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  • Antwort von Markus Meißner , AEB GmbH zu Was sind die häufigsten Probleme beim Supply Chain Controlling? von Stefan Hanusch | 11.4.2012, 11:57:21 RE: ( 3 ) Was sind die häufigsten Probleme beim Supply Chain Controlling?

    Ein wesentlicher Punkt: Controlling darf kein Selbstzweck sein und der dafür betriebene Aufwand muss immer im Verhältnis zum Ergebnis stehen. Nehmen wir wieder das Beispiel Frachtrechnungskontrolle: Natürlich ließe sich das auch manuell bewerkstelligen – aber eben nur mit immensen Aufwand. Durch die oben beschriebene...  mehr

    Ein wesentlicher Punkt: Controlling darf kein Selbstzweck sein und der dafür betriebene Aufwand muss immer im Verhältnis zum Ergebnis stehen. Nehmen wir wieder das Beispiel Frachtrechnungskontrolle: Natürlich ließe sich das auch manuell bewerkstelligen – aber eben nur mit immensen Aufwand. Durch die oben beschriebene Einführung einer automatisierten Lösung lässt sich das Controlling hier einfach durchführen, hat mit der Identifikation fehlerhafter Rechnungen ein klares Ziel und auch der Aufwand dafür hält sich dank Software-Unterstützung in Grenzen.
  • Markus Meißner
    Antwort von Markus Meißner , AEB GmbH zu Bitte nennen Sie ein Best-Practice-Beispiel für ein effizientes Supply Controlling! von Stefan Hanusch | 11.4.2012, 11:55:39 RE: ( 3 ) Bitte nennen Sie ein Best-Practice-Beispiel für ein effizientes Supply Controlling!

    Bei den Gesamtkosten in der Supply Chain nehmen oftmals die Transportkosten den größten Part ein. Für die Unternehmen ist es daher häufig besonders interessant, hier entsprechende Controlling- Mechanismen zu implementieren, beispielsweise wenn es darum geht, ein effizientes Frachtkosten-Controlling einzuführen. Wie...  mehr

    Bei den Gesamtkosten in der Supply Chain nehmen oftmals die Transportkosten den größten Part ein. Für die Unternehmen ist es daher häufig besonders interessant, hier entsprechende Controlling- Mechanismen zu implementieren, beispielsweise wenn es darum geht, ein effizientes Frachtkosten-Controlling einzuführen. Wie dies in der Praxis aussehen kann, zeigt das Beispiel eines in Singapur ansässigen Medizintechnik-Unternehmens. Bei dem Versuch, die Frachtkosten manuell zu kontrollieren, waren dessen Verantwortliche an ihre Grenzen gestoßen. Unvollständige Angaben auf den Rechnungen machten die Kontrolle ohne aufwendige Recherche schier unmöglich. Aber selbst wenn alle Daten vorhanden waren, konnten die Frachtkosten nicht einfach 1:1 verglichen werden. So erwiesen sich die Frachtraten für Luft- und Seefracht als sehr viel komplexer als für Lieferungen per Kurier. Die für das Frachtkosten-Controlling verantwortlichen Mitarbeiter versuchten, die Kosten manuell zu berechnen, die Kosten den jeweiligen Business Units zuzuordnen und Unstimmigkeiten mit den Frachtführern zu klären – ein arbeitsintensives und fehleranfälliges Vorgehen. Rechenfehler oder das Heranziehen falscher Tarife waren nur zwei der stetig wiederkehrenden Fehlerquellen.
    Zudem war das Vorgehen so arbeitsintensiv, dass die Rechnungen nur stichprobenartig überprüft werden konnten. Doppelte Rechnungsstellungen oder zu hohe Rechnungsbeträge konnten damit nicht ausgeschlossen werden. Wurde ein Fehler in den Rechnungen festgestellt, war es häufig schon zu spät, um diesen zu reklamieren. Der gewünschte Erfolg des Frachtkostenmanagements blieb damit – bei steigenden Verwaltungskosten – aus.
    Das Unternehmen entschied sich dafür, eine Software von AEB für das automatisierte Frachtkostenmanagement einzuführen. Das gewählte System verwaltet alle Angebote und Tarife der Carrier, so dass Frachtkosten im Vorfeld ermittelt werden. Diese werden automatisch mit den in Rechnung gestellten Frachtkosten abgeglichen. Über eine Reporting-Funktion werden die erbrachten Leistungen eines Spediteurs für definierte Zeiträume dargestellt und mit den in Rechnung gestellten Leistungen verglichen. Alle Unstimmigkeiten und Abweichungen zwischen Angebot, Rechnung und Leistung werden in einem Fehlerreport aufgelistet. Um den Workflow zu vereinfachen, können die Rechnungsabweichungen mit Korrekturpositionen ausgeglichen werden. Die vom Spediteur anschließend korrigierte Rechnung wird automatisch den richtigen Transporten zugeordnet und für die weitere Bearbeitung aufbereitet.
  • Antwort von Markus Meißner , AEB GmbH zu Was muss ein effizientes Supply Chain Controlling leisten? von Stefan Hanusch | 11.4.2012, 11:48:09 RE: ( 3 ) Was muss ein effizientes Supply Chain Controlling leisten?

    Ein effizientes Supply Chain Controlling hat die Aufgabe, die Transparenz über die Strukturen und Abläufe in der Supply Chain zu steigern und umfassende Steuerungs- und Koordinationsmaßnahmen zu ermöglichen. Sinnvolle Kennzahlen sollten dabei sowohl ergebnisals auch prozessorientierte Messgrößen beinhalten, die...  mehr

    Ein effizientes Supply Chain Controlling hat die Aufgabe, die Transparenz über die Strukturen und Abläufe in der Supply Chain zu steigern und umfassende Steuerungs- und Koordinationsmaßnahmen zu ermöglichen. Sinnvolle Kennzahlen sollten dabei sowohl ergebnisals auch prozessorientierte Messgrößen beinhalten, die Auskunft über die essentiellen Erfolgsfaktoren Zeit, Kosten und Qualität geben.

    In der Praxis stützen sich die Unternehmen vor allem auf Finanzkennzahlen, wie eine aktuelle Untersuchung der WHU – Otto Beisheim School of Management und der Bundesvereinigung Logistik (BVL) zeigt. 46 Prozent der befragten Logistikdienstleister bzw. 37 Prozent der Industrie- und Handelsunternehmen haben Finanz-KPI im Einsatz und nutzen diese primär zur Ergebnisüberwachung. Es folgen Prozess- (24/31 Prozent) und Kundenkennzahlen (16/22 Prozent). Auf dem Vormarsch sind laut den WHU-Professoren Jürgen Weber und Carl Marcus Wallenburg auch Innovations- und Risikokennzahlen. Bisher wenden diese allerdings nur jeweils weniger als zehn Prozent der in der Studie befragten Dienstleister und Verlader an.
  • Jan-Hendrik Wiemann
    Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 11.4.2012, 10:53:20 “Was macht ein erfolgreiches Unternehmen anders?”

    Wie das Institut für Management und Controlling (IMC) der WHU – Otto Beisheim School of Management gerade meldet, hat die Teilnehmerzahl des WHU-Controllerpanels soeben die Schwelle von 1.000 aktiven Mitgliedern überschritten. Das 2007  vom IMC in enger Zusammenarbeit mit dem Internationalen Controller Verein...

    Wie das Institut für Management und Controlling (IMC) der WHU – Otto Beisheim School of Management gerade meldet, hat die Teilnehmerzahl des WHU-Controllerpanels soeben die Schwelle von 1.000 aktiven Mitgliedern überschritten. Das 2007  vom IMC in enger Zusammenarbeit mit dem Internationalen Controller Verein (ICV) gegründete WHU-Controllerpanel steht  für den Dialog zwischen Praxis und Wissenschaft innerhalb der deutschsprachigen Controllinglandschaft. Viele der Panel- sind zugleich ICV-Mitglieder. Controller und Führungskräfte im Bereich Finanzen können sich kostenlos online registrieren. Sie profitieren dann von einem exklusiven Zugriff auf die Studienergebnisse und von einer vergünstigten Teilnahme an der jährlichen Konferenz „Campus for Controlling“ an der WHU in Vallendar, von der das ControllingBlog 2011 erstmals live berichtete. Zudem erhalten sie dreimal jährlich Einladungen zu onlinebasierten Studien, die aktuelle Controllingthemen behandeln. Hierzu gehören neben klassischen Themen wie Berichtswesen und Planung auch Brennpunkthemen wie der Umgang mit der Finanz- und Wirtschaftskrise. Das Panel geht Fragen nach, wie “Was macht ein erfolgreiches Unternehmen anders als ein nicht erfolgreiches und was hat das Controlling damit zu tun?”, “Wie hoch ist das Gehalt von Controllern?” bzw. “Wie managen Controller Krisenzeiten?” „Wir freuen uns sehr über die große Akzeptanz des WHU-Controllerpanels. Die wissenschaftlich fundierten Benchmarkgrößen zu praxisrelevanten Controllingthemen sind einzigartig. Sie zeigen interessante Entwicklungslinien über die Veränderung des Rollenbildes und der Aufgabenbereiche des Controllers. Dank der Unterstützung seiner Mitglieder leistet das WHU-Controllerpanel einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der deutschsprachigen Controlling-Community“, erläutert Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber (Bild), der zusammen mit Prof. Dr. Utz Schäffer das Institut für Management und Controlling (IMC) an der WHU – Otto Beisheim School of Management leitet. Jürgen Weber ist Vorsitzender, Utz Schäffer ist Mitglied des Kuratoriums des Internationalen Controller Vereins (ICV).
  • Christine Ruhland
    Blog-Eintrag von Christine Ruhland , Scoach Europa AG Scoach.Blog | 11.4.2012, 9:06:17 Mehr Sicherheit bei Turbulenzen

    Die Lufthansa ist der Luftfahrkonzern Nummer eins in Europa, das haben die jüngsten Geschäftszahlen für das Jahr 2011 gezeigt. Trotz einer schwierigen Marktsituation konnte der Konzern den Umsatz um 8,6 Prozent auf 28,7 Milliarden Euro steigern. Der Rückgang des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen...

    Die Lufthansa ist der Luftfahrkonzern Nummer eins in Europa, das haben die jüngsten Geschäftszahlen für das Jahr 2011 gezeigt. Trotz einer schwierigen Marktsituation konnte der Konzern den Umsatz um 8,6 Prozent auf 28,7 Milliarden Euro steigern. Der Rückgang des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen bewegte sich mit einem Minus von 19,6 Prozent auf 820 Millionen Euro auf dem Niveau der Markterwartungen. Für 2012 rechnet das Lufthansa-Management mit einem operativen Gewinn im mittleren dreistelligen Millionen Euro-Bereich. Die Gewinnprognose ist auch von der Entwicklung des Treibstoffpreises abhängig und davon, wie die staatlichen Fluggesellschaften der Golfregion wachsen werden. Analysten sehen die Lufthansa-Aktie als Stock-Pick innerhalb der Branche und mit einem Wert von rund 13 Euro pro Aktie als fair bewertet an. Die DZ Bank emittierte kürzlich ein Bonuszertifikat Pro mit Cap (DE000DZ3NGZ6) auf Lufthansa. Die Barriere von 6,55 Euro bietet aktuell einen Sicherheitspuffer von knapp 34,8 Prozent bei einer Bonusrendite von 12,1 Prozent und einer jährlichen Bonusrendite von 10,4 Prozent. Durch die Pro-Funktion wird die Barriere erst im letzten Monat der Laufzeit wirksam — ein Plus für den Anleger. Laufzeitende ist der 4. Juni 2013. Das Aufgeld beträgt derzeit 3,0 Prozent. Die aktuellen Konditionen erhalten Sie hier.
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 11.4.2012, 7:44:16 “Klassenprimus”

    Gut 800 Millionen Euro hat die DVAG im Jahr 2011 in Form von Aufwendungen für Beratung und Vermittlung an ihre Vermögensberater weitergegeben. Über 72 Prozent der Umsatzerlöse des Jahres 2011 in Höhe von 1.111 Millionen Euro sind dies – ein einzigartig hoher, unschlagbarer Wert in der Landschaft der...

    Gut 800 Millionen Euro hat die DVAG im Jahr 2011 in Form von Aufwendungen für Beratung und Vermittlung an ihre Vermögensberater weitergegeben. Über 72 Prozent der Umsatzerlöse des Jahres 2011 in Höhe von 1.111 Millionen Euro sind dies – ein einzigartig hoher, unschlagbarer Wert in der Landschaft der Finanzvertriebe in Deutschland, die meist noch nicht einmal die Quote von 50 Prozent überschreiten. Selbst die anderen namhaften Finanzvertriebe liegen, soweit überhaupt der Mut besteht, die Quote offen zu legen, unter 60 Prozent. Was beweist dies erneut? Nicht nur, dass das Unternehmen im Vergleich zu anderen in der Verwaltung ausgesprochen sparsam wirtschaftet. Sondern genauso, dass das Unternehmen bemüht ist, möglichst viel der Einnahmen weiter zu geben. In Form von Provisionen, finanziellen Sonderleistungen und vielem mehr.
  • Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 11.4.2012, 2:57:54 karriere.at: Interview mit dem Karriereportal #1 aus Österreich

    Spannend, was sich im Nachbarland Österreich so tut. Mit karriere.at gibt es dort ein reichweitenstarkes Portal rund um Jobs und Karriere. Ob der Fokus eher auf Jobbörse oder Karriereportal liegt, was die Unterschiede zwischen dem Arbeitsmarkt in Deutschland und Österreich …

    Spannend, was sich im Nachbarland Österreich so tut. Mit karriere.at gibt es dort ein reichweitenstarkes Portal rund um Jobs und Karriere. Ob der Fokus eher auf Jobbörse oder Karriereportal liegt, was die Unterschiede zwischen dem Arbeitsmarkt in Deutschland und Österreich …
  • Christian Howes
    Blog-Eintrag von Christian Howes , Webtrends Inc. Webtrends Blog | 10.4.2012, 22:31:16 Trilibis Mobile Strategies Forum Recap

    Webtrends was a proud sponsor of the Trilibis Mobile Strategies Forum that took place last week in San Francisco at the Golden Gate Club. This stellar invitation-only event focused less on introductory 101 Mobile topics and more on mature Mobile strategies for those that have been involved in driving the growth of emerging...

    Webtrends was a proud sponsor of the Trilibis Mobile Strategies Forum that took place last week in San Francisco at the Golden Gate Club. This stellar invitation-only event focused less on introductory 101 Mobile topics and more on mature Mobile strategies for those that have been involved in driving the growth of emerging Mobile campaigns. I participated in a panel-based keynote address to kick off the event with Bruce Hershey, Director of Mobile Strategy at Merkle, and Ted Verani, SVP Sales & Marketing, at Trilibis. I also hosted multiple roundtable format workshops centered around the topics of “Segmenting & Optimizing Using Mobile” and “How To Be Relevant Within Mobile Campaigns.”  These two topics dovetailed nicely together and participants learned the importance of considering all digital channels when targeting and messaging customers with an emphasis on real-time all the time. It was awesome to be around so many smart people who understood the hurdles and possibilities that Mobile marketing brings to the table. All of the session moderators who discussed Mobile strategy recommended the same building blocks regarding the campaign approach – always start with data and a strong measurement strategy. Using industry reports along with your own data will enable you to make the most of your Mobile marketing spend. As Angel Evan, Managing Parter & Mobile Strategy for Dark Matter, said “what gets measured, gets funded” and I couldn’t agree more. Overall the event was a smash hit and it was good to see many Webtrends customers there looking for guidance on their next Mobile move. We had strong, meaningful conversations with customers such as Kaiser Permanente, Camelbak and Wells Fargo. Thank you to Trilibis and everyone else involved – we’ll see you at the next event!  
  • Blog-Eintrag von Nils Rebhan , SAP Deutschland AG & Co. KG - SAP ERP HCM | 10.4.2012, 18:37:00 Asset Analytics for Enterprise Asset Management

    By Peter Huyen, Solution Management, Enterprise Asset Management (EAM) After an exciting few months rolling out the SAP BusinessObjects Asset Analytics rapid-deployment solution, the product is now available to customers! Asset analytics is a solution ...

    By Peter Huyen, Solution Management, Enterprise Asset Management (EAM) After an exciting few months rolling out the SAP BusinessObjects Asset Analytics rapid-deployment solution, the product is now available to customers! Asset analytics is a solution ...
  • Florian Haarhaus
    Blog-Eintrag von Florian Haarhaus | 10.4.2012, 14:49:19 Updating Live Events with Today’s Digital Channels

    While at the Aprimo Marketing Summit a few weeks ago, the Aprimo team had some fun posting updates on Twitter and publishing photos and news both here on our blog and on our Facebook page. It was Aprimo’s way of combining the “traditional” (our annual live event) with the “digital” (a mix of digital channels)...

    While at the Aprimo Marketing Summit a few weeks ago, the Aprimo team had some fun posting updates on Twitter and publishing photos and news both here on our blog and on our Facebook page. It was Aprimo’s way of combining the “traditional” (our annual live event) with the “digital” (a mix of digital channels) –and our efforts in this area are a clear harbinger of things to come.  In its recent study; “Hybrid Events – Innocation Tred in Live-Marketing,”  Vok Dams predicts, “In the future, no event will be successful unless it involves social media.” Tweeting, live blogging and news worthy updates are effective ways to generate highly personalized interactions with customers and prospects, but I’d take that Vok Dams’ prediction even a step further. Successful live events will continue to utilize social media, while also incorporating other real-time opportunities, as well. For example, our Aprimo Offer Exchange gathers attendee preferences in advance and then combines them with real-time social media data to deliver highly-relevant offers to participants while they’re at the event. Clearly, live events are going to remain solid performers in the marketing mix for most B2B companies. As I’ve said before in a previous post,  “Five Ways Marketing Automation Can Help You Leverage Data from Events,”  even though digital marketing is getting lots of buzz these days, it’s not time to stop thinking about live events. It’s just time to think about them in a fresh way and the best place to start is by discovering how to get data out, and how to use it. For some marketing organizations, though, updating a traditional live event is easier said than done. Many are still struggling with:   Targeting the right audience at the right time. When you’re hosting a live event, targeting matters throughout the entire process:  pre-event, on-site and post-event. You need clean data and effective communication tools so you can be sure you’re delivering the right message to the right person at the right time. After all, you don’t want to miss the chance to encourage a key prospect to visit your booth, and on the other side of the spectrum, no one wants to be thanked for coming to a meeting they never attended! Consistency across events. If your messaging varies from event to event, you run the risk of frustrating prospects and customers, missing out on opportunities to engage and quite possibly, damaging your brand. Consistency builds trust and creates a comfort level that’s particularly important at live events. Just as you need to ensure your brand and messaging is integrated across all other marketing channels (whether traditional or digital), you need to stay on point across your live events, as well.   B2B events can provide enormous amounts of valuable data for lead generation and CRM, and they will remain an important part of your tool kit –if you update your approach and have processes in place to incorporate digital and social strategies. Do these challenges seem familiar? Can you sort through all of the data? If you’re not sure that you’re getting the most out of your events yet, take our survey to find out where to start and see more examples of marketers who have taken their events to the next level!  
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