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  • s. http://www.competence-site.de/Delphi-Roundtable-Digitale-Personalakte-2020 (../Delphi-Roundtable-Digitale-Personalakte-2020)
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  • Sehr geehrter Herr Holtmeier, vielen Dank für Ihr Statement zur Zukunft Personal 2012. Als Veranstalter freuen wir uns, dass Sie die Messe als wertvoll erachten und eine qualitative Steigerung der Inhalte wahrnehmen. In der Tat haben wir sehr viel Zeit in unser Vortragsprogramm investiert – sowohl bei der Auswahl der Ausstellervorträge als auch bei der Ansprache von hochkarätigen Experten als Keynote-Speaker oder als Referenten für unsere Themenreihen. Dass dieses verstärkte Engagement wahrnehmbar ist, zeigt uns, dass sich der Einsatz lohnt.   Die diesjährige Messe war auch in Hinblick auf die Aussteller- und Besucherzahlen so erfolgreich wie noch nie: 654 Aussteller und 14.139 Besucher kamen auf der Zukunft Personal 2012 zusammen. Der zweite Messetag war mit  5.471 Fachbesuchern der besucherstärkste, gefolgt von Tag 1 mit 4.393 Besuchern und fast gleichauf Tag 3 mit 4.275 Besuchern. Das hat sogar unsere eigenen Erwartungen übertroffen. Mit der Entscheidung im Jahr 2009, die Zukunft Personal auf drei Messetage zu erweitern, haben wir den Grundstein für dieses Besucherwachstum gelegt. Seitdem die Messe drei Tage dauert, sind die Besucherzahlen um 40 Prozent gestiegen. Das ist nur deshalb möglich, weil HR-Fachleute zwischen drei Tagen wählen können und damit die Wahrscheinlichkeit zunimmt, dass sie zur Messe kommen können. Auch zukünftig sehen wir darin weiteres Wachstumspotenzial, weil die Messe nur mit drei Tagen attraktiv für Aussteller und Besucher aus dem europäischen Ausland ist. Und das ist ein wichtiges Ziel, das wir als Team der Zukunft Personal verfolgen: Die Messe noch internationaler zu machen um damit den Anforderungen der zunehmenden internationalen HR-Arbeit mit deren FRage- und Problemstellungen gerecht werden zu können.   Wir freuen uns auf das nächste Event in 2013 – hoffentlich mit Ihnen als Aussteller! Herzliche Grüße Natascha Hoffner Geschäftsführerin
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  • Sehr geehrter Herr Streubel,  eine IT-Haftpflichtversicherung ist grundsätzlich für alle IT- und Telekommunikationsunternehmen (TK) von Bedeutung. Einige Beispiele zu Schadenfällen finden Sie auf unseren seiten www.contego.de (http://www.contego.de) oder www.it-haftpflichtversicherung.de (http://www.it-haftpflichtversicherung.de). Die Tätigkeit von IT- und TK-Unternehmen unterscheiden sich wesentlich von Unternehmen anderer Branchen. Nur in seltenen Fällen ereignen sich dabei Umwelt-, Personen- oder Sachschäden. Die häufigsten Schäden in der Praxis sind Vermögensschäden, also Schäden die keine Personen- oder Sachschäden sind. Beispiele hierfür: - Verzugsschäden – die zugesagte Leistung wird nicht rechtzeitig fertig - Entgangener Gewinn beim Auftraggeber - Aufwendungen in Erwartung ordnungsgemäßer Leistung - Schadenersatz statt der Leistung - Erfüllungsfolgeschaden - Installation- und Implementierungsschäden - Eigenschäden, bei berechtigtem Rücktritt des Auftraggebers - Vertragliche Haftungsvereinbarungen  Bei vielen Versicherern finden sich in den Bedingungen Haftungseinschränkungen, wie: - versteckte Klauseln, beispielsweise „Stand der Technik-Klausel“ - Haftungsbegrenzungen, also eingeschränkte Versicherungssummen für bestimmte Bereiche - Keine Offene Deckung, sprich es sind nur die Tätigkeiten versichert, welche ausdrücklich im Versicherungsschein genannt sind. Leider stellen viele IT-Unternehmen erst im Schadenfall fest, welche Lücken der gewählte Versicherungsschutz hat. Die Bedeutungen der oben genannten Begriffe sind erklärungsbedürftig und man sollte gemeinsam mit einem Experten prüfen, welche Risiken für das Unternehmen relevant sind. Es gibt eine breite Auswahl an Versicherungen am deutschen Versicherungsmarkt, die sich IT-Haftpflichtversicherung nennen. Der Großteil der Angebote hat jedoch genau bei den oben beschriebenen Beispielen erhebliche Lücken. Ich empfehle Ihnen daher, sich an einen unabhängigen Berater, sprich einen Versicherungsmakler zu wenden, der sich im Bereich IT-Haftpflicht auskennt. Dieser kann Ihnen einen objektiven und unabhängigen Marktvergleich liefern, ohne die Interessen eines einzelnen Versicherungsunternehmens zu verfolgen. Dieser Vergleich sollte mehrere Bereiche umfassen: a. Qualität – also Leistungen und Ausschlüsse der Versicherungsbedingungen b. Beitrag – Höhe und Flexibilität der Beitragsgestaltung c. Weiche Merkmale – z.B. Verhalten bei Schadenfällen Gerade der letzte Punkt ist von besonderer Bedeutung. Bei den meisten Schadenfällen handelt es sich um Auseinandersetzungen zwischen dem IT-Unternehmen und dem Auftraggeber des IT-Unternehmens, also um eine Kundenbeziehung. Wenn Sie als IT-Unternehmen einen Versicherer an Ihrer Seite haben, der es vorzieht einen Rechtsstreit zu führen oder auf Zeit zu spielen, so ist das sicherlich schädlich für Ihre Kundenbeziehung. Mit dem richtigen Partner an ihrer Seite gelingt es Schadenfälle schnell abzuwickeln, entweder mit einer Zahlung oder einer verständlich begründeten und nachvollziehbaren Minderung oder auch Ablehnung. So gelingt es dann auch in den meisten Fällen die Kundenbeziehung aufrecht zu halten, was für IT- und TK-Unternehmen langfristig natürlich mit am wichtigsten ist.  Ein Marktvergleich ist dabei nur einer von vielen Schritten um die optimale Lösung zu gestalten. Um eine bedarfsgerechte Lösung zu entwickeln sollten mehrere Schritte erfolgen: 1. Bedarfsdefinition & objektive Risikoanalyse 2. Prüfung welche Bereiche versichert werden sollen und welches Risiko nicht existenzgefährdend ist und ggf. selbst getragen werden kann. 3. Prüfung vorhandener Verträge 4. Marktvergleich und Auswahl der in Frage kommenden Versicherer 5. Individuelle Vertrags- und Tarifverhandlung 6. Auswahl, Entscheidung und Platzierung 7. Fortlaufende Betreuung 8. Unabhängige Beratung bei Schadenfällen Durch einen unabhängigen Versicherungsmakler entstehen keine zusätzlichen Kosten für Sie. Ganz im Gegenteil, durch eine bessere Verhandlungsposition können regelmäßig günstigere Beiträge erzielt werden. Auch bei Schadenfällen ist es natürlich hilfreich einen Partner an Ihrer Seite zu haben, der Ihre Interessen vertritt und nicht die Interessen des Versicherungsunternehmens. Mit freundlichen Grüßen Jan Fries  
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  • Im neuesten Release von Harrison Assessments werden mehr als 5000 voll parametrisierte Basis-Anforderungsprofile aus allen Berufsbereichen und Industrien angeboten, die von Anwendern ohne Zusatzkosten für die Personalauswahl genutzt werden können. Hierbei werden im Rahmen des Online Assessments nicht nur die Persönlichkeitswerte erhoben, sondern zusätzlich auch die klassischen fachlichen Vorauswahlkriterien, die bereits richtig gewichtet für jedes einzelne Anforderungsprofil eingestellt sind. Im integrierten Bewerbermanagement-Modul werden stufenweise die Eignungsdaten aufgefächert und für die weiteren Auwahlschritte ziegruppengenau aufbereitet. Alle Anforderungsprofile können weiterhin auf die spezifischen Bedürfnisse des Unternehmens (Stichwort "Kompetenzmodell" und "regionale Spezifika") angepasst werden. Weitere Info bei Felix Wiesner: Tel 0621 861935-01   -
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  • Das Thema Datenschutz hat - ähnlich wie das Thema Informationssicherheit - mehrere Aspekte. In der Tat gehen die beiden Aspekte in vielen Bereichen ineinander über. Technische Systeme unterstützen die Menschen dabei, Datenschutz und Informationssicherheit bei der täglichen Arbeit zu beachten. Doch was hilft das, wenn die Mitarbeiter a) nicht verstehen, warum Datenschutz und Informationssicherheit wichtig sind und b) nicht wissen, wie sie damit im Arbeitsalltag umgehen müssen. Es ist also wichtig, nicht nur die technischen Voraussetzungen für die Beachtung von Informationssicherheit und Datenschutz zu schaffen, bspw. durch entsprechende Software-Systeme, Authentifizierung und rollenbasierte Autorisierung, sondern eben auch die Mitarbeiter für die Themen Datenschutz und Informationssicherheit zu sensibilisieren und zu trainieren. Solange die "Datenschutzunterweisung" aus einem DIA-A4-Blatt besteht, das bei der Einstellung unterschrieben wird, kann man nicht erwarten, dass die Mitarbeiter verstehen, was Datenschutz bedeutet und wie und vor allem warum er im Arbeitsalltag anzuwenden ist.
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  • Ein summativer Usability Test dient zur Validierung eines medizinischen Geräts. Die Ergebnisse (und weitere Dokumente) sind Bestandteil der Dokumente für einen 510(k) Zulassungs- bzw. CE-Zertifizierungsprozess. Die Tests werden mit einer relativ großen Stichprobe durchgeführt, müssen so realitätsnah wie möglich sein.
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  • Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf dem diesjährigen Business Intelligence Forum der CeBIT 2012? Welche Neuerungen dürfen die Besucher im großen Themenumfeld Business Intelligence von Ihnen erwarten? Welche Themen stehen generell in 2012 ganz oben im Business Intelligence Markt? Wo sehen Sie eher nur einen Hype, wo aber essentielle Optimierungen und Verbesserungen durch innovative Business Intelligence Ansätze wie mobile BI, BI in der Cloud sowie BI und Social Media? Welche Fragen möchten Sie an das BI-Forum stellen bzw. mit der Community diskutieren? Wir freuen uns auf Ihre Antworten in unserem Themenspecial zum BARC BI-Forum auf der CeBIT 2012: http://www.competence-site.de/Business-Intelligence-Forum-CeBIT-2012
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  • Von den Entwicklungen in der arabischen Welt profitieren die Unternehmen in besonderem Maße, die Produkte und Dienstleistungen anbieten können, die der Entwicklungsphase und der Marktlage der jeweiligen Länder am besten entsprechen. Hier muss sicherlich eine Differenzierung nach Ländern und Segmenten erfolgen. In welchem Ländern und Segmenten sehen Sie in Ihrem Erfahrungsbereich besondere Chancen für deutsche Unternehmen? Welchen Ruf genießen generell deutsche Unternehmen vor Ort? Welche Produkte und Dienstleistungen sind besonders gefragt? Wie einfach ist es vor Ort Fuß zu fassen bzw. diese Chancen zu realisieren?
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  •   Frage
     von  | Enterprise 2020 | 
    2.12.2011
    Niels Pläging möchte das Management abschaffen und Langfrist-Pläne mag er auch nicht. Damit stimmt er mit den meisten Vertretern der Beyond-Budgeting-Bewegung überein (eine Art „Occupy Controlling“-Bewegung). Wie muss Ihrer Meinung nach die Organisation (Aufbau, Ablauf) der Zukunft aufgestellt sein, um Nachhaltigkeit und Flexibilität miteinander zu vereinen? Wie führt man solche Unternehmen im Jahr 2020 und welche Rolle nimmt das Controlling ein bzw. wie sieht der Planungs-Koordinations-Kontroll-Zyklus im Jahr 2020 aus? Was machen wir mit den Controllern alter Schule bzw. Prägung?
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current time: 2014-07-25 22:35:52 live
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