Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 12883
 
  • Sorry, wir sind schuld, dass die Konfetti aussterben Vermehrte Nutzung von digitalen Systemen reduziert Zahl der Konfetti in Lochern 1886 wurde vom Kaiserlichen Patentamt das Patent für den Locher erteilt und noch heute beschäftigt der sogenannte Handperforator mit seinen 5,5 mm dicken Löchern Heerscharen von Menschen, die in Personalabteilungen mit den Papierfluten kämpfen und versuchen diese sinnvoll abzulegen. Der daraus entstandene „Abfall“ wurde häufig eingesammelt und als Konfetti bei den verschiedensten Partys verwendet. Doch ist das wirklich noch up to date? Wie heutzutage moderne Aktenführung ganz einfach möglich ist und Sie schon der Papierentstehung durch smarte und systemunabhängige Workflows entgegen wirken können, das zeigen wir Ihnen auf der Personal Süd am 20. / 21. Mai 2014 in Stuttgart. Da wir aber auch wissen, dass es in einigen Bereichen doch noch sein muss, Papier zu erzeugen und abzulegen, erleichtern wir Ihnen den Umgang mit Hilfe unserer intelligenten Lösung zur Dokumenterstellung – vollautomatisch und rechtssicher! Besuchen Sie uns auf den Messen und holen Sie sich an unserem Messestand ihr persönliches Konfetti ab. Nehmen Sie gleichzeitig an unserem Gewinnspiel (http://www.begis.de/konfettisterben/) zur Messe teil. Zu gewinnen gibt es einen genialen digitalen Stift, mit dem Sie unterwegs handschriftliche Notizen oder Zeichnungen erfassen, am Computer bearbeiten und speichern können.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Auf der PERSONAL2014 Nord stellt die perbit Software GmbH in Halle H, Standnummer B. 16 , aus. Im Mittelpunkt der aktuellen Messeauftritte stehen bedarfsgerechte softwaretechnische Umsetzungen in Unternehmen. Die perbit Software GmbH stellt ihre erweiterbaren Lösungen vor, die den unternehmensspezifischen Anforderungen Rechnung tragen – heute und in der Zukunft. Aktuelle Herausforderungen für Personalabteilungen wie Demografiemanagement und Performancemanagement bieten thematische Schwerpunkte des Messeauftritts. Auch das Gewinnen und Fördern von Talenten stellt eine gegenwärtige Kernaufgabe für das Personalmanagement dar. Wir freuen uns über konstruktive Gespräche am perbit-Messestand – zu diesen und vielen anderen Themen an der Schnittstelle von HR und IT.  Interessenten, die konkrete Fragen zum Informationsmanagement im Bereich Human Resources haben oder die sich ganz allgemein über individuelle HR-Softwarelösungen mit System informieren möchten, können bereits jetzt einen Gesprächstermin mit den perbit-Experten vereinbaren. Auch eine Freikarte für den Messebesuch in Hamburg oder Stuttgart kann vorab zur Verfügung gestellt werden. Die Bestellung von Freikarten und die Vereinbarung eines Gesprächstermins sind bequem und einfach über ein Online-Formular (http://www.perbit.com/newsevents/events/listenansicht.htm) auf der perbit-Webseite möglich – oder per E-Mail an marketing@perbit.de (mailto:marketing@perbit.de).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von Personalmanagement | 
    12.12.2012
    Mehr denn je sehen sich HR-Verantwortliche weltweiten personellen Herausforderungen gegenüber. Die globale Wirtschaftslage ist unsicher und schwerfällig. Gleichzeitig sind geografische Grenzen immer seltener ein Hindernis, die richtigen Mitarbeiter zu finden, zu entwickeln und so zu führen, dass optimale Geschäftsergebnisse erreicht werden. Herausforderungen also, die ständig zunehmen. Laden Sie sich die Umfrageergebnisse zu „2012 HR Beat: Der Pulsschlag der globalen Belegschaft“ hier (http://www.successfactors.com/lp/global-workforce-survey-de) herunter. Erfahren Sie, was Bewerbern und Mitarbeitern unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht wichtig ist. Die Ergebnisse zeigen neue Ansätze, wie Sie passende Kandidaten identifizieren und adressieren sowie Top-Talente halten können. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie :  - Millennials legen Wert auf Training (40%) und Unterstützung durch Mentoren (42%); Die Gen X wollen Aussichten auf gute Karrieremöglichkeiten (49%).  - Nicht-traditionelle Einstellungsverfahren haben sich noch nicht durchgesetzt: Nur 39% der Befragten gaben an, dass sie mit Bewerbern über Facebook, Twitter, SMS oder Skype kommuniziert haben.  - 87% der Befragten erklärten, dass sich Bewerber im Vorstellungsgespräch über die Frage der Vergütungsstruktur hinaus nach weiteren Leistungen erkundigt hätten. Ganz oben auf der Liste stehen flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.  - 71% der Befragten berichteten, bei Kandidatenwünschen generationsbedingte Unterschiede festgestellt zu haben, nur 49% dokumentierten geschlechtsspezifische Unterschiede bezüglich der Kandidatenanfragen.  -   Zu den nicht-finanziellen Vorteilen, die in der Regel von Kandidaten gefordert werden, gehören laut 49% der Befragten eher ungewöhnliche Leistungen wie Freistellung für Freiwilligentätigkeiten (16%), kostenlose Massagen (8%) und Reinigung von Kleidungsstücken (8%).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Aktuelle Herausforderungen für die Branche sind unter anderen die Notwendigkeit mehr innovative Medikamente zu entwickeln, Kosten-Nutzen-Bewertungen frühzeitig einzuleiten und die Komplexität in Groß-Unternehmen zu vereinfachen. Die Chancen liegen darin, bei Krankheiten mit gegenwärtig unzureichendem Therapiestandard bessere Therapieoptionen zu finden. Meine Vision für die Pharma-Branche in 2020: Trotz intensiven Wettbewerbs und politisch veranlassten dirigistischen Massnahmen geht es der Pharma-Branche gut. Allerdings werden sich die Umsatzrenditen an diejenigen anderer Branchen annähern.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Das Grundproblem liegt darin, dass die Gesellschaft unseres Landes einen philanthropischen Ansatz von der Arzneimittelindustrie erwartet. Gleichzeitig möchte aber jeder Aktionär eines Arzneimittelunternehmens möglichst hohe Dividenden erzielen. Arzneimittelunternehmen sind Wirtschaftsunternehmen und unterliegen daher betriebswirtschaftlichen Maximen. Die Gesellschaft und hier in erster Linie die Politik und die Medien müssen den Bürger aus seinem „Vollkasko-Denken“ herausholen. Es darf nicht sein, dass 20 Tabletten Paracetamol 90 Cent kosten, ein Espresso 2,50 Euro und sich der Bürger gleichzeitig über zu hohe Arzneimittelpreise echauffiert. Hier brauchen wir mehr Eigenverantwortung. Gleichwohl muss sich die Arzneimittelindustrie aber auch an die eigene Nase fassen. Warum brauchen wir vier Arzneimittelverbände, die zumindest zum Teil mit unterschiedlichen Interessen und Kommunikationen antritt? Es darf dann nicht verwundern, dass dann eine Kakophonie entsteht, die seitens den Medien und der Politik ausgespielt wird. Meine Vision für die kommenden zehn Jahren ist, dass die Politik das Gesundheitssystem auf völlig neue Beine stellt und dass die Interessen der Arzneimittelindustrie zusammen wachsen, vielleicht durch einen neu zu gründenden Dachverband. Wenn wir weiter machen wie bisher, werden sich die Probleme aller Beteiligten noch dramatischer verschärfen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    26.6.2014
    Wir freuen uns mit der GUS Group einen neuen Business-Partner im Cubeware Channel-Ecosystem begrüßen zu dürfen! Die GUS Group ist führender Anbieter von ERP-Anwendungen und bietet mit der GUS-OS Suite als ERP-Unternehmenslösung die richtige Plattform für alle Prozesse aus den Industriebereichen Pharma, Food, Chemie, Biotech, Medizin, Kosmetik sowie der Logistik. Ziel der Partnerschaft ist das Aufbrechen von Informationssilos in ERP-Systemen durch die effektive Einbindung weiterführender Analyse-, Planungs- und Reportingmöglichkeiten. Zu diesem Zweck wird das BI-Frontend „Cubeware Cockpit“ in die GUS-OS Suite lückenlos integriert. Damit baut die GUS Group ihr Modul GUS-OS Business Intelligence weiter aus und bietet ihren Anwendern nun aggregierte Managementinformationen auf einen Blick. Wir freuen uns auf die erfolgreiche Zusammenarbeit!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Ich bin in einigen Gremien und Forschungsprojekten rund um Industrie 4.0 beteiligt und verfolge die Diskussionen sehr interessiert und was mich freut ist, dass die „Automatisierung“ von „manuellen“ Arbeitsplätzen nicht das gesetzte Ziel der an den Industrie 4.0 beteiligten Unternehmen ist. Ganz im Gegenteil, sie möchten ihre Zukunftsfähigkeit sichern und auch morgen noch ein attraktiver Arbeitgeber sein. In dem Industrie 4.0 Forschungsprojekt „KapaflexCy“ an dem wir als Trebing + Himstedt beteiligt sind, geht es gerade darum die Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit im Industrie 4.0 Kontext zu optimieren. Aber ganz klar, gerade als „Ingenieurs-Deutschland“ dürfen wir eins nicht vergessen, Technik ist kein Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. Ansonsten können wir auch hier sehr leicht die Führung an Länder verlieren, die mehr in Geschäftsmodellen denken als wir es in Deutschland (noch) gewohnt sind. Industrie 4.0 ist gerade in einem Hochlohnland wie Deutschland wichtig, um Arbeitsplätze zu sichern. Wobei ich mir sicher bin, dass der Trend zu höher qualifizierte Arbeit sich noch beschleunigen wird. Die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine wird sich aber dadurch deutlich vereinfachen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • HR-Megatrends fordern Personalabteilungen heraus Nach wie vor gelten im HR-Bereich demografischer Wandel und Wertewandel als Megatrends für die kommenden Jahre. Heute stehen die Unternehmen nicht nur vor der Herausforderung, die Top-Absolventen zu gewinnen, sondern der Kampf beginnt bereits bei dem Recruiting kritischer Mitarbeitergruppen. Altersgerechte Arbeitsplätze sowie neue Arbeitszeitmodelle für die immer älter werdende Gesellschaft müssen geschaffen werden und der Wunsch, Beruf und Familie in Einklang zu bringen sowie Freizeit neben dem Beruf geniessen zu können, ist nicht nur ein Anspruch, sondern eine Voraussetzung der kommenden Generationen an die Unternehmenswelt. Das Aufgabenspektrum von HR-Verantwortlichen wird somit noch vielfältiger und zunehmend anspruchsvoller. Intelligente Softwarelösungen können bei der Bewältigung dieser HR-Megatrends unterstützen. So führt der Einsatz eines Workforce Managements dazu, dass Personalressourcen intelligenter und effizienter eingesetzt werden. Denn eine Workforce Management Lösung umfasst alle quantitativen, zeitlichen und örtlichen Erfordernisse des Betriebes sowie die Qualifikationen, Interessen und Neigungen der Mitarbeiter. Die Effizienz von Unternehmen wird erhöht. Personalkosten werden durch die Vermeidung teurer Überstunden und Leerlaufzeiten reduziert. Das eigenverantwortliche Arbeiten der Mitarbeiter wird unterstützt und erhöht so Motivation und Leistungsbereitschaft. Besuchen Sie uns auf der Personal Nord 6.5. bis 7.5.2014, Hamburg (Halle H, Stand C.14) und erfahren Sie mehr über unser Workforce Management System (http://www.gfos.com/loesungen/gfosworkforce.html) .
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Wir denken, eine ganzheitliche Betrachtung einer Personaleinsatzplanung steht nicht in Konkurrenz mit dem Spezialisierungsgrad einer Lösung. Eine lösungsorientierte oder branchentypische Lösung wird immer einen hohen Grad an Spezialisierung aufweisen müssen, um überhaupt erfolgreich zu sein. Die ganzheitliche Betrachtung verstehen wir bei ISGUS eindeutig so, dass wir nicht nur den Faktor Personal betrachten, sondern auch die Planung von Tätigkeiten, Prozessen und Ressourcen mit einbeziehen und mit den entsprechenden Systemen kommunizieren. Dazu gehören auch die Erfassung von Leistungen und die Zuordnung von Ressourcen. Immer entscheidend ist für uns die Usability für die unterschiedlichen Rollenträger, bzw. die Akzeptanz, die unsere Lösung bei allen Beteiligten erfährt.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Sie deuten es mit Ihrer Fragestellung bereits an. Das an und für sich reife Thema Personaleinsatzplanung steckt vielfach noch in den Kinderschuhen. Das hat aber viele - und leider je nach Branche - sehr unterschiedliche Gründe. Oft verhindern Arbeitsmodelle und Arbeitsorganisation die positiven Effekte, die eine Personaleinsatzplanung haben kann. Ein Hemmnis ist es, wenn die zu einer ganzheitlichen Betrachtung notwendigen Daten in unterschiedlichen, nicht miteinander kommunizierenden Systemen, vorzufinden sind. Und last but not least gibt es mächtige Systeme, die Bedarfsgebirge errechnen und grafisch darstellen, wie weit die eingeplante Personalkapazität von der Ideallinie entfernt ist, die aber für den Personenkreis, der die Planung machen soll, nur schwer bedienbar sind.   Um in Ihrem Bild mit dem „perfekten Dinner“ zu bleiben, stehen wir irgendwo zwischen 3 und 5. Die Logik wird sich nicht ändern, denn sie wird von der Wirtschaftlichkeit gesteuert, jedoch die Organisation wird sich verändern und die „Usability“ der Systeme muss sich - wo sie nicht der Praxis entspricht - weiter verbessern.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-02-27 05:02:51 live
generated in 1.677 sec