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  •  - Wird es für Sie auch immer schwieriger in Zeiten des demografischen Wandels geeignete Bewerber zu finden?  - Sind Sie auf der Suche nach neuen Möglichkeiten um dem Bewerberrückgang entgegenzuwirken?  - Vielleicht stehen Sie aber auch vor ganz anderen Herausforderungen oder möchten uns einfach mal Ihre Meinung mitteilen. **Ihre Meinung ist gefragt! Jetzt teilnehmen!** www.personalstudie.de (http://www.personalstudie.de/) +++ Im letzten Jahr haben über 1000 Ausbildungsverantwortliche, Azubis und Schüler an unserer Umfrage teilgenommen. Das wollen wir dieses Jahr toppen und dafür brauchen wir Sie! +++
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  • Liebe Nutzer der Competence Site, nach BPM und MES ist jetzt auch das Competence Book für BI fertig. Bestellen können Sie Ihre Print-Exemplare wie immer unter dem unten angegebenen Link. Beste Grüße Winfried Felser
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  • Im Rahmen unserer einzigen Akademie Deutschlands, die sich voll und ganz auf prozessorientierte Unternehmensführung konzentriert, sind wir auf der Suche nach einer Software / einem ERP-System mit der wir unsere Akademie managen können. Hierzu gehört unter anderem die Seminarverwaltung, die Teilnehmerverwaltung, die Seminaranmeldung und Rechnungen. Wer kann mir hierzu ein paar Empfehlungen geben? Vielen Dank und schöne Weihnachtstage. Sven Schnägelberger
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  • Diesen Termin sollten Sie sich unbedingt vormerken. Für alle Prozessmanagement Interessierten kann dieses Event in Köln das Highlight des Jahres werden. Der BPM-Maturity Model eden e.V. verleiht auf seinem Kongress am 7.-8. November 2013 in Köln den eden Award für die prozessorientiertesten Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Für den eden Award sind folgende Unternehmen nominiert: Kategorie 1 - Unternehmen ab 1.000 Mitarbeiter:                           Evonik Industries AG Deutsche Post IT Services GmbH T-Systems Multimedia Solutions GmbH Kategorie 2  - Unternehmen bis 1.000 Mitarbeiter: Echo Medien GmbH DER Touristik Köln GmbH traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH Die nominierten Unternehmen werden über ein eden Gutachten einem 2-tägigem Assessment unterzogen. Die Award Gewinner werden aufgrund der Gutachter-Ergebnisse ermittelt. Weitere Informationen unter:http://www.bpmo.de/bpmo/opencms/de/
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  • In einem Dialog mit Professor Stich von der RWTH Aachen ging es um Industrie 4.0 und das Kollaborations-Produktivitäts-Paradigma aus Aachen. Trotzdem wurde dieser Dialog für mich zum Augenöffner, was die Relevanz von Mobility und Usability angeht. Professor Stich argumentierte überzeugend, dass bisher alle industriellen Revolutionen dann den volkswirtschaftlich relevanten Hebel entwickeln konnten, wenn sie aus einer „Zentrale“ in die Dezentralität überführt wurden, also aus dem großen IBM-Zentralrechner (Thomas Watson soll ja gesagt haben: Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt “) schließlich die vielen Millionen PC wurden oder aus der Dampfmaschine die vielen Traktoren zur Industrialisierung der Landwirtschaft. Und da habe ich verstanden, dass Mobilität eben tatsächlich nicht nur Fernbedienung unserer zentralen IT-Systeme ist, wie es Manuel Egger von sovanta richtigerweise kritisiert hat (als falsches Mobilitäts-Paradigma), sondern ein Schlüsselerfolgsfaktor zur Dezentralisierung der neuen vernetzten Intelligenz für die mobilen Mitarbeiter und Organisationen bzw. im Aachener Sinne für die neue Kollaborations-Produktivität der Industrie 4.0 . Mit anderen Worten: Die Wertschöpfungsprozesse der Netzwerk-Ökonomie 4.0 bzw. der Industrie 4.9 werden sich in diese Richtung verändern und Mobilität ist der Glue , damit alle daran mitwirken können! Und passend dazu hat die neue Umfrage der DSAG das auch bestätigt (wie bereits die Studien von Trovarit): Die höchste Relevanz bei Investitionen hat das Thema Mobilität ! Mobilität gelingt aber nur in Kombination mit einer begeisternden Usability. Und auch hier hat der sovanta-Ansatz und insbesondere Manuel Egger mir klar gemacht, dass das bzw. Usability mehr als bunte Bilder bedeutet. Ein user- und prozess-zentrierter Ansatz muss sicherstellen, dass die neue Usability auch optimal die Nutzerbedürfnisse und die Anforderungen des Prozesses unterstützt. Es muss von den Bedürfnissen der Nutzer rückwärts gedacht werden und nicht von den vielfältigen Möglichkeiten des Systems her. Funktionalitäten müssen daher so weit wie möglich reduziert werden, so Egger. Zugleich muss ein solcher Ansatz im Sinne eines Process Centered Designs vor allem den idealen Prozess des Mitarbeiters unterstützen. Erst, wenn beides gelingt, ist Usability mehr als Oberflächen-Schnickschnack. Insofern empfehle ich besonders gerne den sovanta-Ansatz des Design Driven Developments, weil es beide Ziele unterstützt! Den Mobility-/Usability-Appell von Manuel Egger finden Sie hier:  http://www.competence-site.de/show_competence_report/cns-i?kw=2014-06 (../show_competence_report/cns-i?kw=2014-06)
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  •  von  | ERP 2020 | 
    8.4.2013
    Hallo allerseits, wir befragen derzeit innerhalb der Initiative ERP2020 zusammen mit dem VDMA Unternehmen bezüglich der  zukünftigen Entwicklung sowie aktueller Trends im Bereich von ERP-Systemen. An der Expertenbefragung können Sie online unter www.erp2020.de teilnehmen - wir würden uns sehr freuen. Der Zeitumfang beansprucht nicht mehr als 10 min. Die Ergebnisse der Befragung sind im Nachgang in Form eines Whitepapers für alle Teilnehmer verfügbar. Beste Grüße aus Aachen Niklas Hering
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  • Die Competence Site nutzt in Zukunft strategisch die neue XING API, insbesondere das XING-Login, um die heutigen Experten der Competence Site eine Doppelpflege von Profile zu ersparen und neue Experten ohne eigenes Aufsetzen von Profilen einbinden zu können. Schon heute verweisen Experten der Competence Site gerne auf ihr XING-Profil. In Zukunft kann durch die XING API ganz auf Redundanzen verzichtet werden bzw. ein Abgleich mit XING realisiert werden. Dadurch können wir uns als Content- und Collaborations-Plattform auf unsere inhaltlichen Aktivitäten konzentrieren. Auch für andere Fach-Portale ist das sicherlich eine spannende Option. XING kann so quasi für andere Portale zur Drehscheibe für Business-Nutzer werden. Das ist eine natürliche Arbeitsteilung.  Im Vergleich zu Facebook & Co bietet XING dabei die hohe Qualität der Benutzer-Profile, was insbesondere Fake-Profile ausschließt. Gerade als Qualitäts-Seite sind wir darauf angewiesen,  dass nicht über Fake-Profile gegen unsere Qualitäts-Standards verstoßen wird. Das XING-Login stellt dabei nur eine erste Ausbaustufe der Vernetzung dar. Zukünftige sollen auch weitere Prozesse über XING realisiert werden.
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    28.3.2014
    Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, endlich sind auch Intralogistik und SCM / SCE unser nächster Fokus! Für die Vorbereitung der beiden Competence Books freuen wir uns wie gewohnt sehr über Ihre Hinweise zu den wichtigsten: - Teilthemen - Experten - Unternehmen - Informationsquellen - Videos - ... Mail wie immer gerne an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Beste Grüße Winfried Felser
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    Antworten
  •  von  | Coaching | 
    4.7.2012
    Michael Lüdeke ist u.a. Coach und Coaching auch Thema seiner Blogs. Ich kenne  ihn als Partner der Competence Site (kim/kibit) und Projektleiter unserer ZiP-Studie. Seit ich von ihm immer mehr über Coaching erfahre, werde ich zum Coaching-Fan! Dass sogar ein Blog selber schon Coaching sein kann, habe ich heute feststellen dürfen. Bei unserem letzten Meeting hat mir Herr Lüdeke von der Aktion "Beschwerde / Einwandfrei" berichtet: Wie schafft man es, dass eigene "Meckern", "Beschweren", ... zu reduzieren. Heute hat mich ein lila Band (von Herrn Lüdeke) erreicht und im Selbstversuch habe ich dann die Regeln dieser Aktion angewandt (Beschwerden/Lästern wird mit dem Wechseln des Handgelenks bestraft, Ziel ist 21 Tage kein Wechsel = meckerfrei) und war bis nachmittags positiv überrascht, wie ein lila Band das Verhalten ändern kann.  Nach einem Gespräch mit meiner Tochter (15 Jahre!) musste ich dann allerdings das Handgelenk wechseln ;-) Jetzt muss ich es nur noch schaffen, auch im pubertären Kontext meckerfreier zu werden, dann werde ich hoffentlich insgesamt positiver mit meiner Umwelt umgehen. Einen Selbstversuch empfehle ich jedem. Wenn Sie selber lesen wollen, s. Link unten bzw. Blogbeitrag.
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    Antworten (2)
  •   Frage
     von  | 
    10.8.2011
    Die Finanzbranche leidet nach außen und innen an Vertrauensverlust, u.a. durch Finanzkrise und (über?) kritische Meldungen in den Medien. Zugleich ist die Finanzbranche als Dienstleister für Risiko-Absicherung, Altersvorsorge etc. in diesen unruhigen Zeiten wichtiger als je zuvor. Wie gelingt es, jetzt wieder Vertrauen zu schaffen?    s. dazu als Zusammenfassung unsere Befragung auch unsere Pressemittteilung (../finanzen-versicherungen/Finanzbranche-und-Vertrauen)!
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current time: 2014-07-28 14:20:28 live
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