Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
ANZAHL: 165
 
  • Liebe Mitglieder der Competence Site, als Leiter des Globalen Competence Centers Business Intelligence/Analytics bei Atos möchte ich einen kurzen Einblick in meine berufliche Laufbahn geben und zugleich aufzeigen, warum ich persönlich Atos sehr gerne empfehle und wir auch vielleicht Ihnen interessante berufliche Herausforderungen mit viel Gestaltungsfreiheit anbieten können. Den Grundstein für meine Karriere habe ich vor 24 Jahren bei der Hoechst AG gelegt. Es folgten mehrere Stationen mit Führungsaufgaben in international agierenden Unternehmen sowohl in der Industrie als auch in der Beratung. Meine Verantwortungsbereiche reichten dabei von der Leitung vielfältiger globaler Projekte, über das Key Account Management von strategisch wichtigen Kunden bis zu Profit and Loss-Verantwortung, unter anderem bei einem der weltweiten Top 3 Unternehmensberatungen. Als ich im Jahr 2010 zu Atos kam, übernahm ich die Verantwortung für eine globale Einheit bestehend aus mehr als 400 Beratern. Mit Kompetenzen im Bereich SAP Business Intelligence (BI) wurden diese Experten im Rahmen eines unternehmensweiten Projektes zu einem Globalen Competence Center BI/Analytics gebündelt. Gekennzeichnet durch stetigen Wandel und einen immer schneller agierende Markt bietet mein Fachbereich immer neue spannende Herausforderungen. Meine Kollegen und ich müssen uns diesen vielfältigen Aufgaben jeden Tag aus Neue stellen. Obwohl wir in einem sehr dynamischen Markt unterwegs sind, bauen wir als „Trusted Advisor“ langfristige, vertrauensvolle Beziehungen zu unseren Kunden auf. Wir beantworten für unsere Kunden zum Beispiel die Frage, welche innovativen Technologien dabei helfen, Geschäftsprozesse zu optimieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Gerade die BI-Technologien nehmen hier einen besonderen Status ein. Dabei helfen sie nicht nur die aktuelle und historische Betrachtung darzustellen, sondern auch „einen Blick in die Zukunft“ erlauben. Beispielswiese können Unternehmen damit komplexe wirtschaftliche Entwicklungen simulieren, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Business Intelligence beschreibt hier wertvolle Dienste um beispielsweise Ressourcen optimal zu planen oder Risiken besser beurteilen zu können. Für mich ist es eine berufliche Erfüllung und Motivation, wenn ich sehe, dass wir als ein BI Beratungsunternehmen dazu beitragen, dass unsere Kunden erfolgreich für künftige Herausforderungen gerüstet sind. Die Arbeit in einem innovativen und dynamischen Unternehmen wie Atos bringt immer wieder aufregende, neue Themen mit sich. Die Basis des Erfolges sind unsere Mitarbeiter, deren Erfahrung und Wissen. Daher wird bei uns die stetige Weiterbildung und Personalentwicklung groß geschrieben. Als international orientiertes Unternehmen aber insbesondere auch in unserem Globalen Competence Center SAP BI / Analytics sind aktuell die internationalen Karrierechancen und Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung besser denn je. Durch unsere, maßgeschneiderten BI-Lösungen können unsere Kunden in einer immer schneller agierenden Geschäftswelt, eine nach vorne gerichtete Perspektive von Leistungsstärke entwickeln. Somit liegt in den BI-Lösungen eine erfolgreiche Zukunft für Unternehmen – und damit auch für uns als IT-Dienstleister. Insofern nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf, z.B. über meine Profile bei XING und LinkedIn: https://www.xing.com/profile/CarlRainer_Stetter (https://www.xing.com/profile/CarlRainer_Stetter) http://www.linkedin.com/pub/carl-rainer-stetter/0/b49/790/de (http://www.linkedin.com/pub/carl-rainer-stetter/0/b49/790/de)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Diesen Termin sollten Sie sich unbedingt vormerken. Für alle Prozessmanagement Interessierten kann dieses Event in Köln das Highlight des Jahres werden. Der BPM-Maturity Model eden e.V. verleiht auf seinem Kongress am 7.-8. November 2013 in Köln den eden Award für die prozessorientiertesten Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Für den eden Award sind folgende Unternehmen nominiert: Kategorie 1 - Unternehmen ab 1.000 Mitarbeiter:                           Evonik Industries AG Deutsche Post IT Services GmbH T-Systems Multimedia Solutions GmbH Kategorie 2  - Unternehmen bis 1.000 Mitarbeiter: Echo Medien GmbH DER Touristik Köln GmbH traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH Die nominierten Unternehmen werden über ein eden Gutachten einem 2-tägigem Assessment unterzogen. Die Award Gewinner werden aufgrund der Gutachter-Ergebnisse ermittelt. Weitere Informationen unter:http://www.bpmo.de/bpmo/opencms/de/
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Für wen ist eine IT-Haftpflichtversicherung von Interesse? Was kann eine solche Versicherung abdecken? Gibt es hierzu zuverlässige Tests bzw. Vergleiche von Anbietern? Worauf sollte man Ihrer Meinung nach achten?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (4)
  • Die Personalberichtserstattung lebte bislang in vielen Unternehmen ein stiefmütterliches Dasein: Sie bewegte sich zwischen unbequemer Notwendigkeit und schwer realisierbarer Wünschbarkeit. Gemeinsam mit einer Gruppe von Experten haben der Personalprofessor Christian Scholz und der Personalpraktiker Thomas Sattelberger den HCR10 entwickelt und nun als Buch veröffentlicht. Dieser Standard erläutert Praktikern die angemessene Personalberichterstattung in Geschäfts-, Nachhaltigkeits- und Personalberichten. „Mit dem HCR10 setzen wir die Akzente, welche die Praxis braucht, um dem Ziel der Professionalisierung der Personalarbeit näher zu kommen“, stellt Christian Scholz, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes, fest. Der HCR10, benannt nach dem Entstehungsjahr 2010, und das gerade erschienene Grundlagenwerk „Human Capital Reporting – HCR10 als Standard für eine transparente Personalberichterstattung“ sind Ergebnisse der Zusammenarbeit mit Thomas Sattelberger, ehemaliger Personalvorstand der Deutschen Telekom AG. Ziel des HCR10 ist es, die Relevanz einer strategisch strukturierten und aussagekräftigen Berichterstattung über Mitarbeiter aufzuzeigen und Unternehmen Hilfestellung für ihr Reporting durch Vorgabe konkreter Ausgestaltungsmöglichkeiten relevanter Kennzahlen zu geben. Der Standard HCR10 setzt dabei auf exakte Zahlen, welche die Ausgestaltung des Human Capital des Unternehmens transparent machen, und die im Zeitablauf vergleichbar sind. „Personalfunktionen können sich nicht mehr durchschummeln. Die Dynamik ist dabei der springende Punkt: Erst durch das Aufzeigen von Veränderungen im Zeitablauf wird die Vergangenheit sichtbar und die Zukunft greifbar“, erläutert Thomas Sattelberger. Berichterstattung nach dem HCR10 nützt dabei nicht nur Unternehmen, um sich selbst besser kennenzulernen, sondern auch internen und externen Interessengruppen, also den eigenen Mitarbeitern, interessierten Bürgern, Kunden, Analysten, Investoren und Wirtschaftsprüfern. Gerade „Zahlenmenschen“ können die Mitarbeiter dann nicht mehr nur anhand von Kostenarten und der Anzahl der Mitarbeiter berücksichtigen, sondern in ihren Analysen auch das Potenzial der Belegschaft bewerten. Der HCR10 macht keine Aussagen über gute oder schlechte Personalarbeit. Er macht aber sehr wohl eine Vorgabe für gutes Personalreporting, indem er Maßstäbe für professionelle Geschäfts-, Nachhaltigkeits- sowie Personalberichte liefert. Gleichzeitig lässt er genug Freiraum für unternehmerische Innovation im Reporting. „Mit dem HCR10 bringen wir nun endlich Licht in den Dschungel der Personalberichterstattung“, hält Scholz fest. „Wir kommen weg von den nichtssagenden Imageblättchen mit bunten Bildern hin zu einer tatsächlichen Unternehmensrealität.“
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  •   Frage
     von Delphi-Roundtable CRM 2020 | 
    4.7.2014
    In der Trinität moderner IT-Lösungen: Social, Mobile, Cloud – ist die Cloudwahrnehmung trotz „Steinzeitalter Hoster“ und jahrelang praktizierten „Cloud-Applikationen“ geprägt von Daten- und Rechtsunsicherheit und vielfältigem Misstrauen. Und das zum Teil unberechtigt – denn die DATEV beweist als Hosting-Dinosaurier schon lange hohe Sicherheit, Schutz der personenbezogenen Daten nach deutschem und EU Recht sowie hohe Zuverlässigkeit - so wie auch einige Rechenzentren in Frankfurt. Wie kriegen wir die Cloud so hin, dass sie den Rechtsanforderungen entspricht, sicher ist und Vertrauen genießt? Bieten Sie Ihre Lösungen auch in der Cloud an? Wo hosten Sie Ihre Daten (D, EU, Drittland)?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Wie ist Social Media strategisch in die Marketingkommunikation eines/ Ihres Unternehmens einzuordnen? Welchen Stellenwert hat Social Media im Vergleich zu anderen Kommunikationskanälen B2B? Inwiefern öffnet sich ein Weg von neuer Qualität in der Interaktion mit dem Kunden oder gilt schlicht das Motto „just another channel“?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  •   Frage
     von  | 
    10.8.2011
    Die Finanzbranche leidet nach außen und innen an Vertrauensverlust, u.a. durch Finanzkrise und (über?) kritische Meldungen in den Medien. Zugleich ist die Finanzbranche als Dienstleister für Risiko-Absicherung, Altersvorsorge etc. in diesen unruhigen Zeiten wichtiger als je zuvor. Wie gelingt es, jetzt wieder Vertrauen zu schaffen?    s. dazu als Zusammenfassung unsere Befragung auch unsere Pressemittteilung (../finanzen-versicherungen/Finanzbranche-und-Vertrauen)!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Welche Kriterien sollte ein Unternehmen bei der Auswahl eines Dokumentenmanagement-Systems beachten? Welche Rolle spielen hier neben der gewünschten Funktionalität Faktoren wie z.B. Wirtschaftlichkeit (Kosten Beschaffung, Betrieb) oder die Ausrichtung auf Branchen und Unternehmensgrößen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Blick nach vorne, Zukunft/Trends: Gesundheitsreform, Zulassungen von Medikamenten, Manipulationsvorwürfe – Die Pharmaindustrie sieht sich heute einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber, nicht nur wegen der regulatorischen Maßnahmen, sondern auch wegen einer kritischen Öffentlichkeit und Politik. Überspitzt formuliert wird die Pharmaindustrie von verschiedenen Seiten als „Fluch“ oder „Segen“ betrachtet. Wie beurteilen Sie die aktuellen Herausforderungen für die Branche? Was erwarten Sie von der Gesundheitsreform, welche Chancen aber auch Schwierigkeiten kommen dadurch auf die Pharmabranche zu? Wie sind Image-Probleme z.B. durch das Sponsern von Selbsthilfegruppen oder Einwirken auf Studien (Nicht-Einreichen aller Studien bei der Zulassungsbehörde, bzw. nur gewünschte Ergebnisse werden kommuniziert) zu bewerten? Was ist Ihre Vision für die eigene Branche in 10 Jahren? Werden wir in 10 Jahren noch mit denselben oder sogar verschärften Problemen konfrontiert sein oder werden Probleme von heute Historie sein?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • BPM ist ein wichtiges Werkzeug zu Steuerung, Nachvollziehbarkeit, Vereinheitlichung, Beschleunigung und Kontrolle von Arbeitsprozessen, nicht nur im Büro sondern übergreifend über alle Prozesse im Unternehmen. Muss der Begriff „Arbeit“ neu definiert werden? Führt zu viel Automatisierung beim Einsatz von BPM zur „Entmündigung“ der Mitarbeiter? Geht Eigeninitiative und Kreativität verloren, wenn man versucht zu viel zu „managen“? Welche Rolle mit welchem Selbstverständnis nimmt der Mensch ein, wenn alle Prozesse und Tätigkeiten gesteuert und kontrolliert werden?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
current time: 2014-10-02 08:23:22 live
generated in 1.417 sec