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  •   Blog-Eintrag23 Tipps zum guten Schreiben
    Auch beim Schreiben gilt der Satz von Paracelsus: Es ist die Dosis, die ein Ding zum Gift macht. Wer viel schreibt, gewöhnt sich schnell einen oft eigenen Stil an. Das ist je nach Kundenwunsch und Auftrag auch erwünscht. Eine Anforderungsübersicht für ein technisches Produkt benötigt einen anderen Schreibstil als ein Werbeprospket und auch als ein literarisches Werk. Ganz allgemein gibt es aber Regeln zu bedenken und zu beachten und die Formulierung dieser Regeln hilft in der Tat beim Memorieren: 1. Alle Anfangsbuchstaben anders. 2. Dass man einen Satz nicht mit "dass" anfängt, ist klar. 3. Meiden Sie Phrasen wie die Pest. (Sie sind alte Hüte.) ... Aus dem Englischen übersetzt.
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  • wir Ihnen mit Erfahrung aus über 40 EWM Projekten den richtigen Einstieg in das Thema SAP EWM bieten.
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  • ... wir die Standardisierung unsers WMS bereits so weit getrieben haben, dass unsere Kunden sich über einen Web-Konfigurator Ihre WMS-Lösung selbst konfigurieren können.
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  • Conference Chair S-BPM ONE 2013 Die „International Conference on Subject-Oriented Business Process Management (S-BPM)” feiert in 2013 ein kleines Jubiläum. Sie findet nun in jährlicher Folge das fünfte Mal statt. Nach dem Fokus in Wien (2012) „Education and Industrial Developments“ folgen nun die nächsten Schritte an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Deggendorf: „Running Processes“! Inzwischen ist bekannt, dass sich S-BPM als agile, kommunikative und verständliche Methode für das Management von Geschäftsprozessen in Forschung, Lehre und Praxis etabliert hat. Deshalb erwarten wir zur 5. S-BPM ONE 2013 in Deggendorf auch viele neue Gesichter.
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  •  von  | Competence Site | 
    21.1.2013
      Heute stelle ich Ihnen eine weitere Trendprognose für das Bankgeschäft im Jahr 2013 vor. Die Infografik enthält dreizehn Trendaussagen, von denen jede einzelne für sich schon spannend ist.   Ausführlich mit Infografik im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=8465   ________________________________________   http://www.der-bank-blog.de http://www.hansjoerg-leichsenring.de http://twitter.com/HLeichsenring http://www.youtube.com/user/HLeichsenring https://plus.google.com/101908557774794441544 http://www.facebook.com/der.bank.blog
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  • Wie bei vielen Mitschülern stellte sich auch bei mir noch während der Prüfungszeit im Abitur die Frage, was danach kommt. Ein Verwandter empfahl mir ein Studium als Wirtschaftsingenieur in Berlin. Das breite Spektrum an Themen, das er mir beschrieb, klang sehr interessant. Logistik war eines meiner Hauptfächer und in der Vorlesung vermitteltes Wissen wurde in praktischen Fallstudien vertieft. Viele logistische Fragestellungen eignen sich gut für Teamarbeit. Sofern es keine Musterlösung gibt, sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Im Hauptstudium kamen als Schwerpunkte Marketing, Finanzierung und Maschinenlehre hinzu. Kurz vor dem Studienabschluss hatte ich die Möglichkeit, über den Logistiklehrstuhl der TU Berlin am Logistik-Kongress der BVL teilzunehmen. Auf dem Kongress lernte ich AEB kennen. Eine Woche nach dem Kongress trat ich dort meine Stelle als Diplomand in Stuttgart an. Nicht zuletzt hat mich das Vertrauen, das mir von Beginn an entgegengebracht wurde, angespornt. Eine Abschlussarbeit in Marketing bei einem etablierten Softwareanbieter für Zoll, Außenwirtschaft und Logistik! Klang damals aufregend. Und ist es auch heute noch, lange nach meiner Abschlussarbeit. Das Branding von Logistikbranche und Unternehmen hatte kaum Auswirkungen auf meine Entscheidungen. Vielmehr legte ich Wert auf die Identifikation mit der Tätigkeit und ein attraktives Arbeitsumfeld. Nach dem Studium bin ich in Stuttgart und auch bei AEB geblieben. Meine derzeitige Tätigkeit verbindet viele meiner Interessen aus dem Studium und bietet mir die Möglichkeit, an spannenden Projekten mitzuwirken, Erfahrung einzubringen, viel zu lernen und Verantwortung zu übernehmen. Schon während der Studienzeit machte mir das Engagement bei den Studenten und Jung-ingenieuren des VDI an der TU Berlin viel Spaß. Aufgrund meiner Tätigkeit bei AEB im logistischen Umfeld lag es in Stuttgart nahe, dieses Engagement bei der Bundesvereinigung Logistik weiterzuführen. Die Logistik ist ein spannendes Gebiet mit unheimlich vielen Entwicklungs­möglichkeiten. Zudem macht mir die Arbeit im Team und die persönliche Entwicklung Spaß. Das heißt, in diesen Bereichen werde ich mich auch zukünftig wohl fühlen.
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  • Oliver Blättgen konnte uns als Firmenkunden bereits Anfang 2012 überzeugen. Ende 2012 zeigte sich aber gerade im Jahresendstress, dass nicht nur der Geschäftstellenleiter überzeugt, sondern auch das Team. Kurz vor Silvester noch optimal unterstützt zu werden, ist nicht selbstverständlich!
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  •   Frage
     von  | LOGISTIK 2020 | 
    11.1.2013
    Liebe Mitglieder der Competence Site, im Rahmen der Initiative Logistik 2020 starten wir jetzt Maßnahmen, um gemeinsam die Logistik-Branche voranzubringen. Kick-Off-Treffen ist im Februar. Wer will, wer sollte dabei sein? Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Was erwarten Sie für 2013 und die nächsten Jahre für die Produktions-Branche ? Was wollen Sie für Ihre Performance bis 2020 tun?
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    Antworten (2)
  •   Frage
     von  | Thomas Eßer | 
    24.7.2012
    Sehr geehrte Damen und Herren, unser Anspruch war es, eine zu 100% mobile, autarke und unsichtbare Schutzlösung für Personen auf Schiffen gegen Piratenangriffe zu entwickeln. Wir haben uns dabei an der Empfehlung BMP4 orientiert. Ergebnis ist der patentierte ARMOLOX SSC, ein schuss- und sprengwirkungshemmenden Sicherheitscontainer. Diese Technologie ist weltweit einzigartig. ARMOLOX verwendet Materialien, die ursprünglich für das Militär entwickelt und unter extremen Bedingungen getestet wurden.  Alle Komponenten sind „Made in Germany“. -kein anmeldepflichtiges Produkt, fällt nicht unter das Kriegswaffenkontrollgesetz- - Der mobile Schutzraum steht demnächst in Hamburg zur Besichtigung-  Bei fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.   Mit freundlichen Grüßen Thomas Eßer 
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    Antworten (1)
current time: 2014-12-21 16:11:09 live
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