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  • Sorry, wir sind schuld, dass die Konfetti aussterben Vermehrte Nutzung von digitalen Systemen reduziert Zahl der Konfetti in Lochern 1886 wurde vom Kaiserlichen Patentamt das Patent für den Locher erteilt und noch heute beschäftigt der sogenannte Handperforator mit seinen 5,5 mm dicken Löchern Heerscharen von Menschen, die in Personalabteilungen mit den Papierfluten kämpfen und versuchen diese sinnvoll abzulegen. Der daraus entstandene „Abfall“ wurde häufig eingesammelt und als Konfetti bei den verschiedensten Partys verwendet. Doch ist das wirklich noch up to date? Wie heutzutage moderne Aktenführung ganz einfach möglich ist und Sie schon der Papierentstehung durch smarte und systemunabhängige Workflows entgegen wirken können, das zeigen wir Ihnen auf der Personal Süd am 20. / 21. Mai 2014 in Stuttgart. Da wir aber auch wissen, dass es in einigen Bereichen doch noch sein muss, Papier zu erzeugen und abzulegen, erleichtern wir Ihnen den Umgang mit Hilfe unserer intelligenten Lösung zur Dokumenterstellung – vollautomatisch und rechtssicher! Besuchen Sie uns auf den Messen und holen Sie sich an unserem Messestand ihr persönliches Konfetti ab. Nehmen Sie gleichzeitig an unserem Gewinnspiel (http://www.begis.de/konfettisterben/) zur Messe teil. Zu gewinnen gibt es einen genialen digitalen Stift, mit dem Sie unterwegs handschriftliche Notizen oder Zeichnungen erfassen, am Computer bearbeiten und speichern können.
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  • Auf der PERSONAL2014 Nord stellt die perbit Software GmbH in Halle H, Standnummer B. 16 , aus. Im Mittelpunkt der aktuellen Messeauftritte stehen bedarfsgerechte softwaretechnische Umsetzungen in Unternehmen. Die perbit Software GmbH stellt ihre erweiterbaren Lösungen vor, die den unternehmensspezifischen Anforderungen Rechnung tragen – heute und in der Zukunft. Aktuelle Herausforderungen für Personalabteilungen wie Demografiemanagement und Performancemanagement bieten thematische Schwerpunkte des Messeauftritts. Auch das Gewinnen und Fördern von Talenten stellt eine gegenwärtige Kernaufgabe für das Personalmanagement dar. Wir freuen uns über konstruktive Gespräche am perbit-Messestand – zu diesen und vielen anderen Themen an der Schnittstelle von HR und IT.  Interessenten, die konkrete Fragen zum Informationsmanagement im Bereich Human Resources haben oder die sich ganz allgemein über individuelle HR-Softwarelösungen mit System informieren möchten, können bereits jetzt einen Gesprächstermin mit den perbit-Experten vereinbaren. Auch eine Freikarte für den Messebesuch in Hamburg oder Stuttgart kann vorab zur Verfügung gestellt werden. Die Bestellung von Freikarten und die Vereinbarung eines Gesprächstermins sind bequem und einfach über ein Online-Formular (http://www.perbit.com/newsevents/events/listenansicht.htm) auf der perbit-Webseite möglich – oder per E-Mail an marketing@perbit.de (mailto:marketing@perbit.de).
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  • Die Potenziale des Internet der Dinge werden mit den zunehmenden technischen Möglichkeiten eines Echtzeit-Datenaustausches und der kostengünstigen Speicherung von Massendaten zu einer tiefgreifenden Transparenz und Steuergenauigkeit führen. Die Entwicklungen im mobilen Telefoniebereich und App-Markt machen deutlich, welche Anwendungs- und Wachstumpotenziale in  einer echtzeitbasierten Verknüpfung unterschiedlicher Dienste liegen. International gültige Standards der GS1 werden einen wichtigen Beitrag für eine problemose und fehlerfreie Nutzung bilden. Mit dem EPC Information Services steht bereits heute eine global einsetzbare Lösung zur Erfassung und Auswertung von Bewegungsdaten bis auf Einzelobjektebene zur Verfügung.
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  • D ie Belegschaft eines Unternehmens setzt sich immer aus unterschiedlichsten Persönlichkeiten zusammen. Jede Fachkraft hat seine Stärken und seine Schwächen, umso wichtiger ist daher, dass das Personal es schafft, im Team zusammenzuarbeiten. Nur wenn die Mitarbeiter die einzelnen Fähigkeiten und Kenntnisse zusammenfügen, kann gewährleistet werden, dass ein gemeinsames Ziel optimal erreicht wird. Wie schafft man es allerdings, das aus vielen verschiedenen Persönlichkeiten ein geschlossenes Team wird? Teambuilding ist das A und O Teamplayer, Gruppendynamik und voneinander lernen, diese Merkmale gehören zu einem erfolgreichen Teambuilding. Zu aller erst steht die Kommunikation im Vordergrund. Alle Mitarbeiter sollten sich untereinander verständigen können, damit der Austausch gewährleistet ist. Nur wenn es keine Missverständnisse und unausgesprochenen Informationen gibt, kann ein Team funktionieren und ein gemeinsames Ziel erreichen. Hierzu eignen sich beispielsweise Teammeetings, an denen alle Mitglieder des Teams teilnehmen sollten. Mitgeschriebene Protokolle können an Mitglieder weitergeleitet werden, die entweder Urlaub haben oder aus Krankheitsgründen fehlen. Wichtig ist, dass niemand von diesen Meetings ausgeschlossen wird, denn zum Beispiel auch Praktikanten müssen gewisse Informationen erhalten, um ihre Arbeiten sorgfältig machen zu können. Die Meetings sollten zudem eine ausgeglichene Atmosphäre haben, denn so trauen sich auch sonst eher schüchterne Mitarbeiter etwas zu sagen. Gemeinschaft auch außerhalb des Arbeitsplatzes Veranstaltungen und Events außerhalb der Arbeitszeit sorgen für einen lockeren Umgang miteinander und dafür, dass die Belegschaft sich auch privat besser kennenlernt. Optimal sind dafür zum Beispiel Teamspiele wie Basketball. Für ein Basketball-Spiel müssen zwei Teams gebildet werden, die dann sportlich gegeneinander antreten. Teamspiele wie Basketball fördern den Gemeinschaftssinn und helfen dabei gemeinsam für ein Ziel zu "kämpfen". Wenn Basketball nicht so beliebt ist unter der Belegschaft, können es auch Nachmittage in Kletterwälder oder Ähnliches sein. Hier mehr zum Thema Teambuilding und Basketball. (http://business-meets-basketball.de/angebot.htm)   Probleme offen ansprechen Teambuilding funktioniert auch nur dann, wenn offen ausgesprochen wird, wenn es Probleme gibt oder es jemanden in der Gruppe gibt, der sich nicht einfügen kann. Es kommt immer mal wieder vor, dass es Kollegen dazwischen gibt, die sich schwer tun im Team zu arbeiten. Allerdings muss dies dann auch offen angesprochen werden, damit man gemeinsam nach einer Lösung suchen kann. Bleiben die Dinge unausgesprochen, dann droht das gesamte Teambuilding zu scheitern. Thema Teambuilding und Basketball: http://business-meets-basketball.de (http://business-meets-basketball.de)
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  •  von Personalmanagement | 
    12.12.2012
    Mehr denn je sehen sich HR-Verantwortliche weltweiten personellen Herausforderungen gegenüber. Die globale Wirtschaftslage ist unsicher und schwerfällig. Gleichzeitig sind geografische Grenzen immer seltener ein Hindernis, die richtigen Mitarbeiter zu finden, zu entwickeln und so zu führen, dass optimale Geschäftsergebnisse erreicht werden. Herausforderungen also, die ständig zunehmen. Laden Sie sich die Umfrageergebnisse zu „2012 HR Beat: Der Pulsschlag der globalen Belegschaft“ hier (http://www.successfactors.com/lp/global-workforce-survey-de) herunter. Erfahren Sie, was Bewerbern und Mitarbeitern unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht wichtig ist. Die Ergebnisse zeigen neue Ansätze, wie Sie passende Kandidaten identifizieren und adressieren sowie Top-Talente halten können. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie :  - Millennials legen Wert auf Training (40%) und Unterstützung durch Mentoren (42%); Die Gen X wollen Aussichten auf gute Karrieremöglichkeiten (49%).  - Nicht-traditionelle Einstellungsverfahren haben sich noch nicht durchgesetzt: Nur 39% der Befragten gaben an, dass sie mit Bewerbern über Facebook, Twitter, SMS oder Skype kommuniziert haben.  - 87% der Befragten erklärten, dass sich Bewerber im Vorstellungsgespräch über die Frage der Vergütungsstruktur hinaus nach weiteren Leistungen erkundigt hätten. Ganz oben auf der Liste stehen flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.  - 71% der Befragten berichteten, bei Kandidatenwünschen generationsbedingte Unterschiede festgestellt zu haben, nur 49% dokumentierten geschlechtsspezifische Unterschiede bezüglich der Kandidatenanfragen.  -   Zu den nicht-finanziellen Vorteilen, die in der Regel von Kandidaten gefordert werden, gehören laut 49% der Befragten eher ungewöhnliche Leistungen wie Freistellung für Freiwilligentätigkeiten (16%), kostenlose Massagen (8%) und Reinigung von Kleidungsstücken (8%).
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  • Aktuelle Herausforderungen für die Branche sind unter anderen die Notwendigkeit mehr innovative Medikamente zu entwickeln, Kosten-Nutzen-Bewertungen frühzeitig einzuleiten und die Komplexität in Groß-Unternehmen zu vereinfachen. Die Chancen liegen darin, bei Krankheiten mit gegenwärtig unzureichendem Therapiestandard bessere Therapieoptionen zu finden. Meine Vision für die Pharma-Branche in 2020: Trotz intensiven Wettbewerbs und politisch veranlassten dirigistischen Massnahmen geht es der Pharma-Branche gut. Allerdings werden sich die Umsatzrenditen an diejenigen anderer Branchen annähern.
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  • Das Grundproblem liegt darin, dass die Gesellschaft unseres Landes einen philanthropischen Ansatz von der Arzneimittelindustrie erwartet. Gleichzeitig möchte aber jeder Aktionär eines Arzneimittelunternehmens möglichst hohe Dividenden erzielen. Arzneimittelunternehmen sind Wirtschaftsunternehmen und unterliegen daher betriebswirtschaftlichen Maximen. Die Gesellschaft und hier in erster Linie die Politik und die Medien müssen den Bürger aus seinem „Vollkasko-Denken“ herausholen. Es darf nicht sein, dass 20 Tabletten Paracetamol 90 Cent kosten, ein Espresso 2,50 Euro und sich der Bürger gleichzeitig über zu hohe Arzneimittelpreise echauffiert. Hier brauchen wir mehr Eigenverantwortung. Gleichwohl muss sich die Arzneimittelindustrie aber auch an die eigene Nase fassen. Warum brauchen wir vier Arzneimittelverbände, die zumindest zum Teil mit unterschiedlichen Interessen und Kommunikationen antritt? Es darf dann nicht verwundern, dass dann eine Kakophonie entsteht, die seitens den Medien und der Politik ausgespielt wird. Meine Vision für die kommenden zehn Jahren ist, dass die Politik das Gesundheitssystem auf völlig neue Beine stellt und dass die Interessen der Arzneimittelindustrie zusammen wachsen, vielleicht durch einen neu zu gründenden Dachverband. Wenn wir weiter machen wie bisher, werden sich die Probleme aller Beteiligten noch dramatischer verschärfen.
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    31.3.2014
    Ihr Unternehmen ist national oder international aufgestellt und benötigt daher einen einfachen und standortunabhängigen Zugriff auf alle Personaldokumente weltweit?   Sie haben eine hohe Anzahl an Personalakten- und Dokumenten und wollen Lager- und Registraturkosten senken?   Sie wollen die bestehende „Zelttelwirtschaft“ in Ihrer Personalabteilung  eliminieren, endlich Ordnung schaffen und Fehlerquellen reduzieren?   Sie und Ihr Team stehen täglich vor neuen Herausforderungen? Entlasten Sie Ihre Mitarbeiter mit der Digitalen Personalakte und schaffen Sie mehr Zeit für strategische Personalaufgaben.   Sie möchten  verlorene Dokumente und Schattenakten vermeiden? Eröffnen Sie autorisierten Führungskräften einen direkten und zentralen Zugriff auf die Personalaktendokumente.   Sie müssen Kosten senken, Zeit einsparen und die Produktivität Ihrer Abteilungsprozesse steigern?   Sie wollen stets alle relevanten Daten des Personals einsehen, diese jederzeit verwalten und gegebenenfalls sofort anpassen?   Sie wollen Ihre Stellung im Unternehmen festigen und Ihre Abteilung an die Spitze führen?   Wir kennen mehr als 160 Kunden weltweit die ein oder mehrerer dieser Anforderungen zu bewältigen hatten! Vor welchen Anforderungen stehen Sie?   Ihr aconso –Team www.aconso.com (http://www.aconso.com)  
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  •   Frage
     von  | CRM-Systeme | 
    21.11.2012
      FrageCRM und BPM?
    Liebe Experten und Nutzer der Competence-Site, insbesondere aus den Bereichen CRM und BPM, wer hat schon Erfahrungen mit / Kompetenzen in der Integration von CRM- und BPM-Lösungen? Beste Grüße Winfried Felser
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    Antworten (2)
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    24.10.2012
    Liebe Mitglieder der Competence Site bzw. von Logistics, für ein Special bzw. Best-Of zur Effizienz in der Intralogistik suchen wir Fachbeiträge, Artikel, Case Studies ... zur Effizienz in der Intralogistik. Auch gerne Blogbeiträge wie: http://www.ssi-schaefer.de/blog/intralogistik-trends/wege-effiziente-intralogistik-teil-1/ (http://www.ssi-schaefer.de/blog/intralogistik-trends/wege-effiziente-intralogistik-teil-1/) Infos gerne an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de) Beste Grüße Winfried Felser
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    Antworten (2)
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