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  • Antwort von Klaus Wössner, ISGUS GmbH zu Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd? von Dr. Winfried Felser | 2.4.2014, 9:10:33 RE: ( 6 ) Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd?

    Die ISGUS Lösung ZEUS® wird erstmals als Software as a Service (SaaS) im ISGUS eigenen Rechenzentrum angeboten. Zudem wird für die Zeiterfassung mit der Modellreihe IT 8200 ein neues Terminaldesign präsentiert, das sich optisch ideal mit der erfolgreichen Terminalserie 4100 für Zutrittskontrolle kombinieren und...  mehr

    Die ISGUS Lösung ZEUS® wird erstmals als Software as a Service (SaaS) im ISGUS eigenen Rechenzentrum angeboten. Zudem wird für die Zeiterfassung mit der Modellreihe IT 8200 ein neues Terminaldesign präsentiert, das sich optisch ideal mit der erfolgreichen Terminalserie 4100 für Zutrittskontrolle kombinieren und ergänzen lässt.

    Dies und wie immer viele nützliche Verbesserungen und Erweiterungen in der ISGUS Software zeigen wir Ihnen ausführlich während der „Personal Süd“ in Stuttgart vom 20.05. - 21.05.2014. Sie finden uns in Halle 5, Stand I.09.

    Merken Sie sich diesen Messetermin schon heute vor und vereinbaren Sie gleich Ihren persönlichen Besuchstermin. Gerne stehen wir für Ihre Anfragen per E-Mail zur Verfügung. Das Messeteam freut sich auf Ihren Besuch.

  • Blog-Eintrag von Stefanie Eckart, IPI GmbH IPI GmbH - Blog | 2.4.2014, 8:44:45 ORAYLIS Business Breakfast

    Textkörper: Mit Power BI hat Microsoft erst kürzlich eine ganze Suite von Business Intelligence Werkzeugen veröffentlicht. Analysten bescheinigen der Lösung höchste Flexibilität im Umgang mit allen Unternehmensdaten. Unser Partner ORAYLIS (http://www.oraylis.de/home) möchte Ihnen in einer Workshop-Reihe...

    Textkörper:

    RZ_Icon_Breakfast_200pix_RGBhr93f595w300h3000.pngMit Power BI hat Microsoft erst kürzlich eine ganze Suite von Business Intelligence Werkzeugen veröffentlicht. Analysten bescheinigen der Lösung höchste Flexibilität im Umgang mit allen Unternehmensdaten. Unser Partner ORAYLIS möchte Ihnen in einer Workshop-Reihe vorstellen, welchen Nutzen Sie aus den Anwendungen Power Query, Power View, Power Pivot und Power Maps ziehen können.

    Lernen Sie Power BI in einer entspannten Frühstücksatmosphäre kennen. Die Teilnahme ist für Sie und Ihre Kollegen kostenfrei!
     
     
    Kategorie: Partner
    Veröffentlicht: 02.04.2014 10:45
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 2.4.2014, 8:17:02 Welches wird die Zukunftstechnologie beim mobilen Bezahlen?

      Dachte beim mobilen Bezahlen noch vor einem Jahr jeder an den NFC Chip, so wird allmählich klar, dass es mit BLE eine ernstzunehmende Alternative gibt. Zumal mit Apple und PayPal zwei prominente Player auf diese setzen.     Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12086...  mehr

     

    Dachte beim mobilen Bezahlen noch vor einem Jahr jeder an den NFC Chip, so wird allmählich klar, dass es mit BLE eine ernstzunehmende Alternative gibt. Zumal mit Apple und PayPal zwei prominente Player auf diese setzen.

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12086

     

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  • Empfehlung von Jens Bender, IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 1.4.2014, 15:46:51 Corporate Alumni – Man trifft sich immer zweimal im Leben?

    „Ich habe mich aus privaten Gründen dazu entschlossen, das Arbeitsverhältnis nicht weiter fortzuführen.“  Trotzdem: Eine Trennung vom Arbeitgeber, die im Guten stattfand, muss nicht das endgültige Aus bedeuten. Warum Sie als Unternehmen den Kontakt zu Ihren Alumni nicht verlieren sollten, verdeutliche ich in diesem...  mehr

    „Ich habe mich aus privaten Gründen dazu entschlossen, das Arbeitsverhältnis nicht weiter fortzuführen.“ 
    Trotzdem: Eine Trennung vom Arbeitgeber, die im Guten stattfand, muss nicht das endgültige Aus bedeuten.
    Warum Sie als Unternehmen den Kontakt zu Ihren Alumni nicht verlieren sollten, verdeutliche ich in diesem Artikel. Mehr lesen!
  • Blog-Eintrag von Stephan Herrlich, IntraWorlds GmbH das Netzwerk der Competence Site | 1.4.2014, 15:43:20 Recruiting Videos für einen Einblick in die Unternehmenspraxis

    Als Louis Lumiére 1895 einen der ersten Filme überhaupt – der auch den ersten Corporate Film darstellt – veröffentlichte, waren ihm die Ausmaße der zukünftigen Videonutzung im unternehmerischen Kontext wahrscheinlich noch nicht bewusst. Heutzutage werden pro Minute 100 Stunden Videomaterial auf YouTube...  mehr

    Als Louis Lumiére 1895 einen der ersten Filme überhaupt – der auch den ersten Corporate Film darstellt – veröffentlichte, waren ihm die Ausmaße der zukünftigen Videonutzung im unternehmerischen Kontext wahrscheinlich noch nicht bewusst. Heutzutage werden pro Minute 100 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen. Bevor Sie diesen Artikel fertig gelesen haben, sind also schon Videos mit der Gesamtlänge von mehr als einer Woche neu hochgeladen worden – und das alleine auf YouTube. Wie auch schon Tim Wösthoff in seinemBlogartikel vom 10. April 2013 andeutete, eignen sich Videos auch besonders im Rahmen der HR-Kommunikation. Sie ermöglichen beispielsweise potentiellen Mitarbeitern eine ausgeschriebene Position durch die Augen Festangestellter zu sehen und so eine konkrete Vorstellung des Jobs zu erhalten. In diesem Blog-Artikel möchte ich Ihnen kurz die Vorteile aber auch Risiken von Recruiting Videos näherbringen und diese anhand von Beispielen verdeutlichen. Mehr lesen!
  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 1.4.2014, 12:33:21 “Management in einem sich ändernden Umfeld” im Vortrag

    Am Eröffnungstag des 39. Congresses der Controller (19./ 20. Mai in München) wird Simone Menne, CFO der Lufthansa AG, zum „Management in einem sich ändernden Umfeld“ sprechen. In ihrem Vortrag (19.05./11.40 Uhr) widmet sie sich strukturellen Änderungen und intensivem Wettbewerb in der Airline Industrie, der...

    Am Eröffnungstag des 39. Congresses der Controller (19./ 20. Mai in München) wird Simone Menne, CFO der Lufthansa AG, zum „Management in einem sich ändernden Umfeld“ sprechen. In ihrem Vortrag (19.05./11.40 Uhr) widmet sie sich strukturellen Änderungen und intensivem Wettbewerb in der Airline Industrie, der Volatilität als Herausforderung für das Controlling, der Umsetzung von Maßnahmen als Reaktion auf Veränderungen sowie der Anpassungsfähigkeit als wesentlichen Erfolgsfaktor.
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 1.4.2014, 12:29:42 “Allzweckwaffe”

    2,2 Milliarden Euro Bausparsumme vermittelte die DVAG Deutsche Vermögensberatung im Jahr 2013. Ein Plus gegenüber dem Vorjahr in Höhe von 5,9 Prozent. Eine Wachstumsrate, von der andere Branchen nur träumen können. Woher kommt dieses Interesse der Menschen am Bausparen? Wer sich erst in einigen Jahren...

    2,2 Milliarden Euro Bausparsumme vermittelte die DVAG Deutsche Vermögensberatung im Jahr 2013. Ein Plus gegenüber dem Vorjahr in Höhe von 5,9 Prozent. Eine Wachstumsrate, von der andere Branchen nur träumen können. Woher kommt dieses Interesse der Menschen am Bausparen? Wer sich erst in einigen Jahren den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen will, baut mit dem Bausparvertrag systematisch das nötige Eigenkapital auf. Und sichert sich für die Zukunft die heute extrem niedrigen Kreditzinsen. Das Geld ist sicher angelegt, mit extrem niedrigem Ausfallrisiko, da das, was die Sparer anlegen, an diejenigen ausgeliehen wird, die in eine Immobilie investieren. Es gibt Tarifvarianten, über deren Rendite die Inflationsrate ausgeglichen werden kann – immerhin.  Wer aktuell eine Immobilie erwerben will, kann über Konstant- und Sofortdarlehen das historisch günstige Zinsniveau sofort bis zur vollständigen Rückzahlung nutzen. Bausparverträge sind nicht  nur für die sinnvoll, die eine Immobilie erwerben wollen. Die Mittel können auch für die Renovierung oder Modernisierung bereits im Eigentum befindlicher Immobilien eingesetzt werden. Selbst die Mietwohnung kann mit einem Bauspardarlehen günstig renoviert werden. Und zu guter letzt: Bausparen ist flexibel. Wer nach einigen Jahren den Immobilienerwerb verwirft, kann auch auf das Darlehen verzichten und erhält nach 7 Jahren und Erreichen der Zuteilung bei der  Badenia Bausparkasse sogar noch ein Zins-Plus.    Viele Gründe also, die für den Abschluss eines Bausparvertrages sprechen. Kein Wunder deshalb, dass es viele tun.
  • Blog-Eintrag von Frank Schabel, Hays AG Hays - Blog zur Arbeitswelt | 1.4.2014, 12:26:39 Tipps zum Schutz Ihrer Online-Reputation – Protect ya neck

    Vor ein paar Wochen hat Jochen Mai einen schönen Blogbeitrag zum Thema Start in den Tag geschrieben. Mein Tag beginnt in der Regel damit, dass ich bei einer Tasse Kaffee meine sozialen Netzwerke checke. Was gibt’s Neues auf Facebook? Kam was über Twitter rein? Welche Fotos wurden in der Nacht auf Instagram...

    Vor ein paar Wochen hat Jochen Mai einen schönen Blogbeitrag zum Thema Start in den Tag geschrieben. Mein Tag beginnt in der Regel damit, dass ich bei einer Tasse Kaffee meine sozialen Netzwerke checke. Was gibt’s Neues auf Facebook? Kam was über Twitter rein? Welche Fotos wurden in der Nacht auf Instagram veröffentlicht? Solche Dinge eben. […]
  • Blog-Eintrag von Mag.(FH) Stefan Lenzeder, update software AG Update Blog | 1.4.2014, 12:16:42 Social CRM: Markenbindung in der Konsumgüterindustrie

      Konsumgüterindustrie ist innovationsgetrieben Wie bereits Klaus Eichhorn – Branchenexperte mit langjähriger Erfahrung – vor einigen Wochen in seinem Gastbeitrag schrieb, zeichnet sich die Konsumgüterindustrie durch einen hohen Innovationsgrad aus. Die Interaktion mit dem Endverbraucher erfordert ein Marktangebot,...

      Konsumgüterindustrie ist innovationsgetrieben Wie bereits Klaus Eichhorn – Branchenexperte mit langjähriger Erfahrung – vor einigen Wochen in seinem Gastbeitrag schrieb, zeichnet sich die Konsumgüterindustrie durch einen hohen Innovationsgrad aus. Die Interaktion mit dem Endverbraucher erfordert ein Marktangebot, dass sich regelmäßig erneuert. Um kosteneffizient zu bleiben, ist schneller operativer Fortschritt, sowie eine zeitnahe Reaktion auf gesellschaftliche Entwicklungen notwendig. Markenartikel vs. Eigenmarken Die Konsumgüterbranche hat sich in den letzten Jahren durch die wirtschaftliche Lage besonders stark gewandelt. Eigenprodukte von Handelsketten haben in den Regalen der Supermärkte deutlich an Fläche gewonnen. Konsumenten scheuen heute weniger davor zurück die günstigeren Artikel zu kaufen, da die Qualitätsbedenken durch gelungene Überzeugungsarbeit zurückgegangen sind. Für Markenartikelhersteller bedeutet das eine Schwächung ihrer Verhandlungsmacht mit dem Einzelhandel, der seine eigenen Produkte favorisiert, dadurch Preise für Regallistungen vorgeben kann um die eigene Gewinnmarge zu optimieren. Wenn Marken stark nachgefragt werden, ist ein repräsentatives Angebot in den Handelsfilialen hingegen erfolgskritisch und bewirkt so ein gegenseitiges Abhängigkeitsverhältnis. Digitale Kommunikation bedeutet Interaktion Markenbindung entsteht durch Marketing: In der Konsumgüterindustrie eine wertgeschätzte und zentrale Unternehmensaufgabe. Die Verlagerung von Werbeausgaben in Richtung Online-Kanäle – ist der Bedeutung der digitalen Kommunikation entsprechend – eindeutig spürbar. Das Potential der sozialen Medien besteht darin, dass Konsumenten gezielter adressiert werden können. Richtig spannend ist der virtuelle Beziehungsaufbau dadurch, dass einst anonyme Käufer in einen Dialog eingebunden werden können. Konsumenten können an der Produktentwicklung teilnehmen oder unmittelbar nach ihrer Meinung zu laufenden Promotions befragt werden. Sie können unkompliziert bei  Gewinnspielen mitmachen. Die Einfachheit der Kommunikation steigert die Teilnahmerate. Marketingexperten wissen, dass genau diese proaktiven Handlungen zu einer Emotionalisierung der Marke beitragen und dem langfristigen Ziel der Markenbindung dienen. Mit Social CRM digitale Potentiale nutzen Social CRM ist das Instrument mit dem die digitale Kommunikation operativ gesteuert, ausgebaut und strategisch verwertet werden kann. Die CRM-Lösung integriert Monitoring-Tools, die den Dialog im Internet zur eigenen Marke erkennen und systematisch analysieren können. Fragen in unterschiedlichen Foren können direkt aus dem CRM-System bearbeitet werden. Der Endanwender erhält seine Antwort auf Facebook, obwohl sich der Marketingmitarbeiter durchgehend in der CRM-Lösung aufhält. Die Kommunikationsprofile einzelner Personen werden in der Software gespeichert und verdichten sich im Laufe der Zeit. Social CRM liefert außerdem eigene Kommunikations-Plattformen, die eine Unabhängigkeit von externen Anbietern ermöglichen. Dieser digitale Begegnungsraum schafft neue kreative Möglichkeiten für das Marketing der Zukunft, das mehr als je zuvor messbar und datenbasiert ist.   Trend Report Konsumgüterindustrie 2014 In unserem Trend Report erfahren Sie, welchen Herausforderungen sich die Konsumgüterbranche stellen muss und wie CRM dabei unterstützt. Hier geht es zum Gratis-Download.        
  • Blog-Eintrag von Mike Dietrich, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Der Oracle Videoblog | 1.4.2014, 10:20:47 Einführung: Oracle Multitenant [12c] - Manage Many as One, Pluggable DB, Container DB (deutsch)

     

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