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ANZAHL: 11953
 
  • Die wachsende Akzeptanz hinsichtlich der Verteilung von Personaleinsatzplanungs-Systemen über Konzepte wie Software as a Service, Cloud-Hosting, Web-basierende Clients, etc. steht im Gegensatz zu den Problemen der Kommunikation mit dem Adressaten der Personaleinsatzplanung – dem Mitarbeiter selbst. Innovative Lösungen auf Basis mobiler Betriebssysteme fallen vielfach den Bedenken des Datenschutzes und seiner Vertreter zum Opfer. Ruft man sich jedoch die neuen Herausforderungen der Personaleinsatzplanung nochmal vor Augen – langfristige Planbarkeit und Zuverlässigkeit - darf bezweifelt werden, ob die Vorzüge einer mobilen und somit schnellen Kommunikation mit dem Mitarbeiter als Erfolgsfaktor taugen. Die eigentlich relevanten Neuerungen sind in der konsistenten und integrierten Vernetzung der neuen, umfassenderen Rollenverteilung der Personaleinsatzplanung zu suchen. So erleichtern auf den jeweiligen Anwender abgestimmte Nutzerkonzepte den Zugang zu den komplexen Aufgaben und Informationsangeboten der Personaleinsatzplanung erheblich und erlauben den zielkonvergenten Einsatz. Insbesondere die Integration der eigentlichen Geschäftstreiber – die Bedarfsplanung und –prognose – bietet nach wie vor umfangreiches Verbesserungspotential bei allen Anbietern von Personaleinsatzplanungssystemen. Gleiches gilt für die Möglichkeiten des betrieblichen Berichtswesens sowie des Controllings – in diesen Bereichen finden auch innovative mobile Anwendungen ihre Berechtigung.
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  • Neben den bisher genannten nichtfunktionalen Anforderungen an ERP-Systeme der Zukunft (Mobility, Usability, Connectivity) werden sich potenziell bis 2020 aber auch die Planungslogik und die Systemarchitektur der Systeme weiterentwickeln. Welche Veränderungen erwarten Sie persönlich noch im Bereich Ressourcenplanung und Systemarchitektur? Bleibt alles im wesentlich planersich beim Alten? Werden ERP-Systeme mehr oder weniger an Planung in einer kollaborativen Planungs-Architektur übernehmen? Welche Rolle spielt der Mensch in diesen Szenarien?  Und wie gelingt die architektonische Zukunftsfähigkeit am besten? Setzen wir auf das eine integrierte Gesamtsystem oder die prozessvernetzte Multi-System-Landschaft?
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    Antworten (4)
  • Die Potenziale des Internet der Dinge werden mit den zunehmenden technischen Möglichkeiten eines Echtzeit-Datenaustausches und der kostengünstigen Speicherung von Massendaten zu einer tiefgreifenden Transparenz und Steuergenauigkeit führen. Die Entwicklungen im mobilen Telefoniebereich und App-Markt machen deutlich, welche Anwendungs- und Wachstumpotenziale in  einer echtzeitbasierten Verknüpfung unterschiedlicher Dienste liegen. International gültige Standards der GS1 werden einen wichtigen Beitrag für eine problemose und fehlerfreie Nutzung bilden. Mit dem EPC Information Services steht bereits heute eine global einsetzbare Lösung zur Erfassung und Auswertung von Bewegungsdaten bis auf Einzelobjektebene zur Verfügung.
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  • Der HANSAgold erhält erneut einen Fund Award. Die Wirtschafts- und Finanztitel „€uro“ und „€uro am Sonntag“ haben die Auszeichnung für den dritten Platz in der Kategorie „Rohstoff-Fonds“ im 5-Jahres-Zeitraum verliehen. Den als „Goldener Bulle“ bekannten Preis erhält der Goldfonds nach 2011, 2012 und 2013 bereits zum vierten Mal.
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  • Klare Begrifflichkeiten sind selbstverständlich als Orientierungshilfe wichtig. Aber man darf nicht den negativen Effekt übersehen, der durch kontinuierlich neue Begriffe entsteht. Abstrakte Termini mögen ihre Bedeutung in der theoretischen Betrachtung haben, in der Praxis der Unternehmen entstehen jedoch Irritationen, weil die Abgrenzungen zunehmen schwieriger werden und viele Begriffskreationen keinen praktischen Nutzwert für die Verangtwortlichen in den Unternehmen haben. Insofern verwundert es mich auch nicht, dass sich Information Governance noch nicht durchgesetzt hat. Dies gilt übrigens auch für den Begriff Informationswert. Im Zusammenhang mit der NSA-Affäre haben die Unternehmen begonnen, überhaupt erst einmal zu überlegen, welche Daten welchen Schutzbedarf haben, weil bislang keine systematischen Informationswertanalysen durchgeführt wurden. Erst wenn dies erfolgte, ist überhaupt eine Information Governance möglich. Ich würde hier übrigens auch eher von Richtlinien zur Werterhaltung von Informationen sprechen.
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  •  von  | Competence Site | 
    29.5.2012
    „Engineered Systems“ verbinden die Middleware und Datenbanksoftware mit Servern, Speichern und Netzwerktechnologie zu einem Gesamtsystem. Die Architektur der unterschiedlichen Systeme ermöglicht die Ausführung außergewöhnlicher Aufgaben. Vorkonfiguriert und gründlich getestet sind die Systeme sofort einsatzbereit. „Engineered Systems“ von Oracle werden so zum Schlüssel für Kostensenkungen und reduzierte Komplexität. Exadata - die schnellste Datenbankmaschine der Welt (http://schneller-zusammen.de/exadata.html) Exadata ist nicht einfach nur die beste kombinierte Data Warehouse, OLTP und Datenbank-Konsolidierungsplattform, die zur Zeit am Markt ist. Es ist die schnellste Datenbankmaschine der Welt und so profitieren Sie: Höhere Performanz, Qualität und Vielfältigkeit von Data Warehouses Geringere RZ Kosten durch Datenbankserver-Konsolidierung Performantere transaktionsorientierte Anwendungen Oracle Database Appliance - ein Komplettsystem (http://schneller-zusammen.de/database_appliance.html) Die Oracle Database Appliance ist ein hochverfügbares, vorkonfiguriertes Datenbank System, welches leicht zu installieren und zu managen ist. Es beinhaltet alle notwendige Software, Speicherkapazität und Netzwerkinfrastruktur in einem System und so profitieren Sie: Pay-as-you-grow Lizenzierung Reduktion der Betriebskosten Weniger Ausfallzeiten Einfache Installation und Inbetriebnahme Hand in Hand: Unglaubliche Exadata - Performance für SAP (http://schneller-zusammen.de/exadata_sap.html) Die Oracle Exadata ist für den Einsatz bei SAP Anwendungen zertifiziert. SAP-Nutzer, die Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit (24/7) ihrer Anwendungen benötigen, profitieren von der Maximum Availability Architecture von Oracle, auf die bereits viele SAP-Kunden vertrauen. Oracle und Inforsacom: Eine starkes Team für Sie Die inforsacom Informationssysteme GmbH ist mit ihrem Lösungs- und Serviceportfolio im Bereich des Rechenzentrums seit mehr als 12 Jahren als anerkannter Spezialist erfolgreich im deutschen Markt vertreten und ist als Oracle Gold Partner und OPN Specialized Database Partner (Award 2010 und 2011) Ihr erster Ansprechpartner. Jetzt anrufen und unabhängige Analyse der Umgebung und ROI/TCO Ermittlung beim Einsatz von Engineered Systems abholen: Gabriele Bardelang Business Partner Executive inforsacom Informationssysteme GmbH Tel:(0) 89 - 944940 - 141 Gabriele.Bardelang@inforsacom.com (mailto:Gabriele.Bardelang@inforsacom.com)
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  • Liebe Kompetenzträger,   Ich führe für meine Doktorarbeit eine Befragung für neue Technologien im Rahmen der Elektromobilität durch. Die Befragung beleuchtet strategische, organisatorische und kompetenzorientierte Maßnahmen in der Wertschöpfung.   Die Befragung dauert etwa 15 Minuten (auf 6 Seiten) und ist unter folgendem Link zu finden: http://ww2.unipark.de/uc/Kiryo_Abraham/7d38/ospe.php?SES=a0e8ce0b7bcf8de944b7f78e753e0306&syid=166828&sid=166829&act=start (http://ww2.unipark.de/uc/Kiryo_Abraham/7d38/ospe.php?SES=a0e8ce0b7bcf8de944b7f78e753e0306&syid=166828&sid=166829&act=start)   Die Befragung ist selbstverständlich anonym. Sie würden mir wirklich sehr helfen, wenn Sie an der Befragung teilnehmen. Die Ergebnisse sende ich Ihnen gerne entsprechend zu.   Vielen Dank für Ihre Unterstützung und weltmeisterliche Grüße,   Kiryo Abraham
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  •  von Personalmanagement | 
    12.12.2012
    Mehr denn je sehen sich HR-Verantwortliche weltweiten personellen Herausforderungen gegenüber. Die globale Wirtschaftslage ist unsicher und schwerfällig. Gleichzeitig sind geografische Grenzen immer seltener ein Hindernis, die richtigen Mitarbeiter zu finden, zu entwickeln und so zu führen, dass optimale Geschäftsergebnisse erreicht werden. Herausforderungen also, die ständig zunehmen. Laden Sie sich die Umfrageergebnisse zu „2012 HR Beat: Der Pulsschlag der globalen Belegschaft“ hier (http://www.successfactors.com/lp/global-workforce-survey-de) herunter. Erfahren Sie, was Bewerbern und Mitarbeitern unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht wichtig ist. Die Ergebnisse zeigen neue Ansätze, wie Sie passende Kandidaten identifizieren und adressieren sowie Top-Talente halten können. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie :  - Millennials legen Wert auf Training (40%) und Unterstützung durch Mentoren (42%); Die Gen X wollen Aussichten auf gute Karrieremöglichkeiten (49%).  - Nicht-traditionelle Einstellungsverfahren haben sich noch nicht durchgesetzt: Nur 39% der Befragten gaben an, dass sie mit Bewerbern über Facebook, Twitter, SMS oder Skype kommuniziert haben.  - 87% der Befragten erklärten, dass sich Bewerber im Vorstellungsgespräch über die Frage der Vergütungsstruktur hinaus nach weiteren Leistungen erkundigt hätten. Ganz oben auf der Liste stehen flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.  - 71% der Befragten berichteten, bei Kandidatenwünschen generationsbedingte Unterschiede festgestellt zu haben, nur 49% dokumentierten geschlechtsspezifische Unterschiede bezüglich der Kandidatenanfragen.  -   Zu den nicht-finanziellen Vorteilen, die in der Regel von Kandidaten gefordert werden, gehören laut 49% der Befragten eher ungewöhnliche Leistungen wie Freistellung für Freiwilligentätigkeiten (16%), kostenlose Massagen (8%) und Reinigung von Kleidungsstücken (8%).
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  • Aktuelle Herausforderungen für die Branche sind unter anderen die Notwendigkeit mehr innovative Medikamente zu entwickeln, Kosten-Nutzen-Bewertungen frühzeitig einzuleiten und die Komplexität in Groß-Unternehmen zu vereinfachen. Die Chancen liegen darin, bei Krankheiten mit gegenwärtig unzureichendem Therapiestandard bessere Therapieoptionen zu finden. Meine Vision für die Pharma-Branche in 2020: Trotz intensiven Wettbewerbs und politisch veranlassten dirigistischen Massnahmen geht es der Pharma-Branche gut. Allerdings werden sich die Umsatzrenditen an diejenigen anderer Branchen annähern.
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  • Das Grundproblem liegt darin, dass die Gesellschaft unseres Landes einen philanthropischen Ansatz von der Arzneimittelindustrie erwartet. Gleichzeitig möchte aber jeder Aktionär eines Arzneimittelunternehmens möglichst hohe Dividenden erzielen. Arzneimittelunternehmen sind Wirtschaftsunternehmen und unterliegen daher betriebswirtschaftlichen Maximen. Die Gesellschaft und hier in erster Linie die Politik und die Medien müssen den Bürger aus seinem „Vollkasko-Denken“ herausholen. Es darf nicht sein, dass 20 Tabletten Paracetamol 90 Cent kosten, ein Espresso 2,50 Euro und sich der Bürger gleichzeitig über zu hohe Arzneimittelpreise echauffiert. Hier brauchen wir mehr Eigenverantwortung. Gleichwohl muss sich die Arzneimittelindustrie aber auch an die eigene Nase fassen. Warum brauchen wir vier Arzneimittelverbände, die zumindest zum Teil mit unterschiedlichen Interessen und Kommunikationen antritt? Es darf dann nicht verwundern, dass dann eine Kakophonie entsteht, die seitens den Medien und der Politik ausgespielt wird. Meine Vision für die kommenden zehn Jahren ist, dass die Politik das Gesundheitssystem auf völlig neue Beine stellt und dass die Interessen der Arzneimittelindustrie zusammen wachsen, vielleicht durch einen neu zu gründenden Dachverband. Wenn wir weiter machen wie bisher, werden sich die Probleme aller Beteiligten noch dramatischer verschärfen.
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current time: 2014-09-18 01:35:29 live
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