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ANZAHL: 143
 
  • Velocity Partners, eine Content Marketing Agentur in UK hat mit einer aktuellen Slideshare Präsentation den Content-Sargnagel auf den Kopf getroffen. Null-8-fünfzehn-Content ist nicht der Rede wert und daher im zunehmenden Wettbewerb der Content Marketing betreibenden Unternehmen im Zweifelsfall sogar schädlich. Unternehmen, die mit Hilfe von Inbound Marketing und Content neue Kunden gewinnen wollen, müssen Qualitäts-Content anbieten. Einfach nur mehr (Null-8-fünfzehn-)Content zu produzieren, ist keine Garantie für mehr Wirkung. Die Velocity-Präsentation nimmt keine Folie vor den Mund und zeigt deutlich was uns bevorsteht, wenn einfach nur lustig drauflos produziert wird: "CRAP: THE SINGLE BIGGEST THREAT TO B2B CONTENT MARKETING" (http://de.slideshare.net/dougkessler/crap-the-content-marketing-deluge). Unbedingter download Tipp. Die Best-Case-Präsentation von Hubspot: " The Top 10 Most Remarkable Marketing Campaigns ever." , zeigt zum Glück, dass es auch viele sehr gute Beispiele gibt. Drücken wir uns also alle die Daumen, dass die guten Beispiele von hubspot Nachahmer finden, damit die Velocity-Folien Nummer 13 und 14 nicht wahr werden.
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  • Der Begriff „Governance“ leitet sich ab vom lateinischen Gubernator, dem Steuermann. Häufig denkt man beim Thema Governance jedoch nur ans Kontrollieren, dabei meint der Begriff „control“ eher aktiv steuern. Was ist Ihrer Meinung nach überhaupt unter Information Governance zu verstehen? Wie müssen sich Unternehmen aufstellen, um Information Governance als aktives Steuerungsmittel einzusetzen? Wie wird „Governance“ wirtschaftlich und bringt einen Nutzen für den Geschäftserfolg? Welche organisatorischen Maßnahmen sind notwendig, um Information Governance durchgängig und nachvollziehbar umzusetzen?
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  • Personalabteilungen als Partner in der Personalentwicklung und als Player in der Organisationsgestaltung: Wie sinnvoll ist diese Vision? Und wie realistisch? Welche Vision setzen Sie ggf. diesem Zukunftsbild entgegen? Wie werden Ihrer Meinung nach die Personalabteilungen im Jahr 2020 aufgestellt sein? Wie sind sie in das Unternehmen eingebunden?
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    Antworten (5)
  • Hallo Herr Schnägelberger, noch ein Hinweis auf unseren Partner Hansalog: http://www.competence-site.de/bildung-weiterbildung/HANSALOG-Seminarverwaltung Mit VEDA, Hansalog, Haufe werde ich den Kontakt herstellen bzw. habe schon den Kontakt hergestellt. Es haben sich bei uns aber noch weitere weitere Anbieter für Seminarverwaltungen gemeldet (die wir aber nicht kennen). Wir erstellen Ihnen eine Liste. Beste Grüße Winfried Felser
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    Antworten (1)
  •   EmpfehlungFrage 5
    Frage 5 ist die wichtigste Frage, "Wie wird Arbeit neu definiert". Das meint zumindest Winfried Felser (https://www.facebook.com/winfried.felser) von der Competence-Site. Die Frage sollte nicht als Anhängsel einer ominösen BPM-Roundtable-Runde entschwinden: http://on.fb.me/18Z0LuI (http://on.fb.me/18Z0LuI) [/Zitatanfang]  " Hallo Herr Ulrich Kampffmeyer (https://www.facebook.com/ulrich.kampffmeyer), hallo Herr Martin Bartonitz (https://www.facebook.com/martin.bartonitz), hallo Herr Lustig, mir ist natürlich direkt die Frage 5 aufgefallen. Der Spiegel hat das Thema auch schon aufgegriffen. Eigentlich dürfen wir die volkswirtschaftliche Dimension nicht in einer Frage 5 eines BPM-VR verstecken, sondern sollten diese Master-Frage separat thematisieren. Was bleibt am Ende der Arbeit und sind Generation Y, Z, ... schon darauf vorbereitet, wenn der Arbeits-Anbieter-Markt kippt. Auch heute war das wieder Thema beim Mittagessen mit einigen unserer Experten. Gerade die Sicht der Fachexperten für den technologischen Change (Kampffmeyer, bartonitz, ...) wäre ein echter Mehrwert zur üblichen rein volkswirtschaftlich-metaphysisch-politischen Betrachtung des Phänomens. Wenn BPM, industrie 4.0, ... nochmals einen enormen Effizienz-hebel realisieren und das Menschliche auf das anspruchsvolle Kreative - Kognitive reduzieren, was bleibt dann in der Breite?"[/Zitatende]  
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    26.10.2012
    Liebe Mitglieder der Competence Site, IT-Recht & IT-Risiken waren aktuelle Themen der diesjährigen it-sa in Nürnberg. Auch wir möchten uns mit diesen Themen befassen und uns mit Ihnen über Ihre Erfahrungen, Lösungen, Herausforderungen und Best-Practice Beispiele austauschen. Was sind Herausforderungen und wie muss eine optimale Lösung aussehen? Welche Risiken gilt es abzudecken? Haben auch Sie sich bereits mit diesen Themen befasst oder sind Sie auf der Suche nach der idealen Absicherung? Welche Erfahrungen haben Sie bisher gesammelt? Oder anders gefragt: Können Unternehmen auf IT-Grundschutz verzichten und IT-Risiken ignorieren? Unsere beliebtesten Ausreden: „Wir brauchen nichts mehr zu tun, wir haben schon seit Jahren einen Datenschutzbeauftragten.“ „Für unsere Daten interessiert sich ohnehin niemand.“ „IT-Grundschutz ist uns zu umfangreich, das sind ja drei Ordner mit Anforderung.“ „Wir haben unsere Server outgesourced, für IT-Sicherheit ist unser Rechenzentrum zuständig.“ „Ist uns zu teuer und bisher ist ja auch nie was passiert.“ „Wir sind gesetzlich nicht verpflichtet, IT-Sicherheit zu betreiben.“ ... Sind Sie der gleichen Meinung? Ihre Hinweise und "Ausreden" gerne an f.felix@netskill.de oder c.streubel@netskill.de.
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    Antworten (3)
  • Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, antizyklisches Marketing in der Krise bleibt in der Regel Theorie, weil gerade in der Krise Marketing-Budget reduziert wird. Trotzdem könnte man gerade die Krise für nachhaltige komparative Marketing-Vorteile nutzen, wenn man NICHT MEHR , sondern vor allem ANDERS bzw. INNOVATIVER im Marketing investiert. Dann ist die Krise wirklich Chance! Wir fragen das nicht ganz uneigennützig ;-) Shifts in Richtung: Below-the-line statt Above-the-line Online statt offline Kooperativ statt alleine Pull statt Push Content statt Werbung ... können die Marketing-Wirkungen meiner Meinung nach deutlich verbessern, wenn bisher die Balance noch nicht ideal ist. Das spricht alles z.B. u.a. für die Competence Site ;-) (so weit zum Thema uneigennützig). Trotzdem setzen viele Marketing-Verantwortliche auch in der Krise einfach weiterhin nur auf "Klassik" (Image-Anzeigen im SPIEGEL gegen Bunga-Bunga bei gleichzeitigem Zerriß im Handelblatt!) und reduzieren wenn notwendig einfach die Quantität, statt die Qualität zu verändern. Woran liegt das? Fehlt die Kreativität, verhindert das Umfeld ein anderes Marketing? Ist es die Angst, in unsicheren Zeiten auf neues zu setzen? ... Über Hinweise würde ich mich freuen! Ihr Christian Streubel PS: Es gibt natürlich auch viele erfolgreiche Marketing-Leiter(innen), die genau jetzt die Chancen von Marketing-Innovationen nutzen.
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  • Immer mehr Prozesse werden in das Web verlagert bzw. mit Web-Technologien im Internet, Extranet oder Intranet realisiert. So scheint es naheliegend, dass auch Online Assessments zu einem (dominierenden?) Trend in der Personaldiagnostik werden. Umgekehrt werden Online Assessments zum Teil auf Recrutainment im Internet reduziert, also auf eine beschränkte spielerische Nutzung in einer sehr frühen Phase der Personal-Vorauswahl. Wie verstehen Sie den Begriff „Online Assessment“? Wie relevant ist das Thema Ihrer Meinung nach? Worin bestehen Vor- und Nachteile gegenüber „klassischen“ Assessments bzw. anderen Nicht-Online-Verfahren? In welchen Anwendungsgebieten und bei welchen Unternehmen sind solche Verfahren daher einsetzbar? Wann empfehlen sich alternative Ansätze bzw. wie ordnen sich Online Assessments in das Gesamt-Portfolio der Personaldiagnostik ein?
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  • Datenschutz und Datensicherheit verlangen angemessenen Schutz. Deshalb zeigen diese Folien, welche Arten von Daten zu unterscheiden sind.
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  • Das neue HR-Portal stellt Haufe vom 5. bis 9.3.2013 auf der diesjährigen CeBIT in Halle 5 , Stand F26  vor. Eine Lösung – alle Vorteile: Das HR-Portal bündelt das komplette Leistungsportfolio des Medien- und Softwarehauses im Personalbereich. Die Module der Haufe Talent Management Software und der Haufe Zeugnis Manager Premium wurden dafür in die Haufe Suite, eine webbasierte Lösung für Wissensmanagement, integriert. HR-Mitarbeiter profitieren von einer einheitlichen Benutzeroberfläche und benötigen nur noch einen Login. Damit gehen technische Expertise und inhaltliches Know-how eine optimale Verbindung ein: Die Verknüpfung von Software-Anwendungen, kontextsensitiver Integration von Fachinhalten sowie die intelligente Verbindung mit Online-, E-Learning- und Präsenz-Seminarangeboten der Haufe Akademie stellt für die Nutzer einen deutlichen Mehrwert dar. Haufe Talent Management + Haufe Suite + Haufe Akademie = Mehr Wissen für HR-Mitarbeiter Im Zuge dieser Vernetzung gehen die Module der Haufe Talent Management Software – Bewerbermanagement, Entwicklung, Veranstaltungen, Zielvereinbarung, Wissen, Nachfolge, Vergütung und Netzwerk – ab sofort in drei neuen Gesamtpaketen zu den Themenkomplexen „Gewinnen“, „Leisten“ und „Entwickeln“ auf. Sie enthalten über die bestehenden Module hinaus zusätzlich Fachinformationen aus dem Haufe Personal Office sowie Angebote der Haufe Akademie. Die Pakete können entsprechend der individuellen Anforderungen eines Unternehmens ausgewählt werden. Damit wird die Software optimal ergänzt und das Angebot im Bereich Talent Management mit einer verlässlichen und aktuellen Wissensquelle sowie einem umfassenden Weiterbildungsangebot abgerundet. Die Talent Management Software ist mehr als ein reines Arbeitstool. Sie dient Personalern zusätzlich nun auch als Informationsdatenbank: So findet der HR-Mitarbeiter etwa im Paket ‚Gewinnen‘ Checklisten, worauf er in einem Lebenslauf oder einem Motivationsschreiben achten sollte, was er in einem Vorstellungsgespräch fragen darf oder wie eine Stellenanzeige im Idealfall gestaltet ist. Auch die anderen beiden Pakete liefern nützliche Informationen, beispielsweise zur Einführung einer leistungsabhängigen Vergütung oder zur betrieblichen Weiterbildung. Neben Präsenzseminaren zum Thema Recruiting und Inhouse-Workshops zur Etablierung eines effektiven Talent Managements bieten alle drei Pakete HR-Mitarbeitern die Möglichkeit, an E-Trainings zu den Themen „Bewerberinterviews“ und „Mitarbeitergespräche“ teilzunehmen. Das neue HR-Portal trägt dazu bei, Personalarbeit im Unternehmen erfolgreich zu gestalten. So strukturiert die webbasierte Lösung das gesamte HR-Wissen, damit es die Anwender schnell und produktiv einsetzen können. Vom ersten Tag an ist die neue Plattform mit „Leben“ gefüllt und sofort nutzbar – das schafft eine hohe Akzeptanz beim Anwender.
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current time: 2014-09-01 20:36:06 live
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