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  • Soviel Kontrolle wie nötig, soviel Flexibilität wie möglich. Man benötigt ein System, das diese Freiheitsgrade flexibel gestalten kann, da die Freiheitsgrade bei jedem Prozess und in jedem Unternehmen anders definiert werden. So kann es durchaus sinnvoll sein, nur mit einer Elektronischen Akte „ad hoc“ zu arbeiten. Die Nachvollziehbarkeit bleibt gewahrt, ohne dass gleich ein Prozess vordefiniert werden muss. In anderen Fällen möchte man diese Freiheitsgrade nicht erlauben und wird Prozesse sehr exakt vordefinieren müssen. Und natürlich gibt es alle Fälle dazwischen. Ein System, das aber zwingend auf dem WfMC Referenzmodell aufbaut und jeden Vorgang erzwungenermaßen nach einem vordefinierten Prozessmodell ablaufen lässt, ist nicht (mehr) zeitgemäß. Allein schon die Vorstellung, einen Soll-Prozess am grünen Tisch zu definieren, diesen in ein ausführbares Prozessmodell zu gießen und dann zu glauben, damit den realen Geschäftsprozess sinnvoll abzubilden, ist hanebüchen, auch wenn dies dem klassischem BPM-Cycle entspricht. Wasserfallmodell funktioniert auch bei BPM nicht!
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  • Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder das Dasein eine Mauerblümchen-Nieschensystems fristen. Viele der eigenständigen Hersteller sind inzwischen unter die Fittiche der Großen gekommen und sind so weniger visibel geworden, weil sie dort eine von vielen anderen Produkten geworden sind. BPM unter dem Aspekt des Kids zwischen den diversen Anwendungen im Unternehmen, sprich der Vermeidung von Medienbrüchen, können sich nur die Konzerne leisten. Der Mittelstand überhebt sich häufig genug an den Kosten der Systemintegrationen, die anfallen, will man Datendopppelerfassungen vermeiden. Und bei den Großen sind es dann auch eher Prozesse, in denen Services ohne Menschen zu orchestrieren sind, BPEL without Humans lässt grüßen. Dort, wo an den Prozessen doch deutlich mehr Hand angelegt werden muss, u.a. weil das Wissen noch immer in den Köpfen der Menschen entsteht (Information trifft auf Erfahrung ;-), zeigt sich, dass bisher die ECM- bzw. EIM-Systeme gerade im Mittelstand bevorzugt eingesetzt werden. Dennn noch immer kommt kaum ein Prozess ohne das elektronifizierte Papierdokument oder die klassische E-Mail aus. Auch wenn die Nutzung von Web-Formularen das herkömmliche Dokument zunehmend ablöst, übergangsweise aber auch noch als PDF-Reformatierung. Und in diesem Umfeld ist auch das Thema Integration via Web-Service (siehe die SOA Philosophie) noch wenig spürbar.
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  • Lassen Sie uns nochmals auf die Mitarbeiter in den Unternehmen zu sprechen kommen. Wieso sollten diese kontinuierlich über die jeweiligen Prozesse informiert sein?
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  •   HinweisDETECT & DEFEND 2013
    München 07 Februar 2013 – bereits zum sechsten Mal findet unter dem Titel „Detect & Defend“ die iT-CUBE SYSTEMS Security Conference statt. Erfahrene Referenten mit erstklassigem Know-how auf Ihrem Themengebieten, diskutieren strategische Themen und aktuelle Trends für 2013. Daten & Fakten Termin: 07. Februar 2013 Ort: Veranstaltungsforum Fürstenfeld // Fürstenfeld 12 // 82256 Fürstenfeldbruck Teilnehmer: IT-Führungskräfte und Spezialisten Entscheider und Entscheidungsbeteiligte für die Beschaffung von IT-Security, -Lösungen und -Dienstleistungen Unternehmer, Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer mit IT-Verantwortung Channel Partner von iT-CUBE SYSTEMS, Technologie-Partner
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  • Für Sofon ist CEM eine wesentliche Grundphilosophie des Unternehmens. Durch die Guided Selling-Architektur stellen wir die Wünsche und den Bedarf des Kunden in den Mittelpunkt aller Geschäftsprozesse. Im Kundendialog nimmt der Vertrieb dessen Bedarf auf und konfiguriert ein geeignetes Produkt, entwickelt das passende Angebot und steuert den gesamten Vertriebsprozess bis zur korrekten Rechnungsstellung. Durch die Fehlerreduzierung wird die Kundenzufriedenheit um bis zu 82% erhöht. … Wie begleitet man Ihrer Meinung nach den Kunden systematisch bei seiner Reise? Jede Reise beginnt bei der richtigen Aufnahme des Reiseziels und Reisewunsches. Wichtig ist es, den Kunden zu verstehen, seine Wünsche aufzunehmen und daraus die entsprechenden Leistungen abzuleiten. Fehler zu Beginn ziehen sich durch den gesamten Verkaufsprozess. Durch die Sofon Guided Solutions-Architektur sind die Wünsche des Kunden, seine Anforderungen, Bedarf und Nutzen der Beginn aller Geschäftsprozesse. Zu bekommen, was man bestellt hat, entwickelte schon immer die größte Kundenzufriedenheit.
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  • Damit der Wandel – oder neudeutsch Change - in der Breite gelingt, gilt es die relevanten Netzwerke zu mobilisieren und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Wie viel Unterstützung braucht BPM? Was können wir gemeinsam tun, um das Thema voranzubringen? Wie wichtig sind hier Verbände, Netzwerke und Medien? Was wünschen Sie sich an Change-Management-Maßnahmen für den Wandel?
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  •  von  | 
    1.8.2013
    Danke für die rege Beteiligung an der Umfrage zum "Wie demografiefest sind deutsche Unternehmen" Obwohl das Erwerbspersonenpotenzial bis 2030 um 6 bis 7 Mio. sinken wird und schon ab 2020 mehr 50-Jährige als 30-Jährige in den Unternehmen arbeiten werden und sich die Schülerabgangs-zahlen bereits bis 2020 um fast 20 % reduzieren, haben laut unserer Befragung überhaupt erst 40 % der Unternehmen eine Demografieanalyse durchgeführt. Wer glaubt, dass der demografische Wandel nicht kommt oder sich schon alles von alleine regeln wird, erhöht automatisch seine Risikofaktoren und steuert zumindest auf eine noch unsicherere Zukunft zu. Und die Zukunft hat bereits begonnen! Starten Sie spätestens morgen mit Ihrem Demografiemanagement und gestalten Sie die demografische Zukunft Ihres Unternehmens! Die perbit-Studie „Wie demografiefest sind deutsche Unternehmen?“ erscheint Ende August 2013 und kann unter info@perbit.de (mailto:info@perbit.de) kostenlos angefordert werden.
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  • Die Ratgeber der Reihe Geschäftskultur kompakt bieten Erfolgsrezepte für die Kommunikation und Kooperation über Ländergrenzen hinweg: Wie führen Sie Gespräche stringent, aber kultursensibel? Wie verfolgen Sie Ihre Ziele konsequent, aber beziehungsorientiert? Wie gestalten Sie die Zusammenarbeit zielführend, aber harmonisch? Länderexperten bringen die Charakteristika einer Geschäftskultur auf den Punkt und geben Unternehmern, Selbstständigen und Arbeitnehmern konkrete Tipps für einen professionellen, selbstsicheren Umgang mit kulturellen Unterschieden in einer globalisierten Arbeitswelt. http://www.conbook-verlag.de/geschaeftskulturen.html (http://www.conbook-verlag.de/geschaeftskulturen.html) 
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  • ... wir die Standardisierung unsers WMS bereits so weit getrieben haben, dass unsere Kunden sich über einen Web-Konfigurator Ihre WMS-Lösung selbst konfigurieren können.
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  • Erster Kolumnenbeitrag von Benedikt Bentler auf dem spannkraft-Blog;  http://viadeo.com/s/VAtds (http://viadeo.com/s/VAtds)
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current time: 2015-04-27 09:07:01 live
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