Was muss ein gutes Modellierungs-Werkzeug können, um eine Prozessveränderung effektiv zu unterstützen?
Jede Veränderung erfordert das gemeinsame Verständnis aller Beteiligten für den Status quo und den anzustrebenden Zielzustand.
Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass ohne dieses Verständnis es nicht nur schwierig ist die erforderlichen Handlungsfelder zu identifizieren, sondern auch die Zustimmung und Unterstützung der beteiligten Mitarbeiter zu den Veränderungsmaßnahmen abnimmt.
Damit dies nicht passiert, sollte ein gutes Modellierungs-Werkzeug folgende Aspekte erfüllen:
1. Verständliche und nachvollziehbare Darstellung für alle Beteiligten und nicht nur für Prozessarchitekten.
2. Nachvollziehbarkeit der Informations- und Materialflüsse zwischen den Prozessen.
3. Unterstützung in der Rentabilitätsbetrachtung von Prozessanalysen.
Das eine Visualisierung komplexer Geschäftsprozesse für alle Prozessbeteiligte verständlich sein muss ist allseits bekannt, jedoch meist nicht gut umgesetzt.
Die Abbildbarkeit der Informations- und Materialflüsse wird hingegen oftmals bereits im Ansatz zu sehr vernachlässigt. Ob Sie ein geeignetes Tool für die Analyse von Zusammenhängen haben, erfahren Sie wenn Sie z.B. in der Lage sind, auf folgende Fragen eine toolgestützte Analyse zu fahren:
- "In welchen Geschäftsprozessen ist das abzuschaltende IT System beteiligt?"
- "Welche Informationen werden in dem zu eliminierenden Prozess erzeugt und welche Prozessschritte greifen diese Informationen wieder auf?"
- "In welchen Prozessen wird meine Richtlinie derzeit berücksichtigt?"
Schnell stößt man jedoch an Grenzen, wenn zusätzlich auch noch ein Blick auf die Prozesskosten geworfen werden soll. Insbesondere dann, wenn es gilt, die Rentabilität einer Prozesstransformation zu beweisen.
Ein Anwendungsfall hierfür ist z.B. die Überführung von lokalen Serviceprozessen in ein Shared Service Center.
In diesem Fall gilt es, die wichtigsten Parameter, wie z.B. "Durchlaufzeiten je Prozessschritt", "Anzahl der beteiligten Mitarbeiter", "erforderliche Pufferzeiten" etc. zu hinterlegen und für verschiedene Szenarien mit unterschiedlichen Parametern auswerten zu können.
Mein Tipp: Für alle bisher beschriebenen Aspekte nutzen wir in unseren Projekten den OMEGA Process Modeller (kurz: OPM).
Je nach Anwendungsfall und Zielstellung der Prozessanalyse, unterstützt der OPM unterschiedliche Detaillierungsgrade in der Modellierung und Analyse. Von der einfachen Prozessvisualisierung und -analyse bis zur Unterstützung in der Prozesskostenrechnung, können die Modelle stets für alle Beteiligten verständlich und nachvollziehbar modelliert werden.
Sie haben Interesse mehr zu erfahren?
Auf http://omega.unity.de erhalten Sie Informationen über weitere Funktionen und Leistungsmerkmale des OPM, sowie der Methode OMEGA.
Gerne stehe natürlich auch ich für einen gemeinsamen Austausch zur Verfügung.