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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 24.7.2014, 9:35:25 Kerngeschäft

    Was ist das Kerngeschäft einer Bank oder Bausparkasse? Neben der Abwicklung von Transaktionen zwei Bereiche: Kundengelder anzunehmen und dafür Zinsen zu zahlen und eben diese Kundengelder an andere Kunden gegen Zins auszuleihen. Der Erfolg dieser Aktivitäten kommt zum Ausdruck im so genannten...

    Was ist das Kerngeschäft einer Bank oder Bausparkasse? Neben der Abwicklung von Transaktionen zwei Bereiche: Kundengelder anzunehmen und dafür Zinsen zu zahlen und eben diese Kundengelder an andere Kunden gegen Zins auszuleihen. Der Erfolg dieser Aktivitäten kommt zum Ausdruck im so genannten “Zinsüberschuss”, also der Differenz zwischen den aus der Kreditvergabe vereinnahmten und den aus der Guthaben-Verzinsung ausgegebenen Zinsen. Neben diesem “Kerngeschäft” gibt es einen zweiten Bereich, dessen Ergebnisse im so genannten Provisionsüberschuss ausgewiesen werden. Hier agiert die Bank bzw. Bausparkasse als Vermittler, indem beispielsweise dem Kunden Lebensversicherungen oder Investmentfonds verkauft werden, wofür die Bank bzw. Bausparkasse dann vom Versicherer bzw. von der Investmentgesellschaft Provisionen erhält. Interessant in diesem Zusammenhang eine Auswertung in der Zeitung DIE WELT vom 7. Juli 2014 (Seite 15). Danach ist bei einigen Banken der Provisionsüberschuss bereits annähernd so hoch wie die Überschüsse aus dem Kerngeschäft.  Ganz am Ende dieser Liste: Die Bausparkassen, bei denen der Provisionsüberschuss einen kaum messbaren Anteil des Zinsüberschusses ausmacht. Die Gründe sind vielfältig. So müssen Banken für Vermittlungeschäfte kein Eigenkapital vorhalten. Bei der Kreditvergabe sind die meisten Banken aufgrund der Risiken und der hohen Eigenkapitalanforderungen sehr restriktiv. Und zugleich können sich die Banken extrem günstig bei der Zentralbank  refinanzieren, sind also auf Kundeneinlagen gar nicht angewiesen. So könnte man fast schon behaupten: Banken sind eigentlich gar keine Banken mehr, sondern immer mehr Vermittler von Produkten anderer Unternehmen. Die “eigentlichen Banken” sind stattdessen zunehmend die Bausparkassen.
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 24.7.2014, 8:27:31 Wem gehört die Zukunft des Internets?

    Warum schadet die Kostenlos-Mentalität im Internet der Welt mehr als sie nützt? Was sind Sirenenserver? Wie könnte eine humanistische, nachhaltige Internetökonomie aussehen?   Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Wem gehört die Zukunft? - Der Internetnutzer der Zukunft wird darum bitten, für...  mehr

    Warum schadet die Kostenlos-Mentalität im Internet der Welt mehr als sie nützt? Was sind Sirenenserver? Wie könnte eine humanistische, nachhaltige Internetökonomie aussehen?

     

    Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Wem gehört die Zukunft? - Der Internetnutzer der Zukunft wird darum bitten, für Informationen bezahlen zu dürfen“ von Jaron Lanier gibt Antworten auf diese Fragen.

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=13279

     

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  • Blog-Eintrag von Dr. Ralf Gräßler, VEDA GmbH Talentmanagement Blog | 23.7.2014, 10:36:23 Performancemanagement: Weil sie es können!

    Interview mit den Referenten des VEDA Impulsworkshop Von links nach rechts: Birgit Frantzen, Philip Huefnagels, Kathinka Menze, Britta Redmann, Andrea Goffart VEDA startet eine neue Schulungsreihe zu HR-Trendthemen. Los geht es mit dem Thema Performancemanagement. Worum handelt es sich genau? … The post...

    Interview mit den Referenten des VEDA Impulsworkshop Von links nach rechts: Birgit Frantzen, Philip Huefnagels, Kathinka Menze, Britta Redmann, Andrea Goffart VEDA startet eine neue Schulungsreihe zu HR-Trendthemen. Los geht es mit dem Thema Performancemanagement. Worum handelt es sich genau? … The post Performancemanagement: Weil sie es können! appeared first on Talentmanagement Blog.
  • Blog-Eintrag von Mirko Holzer, BrandMaker GmbH RoadMap - Der Blog für Marketing Entscheider | 23.7.2014, 10:34:18 BrandMaker User Conference in PUNKTuell #2

    In der Juli-Ausgabe des Online-Magazins PUNKTuell # 2 unseres Partners DER PUNKT aus Karlsruhe gibt Michael “Mikel” Vigas mit der BrandMaker User Conference ein Best Practice Beispiel für einen konsistenten Marken-Auftritt bei einer großen Veranstaltung wie der RoadMap 2014 in …

    In der Juli-Ausgabe des Online-Magazins PUNKTuell # 2 unseres Partners DER PUNKT aus Karlsruhe gibt Michael “Mikel” Vigas mit der BrandMaker User Conference ein Best Practice Beispiel für einen konsistenten Marken-Auftritt bei einer großen Veranstaltung wie der RoadMap 2014 in …
  • Blog-Eintrag von Stefanie Eckart, IPI GmbH IPI GmbH - Blog | 23.7.2014, 10:20:59 Suchen Sie noch oder wissen Sie schon? Die Mehrzahl der deutschen Unternehmen geht mangelhaft mit der Ressource "Wissen" um.

    Textkörper: ​Eine Telefonumfrage des Instituts für Marktforschung zum Thema „Produktiver Umgang mit Wissen im Unternehmen" hat ergeben, dass 51 Prozent der deutschen Unternehmen erheblichen Nachholbedarf im erfolgreichen Umgang mit Wissen haben. Mit unzureichenden Informationen wird den Mitarbeitern die...

    Textkörper:

    ​Eine Telefonumfrage des Instituts für Marktforschung zum Thema „Produktiver Umgang mit Wissen im Unternehmen" hat ergeben, dass 51 Prozent der deutschen Unternehmen erheblichen Nachholbedarf im erfolgreichen Umgang mit Wissen haben. Mit unzureichenden Informationen wird den Mitarbeitern die Möglichkeit genommen, effizient und effektiv zu arbeiten. Die dadurch resultierenden Konsequenzen, Mehrarbeit, Fehler, inkorrekte Entscheidungen und Motivationsmangel, schlagen sich leider oft auf das Betriebsklima nieder. Wird jedoch Wissen produktiv und richtig genutzt, rechnen 76 Prozent der Befragten mit erheblichen Einsparungen und sogar 90 Prozent sehen einen direkten Zusammenhang mit der Steigerung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit.

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    300 Geschäftsführer sowie Mitarbeiter mit und ohne Personalverantwortung wurden aus verschiedenen Branchen befragt. Die Mitarbeiter zählen für 87 Prozent aller Befragten zu den wichtigsten Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens und ganze 71 Prozent entschieden sich für den Faktor „Wissen“. Erst dann folgt mit 41 Prozent die Weiterbildung, mit 31 Prozent wurden die Maschinen bewertet und nur 22 Prozent hielten einen günstigen Standort für wichtig. Ein weiterer interessanter Aspekt der Umfrage ergab, dass die Mehrzahl der Mitarbeiter (40 Prozent) das Intranet nutzt um an allgemeine Informationen zu gelangen. An zweiter bzw. dritter Stelle mit nur 17 Prozent stehen die Datenarchivierung sowie die Nutzung betriebsinterner Informationen. Nur 7 Prozent nutzen das Intranet für Kommunikation mit Kollegen und das Schlusslicht bildet das Organigramm, Telefon, ASP usw. mit 5 Prozent. Hieraus ergibt sich, dass ein Intranet selten für spezifische Information, die für Teams oder Abteilungen von Bedeutung sind, genutzt wird. Im Vordergrund stehen allgemeine Informationen.
    Die Umfrage ergab weiterhin, dass trotz Intranets 88 Prozent der Mitarbeiter via E-Mail kommunizieren und 87 Prozent greifen zum Telefon bzw. kontaktieren den/die Kollegen/in persönlich. Das Intranet bzw. Collaboration Tools werden nur von 18% bzw. 16% der Befragten häufig zu Kommunikationszwecken genutzt.

    Wenn es um die Kommunikation oder den Austausch großer Datenmengen mit externen Partner geht, wird hauptsächlich die altbewährte E-Mail gewählt. Nur jeder achte Befragte gibt an, ein Collaboration Tool zu benutzen und trotz Nachteile, werden große Datenmengen mit E-Mail verschickt.
    Auch wenn 86 Prozent aller Befragten angeben, dass Wissensaustausch team- und standortübergreifend stattfindet, fehlen oftmals die geeigneten Tools und Kommunikationswege um Wissen auch übergreifend zu teilen. Interessant ist, dass die Wichtigkeit Wissen zu teilen den meisten Befragten durchaus bewusst ist. Die meisten Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass es für alle
    Mitarbeiter, standortübergreifend, wichtig ist auf Wissen zugreifen zu können. Nur ein Drittel vertritt die Ansicht, Wissen nur für bestimmte Abteilungen zur Verfügung zu stellen.
    Des Weiteren wurden die Mitarbeiter der verschiedenen Unternehmen gefragt, wie sie von Aktualisierungen relevanter Wissensquellen erfahren. Überragende 91 Prozent erfahren die Neuigkeiten über eine Rundmail, für 69 Prozenten erfolgen die Updates durch Kollegen. Die Mittelstellung hält hier das Intranet, das 67 Prozent der Befragten nutzen um sich über aktuelles Geschehen in Betrieb informieren. Auch Mitarbeiterversammlungen und Flurfunk spielen eine wichtige Rolle.
    Um neuen Mitarbeiter relevantes Wissen sofort zur Verfügung zu stellen, erfolgt der Informationsaustausch bei 84 Prozent durch alte Kollegen, gefolgt von Intranet (68%), Einführungsveranstaltungen (68%) und regelmäßige Meetings (62%). Nur 24 Prozent nutzen hierfür ein Collaboration Tool, es werden eher noch Arbeitsgruppen gebildet (42%) oder man informiert sich durch einen Newsletter (42%) bzw. Infobroschüre (55%).
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    Über ein Viertel der Befragten gibt an, dass richtige Informationen und Wissen im Arbeitsalltag fehlen. Die Hauptursachen dafür sind intransparente oder fehlende Ablagesysteme, beschwerliche Suchfunktionen, mangelnde Bereitschaft von Kollegen Wissen zu teilen oder fehlende Speichertools. Die Mehrzahl der Angestellten fragt einen Kollegen, wenn wichtige Informationen benötigt werden. Viele wählen auch das Internet, um an relevantes Wissen zu gelangen, was oft zeitaufwendig ist. Für über 20 Prozent spielt der Server im Unternehmen kaum eine Rolle und ebenso unbedeutend ist die Benutzung von Wissensbanken. Die Befragten haben erkannt, dass die Gefahren einer mangelhaften Wissensbasis, Doppelarbeit, falsche Aufgabenerfüllung, Fehlentscheidungen und mangelnde Motivation sind. Über die Hälfte der Umfrageteilnehmer wissen nicht wie man Wissen produktiv nutzt und geben an, dass Prozesse und die Ablagestruktur für Wissen im Unternehmen verbesserungswürdig sind und wünschen sich ein zentral zugängliches Wissen. Die größten Herausforderungen für Wissensproduktivität sind laut Umfrage derzeit der funktionierende Austausch von Wissen, die Verfügbarkeit eines sinnvollen Suchsystems bzw. einer verbindlichen Ablagestruktur für Dokumente.
    90 Prozent der Angestellten in einer Führungsposition sehen einen direkten Zusammenhang zwischen Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit sowie Wissensproduktivität. Über drei Viertel rechnen mit hohen Einsparungen bei einem effizienteren Umgang mit Wissen.
    Wissen ist eine wertvolle Ressource mit der im Arbeitsalltag nicht produktiv umgegangen wird. Der Zugriff auf Wissen ist immer noch umständlich, was Mitarbeiter in ihrer Arbeiter behindert, dieses schlägt sich auch auf den Erfolg eines Unternehmens nieder. Eine Investition in Wissenmanagement wird sich positiv auf die Firmenbilanz sowie die Unternehmenskultur auswirken. Collaboration-Features ermöglichen nachfrageorientierten Austausch und flexible Software Lösungen bringen mit einem geringen Aufwand einen großen Nutzen.
    Wir die IPI GmbH in Lichtenau beraten Sie gerne wie Sie Wissen effizient in Ihrem Unternehmen nutzen können. Wir unterstützen Sie beim Aufbau digitaler Arbeitswelten und steigern Ihre Agilität durch die Integration von Social-Business-Funkionen.
    Hier gibt es noch mehr Infos zum Thema Wissensreifung:
    Kategorie: Events
    Veröffentlicht: 23.07.2014 13:34
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 23.7.2014, 9:16:40 Ausschüttungssperre

    Das gerade verabschiedete Lebensversicherungsreformgesetz sieht unter anderem eine “Ausschüttungssperre” vor. Lebensversicherer in Form einer Aktiengesellschaft dürfen also keine Dividende ausschütten, wenn die dauerhafte Erfüllung der Leistungsversprechen aus den Lebensversicherungsverträgen nicht gewährleistet...

    Das gerade verabschiedete Lebensversicherungsreformgesetz sieht unter anderem eine “Ausschüttungssperre” vor. Lebensversicherer in Form einer Aktiengesellschaft dürfen also keine Dividende ausschütten, wenn die dauerhafte Erfüllung der Leistungsversprechen aus den Lebensversicherungsverträgen nicht gewährleistet ist. Die Mittel müssen stattdessen dem Eigenkapital zugeführt werden, um so die Solvabilität des Versicherers zu erhöhen. Schon haben erste Versicherer angekündigt, vor diesem Hintergrund ab sofort keine Dividenden mehr zu zahlen (siehe z.B. Handelsblatt vom 15. Juli 2014, S. 30). Was ist davon zu halten? Nachvollziehbar einerseits, um Ansprüche von Kunden vor dem Zugriff der Aktionäre zu schützen. Erstaunlich hingegen, dass derartiges per Gesetz geregelt werden muss. Denn es ist Aufgabe eines jeden Managements, dafür Sorge zu tragen, dass die mit den Kunden geschlossenen Verträge eingehalten werden. Zur Not auch dadurch, dass keine Gewinne ausgewiesen und damit keine Dividenden ausbezahlt werden. In einer Marktwirtschaft kein erfreulicher, aber selbstverständlicher Mechanismus. Was kann noch geschehen? Erhalten Aktionäre keine Dividende, werden sie ihr Geld anders investieren und die Aktien des Unternehmen verkaufen. Die Kurse werden sinken und damit die Marktkapitalisierung des Unternehmens. Dieser Prozess wird nur dadurch gestoppt, dass das Unternehmen wieder rentabler arbeitet und sich Dividendenzahlungen leisten kann. Oder es wird von einem anderen Unternehmen zu Tiefstpreisen übernommen.
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 23.7.2014, 8:17:08 Eiscreme und Bankmarketing

    Die amerikanische Umpqua Bank unterscheidet sich nicht nur in Ihrem Marketing deutlich von anderen Finanzinstituten. Ungewöhnliche Werbeaktionen sollen Kunden in die Filialen bringen, so auch kostenlose Eiscreme.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=13294...  mehr

    Die amerikanische Umpqua Bank unterscheidet sich nicht nur in Ihrem Marketing deutlich von anderen Finanzinstituten. Ungewöhnliche Werbeaktionen sollen Kunden in die Filialen bringen, so auch kostenlose Eiscreme.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=13294

     

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  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 23.7.2014, 7:00:56 Hana, ein Selbstversuch – Teil 1

    Erinnern Sie sich noch an die Abkürzung „KI“ ? Zugegebenermaßen liegt die Hype-Phase um diesen technologischen Ansatz schon ein paar Jahrzehnte zurück. Inzwischen tritt diese Abkürzung für den Begriff der künstlichen Intelligenz nur noch eher schüchtern in Erscheinung. Man könnte meinen, das Thema sei mausetot....

    Erinnern Sie sich noch an die Abkürzung „KI“ ? Zugegebenermaßen liegt die Hype-Phase um diesen technologischen Ansatz schon ein paar Jahrzehnte zurück. Inzwischen tritt diese Abkürzung für den Begriff der künstlichen Intelligenz nur noch eher schüchtern in Erscheinung. Man könnte meinen, das Thema sei mausetot. Tatsächlich sind aber sehr viele technische Konzepte und Designansätze, die seinerzeit unter diesem Thema geführt wurden, fester und unverzichtbarer Bestandteil neuester Technologien. Die moderne Robotik wäre ohne die Pionierarbeit der KI-Forscher undenkbar. Möglicherweise muss man am Anfang viel Lärm machen, dann macht das viele Leute neugierig und von diesen neugierigen Leuten fangen dann vielleicht einige an, mit der neuen Technologie ganz eigene Wege zu gehen. Dann wird es spannend. Gute Ideen finden ihren Weg, wenn auch fast nie so, wie die Visionäre der ersten Stunde sich das gedacht haben. HANA ist eine sehr mächtige Basistechnologie und es ergeht ihr in der Wahrnehmung von außen ein wenig wie der guten alten KI. Nur selten und nur bei wenigen großen Anwendern werden die zugrundeliegenden technischen Konzepte dann in Reinkultur in eine echte Business-Lösung überführt und bei einem breiteren Nutzerkreis kommen sie selten auf diese Weise an. Der eigentliche Nutzen für „normalsterbliche“ SAP-Anwender ist meist anderer Natur. Ich vergleiche das gerne mit der Teflonpfanne, die ja seinerzeit als Kollateralnutzen bei Forschungsprojekten für die Raumfahrt abgefallen sein soll. Zum Mond fliegen nach wie vor nur wenige Menschen, ein risikoarm in die Pfanne gehauenes Spiegelei erfreut da schon deutlich mehr Zeitgenossen. So oder so ähnlich erging es auch vielen „großen“ SAP-Themen, sie stifteten ihren Nutzen in Form von kleinteiligeren operativen Lösungen, die dann unter anderem Namen und zu angemessenen Kosten einem deutlich größeren Nutzerkreis zur Verfügung standen. Auch nach über 20 Jahren als Entwickler bin ich noch immer neugierig, wenn es etwas Neues zu sehen und zu lernen gibt. HANA fand ich von Anfang an spannend aber auch ein wenig „too fat“ für meine Kunden. Unsere typischen Kunden kommen aus dem gehobenen Mittelstand und die Lösungen, mit deren Entwicklung ich normalerweise befasst bin, sind auch auf diesen Anwenderkreis zugeschnitten. Die naheliegende Frage war also, was könnten unsere Kunden damit anfangen ? Die ersten Schritte waren relativ einfach, SAP-HANA-Studio installiert, ein paar PlugIns dazu und dann mal unser HANA-System aufgeschaltet. Das war der einfache Teil. Wie bei jeder hochkomplexen Software, geht da nicht immer alles glatt und manches Update war eher „kontraproduktiv“. Das ist für ein eher junges Produkt normal und die Probleme liessen sich allesamt schnell lösen. Der eigentlich schwierige Teil war da anderer Natur. Zunächst mal bringt man HANA unweigerlich mit dem schon leicht abgenutzten Buzzword „BIG-DATA“ in Verbindung. Die in diesem Kontext zur Sprache kommenden Datenmengen sind weit jenseits dessen, was ein mittelständischer SAP-Anwender so in seinen Systemen zu bearbeiten hat, zumindest scheinbar. Wenn wir allerdings an so typische Funktionen wie einen MRP-Lauf oder die zahllosen Reportings aus dem SAP-BW denken, dann wird schnell klar, dass unsere Daten vielleicht nicht so big sind aber small sind sie nun ganz gewiss auch nicht. Wenn man sie nur oft genug anfasst und durcharbeitet werden auch moderate Datenbestände schnell zu BIG-DATA. Das könnte alles viel schneller gehen, wenn man denn HANA darauf losliesse. Es geht also in diesem Gedankengang erstmal um Zeitersparnis und damit um eventuell reduzierte Kosten. Eine realistische Kosten-/Nutzenanalyse würde allerdings bei einem großen Teil der Anwender zu der Erkenntnis führen, dass man dann doch lieber auch in Zukunft eine Weile auf seine Daten warten möchte. HANA kann aber noch viel mehr und da wird es dann wirklich interessant. Ich möchte an dieser Stelle in kleinen Beiträgen dieses „Mehr“ vorstellen und so einige Ideen zu den berühmten Teflonpfannen liefern. Beginnen möchte ich mit einem funktionalen Element, das auf den schönen Namen „predictive analysis“ hört. Technisch gesehen ist das eine Bibliothek von Funktionen, die ich auf entsprechend aufbereitete Daten anwenden kann, um bestimmte statistische und andere Eigenschaften in Erfahrung zu bringen. Diese Analyse liefert mir Zahlenmaterial, das mich bei operativen Entscheidungen unterstützen kann. Den wichtigsten dieser Funktionen liegt dabei die Annahme eines sogenannten ergodischen Systems zugrunde. Das bedeutet grob gesprochen, dass ein System sich auch in der Zukunft so verhält, wie es sich in der Vergangenheit verhalten hat. Diese Annahme findet man auch der Risikoanalyse von Banken und Versicherungen. Das ist immer dann eine tragfähige Annahme, wenn wesentliche Systemeigenschaften im betrachteten Zeitraum nicht geändert werden. Systeme funktionieren nur in den Grenzen ihrer Paradigmen. Wenn man also diese Funktionen auf die eigenen Daten anwendet, sollte die Frage nach diesen Paradigmen immer im Hinterkopf bleiben. Das war nun ein wenig Metatext zu HANA, in dem zweiten Teil dieser Blogreihe möchte ich ein Beispiel für eine „Teflon-Pfanne“ liefern. - von Mario Lütkebohle, itelligence AG -
  • Empfehlung von Susanne Dutzschke, Comarch AG zu Comarch AG | 22.7.2014, 13:44:33 Webinar zum Thema "ERP-Einführung bei Onlinehändlern - Mit der Scrum Methode schnell & sicher zum Erfolg"

    Business Scrum als Projektvorgehensmethode ist in aller Munde. Im E-Commerce versteht man darunter eine agile Vorgehensweise, um ein ERP-Projekt erfolgreich in Unternehmen umzusetzen. Doch was ist Srum eigentlich? Und welche Gründe sprechen für den Einsatz von Scrum, wo es doch die altbekannten...  mehr

    Business Scrum als Projektvorgehensmethode ist in aller Munde. Im E-Commerce versteht man darunter eine agile Vorgehensweise, um ein ERP-Projekt erfolgreich in Unternehmen umzusetzen. Doch was ist Srum eigentlich? Und welche Gründe sprechen für den Einsatz von Scrum, wo es doch die altbekannten Projektvorgehensmethoden wie das Lasten-Pflichtenheftverfahren gibt?

    Erfahren Sie von unseren Comarch Experten – im kostenfreien 30-minütigen Webinar – was sich hinter dem Vorgehen von „Business Scrum“ verbirgt und lernen Sie an Kundenbeispielen die Vorteile dieser Projektvorgehensmethode bei der ERP-Einführung kennen.

    Wann: 25. September 2014 um 09.30 Uhr (ca. 30 Minuten)
    Wo: bequem an Ihrem internetfähigen PC

    Webinar-Agenda:
    • Business Scrum - Was heißt das?
    • Die Einführungsmethodik „Business Scrum“
    • Projekte im Onlinehandel mit dem Business Scrum Ansatz
    • Die IT-Landschaft im Projekt

    Melden Sie sich gleich kostenfrei an: http://webinar.comarch.de/comarch-erp-onlinehandel

    Sie bekommen kurz vor dem Online-Webinar die Zugangsdaten mitgeteilt. Alles was Sie für die Teilnahme benötigen, ist ein PC mit Zugang zum Internet sowie Telefon oder PC-Lautsprecher.

    Wir freuen uns auf Sie und laden Sie herzlich ein, Fragen während des Webinars oder in der anschließenden Diskussionsrunde, zu stellen.
  • Empfehlung von Susanne Dutzschke, Comarch AG zu Comarch AG | 22.7.2014, 13:38:45 Webinar zum Thema "Die Cloud - Chancen & Nutzen für den Mittelstand“

    Cloud Computing ist nicht mehr nur in aller Munde, sondern auf dem schnellen Vormarsch in mittelständische Unternehmen. Eingeladen sind alle Unternehmen, welche sich mit Cloud Computing bisher noch nicht intensiv beschäftigt haben und die sich bietenden Möglichkeiten nicht mehr länger außer Acht lassen wollen. Erfahren...  mehr

    Cloud Computing ist nicht mehr nur in aller Munde, sondern auf dem schnellen Vormarsch in mittelständische Unternehmen. Eingeladen sind alle Unternehmen, welche sich mit Cloud Computing bisher noch nicht intensiv beschäftigt haben und die sich bietenden Möglichkeiten nicht mehr länger außer Acht lassen wollen.

    Erfahren Sie in dem kostenfreien 60-minütigen Webinar von den Fraunhofer Experten, wie der Mittelstand vom Thema Cloud Computing profitieren kann.

    Wann: 18. September 2014 um 10.00 Uhr (ca. 60 Minuten)
    Wo: bequem an Ihrem internetfähigen PC

    Webinar-Agenda:
    • Potentiale & Herausforderungen von Cloud Computing
    • Welche Cloud-Modelle bietet der deutsche Markt?
    • Wie setze ich die richtige Cloud-Strategie um?
    • Vertrauensfaktoren bei der Cloud-Partnerwahl

    Melden Sie sich jetzt gleich an unter: http://www.cloud-computing-im-mittelstand.com

    Sie bekommen kurz vor dem Online-Webinar die Zugangsdaten mitgeteilt. Alles was Sie für die Teilnahme benötigen, ist ein PC mit Zugang zum Internet sowie Telefon oder PC-Lautsprecher.

    Wir freuen uns auf Sie und laden Sie herzlich ein, Fragen während des Webinars oder in der anschließenden Diskussionsrunde zu stellen.

    Interessant für einen Kollegen? Dann empfehlen Sie das Event doch weiter!
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