und ist Big Data in Ihren Augen eher eine Chance oder eine Herausforderung? Ihre Antworten können Sie Herrn Herzogenrath(m.herzogenrath@netskill.de (mailto:m.herzogenrath@netskill.de)) gerne zukommen lassen, er wird diese dann weiterverarbeiten.
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  • Big Data Analytics hat das Potenzial, grundlegend neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Die technische Machbarkeit von komplexen Analysen erreicht ein neues Niveau. Mit dem Einsatz von ausgefeilten und aufeinander abgestimmten Technologien wird die IT damit zu einem echten Werttreiber im Unternehmen. Hier würde ich mich über eine Diskussion freuen, inwieweit dieser Schritt von den technologischen Möglichkeiten zur strategischen Nutzung tatsächlich schon gegangen wird. Bei Interesse wird Frau von Deylen gerne einen Roundtable zum Thema organisieren (d.von-deylen@netskill.de (mailto:d.von-deylen@netskill.de)).
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    Antworten (1)
  • Neugier und absoluter Wunsch zur Menschennähe sind meine eigenen Triebfelder im Leben. Nach dem Motto von Grönemeyer: „Ich lieb dich mehr als mich“ ohne die eigene Existenz und Interessen zu vergessen gehe ich an meine Mitmenschen heran. Ein Ausbrennen resultiert erst daraus, wenn der äußere Druck und die innere Motivation ins Ungleichgewicht geraten, d.h. entweder die innere Motivation verstärken oder den äußeren Druck aktiv vermindern!
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  • Unser Geschäftsführer Dr. Martin Heibel vertritt im neuesten Blogbeitrag die Meinung, dass Personalgewinnung und Talent Management einen Paradigmenwechsel erleben. Nachhaltiger Recruitingerfolg erfordert den Aufbau von Talent Pools und ein systematisches Active Sourcing. Mehr lesen Sie im Blogbeitrag mit dem Titel: Paradigmenwechsel in der Personalgewinnung: Talent Pools und Active Sourcing für nachhaltigen Recruitingerfolg (http://www.social-business-blog.de/2011/11/paradigmenwechsel-personalgewinnung-talent-pools-active-sourcing-recruitingerfolg/)
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  • Branchen-spezifische Best-Practices findet man im EAM vorwiegend in der Geschäftsarchitektur. Es gibt hier einige fachliche Domänenmodelle, wie z.B. eTOM (Telekommunikation) oder VAA (Versicherungen). Diese können als Basis für die Ableitung eines unternehmensspezifischen fachlichen Domänenmodells herangezogen werden. In der Praxis sollte aber das Domänenmodell hauptsächlich an den spezifischen Anforderungen des Unternehmens ausgerichtet und nicht zwanghaft an den Standards festgehalten werden. Hierzu sollte abgeleitet von den Zielen und dem Geschäftsmodell entweder eine Prozesslandkarte oder aber eine Capability Map (siehe [Han11])entwickelt werden.
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  • Auch diese Frage möchte ich kurz selbst beantworten: Die Präsentation auf der Zukunft Personal mit den ersten Ergebnissen finden Sie - im Kopf dieser Initiative in der Zeile unter dem Logo (Download) und - am Ende des Dokuments ("Dateien zum Download"). oder so: http://www.competence-site.de/downloads/9c/c5/i_file_345480/folien_zukunft_personal_hr_2020_20110920.pdf
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  • Hallo Herr Felser, der Preis einer HR-Software hängt von der Anzahl der Benutzer, der Mitarbeiter und der eingesetzten Module ab. Nach unseren Erfahrungen setzen Unternehmen mit 50 MA überwiegend auf den Steuerberater oder Dienstleister.   Eine Personalabrechnungs-Software für 200 MA, einen Benutzer, mit Archivierung und Abfragegenerator kostet bei uns ca. 10 TEUR. Hinzu kommen ca. 50 % für Dienstleistungen (Installation, Einrichtung, Datenübernahme und Schulung). Die jährlichen Wartungskosten betragen 20 % der Lizenz = 2.000,- EUR pro Jahr = 0,83 EUR monatlich pro MA. Rechnet man die Anschaffungskosten (15 TEUR) verteilt auf 4 Jahre hinzu, kommt man auf 2,39 EUR Gesamtkosten monatlich pro MA. Betrachtet man diese Werte, dann kann feststellen, dass die Kosten (gesamt, monatlich, monatlich pro MA, ...) im Vergleich dazu vielfach zu hoch eingeschätzt werden.
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  • Sehr geehrter Herr Dr. Schweiger,. herzlichen dank für Ihre Ausführungen und Ihre Hinweise zu kooperativer Innovation. Auch die beiden URLs sind als Referenz hilfreich. Meiner Meinung nach müssen wir Open Innovation (eigentlich OPen Invention) / Crowd Sourcing (den Ideenfindungsprozess) mit Viral Marketing (Verbreitung) und Change Management kombinieren und so zu einem umfassenden Prozessmodell kooperativen Wandels gelangen. Das wäre dann wirkliich Innovation und nicht nur Invention. http://tutor2u.net/business/production/invention-and-innovation.htm Vielleicht brauchen wir dementsprechend ein 3-Phasen-Modell. Dieses Modell könnte dann zur Veränderung auf offenen Plattformen genutzt werden, aber auch in Unternehmen. Beste Grüße Winfried Felser PS: Wegen Ihrer Abbildung: Bisher wollten wir Anhänge im AskNet vermeiden, aber das werden wir jetzt ergänzen und dann Ihr Statement aktualisieren.
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current time: 2014-10-25 18:44:41 live
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