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ANZAHL: 16225
 
  •  von Personalmanagement | 
    12.12.2012
    Mehr denn je sehen sich HR-Verantwortliche weltweiten personellen Herausforderungen gegenüber. Die globale Wirtschaftslage ist unsicher und schwerfällig. Gleichzeitig sind geografische Grenzen immer seltener ein Hindernis, die richtigen Mitarbeiter zu finden, zu entwickeln und so zu führen, dass optimale Geschäftsergebnisse erreicht werden. Herausforderungen also, die ständig zunehmen. Laden Sie sich die Umfrageergebnisse zu „2012 HR Beat: Der Pulsschlag der globalen Belegschaft“ hier (http://www.successfactors.com/lp/global-workforce-survey-de) herunter. Erfahren Sie, was Bewerbern und Mitarbeitern unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht wichtig ist. Die Ergebnisse zeigen neue Ansätze, wie Sie passende Kandidaten identifizieren und adressieren sowie Top-Talente halten können. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie :  - Millennials legen Wert auf Training (40%) und Unterstützung durch Mentoren (42%); Die Gen X wollen Aussichten auf gute Karrieremöglichkeiten (49%).  - Nicht-traditionelle Einstellungsverfahren haben sich noch nicht durchgesetzt: Nur 39% der Befragten gaben an, dass sie mit Bewerbern über Facebook, Twitter, SMS oder Skype kommuniziert haben.  - 87% der Befragten erklärten, dass sich Bewerber im Vorstellungsgespräch über die Frage der Vergütungsstruktur hinaus nach weiteren Leistungen erkundigt hätten. Ganz oben auf der Liste stehen flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.  - 71% der Befragten berichteten, bei Kandidatenwünschen generationsbedingte Unterschiede festgestellt zu haben, nur 49% dokumentierten geschlechtsspezifische Unterschiede bezüglich der Kandidatenanfragen.  -   Zu den nicht-finanziellen Vorteilen, die in der Regel von Kandidaten gefordert werden, gehören laut 49% der Befragten eher ungewöhnliche Leistungen wie Freistellung für Freiwilligentätigkeiten (16%), kostenlose Massagen (8%) und Reinigung von Kleidungsstücken (8%).
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  • Am 17./18. Sept. geht das “Product Management Festival” (http://www.productmanagementfestival.com/en/) in Zürich in die nächste Runde. Und auch in diesem Jahr werde ich wieder live vom PMF für Euch berichten. Zwei voll gepackte Tage warten auf uns. Ein erster Blick auf die Agenda (http://www.productmanagementfestival.com/en/program/talks-17-september-2014/)lässt wieder spannende Vorträge, Workshops und Diskussionen erwarten. Und was mich besonders freut: neben der Software ( digital ) ist dieses mal auch die Hardware ( physical ) vertreten. Für alle, die bereits einen kleinen Vorgeschmack auf das PMF14 erhalten wollen: folgt meiner Zusammenfassung des letztjährigen live-Mitschnitts des PMF13! Viel Vergnügen – See Ya at the PMF14!
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  • Aufgrund des hohen Kostendrucks sowie einer von Brüssel verordneten Steigerung des Wettbewerbs standen in den letzten Jahren die Bodenverkehrsdienste der deutschen Verkehrsflughäfen vor der Herausforderung ihre Personaleinsatzplanung maximal im Sinne der Kosteneffizienz zu optimieren. Am erfolgreichsten waren dabei die Unternehmen, die zunächst ihre aktuellen Strukturen, Prozesse und Geschäftstreiber analysierten. Die Erkenntnisse wurden zunächst in neuen Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen manifestiert um erst im Anschluss die technische Unterstützung zu adressieren. Teilweise wurden dabei bestehende Softwarestrukturen auf die neuen Geschäftsziele hin ausgerichtet, teilweise wurde neue Software unter Berücksichtigung der aktualisierten Herausforderungen und Erfordernissen beschafft. Wichtig in beiden Fällen war die Reihenfolge von Analyse, Optimierung und anschließender Umsetzung. Bei einem Kunden wurde ein statisches Rahmendienstplanmodell durch mehrere, differenzierte und demographisch ausgerichtete Arbeitszeitmodelle abgelöst. In der Folge konnten drastisch geänderte Bedarfsanforderungen mit höherer Produktivität bei gleichzeitig gestiegener Mitarbeiterzufriedenheit bedient werden. Das Unternehmen konnte daraufhin aus einer Phase der Sanierung heraus wieder zurück einen konsolidierten Geschäftsbetrieb finden.
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  • Der Markt der Anbieter für Lösungen der Personaleinsatzplanung hat sich in den letzten Jahren ziemlich konsolidiert. Es gibt zwar immer noch eine Vielzahl von Softwareanbietern, welche Produkte in diesem Segment anbieten, dennoch trennt sich sehr schnell die „Spreu vom Weizen“, wenn es um die Erfüllung weitreichender Anforderungen seitens der Unternehmen geht. Hier gibt es aus unserer Sicht 3-4 führende Softwareanbieter, die sich in den vergangenen Jahren im Markt der Personaleinsatzplanung abgehoben haben. Dahinter gibt es eine Vielzahl von Unternehmen, die sowohl sehr branchenspezifische Lösungen anbieten, z.B. im Call-Center Bereich oder im Einzelhandel, als auch Softwareanbieter, die versuchen sich auf Unternehmen < 500 Mitarbeiter zu konzentrieren. Die Lösungen der drei führenden Anbieter im Markt strotzen heute nur so vor Funktionalitäten und diese werden von Releasestand zu Releasestand immer mehr. Die Lösungen der führenden Anbieter werden damit aber auch immer schwerer beherrschbar. Eine erfolgreiche Implementierung hängt nicht zuletzt von einem sehr guten IT-Berater ab, der all diese Funktionlitäten noch beherrscht und beim jeweiligen Kunden die bestmögliche Lösung zum Einsatz bringt. Das stellt aber zunehmend die Schwäche der Systeme der führenden Anbieter dar. Es gibt zwar „unendlich“ viel Funktionalität und Skalierbarkeit in den Systemen, diese wird aber oftmals auch zum Ballast für schlanke und weniger aufwendige Planungsprozesse. In solchen Fällen haben dann Lösungen und Anbieter eine realistische Chance, die mit weniger Funktionalität dennoch den geforderten Planungsprozess hinreicht genug unterstützen.   Diese Entwicklung wird sich meiner Meinung nach in den nächsten Jahren weiter fortsetzen. Es wird meiner Einschätzung nach in 4-5 Jahren nur noch 2-3 führende Softwareanbieter im deutschen Markt geben und ggf. eine Hand voll Anbieter für Spezialbereiche, wie z.B. dem Call-Center Markt oder dem Lebensmitteleinzel-handel.
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  • Die Einführung von Industrie 4.0-Prinzipien sollte man sich als einen evolutionären Prozess mit vielen inkrementellen Schritten vorstellen. Ähnlich wie bei der Einführung des „Internets der Dienste“ wird es beim Aufbau und bei der Nutzung des „Internets der Dinge“ darauf ankommen, neue Standards zu schaffen und zu etablieren. Zudem ist es erforderlich, dass sich auch hier zunächst Nutzer zu einem „System mit kritischer Masse“ zusammenschließen, um eine wirtschaftliche Größenordnung zu schaffen. Ist diese kritische Masse erreicht, verbreiten sich neue Geschäftsmodelle immer schneller – dies zeigt auch die Entwicklung des „Internets der Dienste“. Branchen mit rascheren Innovationszyklen werden davon besonders profitieren, da es ihnen gelingen kann, die neuen Industrie 4.0-Prinzipien schneller zu erschließen. Um die Anschlussfähigkeit an die Entwicklung realisieren zu können, ist es für Unternehmen z.B. erforderlich, ihre physischen Produktinnovationszyklen mit denen der virtuellen Informations- und Kommunikationstechnologien zu synchronisieren.
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  • Führe gerade eine Umfrage zum Thema "Social Media in der Speditions- und Logistikbranche" durch. Für die Studie verwerte ich auch Best Practice Beispiele. Schwerpunkt B2B. Hat jemand einen Tip?
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  • Aktuelle Herausforderungen für die Branche sind unter anderen die Notwendigkeit mehr innovative Medikamente zu entwickeln, Kosten-Nutzen-Bewertungen frühzeitig einzuleiten und die Komplexität in Groß-Unternehmen zu vereinfachen. Die Chancen liegen darin, bei Krankheiten mit gegenwärtig unzureichendem Therapiestandard bessere Therapieoptionen zu finden. Meine Vision für die Pharma-Branche in 2020: Trotz intensiven Wettbewerbs und politisch veranlassten dirigistischen Massnahmen geht es der Pharma-Branche gut. Allerdings werden sich die Umsatzrenditen an diejenigen anderer Branchen annähern.
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  • Das Grundproblem liegt darin, dass die Gesellschaft unseres Landes einen philanthropischen Ansatz von der Arzneimittelindustrie erwartet. Gleichzeitig möchte aber jeder Aktionär eines Arzneimittelunternehmens möglichst hohe Dividenden erzielen. Arzneimittelunternehmen sind Wirtschaftsunternehmen und unterliegen daher betriebswirtschaftlichen Maximen. Die Gesellschaft und hier in erster Linie die Politik und die Medien müssen den Bürger aus seinem „Vollkasko-Denken“ herausholen. Es darf nicht sein, dass 20 Tabletten Paracetamol 90 Cent kosten, ein Espresso 2,50 Euro und sich der Bürger gleichzeitig über zu hohe Arzneimittelpreise echauffiert. Hier brauchen wir mehr Eigenverantwortung. Gleichwohl muss sich die Arzneimittelindustrie aber auch an die eigene Nase fassen. Warum brauchen wir vier Arzneimittelverbände, die zumindest zum Teil mit unterschiedlichen Interessen und Kommunikationen antritt? Es darf dann nicht verwundern, dass dann eine Kakophonie entsteht, die seitens den Medien und der Politik ausgespielt wird. Meine Vision für die kommenden zehn Jahren ist, dass die Politik das Gesundheitssystem auf völlig neue Beine stellt und dass die Interessen der Arzneimittelindustrie zusammen wachsen, vielleicht durch einen neu zu gründenden Dachverband. Wenn wir weiter machen wie bisher, werden sich die Probleme aller Beteiligten noch dramatischer verschärfen.
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  • Sehr geehrte Leser, Sie möchten wissen, was abseits der offiziellen Unternehmenskommunikation im Hause Materna passiert? Mit welchen Technologien befassen sich unsere Experten? Warum ist es so spannend für die Kolleginnen und Kollegen, bei uns zu arbeiten? All dies erfahren Sie wöchentlich im neuen Materna-Blog (http://blog.materna.de). Schauen Sie doch einfach mal vorbei und sehen, was unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bloggen. Wenn Sie regelmäßig über neue Beiträge informiert werden möchten , freuen wir uns, wenn Sie unseren Blog einfach abonnieren. Hier geht es zum Blog-Abo (http://blog.materna.de/blog-updates-abonnieren/). Sie haben Wünsche an unser Autoren-Team? Wir freuen uns auf Ihr Feedback – gerne direkt oder in Form von Blog-Kommentaren. Herzliche Grüße Ihr Marketing-Team
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  • Wenn wir in unserem Kundenkreis die realisierten GUARDUS MES-Projekte mit dem Industrie 4.0-Anforderungsprofil vergleichen, gibt es heute schon eine Reihe von Unternehmen, die Industrie 4.0-Elemente realisiert haben. So ist es bereits durchaus üblich, dass sich Produkte mit Einzelidentifikation selbstständig am Arbeitsplatz identifizieren, wodurch der Mitarbeiter auch genaue Informationen über seine nächsten Arbeits- und Produktionsschritte erhält. Darüber hinaus lässt sich jederzeit am System abfragen, wo sich welches Produkt in welchem Verbauungszustand befindet. Diese Echtzeit-Informationen steigern die Transparenz in der Produktion ungemein. Auch das Thema RFID und 3D-Drucker oder die Darstellung von produktionsrelevanten Informationen auf mobilen Geräten sind schon längst umgesetzt. Deshalb wird es unserer Meinung nach mehr darum gehen, diese Elemente vielfältiger und standardisierter einzusetzen sowie die Steuerung der Informationen mittels agiler Systeme intelligenter zu verwenden. Erfahrungsgemäss ist anzunehmen, dass sich zunächst die Industrie 4.0-Elemente durchsetzen, die den höchsten Nutzen für den jeweiligen Endkunden darstellen und am ehesten auch in die IT und Prozesslandschaft des Kunden passen. Um eine Antwort auf den Zeitstrahl zu geben, geht man hier durchaus von 10 bis 20 Jahren aus. Dies lässt sich auch daran erkennen, dass beispielsweise Manufacturing Execution Systeme (MES) bereits Anfang dieses Jahrhunderts definiert wurden. Doch nach fast 15 Jahren stellt man noch immer fest, dass viele Industrieunternehmen diese Systeme nur teilweise oder noch gar nicht eingeführt  haben. Diese Firmen werden es jedoch in Zukunft schwerer haben als solche, die bereits ein MES als Plattform für Industrie 4.0-Elemente implementiert haben.
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