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ANZAHL: 12202
 
  • Im Interim Management gibt es dazu mittlerweile eine aussagekräftige Kennziffer. Die Leitzahl RoIM (Return on Interim Management) wird seit dem letzten Jahr im Rahmen einer jährlich durchgeführten Studie zum Thema Interim Management von der Ludwig Heuse GmbH gemessen. Ausgehend von der Frage, welchen monetären Vorteil der Einsatz eines Interim Managers seinem Kunden tatsächlich bringt, wurden 501 abgeschlossene Interim Projekte ausgewertet. Im Ergebnis ist zu sehen, dass 8 von 10 Interim Managern für ihren Kunden das Doppelte ihres Honorars erwirtschaftet haben. 20% aller Interim Manager konnten sogar mindestens das 10-fache ihres Honorars erwirtschaften. Diese beeindruckenden Zahlen und die gemessene Kennziffer RoIM sind ein wichtiger Anhaltspunkt für Unternehmen, die sich für den Einsatz eines Interim Managers interessieren. Darüber hinaus darf aber bei einer rein monetären Bewertung nicht vergessen werden, dass ein positiver ROI nicht das alleinige Kriterium für den Einsatz eines Interim Managers ist. Argumente wie kurzfristige Verfügbarkeit, zeitliche Flexibilität oder auch die Minimierung eines ansonsten drohenden Schadens (z. B. bei einer Nichtbesetzung der Vakanz) spielen in der Praxis oftmals eine weitaus größere Rolle. Dabei geht es also um die sogenannten Opportunitätskosten , die entstehen, wenn ein Projekt nicht fristgerecht startet oder Fehlentscheidungen aufgrund nicht verfügbaren Experten-Knowhows getroffen werden.
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  • Auf der PERSONAL2014 Nord stellt die perbit Software GmbH in Halle H, Standnummer B. 16 , aus. Im Mittelpunkt der aktuellen Messeauftritte stehen bedarfsgerechte softwaretechnische Umsetzungen in Unternehmen. Die perbit Software GmbH stellt ihre erweiterbaren Lösungen vor, die den unternehmensspezifischen Anforderungen Rechnung tragen – heute und in der Zukunft. Aktuelle Herausforderungen für Personalabteilungen wie Demografiemanagement und Performancemanagement bieten thematische Schwerpunkte des Messeauftritts. Auch das Gewinnen und Fördern von Talenten stellt eine gegenwärtige Kernaufgabe für das Personalmanagement dar. Wir freuen uns über konstruktive Gespräche am perbit-Messestand – zu diesen und vielen anderen Themen an der Schnittstelle von HR und IT.  Interessenten, die konkrete Fragen zum Informationsmanagement im Bereich Human Resources haben oder die sich ganz allgemein über individuelle HR-Softwarelösungen mit System informieren möchten, können bereits jetzt einen Gesprächstermin mit den perbit-Experten vereinbaren. Auch eine Freikarte für den Messebesuch in Hamburg oder Stuttgart kann vorab zur Verfügung gestellt werden. Die Bestellung von Freikarten und die Vereinbarung eines Gesprächstermins sind bequem und einfach über ein Online-Formular (http://www.perbit.com/newsevents/events/listenansicht.htm) auf der perbit-Webseite möglich – oder per E-Mail an marketing@perbit.de (mailto:marketing@perbit.de).
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  • Die Potenziale des Internet der Dinge werden mit den zunehmenden technischen Möglichkeiten eines Echtzeit-Datenaustausches und der kostengünstigen Speicherung von Massendaten zu einer tiefgreifenden Transparenz und Steuergenauigkeit führen. Die Entwicklungen im mobilen Telefoniebereich und App-Markt machen deutlich, welche Anwendungs- und Wachstumpotenziale in  einer echtzeitbasierten Verknüpfung unterschiedlicher Dienste liegen. International gültige Standards der GS1 werden einen wichtigen Beitrag für eine problemose und fehlerfreie Nutzung bilden. Mit dem EPC Information Services steht bereits heute eine global einsetzbare Lösung zur Erfassung und Auswertung von Bewegungsdaten bis auf Einzelobjektebene zur Verfügung.
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  • D ie Belegschaft eines Unternehmens setzt sich immer aus unterschiedlichsten Persönlichkeiten zusammen. Jede Fachkraft hat seine Stärken und seine Schwächen, umso wichtiger ist daher, dass das Personal es schafft, im Team zusammenzuarbeiten. Nur wenn die Mitarbeiter die einzelnen Fähigkeiten und Kenntnisse zusammenfügen, kann gewährleistet werden, dass ein gemeinsames Ziel optimal erreicht wird. Wie schafft man es allerdings, das aus vielen verschiedenen Persönlichkeiten ein geschlossenes Team wird? Teambuilding ist das A und O Teamplayer, Gruppendynamik und voneinander lernen, diese Merkmale gehören zu einem erfolgreichen Teambuilding. Zu aller erst steht die Kommunikation im Vordergrund. Alle Mitarbeiter sollten sich untereinander verständigen können, damit der Austausch gewährleistet ist. Nur wenn es keine Missverständnisse und unausgesprochenen Informationen gibt, kann ein Team funktionieren und ein gemeinsames Ziel erreichen. Hierzu eignen sich beispielsweise Teammeetings, an denen alle Mitglieder des Teams teilnehmen sollten. Mitgeschriebene Protokolle können an Mitglieder weitergeleitet werden, die entweder Urlaub haben oder aus Krankheitsgründen fehlen. Wichtig ist, dass niemand von diesen Meetings ausgeschlossen wird, denn zum Beispiel auch Praktikanten müssen gewisse Informationen erhalten, um ihre Arbeiten sorgfältig machen zu können. Die Meetings sollten zudem eine ausgeglichene Atmosphäre haben, denn so trauen sich auch sonst eher schüchterne Mitarbeiter etwas zu sagen. Gemeinschaft auch außerhalb des Arbeitsplatzes Veranstaltungen und Events außerhalb der Arbeitszeit sorgen für einen lockeren Umgang miteinander und dafür, dass die Belegschaft sich auch privat besser kennenlernt. Optimal sind dafür zum Beispiel Teamspiele wie Basketball. Für ein Basketball-Spiel müssen zwei Teams gebildet werden, die dann sportlich gegeneinander antreten. Teamspiele wie Basketball fördern den Gemeinschaftssinn und helfen dabei gemeinsam für ein Ziel zu "kämpfen". Wenn Basketball nicht so beliebt ist unter der Belegschaft, können es auch Nachmittage in Kletterwälder oder Ähnliches sein. Hier mehr zum Thema Teambuilding und Basketball. (http://business-meets-basketball.de/angebot.htm)   Probleme offen ansprechen Teambuilding funktioniert auch nur dann, wenn offen ausgesprochen wird, wenn es Probleme gibt oder es jemanden in der Gruppe gibt, der sich nicht einfügen kann. Es kommt immer mal wieder vor, dass es Kollegen dazwischen gibt, die sich schwer tun im Team zu arbeiten. Allerdings muss dies dann auch offen angesprochen werden, damit man gemeinsam nach einer Lösung suchen kann. Bleiben die Dinge unausgesprochen, dann droht das gesamte Teambuilding zu scheitern. Thema Teambuilding und Basketball: http://business-meets-basketball.de (http://business-meets-basketball.de)
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  •  von Personalmanagement | 
    12.12.2012
    Mehr denn je sehen sich HR-Verantwortliche weltweiten personellen Herausforderungen gegenüber. Die globale Wirtschaftslage ist unsicher und schwerfällig. Gleichzeitig sind geografische Grenzen immer seltener ein Hindernis, die richtigen Mitarbeiter zu finden, zu entwickeln und so zu führen, dass optimale Geschäftsergebnisse erreicht werden. Herausforderungen also, die ständig zunehmen. Laden Sie sich die Umfrageergebnisse zu „2012 HR Beat: Der Pulsschlag der globalen Belegschaft“ hier (http://www.successfactors.com/lp/global-workforce-survey-de) herunter. Erfahren Sie, was Bewerbern und Mitarbeitern unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht wichtig ist. Die Ergebnisse zeigen neue Ansätze, wie Sie passende Kandidaten identifizieren und adressieren sowie Top-Talente halten können. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie :  - Millennials legen Wert auf Training (40%) und Unterstützung durch Mentoren (42%); Die Gen X wollen Aussichten auf gute Karrieremöglichkeiten (49%).  - Nicht-traditionelle Einstellungsverfahren haben sich noch nicht durchgesetzt: Nur 39% der Befragten gaben an, dass sie mit Bewerbern über Facebook, Twitter, SMS oder Skype kommuniziert haben.  - 87% der Befragten erklärten, dass sich Bewerber im Vorstellungsgespräch über die Frage der Vergütungsstruktur hinaus nach weiteren Leistungen erkundigt hätten. Ganz oben auf der Liste stehen flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.  - 71% der Befragten berichteten, bei Kandidatenwünschen generationsbedingte Unterschiede festgestellt zu haben, nur 49% dokumentierten geschlechtsspezifische Unterschiede bezüglich der Kandidatenanfragen.  -   Zu den nicht-finanziellen Vorteilen, die in der Regel von Kandidaten gefordert werden, gehören laut 49% der Befragten eher ungewöhnliche Leistungen wie Freistellung für Freiwilligentätigkeiten (16%), kostenlose Massagen (8%) und Reinigung von Kleidungsstücken (8%).
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  •  von Oracle | 
    22.9.2014
    Selbst im Cloudzeitalter sind Menschen wichtiger denn je für das Geschäft, nicht wahr? Besonders, wenn es um ein kleines oder mittelgroßes Unternehmen geht, für das es noch schwieriger ist, Toptalente von großen namhaften Unternehmen abzuziehen. Schließlich wird Innovation um einiges einfacher, wenn Sie clevere Mitarbeiter haben. Und Innovation ist das, was Ihnen einen Vorteil verschafft. Moderne Talentmanagementtechnologie kann Ihnen helfen, die besten Leute anzuziehen, ans Unternehmen zu binden und zu motivieren, sowie deren Beitrag zum Erfolg des Unternehmens zu messen. Das Ergebnis: eine dauerhafte Performancekultur, die für kontinuierlichen Erfolg sorgt. Oracle Taleo Business Edition Cloud Service ist ein erschwingliches, integriertes Talentmanagementsystem, das Sie beim Kampf um Talente unterstützt. »»Überzeugen Sie sich mit einem kostenlosen Test selbst von den Vorteilen: oracle.com/goto/oracle-cloud/de
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  • Sorry, wir sind schuld, dass die Konfetti aussterben Vermehrte Nutzung von digitalen Systemen reduziert Zahl der Konfetti in Lochern 1886 wurde vom Kaiserlichen Patentamt das Patent für den Locher erteilt und noch heute beschäftigt der sogenannte Handperforator mit seinen 5,5 mm dicken Löchern Heerscharen von Menschen, die in Personalabteilungen mit den Papierfluten kämpfen und versuchen diese sinnvoll abzulegen. Der daraus entstandene „Abfall“ wurde häufig eingesammelt und als Konfetti bei den verschiedensten Partys verwendet. Doch ist das wirklich noch up to date? Wie heutzutage moderne Aktenführung ganz einfach möglich ist und Sie schon der Papierentstehung durch smarte und systemunabhängige Workflows entgegen wirken können, das zeigen wir Ihnen auf der Personal Süd am 20. / 21. Mai 2014 in Stuttgart. Da wir aber auch wissen, dass es in einigen Bereichen doch noch sein muss, Papier zu erzeugen und abzulegen, erleichtern wir Ihnen den Umgang mit Hilfe unserer intelligenten Lösung zur Dokumenterstellung – vollautomatisch und rechtssicher! Besuchen Sie uns auf den Messen und holen Sie sich an unserem Messestand ihr persönliches Konfetti ab. Nehmen Sie gleichzeitig an unserem Gewinnspiel (http://www.begis.de/konfettisterben/) zur Messe teil. Zu gewinnen gibt es einen genialen digitalen Stift, mit dem Sie unterwegs handschriftliche Notizen oder Zeichnungen erfassen, am Computer bearbeiten und speichern können.
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  • Aktuelle Herausforderungen für die Branche sind unter anderen die Notwendigkeit mehr innovative Medikamente zu entwickeln, Kosten-Nutzen-Bewertungen frühzeitig einzuleiten und die Komplexität in Groß-Unternehmen zu vereinfachen. Die Chancen liegen darin, bei Krankheiten mit gegenwärtig unzureichendem Therapiestandard bessere Therapieoptionen zu finden. Meine Vision für die Pharma-Branche in 2020: Trotz intensiven Wettbewerbs und politisch veranlassten dirigistischen Massnahmen geht es der Pharma-Branche gut. Allerdings werden sich die Umsatzrenditen an diejenigen anderer Branchen annähern.
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  • Das Grundproblem liegt darin, dass die Gesellschaft unseres Landes einen philanthropischen Ansatz von der Arzneimittelindustrie erwartet. Gleichzeitig möchte aber jeder Aktionär eines Arzneimittelunternehmens möglichst hohe Dividenden erzielen. Arzneimittelunternehmen sind Wirtschaftsunternehmen und unterliegen daher betriebswirtschaftlichen Maximen. Die Gesellschaft und hier in erster Linie die Politik und die Medien müssen den Bürger aus seinem „Vollkasko-Denken“ herausholen. Es darf nicht sein, dass 20 Tabletten Paracetamol 90 Cent kosten, ein Espresso 2,50 Euro und sich der Bürger gleichzeitig über zu hohe Arzneimittelpreise echauffiert. Hier brauchen wir mehr Eigenverantwortung. Gleichwohl muss sich die Arzneimittelindustrie aber auch an die eigene Nase fassen. Warum brauchen wir vier Arzneimittelverbände, die zumindest zum Teil mit unterschiedlichen Interessen und Kommunikationen antritt? Es darf dann nicht verwundern, dass dann eine Kakophonie entsteht, die seitens den Medien und der Politik ausgespielt wird. Meine Vision für die kommenden zehn Jahren ist, dass die Politik das Gesundheitssystem auf völlig neue Beine stellt und dass die Interessen der Arzneimittelindustrie zusammen wachsen, vielleicht durch einen neu zu gründenden Dachverband. Wenn wir weiter machen wie bisher, werden sich die Probleme aller Beteiligten noch dramatischer verschärfen.
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  • Neue Kommunikationsspielregeln verändern die Prozesse grundlegend – siehe auch die Antworten zu Eigenverantwortung und -management unter Frage 1. HR findet nicht mehr FÜR die, sondern mit den Mitarbeitern gemeinsam statt. „People Software“ bezieht alle mit ein – sofort, unmittelbar und aktuell. Damit erleben wir als Software-Anbieter einen ganz neuen Anspruch: Nicht nur der Personaler, jeder Mitarbeiter und/oder Stakeholder muss HR-Software intuitiv bedienen können. Der Bewerber im Erstkontakt mit dem Unternehmen ebenso wie der Projektleiter auf der Suche nach dem passend qualifizierten Teammitglied. Das ist ein Ansatz, der unsere Systeme natürlich radikal verändern wird.   Expertise ist gefragt – intern und extern beim Dienstleister  – in Sachen Datentransfer und vor allem Datensicherheit. Collaboration, Crowdsourcing, open innovation – alle diese Schlagworte bedingen, dass Wissen ad hoc verfügbar ist. Es muss aber gleichzeitig immer besser überwacht werden, wenn immer mehr Kommunikationskanäle „rein und raus“ fließen. Die gerade im Mittelstand immer noch gern umgesetzte „Idee“, den Mitarbeitern Internet oder Soziale Medien einfach zu sperren, ist keine gute und wird von den Mitarbeitern schnell abgestraft werden. Unternehmen müssen also sehr schnell Prozesse etablieren oder Fachleute heranziehen, die einen sicheren, offenen Wissensaustausch auf breitestmöglicher Basis ermöglichen.
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current time: 2014-10-23 03:33:07 live
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