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  • Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 24.5.2013, 12:54:36 Windows XP: Never change a running System?

    Microsoft Windows blickt mittlerweile auf eine gewisse Geschichte zurück. Seit das Betriebssystem in seiner Version 3.1 im Jahr 1992 erstmals eine breite Nutzerschaft erreichte, waren die Versionen mal mehr und mal weniger erfolgreich und beliebt. Auf manche sichere und stabile Version folgte manch unverständlicher...

    Microsoft Windows blickt mittlerweile auf eine gewisse Geschichte zurück. Seit das Betriebssystem in seiner Version 3.1 im Jahr 1992 erstmals eine breite Nutzerschaft erreichte, waren die Versionen mal mehr und mal weniger erfolgreich und beliebt. Auf manche sichere und stabile Version folgte manch unverständlicher Rückschlag, der die Anwender ratlos vor ihren Bildschirmen verzweifeln ließ. Knapp zehn Jahre nach der Einführung von Windows 3.1 stellte Microsoft dann Windows XP vor. Es erschien am 25. Oktober 2001 und es dauerte nicht lange, bis sich die meisten Nutzer einig waren, dass Windows nun gewissermaßen „angekommen“ sei. Die Oberfläche war optisch ansprechend und leicht zu bedienen, die von Haus aus große Treiberdatenbank vereinfachte den Anschluss von Zusatzgeräten und alle, die noch Windows 98 kannten, waren schier Fassungslos, dass XP teils Wochen oder gar Monate laufen konnte ohne ein einziges Mal abzustürzen. Kurz: Das Produkt hatte einen Reifegrad erreicht, der Fragen nach Verbesserung und Weiterentwicklung oftmals gar nicht mehr aufkommen ließ. Dadurch wurde Windows zum ersten Mal auf das reduziert, was es eigentlich immer sein sollte: Ein Betriebssystem. Nicht mehr und nicht weniger. Mittelstand oftmals noch mit Betriebssystem-Oldie Die neuere Geschichte von Windows ist hinlänglich bekannt. Windows Vista darf, gemessen am Erfolg, als gescheitertes Experiment betrachtet werden und Windows 8 ist zu neu und zu avantgardistisch, als dass man es zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll bewerten könnte. Was fehlt? Richtig, da gibt es ja auch noch Windows 7. Mit dieser Version hat Microsoft eigentlich alles richtig gemacht. Von XP bekannte Tugenden wie geringer Ressourcenverbrauch und hohe Systemstabilität wurden konsequent weiterentwickelt, Sicherheitskonzept, Treibersuite und Oberfläche in die Neuzeit überführt. Dem ganz großen Erfolg dieser Variante stand bislang vor allem einer im Weg: Der eigene Großvater! Nicht zuletzt durch die verlorene Generation Vista hatte Windows XP sehr viel Raum, um sich zu verbreiten. Entsprechend groß ist nach wie vor das Angebot an kompatiblen Anwendungen und Treibern. Im deutschen Mittelstand setzen immer noch rund 50 Prozent der Unternehmen auf den Betriebssystem-Oldie. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie plausibel: Die XP-Lizenzen sind längst abgeschrieben und belasten das Budget nicht mehr, die Admins und die User kennen das System wie ihre Westentasche, manche für den Geschäftsbetrieb unerlässliche Spezialsoftware wurde im XP-Zeitalter geschrieben und wird heute nicht mehr weiterentwickelt oder es greift schlicht die alte Lösung: Never change a running System! April 2014: Schluss, aus, vorbei! Ja, wir hätten noch ewig mit XP weiterarbeiten können. Doch unlängst gab Microsoft selbst den schnöden Spielverderber und beschwor über den Köpfen der XP-Nutzerschaft das Damoklesschwert herauf, im April 2014 endgültig den Support für Windows XP (und Office 2003) einzustellen. Nicht, dass sich XP die Rente nicht redlich verdient hätte oder die Überraschung über das baldige Aus übermäßig groß wäre, führt die Entscheidung von Microsoft doch zu einigem Verdruss. Denn die Einstellung des Supports wird in absehbarer Zeit folgende Konsequenzen haben: Für Sicherheitslücken im Betriebssystem werden keine Patches mehr angeboten Neue Anwendungen werden schon bald nicht mehr mit Windows XP kompatibel sein Updates für Software von Drittanbietern werden nicht mehr für XP angeboten Neue Gerätetreiber werden für XP nicht mehr zur Verfügung gestellt Abwarten wird teurer als Handeln Ohne an dieser Stelle schwarzmalen zu wollen drängt sich für mich eine Schlussfolgerung auf: Früher oder Später wird der Zug XP gegen die Wand fahren. Das ist unvermeidlich. Eines haben wir allerdings in der Hand: Ob wir noch im Zug sitzen wenn es soweit ist! Viele IT-Entscheider fürchteten den fälligen Umstieg bislang vor allem wegen der damit verbundenen Kosten und Risiken. Und da ist auch was dran. Es müssen neue Lizenzen erworben werden, es wird Personal gebunden und natürlich ist jede große Systemumstellung mit der ein oder anderen Anlaufschwierigkeit verbunden. Dennoch ist inzwischen ein Punkt erreicht, an dem Abwarten teurer ist als Handeln. Denn noch ist Zeit, um den Umstieg in aller Ruhe zu planen und vorzubereiten. Man kann gegebenenfalls noch eine Weile zweigleisig fahren und Systeme nach und nach Umstellen. Man kann ohne Druck testen und verwerfen, um schließlich auf alle mit dem Umzug verbundenen Fragen befriedigende Antworten zu finden. Noch gibt es keinen unmittelbaren Zwang, der einen stressigen Umzug „über Nacht“ erforderlich macht. Dieses sich schließende Zeitfenster gilt es zu nutzen! Dabei bietet es sich an, auf Experten-Know-how zurückzugreifen. Auf diese Weise profitieren „wechselwillige“ nicht nur von der Erfahrung aus vielen erfolgreichen Umzugsprojekten, sondern entlasten geleichzeitig die eigenen IT-Mitarbeiter, die den Projektdruck nicht alleine tragen müssen und darüber hinaus weiterhin Zeit für andere Aufgaben finden. Gehen wir´s an!
  • Volker Schnaars
    Frage von Volker Schnaars , kontextb2b Marketing Consulting an das Netzwerk der Competence Site | 24.5.2013, 11:48:47 Über einen TED-Vortrag von Marcus Sheridan...

    Verraten wird: die "geheime Zutat" wirksamen Marketings. http://www.inbound-marketing-solutions.de/q3jn (http://www.inbound-marketing-solutions.de/q3jn)

    Verraten wird: die "geheime Zutat" wirksamen Marketings.

    http://www.inbound-marketing-solutions.de/q3jn

  • Wie wichtig sind DMS und Filesharing? Fazit der Fachmesse Control 2013 in Stuttgart
    Frage von Linda Holz , iGrafx GmbH an Linda Holz | 24.5.2013, 11:06:12 Wie wichtig sind DMS und Filesharing? Fazit der Fachmesse Control 2013 in Stuttgart

    PRESSEMELDUNG Control 2013: Effizientes Dokumentenmanagement und Filesharing gewinnen an Bedeutung Besucher der Control 2013 zeigen reges Interesse an iGrafx-Lösungen (http://www.igrafx.com/solutions) Karlsfeld bei München / Stuttgart, 23. Mai 2013. Die wachsende Komplexität von...  mehr

    PRESSEMELDUNG

    Control 2013: Effizientes Dokumentenmanagement und Filesharing gewinnen an Bedeutung

    Besucher der Control 2013 zeigen reges Interesse an iGrafx-Lösungen

    Karlsfeld bei München / Stuttgart, 23. Mai 2013. Die wachsende Komplexität von Geschäftsprozessen und die projektbezogene Zusammenarbeit in Unternehmen erfordern Lösungen, die dies unterstützen. Effizientes Dokumentenmanagement und Collaboration waren auch auf der Fachmesse Control 2013 in Stuttgart die vorherrschenden Themen am Stand von iGrafx, Spezialist für Business Process Management (BPM).

     

    Unternehmensweit organisierte Teams und Projektgruppen gehören heute zum Alltag eines modernen Unternehmens. Zugleich werden die Prozesse und Strukturen, innerhalb derer sie sich bewegen, immer komplexer. „Die Arbeit solcher Projektgruppen steht und fällt mit professionellem Dokumentenmanagement und mit IT-Tools, die eine unternehmensweite, teamübergreifende Collaboration unterstützen“, erklärt Stefan Hessenbruch, Professional Services Manager EMEA bei iGrafx. „Nur wenn alle Beteiligten einfach und schnell auf alle relevanten Prozesse und Dokumente zugreifen können, sind sie als Team in der Lage, effizient zu arbeiten und qualitativ hochwertige Arbeitsergebnisse zu liefern.“

     

    Vor diesem Hintergrund gewinnen die BPM-Lösungen von iGrafx an Bedeutung, wie sich am Interesse der Fachbesucher der Control 2013 in Stuttgart zeigte. Denn automatisches Dokumentenmanagement und Filesharing sind in allen iGrafx-Produkten und -Lösungen vollwertig integriert. Damit unterstützt der BPM-Spezialist die genannten Anforderungen modern organisierter Unternehmen optimal.

     

    Zweites zentrales Thema auf der Control 2013 war iGrafx for SAP, die Schnittstelle zwischen iGrafx und dem SAP Solution Manager. Stefan Hessenbruch: „Immer mehr Unternehmen arbeiten mit SAP und fragen daher nach Lösungen, mit denen sie ihre betriebswirtschaftlichen Anforderungen aus Prozesssicht definieren und so die Lücke zwischen Business und IT schließen können.“

     

    Unter anderem kann der Anwender mit iGrafx for SAP zuverlässig identifizieren, wo Geschäftsprozesse von SAP-Systemen unterstützt werden und diese grafisch einprägsam darstellen. Zudem lassen sich mit diesem Tool nach umfassender Simulationsanalyse die besten Prozessänderungs-Möglichkeiten ermitteln.

     

    Auf großes Interesse stießen bei den Fachbesuchern der Control 2013 auch iGrafx FlowCharter und iGrafx Process Central. Insgesamt, so Stefan Hessenbruch, sei man mit der Besucherresonanz auf der Messe sehr zufrieden. „Viele unserer Bestandskunden kamen bei uns am Stand vorbei, um sich über die aktuellen Entwicklungen und Produkte von iGrafx zu informieren. Das ist für uns eine Bestätigung, dass unsere Kunden treu und mit unseren Produkten und Services zufrieden sind.“

  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 24.5.2013, 8:20:02 Wenn Pflege, dann Bahr …

    Wenn Pflege, dann Bahr, so der Aufmacher eines lesenswerten Beitrags in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift €uro (S. 112 ff.). Pro Monat 5 Euro staatlicher Zuschuss bei einem Mindest-Eigenbeitrag von 10 Euro – das ist absolut gesehen nicht die Welt, aber wo sonst gibt es 50 Prozent Zuschuss auf die Eigenleistung? Und...

    Wenn Pflege, dann Bahr, so der Aufmacher eines lesenswerten Beitrags in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift €uro (S. 112 ff.). Pro Monat 5 Euro staatlicher Zuschuss bei einem Mindest-Eigenbeitrag von 10 Euro – das ist absolut gesehen nicht die Welt, aber wo sonst gibt es 50 Prozent Zuschuss auf die Eigenleistung? Und die sollte man sich sichern. Völlig richtig weist dann aber die Zeitschrift darauf hin, dass ein solcher Vertrag alleine bei weitem nicht ausreicht, genauso wie z.B. die Riesterrente in der Altersversorgung. Mit rund 600 Euro monatlicher Pflegerente darf ein schwerst Pflegebedürftiger aus einem Pflege-Bahr-Vertrag rechnen. Benötigt werden aber im Schnitt rund 1.700 Euro. Deshalb der Rat: Abschluss eines Kombitarifes, der den staatlichen Zuschuss sichert und gleichzeitig die Minimalleistung aufstockt. Erfreulich: Bei den dargestellten Tarifvergleichen – bis auf eine Ausnahme – immer unter den Top 4: Die Central Krankenversicherung.
  • Jan-Hendrik Wiemann
    Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 24.5.2013, 8:15:55 Gemeinsam in die Liga der Champions

    Seit 2007 bestehen Beziehungen zwischen dem Internationalen Controller Verein (ICV) und der Russischen Controllervereinigung unter der Leitung von Prof. Dr. Sergey Falko, Baumann Universität Moskau. Ständige Kontakte und gegenseitige Besuche sind seit Jahren zu einer guten Selbstverständlichkeit geworden, regelmäßig...

    Seit 2007 bestehen Beziehungen zwischen dem Internationalen Controller Verein (ICV) und der Russischen Controllervereinigung unter der Leitung von Prof. Dr. Sergey Falko, Baumann Universität Moskau. Ständige Kontakte und gegenseitige Besuche sind seit Jahren zu einer guten Selbstverständlichkeit geworden, regelmäßig unterstützt der ICV die russischen Kollegen bei der Organisation von Fachtagungen und Symposien, u.a. durch Vermittlung von Experten als Referenten. Zum Abschluss des III. Internationalen Controlling-Kongresses zum Thema Green-Controlling – erneut mit starker Beteiligung von ICV-Spezialisten – am 17. Mai 2013 in St. Petersburg habe ich in meinen Grußworten diese zunehmend intensivere Kooperation angesprochen und gewürdigt. In unserer immer engeren Zusammenarbeit werden beide Organisationen “zum Champion”. Das bevorstehende Champions-League-Finale am 25. Mai zwischen den beiden deutschen Finalisten FC Bayern München und Borussia Dortmund im Blick, überreichte ich Prof. Falko einen Bayern-Schal als symbolisches Gastgeschenk.
  • Jan-Hendrik Wiemann
    Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 24.5.2013, 8:04:39 Veranstaltung: Braucht Controlling eigentlich noch Controller?

    Der provokanten Frage “Wer braucht in Zukunft noch Controller?” geht die Veranstaltung “WHU Campus for Controlling 2013″ in Vallendar auf den Grund. Grundlage für diesen Fokus ist die Entwicklung des Berufsbild des Controllers hin zum Business Partner. Dadurch sind die Controller näher am Management. Gleichzeitig aber...

    Der provokanten Frage “Wer braucht in Zukunft noch Controller?” geht die Veranstaltung “WHU Campus for Controlling 2013″ in Vallendar auf den Grund. Grundlage für diesen Fokus ist die Entwicklung des Berufsbild des Controllers hin zum Business Partner. Dadurch sind die Controller näher am Management. Gleichzeitig aber haben Manager gelernt, wie Controller zu denken. Dazu kommen neue Entwicklungen der IT, die Zahlen und Modelle der Controller auch für Nicht-Controller zugänglich und transparenter machen. Ob der Controller für den Manager deshalb überflüssig wird, ist zu diskutieren: beim 7. WHU-Campus for Controlling am 13. September 2013 an der WHU – Otto Beisheim School of Management. Weitere Infos im Veranstaltungsbereich der ICV-Webseite
  • Jan-Hendrik Wiemann
    Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 24.5.2013, 7:44:15 Wie wichtig ist das Projektteam für den Projekterfolg?

    Jan-Hendrik Jensen von der Universität Flensburg hat uns um Mithilfe gebeten. Im Rahmen seiner Bachelorarbeit hat er einen Fragebogen erstellt, der sich an Menschen richtet, die mehr oder weniger regelmäßig an Projekten mitarbeiten. Der Student möchte herausfinden, wie wichtig die Zusammensetzung einer Projektgruppe...

    Jan-Hendrik Jensen von der Universität Flensburg hat uns um Mithilfe gebeten. Im Rahmen seiner Bachelorarbeit hat er einen Fragebogen erstellt, der sich an Menschen richtet, die mehr oder weniger regelmäßig an Projekten mitarbeiten. Der Student möchte herausfinden, wie wichtig die Zusammensetzung einer Projektgruppe für den Erfolg des Projekts ist. Mitmachen unter https://www.umfrageonline.com/s/9c02442
  • Christian Howes
    Blog-Eintrag von Christian Howes , Webtrends Inc. Webtrends Blog | 23.5.2013, 19:08:00 The Hidden Factors That Drive Social Media Behavior and Success

    [From the Editor: A version of this article was first published on ClickZ. The post is the fifth in a series on social marketing and brand building.] We’ve all heard the age-old saying: the customer is king. But the evolution of social marketing has taken this adage to a whole new level. Today, the social end user is king. And...

    [From the Editor: A version of this article was first published on ClickZ. The post is the fifth in a series on social marketing and brand building.] We’ve all heard the age-old saying: the customer is king. But the evolution of social marketing has taken this adage to a whole new level. Today, the social end user is king. And that king has more power than ever before. For brands, this is critical. Specifically, understanding how and why this balance has shifted is a prequisite to social campaign success. For example, consider the traditional experience of “opting-in.” We volunteer personal data and give a brand permission to contact us; essentially, we trade data and access for information and inclusion. But this exchange also shifts the balance of power in favor of the brand. They control the frequency and intensity of the relationship, pushing out content when and how they choose. Only at that point can users react by engaging, ignoring or unsubscribing altogether. However, this balance of power is completely reversed in social. We’re able to proactively access the latest content from any brand at any time and can do so fairly anonymously. “Opting in” – i.e. gaining information or inclusion from a desired brand – really just means navigating to that brand’s Twitter feed or Facebook page and engaging as we like. And unless we virtually raise our hands – by liking, following, commenting or otherwise interacting with what we see – the brand doesn’t know much about us at all. For the end user, this is incredibly empowering. And it creates a set of expectations of how we think social should work for us: Expectations of control (we choose how and when we consume social content). Expectations of accessibility (a brand is only a tweet away). Expectations of speed (we want the latest information, and we want it now). Why This Matters to Marketers These expectations also reflect a larger paradigm: in social, brands are NOT in the position of power. End users are. That means you can’t just craft the perfect tweet or design the world’s sexiest Facebook app and expect users to come running. Success hinges more on the internal: the psychology of a social user and what motivates their action (or inaction). This is especially important for brands looking to run interactive social campaigns, ones based on experiences and actions, not just consumption of content. Specifically, the psychology of social users translates into critical factors that can make or break campaign success. Some of these factors are fairly obvious – including tone and type of content offered, when and where to post and how a campaign is presented – and well covered throughout the rest of this site. But I want to draw your attention to three factors that don’t get as much attention, but ultimately play a huge role in determining how a campaign performs. 1. Ego Part of the beauty of social is the ability to track just how many people deem your campaign worthy enough to share with their colleagues and friends. But here’s one thing we overlook: the amount of shares you receive isn’t purely a function of the number of users with large follower/fan counts spreading your content; there’s another underlying motive at play. Specifically, a recent study by social sharing platform 33Across revealed that sharing is often motivated by a user’s ego. In other words, every share is an exercise in personal branding, meaning it’s not always about what’s being shared, but whom it’s being shared with. Even more enlightening: we don’t even necessarily care that other people engage with what we share; we just care that they saw we shared it. That should raise a key question for marketers running campaigns: Are my content/posts structured in a way that would help raise the profile of the user among her networks, or does it come off as dull or shallow corporate content? 2. Value Many of our social campaigns culminate in some sort of prize. We tend to equate that prize with “value.” But a closer look at successful social campaigns reveals a different trend: the key isn’t delivering value; it’s delivering incentivized value. In other words, not only is there a prize to be won, but the best campaigns deliver latent benefits to users just for taking action. Last week’s promotion from Klout and American Airlines exemplifies this perfectly. There was an overall prize (access to an American Airlines VIP lounge) based off a simple action (login to Klout). But the nature of the campaign also incentivized two further actions: 1) increase your interaction with Klout (in the hopes of boosting your score and redeeming a prize) and 2) share the promotion with friends (for a bonus entry). But that wasn’t all. The campaign also subtly capitalized on the aforementioned notion that personal ego drives sharing. After all, people often rush to share about exclusivity, or exciting things they’ve experienced or won. By making such an exclusive prize readily attainable (VIP lounge passes were awarded to anyone with a Klout score of 55 or higher), the campaign actively incentivized participation by giving users an easy avenue to tout their status – and boost their social ego. 3. Momentum Call it the “morning after” effect. You launch an amazing campaign to tremendous Day 1 acclaim…but then the next day comes. And what was cool a day ago is now old news. The reason? The immediacy, accessibility and sheer volume of content available via social mean users need an incredibly compelling reason to engage beyond the first touch. Social users expect new, they expect fresh, and they expect it constantly. The challenge for marketers, then, is to create sustainable campaigns that can generate interaction and visibility even after the initial buzz has subsided. Practically speaking, this means understanding that even a fantastic promotion or attention-commanding creative concept requires more than just a one-time experience. Challenge yourself to think of the next step in the user’s journey: Is there an incentive to re-engage? Do all of your content and offers need to be released at once, or can it be staggered to prolong engagement? If you do stagger your content, what’s your plan to ensure you can maintain user interest throughout the duration of your timeframe? Constantly focusing on “that next step” will help reveal where the holes are in your engagement strategy, and where “this is awesome” might fall off to “that was awesome. The Takeaway Social doesn’t just change the means through which we engage with customers. It changes the very balance of power inherent in that relationship. It’s also a moving target. For as established as social is now, it continues to evolve, particularly in the recognition of the psychological and sociological factors that drive user behavior. Successful marketing means staying at the forefront of understanding these shifts. What worked a year ago in social may not necessarily work today – not because it’s any less of a great idea or campaign, but because the space has changed and users’ decisions and actions are driven by ever-developing and ever-shifting motivators. Today, more than ever, the social user is king. And the brands that account and adjust for its continued evolution are the ones that’ll succeed both now and tomorrow.
  • Christian Konz
    Empfehlung von Christian Konz , ibo Beratung und Training GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 23.5.2013, 17:47:46 Organisations-Sparring ohne blaue Augen, z.B. auf dem ibo Trendforum am 20. Juni in Frankfurt!

    Improvisation und Disposition, d.h. vorübergehende und fallweise Entscheidungen, dominieren das Tagesgeschäft des Organisators. Die Palette an Aufgaben nimmt stetig zu. Nach der 60/40 Regel werden organisatorische Aufgaben verstärkt in die Fachbereiche übertragen. Ich plädiere daher für eine klare Positionierung der...  mehr

    Improvisation und Disposition, d.h. vorübergehende und fallweise Entscheidungen, dominieren das Tagesgeschäft des Organisators. Die Palette an Aufgaben nimmt stetig zu. Nach der 60/40 Regel werden organisatorische Aufgaben verstärkt in die Fachbereiche übertragen. Ich plädiere daher für eine klare Positionierung der Organsationsabteilung und ein sinnvolles Maß zwischen dezentraler und zentraler Organisationsarbeit.

    Im (Organisations-)Sparring mit den Fachbereichen
    Organisationsabteilungen sind daher gut beraten, ihre eigene Positionierung im Unternehmen zu reflektieren und gegebenenfalls neu auszurichten. Die beiden nachfolgenden Leitmotive, herausgegriffen aus dem Positionierungspapier einer Organisationsabteilung, unterstreichen diesen Wandel:

    1. Das vor Ort-Prinzip: Löse organisatorische Probleme dort, wo sie auftreten – nämlich direkt in den Fachbereichen. Das reduziert die Komplexität, verringert somit das Risiko des Scheiterns und fördert die organisatorische Agilität und Akzeptanz.

    Daraus folgt…

    2. Das interne Kunden-Prinzip: Sei dort, wo Deine Kunden sind. Um Sätze wie: „Dann mache ich es eben selbst“, in Zukunft zu vermeiden, sind Organisatoren dazu angehalten, ihre Rolle transparent und klar zu machen. Neben die Aufgaben des Organisators treten jene des Organisationsberaters bzw. -entwicklers, der gemeinsam mit seinen internen Kunden, organisatorische Konzepte erarbeitet und sie bei der Umsetzung begleitet.

    Wer macht Was? Und Warum? – Organisation verbindet, z.B. am 20./21. Juni in Frankfurt
    Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie z.B. auf dem ibo Trendforum „Der Organisator als Berater und Organisationsentwickler“ am 20. Juni 2013 in Frankfurt. Erfahren und diskutieren Sie unter anderem mit Experten aus Banken und Sparkassen, was professionelle Organisationarbeit heute ausmacht. Mit dem passenden Workshop zum Trendforum bieten wir Ihnen darüber hinaus am 21. Juni die Gelegenheit, Ihr eigenes Know-how zur Positionierung und internen Vermarktung Ihrer Organisationsleistungen einzubringen und zu erweitern.

    Finden Sie den kompletten Beitrag auf:
    http://blog.ibo.de/2013/05/13/organisation-verbindet-sparring-ohne-blaue-augen/

    Kommen Sie zum ibo Trendforum „Der Organisator als Berater und Organisationsentwickler“ http://www.ibo.de/index.php?id=1693


    Sprechen Sie mich an! Ich freue mich auf Sie!
    Ihr Christian Konz

  • Hannes Dvorschak
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