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  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable Intralogistik 2020 | 24.4.2014, 12:43:19 Eigene Pläne 2014 / 2020

    Was sind ihre eigenen Pläne / Ihre Agenda für dieses Jahr und bis 2020?

    Was sind ihre eigenen Pläne / Ihre Agenda für dieses Jahr und bis 2020?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable Intralogistik 2020 | 24.4.2014, 12:42:47 Innovationen in der Intralogistik für Internet der Dinge, Industrie 4.0

    Das zweite große Thema, das auch die Intralogistik bewegt, ist das Internet der Dinge bzw. die Industrie 4.0. Der integrative Gedanke passt ideal zur Intralogistik.   Wie bewerten Sie die Zukunftspotenziale von „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“? Inwieweit sind beide Themen bereits für Sie relevant? Können...  mehr

    Das zweite große Thema, das auch die Intralogistik bewegt, ist das Internet der Dinge bzw. die Industrie 4.0. Der integrative Gedanke passt ideal zur Intralogistik.

     

    Wie bewerten Sie die Zukunftspotenziale von „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“? Inwieweit sind beide Themen bereits für Sie relevant? Können Sie schon Lösungen anbieten oder planen sie solche?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable Intralogistik 2020 | 24.4.2014, 12:41:28 Innovationen in der Intralogistik für digitalisierten Handel/E-Commerce

    Stetig neue Kunden im Onlinehandel, größere Warenkörbe, eine steigende Kauffrequenz, Same-Day-Zustellung etc.. Die Anforderungen an die Intralogistik steigen, um mit den gestiegenen Anforderungen des modernen Handels Schritt zu halten.   Bieten Sie Entscheidern in der Intralogistik auch Lösungen an, mit...  mehr

    Stetig neue Kunden im Onlinehandel, größere Warenkörbe, eine steigende Kauffrequenz, Same-Day-Zustellung etc.. Die Anforderungen an die Intralogistik steigen, um mit den gestiegenen Anforderungen des modernen Handels Schritt zu halten.

     

    Bieten Sie Entscheidern in der Intralogistik auch Lösungen an, mit denen sie den neuen Herausforderungen durch den Handel gewachsen sind?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable Intralogistik 2020 | 24.4.2014, 12:40:55 Fünf wichtige Handlungsbereiche / Lösungen / To Dos für 2020

    Um auf diese Herausforderungen der Zukunft reagieren zu können, müssen Unternehmen wichtige Handlungsbereiche bzw. Lösungen identifizieren bzw. priorisieren. Welche TO DOS sollten Ihrer Meinung nach auf der Agenda 2020 der Unternehmen stehen? Können Sie die 5 wichtigsten Maßnahmen identifizieren /...  mehr

    Um auf diese Herausforderungen der Zukunft reagieren zu können, müssen Unternehmen wichtige Handlungsbereiche bzw. Lösungen identifizieren bzw. priorisieren.

    Welche TO DOS sollten Ihrer Meinung nach auf der Agenda 2020 der Unternehmen stehen? Können Sie die 5 wichtigsten Maßnahmen identifizieren / formulieren?

    Antworten ( 11 )
  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable Intralogistik 2020 | 24.4.2014, 12:40:07 Fünf wichtige Treiber für die Intralogistik bis 2020

    Gesetzliche Regulierung, Transparenz, Energiewende, Kostendruck, Nachhaltigkeit, Globalisierung, zunehmender Wettbewerb, Kooperationen, demografischer Wandel, (Zwang zu immer größerer) Flexibilität / Agilität, Online-Commerce, Digitalisierung/ Automatisierung, Vernetzung, Internet der Dinge, Industrie 4.0, .... ...  mehr

    Gesetzliche Regulierung, Transparenz, Energiewende, Kostendruck, Nachhaltigkeit, Globalisierung, zunehmender Wettbewerb, Kooperationen, demografischer Wandel, (Zwang zu immer größerer) Flexibilität / Agilität, Online-Commerce, Digitalisierung/ Automatisierung, Vernetzung, Internet der Dinge, Industrie 4.0, ....

     

    Was sind für Sie die fünf wichtigsten Begriffe (Reihenfolge 1 ...5), die am besten die Herausforderungen / Chancen bzw. Treiber der Intralogistik bis 2020 bezeichnen?

    Antworten ( 11 )
  • Empfehlung von Christine König, Ingentis Softwareentwicklung GmbH an das Netzwerk HR-Software | 24.4.2014, 11:05:42 Neues HR-Add-On Ingentis in.talk geht an den Start

    Die Webanwendung unterstützt in Mitarbeitergesprächen und erfasst die Selbst- vs. Fremdeinschätzung von Mitarbeitern. Das Tool wird erstmals auf dem Deutschen Steuerberaterkongress am 19./20. Mai 2014 in Berlin vorgestellt und wird ab Herbst voll verfügbar sein. ...  mehr

    Die Webanwendung unterstützt in Mitarbeitergesprächen und erfasst die Selbst- vs. Fremdeinschätzung von Mitarbeitern. Das Tool wird erstmals auf dem Deutschen Steuerberaterkongress am 19./20. Mai 2014 in Berlin vorgestellt und wird ab Herbst voll verfügbar sein.

    www.ingentis.de/infothek/pressemitteilungen/infomaterial/ingentisintalkunterstuetztihremitarbeite
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 24.4.2014, 8:00:31 “Aufbruchstimmung”

    Sie steigt und steigt und steigt … – die Anzahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland. Das berichtet DIE WELT AM SONNTAG in ihrer Ausgabe vom 6. April 2014 mit der passenden Überschrift “Aufbruchstimmung” (in der Print-Ausgabe). Sodann wird beschrieben, was man alles tun kann, um es den Einbrechern...

    Sie steigt und steigt und steigt … – die Anzahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland. Das berichtet DIE WELT AM SONNTAG in ihrer Ausgabe vom 6. April 2014 mit der passenden Überschrift “Aufbruchstimmung” (in der Print-Ausgabe). Sodann wird beschrieben, was man alles tun kann, um es den Einbrechern schwer zu machen. Das Plus in Höhe von 4,6 Prozent mit über 150.000 Einbrüchen im Jahr 2014 zeigt aber: Am Ende finden die meisten Einbrecher eben doch Wege und Mittel, um ihr Ziel zu erreichen. Und dann hilft nur noch eines: Eine Hausratversicherung. 
  • Antwort von Karl Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH zu Industrie 4.0 – Zeithorizont und Maßnahmen von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 16:05:58 RE: ( 3 ) Industrie 4.0 – Zeithorizont und Maßnahmen

    Die PSIPENTA war  an mehreren Projekten beteiligt bzw. ist in noch laufende Projekte involviert. Zudem existieren Kooperationen mit führenden Universtäten, Instituten und Hochschulen (z.B. RWTH Aachen, FIR). Die ersten Ergebnisse aus der Forschung  werden bereits umgesetzt. Beispielhaft genannt sei hier das...  mehr

    Die PSIPENTA war  an mehreren Projekten beteiligt bzw. ist in noch laufende Projekte involviert. Zudem existieren Kooperationen mit führenden Universtäten, Instituten und Hochschulen (z.B. RWTH Aachen, FIR).

    Die ersten Ergebnisse aus der Forschung  werden bereits umgesetzt. Beispielhaft genannt sei hier das Projekt WIn-D (Wandlungsfähige Produktionssysteme durch integrierte IT-Strukturen und dezentrale Produktionsplanung und –regelung). Eines der Ergebnisse sind Mittel und Methoden zur vertikalen Integration vom Engineering bis in die unmittelbar auf die Fertigung einwirkenden MES-Systeme.

    Schon heute existieren Bausteine, die durchaus als Grundlage einer Industrie 4.0 Infrastruktur dienen können. Führende Werkzeugmaschinenhersteller flexibilisieren ihre Produkte mit dem Ziel der leichteren Umkonfiguration in einem existierenden Produktionssystem. Komponenten von MES-Systemen (z.B. Maschinendatenerfassung) sind prädestiniert als Grundstock von IT-Lösungen in diesem Umfeld. Die adaptive Fertigungssteuerung innerhalb PSIpenta ERP widerspiegelt die Situation an den Absatz- und Beschaffungsmärkten und synchronisiert diese mit der eigenen Fertigung; ggf. standortübergreifend.

    Vom Zustand „Industrie 4.0 ready“ ist die Industrie (Produktion und IT) dennoch weit entfernt. Gerade die erwartete Dynamisierung der Produktionsnetzwerke und Ressourcenstrukturen erfordert neue Konzepte der Kooperation. Die Simulation von Fertigungssituationen auf der Basis von Echtzeitdaten unter Berücksichtigung der Vergangenheit steckt noch in den Kinderschuhen. Projekte wie ProSense unter Beteiligung der PSIPENTA widmen sich genau diesen Aufgabenstellungen.

    Die breite Etablierung und Umsetzung wird sicher noch einige Jahre dauern. Ich rechne mit einem Horizont von 5 bis 10 Jahren. Die Vergangenheit hat aber auch gezeigt, dass es durchaus länger dauern kann bis zur breiten Etablierung innovativer Geschäftsprozesse oder Softwarelösungen. Zudem haben wir gemeinsam ebenfalls „Vergangenheitsbewältigung“ zu betreiben. Unternehmen und ihre Produktionssysteme lassen sich nicht von heute auf morgen massiv verändern. Kleine Schritte brauchen eben Zeit.  

  • Antwort von Karl Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH zu Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 16:03:57 RE: ( 3 ) Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft

    Der demografische Wandel erfordert neue Konzepte bei der Gestaltung des Produktionsumfeldes. Die alternde Gesellschaft bei gleichzeitig rückläufigem Erwerbspersonenpotential bedingt neben einem steigenden Automatisierungsgrad der Produktion veränderte Interaktionskonzepte mit dem Produktionsprozess. Die Interaktion...  mehr

    Der demografische Wandel erfordert neue Konzepte bei der Gestaltung des Produktionsumfeldes. Die alternde Gesellschaft bei gleichzeitig rückläufigem Erwerbspersonenpotential bedingt neben einem steigenden Automatisierungsgrad der Produktion veränderte Interaktionskonzepte mit dem Produktionsprozess. Die Interaktion wird deutlich stärker auf den Anwender ausgerichtet sein und den gegebenen Arbeitskontext berücksichtigen müssen.  Neue Interaktionskonzepte erfordern neben den Werkzeugen auch entsprechend ausgebildete Menschen.  Hier muss bereits jetzt investiert werden.

    Der Wertewandel rückt neue bzw. andere Aspekte in den Vordergrund der Lebensplanung der Menschen. Gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit spielen eine größere Rolle als in der Vergangenheit. Freiheit und Eigenverantwortung bei der Gestaltung des persönlichen Umfeldes werden neue Modelle bei der Gestaltung der Arbeitswelt hervorbringen. Die zunehmende Sensibilisierung der Gesellschaft für ökologische Themen weitet sich ebenfalls auf die Fertigungsindustrie aus. Der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen beschränkt sich längst nicht mehr nur auf den effizienten Einsatz von Rohstoffen und Material. Energie in jedweder Form rückt mehr und mehr in den Vordergrund.

    Es ist m.E. mit einer Veränderung von Berufsbildern zu rechnen. Im Zusammenhang mit Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge können beispielsweise  neue Geschäftsmodelle entstehen. Wartungs- und Betriebskonzepte können anders gestaltet werden und schaffen neue und eben andere Arten von Arbeit. Die zunehmende Mobilität der Menschen wird unterstützt. Der „Ort der Leistungserbringung“ kann flexibler gestaltet werden. Menschenleer werden die Fabriken der Zukunft dennoch nicht sein.  

  • Antwort von Karl Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH zu Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 16:03:17 RE: ( 3 ) Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten

    Eine der wesentlichen Grundideen von Industrie 4.0 sind dynamische und flexibel gestaltbare Wertschöpfungsnetzwerke. Insbesondere die Dynamik in der Zusammenarbeit von Unternehmen oder auch Ressourcen innerhalb eines Produktionssystems wird die Lieferketten nachhaltig verändern. Die Dynamik betrifft nicht nur die...  mehr

    Eine der wesentlichen Grundideen von Industrie 4.0 sind dynamische und flexibel gestaltbare Wertschöpfungsnetzwerke. Insbesondere die Dynamik in der Zusammenarbeit von Unternehmen oder auch Ressourcen innerhalb eines Produktionssystems wird die Lieferketten nachhaltig verändern. Die Dynamik betrifft nicht nur die Zusammenarbeit selbst sondern auch Ressourcenstrukturen und logistische Prozesse. Es wird darauf ankommen, alle Beteiligten bei der Auftragsabwicklung in den unterschiedlichen Netzwerken zu synchronisieren. Dazu bedarf es effizienter Kommunikationssysteme unter Nutzung des Internet der Dinge und Services. Hier stehen wir gemeinsam noch ziemlich am Anfang der Entwicklung.

    Schon heute für die horizontale Vernetzung nutzbar sind Kommunikationsplattformen wie myOpenFactory oder die Standards aus der Automobilindustrie. Viele Komponenten sind heute bereits  vorhanden. MES-Systeme integrieren sich schon heute immer mehr in die Automatisierungsebene und erlauben schnelle Reaktionen auf Störungen oder liefern präzise Prozess- und Rückmeldedaten als Grundlage neuer und verlässlicher Planungen in der Fabrik. Produktionssteuerung wird durch Produktionsregelung ersetzt werden. PSIPENTA bietet auch hierzu bereits weit entwickelte Möglichkeiten zur Synchronisation der Produktion mit den Absatz- und Beschaffungsmärkten und insbesondere auch zur Ausregelung von Störungen. Das Ziel dabei ist immer die Erfüllung der Kundenwünsche unabhängig von der Position des Unternehmens im Produktionsnetzwerk.

     Es kommt darauf an, die Transformation der Unternehmen in Richtung Industrie 4.0 „verdaubar“  zu machen. Gerade der in Deutschland gut entwickelte Mittelstand darf nicht zurückgelassen werden; ist er doch eine der Säulen unseres Wirtschaftssystems.

    3D-Drucker verstehe ich als Werkzeug und nicht als eigentlichen Kern einer (disruptiven) Innovation. Maschinen werden auch beinahe täglich besser (schneller, präziser, niedriger Energieverbrauch). Am Ende geht es um Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit – mit oder ohne 3D-Drucker.

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