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  • ATOSS Lösungen leisten einen Beitrag zu  mehr Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig tragen sie zu einer stärkeren Einbindung der Mitarbeiter und damit zu mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz bei.
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  • Ich bin in einigen Gremien und Forschungsprojekten rund um Industrie 4.0 beteiligt und verfolge die Diskussionen sehr interessiert und was mich freut ist, dass die „Automatisierung“ von „manuellen“ Arbeitsplätzen nicht das gesetzte Ziel der an den Industrie 4.0 beteiligten Unternehmen ist. Ganz im Gegenteil, sie möchten ihre Zukunftsfähigkeit sichern und auch morgen noch ein attraktiver Arbeitgeber sein. In dem Industrie 4.0 Forschungsprojekt „KapaflexCy“ an dem wir als Trebing + Himstedt beteiligt sind, geht es gerade darum die Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit im Industrie 4.0 Kontext zu optimieren. Aber ganz klar, gerade als „Ingenieurs-Deutschland“ dürfen wir eins nicht vergessen, Technik ist kein Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. Ansonsten können wir auch hier sehr leicht die Führung an Länder verlieren, die mehr in Geschäftsmodellen denken als wir es in Deutschland (noch) gewohnt sind. Industrie 4.0 ist gerade in einem Hochlohnland wie Deutschland wichtig, um Arbeitsplätze zu sichern. Wobei ich mir sicher bin, dass der Trend zu höher qualifizierte Arbeit sich noch beschleunigen wird. Die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine wird sich aber dadurch deutlich vereinfachen.
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  • Die Finanzmärkte leben nicht im luftleeren Raum. Sie sind das Thermometer für die jeweils vorhandenen Rahmenbedingungen. Dabei sind nicht nur die wirtschaftlichen Umstände gemeint, die sich schließlich in Unternehmensgewinnen niederschlagen. Es geht natürlich auch um die politischen Rahmenbedingungen, die die Grundfesten der Börse betreffen. Und genau hier liegt das Problem. Die Politik in der Eurozone, aber mittlerweile auch im finanzwirtschaftlichen Musterland USA, vermittelt keine klaren Lösungsansätze. Es muss doch einleuchtend sein, dass die einzig sich um Schulden drehende Diskussion und immer größere Rettungsschirme in der Eurozone keine nachhaltige Lösung der Schuldenprobleme liefert. Wo bleibt die wirtschaftliche Perspektive, wie wollen wir in den USA - wir brauchen dort einen weiteren "New Deal" wie unter Roosevelt in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts - und in der Eurozone in den nächsten Jahren Geld verdienen, um nicht nur den Menschen eine Perspektive zu bieten, sondern auch um Schulden bedienen zu können. Hier höre ich kaum etwas. Es geht schlicht und ergreifend um Wachstum! Wir brauchen knallharte Entscheidungen, die zwar weh tun auch an den Finanzmärkten, insbesondere wenn es um die Frage geht, ob es Sinn macht die Daueralimentierung von Ländern wie Griechenland und Portugal fortzusetzen, wenn klar ersichtlich, dass diese Länder keine Chance haben, auf absehbare Zeit wirtschaftlich auf eigenen Füßen ist. Deren Austritt ist vor allem in ihrem Interesse. Damit würden wir die Rest-Eurozone stabilisieren. Italien darf als Dominostein niemals umfallen. Wird Italien angegriffen und würde es es sogar umfallen, steht die Eurozone auch auf dem Spiel. Wir brauchen auch dringend ein Ende der Kakophonie. Nicht jeder Politiker, der einen Mund hat, muss ihn auch permanent zum Reden benutzen. Hättest DU geschwiegen, wärst Du Philosoph geblieben. Dies gilt insbesondere bei epochal gefeierten EU-Gipfelbeschlüssen, die schon nach zwei Wochen selbst in der Einschätzung von mitverantwortlichen, hochrangigen EU-Politikern als Makulatur dargestellt werden. Hinzu kommt die Vielstimmigkeit bei Lösungsansätzen für die Euro-Krise. Was heute gesagt wird, ist morgen schon veraltet. Das schafft kein Vertrauen an den Finanzmärkten und natürlich in der Bevölkerung, es schafft Misstrauen. Und das Unschöne an gerade politischer Unsicherheit und Misstrauen ist, dass sie - wenn sie zu lange anhält - auch die Realwirtschaft negativ befallen kann. Der Unternehmer, der von der Politik keine klaren Rahmendaten vorgesetzt bekommt, investiert nicht und wird im Zweifel auch keine Arbeitsplätze aufbauen oder im schlimmsten Fall sogar welche abbauen. Der Vergleich mit dem Hühnerhof sei gestattet: Wenn die Hühner keine Ruhe finden, legen sie auch keine Eier. Befinden sich die Börsen in Unsicherheit, ist zudem Gerüchten Tür und Tor geöffnet. Die Spekulationen um Bonitätsherabstufungen auch von Kernländern der Eurozone und den Banken erhöht die Unsicherheit zusätzlich. Obwohl allen Beteiligten klar ist, dass man keine Bank umfallen lassen würde, kann das Vertrauen zwischen den Banken leiden. Und genau dieses Misstrauen war einer der markantesten Impulsgeber für die auch wirtschaftlichen Probleme nach der Lehman-Pleite. Ich behaupte, dass Geld des deutschen Steuerzahlers wäre bestens angelegt, wenn man damit allen relevanten EU-Politikern zusammen einen schönen Urlaub auf einer schönen Insel bezahlt. Die Bedingung ist, dass sie in dieser Zeit keine Verlautbarung, keine Äußerung nach außen dringen lassen, sondern - wie bei der Papstwahl - zum Stillschweigen verpflichtet sind und sehr intensiv über Lösungen nachdenken. Und erst bei der Vorlage konkreter, nachhaltiger, klarer Lösungen - also bei weißem Rauch - darf mit einer Stimme gesprochen werden. Denn Worte zerstören, wo sie nicht hingehören. Das Schlimmste ist aber, dass mit dem Misstrauen an den Finanzmärkten und der allgemeinen schlechten Stimmung, die damit verbreitet wird, der Blick auf die fundamental robuste Situation der deutschen Volkswirtschaft getrübt wird. Die Scheuklappen müssen abgenommen werden. Das kann aber nur die Politik leisten. Also ran an die Arbeit.
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  •   Blog-EintragKundenbindung leicht gemacht
    Mit diesen Bausteinen erzeugen Sie Kundenloyalität
    Kundenbindung wird immer wichtiger. Deshalb bietet Systagon dafür maßgeschneiderte Inhouse-Workshops an. Dort wird erklärt, wie Kundenloyalität als Turbo für Unternehmen funktioniert. Die Mitarbeiter sind dabei als Schnittstelle zum Kunden der Schlüssel zum Erfolg. Um Kundenloyalität zu erreichen, ist es notwendig eine entsprechende Unternehmenskultur zu schaffen. Leben Ihre Mitarbeiter die Loyalität tagtäglich, wird dieser Gedanke auch leichter an die Kunden weitergegeben. Eine stärkere Kundenbindung ist das Ergebnis. Doch diese Struktur wird von vielen weiteren positiven Effekten im Unternehmen begleitet: Weniger Fluktuation und ein besseres Arbeitsklima sind nur einige davon. Kundenbindung für mehr Erfolg Loyale Kunden sind die besten Kunden. Eine hohe Kundenbindung ist das Fundament jeder erfolgreichen Firma. So kann jederzeit mit einem gewissen Grundumsatz gerechnet werden. Dadurch lässt sich das Geschäft stabiler aufbauen und kalkulieren, weil große Umsatzschwankungen eher selten vorkommen. Das Kerngeschäft kann sogar daraus bestehen, die Kontakte zu den Altkunden zu pflegen und zum Wiedereinkaufen zu animieren. Wer sich um Kundenzufriedenheit bemüht, erhält meist treue Käufer als Gegenleistung. Darauf kann ein gezieltes Empfehlungsmarketing aufbauen. Kundenloyalität dank loyalen Mitarbeitern Loyale Strukturen sollten sich durch das gesamte Unternehmen ziehen. Denn nur wenn diese Strategie auch von der Unternehmensführung umgesetzt wird, hat diese Methode den maximalen Erfolg. Wenn alle Beteiligten „Loyalität“ leben, wird dies auch zum Kunden transportiert. Kunden spüren, wie loyal Mitarbeiter ihrem Unternehmen gegenüber sind. Vielmehr noch: Sie spüren es deutlich, wenn die Mitarbeiter illoyal sind. Somit wird mit der richtigen Unternehmensstrategie nicht nur Schaden verhindert, sondern es werden wiederkehrende Kunden aufgebaut. Daraus entsteht ein produktiver Kreislauf, der zu hoher Mitarbeiterbindung und Kundenloyalität führt. Kundenbindung erhöhen mit dem Seminar “Zukunftstrend Kundenloyalität” Die Referentin Anne Schüller erklärt in ihrem Seminar, wie Kundenloyalität als Turbo für den Erfolg wirkt. Sie gibt dabei Führungskräften, Verkäufern und Beratern ihre Bausteine an die Hand, wie Kundenloyalität aufgebaut wird. Die Inhouseveranstaltung kann für Gruppen von 10 bis 50 Teilnehmern gebucht werden. Wie erfolgreich Frau Schüller ihr eigenes Konzept umsetzt, wird daran deutlich, wie regelmäßig sie von den großen Namen der Industrie gebucht wird. Anne Schüller erklärt dabei auch, wie aus Kaufinteressenten wiederkehrende Kunden werden. Zusätzlich dazu zeigt sie Techniken auf, wie aus Kunden aktive Empfehler gemacht werden können. Allein damit kommt Wind frischer in das Neukundengeschäft. Vorausschauendes Denken und Handeln führt somit zu nachhaltigem Erfolg. Es lohnt sich massiv, bereits jetzt auf diesem Zukunftstrend aufzuspringen. Links: - Zur Beschreibung: Inhouseveranstaltung als Seminar oder Workshop: Zukunftstrend Kundenloyalität  seminar-training.systagon.de/seminar-workshop-kundenloyalitaet/ - Vortrag von Anne Schüller Zukunftstrend Kundenloyalität  redner-speaker.systagon.de/kundenloyalitaet/ (http://redner-speaker.systagon.de/kundenloyalitaet/) SYSTAGON Unternehmensberatung - Schulung - Umsetzung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202 479629-0 E-Mail: info@wiog.de Internet: systagon.de
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  • Workshop in Köln zur Modernisierung variabler Vergütungs- und Zielvereinbarungssysteme
    Wenn die variable Vergütung im Unternehmen immer wieder Anlass für Diskussionen gibt, weil sie nicht mehr zu den Anforderungen eines modernen Unternehmens passt, wird es Zeit, nach einer geeigneten Alternative zu suchen. Besonnene Entscheider begeben sich frühzeitig auf die Suche, um ihr favorisiertes variables Vergütungssystem unternehmensspezifisch anpassen zu können. In manchen Unternehmen gleicht das variable Vergütungssystem einem alten ausgebeulten Hut, der nicht mehr zu seinem Träger passen will. Ob es sich lohnt, das variable Vergütungssystem zu überarbeiten oder ob es besser ist, ein neues variables Vergütungssystem unternehmensspezifisch anzupassen, werden Personalverantwortliche demnächst in Köln noch besser beurteilen können. Lehren aus dem Kölner Volksmund ziehen In Köln kennt man sich im Umgang mit der Einzigartigkeit von Personen bestens aus, wie es bereits im Kölner Sprichwort “Jeder Jeck ist anders” zum Ausdruck kommt. Gemeint ist damit, dass jeder Mensch besonders ist und entsprechend behandelt werden sollte. Daher gibt es auch keinen Hut, der auf alle Köpfe gleich gut passt. Diese Erkenntnis gilt genauso für Unternehmen und variable Vergütungssysteme. Ein Unternehmen profitiert dann am meisten, wenn die Verantwortlichen ein System auswählen, das den Anforderungen des Unternehmens gerecht wird und wenn sie dieses variable Vergütungssystem unternehmensspezifisch anpassen. Variable Vergütung zur Unterstützung von Führung Variable Vergütung soll motivieren, erbrachte Leistungen belohnen und Führungskräfte effektiv unterstützen, insbesondere durch die Verknüpfung von variabler Vergütung mit dem Erreichen von Zielen. In vielen Unternehmen haben jedoch seit Einführung der variablen Vergütung zahlreiche Veränderungen stattgefunden, ohne dass entsprechende Anpassungen bei der variablen Vergütung vorgenommen wurden. Ein solches variables Vergütungssystem gleicht nun eher einem zahnlosen Tiger, als einem starken Tool zur Unterstützung der Führungskräfte. Viele HR-Verantwortliche und operative Führungskräfte wissen dies, oft bereits seit Langem. So mancher Personalleiter hat sich daher in seiner Funktion als strategischer Business Partner an die Unternehmensleitung gewandt mit dem Anliegen, das variable Vergütungssystem unternehmensspezifisch anpassen zu dürfen. Informationsmöglichkeiten über Variable Vergütungssysteme Hat der Personalleiter daraufhin die Freigabe erhalten, sich über geeignete Alternativen für ein variables Vergütungssystem zu informieren, hat er vielfältige Möglichkeiten, sein Wissen zu variablen Vergütungssystemen zu erweitern. So bietet das Internet bereits eine Vielzahl unterschiedlichster Informationen. Sie reichen von Beschreibungen, worauf bei der Einführung von variabler Vergütung generell zu achten ist, bis hin zu Spezialbeiträgen zu einzelnen Kriterien, beispielsweise zum Definieren von Messgrößen für weiche Ziele. Auch in der zahlreich vorhandenen Fachliteratur finden sich gute Hinweise: Angefangen von dem Praxisratgeber von Gunther Wolf zur Einführung und Umsetzung von variabler Vergütung, über den Bericht eines Unternehmers, wie ein variables Vergütungssystem unternehmensspezifisch angepasst wurde, bis hin zu unzähligen Fachartikeln über variable Vergütung in branchenspezifischen Zeitschriften. Workshop Zielvereinbarung und variable Vergütungssysteme Führungskräfte, die sich lieber im direkten Kontakt mit einem Experten informieren, entscheiden sich eher zur Teilnahme an einem offenen Workshop, wie er zum Beispiel seit vielen Jahren vom Verlag Dashöfer angeboten wird. Bei diesem Workshop erhalten die Teilnehmer einen guten Überblick über unterschiedliche variable Vergütungssysteme. Sie profitieren von der Praxiserfahrung des Referenten, der genau weiß, welche Formen der variablen Vergütung sich für welche Art von Anforderungen am besten eignen und welche weniger gut geeignet sind. Die Teilnehmer lernen außerdem, worauf es bei der Analyse der Voraussetzungen im Unternehmen ankommt, wie Messgrößen und passende Ausschüttungsformen gefunden werden und welche Punkte bei der Planung und Umsetzung zu beachten sind. Neben diesen allgemeinen Informationen liegt der Schwerpunkt in dem Workshop darauf, wie man ein ausgewähltes variables Vergütungssystem unternehmensspezifisch anpassen kann. Termin in Köln Der erste Workshop über variable Vergütung findet in diesem Jahr am 17. März in Köln statt. Weitere Termine sind bis zum Herbst in Hamburg, München, Frankfurt, Leipzig, Düsseldorf, Hannover und Berlin vorgesehen. Referent ist in allen Städten der seit vielen Jahren für den Verlag Dashöfer tätige Experte für Zielvereinbarung und variable Vergütungssysteme Gunther Wolf. Aufgrund der großen Nachfrage nach diesen sehr praxisbezogenen Workshops, wird Interessenten aus dem Rheinland empfohlen, sich frühzeitig für den Termin in Köln im März anzumelden. Der nächste Workshop in Nordrhein-Westfalen ist nämlich erst am 22. September in Düsseldorf. Links: - Informationen zum Workshop in Köln: Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme einführen und modernisieren  seminar-training.systagon.de/zielvereinbarung-variable-verguetungssysteme-einfuehren-modernisieren/ - Das Kompetenz Center Variable Vergütung  variable-verguetung.com/ (http://variable-verguetung.com/) Kompetenz Center Variable Vergütung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202 479629-0 E-Mail: info@wiog.de Internet: variable-verguetung.com
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  • Wir denken, eine ganzheitliche Betrachtung einer Personaleinsatzplanung steht nicht in Konkurrenz mit dem Spezialisierungsgrad einer Lösung. Eine lösungsorientierte oder branchentypische Lösung wird immer einen hohen Grad an Spezialisierung aufweisen müssen, um überhaupt erfolgreich zu sein. Die ganzheitliche Betrachtung verstehen wir bei ISGUS eindeutig so, dass wir nicht nur den Faktor Personal betrachten, sondern auch die Planung von Tätigkeiten, Prozessen und Ressourcen mit einbeziehen und mit den entsprechenden Systemen kommunizieren. Dazu gehören auch die Erfassung von Leistungen und die Zuordnung von Ressourcen. Immer entscheidend ist für uns die Usability für die unterschiedlichen Rollenträger, bzw. die Akzeptanz, die unsere Lösung bei allen Beteiligten erfährt.
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  • Das Customer Experience Management ist nicht nur ein technologisches Thema, sondern optimiert im besten Fall auch die Marktschnittstelle und die interne Organisation dieser Marktschnittstelle. Außen wie innen stehen Veränderungen an. Wie sollte CXM Ihrer Meinung nach die Marktschnittstelle neu ausrichten? Was ist aus Kundensicht nach einem CXM-Projekt besser als vorher? Inwieweit können die heutigen Silo-Strukturen (Marketing, PR, Vertrieb, Produktion, ...) das Konzept schon unterstützen oder wie sieht Ihrer Meinung nach eine ideale CXM-Organisation aus? Was sind wichtige Lösungsideen, Methoden und Technologien für CXM?
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  •  von  | Competence Site | 
    18.9.2013
    Frauen im Allgemeinen und Mütter im Besonderen sind eine interessante weil kaufstarke Zielgruppe, um die sich auch Banken und Sparkassen Gedanken machen sollten. Die heute im Bank-Blog vorgestellte Infografik zeigt, worauf es ankommt.     Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=10567 (http://www.der-bank-blog.de/?p=10567)   ________________________________________   www.der-bank-blog.de (http://www.der-bank-blog.de) www.hansjoerg-leichsenring.de (http://www.hansjoerg-leichsenring.de) twitter.com/HLeichsenring (http://twitter.com/HLeichsenring) www.youtube.com/user/HLeichsenring (http://www.youtube.com/user/HLeichsenring) plus.google.com/101908557774794441544 (https://plus.google.com/101908557774794441544) www.facebook.com/der.bank.blog (http://www.facebook.com/der.bank.blog)
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  •   Blog-EintragDie Bosch GmbH
    Die Firma Bosch hat sowohl in Deutschland als auch auf dem internationalen Markt einen hervorragenden Ruf. Dieser Umstand ist nicht zuletzt der Ingenieursleistung der Firma geschuldet, welche auf ihren jeweiligen Sektoren in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht haben. Das im Jahr 1886 gegründete Unternehmen ist heute weltweit in den Gebieten Automobilindustrie, alltäglichen Gebrauchsgütern und Sicherheitstechnik tätig. Weltweit ist Bosch der größte Automobilzulieferer und forscht in diesem Gebiet auch seit Jahren in der firmeneigenen Entwicklungsabteilung. Starter für Kraftfahrzeuge werden firmenintern hergestellt und weltweit verkauft. Das Unternehmen stellt mit 1,2 Milliarden Euro Stammkapital die größte GmbH in Deutschland. Ingenieursleistung von Bosch! Gerade in den Bereichen Automobilzubehör und Elektronikgeräten besitzt das Unternehmen die größte Entwicklungsabteilung in Deutschland. Dabei reicht die Spanne von kleineren Alltagsgeräten bis hin zu Kühltechnik und Küchengeräten. In diesem Bereich ist das Unternehmen hierzulande führend. Gerade in der Kühltechnik hat die GmbH in den letzten Jahren seine Produktpalette stetig erweitert und es muss unterschieden werden zwischen Gerätschaften, die für den privaten Gebrauch gedacht sind und Geräten, die in erster Linie in der Großindustrie Verwendung finden. Geräte für den Industriegebrauch werden mittlerweile unter dem Namen "Bosch professional" ausgeliefert. In der Branche sind sie - aufgrund ihrer vorwiegend blauen Gehäusefarbe - weitestgehend unter dem Namen "Bosch blau" bekannt. Im Bereich Elektronikwerkzeuge führte das Unternehmen als erster Anbieter im Jahr 2003 die Lithium-Ionen-Technik bei batteriebetriebenen Werkzeugen ein. Der mit diesem Antrieb ausgestattete Akkuschrauber "Ixo" stellt weltweit das meistverkaufte Elektronikwerkzeug überhaupt dar. Über sechs Millionen Einheiten wurden verkauft. Im Jahr 2008 übernahm das Unternehmen die in Erfurt ansässige ersol Solar Energie, was dazu führte, dass die GmbH sich verstärkt auf dem Solarenergiemarkt konzentrierte. In diesem Jahr gab die GmbH jedoch bekannt, dass sie sich von der Aktienmehrheit trennen wollte, da in diesem Bereich starke Verluste eingefahren wurden. Kaffeevollautomaten von Bosch Bei Kaffeevollautomaten und Kaffeemaschinen ist Bosch seit Jahrzehnten führend. Unterschiedliche Arten von Kaffeemaschinen eröffnen dem Verbraucher zahlreiche Möglichkeiten der Kaffeezubereitung, wobei Geschmack und Aroma stets voll zur Geltung kommen. Kaffeevollautomaten - Hightechprodukt für den Haushalt Kaffeeautomaten von Bosch brühen den Kaffee direkt aus der Bohne und sorgen so für optimale Frische und eine große Vielfalt des Aromas, es können jedoch auch Pads oder Kapseln verwendet werden. In einem Arbeitsgang lassen sich bis zu zwei Tassen Kaffee zubereiten. Extras wie eine Milchaufschäumdüse für die Zubereitung von Cappuccino oder Latte Macciato sowie eine automatische Selbstreinigungsfunktion machen Kaffeevollautomaten von Bosch zum Hightech-Gerät für Zuhause. Die Filtermaschine - Erfolgsstory eines Klassikers Die einfache Art der Kaffeezubereitung sorgt für eine anhaltende Beliebtheit der Filter-Kaffeemaschine in Deutschlands Haushalten. Ihr großer Vorteil gegenüber Kaffeevollautomaten besteht darin, dass auf einfache Weise per Knopfdruck auch größere Mengen Kaffee zubereitet werden können. Filtermaschinen von Bosch sind leicht zu reinigen und darüber hinaus energieeffizient. Kaffeepad- und Kaffeekapselmaschinen für genaue Portionierung Speziell für kleine Haushalte sind diese Kaffeemaschinen ideal. In einem Pad bzw. einer Kapsel befindet sich eine Tassenportion Kaffeepulver. Einfach die Pads oder Kapsel in das dafür vorgesehene Fach einlegen und auf Knopfdruck erfolgt die automatische Zubereitung des Kaffees. Kaffepad und Kapselmaschinen von Bosch verfügen über ein edles Design und sind darüber hinaus klein und kompakt, wodurch wertvoller Platz in der Küche geschaffen wird. Preisgekrönt! Als Ergebnis der großen Forschungs-/Entwicklungstätigkeit der GmbH wurde das Unternehmen im Jahr 2005 und im Jahr 2008 mit dem Deutschen Zukunftspreis von dem jeweiligen Bundespräsidenten ausgezeichnet. Es war schon immer ein zentrales Firmenmotto, dass die Weiterentwicklung der bereits bestehenden Produktpalette und die Forschung in Zukunftsprodukten Kernpunkt der Tätigkeit sei. Auch aus diesem Grunde werden neuere Technologien vorangetrieben und die bisherigen Geräte stets weiterentwickelt. Dieses erstreckt sich indes nicht nur auf einen Bereich der Firmentätigkeit, sondern umfasst vielmehr alle Bereiche. Im Bereich der Alltagsgeräte ist diese Forschung besonders in den stetig verbesserten Energieeffizienzen der Geräte deutlich sichtbar. Die stetige Präsenz der GmbH auf den wichtigen Sektoren des weltweiten Marktes ist ebenso ein Garant für den vergangenen Erfolg wie die stetige Forschung und Weiterentwicklung. Die Geräte des Unternehmens lassen sich mittlerweile sogar auf der Internetpräsenz der GmbH im sogenannten Bosch Store (http://www.bosch-home.com/de/produkte/kaffeegenuss/kaffee-automaten.html) einsehen und erwerben. Kurzum, die Geschichte von Bosch ist eine Erfolgsgeschichte und es ist davon auszugehen, dass diese auch in der nahen Zukunft so weitergeht!
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  • Im Rahmen meiner Masterthesis möchte ich gerne die "Kleinigkeiten", die zu einer Störung der langfristigen Outsourcing-Beziehung führen, untersuchen.  Fehlendes IT-Know How und der nicht passende Management Fit auf unteren Ebenen werden zu gerne am Anfang nicht berücksichtigt oder aber nach Anlauf des Projektes nicht weiter gepflegt. Welche Erfahrungen haben Sie in Outsourcingprojekten gemacht? Wo lauern Risiken, besonderns in dem Beziehungsmanagement unter den Beteiligten?
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