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  • Welche Möglichkeiten und Erfahrungen gibt es aktuell neu nach Deutschland kommende Ausländer, die sich selbstständig machen und nicht pflichtig sind, gesetzeskonform (Pflichtigkeit) zu versichern. Von der gesetzlichen Krankenversicherung bekommen wir aufgrund fehlender Vorversicherungszeiten stetig eine Ablehnung. Die Private Krankenversicherung geht auch nur schwer Verträge ein. Wer kennt hier eine Problemlösung und wie können wir unsere Kunden hier diesbezüglich richtig beraten? Immerhin geht es um die gesetzliche Krankenversicherungspflicht und den daraus resultierenden Nachweis für das Erlangen der Aufenthaltsgenehmigung. Danke vorab + Viele Grüße Stefan Bille AXA Service-Center in Berlin Hotline 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de) www.axa-betreuer.de/stefan_Bille (http://www.axa-betreuer.de/stefan_Bille)
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  • Pressemeldung Arabisch lernen im Oman. Zielgruppe: Deutsche Expats und Manager, die in der Golfregion wie Saudi Arabien, VAE oder Oman arbeiten oder Geschäfte abwickeln   Sprachreise und Kulturreise Oman. Arabisch lernen in Maskat   Frankfurt, im Juli.2012 - Das rasante Wirtschaftswachstum lockt immer mehr deutsche Unternehmen und Organisationen in die Golfregion vor allem in Saudi Arabien, VAE, Oman, Kuwait, Katar und Bahrain. „Made in Germany“ war und ist im gesamten arabischen Raum nach wie vor sehr gefragt. Trotzdem ist es nicht einfach für deutsche Unternehmen dort Fuß zu fassen. Selbstverständlich kommt man mit gutem English bzw.  ‚Business-English’ überall weiter. Doch internationale und deutsche Geschäftspartner, die Basis-Arabisch sprechen und mit der dortigen Kultur aber vor allem Business- und Management Kultur vertraut sind, haben einen echten Wettbewerbs­vorteil. Die erste zweiwöchige Sprach- und Kulturreise für Deutsche in den Oman, die gleichzeitig Begegnungen mit Land und Leuten sowie intensiven Sprachunterricht durch einen erfahrenen arabischen Sprachlehrer aus Deutschland einschließt, gibt die Chance sich in kurzer Zeit auf  Arabienkontakte gut vorzubereiten. In der anregenden Atmosphäre des Sultanats Oman werden die Teilnehmer ganz in das Erlernen und den Klang dieser Weltsprache eintauchen. Nach zwei Wochen und 40 Stunden Arabischunterricht werden die Teilnehmer in der Lage sein, einfache Texte zu lesen, einfache Sätze und Floskeln zu sprechen und zu verstehen.  Genug um ihre arabischen Geschäftspartner zu beeindrucken. Gleichzeitig werden sie vertraut mit der arabischen Lebens- und Arbeitsweise. Und zwar in einem Land, das seine Ursprünglichkeit noch bewahrt hat. Und so werden sie nach der Reise ihre arabischen Geschäftspartner nicht nur sprachlich besser verstehen. Sondern mental und kulturell auch. Und das ist entscheidend für den geschäftlichen Erfolg. Denn allzu leicht täuscht man sich: Auch die, die Araber die im Ausland studiert haben und oft fließend bis perfekt Englisch sprechen, sind in ihrem Verhalten meist noch stark von der traditionellen Kultur des Nahen Ostens / Golfregion geprägt. Arabisch lernen im Oman - Exklusive Sprachaufenthalt und Kulturreise Weitere Informationen im Internet unter: www.iranee.de (http://www.iranee.de/) Pressekontakt Samir L. Iranee, Dipl.-Betriebswirt / MBA in IMC Arabisch-Dozent Fachhochschule Frankfurt & Interkultureller Trainer Orient Rödelheimer Landstraße 75-85,   D-60487 Frankfurt am Main Tel: 069-9552 0229   Fax: 069-9552 0239   Mail: s_iranee@web.de Internet: http://www.iranee.de (http://www.iranee.de) Sprachkurse - Orientkunde - Interkulturelles Training Islam Iranee SprachKurse und InterkulturellesTraining bietet bundesweit sowie im Ausland  Sprachunterricht (z.B. Alltags-, Medien-, Hoch- und Wirtschafts-Arabisch) für alle Stufen, Arabienkunde (Arabien: Land und Leute. Kultur, Politik und Wirtschaft) und Interkulturelles Training Arabien (u.a. Auslandsvorbereitung Marokko bis VAE, Teambuilding, Kundenmanagement, Verhandlungen, Messeauftritte) & IslamCoaching (Islam-Training für Indonesien, Iran, Malaysia, Ostafrika, Pakistan, Türkei, Zentralasien) an. Arabien, Arabisch, Expatriate, Golfregion, Interkulturelles, Maskat, Oman, Orient, Sprachreise, Training,
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  • Computer sind unsere Freunde, Roboter nette Helfer. Der Mensch ist dem Computer überlegen. Diese Haltung herrscht nach wie vor das Meinungs- und Stimmungsbild.
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  • In seinem neuen Blogbeitrag beschäftigt sich Christian Rätsch mit der Frage, warum Unternehmen Haltung brauchen. Auch das ist eine SINN-Perspektive für die Kommunikation jenseits der reinen Produktinformatonen.
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  • Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis nahmen an der internationalen Konferenz „S-BPM ONE 2013“ an der Hochschule Deggendorf (http://www.hdu-deggendorf.de) teil. Die zahlreichen englischsprachigen Vorträge behandelten allesamt ein Thema: „subjektorientierte Geschäftsprozesse“. S-BPM ist eine Methodik zur subjektorientierten Gestaltung von Geschäftsprozessen, bei der die Prozessbeteiligten, die Kommunikation und die Ausführbarkeit von Prozessen im Vordergrund stehen. Bei dieser Methodik kann jeder einzelne Akteur in einem Geschäftsprozess sehr einfach identifizieren, welche Aufgaben er wann durchführen und mit wem er in welcher Situation kommunizieren muss. Alle eingereichten Beiträge wurden im Vorfeld der Konferenz von einem internationalen und unabhängigen Programmkomitee begutachtet. Zu finden sind Sie in einem Tagungsband, der vom Springer Verlag (http://www.springer.com/computer/swe/book/978-3-642-36753-3) veröffentlicht wurde. Die Konferenz wurde von der Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik der Hochschule Deggendorf unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Herbert Fischer (http://www.hdu-deggendorf.de/de/component/content/article/1015) und Prof. Dr. Josef Schneeberger (http://www.hdu-deggendorf.de/de/fakultaeten/bwl-wi/kontakt-und-personal/professoren/972-prof-dr-ing-josef-schneeberger) zusammen mit Jennifer Hauer und Max Dirndorfer veranstaltet. „Die Veranstaltung ist ein großer Erfolg. Wir haben fast ausschließlich positives Feedback bekommen und unser Hauptziel erreicht: Ein Forum zum Austausch und zur Diskussion für Menschen aus verschiedenen Interessensgruppen und Branchen zum Thema S-BPM zu bieten. Die Vorbereitungszeit von einem dreiviertel Jahr hat sich ausgezahlt.“ fasst Prof. Dr. Herbert Fischer (http://www.hdu-deggendorf.de/de/fakultaeten/bwl-wi/kontakt-und-personal/professoren/1015-prof-dr-ing-herbert-fischer) das Ergebnis der Konferenz zusammen. „S-BPM ONE“ wird seit 2009 jährlich durchgeführt und feierte in Deggendorf ihr fünfjähriges Jubiläum. In den Vorjahren fand die Konferenz in Wien (2012), Ingolstadt (2011) und Karlsruhe (2009 und 2010) statt. Veranstaltungsort für die S-BPM ONE 2014 wird die Higher School of Economics in Moskau sein. Nähere Informationen dazu findet man im Internet (http://www.s-bpm-one.org).
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  • Liebe Frau Tamble, eben habe ich bei Frau Schüller ein tolles Zitat von Ihnen gefunden: „Content ist die neue Währung im Web“, schreibt Melanie Tamblé, Mitgründerin der Firma Adenion und des Online-Dienstes PR-Gateway, s. hier: http://www.competence-site.de/Serie-Touchpoints-meistern-1-7-Content-statt-Werbung-Web-3-0 (Serie-Touchpoints-meistern-1-7-Content-statt-Werbung-Web-3-0) Dem kann ich nur voll zustimmen! Mit diesem Währungszitat (Content gegen Aufmerksamkeit, Leads, Co-Kreation, ...) versteht jeder, warum Content so wichtig ist. Gerne würde ich mit Ihnen, Frau Schüller, Norbert Schuster, Volker Schnaars,  ... ein Special zum Thema Content-Marketing und Inbound-Marketing machen. Mehr per Email! Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Jedes Jahr bringt neue CRM-Hypes und/oder Schwerpunkte des Medieninteresses. Nicht immer sind diese Trends allerdings nachhaltig. Umso mehr ist eine Hervorhebung der wirklich relevanten Trends für die Praxis von Bedeutung. Daher: Welches sind Ihrer Meinung nach die 5 wichtigsten und nachhaltigen CRM-Trends für das Jahr 2015 und darüber hinaus (pro Trend maximal 5 Zeilen)?
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  • Talent Management ist kein Selbstzweck. Wie wird sie mit der Unternehmensstrategie verknüpft? Und einmal anders herum betrachtet: Welches Gewicht hat die Talentperspektive eigentlich im Prozess der Strategiefindung auf Unternehmensebene – und welches wird und soll sie bekommen? Mit welchen unserer heutigen Überzeugungen und Praktiken in der Planung und Umsetzung von Strategien müssen wir brechen, auf welche können wir aufbauen?
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  • Es sind vor allem globale technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen, die sich aktuell und zukünftig auf das Controlling in zweierlei Hinsicht auswirken. Zum einen bringen sie neue Anforderungen mit sich, die das Controlling zu einer Weiterentwicklung bzw. Verbesserung seiner Methoden, Prozesse, Systeme und Organisation zwingen. Zum anderen bringen diese Trends und Entwicklungen dem Controlling neue Möglichkeiten, die aktuellen und künftigen Anforderungen zu meistern. Des Weiteren ist die Entwicklung im Controlling bestimmt durch die unternehmensinterne Forderung nach exzellenter Leistung des Controllings.   Bei den technologischen Entwicklungen sind es vor allem die hohe Innovationsgeschwindigkeit, neue Formen der Wertschöpfung sowie das Web 2.0, die das Controlling durch seine Informationen und entsprechend weiterentwickelte Instrumente abbilden muss. Bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklungen, muss mit Blick auf das dynamische Umfeld und volatile Märkte vor allem die kurz- und mittelfristige Ergebnis- und liquiditätsorientierte Steuerung weiterentwickelt werden. Die Aktualität von Informationen sowie der Blick in die Zukunft, um Chancen und Risiken rechtzeitig erkennen und als Unternehmen flexibel reagieren zu können, werden immer wichtiger. Das hat vor allem Auswirkungen auf Planung, Reporting und Forecasting. Bei den gesellschaftlichen Entwicklungen bedeutet der Megatrend Nachhaltigkeit für Unternehmen, dass sie neben den ökonomischen Zielen wie z. B. Gewinn oder Unternehmenswertsteigerung ökologische und soziale Ziele verfolgen müssen und hier in der Verantwortung stehen. Außerdem erkennen Unternehmen zunehmend, dass mit einer ökologischen Ausrichtung von Produkten und Dienstleistungen sowie der Wertschöpfungskette einerseits Kosten reduziert und andererseits neue Innovations-, Umsatz- und Gewinnpotenziale erschlossen werden können. Das Controlling muss die entsprechenden Steuerungsinformationen und -instrumente bereitstellen, um Unternehmen bezüglich der Potenziale aus Nachhaltigkeit und der nachhaltigen Performance auf Zielkurs zu bringen.   Neue Möglichkeiten für das Controlling ergeben sich vor allem aus den Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Wesentliche Themen sind hier u. a. die weiter voranschreitende Digitalisierung, leistungsfähigere BI (Business Intelligence), Internet bzw. mobiles Internet, Cloud Computing und Internet der Dinge. In der künftigen IT-Welt wird ein schneller Zugriff auf das unternehmensweite Daten- und Informationsnetz sowie auf externe Informationsquellen möglich sein. Alle zur Verfügung stehenden internen und externen Daten werden jederzeit abrufbar und in stringenten Gesamtkonzepten integriert sein, was aus heutiger Sicht noch eine Herausforderung darstellt. Über harmonisierte IT-Systeme und eine vereinheitlichte Datenbasis lassen sich zukünftig alle Anforderungen des weiterentwickelten Controllings bedienen. Eine optimierte Datenbasis ist der kritische Erfolgsfaktor für das Controlling, um komplexere Reportinganforderungen, z. B. die Abbildung eines volatileren Wirtschaftsumfelds, glaubwürdig umsetzen zu können. Integrierte BI-Lösungen werden besser als heute die Simulation möglicher Zukunftsszenarien und deren Konsequenzen auf die Unternehmensperformance ermöglichen. Die Integration von BI- und ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) wird den angestrebten Idealzustand darstellen. Das Controlling wird in die Lage versetzt, Daten schneller zu aggregieren, zu validieren und somit zeitnahe Planungsaktualisierungen zu erstellen oder schnelle Entscheidungen zu ermöglichen. Web 2.0 liefert ein immenses Volumen an Daten und Informationen, die für Marketing, Innovation und Produktentwicklung von hoher Relevanz sind. Diese Daten können mit geeigneten Tools zugänglich gemacht werden und sind quantifizierbar. Damit erschließen sich ganz neue Möglichkeiten z.B. für das Marketing- und Vertriebscontrolling.
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  • Mein Hauptaugenmerk bezüglich der Unternehmenssuche gilt der Unternehmenskultur, einer innovativen sowie nachhaltigen Ausrichtung und einem engen Zusammenhalt innerhalb des Teams.  Langfristig sollte die Möglichkeit bestehen, innerhalb des Unternehmens gefördert zu werden und sich weiterbilden zu können. Ein angenehmenes Arbeitsklima mit konstruktiver Feedback-Kultur ist nach meiner Vorstellungen ein wichtiger Punkt des modernen Unternehmertums und motiviert jeden einzelnen Mitarbeiter. Persönlich wünsche ich mir ein Team, das eng zusammenarbeitet und zusammenhält. Gerne würde ich zukünftig Verantwortung übernehmen und an Führungsaufgaben herangeführt werden. Bei dem Thema Gehalt ist es für mich als Berufseinsteiger schwer, eine qualifizierte Antwort zu geben. Dabei denke ich eher an ein marktübliches Einkommen nach Branchendurchschnitt. Benefits und Unternehmenskultur stehen jedoch für mich persönlich an übergeordneter Stelle. Jetzt, nach dem Studium, bin ich hochmotiviert, in einem Unternehmen zu arbeiten, zu lernen und mich in Unternehmensstrukturen einzupassen. Nach meiner Auffassung entsteht gute Arbeit und Erfolg durch Spaß an der Aufgabe. Aus diesem Grunde suche ich nach einem Arbeitsplatz welcher langfristig zu mir passt. Ich freue mich über Ihr Interesse!   Vielen Dank für das Interview!
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current time: 2015-03-02 00:26:21 live
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