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ANZAHL: 164
 
  • Der CRM-Markt wurde ursprünglich bzw. in der Frühphase von Spezialisten vorangetrieben. Mittlerweile haben Generalisten wie SAP, Oracle und Microsoft eine ganz wesentliche Rolle im CRM-Markt eingenommen und sind auch Innovationstreiber. Wenn Sie Ihr unmittelbares Umfeld ohne Anspruch auf Repräsentativität beleuchten: Wohin geht da die Reise im CRM-Markt? Setzen Kunden bis 2020 vermehrt auch Microsoft & Co oder bleiben CRM-Spezialisten bis hin zum CRM-Mittelstand in DACH weiterhin wichtige Player im Markt der Zukunft? Innerhalb der großen interna-tionalen Player (Microsoft, SAP, Oracle, salesforce): Wer wird hier (zu) gewinnen?
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    Antworten (4)
  •   Frage
     von  | Ralf Landmann | 
    3.7.2012
    Dies Buch könnte eventuell für Sie von Interesse und Nutzen sein mfg W. Herlyn
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  •   Frage
     von  | Islamic Banking | 
    26.8.2011
    Scharia-konforme Produkte „ähneln“ in ihren Anforderungen den nachhaltigen / ethischen Investments, die oft krisensicher und risikoärmer als andere Anlagen sind. Bestimmte sehr riskante Finanzkonstrukte, die zur Krise geführt haben, wären in diesem Rahmen gar nicht zulässig gewesen. Wie bewerten Sie diese Produkte aus Sicht potenzieller Investoren? Wie wichtig sind Ihrer Meinung nach Sicherheit und Rendite für diese Produkte? Wäre Ihrer Meinung nach die Finanzkrise nicht entstanden / anders verlaufen, wenn alle Finanzkonstrukte sich nach solchen Regeln beschränkt hätten?
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    Antworten (4)
  • Wie wichtig ist Ihrer Meinung nach das ERP-System in der IT-Landschaft der Zukunft ("2020")?
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    Antworten (5)
  • Welche Möglichkeiten und Erfahrungen gibt es aktuell neu nach Deutschland kommende Ausländer, die sich selbstständig machen und nicht pflichtig sind, gesetzeskonform (Pflichtigkeit) zu versichern. Von der gesetzlichen Krankenversicherung bekommen wir aufgrund fehlender Vorversicherungszeiten stetig eine Ablehnung. Die Private Krankenversicherung geht auch nur schwer Verträge ein. Wer kennt hier eine Problemlösung und wie können wir unsere Kunden hier diesbezüglich richtig beraten? Immerhin geht es um die gesetzliche Krankenversicherungspflicht und den daraus resultierenden Nachweis für das Erlangen der Aufenthaltsgenehmigung. Danke vorab + Viele Grüße Stefan Bille AXA Service-Center in Berlin Hotline 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de) www.axa-betreuer.de/stefan_Bille (http://www.axa-betreuer.de/stefan_Bille)
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    25.1.2013
    Lieber Partner der Competence Site, nach der HR-Job-Offensive wollen wir jetzt eine Job-Offensive für unsere SAP-Partner machen. Bei Atos und sovanta sind wir sowieso schon diesbezüglich aktiv. Wer möchte sich noch in unserer Offensive einbringen? Und wer kennt innovative Recruiting-Lösungen wie Recruiting-Videos, careerloft, ... Beste Grüße Winfried Felser
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  •  von  | Competence Site | 
    5.9.2014
    Mit dem Vorreiter "MES kompakt" ist nun das erste Competence Book als Printversion auch über Amazon verfügbar und erhöht damit die Reichweite und Sichtbarkeit des Buchs und der Autoren. Die weiteren Bücher werden in Kürze folgen, so dass die gesamte reihe der Competence Books über Amazon angeboten werden kann.
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  • Der Handlungsdruck in Richtung HR-Effizienz und auch das Potenzial wird sicherlich in den einzelnen Branchen oder Unternehmenssegmenten verschieden sein.  Wie bewerten Sie generell die den heutigen Stand der Effizienz im Personalmanagement in deutschen Unternehmen auf einer Skala von 1 bis noch 10 (mit 1 Effizienz gering, 10 Effizienz sehr hoch)? Wie hoch schätzen Sie das Optimierungspotenzial in % ein? In welchen Branchen / Segmenten sind wir bereits gut aufgestellt und in welchen nicht? Gibt es Unternehmen, die unter besonderem Druck stehen?
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    Antworten (4)
  • Die ERP-2020-Studie hat gezeigt, dass Anwender für Ihre Zukunftsfähigkeit bis 2020 vor allem Mobility, Usability / User Centricity und Connectivity im Sinne von Daten-, Kommunikations- und Kollaborations-Konnektivität wünschen. Auch die DSAG Investitionsumfrage zeigte analog innovative Schwerpunkte wie Mobility, Cloud, In-Memory / Big Data und Industrie 4.0 auf. Zugleich lag aber vor allem die klassische Hausaufgabe „Konsolidierung“ mit 75% bei den SAP-Themen vorne. Was sollte Ihrer Meinung nach SAP als Plattform tun, um den Wandel der Unternehmen zu unterstützen? Welche funktionalen Perspektiven wünschen Sie sich von der SAP? Wie kann die SAP und das SAP-Ecoystem der Partner und eine DSAG als Netzwerk der SAP-Anwender den Wandel mit tragen? Oder sind Unternehmen noch viel zu sehr mit   Hausaufgaben beschäftigt, um an die Zukunft zu denken? Wie könnte der Spagat zwischen Gegenwart und Zukunft mit SAP noch besser gelingen?
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    Antworten (2)
  • Dr. Johannes Reich von Metzler fordert - passend zu dieser Diskussion - eine neue Aufklärung vor dem Hintergrund der Finanzkrise und stellt in der FAZ vom 7. Juli 2011 fünf Thesen auf für die Bank im 21. Jahrhundert, s. Link auf die Seiten bei Metzler. U.a. formuliert er: 1. Banken brauchen Kunden . ... Mit Geschäften, die keinen Nutzen stiften, mit autistischen Wetten und ohne Kunden, haben Banken keine Existenzberechtigung. 2. Banken brauchen Kapital , ... die neu geplante Basel-Ill-Grenze von 7 Prozent scheint sicherer. Doch negieren Banken ihre Risiken, wird auch die höhere Kapitalanforderung neue Krisen nicht verhindern. Auch Lehman wies vor dem Kollaps eine Kernkapitalquote von 12 Prozent aus.   3. Banken brauchen Liquidität . ... Das Kreditwesengesetz verpflichtet Banken „ihre Mittel so anzulegen, dass jederzeit eine ausreichende Zahlungsbereitschaft gewährleistet ist“. ... aber welche Aktiva könnten denn immer ganz sicher zu Geld gemacht werden? 4. Banken brauchen Risiken . Nicht nur Banken, wir alle brauchen Risiko. Ohne Risiko keine Zukunft: Ohne Risiko keine Freiheit der Entscheidung. Ohne Risiko kein Leben. Im globalen Dorf hypersensibilisierter Risikowahrnehmung stellt sich die Frage, ob eine global vernetzte Gesellschaft funktionieren kann ohne Risiko handhabende Banken? Sollen wir alle Risiken verbieten? Risiken zu transferieren und handhabbar zu machen, ist Kernaufgabe von Banken im wohlverstandenen Sinn. 5. Banken brauchen die Gesellschaft . ... Jede Gesellschaft braucht ihre Fetische, Schamanen, Inquisition und Sündenböcke. Banker haben gelernt, mit der Sündenbock-Rolle zu leben. Dennoch: Wir müssen uns weiter bemühen, darüber aufzuklären, was wir tun und beitragen können zur Sicherung von Wohlfahrt! Wir müssen uns anstrengen, uns zu verbessern, und unsere Fehler erkennen." Sein Schlusswort: „Nun aber müssen wir unseren Garten bestellen.“
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current time: 2014-09-23 14:21:48 live
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